Jean Alesi

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Jean Alesi
Jean Alesi 2001
Automobil-/Formel-1-Weltmeisterschaft
Nation: FrankreichFrankreich Frankreich
Erster Start: Großer Preis von Frankreich 1989
Letzter Start: Großer Preis von Japan 2001
Konstrukteure
1989–1990 Tyrrell • 1991–1995 Ferrari • 1996–1997 Benetton • 1998–1999 Sauber • 2000–2001 Prost • 2001 Jordan
Statistik
WM-Bilanz: WM-Vierter (1996, 1997)
Starts Siege Poles SR
201 1 2 4
WM-Punkte: 241
Podestplätze: 32
Führungsrunden: 265 über 1285,2 km
Vorlage:Infobox Formel-1-Fahrer/Wartung/Alte Parameter
Alesi vor seinem einzigen F1-Sieg in Kanada, 1995

Jean Alesi (* 11. Juni 1964 in Montfavet bei Avignon als Giovanni Alesi) ist ein ehemaliger französischer Automobilrennfahrer mit sizilianischen Wurzeln. Er startete zwischen 1989 und 2001 bei 201 Grand-Prix-Rennen in der Formel 1. Von 2002 bis 2006 fuhr Alesi in der DTM, 2007 und 2008 war er in der Speedcar Series aktiv. Nach dem Ende seiner aktiven Rennfahrerkarriere im Jahr 2012 wurde er im Januar 2013 als Markenbotschafter der Firma Pirelli vorgestellt.[1]

In seiner Formel-1-Zeit fuhr Alesi unter anderem für den italienischen Traditionsrennstall Ferrari. Seine ungestüme und temperamentvolle Art brachte ihm bei den italienischen Fans eine besondere Verehrung ein. Er erinnerte die Tifosi an den 1982 verstorbenen Kanadier Gilles Villeneuve, der im Ferrari mit der Startnummer 27 verunglückte, die später auch Alesi auf seinem Ferrari trug.

Karriere[Bearbeiten]

Anfänge im Motorsport[Bearbeiten]

Jean Alesi begann 1981 seine Motorsportkarriere mit dem Kartsport. 1986, nach mehreren mittelmäßigen Jahren im Renault 5 Turbo Cup und in der Formel Renault, wechselte er in die Französische Formel-3-Meisterschaft und wurde auf Anhieb Zweiter in der Gesamtwertung. Im folgenden Jahr sicherte er sich den Titel und bekam einen Formel-3000-Vertrag im ORECA-Team für die Saison 1988. Er holte zwar nur den zehnten Gesamtrang, aber in der nächsten Saison kam er im Team Jordan unter und sicherte sich den Titel.

Formel 1[Bearbeiten]

Ebenfalls im Jahr 1989 begann Jean Alesi seine Karriere bei Tyrrell in der Formel 1. Er ersetzte mitten in der Saison den Alt-Star Michele Alboreto und kam gleich in seinem ersten Rennen, dem Grand Prix von Frankreich, auf den vierten Platz. Er holte 1989 noch bei zwei weiteren Rennen WM-Punkte. In Formel-1-Kreisen galt er spätestens jetzt als eines der größten Talente, und es war nur noch eine Frage der Zeit, bis er zu einem Top-Team wechseln würde. Nachdem er im Folgejahr einige weitere hervorragende Leistungen lieferte – unter anderem einen zweiten Platz beim Grand Prix in Phoenix, bei dem er sich einen heftigen Kampf mit dem späteren Weltmeister Ayrton Senna lieferte – folgten Angebote von Spitzenteams wie Ferrari und Williams. Alesi unterschrieb gleich zwei Verträge, wurde aber vom World Council dem italienischen Rennstall zugesprochen. Alesi hatte das Pech, dass er zu einem Zeitpunkt zu Ferrari wechselte, als sich das Team im Abstieg befand. Oft ließ ihn sein Material im Stich, als er auf dem Weg zu sicheren Punkten war. Alesi vermochte es aber auch nicht, sein Team in der Entwicklung eines konkurrenzfähigeren und zuverlässigeren Fahrzeugs entscheidend zu unterstützen. Erst mit der Verpflichtung des Österreichers Gerhard Berger an der Seite des Franzosen war ein deutlicher Aufwärtstrend zu erkennen. Ende 1995 verließ Alesi nach fünf Jahren Ferrari und wechselte zu Benetton. Alesi verband damit die Hoffnung, noch mal um die Weltmeisterschaft kämpfen zu können, da das Team um Flavio Briatore in den Vorjahren jeweils den WM-Titel erringen konnte. Trotz vereinzelter Highlights reichte es in zwei Jahren nicht für die ganz großen Ziele, einen Sieg oder gar den Titelgewinn. Nach 1997 fuhr er nacheinander mit mäßigem Erfolg für Sauber, Prost Grand Prix und Jordan, wo er dann 2001 seine Formel-1-Karriere beendete.

Jean Alesi ging zwischen dem 9. Juli 1989 und dem 14. Oktober 2001 bei 201 Formel-1-Rennen an den Start und errang dabei insgesamt 241 WM-Punkte. Seinen einzigen Sieg feierte er 1995, an seinem 31. Geburtstag, beim Großen Preis von Kanada im Ferrari. Seine besten WM-Platzierungen waren der jeweils vierte Gesamtrang 1996 und 1997.

Alesi wurde von vielen anderen Fahrern wegen seiner schier unglaublichen Fahrzeugbeherrschung bewundert, galt aber dazu als äußerst emotional und temperamentvoll. Beobachter sind sich bis heute einig in der Einschätzung, dass dieses Temperament größere Erfolge, zu denen Alesi zweifellos das Talent besaß, verhinderten. Zudem wurde dem Franzosen immer wieder nachgesagt, mangelndes technisches Verständnis zu haben und nicht in der Lage zu sein, einen Rennwagen weiterzuentwickeln. Er verlasse sich vielmehr auf sein Naturtalent und umfahre auf diese Weise manches Problem.

DTM[Bearbeiten]

Jean Alesi
Alesi im DTM-Mercedes, Brands Hatch 2006
DTM
Nation FrankreichFrankreich Frankreich
Erstes Rennen Hockenheimring I 2002
Letztes Rennen Hockenheimring II 2006
Teams (Hersteller)
2002-2005 HWA • 2006 Persson (alle Mercedes-Benz)
Statistik
Rennen Siege Poles SR
52 (52) 4 2 -
Podien 7
Gesamtsiege -
Punkte 122

2002 wechselte Alesi in das DTM-Team von H.W.A. und war zwischenzeitlich einer der beliebtesten Fahrer der Serie. Auch dort blieb er seinem waghalsigen Fahrstil treu, der ihn oftmals gute Ergebnisse in der Superpole, einem Einzelzeitfahren für die ersten zehn Startplätze nach dem Qualifying, kostete. Gleich in seinem ersten Rennen in Hockenheim konnte er einen Podestplatz einfahren. Im ersten Jahr folgte der erste Sieg im vierten Rennen in Donington Park. Es folgte noch ein Sieg; die Saison 2003 schloss er als Gesamtfünfter ab. In der Saison 2004 belegte er den siebten Rang in der Jahreswertung. Für die Saison 2006 bekam er kein Werksauto mehr und musste mit dem Vorjahresauto vorliebnehmen. Am 29. Oktober 2006 beendete er sein Engagement in der DTM mit dem 9. Gesamtrang.

Speedcar Series[Bearbeiten]

Jean Alesi nahm als Gründungsmitglied an der Tourenwagenserie Speedcar Series teil. Die Anfang November 2007 zum ersten Mal (als Demonstrationsveranstaltung) gestartete Serie wurde lediglich auf Rennstrecken in Asien ausgetragen. Die erste Saison umfasste acht Rennen und lief von Januar bis April (unter anderem im Rahmenprogramm der Formel 1). Das erste Wertungsrennen am 22. März 2008 auf der malaysischen Strecke von Sepang konnte Alesi vor seinem ehemaligen F1-Kollegen Johnny Herbert gewinnen. Nach insgesamt zehn Rennen belegte er in der Wertung allerdings nur noch Platz vier − erster Gesamtsieger wurde Herbert.

Le Mans Series[Bearbeiten]

2010 unterschrieb Alesi einen Vertrag bei AF Course für das 24-Stunden-Rennen von Le Mans und die Le Mans Series. Alesi testete dafür beim Vortests in Paul Ricard zusammen mit Giancarlo Fisichella und Toni Vilander einen Ferrari F430 GTC.

Lotus-Botschafter und Gaststart in Indianapolis[Bearbeiten]

Im Januar 2011 wurde Alesi Markenbotschafter der Lotus-Gruppe und Entwickler des Kundenprogramms Lotus 125, ein Projekt zur Entwicklung eines kommerziell vertriebenen Formel-Rennwagens für Privatpersonen.[2] Im September 2011 gab Alesi bekannt, mit einem Lotus-betriebenen Wagen am Indianapolis 500 2012 teilzunehmen.[3] Nachdem zunächst vom Team Newman/Haas Racing die Rede war, trat er auf einem von Fan Force United eingesetzten Dallara an. Er qualifizierte sich für den 33. und letzten Startplatz für das Rennen. Die Rennleitung entschied jedoch nach 10 Runden, die beiden Lotus-getriebenen Rennwagen von Alesi und Simona de Silvestro mit der schwarzen Flagge aus dem Rennen zu nehmen, da die Fahrzeuge keine Rundenzeiten innerhalb von 105 Prozent der Runden an der Spitze fahren konnten. Am Ende des Jahres gab Alesi bekannt, seine aktive Fahrerkarriere endgültig zu beenden.[4]

Sonstiges[Bearbeiten]

Alesis Helm trägt ein ähnliches Design wie der des 1986 auf dem Circuit Paul Ricard tödlich verunglückten Italieners Elio de Angelis. Auf dieser Strecke hatte Alesi seine Rennfahrer-Ausbildung bei der Winfield Racing School absolviert.

Bei Onboard-Aufnahmen kann man erkennen, dass er im Gegensatz zu anderen Fahrern das Lenkrad ziemlich weit oben anfasst, was von vielen Fahrern als „unbequem“ beschrieben wurde.

Erfolgsstatistik[Bearbeiten]

  • 1986 Französischer Formel-3-Vizemeister
  • 1987 Französischer Formel-3-Meister
  • 1989 Formel-3000-Europameister

Statistik in der Formel 1[Bearbeiten]

Saison Team Chassis Motor Rennen Siege Zweiter Dritter Poles schn.
Runden
Punkte WM-Pos.
1989 Tyrrell Racing Organisation Tyrrell 018 Ford Cosworth DFR 3.5 V8 8 8 9.
1990 Tyrrell Racing Organisation Tyrrell 018B / 019 Ford Cosworth DFR 3.5 V8 15 2 13 9.
1991 Scuderia Ferrari SpA Ferrari 642 / Ferrari 643 Ferrari 3.5 V12 16 3 1 21 7.
1992 Scuderia Ferrari SpA Ferrari F92A / F92AT Ferrari 3.5 V12 16 2 18 7.
1993 Scuderia Ferrari Ferrari F93A Ferrari 3.5 V12 16 1 1 16 6.
1994 Scuderia Ferrari Ferrari 412T1 / T1B Ferrari 3.5 V12 14 1 3 1 24 5.
1995 Scuderia Ferrari Ferrari 412T2 Ferrari 3.0 V12 17 1 4 1 42 5.
1996 Mild Seven Benetton Renault Benetton B196 Renault 3.0 V10 16 4 4 2 47 4.
1997 Mild Seven Benetton Renault Benetton B197 Renault 3.0 V10 17 4 1 1 36 4.
1998 Red Bull Sauber Petronas Sauber C17 Petronas 3.0 V10 16 1 9 11.
1999 Red Bull Sauber Petronas Sauber C18 Petronas 3.0 V10 16 2 15.
2000 Gauloises Prost Peugeot Prost AP03 Peugeot 3.0 V10 17 22.
2001 Prost Acer Prost AP04 Acer 3.0 V10 12 4 15.
B&H Jordan Honda Jordan EJ11 Honda 3.0 V10 5 1
Gesamt 201 1 16 15 2 4 241

Grand-Prix-Siege[Bearbeiten]

Einzelergebnisse[Bearbeiten]

Saison 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17
1989 Flag of Brazil.svg Flag of San Marino.svg Flag of Monaco.svg Flag of Mexico.svg Flag of the United States.svg Flag of Canada.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Portugal.svg Flag of Spain.svg Flag of Japan.svg Flag of Australia.svg  
4 DNF 10 9 5 4 DNF DNF  
1990 Flag of the United States.svg Flag of Brazil.svg Flag of San Marino.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of Mexico.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Portugal.svg Flag of Spain.svg Flag of Japan.svg Flag of Australia.svg  
2 7 6 2 DNF 7 DNF 8 11* DNF 8 DNF 8 DNF DNS 8  
1991 Flag of the United States.svg Flag of Brazil.svg Flag of San Marino.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of Mexico.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Portugal.svg Flag of Spain.svg Flag of Japan.svg Flag of Australia.svg  
12* 6 DNF 3 DNF DNF 4 DNF 3 5 DNF DNF 3 4 DNF DNF  
1992 Flag of South Africa 1928-1994.svg Flag of Mexico.svg Flag of Brazil.svg Flag of Spain.svg Flag of San Marino.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Portugal.svg Flag of Japan.svg Flag of Australia.svg  
DNF DNF 4 3 DNF DNF 3 DNF DNF 5 DNF DNF DNF DNF 5 4  
1993 Flag of South Africa 1928-1994.svg Flag of Brazil.svg Flag of Europe.svg Flag of San Marino.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Portugal.svg Flag of Japan.svg Flag of Australia.svg  
DNF 8 DNF DNF DNF 3 DNF DNF 9 7 DNF DNF 2 4 DNF 4  
1994 Flag of Brazil.svg Flag of the Pacific Community.svg Flag of San Marino.svg Flag of Monaco.svg Flag of Spain.svg Flag of Canada.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Portugal.svg Flag of Europe.svg Flag of Japan.svg Flag of Australia.svg  
3 INJ INJ 5 4 3 DNF 2 DNF DNF DNF DNF DNF 10 3 6  
1995 Flag of Brazil.svg Flag of Argentina.svg Flag of San Marino.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Portugal.svg Flag of Europe.svg Flag of the Pacific Community.svg Flag of Japan.svg Flag of Australia.svg
5 2 2 DNF DNF 1 5 2 DNF DNF DNF DNF 5 2 5 DNF DNF
1996 Flag of Australia.svg Flag of Brazil.svg Flag of Argentina.svg Flag of Europe.svg Flag of San Marino.svg Flag of Monaco.svg Flag of Spain.svg Flag of Canada.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Portugal.svg Flag of Japan.svg  
DNF 2 3 DNF 6 DNF 2 3 3 DNF 2 3 4 2 4 DNF  
1997 Flag of Australia.svg Flag of Brazil.svg Flag of Argentina.svg Flag of San Marino.svg Flag of Monaco.svg Flag of Spain.svg Flag of Canada.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Austria.svg Flag of Luxembourg.svg Flag of Japan.svg Flag of Europe.svg
DNF 6 7 5 DNF 3 2 5 2 6 11 8 2 DNF 2 5 13
1998 Flag of Australia.svg Flag of Brazil.svg Flag of Argentina.svg Flag of San Marino.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Austria.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Luxembourg.svg Flag of Japan.svg  
DNF 9 5 6 10 12* DNF 7 DNF DNF 10 7 3 5 10 7  
1999 Flag of Australia.svg Flag of Brazil.svg Flag of San Marino.svg Flag of Monaco.svg Flag of Spain.svg Flag of Canada.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Austria.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Europe.svg Flag of Malaysia.svg Flag of Japan.svg  
DNF DNF 6 DNF DNF DNF DNF 14 DNF 8 16* 9 9 DNF 7 6  
2000 Flag of Australia.svg Flag of Brazil.svg Flag of San Marino.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Spain.svg Flag of Europe.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of France.svg Flag of Austria.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of the United States.svg Flag of Japan.svg Flag of Malaysia.svg
DNF DNF DNF 10 DNF 9 DNF DNF 14 DNF DNF DNF DNF 12 DNF DNF 11
2001 Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of Brazil.svg Flag of San Marino.svg Flag of Spain.svg Flag of Austria.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of Europe.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of the United States.svg Flag of Japan.svg
9 9 8 9 10 10 6 5 15* 12 11 6 10 6 8 7 DNF
Legende
Farbe Abkürzung Bedeutung
Gold Sieg
Silber 2. Platz
Bronze 3. Platz
Grün Platzierung in den Punkten
Blau Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
Violett DNF Rennen nicht beendet (did not finish)
NC nicht klassifiziert (not classified)
Rot DNQ nicht qualifiziert (did not qualify)
DNPQ in Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
Schwarz DSQ disqualifiziert (disqualified)
Weiß DNS nicht am Start (did not start)
WD zurückgezogen (withdrawn)
Hellblau PO nur am Training teilgenommen (practiced only)
TD Freitags-Testfahrer (test driver)
ohne DNP nicht am Training teilgenommen (did not practice)
INJ verletzt oder krank (injured)
EX ausgeschlossen (excluded)
DNA nicht erschienen (did not arrive)
C Rennen abgesagt (cancelled)
  keine WM-Teilnahme
sonstige P/fett Pole-Position
SR/kursiv Schnellste Rennrunde
* nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten Distanz aber gewertet
() Streichresultate
unterstrichen Führender in der Gesamtwertung


Statistik in der DTM[Bearbeiten]

Siege[Bearbeiten]

  • 2002 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien (Donington Park)
  • 2003 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien (Donington Park)
  • 2003 DeutschlandDeutschland Deutschland (Hockenheim)
  • 2005 DeutschlandDeutschland Deutschland (Hockenheim)

Le-Mans-Ergebnisse[Bearbeiten]

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
1989 AustralienAustralien Team Schuppan Porsche 962C Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Will Hoy Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dominic Dobson Ausfall Unfall
2010 ItalienItalien AF Corse SRL Ferrari F430 GT2 ItalienItalien Giancarlo Fisichella FinnlandFinnland Toni Vilander Rang 16

Einzelergebnisse in der IndyCar Series[Bearbeiten]

Saison Team 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 Punkte Rang
2012 Fan Force United STP
 
ALA
 
LBH
 
SAO
 
INDY
33
DET
 
TXS
 
MIL
 
IOW
 
TOR
 
EDM
 
MDO
 
SNM
 
BAL
 
FON
 
13 34.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Jean Alesi – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikinews: Jean Alesi – in den Nachrichten

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Dieter Rencken, Mario Fritzsche: „Alesi neuer Markenbotschafter von Pirelli“. Motorsport-Total.com, abgerufen am 25. November 2014.
  2. Roman Wittemeier: „Lotus holt Alesi an Bord“. Motorsport-Total.com, 13. Januar 2011, abgerufen am 25. November 2014.
  3. Mario Fritzsche: „Alesi beim Indy 500 am Start!“ Motorsport-Total.com, 23. September 2011, abgerufen am 25. November 2014.
  4. Mario Fritzsche: „Alesi sagt "Au revoir": Rücktritt vom Rennsport“. Motorsport-Total.com, 19. Dezember 2012, abgerufen am 25. November 2014.