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Vladimir Korneev

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Vladimir Kornéev (* 1987 in Manglisi, Niederkartlien, Georgische SSR, Sowjetunion[1][2]) ist ein deutscher[1][2] Schauspieler und Chansonsänger.

Leben und Wirken

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Herkunft und Familie

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Vladimir Kornéev stammt aus einer georgisch-russischen Familie.[3] Er wuchs seit seiner Kindheit mit russischen Liedern und russischer Folklore auf.[4] Im Alter von sechs Jahren kam er mit seinen Eltern, die im Krieg in Abchasien 1992–1993 ihre Heimat verlassen hatten[3][5], als Flüchtling nach Deutschland. Nach der Ankunft in Berlin erhielt die Familie politisches Asyl in Augsburg, wo Kornéev aufwuchs und, obwohl er als Kind stotterte und kein Deutsch konnte, die reguläre Grundschule besuchte. 2007 legte er sein Abitur am Musischen Gymnasium bei St. Stephan ab.[3]

Ausbildung und Theater

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Seine musikalische Ausbildung begann Kornéev im Alter von acht Jahren am Klavier bei Janina Raisowa und Veronika Leshinskaya.[3] Ab 2008 erhielt er Gesangsunterricht bei Melanie Petcu und absolvierte von 2008 bis 2012 sein Studium an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München[6] in den Fächern Gesang bei Marianne Larsen und Schauspiel bei Frieder Kranz, Gaby Welker, Kathrin Ackermann und Wolfgang Seidenberg.[6] In den Jahren 2009, 2011 und 2013 war er Preisträger beim Bundeswettbewerb Gesang[3][7][8], unter anderem in der Sparte „Chanson“. Während des Studiums hatte er erste Bühnenengagements unter anderem am Staatstheater am Gärtnerplatz[9][10], am Deutschen Theater München[4][11], am Stadttheater Bremerhaven[12], an den Wuppertaler Bühnen[13] und im Wiener Ronacher[14][15][16].

Während seiner Ausbildung trat Kornéev einmal im Monat als Jazz- und Chansonsänger in der Münchner Jazzbar Vogler auf, wo er Lieder auf Französisch, Russisch, Deutsch und Spanisch sang. Bei einem Auftritt 2011 wurde er von einem Caster der Münchner Bavaria Film, der zufällig im Publikum saß, für den Film angesprochen.[3][5]

Film und Fernsehen

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Kornéev, der 2013 erstmals vor der Filmkamera stand, hat mittlerweile in über 30 Film- und TV-Produktionen mitgewirkt. In dem Fernsehfilm Eine Sommerliebe zu dritt (2016) war er an der Seite von Paula Kalenberg und Florian Panzner in seiner ersten Fernsehhauptrolle als Crêperie-Betreiber Serge, der als „freigeistiger Verführer“ die Beziehung eines jungen Paares durcheinanderbringt, zu sehen.[17][18] Für Robert Thalheims Agentenkomödie Kundschafter des Friedens, die Ende Januar 2017 in die Kinos kam, drehte Kornéev mit Henry Hübchen, Michael Gwisdek, Thomas Thieme und Antje Traue.

In dem Inga-Lindström-Film Tanz mit mir (2017) spielte er den Tänzer Erik Larsen. Im Schweizer Tatort: Kriegssplitter (2017) verkörperte er den tschetschenischen Auftragskiller Pjotr Sorokin und war im 11. Film der ZDF-Krimireihe Stralsund, Kein Weg zurück (2017) in einer der Hauptrollen als Freund einer Supermarktmitarbeiterin, die Opfer eines brutalen Überfalls und einer Vergewaltigung wird, zu sehen.[19]

2018 spielte Kornéev in der 18. Staffel der ZDF-Krimiserie SOKO Leipzig den Ehemann einer Opern-Diva (Lilly Forgách), der im Zuge der Ermittlungen zunehmend unter Tatverdacht gerät.[20] In der ARD-Polizeiserie Großstadtrevier (2018) war er in einer weiteren Episodenhauptrolle als Verdächtiger, der mit illegalen Medikamenten und Potenzmitteln dealt und eine Affäre mit Polizeiobermeisterin Nina Sieveking (Wanda Perdelwitz) beginnt, um sie als Informantin zu missbrauchen, zu sehen.[21] Als Star-Tenor Riccardo Bragadin war Kornéev in Endlich mein (2018), dem 24. Film der ARD-Fernsehreihe Donna Leon, zu sehen.[22] In der Romanverfilmung Der Club der singenden Metzger (2019), einem Auswanderer-Epos, das kurz nach dem Ende des Ersten Weltkriegs in Schwaben, in Hamburg und den Vereinigten Staaten spielt, verkörperte er in einer der großen Hauptrollen des Films den Lakota-Indianer und Zirkusartisten Cyprian.[23][24] Im 8. Film der ARD-Krimireihe Der Kroatien-Krimi (2020) übernahm er eine Hauptrolle als Manager und Verlobter einer erfolgreichen Pop-Sängerin.[25]

2021 war Kornéev in der ZDF-Serie Letzte Spur Berlin in einer in Spielfilmlänge produzierten Doppelfolge als „DJ Paradies“ zu sehen.[26][27] In dem ZDF-„Herzkino“-Film Ein Sommer in Istrien (2021) übernahm er die männliche Hauptrolle als Ex-Fußball-Profi, Olivenbauer und alleinerziehender Vater Darijo.[28][29] 2022 spielte Kornéev in der Emmy-prämierten Netflix-Produktion Die Kaiserin die Rolle des russischen Zaren Alexander II.[30] und übernahm die Hauptrolle im Kurzfilm Life Is the Greatest Odyssey von Damien Chazelle.[31] In dem TV-Film Martha Liebermann – Ein gestohlenes Leben (2022) spielte er den „verfemten“ Maler Benjamin Kasakow, den Lebensfährten des für die Nazis arbeitenden Kunstexperten und Galeristen Carl Solbach (Wanja Mues).[32] In Hagen – Im Tal der Nibelungen verkörperte er 2024 König Etzel.[33] 2025 war Vladimir Kornéev in der Rolle des neuen Agenturchefs Taner Kayan in Call My Agent – Berlin, als Pianist Alexander Kwira in der ARD-Serie Hundertdreizehn und als Count Szabos in Miss Sophie – Same Procedure as Every Year zu sehen.[34]

Im Mai 2014 gab Vladimir Kornéev sein Debüt als Chansonsänger im Deutschen Theater München, bei dem er in einem Solo-Programm mit dem Pianisten Liviu Petcu sein erstes Studio-Album, das in Zusammenarbeit mit BR-Klassik entstand, mit dem Titel „Weitergehn“ vorstellte.[4] Ende September 2016 trat er mit seinem neuen Chanson-Programm „LIEDÉЯ“, einer Mischung aus französischen Chansons und russischen Liedern, in der Berliner Bar jeder Vernunft auf.[35] Für sein Chanson-Programm arbeitete er im Vorfeld interpretatorisch mit der Opernsängerin Waltraud Meier.[5]

Im Dezember 2016 wurde Kornéevs zweite Solo-CD, ein Live-Mitschnitt seines Chanson-Programm „LIEDÉЯ“ aus der Berliner Bar jeder Vernunft, veröffentlicht. Im Januar 2018 trat er mit seinem erfolgreichen Programm „LIEDÉЯ“ noch einmal in der „Bar jeder Vernunft“ auf.[36] Im April 2018 präsentierte Kornéev dort sein neues Programm „LIEBÉИ“ und 2019 sein Programm „HÉЯZ“, mit französischen Chansons, russischen Romanzen und deutschen Liedern.[37] 2020 folgte der in der Zeit der Weimarer Republik angesiedelte und von der Liebesbeziehung zwischen Kurt Weill und Lotte Lenya inspirierte Chanson-Abend „Youkali[38]; das gleichnamige Album veröffentlichte Kornéev 2023.

2021 erschienen Kornéevs Programm und Album Románce, das er gemeinsam mit dem WDR Funkhausorchester einspielte[39] und 2022 mit dem Orchestre Philharmonique du Québec auch in Kanada uraufführte. Mit Chanson-Sängerin Ginette Reno nahm er die Single „Le bon côté du ciel“ auf, die Platz 1 der Québec-Charts und Platin-Status erreichte.[40] 2023 präsentierte Kornéev sein Programm „Le Droit d’Aimer“, eine Interpretation von Liedern und Chansons Édith Piafs in der „Bar jeder Vernunft“[41], und veröffentlichte sie 2024 als Album unter dem Titel „Piaf“.

Konzerte mit seinen Chanson-Programmen gab Kornéev unter anderem in der Schweiz und Belgien, in Nordamerika mit Schwerpunkt in Kanada, im Pariser Théâtre des Folies Bergère sowie in Deutschland beim Rheingau Musik Festival[42], beim Kissinger Sommer[43], beim Heidelberger Frühling[44] und beim Schleswig-Holstein Musik Festival[45]. 2020 war er Artist in Residence des internationalen Kurt Weill Fests in Dessau.[46]

2014/15 war Kornéev Gast-Dozent für Gesang an der Bayerischen Theaterakademie August Everding.

Privates und soziales Engagement

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Vladimir Kornéev lebt in Berlin. In Wien engagierte er sich, auf Empfehlung der Sopranistin Diana Damrau, für das Flüchtlingsprojekt MigrArt.[5]

Cancel-Culture-Kontroverse

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Im Juli und August 2025 stand Vladimir Kornéev im Zentrum einer öffentlichen Debatte um einen vermeintlichen Fall von Cancel Culture. Wie unter anderem die Frankfurter Allgemeine Zeitung und die Süddeutsche Zeitung berichteten, wollte er im April 2025 im Literaturhaus München als Rahmenprogramm einer Literaturveranstaltung vier Lieder darbieten, darunter das umstrittene Stück Zhuravli.[47] Dabei handelt es sich um ein in Russland bekanntes Lied, das in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg in der Sowjetunion offiziell als Friedens- und Klagelied galt, zugleich aber zu propagandistischen Zwecken benutzt wurde, etwa als kommunistische Heldenhymne auf den sogenannten Großen Vaterländischen Krieg. Das Lied spielt auch im gegenwärtigen russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine eine Rolle, u. a. auf öffentlich inszenierten Beerdigungen von russischen Soldaten, die in der Ukraine gefallen sind.[48]

Als die Leiterin des Literaturhauses, Tanja Graf, Kornéev bat, das Lied durch ein anderes zu ersetzen, da sie fürchtete, es könnte „angesichts seiner derzeitigen Renaissance in Russland an diesem Abend ‚falsch kontextualisiert‘ werden“ und sie darüber „kein Missverständnis aufkommen lassen“ wolle, trat Kornéev von dem Engagement zurück. Er gab an, er habe das Lied nur als Friedensbotschaft interpretieren und dem „ukrainischen Volk und allen Opfern von Krieg“ widmen wollen.[48] Die ukrainische Exil-Schriftstellerin Halyna Petrosaniak kritisierte, dass Kornéev damit genau jene „Gleichstellung von Tätern und Opfern, von Überfallenen und Mördern“ bediene, die das russische Regime als „oft verwendeten Trick“ einsetze, und wies darauf hin, dass Kornéev das Lied bereits in einem Video singe, das der russische Propaganda-Sender Pobeda („Sieg“) veröffentlicht hat.[49] Kornéev erklärte dazu, die Verwendung sei gegen sein Wissen geschehen, und er distanziere sich davon.[48]

Öffentlich gemacht hatte den Fall die Schriftstellerin Petra Morsbach. In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung bezeichnete sie ihn als Verstoß gegen die Kunstfreiheit. Auch die Bayerische Akademie der Schönen Künste kritisierte sie. Diese habe den Fall zwar intern besprochen, aber sich dann nicht öffentlich für ihr Mitglied Kornéev ausgesprochen, sondern ein „Schweigegebot“ verhängt.[47] Die Süddeutsche Zeitung machte in ihrer Rekonstruktion der Geschehnisse jedoch auf Unstimmigkeiten in der Darstellung Morsbachs aufmerksam. So musste Morsbach im Nachgang einräumen, für ihre Darstellung nie die Motive und die Sichtweise des Literaturhauses erfragt zu haben.[48] Die Bayerische Akademie der Schönen Künste widersprach ebenfalls: Präsident Winfried Nerdinger sagte in der Süddeutschen Zeitung, Morsbach gebe die interne Diskussion „weitgehend falsch wieder“, und der Direktor der Literaturabteilung der Akademie Wolfgang Matz schrieb in einem Leserbrief an die Frankfurter Allgemeine Zeitung, Morsbachs Bericht sei „zusammengerührter Quark“.[50] Vladimir Kornéev selbst erklärte in dem SZ-Artikel, die Veröffentlichung von Morsbachs Enthüllungsbericht sei ohne sein Wissen oder Wollen geschehen.

  • 2014: Weitergehn
  • 2016: Récital
  • 2019: Herz
  • 2021: Romance
  • 2022: On est tous Noël (Single)
  • 2023: Youkali
  • 2024: Le bon côté du ciel (Single)
  • 2024: Piaf

Einzelnachweise

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  1. a b Vladimir Korneev. In: Filmmakers. Abgerufen am 2. November 2016.
  2. a b Vladimir Korneev. In: schauspielervideos.de. Abgerufen am 2. November 2016.
  3. a b c d e f Vladimir Korneev aus Augsburg: Vom Stotterer zum erfolgreichen Sänger. Porträt und Interview. In: Augsburger Allgemeine vom 26. Dezember 2011. Abgerufen am 1. Oktober 2016.
  4. a b c Debüt im Deutschen Theater München:Vladimir Korneev, ein Jacques Brel mit russischer Seele. Porträt und Interview. In: Abendzeitung vom 11. Mai 2014. Abgerufen am 1. Oktober 2016.
  5. a b c d Bar jeder Vernunft: Bariton Vladimir Korneev: Chanson macht mich komplett nackt. Porträt und Interview. In: B.Z. vom 23. September 2016. Abgerufen am 1. Oktober 2016.
  6. a b Vladimir Korneev bei Crew United, abgerufen am 30. Oktober 2021.
  7. Preisträger 32. Bundeswettbewerb Gesang Berlin 2003 (Memento vom 28. September 2015 im Internet Archive) Wettbewerbe 2003 – 2011, Bundeswettbewerb Gesang Berlin, Wettbewerbe Musical/Chanson/Song. Abgerufen am 2. November 2016
  8. Wettbewerb 2013 (Memento vom 1. Februar 2017 im Internet Archive) Wettbewerb 2013. 42. Bundeswettbewerb Gesang Berlin 2013. Musical/ChansonPreisträger, Fotos & Videos, Biografien. Abgerufen am 2. November 2016
  9. Broadway-Musical: Grand Hotel. Besetzung bei Musicalzentrale.de. Abgerufen am 1. Oktober 2016
  10. Tanz auf dem Vulkan. Aufführungskritik. Online Musik Magazin. Abgerufen am 1. Oktober 2016
  11. Frühlings Erwachen. Besetzung und Produktionsdetails bei United Musicals. Abgerufen am 1. Oktober 2016
  12. Klassiker West Side Story: Hass kann töten!. Besetzung bei Musicalzentrale.de. Abgerufen am 2. Oktober 2016
  13. Unter der Autobahnbrücke. Aufführungskritik. Online Musik Magazin. Abgerufen am 2. Oktober 2016
  14. „Evita“ in Wien: Endlich bei mir angekommen. Kritik, Produktionsdetails und Besetzung. Abgerufen am 1. Oktober 2016
  15. Klassiker Evita: Ein strahlender, heller Stern. Besetzung bei Musicalzentrale.de. Abgerufen am 2. November 2016
  16. Evita (Wien 2016). Besetzung bei United Musicals. Abgerufen am 2. November 2016.
  17. Eine Sommerliebe zu dritt (Memento vom 10. August 2018 im Internet Archive). Internetpräsenz Das Erste.
  18. Eine Sommerliebe zu dritt. MDR.de. Abgerufen am 29. Januar 2025
  19. Stralsund: Kein Weg zurück. In: TV Spielfilm. Abgerufen am 22. Dezember 2021.
  20. Toy Boy (2018). Bildergalerie. Abgerufen am 21. Januar 2018.
  21. Großstadtrevier (418). Bildergalerie. Offizielle Internetpräsenz Das Erste. Abgerufen am 12. März 2018.
  22. Vladimir Korneev als Riccardo Bragadin. Rollenprofile. Offizielle Internetpräsenz Das Erste. Abgerufen am 2. April 2018.
  23. Drehstart für ARD-Degeto-Zweiteiler "Der Club der singenden Metzger" (AT). Vorbericht. Offizielle Internetpräsenz Das Erste. Abgerufen am 4. Januar 2020.
  24. Der Club der singenden Metzger. Handlung, Besetzung und Bildergalerie. Offizielle Internetpräsenz Das Erste. Abgerufen am 4. Januar 2020.
  25. Der Kroatien-Krimi: Tränenhochzeit (Memento vom 28. März 2020 im Internet Archive). Handlung, Besetzung und Bildergalerie. Offizielle Internetpräsenz Das Erste. 16. März 2020.
  26. Letzte Spur Berlin: Der Tod ist groß. Handlung und Besetzung. Offizielle Internetpräsenz des ZDF. Abgerufen am 16. Oktober 2021.
  27. "Letzte Spur Berlin": Zweiteiliges Serien-Special auf ungewohntem Sendeplatz. Wunschliste.de vom 31. August 2021. Abgerufen am 16. Oktober 2021.
  28. Ein Sommer in Istrien. Handlung und Besetzung. Offizielle Internetpräsenz des ZDF. Abgerufen am 14. November 2021.
  29. Reihe „Ein Sommer in Istrien“. TV-Kritik bei Tittelbach.tv. Abgerufen am 14. November 2021.
  30. Die Kaiserin Crew-Liste. In: imdb.com. 2022, abgerufen am 29. Januar 2026.
  31. Hennessy Life is the Greatest Odyssey. In: crew-united.com. 2022, abgerufen am 29. Januar 2026.
  32. Film über Nazi-Zeit mit schwulem Handlungsstrang in der ARD-Primetime. Queer.de vom 10. Oktober 2022. Abgerufen am 29. Januar 2025
  33. Hagen - im Tal der Nibelungen Crew-Liste. In: imdb.com. 2024, abgerufen am 29. Januar 2026.
  34. Rollenübersicht Vladimir Kornéev. In: imdb.com. Abgerufen am 29. Januar 2026.
  35. Vladimir Korneev: LIEDÉЯ - französische Chansons & russische Romanzen (Memento vom 1. Oktober 2016 im Internet Archive). Offizielle Internetpräsenz Bar jeder Vernunft. Abgerufen am 1. Oktober 2016.
  36. ZUM LETZTEN MAL MIT DIESEM PROGRAMM! | VLADIMIR KORNEEV | LIEDÉЯ - französische Chansons & russische Romanzen (Memento vom 22. Januar 2018 im Internet Archive). Offizielle Internetpräsenz Bar jeder Vernunft. Abgerufen am 13. März 2018.
  37. URAUFFÜHRUNG | VLADIMIR KORNEEV | LIEBÉИ - französische Chansons, russische Romanzen & neue deutsche Lieder. Offizielle Internetpräsenz Bar jeder Vernunft. Abgerufen am 13. März 2018.
  38. Peter Zander: Chansonnier Vladimir Korneev will der Welt etwas zurückgeben. In: morgenpost.de. 9. März 2020, abgerufen am 2. Februar 2026.
  39. Vladimir Kornéev: Románce. Abgerufen am 31. Oktober 2021.
  40. Vladimir Korneev chante Dalida. In: sensitif.org. 26. März 2025, abgerufen am 2. Februar 2026 (französisch).
  41. Sabrina Patsch: Vladimir Kornéev singt Édith Piaf. In: Tagesspiegel. 10. Mai 2023, abgerufen am 2. Februar 2026.
  42. Oliver Bock: Bunte Papageien und französische Chansons. In: FAZ.net. 30. Juni 2024, abgerufen am 2. Februar 2026.
  43. Thomas Ahnert: Bunte Hommage: So klang das Piaf-Finale des Festivals. In: fraenkischertag.de. 22. Juli 2025, abgerufen am 2. Februar 2026.
  44. Vladimir Kornéev. Markus Syperek YOUKALI. Chansons von Kurt Weill. heidelberger-fruehling.de, abgerufen am 2. Februar 2026.
  45. Schleswig-Holstein Musikfestival: Von Berlin zum Broadway. In: flensburgjournal.de. 12. Juli 2025, abgerufen am 2. Februar 2026.
  46. Kurt Weill Fest 2020. In: kurt-weill-fest.de. Abgerufen am 2. Februar 2026.
  47. a b Cancel Culture in München: Wie man Kunst verhindert und eine Debatte erstickt. 24. Juli 2025, abgerufen am 5. September 2025.
  48. a b c d Antje Weber, Jutta Czeguhn, Sabine Reithmaier: München: Umstrittenes russisches Lied abgelehnt - Kritik an Literaturhaus. 31. Juli 2025, abgerufen am 5. September 2025.
  49. Фестиваль Спасибо за Победу! Abgerufen am 4. Oktober 2025 (russisch).
  50. Briefe an die Herausgeber vom 1. August 2025. 1. August 2025, abgerufen am 21. September 2025.