Gerhard Berger

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Dieser Artikel behandelt den österreichischen Rennfahrer; zum deutsch-schweizerischen Künstler siehe Gerhard Berger (Künstler).
Gerhard Berger
Gerhard Berger 1991
Automobil-/Formel-1-Weltmeisterschaft
Nation: OsterreichÖsterreich Österreich
Erster Start: Großer Preis von Österreich 1984
Letzter Start: Großer Preis von Europa 1997
Konstrukteure
1984 ATS • 1985 Arrows • 1986 Benetton • 1987–1989 Ferrari • 1990–1992 McLaren • 1993–1995 Ferrari • 1996–1997 Benetton
Statistik
WM-Bilanz: WM-Dritter (1988, 1994)
Starts Siege Poles SR
210 10 12 21
WM-Punkte: 385
Podestplätze: 48
Führungsrunden: 747 über 3680,7 km
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Gerhard Berger (* 27. August 1959 in Wörgl, Tirol) ist ein österreichischer Unternehmer und ehemaliger Automobilrennfahrer. Von 1984 bis 1997 fuhr er in der Formel 1 für Teams wie Ferrari, McLaren und Benetton. Nach seiner Fahrerkarriere fungierte Berger von 1998 bis 2003 als Motorsportdirektor bei BMW sowie von 2006 bis 2008 als Mitbesitzer des Formel-1-Teams Toro Rosso. Darüber hinaus ist er Mehrheitseigentümer eines Logistik-Unternehmens.

Fahrerkarriere[Bearbeiten]

Anfänge im Motorsport[Bearbeiten]

Gerhard Berger ist der Sohn des Speditionsunternehmers Johann Berger. Die Branche seines Vaters legte bereits im Kindesalter den Grundstein für sein Interesse an Motoren und Autos. Nach seinem obligatorischen Schulabschluss begann Berger die Handelsschule. Er brach diese aber frühzeitig ab und begann eine Lehre als Kraftfahrzeugmechaniker im elterlichen Betrieb. Berger hatte bereits zu dieser Zeit den Wunsch Profi-Rennfahrer zu werden. Die Berufsausbildung wurde trotzdem zuerst abgeschlossen.

Im Jahr 1978 fuhr Berger sein erstes Autorennen auf dem Österreichring mit einem Ford Escort Gruppe 5 und gewann in seiner Klasse. Es folgte die Teilnahme am Internationalen Alfasud-Cup. Über Karl Wendlinger sen., der damals ebenfalls in dieser Rennklasse fuhr, knüpfte er Kontakt zum deutschen Teambesitzer Josef Kaufmann, der ihm ermöglichte in der deutschen Formel-3-Meisterschaft zu starten.

Ein Jahr später stieg Berger mit Hilfe von Helmut Marko in die Europäische Formel-3-Meisterschaft ein. Dort fuhr er bis 1984 für verschiedene Teams. Der damalige BMW-Motorsport-Chef Dieter Stappert ermöglichte Berger nebenbei den Einstieg in den europäischen Tourenwagensport. Dort fuhr er bis 1986 für das Team Schnitzer mit einem BMW 635 CSi und gewann das 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps mit Roberto Ravaglia und Marc Surer als Co-Piloten.[1]

Formel 1[Bearbeiten]

ATS, Arrows, Benetton I (1984–1986)[Bearbeiten]

Am 19. August 1984 fuhr Gerhard Berger bei ATS sein erstes Rennen in der Formel 1 in Österreich. Drei Runden vor Schluss fiel er aus wegen Getriebeschaden. Aufgrund der zurückgelegten Distanz kam er als Zwölfter und Letzter in die Wertung.[2] Bei seinem zweiten Grand Prix in Italien erreichte Berger mit Rang sechs die Punkteplatzierungen, kam aber nicht in die Wertung weil sein Auto am Anfang der Saison nicht in die Meldeliste eingetragen wurde.[3] In den zwei verbleibenden Weltmeisterschaftsläufen fuhr Berger mit dem ATS-Team keine Punkte heraus.

Gleich nach dem Saisonende hatte Berger in Tirol einen Autounfall, bei dem er sich einen Halswirbel brach. Die Operation verlief erfolgreich und Berger erholte sich rechtzeitig zum Beginn der neuen Saison. Für 1985 erhielt er bei Arrows einen Vertrag, nicht zuletzt dank des Einflusses von Motorenlieferant BMW. Bei 16 Starts fuhr Berger drei Punkte heraus.[4][5]

1986 trat er für das neu gegründete Benetton-Team an. Auch hier spielte BMW als Motorenpartner eine Rolle bei der Vertragsunterzeichnung. Berger gewann beim Großen Preis von Mexiko zum ersten Mal in der Formel 1.[6] Enzo Ferrari verpflichtete Berger für die Saison 1987.

Ferrari I (1987–1989)[Bearbeiten]

Gerhard Bergers Ferrari (1987)

Berger überzeugte bei Ferrari im Vergleich zu seinem Teamkollegen. In einer wenig erfolgreichen Saison 1987 folgten zwei Siege zum Jahresabschluss, diese hatten aber keine Auswirkung mehr auf die Weltmeisterschaft.[7][8] Durch den Sieg des Großen Preises von Japan beendete Berger die bis dahin längste sieglose Serie von Ferrari beim Heimrennen von Motorenlieferant Honda.

1988 war Berger gegen die überlegenen McLaren-Honda, die 15 von 16 Rennen für sich entschieden, chancenlos. Das Rennen in Italien gewann er einen Monat nach Enzo Ferraris Tod. Berger profitierte von einer Kollision des bis dahin führenden Ayrton Senna mit dem überrundeten Jean-Louis Schlesser.[9] Berger war seinem Teamkollegen Michele Alboreto meist überlegen und wurde am Ende des Jahres mit 41 Punkten Dritter in der Weltmeisterschaft.

Auch 1989 gelang es Ferrari nicht, ein dem McLaren ebenbürtiges Auto zu bauen. Berger und Nigel Mansell schieden häufig wegen technischen Defekten aus. Zudem setzte ein schwerer Unfall beim Großen Preis von San Marino in Imola, bei dem er wegen eines gebrochenen Frontflügels mit 280 km/h in die Streckenbegrenzung der Tamburello-Kurve fuhr, zu. Nach dem Aufprall fing der Ferrari Feuer. Berger hatte sehr viel Glück und überlebte den Unfall mit Verbrennungen an den Händen. Erst gegen Saisonende erholte sich Berger von dem Unfall und gewann den Großen Preis von Portugal.[10]

McLaren (1990–1992)[Bearbeiten]

Berger entschied sich für die Saison 1990 zu McLaren zu gehen und tausche somit den Platz bei Ferrari mit Alain Prost. Mit dem Wechsel wurde er Teamkollege von Ayrton Senna. Im Laufe der Saison 1990 zeigte sich, dass er gegen den dominierenden Senna chancenlos war.

Beim ersten Rennen für McLaren in Phoenix beim Großen Preis der USA fuhr Berger Pole-Position. Das Rennen gewann jedoch Senna, ebenso wie die Weltmeisterschaft 1990. Und auch 1991 hatte Berger gegen Senna einen schweren Stand. Während dieser sieben Rennen gewann und erneut Weltmeister wurde, fuhr Berger nur in Japan als Erster über die Ziellinie, nachdem ihn Senna vorbeigelassen hatte.[11]

1992 trat Berger aus dem Schatten Sennas − zu einem Zeitpunkt, als McLaren seine Vormachtstellung an Williams verloren hatte. Er gewann die Rennen in Kanada und Australien und schloss die Saison als Fünfter der Fahrerwertung mit nur einem Punkt Rückstand auf Senna ab.[12][13] Berger entschied sich die finanzielle lukrative Möglichkeit der Rückkehr zu Ferrari zu nutzen, nicht zuletzt auch, da McLarens Motorenpartner Honda sich Ende 1992 aus der Formel 1 zurückzog.

Ferrari II (1993–1995)[Bearbeiten]

Berger im Ferrari 412T2 von 1995

Ferrari engagierte Berger zur Saison 1993 vor allem für die Entwicklung des Fahrzeugs. Ferrari hatte 1991 und 1992 zum Teil durch viele Ausfälle begründet keinen einzigen Sieg errungen. Jean Alesi, der bereits seit 1991 für Ferrari fuhr, war zwar ein äußerst talentierter Rennfahrer, half dem Team bei der technischen Entwicklungsarbeit aber nicht genügend weiter.

Die Saison 1993 verlief zunächst enttäuschend. Besonders das aktive Fahrwerk bereitete Ferrari Probleme, die mitunter zu einigen Unfällen führten. Zudem hielten die Ferrari weder in Sachen Haltbarkeit noch bei der Konkurrenzfähigkeit mit den führenden Teams mit. Berger stand lediglich in Ungarn als Dritter auf dem Podest.[14] Zu Saisonmitte wurde der zuvor im Rallyesport erfolgreiche Jean Todt als neuer Teamchef eingesetzt, um das Ferrari-Team neu zu formieren.

1994 gewann mit Berger erstmals nach fast vierjähriger Sieglosigkeit von Ferrari wieder Ferrari ein Rennen. In Deutschland setzte er sich gegenüber Michael Schumacher mit einem souveränen Start-Ziel-Sieg durch.[15] In den Kampf um die Weltmeisterschaft griff er aber trotz der steigenden Tendenz nicht ein.

1995 wollte er den Aufwärtstrend mit Ferrari weiter fortsetzen, jedoch hatte Ferrari den Renault-motorisierten Williams und Benetton nichts entgegenzusetzen. Jean Alesi feierte in Kanada seinen Premierensieg, der durch zahlreiche Probleme und Ausfälle der Favoriten begünstigt wurde.[16] Berger hingegen verpasste beim Großen Preis von San Marino in aussichtsreicher Position die Chance zu gewinnen, und musste sich am Saisonende mit sechs dritten Plätzen begnügen. Schon während der Saison hatte Ferrari die Verpflichtung von Weltmeister Michael Schumacher zur Saison 1996 bekannt gegeben. Berger verließ den Rennstall zum Saisonende.

Benetton II (1996–1997)[Bearbeiten]

Berger wechselte zur Formel-1-Saison 1996 zusammen mit Alesi zum Weltmeister-Team Benetton. Bei Benetton versprach sich Berger zum Ausklang seiner Karriere nochmal eine letzte Möglichkeit den Weltmeisterschaftstitel zu gewinnen. Doch bereits beim ersten Test geriet er mit dem auf Schumacher abgestimmten Wagen derart in Schwierigkeiten, dass es ihm unerklärlich schien, wie man damit die Weltmeisterschaft gewinnen konnte. Alesi erging es nicht besser − auch der Franzose kam mit dem nervösen Fahrverhalten des Benetton nicht zurecht. Berger bezeichnete sein Fahrzeug in einem Interview sogar als „unfahrbar“ und erklärte später seinen Respekt vor Schumachers Fahrzeugbeherrschung. Hier zeigte sich, dass Berger erst recht spät zum Motorsport gefunden und nicht wie Schumacher bereits als Kind im Kart gesessen hatte. Dadurch kam er besser mit neutral bis untersteuernd abgestimmten Fahrzeugen zurecht, während Schumacher ein nervöses Heck mit leichtem Übersteuern bevorzugte.

Die Saison 1996 war eine große Enttäuschung für Berger und Benetton. Nach elf Siegen im Vorjahr gewann das Team kein einziges Rennen. Die größte Chance dazu verpasste Berger, als er in Deutschland eine Runde vor Schluss in Führung liegend ausfiel und Damon Hill den Sieg überließ.[17]

1997 wollte Berger mit dem neu nach seinen Bedürfnissen konstruierten Rennwagen wieder um den Fahrertitel mitfahren. Tatsächlich startete er gut in die Saison und kämpfte in Brasilien lange Zeit mit Jacques Villeneuve um den Sieg.[18] Danach ließ die Leistung von Benetton allerdings stetig nach und Berger wurde durch eine schmerzhafte Kiefernhöhlenentzündung geschwächt, sodass er schließlich drei Rennen aussetzen musste. Während seiner Abwesenheit sprang Benetton-Tester Alexander Wurz für ihn ein und stand in Großbritannien als Dritter auf dem Podest.[19] Es wurde danach in Formel-1-Fachkreisen spekuliert, wonach Benetton-Teamchef Flavio Briatore auf eine Rückkehr Bergers verzichten würde, um dem vielversprechenden Wurz weitere Fahrpraxis zu ermöglichen. Benetton dementierte die Gerüchte, doch Berger stand vor seiner Rückkehr unter erheblichem Druck.

Vor dem Großen Preis von Deutschland starb zudem Bergers Vater bei einem Flugzeugabsturz. Berger sicherte sich den ersten Startplatz, fuhr im Rennen die mit Abstand schnellste Runde und gewann überlegen.[20] Sein Sieg wurde von allen Seiten mit Respekt bedacht − Berger selbst bedankte sich öffentlich für die Unterstützung „von oben“.

Kurze Zeit später verkündete er seinen Rücktritt zum Saisonende. Berger beendete 1997 seine Rennfahrerkarriere nach dem Großen Preis von Europa mit einem fünften Platz in der Fahrerwertung.

Ayrton Senna[Bearbeiten]

Gerhard Berger traf Ayrton Senna 1981 zum ersten Mal. Ab dem Jahr 1985 vertiefte sich die Freundschaft. Berger und Senna trafen sich nicht nur regelmäßig an den Rennwochenenden, sondern auch auf privater Basis. Berger war einer der wenigen Rennfahrerkollegen von Senna, mit denen den Brasilianer eine echte Freundschaft verband. Der tragische Tod von Ayrton Senna beim Großen Preis von San Marino 1994 ließ Berger lange über seinen Rücktritt nachdenken. Schließlich setzte er seine Karriere als Formel-1-Pilot fort.

Leistungen[Bearbeiten]

Gerhard Berger fuhr 14 Jahre lang in der Formel 1. Am 26. Oktober 1997 beendete er seine Fahrer-Karriere auf dem spanischen Kurs in Jerez de la Frontera. Der Österreicher startete 210 Mal in der Formel 1 und gewann zehn Rennen. In den F1-Weltmeisterschaften von 1988 und 1994 wurde Berger jeweils als Dritter gewertet. Insgesamt zählt Berger mit 385 WM-Punkten, 48 Podestplatzierungen und 21 schnellsten Rennrunden gemeinsam mit Stirling Moss, Carlos Reutemann, David Coulthard und Rubens Barrichello zu den erfolgreichsten Formel-1-Piloten unter den Fahrern die keinen WM-Titel erringen konnten. Eine Besonderheit in der Karriere Bergers ist, dass Berger mit seinem ersten und letzten Sieg gleichsam den ersten und letzten Sieg des Benetton-Teams errang.

Unternehmerische Laufbahn[Bearbeiten]

Nach seinem Rücktritt als Formel-1-Fahrer 1997 wurde Berger 1998 von BMW als Motorsportdirektor angeheuert. Zusammen mit Ingenieur Mario Theissen bereitete er die Rückkehr von BMW in die Formel 1 als Motorenlieferant bei Williams vor. Bereits nach vier Jahren stieg Gerhard Berger aus dem Fünfjahresvertrag mit BMW aus und kehrte 2003 der Formel 1 den Rücken.

Im Jahr 2006 übernahm er 50 Prozent des Formel-1-Teams Scuderia Toro Rosso. Im Gegenzug beteiligte sich Dietrich Mateschitz (Red Bull GmbH) zu 50 Prozent an Bergers Logistikunternehmen Berger Logistik GmbH.

Im November 2008 gab Berger seine Beteiligung am Team Toro Rosso an Mateschitz zurück. Er sah mit dem neuen Reglement (Kundenautos wurden nicht mehr zugelassen zur Formel-1-Weltmeisterschaft) keine Chance auf konkurrenzfähige Autos für die kommende Saison.[21]

Leben[Bearbeiten]

Gerhard Berger ist seit 1995 mit der Portugiesin Ana Corvo verheiratet. Mit ihr hat er zwei Töchter. Aus einer früheren Beziehung mit Rosi Troppmaier stammt seine älteste Tochter. Er lebt mit seiner Familie in Monte Carlo/Monaco.[22] Im September 2012 wurde bekannt, dass sich die Eheleute scheiden lassen.[23] Das Scheidungsverfahren findet in Monaco statt.[24]

Statistik[Bearbeiten]

Karrierestationen[Bearbeiten]

  • 1991: Formel 1 (Platz 4)
  • 1992: Formel 1 (Platz 5)
  • 1993: Formel 1 (Platz 8)
  • 1994: Formel 1 (Platz 3)
  • 1995: Formel 1 (Platz 6)
  • 1996: Formel 1 (Platz 6)
  • 1997: Formel 1 (Platz 5)

Statistik in der Formel 1[Bearbeiten]

Saison Team Chassis Motor Rennen Siege Zweiter Dritter Poles schn.
Rennrunden
Punkte WM-Pos.
1984 Team ATS ATS D7 BMW 1.5 L4 Turbo 4
1985 Barclay Arrows BMW Arrows A8 BMW 1.5 L4 Turbo 16 3 20.
1986 Benetton Formula Benetton B186 BMW 1.5 L4 Turbo 16 1 1 2 17 7.
1987 Scuderia Ferrari SpA SEFAC Ferrari F1/87 Ferrari 1.5 V6 Turbo 16 2 1 3 3 36 5.
1988 Scuderia Ferrari SpA SEFAC Ferrari F1/87/88C Ferrari 1.5 V6 Turbo 16 1 2 2 1 3 41 3.
1989 Scuderia Ferrari SpA SEFAC Ferrari 640 Ferrari 3.5 V12 15 1 2 1 21 7.
1990 Honda Marlboro McLaren McLaren MP4/5B Honda 3.5 V10 16 2 5 2 3 43 4.
1991 Honda Marlboro McLaren McLaren MP4/6 Honda 3.5 V12 16 1 3 2 2 2 43 4.
1992 Honda Marlboro McLaren McLaren MP4/6B / 7A / 7B Honda 3.5 V12 16 2 2 1 2 49 5.
1993 Scuderia Ferrari Ferrari F93A Ferrari 3.5 V12 16 1 12 8.
1994 Scuderia Ferrari Ferrari 412T1 / 412T1B Ferrari 3.5 V12 16 1 3 2 2 41 3.
1995 Scuderia Ferrari Ferrari 412T2 Ferrari 3.0 V12 17 6 1 2 31 6.
1996 Mild Seven Benetton Renault Benetton B196 Renault 3.0 V10 16 1 1 1 21 6.
1997 Mild Seven Benetton Renault Benetton B197 Renault 3.0 V10 14 1 1 1 2 27 5.
Gesamt 210 10 17 21 12 21 385

Grand-Prix-Siege[Bearbeiten]

Einzelergebnisse[Bearbeiten]

Saison 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17
1984 Flag of Brazil (1968-1992).svg Flag of South Africa 1928-1994.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of San Marino.svg Flag of France.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of the United States.svg Flag of the United States.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Austria.svg Flag of the Netherlands.svg Flag of Italy.svg Flag of Europe.svg Flag of Portugal.svg  
                      12   6[A 1] DNF 13  
1985 Flag of Brazil (1968-1992).svg Flag of Portugal.svg Flag of San Marino.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of the United States.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Austria.svg Flag of the Netherlands.svg Flag of Italy.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Europe.svg Flag of South Africa 1928-1994.svg Flag of Australia.svg  
DNF DNF DNF DNF 13 11 DNF 8 7 DNF 9 DNF 7 10 5 6  
1986 Flag of Brazil (1968-1992).svg Flag of Spain.svg Flag of San Marino.svg Flag of Monaco.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Canada.svg Flag of the United States.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Civil Ensign of Hungary.svg Flag of Austria.svg Flag of Italy.svg Flag of Portugal.svg Flag of Mexico.svg Flag of Australia.svg  
6 6 3 DNF 10 DNF DNF DNF DNF 10 DNF 7 5 DNF 1 DNF  
1987 Flag of Brazil (1968-1992).svg Flag of San Marino.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Monaco.svg Flag of the United States.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Civil Ensign of Hungary.svg Flag of Austria.svg Flag of Italy.svg Flag of Portugal.svg Flag of Spain.svg Flag of Mexico.svg Flag of Japan.svg Flag of Australia.svg  
4 DNF DNF 4 4 DNF DNF DNF DNF DNF 4 2 DNF DNF 1 1  
1988 Flag of Brazil (1968-1992).svg Flag of San Marino.svg Flag of Monaco.svg Flag of Mexico.svg Flag of Canada.svg Flag of the United States.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Civil Ensign of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Portugal.svg Flag of Spain.svg Flag of Japan.svg Flag of Australia.svg  
2 5 2 3 DNF DNF 4 9 3 4 DNF 1 DNF 6 4 DNF  
1989 Flag of Brazil (1968-1992).svg Flag of San Marino.svg Flag of Monaco.svg Flag of Mexico.svg Flag of the United States.svg Flag of Canada.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Civil Ensign of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Portugal.svg Flag of Spain.svg Flag of Japan.svg Flag of Australia.svg  
DNF DNF INJ DNF DNF DNF DNF DNF DNF DNF DNF 2 1 2 DNF DNF  
1990 Flag of the United States.svg Flag of Brazil (1968-1992).svg Flag of San Marino.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of Mexico.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Portugal.svg Flag of Spain.svg Flag of Japan.svg Flag of Australia.svg  
DNF 2 2 3 4 3 5 14* 3 DNF 3 3 4 DNF DNF 4  
1991 Flag of the United States.svg Flag of Brazil (1968-1992).svg Flag of San Marino.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of Mexico.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Portugal.svg Flag of Spain.svg Flag of Japan.svg Flag of Australia.svg  
DNF 3 2 DNF DNF DNF DNF 2 4 4 2 4 DNF DNF 1 3  
1992 Flag of South Africa 1928-1994.svg Flag of Mexico.svg Flag of Brazil (1968-1992).svg Flag of Spain.svg Flag of San Marino.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Portugal.svg Flag of Japan.svg Flag of Australia.svg  
5 4 DNF 4 DNF DNF 1 DNF 5 DNF 3 DNF 4 2 2 1  
1993 Flag of South Africa 1928-1994.svg Flag of Brazil.svg Flag of Europe.svg Flag of San Marino.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Portugal.svg Flag of Japan.svg Flag of Australia.svg  
6* DNF DNF DNF 6 14* 4 14 DNF 6 3 10* DNF DNF DNF 5  
1994 Flag of Brazil.svg Flag of the Pacific Community.svg Flag of San Marino.svg Flag of Monaco.svg Flag of Spain.svg Flag of Canada.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Portugal.svg Flag of Europe.svg Flag of Japan.svg Flag of Australia.svg  
DNF 2 DNF 3 DNF 4 3 DNF 1 12* DNF 2 DNF 5 DNF 2  
1995 Flag of Brazil.svg Flag of Argentina.svg Flag of San Marino.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Portugal.svg Flag of Europe.svg Flag of the Pacific Community.svg Flag of Japan.svg Flag of Australia.svg
3 6 3 3 3 11* 12 DNF 3 3 DNF DNF 4 DNF 4 DNF DNF
1996 Flag of Australia.svg Flag of Brazil.svg Flag of Argentina.svg Flag of Europe.svg Flag of San Marino.svg Flag of Monaco.svg Flag of Spain.svg Flag of Canada.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Portugal.svg Flag of Japan.svg  
4 DNF DNF 9 3 DNF DNF DNF 4 2 13* DNF 6 DNF 6 4  
1997 Flag of Australia.svg Flag of Brazil.svg Flag of Argentina.svg Flag of San Marino.svg Flag of Monaco.svg Flag of Spain.svg Flag of Canada.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Austria.svg Flag of Luxembourg.svg Flag of Japan.svg Flag of Europe.svg
4 2 6 DNF 9 10 INJ INJ INJ 1 8 6 7 10 4 8 4
  1. Berger bekam als zweiter Fahrer von ATS 1984 keine Meisterschaftspunkte, da sich das Team mit nur einem Fahrzeug für die Saison angemeldet hatte.

Auszeichnungen (Auszug)[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Gerhard Berger – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Racing Sports Cars –Internetseite: Gerhard Berger. Auf: www.racingsportscars.com, abgerufen am 3. Juni 2013.
  2. Motorsportarchiv –Internetseite: Großer Preis von Österreich 1984. Auf: www.motorsportarchiv.de, abgerufen am 3. Juni 2013.
  3. Motorsportarchiv –Internetseite: Großer Preis von Italien 1984. Auf: www.motorsportarchiv.de, abgerufen am 3. Juni 2013.
  4. Motorsportarchiv –Internetseite: Großer Preis von Südafrika 1985. Auf: www.motorsportarchiv.de, abgerufen am 3. Juni 2013.
  5. Motorsportarchiv –Internetseite: Großer Preis von Australien 1985. Auf: www.motorsportarchiv.de, abgerufen am 3. Juni 2013.
  6. Motorsportarchiv –Internetseite: Großer Preis von Mexiko 1986. Auf: www.motorsportarchiv.de, abgerufen am 3. Juni 2013.
  7. Motorsportarchiv –Internetseite: Großer Preis von Japan 1987. Auf: www.motorsportarchiv.de, abgerufen am 3. Juni 2013.
  8. Motorsportarchiv –Internetseite: Großer Preis von Australien 1987. Auf: www.motorsportarchiv.de, abgerufen am 3. Juni 2013.
  9. Motorsportarchiv –Internetseite: Großer Preis von Italien 1988. Auf: www.motorsportarchiv.de, abgerufen am 3. Juni 2013.
  10. Motorsportarchiv –Internetseite: Großer Preis von Portugal 1989. Auf: www.motorsportarchiv.de, abgerufen am 3. Juni 2013.
  11. Motorsportarchiv –Internetseite: Großer Preis von Japan 1991. Auf: www.motorsportarchiv.de, abgerufen am 3. Juni 2013.
  12. Motorsportarchiv –Internetseite: Großer Preis von Kanada 1992. Auf: www.motorsportarchiv.de, abgerufen am 3. Juni 2013.
  13. Motorsportarchiv –Internetseite: Großer Preis von Australien 1992. Auf: www.motorsportarchiv.de, abgerufen am 3. Juni 2013.
  14. Motorsportarchiv –Internetseite: Großer Preis von Ungarn 1993. Auf: www.motorsportarchiv.de, abgerufen am 3. Juni 2013.
  15. Motorsportarchiv –Internetseite: Großer Preis von Deutschland 1994. Auf: www.motorsportarchiv.de, abgerufen am 3. Juni 2013.
  16. Motorsportarchiv –Internetseite: Großer Preis von Kanada 1995. Auf: www.motorsportarchiv.de, abgerufen am 3. Juni 2013.
  17. Motorsportarchiv –Internetseite: Großer Preis von Deutschland 1996. Auf: www.motorsportarchiv.de, abgerufen am 3. Juni 2013.
  18. Motorsportarchiv –Internetseite: Großer Preis von Brasilien 1997. Auf: www.motorsportarchiv.de, abgerufen am 3. Juni 2013.
  19. Motorsportarchiv –Internetseite: Großer Preis von Großbritannien 1997. Auf: www.motorsportarchiv.de, abgerufen am 3. Juni 2013.
  20. Motorsportarchiv –Internetseite: Großer Preis von Deutschland 1997. Auf: www.motorsportarchiv.de, abgerufen am 3. Juni 2013.
  21. Motorsport-Total – Internetseite: Toro Rosso: Berger steigt aus. Auf: www.motorsport-total.com, 25. November 2008, abgerufen am 2. Juni 2013.
  22. Motorsport-Total – Internetseite: Gerhard Berger: Ein „Tirolerbua“ in der Formel 1. Auf: www.motorsport-total.com, 3. Dezember 2008, abgerufen am 2. Juni 2013.
  23. Nachrichten.at – Internetseite: Gerhard Berger lässt sich scheiden. Auf: www.nachrichten.at, 18. September 2012, abgerufen am 1. Juli 2013.
  24. ORF – Internetseite: Gericht verweigert Berger-Scheidung. Auf: www.orf.at, 18. Mai 2013, abgerufen am 1. Juli 2013.