Die Akte Odessa (Film)

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Filmdaten
Deutscher Titel Die Akte Odessa
Originaltitel The Odessa File
Die akte odessa.svg
Produktionsland Großbritannien, BR Deutschland
Originalsprache Englisch, Deutsch
Erscheinungsjahr 1974
Länge 120 (Kinoversion) Minuten, 123 (DVD – uncut) Minuten
Altersfreigabe FSK 12
Stab
Regie Ronald Neame
Drehbuch Kenneth Ross
George Markstein
Produktion John Woolf
Musik Andrew Lloyd Webber
Kamera Oswald Morris
Schnitt Ralph Kemplen
Besetzung

Die Akte Odessa ist ein britisch-deutscher Film aus dem Jahr 1974. Der Thriller von Regisseur Ronald Neame stellt eine Verfilmung des gleichnamigen Romans von Frederick Forsyth dar und beschreibt die fiktive Jagd eines Hamburger Journalisten auf einen Kriegsverbrecher und ehemaligen KZ-Kommandanten.

Handlung[Bearbeiten]

1963 schickt der israelische Geheimdienst Mossad einen Agenten nach Deutschland, um eine Firma ausfindig zu machen, die für die verfeindeten Ägypter ein Raketenlenksystem herstellt. Die Geheimdienstinformationen besagen, dass die Odessa genannte Organisation dahinter steckt.

In Hamburg erfährt der Journalist Peter Miller am 22. November 1963, dem Tag der Ermordung John F. Kennedys, vom Selbstmord des deutschen Juden Salomon Tauber. Der ihm freundschaftlich verbundene Kriminalbeamte Karl Braun überlässt ihm das Tagebuch des Toten. Darin liest er von den Unmenschlichkeiten, die der verstorbene Salomon Tauber im Rigaer Ghetto miterleben sowie erleiden musste. Insbesondere beschreiben die Zeilen die Grausamkeiten des Schlächter von Riga genannten Kommandanten Eduard Roschmann. Als Miller von einem Vorfall im Hafen von Riga liest, bei dem Roschmann einen Offizier der Wehrmacht erschoss, wird er stutzig.

Miller beschließt, Nachforschungen über den Verbleib Roschmanns anzustellen. Weder die Weigerung seines Chefredakteurs, ihm dafür einen Auftrag zu erteilen, noch die sorgenvollen Äußerungen seiner Freundin Sigi und seiner Mutter können ihn davon abhalten. Ein Freund des Toten verrät ihm, dass Roschmann noch lebt. Außerdem erfährt er von der Existenz der Odessa. Bei der zuständigen Staatsanwaltschaft erhält er jedoch keinerlei weiterführende Informationen, da sein Gesprächspartner Oberstaatsanwalt Gernot Mitglied einer Kameradschaft ehemaliger SS-Angehöriger ist. Als Miller sich am selben Abend Zutritt zu einem derer Treffen verschafft, wird er hinausgeworfen.

Die Odessa, die durch Millers Nachforschungen ihre Fortschritte mit dem Lenksystem gefährdet sieht und Roschmann beschützen will, beschließt, den Reporter aus dem Weg zu räumen. Ein Attentat, bei dem man Miller vor einen fahrenden Zug der Hamburger U-Bahn zu stoßen versucht, schlägt fehl.

Trotz dieses Vorfalls fährt Miller nach Wien, wo es ihm gelingt, zu Simon Wiesenthal vorzudringen. Dessen Adresse hat er telefonisch von seinem Freund bei der Hamburger Kripo erhalten. Dessen Mitarbeiter Kunik, ebenfalls ein ehemaliger SS-Mann, wird Zeuge des Gesprächs und informiert seine Freunde bei der Odessa.

Von Wiesenthal bekommt Miller eingehendere Informationen über die Odessa und über den Lebensweg Roschmanns nach dem Ende des Krieges. Als er in sein Hotel zurückkehrt, wird er von einem Mann angesprochen, der ihn eindringlich davor warnt, weitere Nachforschungen anzustellen.

Auf dem Weg zurück nach Deutschland wird Miller auf einem Rastplatz von mehreren Männern überwältigt und gekidnappt. Wie sich herausstellt, arbeiten sie für den Mossad und versuchen schon seit einigen Jahren, Leute in der Odessa zu platzieren, was bisher jedoch stets mit Enttarnung und Ermordung endete. Miller willigt schließlich ein, sich in die Nazi-Geheimorganisation einschleusen zu lassen. Zu diesem Zweck nimmt er die Identität des ehemaligen SS-Angehörigen Rolf Günther Kolb an, der in einem Bremer Krankenhaus verstorben ist. Darüber hinaus wird er einem harten Drill unterzogen, um Sitten, Gebräuche und Geschichte der SS und die Biographie seiner neuen Identität zu lernen.

In der Zwischenzeit hat die Odessa den Auftragsmörder Mackensen engagiert, der Miller ausfindig machen und umbringen soll. Mackensen überfällt die Freundin des Reporters im Alten Elbtunnel, um Informationen bezüglich des Aufenthaltsortes von Miller zu erhalten. Sigi weiß jedoch nichts und kann fliehen. Passenderweise fährt den Wagen, der ihr die Flucht ermöglicht, ausgerechnet der Kriminalbeamte Kunik. Unter dem Vorwand, Sigi unter polizeilichen Schutz zu stellen, gelingt es ihm, eine ebenfalls gesinnungstreue Polizeibeamtin in ihrer Wohnung zu platzieren.

Über ein fingiertes Empfehlungsschreiben sucht Miller alias Kolb den ranghohen Odessa-Funktionär Franz Bayer auf, der ihn gründlich auf seine Identität überprüft, von der er schließlich überzeugt ist. Er schickt ihn nach Bayreuth zum Drucker und Passfälscher Klaus Winzer, um Kolb eine neue Identität zu verschaffen. Miller ist allerdings gezwungen, einige Tage in Bayreuth zu bleiben, da der notwendige Fotograf verhindert ist. Vor seiner Reise hat Miller am Münchner Bahnhof jedoch den Fehler begangen, seine Freundin in Hamburg anzurufen, was deren "Beschützerin" mitbekommt. Dadurch kommt die Odessa schnell hinter die wahre Identität ihres vermeintlichen Kameraden und schickt Mackensen nach Bayreuth, um Miller dort zu ermorden. Unter dem Vorwand, der Fotograf sei nun doch verfügbar, wird Miller in die Druckerei gelockt. Dieser ist jedoch misstrauisch und kann sich in das der Druckerei angeschlossene Wohnhaus Zugang verschaffen. Hier trifft er auf die bettlägerige Mutter des Druckers, die ihn ob seiner schwarzen Kleidung für einen Geistlichen hält und ihm vertrauensselig erzählt, dass ihr Sohn zum Schutz vor der Odessa heimlich eine Akte angelegt hat (die titelgebende Akte Odessa), die Informationen über alle SS-Mitglieder enthält, die durch ihn eine neue Identität erhalten haben.

Miller gelingt es schließlich, in einem Zweikampf den in der Werkstatt auf ihn wartenden Mackensen zu töten. Er besorgt sich die Akte aus dem Safe, dessen Kombination er ebenfalls von der Mutter bekommen hat. Die Unterlagen enthalten auch Informationen über Roschmann und seine neue Identität als Geschäftsführer einer Firma für elektronische Geräte. Er beschließt, die Akte zu seinem eigenen Schutz am Münchner Hauptbahnhof zu deponieren und den Mossad-Agenten zunächst nur die Akte Roschmann zukommen zu lassen, die damit den Namen und den Sitz der Firma kennen, die für das ägyptische Raketenlenksystem verantwortlich zeichnet. Den Schließfach-Schlüssel übergibt er seiner Freundin, mit der er sich in Heidelberg trifft. Für den Fall seines Ablebens soll Sigi die Akte sofort an Simon Wiesenthal übergeben.

Roschmanns Firma hat zur Eröffnung einer Firmenausstellung über die neuesten elektronischen Technologien geladen, zu der sich Miller Zutritt verschafft. Ihm gelingt es schließlich, Roschmann mit vorgehaltener Waffe in dessen Landsitz zu stellen. Dieser streitet seine wahre Identität zunächst ab und versucht, als dies nichts bringt, an Millers patriotische Gesinnung zu appellieren. Auch das trägt keine Früchte und Miller offenbart schließlich den wahren Beweggrund seiner Jagd. Der Hauptmann, den Roschmann gegen Kriegsende im Rigaer Hafen erschoss, war Millers Vater. Dadurch wird Roschmann klar, dass sein Gegenüber mit keinerlei Argumenten von seinem Tun abzubringen sein wird, und greift zu einer Waffe. Im anschließenden Schusswechsel gelingt es Miller, den Schlächter von Riga und Mörder seines Vaters zu töten.

Mit der Akte gelingt es der Organisation Simon Wiesenthals, einige der wichtigsten SS-Männer zu überführen. Roschmanns Firma wird Opfer eines Brandanschlages und Ägypten erhält kein Raketenlenksystem. Miller reist schließlich mit Marx, dem Freund Salomon Taubers, nach Israel, um in der Gedenkstätte Yad Vashem ein Kaddisch für den Verstorbenen zu sprechen.

Hintergrund[Bearbeiten]

  • Die in Roman und Film geschilderte Flucht Eduard Roschmanns vor den Behörden entspricht weitgehend den historischen Tatsachen. Der wirkliche Schlächter von Riga jedoch starb im Jahre 1977 in Paraguay. Gerüchte besagten, dass er von der Odessa selbst getötet wurde, die ihr Dasein durch den vom Film ausgelösten Medienrummel gefährdet sah.[1] Da jedoch die Existenz einer solch zentralen Geheimorganisation von Historikern bezweifelt wird (siehe Organisation der ehemaligen SS-Angehörigen), kann dies nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden.
  • Sowohl die deutsche Kinoversion als auch alle Ausstrahlungen im deutschen Fernsehen sind geschnitten. Es fehlen u. a. Szenen von Gräueltaten Roschmanns im Konzentrationslager. Die deutsche DVD ist ungeschnitten, die vorher fehlenden Szenen wurden aber nicht auf Deutsch nachsynchronisiert und sind mit deutschen Untertiteln versehen[2].
  • Eine Schlüsselrolle spielt die Arcadia-Klinik in Delmenhorst, die Miller für seine Legende verwendet. Diese Klinik ist rein fiktiv.

Kritiken[Bearbeiten]

Trivia[Bearbeiten]

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  • In dem verfilmten Spionagethriller „Akte Odessa“ doubelte der deutsche Schauspieler Michel Jacot als Stuntman den späteren Oscar-Gewinner John Voight in mehreren Szenen.
  • In einer Szene telefoniert Miller aus einer Telefonzelle am Bahnhof München Hbf. Sämtliche gezeigte Telefonzellen entsprechen dem Typ FEH '71 der Deutschen Bundespost, welcher erst ab 1971 aufgestellt wurde und den Vorgängertyp ersetzte. Im Hintergrund ist eine Lokomotive der Baureihe 103 zu sehen. Diese gab es (Vorserie) erst seit 1965 (vorgestellt mit 200 km/h-Testfahrten auf der IVA '65); die gezeigte Ausführung (Hauptserie) gar erst ab 1970. Als Baureihe 103 wurde der Typ auch erst mit der Einführung des EDV-gerechten Nummernschemas ab dem 1. Januar 1968 bezeichnet (relevant für die Vorserie). Als Zuggarnituren sind u.a. Reisezugwagen vom Typ Avmz 111 der ersten echten IC-Generation ab 1971 zu sehen, welche das IC-Vorläuferzugsystem mit der Baureihe 601 bzw. 602 (VT 11.5) von 1968 aus dem Helvetiabestand 1965 bis 1975 allmählich ersetzten.
  • Die Zigarettenmarke KIM ist auf einem Werbeplakat am Bahnhof hinter Miller zu sehen. Die Marke wurde jedoch ebenfalls erst 1970 durch die BAT eingeführt.
  • Am Bahnhof Bayreuth wird ein durchfahrender Zug mit E-Lok gezeigt. In Bayreuth gibt es aber keine Elektrifizierung. Zudem wird in der Szene am Münchner Hauptbahnhof eine orangefarbene ÖBB-Lokomotive gezeigt. Auch diese gab es 1963 noch nicht, ebenso wenig wie die Fahrkartenautomaten in der Halle des Münchner Hauptbahnhofs.
  • Während alle Fahrzeuge, die im Film eine Rolle spielen, tatsächlich 1963 existierten, sind praktisch alle Straßenszenen voller KFZ-Modelle der späten 60er und der 70er Jahre: An einer Stelle fährt ein Mercedes/8 durchs Bild, den es erst ab 1968 gab. Die VW-Käfer vom Typ 1302 stammen meist aus den frühen 70er Jahren.
  • In einer Szene, die in Hamburg spielt, laufen die Schauspieler vom Münchner Stachus die Rolltreppe herunter zur U-Bahn, welche ab 1971 in Betrieb war.
  • Am Beginn des Films fährt Miller mit dem Auto durch Hamburg und hält kurz am Straßenrand, um eine Radiomeldung zum Tod Kennedys zu hören. Auf dem Gehsteig steht ein Zeitungskasten der tz, einer erst 1968 gegründeten Boulevardzeitung mit dem Vertriebsgebiet München und Umgebung. Kurz zuvor sieht man auch noch in der Heckscheibe den Beiwagen einer Münchener Straßenbahn, obwohl die Szene in Hamburg spielen soll.
  • Das Attentat auf Miller wurde in der Hamburger U-Bahn-Haltestelle Merkenstraße gedreht, die jedoch erst am 29. Mai 1970 (Sommerfahrplanwechsel am 31. Mai 1970) eröffnet wurde. Üblicherweise war die damalige Endhaltestelle Merkenstraße auch im Berufsverkehr nie derartig stark frequentiert wie in der Filmszene. Der Hauptumsteigepunkt war zu dem Zeitpunkt Billstedt.
  • Der in der Attentatsszene einfahrende U-Bahnzug ist ein Fahrzeug vom Typ DT3, welcher nach einem Probefahrzeug 1966 als Hauptserie erst zwischen 1968 und 1971 gebaut wurde. Zu erkennen ist der Fahrzeugtyp (auch im Film bei der Einfahrt und auf dem Filmplakat) bis 1975 an den drei schwarzen Balken mittig unter dem Fahrerfenster an der Frontseite zur Unterscheidung vom ähnlich aussehenden älteren Fahrzeugtyp DT2. Die Rollbandzugzielanzeiger wurden für den Film mit der künstlichen Fahrzielanzeige St. Pauli versehen. Ebenso hat der einfahrende U-Bahnzug die Fahrzielanzeige St. Pauli U 3, welche theoretisch für zwischenkehrende Fahrten möglich war und ist. Der Fahrzeugtyp DT3 verkehrte im Regelbetrieb jedoch bis in die neunziger Jahre praktisch nur auf der Linie U 1. Die Zugzielanzeiger auf dem Bahnsteig wurden ab 1975 bei der Hamburger Hochbahn AG sukzessive durch die Fallblattanzeiger der Firma Krüger ersetzt. Die Szene wurde möglicherweise auch deshalb in der Haltestelle Merkenstraße gedreht, weil die Bahnsteige als eine der ersten mit den neuen Hohlkehlen ausgestattet wurden, welche es ermöglichen, im Falle eines derartigen Sturzes durch seitliches Abrollen unter die Bahnsteigkante ein Überfahren durch einen Zug zu vermeiden. Merkenstraße bot auch die Möglichkeit, als damalige Endhaltestelle bis zur Verlängerung der U 3 nach Mümmelmannsberg am 29. bzw. 30. September 1990 die Szene ohne erhebliche Einschränkung des übrigen U-Bahnbetriebs zu drehen, da die kehrenden Züge auf dem benachbarten Gleis Bahnsteigwendung machten und die Szene weitergedreht werden konnte.
  • Im ersten Viertel des Films sind verschiedene Szenen zu sehen, welche im Hamburger Straßenbild aufgenommen wurden. Vornehmlich sind sie in der Mönckebergstraße in der Vorweihnachtszeit 1973 entstanden. Eine Szene zeigt Passanten, die sich die Schaufensterauslagen des technischen Kaufhauses Brinkmann (Ernst Brinkmann KG) in der Spitalerstraße anschauen, welches 2002 nach der Insolvenz des Familienunternehmens endgültig geschlossen wurde. Zu erkennen sind neben entsprechenden, noch existierenden schwarzen Taxen bis zum Jahreswechsel 1970/1971 entsprechend einer Änderung der BOKraft auch schon Taxen mit der ab diesem Zeitpunkt vorgeschriebenen Farbe hellelfenbein (u.a. Mercedes Benz W 114 und Opel Rekord C). Darüber hinaus sind verschiedene öffentliche Oberflächenverkehrsmittel zu sehen. Es handelt sich dabei um Straßenbahnfahrzeuge vom Typ V6 und V7 zum Teil mit Beiwagen sowie um den 1973 bereits dominierenden Omnibustyp MB O 305, allerdings noch als Schaltwagen, als Stadt- und als Schnellbusse. Die ersten Automatikfahrzeuge wurden im Januar 1974 angeliefert. In einer Szene an einem damals noch existierenden Zebrastreifen vor dem Gerhart-Hauptmann-Platz, der zu dem Zeitpunkt noch eine befahrbare Querstraße war, werden passierende Fußgänger gezeigt, vor denen das Schnellbusfahrzeug 5913 zum Stehen kommt. Es handelt sich dabei um einen Omnibus vom Typ Magirus Deutz 170 S 10 H mit Moravia-Pils-Rumpfflächenwerbung aus dem Jahr 1969 mit der Erstzulassung 7. Oktober 1969 und der Ausmusterung bei der Hamburger Hochbahn AG im Januar 1975[4]. Das Fahrzeug war auf dem Betriebshof Wendemuthstraße in Wandsbek beheimatet und stellt einen Versuch der Hamburger Hochbahn AG dar, den Fahrzeugtyp des Standardlinienbusses I nach Vorgaben des Verbands der öffentlichen Verkehrsbetriebe von verschiedenen damaligen Herstellern testen und herstellen zu lassen. Bei der Hamburger Hochbahn hat sich nach 1969 der Fahrzeugtyp MB O 305 durchgesetzt. Das Kfz-Kennzeichen HH-PJ 1913 ist beim Anhalten vor dem Zebrastreifen gut zu erkennen.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. IMDb
  2. Vergleich der Schnittfassungen deutsche Kinofassung – FSK 12 DVD von Die Akte Odessa bei Schnittberichte.com
  3. Die Akte Odessa im Lexikon des Internationalen Films
  4. siehe www.hamburger-fuhrparklisten.de