Werne (Bochum)

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Wappen von Bochum
Werne
Stadtteil von Bochum
Lage von Werne im Ost
Koordinaten 51° 29′ 11″ N, 7° 18′ 24″ OKoordinaten: 51° 29′ 11″ N, 7° 18′ 24″ O
Höhe 96 m ü. NN
Fläche 5,71 km²
Einwohner 14.586 (31. Dez. 2013)
Bevölkerungsdichte 2554 Einwohner/km²
Eingemeindung 1. Aug. 1929
Postleitzahl 44894
Bezirk Ost
Quelle: [1][2]

Werne ist ein Stadtteil in Bochum und liegt zwischen Langendreer und Harpen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werne war früher ein bedeutender Bergbauort mit den Steinkohlebergwerken Zeche Amalia, Zeche Heinrich Gustav, Zeche Mansfeld, Zeche Robert Müser und Zeche Vollmond. Werne wurde am 1. August 1929 nach Bochum eingemeindet.[3]

Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Treffpunkte der Werner Bürger sind die Werner Sparkasse, der Aldi-Markt am Werner Hellweg, das Seniorenheim in der Straße „Auf der Kiekbast“ mit vielen Veranstaltungen, im Sommer das auch von Auswärtigen hochfrequentierte Freibad Werne, der Jugendfreizeitclub CVJM oder weitere Freizeitclubs, zum Beispiel das Erich-Brühmann-Haus. Sehenswert ist der Werner Teich beziehungsweise Werner Park.

Man kann von Werne aus gut das Ruhr-Park-Einkaufszentrum erreichen. Gute Einkaufsmöglichkeiten bestehen in der Ortsteilmitte am Werner Hellweg.

Schulbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Willy-Brandt-Gesamtschule bietet etwa 1300 Schülern die Möglichkeit, verschiedene Schulabschlüsse (Hauptschulabschluss, Mittlerer Schulabschluss, Abitur) zu erlangen.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werne ist gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden. Die Buslinien 345, 355, 364, 366 und 370 führen durch den Stadtteil. Im benachbarten Stadtteil Langendreer gibt es zwei S-Bahn-Haltepunkte, die von der Linie S1 Dortmund–Düsseldorf–Solingen der S-Bahn Rhein-Ruhr bedient werden.

Teich im Werner Park

Nachbarstadtteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werne grenzt an

  • Gerthe im Norden,
  • Harpen im Nordwesten
  • Laer im Westen und
  • Langendreer im Süden.

Im Osten liegt die Stadt Dortmund mit dem Stadtteil Lütgendortmund.

Panorama am unteren Ende der Werner Teiche

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bochum-Werne – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Jahrbuch der Stadt Bochum 2006 (pdf)
  2. Die Einwohnerzahlen sind nach statistischen Bezirken und nicht nach den Gemarkungen angegeben, die Zahlen hierfür sind im Artikel Einwohnerentwicklung von Bochum
  3. Stephanie Reekers: Die Gebietsentwicklung der Kreise und Gemeinden Westfalens 1817–1967. Aschendorff, Münster Westfalen 1977, ISBN 3-402-05875-8, S. 293.