Wallfahrtskirche Frauenberg an der Enns

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Wallfahrtskirche Frauenberg bei Admont
Andachtsbild, um 1850
Frauenberg um 1820, Lith. J.F. Kaiser
Deckengemälde im Kaiserzimmer: Das Salomonische Urteil gemahnt den Hausherrn zu klugen Entscheidungen

Die römisch-katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche Frauenberg an der Enns steht auf einer Erhebung, "Kulm" genannt, im Ennstal im Ort Frauenberg in der Gemeinde Ardning im Bezirk Liezen in der Steiermark. Die Pfarrkirche Mariä Opferung - dem Stift Admont inkorporiert - gehört zum Dekanat Admont in der Diözese Graz-Seckau. Die Kirche steht unter Denkmalschutz.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hochaltar
Gnadenmutter vom Frauenberg im Hauptaltar
Eingerüstetes Kirchenschiff

Etwa 6 km westlich von Admont erhebt sich am linken Ufer der Enns ein bewaldeter Einzelberg, der auf seiner höchsten Stelle, 130 m über dem Talboden, die weithin sichtbare Pfad- und Wallfahrtskirche Frauenberg trägt. Der "Kulm-Berg" war schon früh im Besitz des 1074 gegründeten Benediktinerstiftes Admont. Die Anfänge der Marien-Wallfahrt liegen weitgehend im Dunkel der Geschichte. Eine alte Überlieferung, erst im 17. Jahrhundert schriftlich festgehalten, schildert die Entstehung: Im Frühjahr 1404 trug die Enns, als sie wieder einmal Hochwasser führte, auf ihren Fluten eine holzgeschnitzte Marienstatue mit sich, die sich im Gestrüpp am Fuß des Kulm verfing. Eine Lichterscheinung in der folgenden Nacht, es war der Samstag vor dem zweiten Sonntag nach Ostern, führte sodann zur Auffindung der Statue. Abt und Konvent von Admont trugen die Statue in die Stiftskirche, doch war sie am nächsten Tag verschwunden und wurde wiederum am Fuß des Kulm gefunden. Dies wiederholte sich ein zweites und ein drittes Mal, sodass man darin einen Fingerzeig des Himmels sah. Abt Hartnid von Admont errichtete für die Marienstatue zunächst eine hölzerne Kapelle am Gipfel des Berges Kulm, die sich aber bald als zu klein erwies und daher durch eine größere Kirche aus Stein ersetzt wurde. 1410 wird die Kirche auf dem Kulm zum ersten Mal urkundlich erwähnt. 1420 findet sich erstmals die Bezeichnung Unser Frawnperg. In der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts folgte eine Umgestaltung des Kirchenbaues und eine Neuweihe durch den Bischof von Lavant, wobei dabei auch das Patrozinium genannt wurde: Mariä Opferung. Als Baumeister des ersten gotischen Baus ist der Baumeister der Admonter Bauhütte Niklas Velbacher erwähnt. Im Zuge der Marienverehrung begann bald der Zustrom der Pilger, der mit zahlreichen Wunderberichten einherging. Bereits im frühen 16. Jahrhundert wird die Pfarre Frauenberg urkundlich belegt. Diese wird seither ununterbrochen von Admonter Benediktinern betreut.

Die Wiederbelebung der Wallfahrtskirche Frauenberg in der Gegenreformation ging mit umfassenden Baumaßnahmen einher. So wurden ein neuer Hochaltar (1648) von Christoph Paumgartner (heute das Gehäuse des Hochaltars) und ein Pfarrhaus errichtet (die Fenster des Baues von 1640 sind im Wallfahrtsladen freigelegt worden); nach 1682 wurde das Langhaus barock erweitert, das Pfarrhaus deutlich vergrößert und ein Turm errichtet. Unter den Äbten Urban Weber und Adalbert Heuffler von Rasen und Hohenbühel erhielt der Wallfahrtsort weitgehend seine heutige Gestalt. Am 2. Juli 1687 erfolgte eine Weihe des umgestalteten Kirchengebäudes. Der schlossartige Pfarrhof erhielt in dieser Zeit seine heute noch bestehende Gestalt: Im Inneren finden sich prachtvoll ausgestattete Räumlichkeiten, die heute zum Teil als Wohnung für den Pfarrer (Superior) dienen, aber zum Teil auch - auf Anfrage hin - vermietet werden.

Abt Antonius von Mainersberg ließ die beiden Osttürme erbauen, 1719 ein neues Geläut anschaffen und 1724 die große Pilgerherberge (das heutige Pflegeheim St. Benedikt) errichten. Stiftsbildhauer Josef Stammel schuf 1740 einen neuen Gnadenaltar. Als größte Blütezeit des Wallfahrtsorts gilt das 18. Jahrhundert; bis zu 60.000 Pilger im Jahr wurden gezählt.

Im Josephinismus wurde die Wallfahrtskirche nicht, wie viele andere, geschlossen, da sie auch als Pfarrkirche diente. 1865 diente das Pfarrhaus vorübergehend als Wohnort eine Teiles des Admonter Konvents, da das Stift bei einer Feuerkatastrophe stark in Mitleidenschaft geraten war. Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde die Wallfahrt aufgehoben. Eine Gruppe des Stabs Rosenberg bezog den Pfarrhof.

Nach Kriegsende wurde die Wallfahrt auf dem Frauenberg wieder ins Leben gerufen. Unter den Admonter Äbten Bonifaz Zölß und Koloman Holzinger wurde die Kirche restauriert. 1968 wurde der Pfarrhof zu einem Bildungshaus umgestaltet. Da eine entsprechende Renovierung des Bildungshauses nicht möglich war, wurde das Bildungshaus 1996 geschlossen. Der Pfarrhof wurde daraufhin unter Abt Benedikt Schlömicher nach historischen Aspekten aufwändig zurückgebaut. Im Parterre wurden ein Wallfahrtsladen und das Pfarrsekretariat errichtet.

Vom Jänner 2013 bis Dezember 2014 wurde die Kirche durch das Benediktinerstift Admont während der Amtszeit des späteren Abtes der Abtei Neuburg, Pater Winfried Schwab, aufwändig restauriert. Der Gesamtetat betrug 3 Millionen €. Hierbei wurde auch ein Bodensonar eingesetzt das unter anderem ein zwar bekanntes, aber nicht genau verortetes Priestergrab vor der Kanzel zu Tage brachte. Neben Altären, Fresken und Kirchenbänken wurde auch die Barockorgel einer Restaurierung unterzogen. Die Weihe des neuen Zelebrationsaltares und die Wiedereröffnung der Kirche wurde am 7. Dezember 2014 durch den Bischof der Diözese Graz-Seckau, Egon Kapellari gefeiert.

2016, im "Heiligen Jahr der Barmherzigkeit", wurde in Frauenberg eine "Heilige Pforte" geöffnet und das bestehende, fünfstimmige Geläute durch drei Glocken erweitert. Für das Jahr 2018 ist die Aussenrenovierung der Kirche geplant.

Architektur und Ausstattung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Innenraum
Deckengewölbe mit Fresken

Kirche und Pfarrhof wirken nach außen wie ein einziger langgestreckter, 100 Meter langer Baukörper. Im Osten schließt die Kirche mit zwei Zwiebeltürmen ab; die auffällige Wandgliederung ist mit Schlacke inkrustiert.

Nach Art einer Basilika ist der Kirchenraum ein Saal mit vier Seitenkapellen. Den Innenraum der Kirche entwarf um 1683 Carlo Antonio Carlone. Er lehnte seinen Entwurf eng an die Klosterkirchen an, die sein Vater Pietro Francesco Carlone für das Stift Garsten und das Stift Schlierbach gestaltete.

Der überreiche Stuck der Tonnengewölbe stammt von Giovanni Battista Carlone. Antonio Maderna schuf die Fresken, die die freien Felder des Gewölbes ausfüllen; sie stellen Stationen des Marienlebens dar. An den Wänden des Chors und dessen Decke finden sich Fresken von Johann Lederwasch (1794). Die Ausstattung mit Altären, Kanzel und Beichtstühlen ist weitgehend frühbarock. Martin Neuberg, Stiftstischler von 1671 bis 1714, schuf den dreigeschoßigen Hauptaltar. Die Schnitzfiguren sind Werke von Josef Stammel. Im Zentrum des Hochaltares steht die gotische Skulptur der Gottesmutter Maria mit Jesus im Arm. Sie ist das eigentliche Gnadenbild der Wallfahrtskirche. Zusätzlich gibt es den Kreuzaltar (bis 1786 Gnadenaltar) mit einem Kreuzigungsbild von Johann Lederwasch, einen Benediktusaltar, einen Josefsaltar und einen Antoniusaltar mit Altarbildern von Frans de Neve.

Die Pilgermadonna stammt aus der Zeit um 1410 und wurde im 19. Jahrhundert neu bemalt. Sie ist die älteste Skulptur der Wallfahrtskirche und befindet sich seit der Innenrenovierung der Kirche wieder an ihrem ursprünglichen Platz, hinter dem Hochaltar. Dies ist eine alte Tradition der Frauenberg-Wallfahrt, denn die Pilger werden eingeladen, den Altar zum umrunden. Die Frauenberger Schutzmantelmadonna, entstanden um 1420/30, befindet sich im Landesmuseum Joanneum (Graz); in der Kerzenkapelle der Wallfahrtskirche ist eine Kopie aufgestellt. Von Michael Zürn d. J. stammen Figuren der hll. Rosalia und Cäcilia, deren dynamische, kontrastreiche Gestaltung auf das Rokoko vorausweist.

Orgel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Orgel der Wallfahrtskirche zeigt einen barocken Prospektaufbau mit drei Rundtürmen, bekrönt von einer Statue des harfespielenden David und Putti mit Instrumenten (Posaune, Bassgamba, Zinken, Knickhalslaute, Viola, Trompete und Dirigentenstab).[1] Das wohl 1689 entstandene Instrument hatte ursprünglich wahrscheinlich als Chororgel des Stiftes Admont gedient, um erst unter Veränderungen am architektonischen Aufbau um 1780 hierher versetzt zu werden. Dabei wurde sie von Franz Xaver Krisman sowie nochmals 1823 durch Simon Anton Hötzel erweitert und mit einem zweiten Manual versehen, dessen Pfeifenwerk in einem rückwärtigen Ausbau untergebracht ist.[2] 2013–2014 wurde sie einer aufwendigen Restaurierung unterzogen, wobei (statt einer denkmalpflegerisch bedenklichen Rückführung auf einen vermeintlichen barocken Erstzustand) der romantische Ausbauzustand von 1823 zugrunde gelegt wurde. Das mit einem Tonumfang von C–c’’’ (bei gebrochener Unteroktave) sowie einer Manualschiebekoppel versehene Werk hat die heutige Disposition:

I. Manual
1. Principal 8′
2. Coppel 8′
3. Octave 4′
4. Flöte 4′
5. Quint 3′
6. Super Octav 2′
7. Oktav 1′
8. Mixtur IV 11/3
II. Manual
9. Principal 8′
10. Flöte 4′
11. Gamba 8′
12. Oktav 8′
13. Flöte 4′
14. Mixtur II – III 2′
Pedal
15. Subbass 16′
16. Principalbass 8′
17. Violon 8‘ + 4′
18. Bombarde 16′

Glocken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den beiden Osttürmen der Wallfahrtskirche befindet sich ein klangvolles, achtstimmiges Geläute. Die Erweiterung des ursprünglichen Geläutes wurde notwendig, da im Herbst 2016 die gotische "Maria Schutz-Glocke" nach Jahrzehnten wieder in der Glockenstube des Nordturmes montiert wurde. Die daraus entstandene klangliche Lücke wurde durch das Gießen von zwei weiteren Glocken geschlossen, sodass in Frauenberg nun zwei Geläutesätze vorhanden sind: Das ursprüngliche fünfstimmige Geläute und ein kleineres Geläute, bestehend aus Glocke 5, den beiden neuen Glocken und der gotischen "Maria Schutz-Glocke". Das Vollgeläute aller acht Glocken ist nur an den höchsten Feiertagen zu hören, da es sich (durch die gotische Glocke und der zu ihr passenden kleineren Glocken) im Zusammenklang mit den großen Glocken leicht "verzogen" anhört. Großes Geläute: Glocken 1-5 Kleines Geläute: Glocken 5-8

  • 1. Glocke: Jubiläumsglocke, „Joachim u. Anna“, Perner 2004, 1.700 kg, Ton d’
  • 2. Glocke: „Herz Jesu“, St. Florian 1950, 964 kg, Ton f’
  • 3. Glocke: Angelusglocke, „Maria Himmelfahrt“, St. Florian 1950, 500 kg, Ton a’
  • 4. Glocke: Sterbeglocke, „Josef“, St. Florian 1950, 300 kg, Ton c’’
  • 5. Glocke: Wandlungsglocke, „Bonifatius u. Adalbertus“, St. Florian 1950, 224 kg, Ton d’’
  • 6. Glocke: Barmherzigkeitsglocke, "Maximilian von Lorch u. Hedwig von Andechs", Eifeler Glockengießerei (D) 2016, 120 kg, Ton f’’
  • 7. Glocke: Jägerstätterglocke, "Franz Jägerstätter u. Erzengel Gabriel", Eifeler Glockengießerei (D) 2016, 90 kg, Ton g’’
  • 8. Glocke: Maria Schutz-Glocke, "Schutzmantelmadonna u. Apostel Andreas", Hans Mitter (Judenburg) 1449, 90 kg, Ton b’’

Glocke 7 läutet täglich um 9 Uhr für 10 Minuten, im Gedenken an die verfolgten Christen weltweit. Glocke 8 läutet täglich um 20 Uhr in Erinnerung an das "Heilige Jahr der Barmherzigkeit 2016". Letztere trägt eine Abbildung der heiligen Hedwig von Andechs, in der Darstellung des Gnadenbildes im Hedwigsbründl, das sich im Heimatort des gegenwärtigen Superiors von Frauenberg, P. Maximilian Schiefermüller OSB, in Bad Zell in Oberösterreich befindet. Diese beiden Glocken sind die ersten Werke der Eifeler Glockengießerei in Österreich.

Wallfahrten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wallfahrten finden regelmäßig statt. Das Wallfahrtsjahr wird traditionell eröffnet am Gnadensonntag, dem zweiten Sonntag nach Ostern, und am Patroziniumsfest Mariä Opferung (21. November) beendet. Es gibt lokale Traditionsprozessionen der umliegenden Gemeinden Admont, Pfarrkirche Hall bei Admont, Ardning, Weng, Gaishorn, Liezen und St. Gallen, aber auch Fuß-Wallfahrten und jährliche Wallfahrten aus Oberösterreich: Lambach, Viechtwang, Spital am Pyhrn, Hinterstoder, Windischgarsten und den Pfarren des Stiftes Schlierbach. Daneben gibt es zahlreiche Wallfahrten aus verschiedenen Pfarren aus Österreich und Bayern, sowie Gruppen, die entweder einen Gottesdienst feiern oder die Kirche nur unter kunsthistorischen Aspekten besuchen.

Gottesdienste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben den Wallfahrtsgottesdiensten werden regelmäßig Heilige Messen in der Pfarr- und Wallfahrtskirche gefeiert. Die Kirche ist zudem eine beliebte Tauf- und Hochzeitskirche.

Kalvarienberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kreuzigungsgruppe auf dem Kalvarienberg (Josef Stammel, um 1736)

Bei der Kirche befindet sich ein Kalvarienberg aus der Zeit von 1826 bis 1829. Die Figuren stammen teilweise aus der Werkstatt Josef Stammels und sind um 1736 entstanden. Das Kruzifix, das den gemauerten Rundbau überragt, gehört zu Stammels italienisch geprägtem Frühwerk.

Gärten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Westlich der Kirche und des Pfarrhofes befinden sich beeindruckende Gartenanlagen, die besucht werden können. Darunter ein asiatischer Meditationsgarten mit vielen Pflanzen aus fernöstlichen Ländern.

Superioren von Frauenberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der Barockzeit tragen die Pfarrer von Frauenberg den Titel eines Superiors, wie die Seelsorger der Wallfahrtsorte Mariazell, Maria Plain oder Sonntagberg. In der Zeit von etwa 1950 bis zur Gegenwart waren dies:

  • P. Erwin Ehweiner OSB († 1970)
  • P. Hildebert Tausch OSB († 1985)
  • P. Placidus Suppan OSB (bis 2010). In seiner Amtszeit wurde der Pfarrhof aufwendig restauriert und der Meditationsgarten errichtet.
  • P. Winfried Schwab OSB (2010–2015): Innenrenovierung der Wallfahrtskirche und zeitgenössische Neugestaltung des Altarbereiches. 2015 wurde er zum Abt des Stiftes Neuburg bei Heidelberg gewählt.
  • P. Maximilian Schiefermüller OSB (seit 2015). Er ist Prior des Stiftes Admont, Stiftsarchivar und Stiftbibliothekar der weltberühmten Admonter Stiftsbibliothek

Filialkirche Ardning[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Pfarre Frauenberg an der Enns liegt auch deren Filialkirche Ardning. Obwohl diese Johannes-Kirche im Hauptort der Pfarre, in Ardning, steht, übt seit Jahrhunderten die Kirche in Frauenberg die Pfarrrechte über Ardning aus.

Pfarrkirche

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gottfried Allmer: Die Orgel der Wallfahrtskirche Frauenberg bei Admont (Steiermark). In: Ars Organi. Band 64, 2016, S. 39–46 und Umschlag hinten.
  • Johann Tomaschek, Ute Himmelstoss; P. Placidus Suppan OSB (Hrsg.): Pfarr- und Wallfahrtskirche Frauenberg bei Admont, Steiermark. Jost Druck & Medientechnik, Liezen 2002
  • Gernot Rabl: Die Bau- und Ausstattungsgeschichte der Pfarr- und Wallfahrtskirche Frauenberg bei Admont. Diplomarbeit. Universität Graz 1998
  • Karl Hütter: Gebetserhörungen auf dem Frauenberg bei Admont. Aus dem Frauenberger Mirakelbuch der Barockzeit. Pfarramt Frauenberg a. d. Enns, o. J.
  • Stiftsarchiv Admont

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Wallfahrtskirche Frauenberg bei Admont – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Otmar Heinz: Frühbarocke Orgeln in der Steiermark. Zur Genese eines süddeutsch-österreichischen Instrumententyps des 17. Jahrhunderts (Forschungen zur geschichtlichen Landeskunde der Steiermark. Bd. 53), LIT-Verlag, Wien–Berlin 2012, S. 70. ISBN 978-3-643-50232-2.
  2. Gottfried Allmer: Die Orgel der Wallfahrtskirche Frauenberg bei Admont (Steiermark). In: Ars Organi. Internationale Zeitschrift für das Orgelwesen 64, 2016, S. 39–46.

Koordinaten: 47° 35′ 3″ N, 14° 23′ 54″ O