Eunuch

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Chinesischer Eunuch des 19. Jh. (hier Kastration und Penektomie)

Ein Eunuch (griech. εὐνοῦχος eunouchos, von εὐνή eunē Bett und ἔχω echō hüten, bewachen) ist ein Mensch männlichen Geschlechts (Kind, Jugendlicher oder erwachsener Mann), der einer Kastration unterzogen wurde. Das Phänomen kam zu fast allen Zeiten der Weltgeschichte in vielen Kulturen vor. Teilweise wird oder wurde Eunuchen auch der Penis entfernt.

An vielen Höfen früherer Kulturen besonders in Byzanz und im Kaiserreich China waren zum Hofstaat gehörige sogenannte Palasteunuchen sehr begehrt und geschätzt. Da bei diesen die Kastration in der Regel schon im Knabenalter vollzogen wurde, haben jedoch viele von ihnen, insbesondere bei hohem Blutverlust, diesen Eingriff nicht überlebt und sind schon als Eunuchen-Neulinge verstorben.

Folgen der Kastration

Man unterscheidet zwischen Frühkastraten (kastriert vor oder während der Pubertät) und Spätkastraten (nach dem 20./25. Lebensjahr kastriert). Die Kastration ist am folgenschwersten, wenn sie noch vor der Pubertät vorgenommen wurde, wobei manche, aber keineswegs alle Folgen im Verlauf der Pubertät allmählich abnehmen. Beim Erwachsenen nach dem 20./25. Lebensjahr bleiben sie insoweit aus, als die während der Pubertät schon stattgefundenen Veränderungen (z. B. die Stimme, Knochenform, Bartwuchs, und Genitalien) sich nicht oder kaum zurückbilden.

Soziale Stellung von Eunuchen

Die Entmannung konnte eine schwere, höchst entehrende Strafe sein oder zu bestimmten Ämtern befähigen. Ein Eunuch konnte zu hohen Ehren und großem Ansehen gelangen, da er nicht als „biologischer“ Rivale in Betracht kam – weder für den Bereich der eigenen Frau(en) noch durch eigene Nachkommen, deren Bestand gegen Rivalen zu sichern war. Im assyrischen Reich konnten Eunuchen in die höchsten Hofämter aufsteigen, so war Mutakkil-Marduk, oberster Eunuch sogar Eponymenbeamter für die Zeitspanne von 798 bis 797 v. Chr.[1]

In der Antike standen Eunuchen im politischen und gesellschaftlichen Bereich im Rang von Ministern, in Byzanz waren sie hohe Offiziere. Bei den Osmanen und in China waren sie als Palasteunuchen geschätzt oder kamen in China – wie der chinesische Admiral Zheng He – in hohe politische und militärische Ämter. Besonders im Barock verehrte man den Kastraten wegen seiner Gesangsstimme (Altus), die man als überirdisch schön empfand.

Als Wächter im Harem, beziehungsweise „Schützer des ehelichen Bettes“ eines Potentaten, hat so der Eunuch seinen Namen gefunden (siehe in der Einleitung die Begriffsdeutung aus dem Griechischen).

Eunuchen in verschiedenen Kulturen

Kybelekult

Auch im religiösen Bereich standen Eunuchen in verschiedenen Religionen in hohem Ansehen: In der Antike waren etwa die Priester der Kybele Eunuchen (Galli oder auch Galloi). Als sich der Kult der Kybele von Kleinasien aus über das gesamte Römische Reich verbreitete, verbreitete sich auch die Prozedur der Selbstverstümmelung. Jedes Jahr zur Zeit des Frühlingsfestes fanden rauschhafte Festzüge der Priester und Anhänger Kybeles statt, bei denen sich Jünglinge in Frauenkleidern mit einem Zeremonienschwert oder scharfkantigen Gegenständen die Genitalien abschnitten, die sie dann in die Menge der Zuschauer warfen. Diese mussten den Eunuchen-Neuling dann mit Frauenkleidern ausstatten. Von Eunuchen-Priestern ist überliefert, dass es infolge der Kastration häufig zu einer dauerhaften Blasenschwäche kam. Römische Kaiser wie Caligula und Heliogabal wollten sogar selbst die „Große Mutter“ (Kybele) darstellen und traten zuweilen öffentlich als Venus mit goldenem Bart und in Frauenkleidern auf. Auch die Kaiser Nero und Caracalla taten das ihre dazu, den Kult der Kybele weiter zu verbreiten.

Hijrakult

In Indien standen und stehen auch heute noch teilweise Eunuchen in priesterlichem Dienst einer Göttin als Hijra. Von den übrigen Leuten werden sie häufig verachtet, aber wegen ihrer angeblichen magischen Fähigkeiten auch gefürchtet.

Palasteunuchen (Tàijiàn 太監) im Kaiserreich China

Im Kaiserreich China gab es für die Kastration eigene Eunuchenhäuser, wohin beispielsweise Knaben von ihren eigenen Eltern verkauft wurden. Die Prozedur selbst wurde in der Regel von dafür ausgebildeten Kastrateuren ohne Betäubung durchgeführt. Da jedoch eine Kastration allein die Erektionsfähigkeit nicht völlig ausschließt, wurde am chinesischen Kaiserhof die Kastration zusammen mit einer Penektomie gefordert.

Sowohl in den Haushaltungen der Prinzen als auch in der Verbotenen Stadt selbst lebten und arbeiteten sogenannte Palasteunuchen. Sie gehörten zum kaiserlichen Hofstaat und verrichteten die verschiedensten Tätigkeiten, beispielsweise als Minister und Berater, als Haremswächter und Badediener, als Sänftenträger, als Boten und Herolde und als Hausdiener etc.

In der Verbotenen Stadt existierte seit der Qing-Dynastie ein Gesetz, laut welchem nach Sonnenuntergang in diesem Bereich kein „richtiger“ Mann, sondern nur noch Frauen (beispielsweise Hofdamen, Zofen und Konkubinen) und Eunuchen anwesend sein durften. In dem kaiserlichen Palastkomplex lebten die Palasteunuchen in strengen Hierarchien. Zuoberst standen die Generaleunuchen, die sich neben den kaiserlichen Zuwendungen noch andere Einkünfte sichern konnten, teilweise auch durch Betrügereien. Einige Generaleunuchen führten wegen dieser Einkünfte einen Lebensstil wie Adlige, sollen sogar mit Frauen zusammengelebt haben und besaßen die Befehlsgewalt über die Obereunuchen. Auch sie bezogen ein kaiserliches Gehalt, von dem sie leben konnten und sie hatten Befehlsgewalt über die gewöhnlichen Eunuchen. Diese wiederum waren in verschiedene Ränge unterteilt und verrichteten die „niederen“, körperlichen Arbeiten etwa als Köche, Sänftenträger oder als Hausdiener. Ihre Einkünfte waren oftmals gering und sie führten ein ärmliches Leben. Am schlechtesten unter ihnen erging es den Sulas, den einfachen Putzsklaven der Verbotenen Stadt. Als weitere Besonderheit chinesischer Palasteunuchen der Verbotenen Stadt durften diese, wenn sie beispielsweise wegen einer Verfehlung entlassen wurden, im Gegensatz zu den bei den Prinzen beschäftigten Eunuchen nirgendwo anders angestellt werden. Besonders die Sulas gerieten deshalb in Armut, wurden zu Bettlern und starben den Hungertod.[2]

Des Weiteren unterschied man in der Verbotenen Stadt noch Jungeunuchen, auch Eunuchen-Neulinge genannt. Sie waren erst kurz zuvor kastriert und penektomiert, anschließend in den Kaiserpalast gekommen und verrichteten meistens „niedere“ Arbeiten wie etwa als Sänftenträger oder Küchendiener.

Im 14. Jahrhundert bedachte man den chinesischen Eunuch Zheng He mit höchsten Ehren, indem er Admiral der Flotte wurde und auf kaiserlichen Befehl hin Teile des Pazifischen Ozeans und Südostasien erforschte.

Judentum

Im Judentum ist die Kastration („Verschneidung“) dagegen strikt verboten, sogar die von Tieren. Ein Eunuch durfte nach dem Gesetz des Mose auch nicht als Konvertit aufgenommen werden; er war vom Tempelgottesdienst ausgeschlossen und durfte allenfalls den äußeren Vorhof des Jerusalemer Tempels betreten. Dazu im 5. Buch Mose, Kapitel 23, Vers 2 (Dtn 23,2 EU): Kein Entmannter oder Verschnittener soll in die Gemeinde des Herrn kommen. Erst allmählich bahnte sich eine Änderung dieser Auffassung an:

„Und der Fremde, der sich dem Herrn zugewandt hat, soll nicht sagen: Der Herr wird mich getrennt halten von meinem Volk. Und der Verschnittene soll nicht sagen: Siehe, ich bin ein dürrer Baum. Denn so spricht der Herr: Den Verschnittenen, die meine Sabbate halten und erwählen, was mir wohlgefällt, und an meinem Bund festhalten, denen will ich in meinem Hause und in meinen Mauern ein Denkmal und einen Namen geben; das ist besser als Söhne und Töchter. Einen ewigen Namen will ich ihnen geben, der nicht vergehen soll.“

Bibel: Jesaja und Weisheit[3]

Christentum

Der äthiopische Eunuch der Kandake, ein Würdenträger bei Hofe, war laut der biblischen Apostelgeschichte (Apg 8,27-40 EU) der erste Heide, der getauft wurde.

In der Geschichte des Christentums durften seit ältester Zeit Männer, die sich freiwillig hatten kastrieren lassen, keine Weiheämter wie das Priestertum empfangen; unfreiwillig Kastrierten war dies dagegen erlaubt. Die Taufe eines Eunuchen war gestattet. Die christliche Gesetzgebung schritt gegen die Verstümmelung bereits mit dem Konzil von 325 ein, was jedoch nicht viel veränderte.

Schon seit der Spätantike und später, vor allem im Zeitalter des Barock, wurden zum Beispiel in Italien viele Knaben vor Beginn der Pubertät mit dem Ziel kastriert, ihnen als sogenannte Kastrati eine Laufbahn als erfolgreiche Opern- oder Kirchenchorsänger zu ermöglichen. Erst Papst Pius X. schrieb am 22. November 1903 in seinem Motu Proprio Tra le sollecitudini (Über die Kirchenmusik) vor, zur Besetzung von Sopran- und Altstimmen allein Knaben einzusetzen und verbot damit praktisch die Beschäftigung von Kastraten in Kirchenchören.[4] Dieses Verbot entzog der Kastrationspraxis zur Förderung einer Sängerkarriere die letzte Basis.

Zu religiösen Entmannungen im Christentum siehe auch: Skopzen, das Schicksal Abälards und Uta Ranke-Heinemanns Polemik Eunuchen für das Himmelreich.

Palasteunuchen in Byzanz

Auch im byzantinischen Reich hatten Eunuchen teilweise hohe Posten wie beispielsweise Kämmerer oder als Truppenbefehlshaber inne, so auch Narses, ein General des oströmischen Kaisers Justinian I..

Byzantinischen Eunuchen wurden in der Regel nur die Hoden entfernt, eine zusätzliche Penisentfernung war eine Seltenheit. Offiziell war die Kastration in Byzanz verboten, der Import von Eunuchensklaven aus dem Ausland war jedoch erlaubt. Es wurden allerdings auch freigeborene, byzantinische Knaben kastriert, da Eunuchen hohe Ämter in Staat und Kirche erreichen konnten. Sogar einige Patriarchen waren Eunuchen. Anfang des 9. Jahrhunderts wurden mehrfach die Söhne gestürzter Kaiser kastriert. Diese Jungen mussten sich entmannen lassen, damit sie nicht mehr zur Thronfolge fähig waren.

Osmanisches Reich

Ein Eunuch des osmanischen Sultans

Der serbische Janitschar Konstantin aus Ostrovitza beschreibt in seinem Werk Memoiren eines Janitscharen einen Teilaspekt der Knabenlese auf dem Balkan:

„320 Knaben und 704 Weiber hielt der Sultan (Mehmed II.) zurück; [...] Von jenen anderen Knaben ließ er einigen auch die männlichen Glieder abschneiden, und einer von ihnen starb daran. Und so nennen die Türken sie hadimlar, das bedeutet Hämlinge, sie bewachen die Frauen des Sultans.

Konstantin aus Ostrovitza: Memoiren eines Janitscharen[5]

Die meisten Eunuchen kamen jedoch aus Afrika. Sie bildeten im Harem des Sultans die große Gruppe der „Schwarzen Eunuchen“, daneben gab es auch noch die „Weißen Eunuchen“. Eine der wichtigsten Personen im Harem war der oberste der Schwarzen Eunuchen (Kızlar Ağası). Dieser kontrollierte die Arbeit aller anderen Eunuchen, deren Aufgabe darin bestand, die Frauen des Harems zu unterrichten und für deren Körperpflege zu sorgen, sowie Geldangelegenheiten des Harems zu regeln. Der Kızlar Ağası war auch das Bindeglied zwischen dem Harem und der Außenwelt.[6][7]

1651 verbündeten sich rebellische Sipahis mit den Schwarzen Eunuchen des Harems, die die Ermordung Kösem Mahpeykers arrangierten.[8]

1749 verfasste der Chronist Ahmed İbrahim Resmî sein Werk Hamıletü'l-kübera, eine biographische Auflistung aller Obersten Schwarzen Eunuchen des Sultans-Harems, von Mehmed Ağa (1574–1590) bis zu Moralı Beşir Ağa II. (1746–1752). 38 Eunuchen sind mit einer Kurzbiographie darin verzeichnet.

Als am 24. April 1909 Truppen der Jungtürken den Harem des abgesetzten Sultans Abdülhamid II. stürmten, hängten sie den Obereunuchen an eine Laterne der Galatabrücke und ließen die Sklavinnen und Eunuchen frei. Bei einer Völkerschau in Wien vor dem Ersten Weltkrieg war eine Gruppe dieser Frauen und Eunuchen zu sehen.[9]

Eunuchen in heutiger Zeit

Dass es auch heute noch Eunuchen gibt, ist bislang nur in Indien bei einem Teil der Hijras zuverlässig nachgewiesen. Oftmals leiden sie unter einem geringen sozialen Ansehen, unter Diskriminierung (und sogar staatlichen Übergriffen sowie sexuellem Missbrauch), mangelnder sozialer Absicherung, Armut, Einsamkeit und sozialer Isolation.

Klassifikation nach ICD-10
E23.0 Hypopituitarismus
E28.3 Primäre Ovarialinsuffizienz
E29.1 Testikuläre Unterfunktion
ICD-10 online (WHO-Version 2013)

Manche Männer haben den Wunsch, sich einer Kastration zu unterziehen und als Eunuch weiterzuleben, wovon sich manche an semiprofessionelle Kastrateure oder „Mediziner“ wenden oder sich selbst verstümmeln. Viele unterschätzen dabei den Blutverlust und das Infektionsrisiko.

Siehe auch: Kastration & Recht; „Skopzen-Syndrom“ (keine ICD-10-Chiffre).

Selten kommt es vor, dass ein Junge von Geburt an unter Testosteronmangel oder unter einer Androgenresistenz (ICD-10 E 29.1) leidet, so zum Beispiel beim Hypogonadismus (ICD-10 E 23.0, ICD-10 E 28.3 und ICD-10 E 29.1) oder beim familiären Eunuchoidismus (beispielsweise das Pasqualini-Syndrom, ICD-10 E 23.0). Auch die Verweiblichung (ebenfalls ICD-10 E 29.1) kann Symptome aufweisen, die den Folgen der Kastration ähneln.

Mythen und Legenden

Viele Mythen und Halbwahrheiten ranken sich um dieses Thema. Einerseits sagte man Eunuchen oft heimtückisches Verhalten und Intriganz nach, andererseits galten sie schon unter Konstantin I. als loyal (weil sie keine eigene Dynastie gründen konnten und somit keine Konkurrenz für den Herrscher darstellten), als treu und aufrichtig, aber auch entbehrlich. Aus diesen Gründen umgaben sich manche Herrscher mit Eunuchen und betrauten sie mit politischen und militärischen Aufgaben.

Juvenal schreibt in seinem Werk Satire, dass einige Römerinnen Sklaven nach der Pubertät kastrieren ließen, um sie als sterile Liebhaber zu gebrauchen. Der Legende nach waren Spätkastraten noch zur Erektion und Penetration fähig. Obwohl es bei ihnen durch einen Orgasmus zur Sekretausscheidung kommen konnte, enthielt dieses Sekret keine Spermien, so dass die Frauen keine Angst vor einer ungewollten Schwangerschaft haben mussten. Außerdem sagte man diesen Eunuchen nach, dass ihr Penis länger erigieren könne als bei Männern, die noch ihre Hoden besitzen. Unter anderem deshalb schätzten manche Frauen Spätkastraten als Diener. Medizinisch betrachtet ist es durchaus möglich, dass ein kastrierter Mann in mehr oder weniger begrenztem Maße potent bleibt, da auch die Nebennierenrinde eine geringe Mengen an Testosteron bildet. Historisch gesehen handelt es sich jedoch bei Juvenals Satire vermutlich um eine Übertreibung des „unmoralischen“ Lebenswandels einiger Römerinnen.

Das Buch Der Pinsel der Liebe berichtet von Haremswächtern, die trotz Kastration durchaus Geschlechtsverkehr mit den Haremsdamen hatten.[10]

Bekannte Eunuchen

Literatur

  • Piotr O. Scholz: Der entmannte Eros. Eine Kulturgeschichte der Eunuchen und Kastraten. Artemis & Winkler, Düsseldorf u. a. 1996, ISBN 3-538-07056-3.
  • Kathryn M. Ringrose: The Perfect Servant. The Social Construction of Gender in Byzantium. Chicago University Press, Chicago/ London 2003, ISBN 0-226-72015-2 (Verbreitung und soziale Bedeutung von Eunuchen in der Spätantike bzw. im frühen Byzanz [englisch]).
  • Shaun Marmon: Eunuchs and Sacred Boundaries in Islamic Society. Oxford University Press, New York/ Oxford 1995, ISBN 0-19-507101-8.
  • Fariba Zarinebaf-Shar in: Jonathan Dewald (Hrsg.): Europe 1450 to 1789: encyclopedia of the early modern world. Bd. 3: Gabrieli to Lyon.'' Charles Scribner's Sons, New York 2004, ISBN 068431200X.
  • Roswitha Gost: Die Geschichte des Harems. Albatros, Düsseldorf 2002, ISBN 3-491-96044-4.

Weblinks

 Commons: Eunuch – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. A. Sachs: Absolute Dating from Mesopotamian Records. In: Philosophical Transactions of the Royal Society of London. Series A, Mathematical and Physical Sciences. Vol. 269, Nr. 1193, 17. Dez. 1970, A Symposium on the Impact of the Natural Sciences on Archaeology. S. 19–22.
  2. Pu Yi (Hrsg.): Ich war Kaiser von China. (Übersetzung von Richard Schirach und Mulan Lehner) Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 2004, ISBN 3-423-20701-9.
  3. Jesaja Kapitel 56, Vers 3–5 (Jes 56,3 EU); siehe auch Weisheit, Kapitel 3, Vers 14 (Weish 3,14 EU)
  4. http://www.vatican.va/holy_father/pius_x/motu_proprio/documents/hf_p-x_motu-proprio_19031122_sollecitudini_it.html www.vatican.va: Tra le sollecitudini. Absatz V „Die Sänger“, 13
  5. Renate Lachmann: Memoiren eines Janitscharen oder Türkische Chronik. Styria, Graz/ Wien/ Köln 1975, ISBN 3-222-10552-9, S. 113 f.
  6. Fariba Zarinebaf-Shahr in: Jonathan Dewald (Hrsg.): Europe 1450 to 1789: encyclopedia of the early modern world. Bd. 3: Gabrieli to Lyon. S. 132.
  7. Roswitha Gost: Die Geschichte des Harems. S. 72.
  8.  Suraiya Faroqhi, Bruce McGowan, Donald Quataert, Şevket Pamuk: An Economic and Social History of the Ottoman Empire. Cambridge University Press, Cambridge, England 1997, ISBN 0521574552, S. 414f.
  9. Roswitha Gost: Die Geschichte des Harems. S. 261–263.
  10. Bo Coolsaet: Der Pinsel der Liebe. Leben und Werk des Penis. (Übersetzung aus dem Flämischen von M-Müller-Haas, D. Oudesluijs) Kiepenheuer & Witsch, Köln 1999, ISBN 3-462-02793-X.