Großer Preis von Europa 1993

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Flag of Europe.svg Großer Preis von Europa 1993
Renndaten
3. von 16 Rennen der Formel-1-Saison 1993
Streckenprofil
Name: XXXVIII Sega European Grand Prix
Datum: 11. April 1993
Ort: Castle Donington
Kurs: Donington Park
Länge: 305,748 km in 76 Runden à 4,023 km
Wetter: bewölkt, zeitweise Regen
Zuschauer: ~ 50.000
Pole-Position
Fahrer: FrankreichFrankreich Alain Prost Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault
Zeit: 1:10,458 min
Schnellste Runde
Fahrer: BrasilienBrasilien Ayrton Senna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford
Zeit: 1:18,029 min (Runde 57)
Podium
Erster: BrasilienBrasilien Ayrton Senna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford
Zweiter: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Damon Hill Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault
Dritter: FrankreichFrankreich Alain Prost Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault

Der Große Preis von Europa 1993 fand am 11. April im Donington Park in Castle Donington (Vereinigtes Königreich) statt und war das dritte Rennen der Formel-1-Saison 1993.

Berichte[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Nach dem Großen Preis von Brasilien führte Ayrton Senna die Fahrerwertung mit 6 Punkten vor Alain Prost und 10 Punkten vor Damon Hill an. Williams-Renault führte in der Konstrukteurswertung punktgleich vor McLaren-Ford und mit 10 Punkten vor Ligier-Renault.

Bei Jordan-Hart wurde Ivan Capelli durch Thierry Boutsen ersetzt.

Mit Prost (einmal) trat ein ehemaliger Sieger zu diesem Grand Prix an, der erstmals seit 1985 wieder ausgetragen wurde.

Training[Bearbeiten]

Im freien Training am Donnerstag erzielte Prost die schnellste Runde vor seinem Teamkollegen Hill und Gerhard Berger.[1] Im zweiten freien Training am Freitag übernahm Senna die Spitzenposition vor Michael Schumacher und Prost.[2] Im freien Training am Samstag kam es erneut zu einer Doppelführung der Williams-Piloten mit Prost vor Hill. Senna wurde Dritter.[3]

Qualifying[Bearbeiten]

Im Qualifying am Freitag, das auf nasser Strecke stattfand, erzielte Senna die schnellste Runde vor Hill und Prost.[4] Im Qualifikationstraining am Samstag wurden aufgrund trockener Bedingungen die schnellsten Zeiten des Qualifyings gefahren. Prost sicherte sich die Pole-Position vor Hill und Schumacher.[5]

Warm Up[Bearbeiten]

Im Warm Up fuhr Hill die schnellste Runde vor JJ Lehto und Senna.[6]

Rennen[Bearbeiten]

Der Große Preis von Europa 1993 begann mit einer turbulenten ersten Runde. Während die Williams ihre Positionen beim Start behielten, behinderten sich Schumacher und Senna so, dass Karl Wendlinger die dritte Position übernehmen konnte. Senna konnte allerdings kontern und überholte zunächst Schumacher und darauf Wendlinger. Während auch Schumacher an Wendlinger vorbei kam, kollidierten Michael Andretti und Wendlinger. Senna überholte währenddessen Hill und übernahm noch vor dem Ende der ersten Runde die Führung von Prost. Sennas Landsmann Rubens Barrichello war ebenfalls gut gestartet und verbesserte sich innerhalb der ersten Runde von der zwölften auf die vierte Position.

Nachdem Martin Brundle nach einem Dreher ausgeschieden war und Ukyō Katayama mit einem Kupplungsschaden aufgeben musste, trocknete die Strecke ab und die meisten Piloten wechselten auf Trockenreifen. JJ Lehto schied auf Platz fünf liegend mit Handlingproblemen aus. Berger, der die Position übernommen hatte, musste wenig später mit einem Aufhängungsschaden aufgeben. Während sich Mark Blundell von der Strecke drehte, fing es wieder an zu regnen. Bis auf Schumacher gingen die Piloten an der Spitze an die Box. Kurzzeitig übernahm er die Führung, allerdings drehte er sich und schied aus. Während Philippe Alliot das Rennen nach einem Unfall beenden musste, schieden Aguri Suzuki und Andrea de Cesaris mit Getriebeproblemen und Jean Alesi mit einem Schaden an der Hydraulikpumpe aus.

Nachdem es wieder trockener wurde, kamen die Piloten erneut zum Wechsel an die Box. Da Senna aufgrund eines Problems 20 Sekunden verlor, übernahm Prost die Führung vor Senna, Hill, Barrichello, Derek Warwick und Johnny Herbert. Kurze Zeit später fing es erneut an zu regnen. Diesmal entschied sich Senna gegen einen Stopp und übernahm die Führung, da beide Williams an die Box kamen. Es war die richtige Entscheidung des McLaren-Piloten, da die Strecke schon bald wieder abtrocknete. Die Williams Piloten mussten somit wieder zurück auf Trockenreifen wechseln. Dabei starb Prost der Motor an der Box ab und er kam auf dem vierten Platz zurück auf die Strecke. Er war von Senna überrundet. Barrichello lag zunächst vor Hill auf dem zweiten Platz, aber nachdem es erneut zu regnen anfing und die Piloten ihre Reifen wechseln mussten, fiel er auf den dritten Platz hinter Hill zurück und war ebenfalls überrundet.

Nachdem Boutsen mit einem klemmenden Gaszug und Warwick mit einem Getriebeschaden ausgeschieden war, fiel auch Barrichello sechs Runden vor Schluss mit Treibstoffdruckverlust aus und verpasste somit sein erstes Podium in seinem dritten Formel-1-Rennen.

Senna gewann das Rennen auf eine dominierende Art und Weise. Einzig den zweitplatzierten Hill, der über eine Minute Rückstand auf den McLaren-Piloten hatte, konnte er nicht überrunden. Prost wurde mit einer Runde Rückstand Dritter. Ebenfalls nur eine Runde Rückstand hatte Herbert, der im Gegensatz zu allen anderen Piloten, die vorne platziert waren, nur einmal an die Box fuhr und schließlich Vierter wurde. Die restlichen Punkte gingen an Riccardo Patrese und Fabrizio Barbazza, der bei seiner ersten Zielankunft in der Formel 1 seinen ersten Punkt erzielte.

Senna erzielte die schnellste Runde in der 57. Runde indem er durch die Boxengasse fuhr und nicht zum Reifenwechsel anhielt. Dies war möglich, da es 1993 noch keine Geschwindigkeitsbegrenzung in der Boxengasse gab und die Boxengasse in Donington eine Abkürzung der Strecke ist.

Senna vergrößerte seinen Vorsprung in der Fahrerweltmeisterschaft. Sein Team, McLaren-Ford, übernahm die Führung in der Konstrukteurswertung von Williams-Renault.

Beim Großen Preis von Europa 1993 wurde mit 64 Boxenstopps ein neuer Rekord an Boxenstopps aufgestellt. Diese Anzahl wurde erst beim Großen Preis von China 2010 in Shanghai mit 67 Boxenstopps übertroffen.

Meldeliste[Bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Canon Williams 00 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Damon Hill Williams FW15C Renault 3.5 V10 G
02 FrankreichFrankreich Alain Prost
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell Racing Organisation 03 JapanJapan Ukyō Katayama Tyrrell 020C Yamaha 3.5 V10 G
04 ItalienItalien Andrea de Cesaris
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Camel Benetton Ford 05 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher Benetton B193B Ford 3.5 V8 G
06 ItalienItalien Riccardo Patrese Benetton B193
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Marlboro McLaren 07 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Michael Andretti McLaren MP4/8 Ford 3.5 V8 G
08 BrasilienBrasilien Ayrton Senna
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Footwork Mugen Honda 09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Warwick Footwork FA14 Mugen-Honda 3.5 V10 G
10 JapanJapan Aguri Suzuki
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Lotus 11 ItalienItalien Alessandro Zanardi Lotus 107B Ford 3.5 V8 G
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Johnny Herbert
IrlandIrland Sasol Jordan 14 BrasilienBrasilien Rubens Barrichello Jordan 193 Hart 3.5 V10 G
15 BelgienBelgien Thierry Boutsen
FrankreichFrankreich Larrousse F1 19 FrankreichFrankreich Philippe Alliot Larrousse LH93 Lamborghini 3.5 V12 G
20 FrankreichFrankreich Érik Comas
ItalienItalien Lola BMS Scuderia Italia 21 ItalienItalien Michele Alboreto Lola T93/30 Ferrari 3.5 V12 G
22 ItalienItalien Luca Badoer
ItalienItalien Minardi Team 23 BrasilienBrasilien Christian Fittipaldi Minardi M193 Ford 3.5 V8 G
24 ItalienItalien Fabrizio Barbazza
FrankreichFrankreich Ligier Gitanes Blondes 25 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Martin Brundle Ligier JS39 Renault 3.5 V10 G
26 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mark Blundell
ItalienItalien Scuderia Ferrari SpA 27 FrankreichFrankreich Jean Alesi Ferrari F93A Ferrari 3.5 V12 G
28 OsterreichÖsterreich Gerhard Berger
SchweizSchweiz Sauber 29 OsterreichÖsterreich Karl Wendlinger Sauber C12 Ilmor 3.5 V10 G
30 FinnlandFinnland JJ Lehto

Klassifikationen[Bearbeiten]

Qualifying[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur 1. Qualifikationstraining 2. Qualifikationstraining Start
Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit
01 FrankreichFrankreich Alain Prost Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault 1:24,467 171,461 km/h 1:10,458 205,552 km/h 01
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Damon Hill Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault 1:24,014 172,386 km/h 1:10,762 204,669 km/h 02
03 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford 1:26,264 167,889 km/h 1:12,008 201,128 km/h 03
04 Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:23,976 172,464 km/h 1:12,107 200,852 km/h 04
05 OsterreichÖsterreich Karl Wendlinger SchweizSchweiz Sauber 1:26,805 166,843 km/h 1:12,738 199,109 km/h 05
06 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Michael Andretti Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:26,859 166,739 km/h 1:12,739 199,106 km/h 06
07 FinnlandFinnland JJ Lehto SchweizSchweiz Sauber 1:25,469 169,451 km/h 1:12,763 199,041 km/h 07
08 OsterreichÖsterreich Gerhard Berger ItalienItalien Ferrari 1:25,971 168,461 km/h 1:12,862 198,770 km/h 08
09 FrankreichFrankreich Jean Alesi ItalienItalien Ferrari 1:25,699 168,996 km/h 1:12,980 198,449 km/h 09
10 ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford 1:27,273 165,948 km/h 1:12,982 198,443 km/h 10
11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Johnny Herbert Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:27,173 166,139 km/h 1:13,328 197,507 km/h 11
12 Brasilien 1968Brasilien Rubens Barrichello IrlandIrland Jordan-Hart 1:26,557 167,321 km/h 1:13,514 197,007 km/h 12
13 ItalienItalien Alessandro Zanardi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:28,782 163,128 km/h 1:13,560 196,884 km/h 13
14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Warwick Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Footwork-Mugen-Honda 1:28,096 164,398 km/h 1:13,664 196,606 km/h 14
15 FrankreichFrankreich Philippe Alliot FrankreichFrankreich Larrousse-Lamborghini 1:28,648 163,374 km/h 1:13,665 196,604 km/h 15
16 Brasilien 1968Brasilien Christian Fittipaldi ItalienItalien Minardi-Ford 1:28,065 164,456 km/h 1:13,666 196,601 km/h 16
17 FrankreichFrankreich Érik Comas FrankreichFrankreich Larrousse-Lamborghini 1:29,310 162,163 km/h 1:13,970 195,793 km/h 17
18 JapanJapan Ukyō Katayama Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Yamaha 1:29,851 161,187 km/h 1:14,121 195,394 km/h 18
19 BelgienBelgien Thierry Boutsen IrlandIrland Jordan-Hart 1:28,701 163,277 km/h 1:14,246 195,065 km/h 19
20 ItalienItalien Fabrizio Barbazza ItalienItalien Minardi-Ford 1:27,275 165,944 km/h 1:14,274 194,992 km/h 20
21 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mark Blundell FrankreichFrankreich Ligier-Renault 1:27,302 165,893 km/h 1:14,301 194,921 km/h 21
22 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Martin Brundle FrankreichFrankreich Ligier-Renault 1:26,788 166,876 km/h 1:14,306 194,908 km/h 22
23 JapanJapan Aguri Suzuki Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Footwork-Mugen-Honda 1:30,107 160,729 km/h 1:14,927 193,292 km/h 23
24 ItalienItalien Michele Alboreto Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola-Ferrari 1:30,049 160,832 km/h 1:15,322 192,278 km/h 24
25 ItalienItalien Andrea de Cesaris Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Yamaha 1:29,177 162,405 km/h 1:15,417 192,036 km/h 25
DNQ ItalienItalien Luca Badoer Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola-Ferrari 1:31,178 158,841 km/h 1:15,641 191,468 km/h
  • Die maximale Rundenzeit, 107 Prozent der schnellsten Runde im Qualifyingabschnitt, betrug 1:30,380 min im ersten und 1:15,390 min im zweiten Qualifikationstraining. Luca Badoer qualifizierte sich nicht, da er in beiden Abschnitten langsamere Zeiten gefahren war.

Rennen[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde
01 BrasilienBrasilien Ayrton Senna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 76 5 1:50:46,570 04 1:18,029 (57.)
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Damon Hill Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault 76 6 + 1:13,199 02 1:19,379 (55.)
03 FrankreichFrankreich Alain Prost Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault 75 7 + 1 Runde 01 1:19,756 (55.)
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Johnny Herbert Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 75 1 + 1 Runde 11 1:22,150 (55.)
05 ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford 74 4 + 2 Runden 10 1:22,279 (54.)
06 ItalienItalien Fabrizio Barbazza ItalienItalien Minardi-Ford 74 2 + 2 Runden 20 1:24,703 (21.)
07 BrasilienBrasilien Christian Fittipaldi ItalienItalien Minardi-Ford 73 4 + 3 Runden 16 1:21,022 (52.)
08 ItalienItalien Alessandro Zanardi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 72 4 + 4 Runden 13 1:20,801 (51.)
09 FrankreichFrankreich Érik Comas FrankreichFrankreich Larrousse-Lamborghini 72 4 + 4 Runden 17 1:22,200 (52.)
10 BrasilienBrasilien Rubens Barrichello IrlandIrland Jordan-Hart 70 6 DNF 12 1:22,307 (55.)
11 ItalienItalien Michele Alboreto Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola-Ferrari 70 1 + 6 Runden 24 1:28,023 (19.)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Warwick Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Footwork-Mugen 66 1 DNF 14 1:22,061 (54.)
BelgienBelgien Thierry Boutsen IrlandIrland Jordan-Hart 61 3 DNF 19 1:25,532 (19.)
ItalienItalien Andrea de Cesaris Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Yamaha 55 6 DNF 25 1:26,419 (51.)
FrankreichFrankreich Jean Alesi ItalienItalien Ferrari 36 3 DNF 09 1:22,550 (21.)
JapanJapan Aguri Suzuki Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Footwork-Mugen 29 1 DNF 23 1:28,929 (20.)
FrankreichFrankreich Philippe Alliot FrankreichFrankreich Larrousse-Lamborghini 27 1 DNF 15 1:25,078 (19.)
DeutschlandDeutschland Michael Schumacher Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford 22 1 DNF 03 1:22,549 (21.)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mark Blundell FrankreichFrankreich Ligier-Renault 20 1 DNF 21 1:24,093 (20.)
OsterreichÖsterreich Gerhard Berger ItalienItalien Ferrari 19 1 DNF 08 1:26,078 (17.)
FinnlandFinnland JJ Lehto SchweizSchweiz Sauber-Ilmor 13 0 DNF 07 1:37,749 (02.)
JapanJapan Ukyō Katayama Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Yamaha 11 1 DNF 18 1:33,528 (05.)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Martin Brundle FrankreichFrankreich Ligier-Renault 07 1 DNF 22 1:33,123 (05.)
OsterreichÖsterreich Karl Wendlinger SchweizSchweiz Sauber-Ilmor 00 0 DNF 05
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Michael Andretti Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 00 0 DNF 06

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten]

Die ersten acht des Rennens bekamen 10, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).

Fahrerwertung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 BrasilienBrasilien Ayrton Senna McLaren-Ford 26
02 FrankreichFrankreich Alain Prost Williams-Renault 14
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Damon Hill Williams-Renault 12
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mark Blundell Ligier-Renault 6
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Johnny Herbert Lotus-Ford 6
06 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher Benetton-Ford 4
07 BrasilienBrasilien Christian Fittipaldi Minardi-Ford 3
08 FinnlandFinnland JJ Lehto Sauber-Ilmor 2
09 ItalienItalien Riccardo Patrese Benetton-Ford 2
10 ItalienItalien Alessandro Zanardi Lotus-Ford 1
11 OsterreichÖsterreich Gerhard Berger Ferrari 1
12 ItalienItalien Fabrizio Barbazza Minardi-Ford 1
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Warwick Footwork-Mugen 0
FrankreichFrankreich Philippe Alliot Larrousse-Lamborghini 0
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
FrankreichFrankreich Jean Alesi Ferrari 0
FrankreichFrankreich Érik Comas Larrousse-Lamborghini 0
BrasilienBrasilien Rubens Barrichello Jordan-Hart 0
ItalienItalien Michele Alboreto Lola-Ferrari 0
ItalienItalien Italien Lola-Ferrari 0
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Martin Brundle Ligier-Renault 0
OsterreichÖsterreich Karl Wendlinger Sauber-Ilmor 0
BelgienBelgien Thierry Boutsen Jordan-Hart 0
ItalienItalien Andrea de Cesaris Tyrrell-Yamaha 0
JapanJapan Aguri Suzuki Footwork-Mugen 0
JapanJapan Ukyō Katayama Tyrrell-Yamaha 0
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Michael Andretti McLaren-Ford 0
ItalienItalien Ivan Capelli Jordan-Hart 0

Konstrukteurswertung[Bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 26
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault 26
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 7
04 FrankreichFrankreich Ligier-Renault 6
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford 6
06 ItalienItalien Minardi-Ford 4
07 SchweizSchweiz Sauber-Ilmor 2
Pos. Konstrukteur Punkte
08 ItalienItalien Ferrari 1
FrankreichFrankreich Larrousse-Lamborghini 0
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Footwork-Mugen 0
IrlandIrland Jordan-Hart 0
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola-Ferrari 0
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Yamaha 0

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. „Freies Training – Donnerstag, 8. April 1993“ (motorsportarchiv.de; abgerufen am 3. Oktober 2010)
  2. „Freies Training – Freitag, 9. April 1993“ (motorsportarchiv.de; abgerufen am 3. Oktober 2010)
  3. „Freies Training – Samstag, 10. April 1993“ (motorsportarchiv.de; abgerufen am 3. Oktober 2010)
  4. „Qualifikationstraining – Freitag, 9. April 1993“ (motorsportarchiv.de; abgerufen am 3. Oktober 2010)
  5. „Qualifikationstraining – Samstag, 10. April 1993“ (motorsportarchiv.de; abgerufen am 3. Oktober 2010)
  6. „Warm up – Sonntag, 11. April 1993“ (motorsportarchiv.de; abgerufen am 3. Oktober 2010)