Flughafen Salzburg

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Salzburg Airport
W. A. Mozart
SalzburgAirport.svg
Salzburg Airport from the air.jpg
Kenndaten
ICAO-Code LOWS
IATA-Code SZG
Koordinaten
47° 47′ 36″ N, 13° 0′ 16″ O47.79333333333313.004444444444430Koordinaten: 47° 47′ 36″ N, 13° 0′ 16″ O
430 m ü. MSL
Verkehrsanbindung
Entfernung vom Stadtzentrum 4 km westlich von Salzburg
Straße B1, Autobahnen A1, A10
Nahverkehr Oberleitungsbuslinien 2 und 10 im 10- bzw. 15-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof bzw. ins Zentrum, Albuslinie 27 im 15-Minuten-Takt
Basisdaten
Eröffnung 1926
Betreiber Salzburger Flughafen GmbH
Fläche 175 ha
Terminals 2
Passagiere 1.662.834 (2013)
Luftfracht 182,3 Tonnen (2013)
Flug-
bewegungen
18.068 (2013)
Beschäftigte 329 (2012)
Start- und Landebahn
15/33 2750 m × 45 m Beton

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Der Salzburg Airport W. A. Mozart (IATA: SZG, ICAO: LOWS) liegt im Stadtgebiet von Salzburg und ist der zweitgrößte Flughafen Österreichs. Der Flughafen wurde am 16. August 1926 in Betrieb genommen und nach dem in Salzburg geborenen Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart benannt.

Lage und Verkehrsanbindung[Bearbeiten]

Der Flughafen befindet sich circa vier Kilometer westlich vom Stadtzentrum Salzburgs im Stadtteil Maxglan, etwa zwei Kilometer von der deutschen Grenze entfernt, nahe Ainring und Freilassing. Der Flughafen liegt 430 m ü. A. hoch auf dem ehemaligen Gebiet des Untersberger Moores sowie im Bereich des Salzburger Beckens. Südlich des Flughafens liegt der Untersberg. Das Areal des Flughafengeländes erstreckt sich über 175 Hektar.[1]

Der Flughafen ist durch Oberleitungsbusse der Linien 2 und 10 sowie die Albus-Autobuslinie 27 an den Salzburger Nahverkehr angeschlossen. Ebenso verkehren diverse regionale Linien zum Flughafen, meist bedient durch das Busunternehmen Postbus, wie beispielsweise nach Bad Reichenhall und Zell am See.[2] Über die Stadtbuslinie ist der Airport an das Netz der Österreichischen Bundesbahnen angeschlossen. Über die Straße wird der Flughafen beispielsweise über die West Autobahn (A1) und die Wiener Straße (B1) erreicht.[3]

Geschichte[Bearbeiten]

Vorgeschichte der Luftfahrt in Salzburg[Bearbeiten]

Der erste Flug im Salzburger Raum fand am 4. September 1811 statt, als ein mit Warmluft gefüllter Ballon in Salzburg landete. Zwölf Jahre darauf, im Jahr 1823, gründete der Salzburger Joseph Wibmperger eine erste Luftfahrtgesellschaft.

Das erste motorisierte Flugzeug hebt am 16. Juli 1910 von einer Trabrennbahn in Aigen bei Salzburg ab. Nachdem der Flugbedarf in Salzburg hierauf langsam ansteigt, kommt nach dem Ersten Weltkrieg erstmals am 31. Mai 1920 die Forderung auf, einen Flugplatz nahe Salzburg zu errichten.

Betriebsphase vor und während des Zweiten Weltkriegs[Bearbeiten]

Dieser konnte schließlich am 16. August 1926 seinen Betrieb aufnehmen. Der Eröffnungsflug begann in München und führte über den neuen Flughafen in Salzburg zu dem ein Jahr zuvor eröffneten benachbarten Flugplatz in Bad Reichenhall. Die Zeremonie wurde durch den Landeshauptmann Franz Rehrl geleitet. Zu dieser Zeit bestand der Flughafen aus einer Holzbaracke mit einem Warteraum, einem Zollamt und einem Bereich für die Passagierabfertigung. 1928 findet die erste Pilotenprüfung in Salzburg statt. Die Holzbaracke kann 1930 durch ein neues Gebäude abgelöst werden.

Während der Zeit des Nationalsozialismus erfolgte eine Erweiterung und Modernisierung des Flughafens durch neue Hangars, die Betonierung der Start- und Landebahn und durch die Verbesserung der Flugsicherungsanlagen. Bevor der Flughafen nach der Kapitulation der deutschen Wehrmacht am 8. Mai 1945 durch die Streitkräfte der Vereinigten Staaten als Airfield R.81 übernommen wurde, diente er in den letzten Kriegstagen als Zufluchtsort für die Flugzeuge des NS-Regimes. Darunter waren unter anderem Jagdflugzeuge vom Typ Messerschmitt Me 262, dem ersten serienmäßig hergestellten Düsenflugzeug der Welt. Eine erhebliche Anzahl an Me 262 wurde kurz vor dem Einmarsch der Amerikaner gesprengt. Sie sollten dem Feind nicht in die Hände fallen. Das einzig verbliebene Exemplar im deutschsprachigen Raum ist im Deutschen Museum in München ausgestellt.

Betriebsphase nach dem Zweiten Weltkrieg[Bearbeiten]

Während der amerikanischen Besatzung wurde der Salzburger Flughafen wieder in den internationalen Luftverkehr eingebunden. Obwohl Österreich nach dem Zweiten Weltkrieg der Motorflug noch untersagt war, wurde mit Genehmigung der US-Militärregierung bereits 1954 mit der Einschulung von österreichischen Piloten für den Wiederaufbau der zivilen Luftfahrt in Österreich begonnen.

In den späten 1950ern wurde über den Neubau eines Flughafens diskutiert, der nördlich der Stadt Salzburg, im Salzburger Flachgau entstehen sollte. Nachdem die Entscheidung zu Gunsten eines Ausbaues des alten Standortes getroffen wurde, erfolgte in den 1960ern eine großangelegte Modernisierung und Erweiterung des Flughafens. Am 26. September 1968 besucht mit einer Boeing 737 der Lufthansa erstmals ein Flugzeug dieses Typs den Flughafen.

Die 1970er Jahre waren geprägt von Protesten der Anwohner und der beginnenden Ökologiebewegung, die den Flughafenbetreiber dazu zwangen, in den Lärmschutz zu investieren und eine strenge Betriebszeitregelung einzuhalten. Mit dem beginnenden Zeitalter der Düsenflugzeuge und durch die steigende Beliebtheit von Flugreisen stiegen die Flugbewegungen stark an, wodurch in diesem Jahrzehnt der Segelflugbetrieb eingestellt werden musste. Am 25. März 1976 landete zum ersten Mal ein Großraumflugzeug vom Typ Airbus A300 auf dem Flughafen, den die Lufthansa zu Präsentationszwecken nach Salzburg beordert hatte. Zwei Jahre später kam am 30. März mit einer Douglas DC-10 der Swissair erstmals ein Langstreckenflugzeug nach Salzburg. Das Überschallverkehrsflugzeug Concorde landete erstmals am 23. April 1984 in Salzburg, gefolgt von einer Boeing 747 im darauffolgenden Februar.

Anfang der 1990er Jahre wurde die Piste verbreitert, um sowohl dem zunehmenden Verkehr als auch den immer strengeren Sicherheitsvorschriften gerecht zu werden. Zur gleichen Zeit entstanden am Nordwestteil des Flughafens einige neue Hangars. 1995 fand die Erstlandung einer Boeing 777, dem größten zweistrahligen Passagierflugzeug, am Flughafen statt. Aufgrund erneuter Proteste wegen erhöhten Lärmbelastungen dürfen seit 2005 sowohl An- und Abflüge nur zwischen 6:00 und 23:00 Uhr durchgeführt werden.

Betriebsphase im 21. Jahrhundert[Bearbeiten]

Regionalflugverkehr auf dem Flughafen Salzburg
Douglas DC-6 der Flying Bulls bei der Landung in Salzburg

Im August 2003 wurde der Hangar 7 östlich der Piste feierlich mit einer Flugshow eröffnet. Es handelt sich dabei um ein Museum historischer Flugzeuge, die im gegenüberliegenden Hangar 8 gewartet werden. Betreiber ist die Firma The Flying Bulls. Im Hangar 7 ist ein Restaurant unter der Leitung von Eckart Witzigmann eingerichtet.

Im Dezember 2003 wurde das neue Flughafen-Terminal 2 für den saisonalen Wintercharterverkehr eröffnet, um den Passagierkomfort für Wintertouristen zu erhöhen. Bis zum Jahr 2005 investierte der Flughafen 25 Millionen Euro, der Großteil davon wurde für Sicherheitsmaßnahmen wie die neue 100-Prozent-Großgepäckskontrolle aufgewendet. Am 4. Mai 2005 wird das Terminal 2 auch für den Linienverkehr geöffnet.

Am 28. Juli 2010 wurde in München auf dem Airport Franz-Josef-Strauß der zweite A380-800 der Lufthansa auf den Namen „München“ getauft. Bei den im weiteren Tagesverlauf durchgeführten „Alpenrundflügen“ dieses Flugzeuges wurden auch in Salzburg jeweils Scheinanflüge auf die Piste 16/34 durchgeführt. Da die Landebahn um 15 m zu schmal ist, wurde nicht aufgesetzt, sondern die Bahn nur in niedriger Höhe überflogen.[4]

Im Oktober 2011 wurde mit dem Bau eines neuen Towers begonnen, der 2014 fertiggestellt wurde. Er ist 53 Meter hoch und steht westlich des alten Towers.[5]

Ab 23. August 2012 wurde - bedingt durch die sich ändernde Ortsmissweisung - die Bezeichnung der bisherigen Runway 16/34 auf 15/33 geändert.[6]

Im August 2013 erhielt der Salzburg Airport die ISO 50.001 Zertifizierung[7].

Terminals[Bearbeiten]

Gepäckausgabe Terminal 1
Hangar 7 und 8

Der Flughafen Salzburg verfügt über zwei Terminals. Diese können bis zu 1400 Passagiere pro Stunde abfertigen und verfügen über 17 Parkpositionen. Davon gehören 14 zum öffentlichen Bereich, drei sind für Privatflugzeuge vorbehalten. Fünf der zum öffentlichen Teil gehörenden Parkpositionen sind für Großraumflugzeuge ausgelegt.[1] Das amadeus terminal 2 ist auf den starken Verkehr der Samstage des Wintercharterverkehrs ausgelegt, bedeutet aber ebenso eine Vorbereitung auf eventuelle Kapazitätsengpässe. Im Abfertigungsgebäude ist im Keller eine Gepäcksortierungsanlage eingebaut. Neben der Funktion als Terminal wird das Gebäude auch für kulturelle Veranstaltungen benutzt.[8] Auf dem östlichen Flughafenareal befindet sich ein Frachtterminal. Auf 2300 m² Lagerfläche und 1600 m² Bürofläche wird von hieraus Fracht abgefertigt. Da es jedoch am Flughafen Salzburg keine reinen Frachtflüge gibt, wird diese lediglich unterflur in Passagierflugzeugen mittransportiert. Das Terminal hat eine Kapazität von 11.500 Tonnen Fracht pro Jahr. Im Terminalgebäude befinden sich zwei Gefahrengutsräume, die jeweils durch Schleusen betreten werden können, sowie ein Tiefkühl- und ein Kühlraum zur Abfertigung von Spezialgütern.[9]

Betriebszeiten[Bearbeiten]

Am Flughafen Salzburg herrscht ein siebenstündiges Nachtflugverbot von 23:00 Uhr bis 06:00 Uhr. Bei Maschinen mit lauten Triebwerken verkürzt sich das nutzbare Zeitfenster von 07:00 Uhr bis 20:00 Uhr, verspätete Maschinen werden jedoch abgefertigt, da der Flughafen hierzu wegen der Betriebspflicht gezwungen ist. Falls doch ein Flug außerhalb dieses Zeitfenster stattfinden sollte, muss sich mit diesem die Geschäftsführung des Flughafens im Einzelfall auseinandersetzen. Einzige Ausnahme von allen Beschränkungen sind Ambulanzflüge, die 24 Stunden am Tag durchgeführt werden dürfen.[1]

Besitzverhältnisse[Bearbeiten]

Eigentümer und Betreiber des Flughafens Salzburg ist die Salzburger Flughafen GmbH, deren Gesellschafter sind zu 75 Prozent das Land Salzburg und zu 25 Prozent die Stadt Salzburg. Geschäftsführer des Flughafens sind Roland Hermann und Karl Heinz Bohl. Die Salzburger Flughafen GmbH hält weiterhin eine hundertprozentige Beteiligung an der Salzburg Airport Services GmbH und ist mit 85 Prozent an der Carport Parkmanagement GmbH beteiligt.

Fluggesellschaften und Ziele[Bearbeiten]

Der Flughafen Salzburg dient dem Quell- und Zielverkehr im Großraum Salzburg einschließlich den angrenzenden bayerischen Landkreisen (Euregio Salzburg – Berchtesgadener Land – Traunstein), dem angrenzenden Oberösterreich und den Tiroler Unterland. Im Linienverkehr werden vor allem die großen internationalen Flughäfen Frankfurt, Wien, Zürich und Düsseldorf angeflogen. Als Ziel von internationalen Charterflügen, vor allem aus Großbritannien, Russland und Skandinavien, stellt der Flughafen Salzburg einen wichtigen Zielflughafen für den Sommer- und Winter-Tourismus in der Region dar.

Verkehrszahlen[Bearbeiten]

Flughafen Salzburg – Verkehrszahlen[10]
Betriebsjahr Fluggastaufkommen Luftfracht [t] Flugbewegungen
1990 934.287 k.A. 13.646
1995 1.129.342 460,8 23.544
2000 1.261.516 574,8 22.151
2001 1.280.245 427,2 20.254
2002 1.326.711 423,3 21.522
2003 1.263.751 295,2 19.762
2004 1.422.397 203,6 20.423
2005 1.695.430 199,55 24.554
2006 1.878.266 220,33 21.511
2007 1.946.422 195,89 21.918
2008 1.809.601 234,5 21.330
2009 1.552.154 174,2 19.456
2010 1.625.842 154,0 20.159
2011 1.700.983 168,7 19.548
2012 1.666.487 214,5 17.122
2013 1.662.834 182,3 18.068

Staatsvertrag mit der Bundesrepublik Deutschland[Bearbeiten]

Aufgrund der unmittelbaren Grenznähe zu Bayern besteht der „Vertrag vom 19. Dezember 1967 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Österreich über Auswirkungen der Anlage und des Betriebes des Flughafens Salzburg auf das Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland“,[11] welcher 1974 vom Deutschen Bundestag ratifiziert wurde.[12]

Durch die besondere Lage des Flughafens im Salzburger Becken und den Umstand, dass ein Instrumentenlandesystem nur an der Piste 15 installiert ist, wird der überwiegende Teil der An- und Abflüge über deutsches Staatsgebiet abgewickelt. Dazu wird ein Opposite Runway Procedure durchgeführt, bei dem – entgegen der üblichen Praxis – jeweils für die aus Richtung Norden anfliegenden und in Richtung Norden startenden Flugzeuge abwechselnd die Betriebsrichtung der Start-/Landebahn „gedreht“ wird. Dadurch starten die Flugzeuge – zeitlich versetzt – in die Richtung, aus der auch der anfliegende Verkehr kommt.[13] Durch die starke Inanspruchnahme des Nordanfluges mit den damit einhergehenden Lärmbelastungen und Sicherheitsbeeinträchtigungen wird in jüngerer Zeit von Initiativen auf deutscher Seite die Überarbeitung des Staatsvertrages vom Bundesverkehrsministerium gefordert, um eine gerechtere Verteilung des Flugverkehrs auf einen südlichen Anflug und die Einführung von Instrumentenanflugverfahren aus südlicher Richtung zu erreichen, die jeweils über österreichisches Gebiet führen.[14] Seit Sommer 2011 wird ein Required Navigation Performance-Approach erprobt, der aus südlicher Richtung durch den Tennengau an die Piste 33 heranführt.[15]

Zwischenfälle[Bearbeiten]

In der Datenbank des Aviation Safety Network[16] sind schwere Flugunfälle weltweit seit dem Jahr 1943 erfasst. Am Flughafen Salzburg ist unter anderem ein Ereignis vermerkt, das in die seltene Kategorie der „mid air collision“ fällt (26. Oktober 1988).

  • 12. Februar 1987: Bei einer Boeing 720 der dänischen Conair (OY-APU) mit 167 Passagieren kommt es am Abend des 12. Februar 1987 bei der Landung zu einem Versagen des Bugfahrwerks. Das Flugzeug kam auf der Nase rutschend schwer beschädigt zum Stehen, zwei Passagiere erlitten einen Schock und mussten ärztlich behandelt werden, der Rest blieb unverletzt.[17]
  • 26. Oktober 1988: Cessna 501 Citation I/SP, OE-FFK der Aero Technik. Das Flugzeug drehte kurz nach dem Start in Salzburg auf einen Kurs in südwestliche Richtung, als es zwei Kilometer vom Flughafen entfernt, in 400 m Höhe mit einer Cessna 172 kollidierte. Alle vier Insassen beider Flugzeuge starben.[18]
  • 19. Februar 1996: Eine aus Berlin kommende Cessna Citation 550 geriet im ILS-Anflug auf die Landebahn 15 des Flughafens in eine unkontrollierte Fluglage und stürzte kurz vor der Staatsgrenze bei Freilassing in den Auwald. Alle zehn Insassen kamen ums Leben.[19][20]

Literatur[Bearbeiten]

  • Städt. Flugplatz Salzburg Airport 60 Jahre, Friedrich Leitich, 1986, Verlag Alfred Winter, ISBN 3-85380-052-1
  • sam Salzburg Airport Magazin, Ausgabe 03/2006
  • MUC life Die Flughafenzeitung, Ausgabe 02/2007

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Flughafen Salzburg – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c salzburg-airport.com: Technische Daten“ (Stand: 3. Oktober 2007)
  2. salzburg-airport.com: Öffentliche Busverbindungen zum/vom Salzburg Airport“ (Stand: 5. August 2011)
  3. salzburg-airport.com: Anreise mit dem Auto“ (Stand: 3. Oktober 2007)
  4. Überflüge des A380 - Bericht im ORF-Regional
  5. salzburg-airport.com: Fehler beim Aufruf der Vorlage:cite web: Die Parameter url und title müssen vorhanden sein. Abgerufen am 29. Dezember 2010.
  6. AIP Austria Part III AD 2 gültig ab 23. August 2012, in deutscher & englischer Sprache.
  7. http://austrianaviation.net/news-regional/news-detail/datum/2013/08/29/szg-als-1-regionalairport-is0-50001-zertifiziert.html Austrian Aviation Net
  8. salzburg-airport.com: „amadeus terminal 2“ (Stand: 20. Oktober 2007)
  9. salzburg-airport.com: „Das Cargoterminal am Salzburg Airport“ (Stand: 20. Oktober 2007)
  10. Statistik 2013, abgerufen am 28. februar 2014
  11. Staatsvertrag vom 19. Dezember 1967 PDF, abgerufen am 30. Januar 2012
  12. Gesetz zum Vertrag vom 19. Dezember 1967 PDF, abgerufen am 30. Januar 2012
  13. Artikel „Provinzflughafen Salzburg? Weit gefehlt“ in Der Flugleiter 1/2009 - Zeitschrift der Gewerkschaft der Flugsicherung, Seite 19 ff., PDF, abgerufen am 30. Januar 2012
  14. Einflugschneise Freilassing - Welt-Online vom 13. Februar 2011 abgerufen am 29. Januar 2012
  15. Das RNP_RNAV 0.3 Anflugverfahren in Salzburg bei austrianaviation.net abgerufen am 30. Januar 2012
  16. Airport Profile Salzburg in englischer Sprache im Aviation Safety Network.
  17. Meldung im AP-Newsarchiv über den Zwischenfall vom 12. Februar 1987 (englische Sprache)
  18. Unfallbericht vom 26. Oktober 1988, in englischer Sprache.
  19. BFU-Jahresbericht 1996 PFD, abgerufen am 30. Jänner 2012
  20. Eintrag bei Aviation Safety Network, abgerufen am 30. Jänner 2012
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