Altonaer FC von 1893

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Altona 93
Vereinswappen des Altonaer FC von 1893
Voller Name Altonaer Fußball-Club
von 1893 e.V.
Ort Hamburg-Altona
Gegründet 29. Juni 1893
Vereinsfarben schwarz-weiß-rot
Stadion Adolf-Jäger-Kampfbahn
Plätze 8000
Präsident Dirk Barthel
Trainer Oliver Dittberner
Homepage www.altona93.de
Liga Oberliga Hamburg
2013/14 3. Platz
Heim
Auswärts

Der Altonaer Fußball-Club von 1893 (offizielle DFB-Kurzform: Altona 93) ist ein Sportverein in Hamburg-Altona. Er bietet die Sportarten Fußball, Handball, Karate, Tischtennis und Volleyball an.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Verein wurde als Altonaer Fußball- und Cricketclub 1893 am 29. Juni 1893 von Altonaer Gymnasiasten und jungen Kaufleuten gegründet, unter ihnen Hermann Hambrock, der erster Vorsitzender wurde, und Franz Behr[1]. Im Jahr darauf sah er vom Cricket ab und nahm zum ersten Mal seinen heutigen, kürzeren Namen an. Seitdem erlebte er aber noch mehrere Umbenennungen in Folge von Fusionen - nämlich 1919 in VfL Altona (nach dem Zusammenschluss mit der Altonaer Turnerschaft von 1880[2]), 1923 in Altonaer FC 93 VfL (die Turnerschaft machte sich wieder selbständig) und 1938 nach einer erneuten Fusion mit Borussia Bahrenfeld in Altonaer FC 93 Borussia - ehe am 30. November 1979 die Rückkehr zu Altonaer Fußball-Club von 1893 vollzogen wurde.

„Altona 93“ (oder kurz „AFC“) ist einer der ältesten deutschen Fußballvereine: 1894 gehörte er zu den Gründern des Hamburg-Altonaer Fußball-Bundes und am 28. Januar 1900 in Leipzig, in der Gaststätte „Mariengarten“ zu den 86 Vereinen, die den Deutschen Fußballbund gründeten. Bis 1904 war der aktive AFC-Spieler Franz Behr auch 2. DFB-Vorsitzender; Behr pfiff zudem 1903 das erste Endspiel um die Deutsche Fußballmeisterschaft und wurde zum Ehrenpräsidenten des Clubs ernannt.

Die Glanzzeit der Fußballmannschaft liegt schon vor dem Ersten Weltkrieg, als sie in Serie Hamburg-Altonaer Meister wurde (1898-1900, 1902 und 1903), zudem 1903 und 1909 erst im Halb- sowie 1914 im Viertelfinale um die deutsche Meisterschaft scheiterte. Im letztgenannten Jahr hatte sie den Meistertitel in der erstmals gebildeten Norddeutschen Liga des NFV gewonnen. Bis 1945 blieb Altona 93 in der jeweils höchsten Spielklasse, zuletzt der Gauliga Nordmark bzw. Hamburg.

Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte der Neubeginn in der Stadtliga Hamburg, 1950 gelang der Sprung in die Oberliga Nord, der man nach direktem Ab- und Wiederaufstieg von 1952 bis zur Gründung der Bundesliga 1963 angehörte und als beste Ergebnisse zwei dritte Plätze (1954, 1958) erzielte. 1955 (unter Trainer Klaus-Peter Kirchrath) und 1964 (unter Trainer Kurt Krause) wurde zudem das Halbfinale des DFB-Pokals erreicht. In dieser Zeit trugen u. a. bekannte Spieler wie Heinz Spundflasche, Werner Erb und Dieter Seeler die Altonaer Farben, und die Adolf-Jäger-Kampfbahn war häufig sehr gut gefüllt (Zuschauerschnitt 1952/53: 10.900 Besucher); zweimal platzte sie förmlich aus allen Nähten, als jeweils 27.000 Zuschauer den Derbys gegen den Hamburger SV beiwohnten (1953 und 1957).

Anschließend hielt sich der Verein noch bis 1968 in der Regionalliga Nord (bestes Jahr: 1965, 3. Platz unter Trainer Kurt Krause), ehe er bis 1984 in lokalen Hamburger Ligen versank. In der Saison 1974/75 erregte Altona noch einmal überregionales Aufsehen, als der Klub im DFB-Pokal das Achtelfinale erreichte, dort aber mit 0:7 gegen den MSV Duisburg verlor. Von 1984 bis 1996 gehörte er (außer 1993/94) zur Amateur-Oberliga Nord. In der Saison 1985/86 zählte das Team von der Griegstraße lange Zeit zu den Favoriten im Rennen um das Erreichen der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga. Letztlich musste sich die Mannschaft von Trainer Willi Reimann allerdings hinter dem FC St. Pauli und dem VfB Oldenburg in der Tabelle einreihen. Nach einigen Jahren in der Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein wurde 1996 der Aufstieg in die Regionalliga Nord geschafft, aus der man jedoch schon 1997 sportlich abstieg. Aus finanziellen Gründen (die Verträge einiger Spieler galten auch für die Oberliga) zog man sich freiwillig bis in die Verbandsliga Hamburg zurück.

Von 2002 bis 2004 spielte das Team wieder in der (jetzt allerdings viertklassigen) Oberliga Hamburg/Schleswig Holstein. Ab der Saison 2004/2005 qualifizierte sich die Mannschaft für die eingleisige Fußball-Oberliga Nord die alle vier Landesverbände des Norddeutschen Fußball-Verbandes umfasst.

Das Ziel der Saison 2007/08 war die Qualifikation für die neue Regionalliga Nord. Als Vizemeister und zudem als Mannschaft mit den meisten Toren und der besten Heimbilanz, gelang die Qualifikation souverän. Nur ein Jahr später stieg die Mannschaft jedoch wieder ab. Der direkte Wiederaufstieg wurde daraufhin verpasst. Erst in der Saison 2012/13 erreichte Altona wieder den zweiten Rang, hatte sich aber nicht um eine Lizenz für die Regionalliga Nord beworben.

Gegenwart[Bearbeiten]

Der Aufstieg ist geschafft! Anzeigentafel beim Spiel gegen Bergedorf 85 am 25. Mai 2008

Die Regionalliga-Mannschaft der Saison 2008/09 bestand einerseits aus jungen Spielern, von denen einige aus den Nachwuchsbereichen vieler Vereine Norddeutschlands kamen, andere aber durchaus auch Erfahrung im Profibereich hatten. Gegenüber der Saison 2007/2008 konnten fast alle Stammspieler gehalten werden. Es kam außerdem zu einigen Verstärkungen. Für die Spielzeit 2009/10 wurde dem Club wegen Unregelmäßigkeiten beim Finanzamt keine Lizenz für die Regionalliga mehr erteilt.[3] Aber auch sportlich waren die Altonaer abgestiegen.

Die Ligamannschaft trug in der Saison 2008/09 ihre Heimspiele im Stadion Hoheluft aus. Das Sportamt Hamburg hatte das Stadion bis zum ersten Heimspiel regionalligatauglich ausgebaut.

Von den insgesamt 1.500 Mitgliedern des Vereins (2007) sind fast 800 jugendliche Fußballspieler. Sie spielen in 36 Mannschaften. Eine Besonderheit im Club ist eine der größten Frauen- und Mädchenabteilungen in einem allgemeinen Fußballclub in Deutschland. In insgesamt elf Mannschaften von den F-Mädchen bis zu den Ü30-Frauen – und damit in allen Jahrgängen – spielen insgesamt 170 Fußballerinnen.

Ligenverlauf[Bearbeiten]

Saison Ligenniveau Liga Platz Tore Punkte
1963/64 2 Regionalliga Nord 4. 82:46 44-24
1964/65 2 Regionalliga Nord 3. 69:45 41-23
1965/66 2 Regionalliga Nord 10. 41:47 31-33
1966/67 2 Regionalliga Nord 8. 43:46 31:33
1967/68 2 Regionalliga Nord 16. 37:78 20:44
1968/69 3 Landesliga Hamburg 6. 57:48 32-28
1969/70 3 Landesliga Hamburg 10. 47:54 28-32
1970/71 3 Landesliga Hamburg 16. 29:68 15-45
1971/72 4 Amateurliga Hamburg/Hansa 1. 65:36 45-15
1972/73 3 Landesliga Hamburg 7. 46:49 30-30
1973/74 3 Landesliga Hamburg 5. 59:49 34-26
1974/75 4 Landesliga Hamburg 2. 57:29 41-19
1975/76 4 Landesliga Hamburg 2. 64:34 42-18
1976/77 4 Landesliga Hamburg 2. 56:31 43-17
1977/78 4 Landesliga Hamburg 3. 56:33 39-21
1978/79 4 Verbandsliga Hamburg 6. 42:38 33-27
1979/80 4 Verbandsliga Hamburg 13. 51:57 25-35
1980/81 4 Verbandsliga Hamburg 16. 24:84 10-50
1981/82 5 Landesliga Hamburg/Hammonia 2. 86:35 46-14
1982/83 5 Landesliga Hamburg/Hammonia 1. 96:17 52-8
1983/84 4 Verbandsliga Hamburg 2. 66:29 46-14
1984/85 3 Oberliga Nord 11. 48:56 34-34
1985/86 3 Oberliga Nord 4. 47:30 41-27
1986/87 3 Oberliga Nord 11. 55:52 31-33
1987/88 3 Oberliga Nord 11. 46:61 31-37
1988/89 3 Oberliga Nord 5. 51:42 42-26
1989/90 3 Oberliga Nord 10. 62:52 31-37
1990/91 3 Oberliga Nord 12. 54:49 30-38
1991/92 3 Oberliga Nord 14. 51:60 27-37
1992/93 3 Oberliga Nord 14. 42:55 23-37
1993/94 4 Verbandsliga Hamburg 7. 47:40 33-27
1994/95 4 Oberliga Schleswig-Holstein/Hamburg 3. 60:31 41-19
1995/96 4 Oberliga Schleswig-Holstein/Hamburg 1. 58:28 64
1996/97 3 Regionalliga Nord 15. 33:68 30
1997/98 5 Verbandsliga Hamburg 13. 48:75 29
1998/99 5 Verbandsliga Hamburg 13. 46:52 36
1999/00 5 Verbandsliga Hamburg 2. 67:52 52
2000/01 5 Verbandsliga Hamburg 3. 67:39 58
2001/02 5 Verbandsliga Hamburg 2. 81:33 66
2002/03 4 Oberliga Schleswig-Holstein/Hamburg 8. 66:50 46
2003/04 4 Oberliga Schleswig-Holstein/Hamburg 2. 72:31 65
2004/05 4 Oberliga Nord 12. 49:55 42
2005/06 4 Oberliga Nord 7. 61:52 48
2006/07 4 Oberliga Nord 5. 65:51 55
2007/08 4 Oberliga Nord 2. 80:35 65
2008/09 4 Regionalliga Nord 16. 40:66 31
2009/10 5 Oberliga Hamburg 3. 73:36 66
2010/11 5 Oberliga Hamburg 5. 63:46 54
2011/12 5 Oberliga Hamburg 9. 55:48 53
2012/13 5 Oberliga Hamburg 2. 74:50 67
2013/14 5 Oberliga Hamburg 3. 78:43 64

Bekannte Spieler der Vergangenheit[Bearbeiten]

Erfolge[Bearbeiten]

  • Deutsche Meisterschaftsendrunden: Halbfinale 1903, 1909
  • DFB-Pokal: Halbfinale 1955, 1964
  • Norddeutscher Meister 1909, 1914
  • Meister von Hamburg und Altona (bis zur Eingemeindung 1938): 1898, 1899, 1900, 1903, 1909, 1910, 1911, 1912, 1914, 1917, 1925, 1933
  • insgesamt 64 Erstligajahre:
    • 1895-1933 (A-Klasse, Norddeutsche Liga/Elbekreis, „Runde der Zehn“ bzw. Norddeutsche Oberliga/Groß-Hamburg)
    • 1933-1945 (Gauliga Nordmark, Gauliga Nord bzw. Gauliga Hamburg)
    • 1945-1947 (Stadtliga Hamburg)
    • 1950/51, 1952-1963 (Oberliga Nord)

Stadion[Bearbeiten]

Eingang der Adolf-Jäger-Kampfbahn
Gegengerade der Adolf-Jäger-Kampfbahn während des Spiels gegen den VfR Neumünster in der Oberliga Nord (1. Oktober 2006)

Seit 1909 nutzt der Verein die AFC-Kampfbahn an der Griegstraße, die 1944 nach dem 18-fachen National- und 51-fachen norddeutschen Auswahlspieler sowie dreifachen Gewinner des Kronprinzen- (1914, 1917) bzw. Bundespokals (1919), dem bekanntesten AFC-Akteur Adolf Jäger in Adolf-Jäger-Kampfbahn umbenannt wurde und heute ca. 8.000 Zuschauern Platz bietet. 1958 wurde die Sitztribüne eingeweiht. Vorher wurde auf der so genannten Exerzierweide in Bahrenfeld (nahe der heutigen Schnackenburgallee) gespielt, wo am 31. Mai 1903 auch das erste Endspiel um die deutsche Meisterschaft zwischen VfB Leipzig und DFC Prag stattfand, und von 1905 bis 1908 im Innenraum der Bahrenfelder Trabrennbahn. In der Saison 2008/09 spielte die erste Mannschaft im Stadion Hoheluft, während die 1. Frauen-, die A-Jugend-Regionalliga- und die zweite Männermannschaft weiterhin das Stadion für ihre Pflichtspiele nutzten. Nach dem Abstieg der ersten Mannschaft in die Oberliga trägt diese ihre Heimspiele seit der Saison 2009/10 ebenfalls wieder in der Adolf-Jäger-Kampfbahn aus.

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Hauptsponsor ist seit 1991 die in der Schnackenburgallee in Bahrenfeld ansässige Firma Barthel Armaturen.

Tischtennis-Abteilung[Bearbeiten]

Bereits in 1920er Jahren wurde bei Altona 93 von Tennisspielern Tischtennis gespielt, um die Wintermonate zu überbrücken. Gespielt wurde zunächst im „Kaiserhof“ beim Altonaer Bahnhof. Im März 1927 richtete Altona 93 erstmals ein Mannschaftsturnier aus, zu dem der Altonaer Tennis-Verein, Union Borussia und der Bahrenfelder Turnverein eingeladen wurden.[4] Nachdem mehrfach die Ausgliederung der Tischtennisspieler aus der Tennis-Abteilung diskutiert worden war, war es 1930 endlich soweit:

„Mit Genehmigung des Vorstandes des A.F.C., sowie nach eingehender Rücksprache mit dem Vorstand der Tennis-Abteilung des A.F.C., wurde am 17. Oktober ds. Js. auf einer Versammlung im Ebert-Hof die Gründung einer Tischtennis-Abteilung im Rahmen des A.F.C. vorgenommen.“

Vereinsnachrichten des Altonaer Fußball-Club v. 1893 (Verein für Leibesübungen Altona) e.V. vom 1. Dezember 1930, Seite 8.

An der Gründung beteiligten sich 27 Vereinsmitglieder, und bereits in der laufenden Spielzeit 1930/31 nahm der Verein mit drei Herren-, einer Damen- und einer Jugend-Mannschaft am Spielbetrieb des Hamburger Verbandes teil.[5] Gespielt wurde in den bereits oben genannten Lokalitäten Kaiserhof und Ebert-Hof. Bis zum Kriegsbeginn 1939 wurde der Spielbetrieb nach und nach ausgebaut, wann er kriegsbedingt eingestellt werden musste, ist mangels erhaltener Aufzeichnungen aus jener Zeit nicht bekannt.

Nach Kriegsende konnte erst 1949 wieder mit dem Training begonnen werden, weil im zerstörten Altona zunächst kein Spiellokal vorhanden war, bis die damals in Altona ansässige Maschinenbaufirma Wilhelm Fette ihre Kantine zur Verfügung stellte.[6] Als Fette 1953 nach Schwarzenbek umzog, war auch dieser Spielort Geschichte, seither wird die Turnhalle Fischers Allee der Schule Bleickenallee (heutige Rudolf-Steiner-Schule Altona) genutzt. Der neue Spielort schien zu neuen sportlichen Höhenflügen zu animieren, denn 1956 stiegen die Altonaer erstmals in die Stadtliga, wie die höchste Hamburger Spielklasse damals hieß, auf und waren damit zweitklassig, denn darüber existierte nur noch die Oberliga Nord.[7] Zehn Jahre sollten sich die 93er in der Stadtliga halten, bevor 1966 der Abstieg in die Verbandsliga anstand. Durch diesen Abstieg wurden Altonas Zelluloidkünstler gar viertklassig, weil im selben Jahr die Tischtennis-Bundesliga gegründet wurde. Lediglich von 1974 bis 1976 und 1977/78 gelang noch einmal die Rückkehr in das Hamburger Tischtennis-Oberhaus, das nun Hamburg-Liga genannt wurde.[8] Inzwischen steht Altona 93, das seit 2013 eine Spielgemeinschaft mit dem ehemaligen Verein der Bahnpolizei ASK 47 Hamburg bildet, im Schatten des Lokalrivalen Altonaer TV von 1845.

Einmal machte ein Altonaer Tischtennisspieler auch international auf sich aufmerksam: Bei den Sommerparalympics 1972 in Heidelberg gewann Hartmut Klein mit der deutschen Mannschaft die Goldmedaille und belegte im Einzel den fünften Platz.[9] Der nachmalige Hamburger Staatsrat Rolf Reincke war viele Jahre für Altona 93 als internationaler Schiedsrichter auch bei Welt- und Europameisterschaften aktiv.

Museum[Bearbeiten]

Das Vereinsmuseum an der Elbchaussee wurde 2009 wegen Finanzierungsschwierigkeiten geschlossen.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. 60 Jahre AFC Borussia, Hamburg 1953
  2. Lüdtke/Lorenzen, Die Turn- und Sportstadt Altona, daselbst 1927, Seiten 89 f.
  3. Hamburger Abendblatt vom 2. Mai 2009
  4. Schulz-Torge: 1930 • 65 Jahre • 1995 - Tischtennis bei Altona 93, Seite 7.
  5. Vereinsnachrichten des A.F.C. von 1893, Ausgabe 1. Dezember 1930, Seite 8.
  6. Schulz-Torge: 1930 • 65 Jahre • 1995 - Tischtennis bei Altona 93, Seite 11.
  7. Schulz-Torge: 1930 • 65 Jahre • 1995 - Tischtennis bei Altona 93, Seite 11.
  8. Schulz-Torge: 1930 • 65 Jahre • 1995 - Tischtennis bei Altona 93, Seiten 12/13.
  9. Schulz-Torge: 1930 • 65 Jahre • 1995 - Tischtennis bei Altona 93, Seite 12.

Literatur[Bearbeiten]

  • Norbert Carsten: Altona 93. 111 Ligajahre im Auf und Ab. Die Werkstatt, Göttingen 2003, ISBN 3-89533-437-5
  • Norbert Carsten: Faszination Adolf-Jäger-Kampfbahn. Altona 93 und sein 100jähriges Kultstadion. Die Werkstatt, Göttingen 2008, ISBN 978-3-89533-627-0
  • Werner Skrentny: Altonas symphonische Farbenschönheit. In: Jens Reimer Prüß (Hg.): Spundflasche mit Flachpaßkorken. Die Geschichte der Oberliga Nord 1947-1963. Klartext, Essen 1991, ISBN 3-88474-463-1
  • Hans-Jürgen Schulz-Torge: 1930 • 65 Jahre • 1995 - Tischtennis bei Altona 93, Hamburg 1995.

Bilder[Bearbeiten]

 Commons: Altonaer FC von 1893 – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Weblinks[Bearbeiten]