Ford
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| Ford Motor Company | |
|---|---|
| Unternehmensform | Corporation |
| ISIN | US3453708600 |
| Gründung | 16. Juni 1903 |
| Unternehmenssitz | Dearborn, USA |
| Unternehmensleitung |
Alan Mulally, Präsident und CEO |
| Mitarbeiter |
ca. 246.000 (Stand: 2008) [1] |
| Umsatz | |
| Branche | Automobilhersteller |
| Produkte |
Automobile |
| Website |
www.ford.de, www.ford.ch, www.ford.com (englisch) |
Die Ford Motor Company mit Hauptsitz in Dearborn (USA) ist nach Toyota, General Motors und Volkswagen der viertgrößte Pkw-Hersteller weltweit (Platz 3 vor VW beim Umsatz und allen Fahrzeugarten zusammen, Stand Juli 2007).
Ursprung des Konzerns ist eine von Henry Ford in Detroit 1903 gegründete Fabrik. Mit der Einführung der Fließbandproduktion im Jahr 1913 brachte Henry Ford einen radikalen Umbruch in der neu entstehenden Autoindustrie.
Inhaltsverzeichnis
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[Bearbeiten] Geschichte
Henry Ford gründete seine Firma in Detroit (Michigan) am 16. Juni 1903 mit einem Kapital von 28.000 US-Dollar. Er benannte seine Fahrzeuge zunächst nach dem Alphabet - in den ersten beiden Jahren wurden von den Typen Modell A, C und AC ca. 1700 Stück hergestellt.
Anfangs produzierte Ford nur wenige Autos täglich in seinem ersten Werk an der Mack Avenue, wo Gruppen von zwei bis drei Männern fremd zugelieferte Teile zusammenbauten.
Nach anfänglicher Erfolglosigkeit ließ er 1904 die Piquette Avenue Plant in Detroit bauen. Dort wurde ab 1908 das als „Tin Lizzy“ bekannte Ford Modell T produziert. Um die vom Markt geforderten Zahlen herzustellen, zog das Unternehmen bereits 1910 in die Highland Park Ford Plant, wo bis 1913 die neue Technik der Fließbandproduktion perfektioniert wurde. Henry Ford übernahm das Konzept des Austauschbaus von Eli Whitney, der auch die erste Fertigungsstraße entwarf. Mit größtenteils angelernten Kräften konnten so die Wagen günstiger und schneller hergestellt werden. Die Montagezeit eines Autochassis verringerte sich von über 12 auf zuletzt nur noch 1,5 Stunden. Im Jahre 1918 war die Hälfte aller Autos in den USA ein „Modell T“. Von dem Wagen soll Ford einmal gesagt haben, seine Kunden könnten ihn in jeder Farbe der Welt bekommen – solange es schwarz sei. Als die Produktion 1927 eingestellt wurde, hatte das Unternehmen über 15 Millionen „Tin Lizzy“ hergestellt. Diese Zahl wurde erst Anfang 1972 vom VW Käfer übertroffen.
Am 1. Januar 1919 folgte Edsel Ford seinem Vater an die Spitze des Konzerns, dieser behielt aber trotzdem einen Einfluss auf das Management. In den 1920er Jahren verlor die Firma Marktanteile. Ihr erklärtes Ziel war es, ein günstiges Auto zu bauen, das sich jeder Arbeiter leisten konnte. Um die Preise gering zu halten, bot man eine Zusatzausstattung an. General Motors und andere Firmen hatten schon begonnen, Autos auch in anderen Farben anzubieten, teilweise besser ausgestattet und auch luxuriöser. Diese Firmen hoben auch den Kreditrahmen der Kunden an, sodass sie sich die teureren Autos leisten konnten. Ford beklagte damals, die Kredite schädigten die Wirtschaft, aber aufgrund von Marktzwängen fügte man sich schließlich in die Rolle des „zweiten Siegers“.
Mit der Produktion von Traktoren der Marke Fordson (Henry Ford and Son) wurde ab 1917 ein zusätzlicher Markt erschlossen. Die Fordson-Traktoren wurden ab 1964 unter dem Namen Ford weiter produziert. Das Landmaschinengeschäft erweiterte die Firma durch den Aufkauf von New Holland 1986 beträchtlich; weiterhin wurde 1987 der kanadische Landmaschinenhersteller Versatile übernommen. Bereits 1991 wurde die Landmaschinensparte – und damit New Holland und Versatile – an Fiat verkauft. Mit diesem Verkauf wurde Fiat auch zugesichert, Traktoren unter der Marke Ford bis zum Jahr 2000 verkaufen zu können.
Zur Produktion von Bombenflugzeugen des Typs B-24 Liberator eröffnete Ford in der Nähe von Ypsilanti (Michigan) Anfang der 1940er Jahre die Willow Run Factory. Dort wurden mit Lizenz der Consolidated Aircraft über 8600 Maschinen hergestellt. Nach Einstellung der Flugzeugproduktion 1945 übernahm die Autofirma Kaiser Motors das Werk.[4]
1955 wurde Ford eine Aktiengesellschaft.
Zunächst basierend auf dem Ford T-Modell wurden auch Nutzfahrzeuge hergestellt, die sich bald zu eigenständigen Modellen weiterentwickelten und bis in mittlere Nutzlastklassen reichten. In Deutschland wurde die Produktion von Lastwagen oberhalb des 1953 vorgestellten Kleintransporters Transit 1961 zunächst eingestellt.
1973 stellte Ford erneut zwei Lastwagenmodelle für den europäischen Markt vor, 1975 folgte noch der Schwerlastwagen-Typ Transcontinental. Die leichteren Modelle wurden 1981 durch einen einheitlichen Nachfolger ersetzt, der Ende der 1980er Jahre ersatzlos eingestellt wurde. Seitdem ist Ford im Lastwagensektor in Europa erneut nicht mehr vertreten. In den USA wurde 1997 die bis dahin stets durchgehende Lkw-Produktpalette bis auf zwei Serien von kompakten Hauben-Lkw aufgegeben und die Sparte der schweren Lkw (Heavy-Truck-Division) verkauft.
1989 übernahm Ford die Firma Jaguar, weitere zehn Jahre später, 1999, die Pkw-Produktion und die zugehörigen Markenrechte von Volvo.
Seit dem Jahr 2000 geriet Ford durch eine falsche Modellpolitik auf dem Heimatmarkt in eine schwere Krise. Der Konzern hatte sich lange auf die renditestarken SUVs (Ford Explorer) und Pickups (Ford F-Serie) gestützt und den Markt für kompakte Pkw fast kampflos ausländischen Herstellern überlassen. Der damit einhergehende schleichende Verlust an Marktanteilen wurde lange ignoriert. Seit SUVs, Pickups und andere große Wagen wegen gestiegener Benzinpreise nur noch schlecht absetzbar sind, sieht sich Ford wegen anhaltender Auslastungsprobleme in seinen Werken einer gnadenlosen Rabattschlacht ähnlich wie General Motors und Chrysler ausgesetzt.
Der seit 2006 amtierende Chef des Ford-Konzerns, Alan Mulally, hat deswegen ein drastisches Sanierungsprogramm beschlossen, das ca. 11 Milliarden Dollar kosten wird und in dessen Rahmen 44.000 Arbeitsplätze abgebaut werden sollen. Bis zu 16 Produktionsstandorten droht in diesem Zusammenhang die Schließung. Mit einem sukzessiv neu zu entwickelnden Modellprogramm soll die Wende zu sparsameren Fahrzeugen geschafft werden. Dabei geht der Trend verstärkt zu kompakten Fahrzeugen sowohl im Mittelklassesegment als auch im Segment der SUV, wo der Trend weg von schweren Geländewagen hin zu leichteren sogenannten Crossover-Modellen wie den Modellen Edge und Freestyle geht.
Im Juni 2007 berichtet die Financial Times, dass Ford die Tochtergesellschaften Jaguar und Land Rover über die Investmentbanken Goldman Sachs, Morgan Stanley und HSBC verkaufen will. Analysten zufolge sollen beide Sparten im Paket rund 10 Milliarden US-Dollar wert sein. Der indische Konzern Tata Motors übernahm im März 2008 beide Firmen.
Ford wurde bei den Absatzzahlen 2007 auf dem US-Automarkt von Toyota überholt und steht damit in den Vereinigten Staaten hinter General Motors und Toyota auf Rang 3.[5] Im Januar 2008 informierte Ford über ein neues Abfindungsprogramm, um sich nochmals von 13.000 Beschäftigten zu trennen.
[Bearbeiten] Ford in Deutschland
Am 17. August 1925 wurde in Deutschland die 1920 erlassene Einfuhrsperre für ausländische Automobile aufgehoben. Bereits am 18. August 1925 wurde die Ford Motor Company Aktiengesellschaft ins Handelsregister von Berlin eingetragen. Ab dem 2. Januar 1926 wurden dann bis 1931 am Westhafen in Moabit zunächst T-Modelle aus zugelieferten Teilen montiert.[6] Von 1939 an firmierte Ford unter Ford-Werke AG. Seit dem 26. November 2004 firmiert das Unternehmen als Ford-Werke GmbH. Die Umwandlung der Rechtsform erfolgte nach einem Ausschluss von Minderheitsaktionären („squeeze-out”) im Jahre 2002, in dem die Ford Deutschland Holding GmbH über 95 % der Anteile der deutschen Ford-Werke-AG-Aktien erwarb.
Am 28. Oktober 1929 unterzeichnete der Kölner Oberbürgermeister Konrad Adenauer den Vertrag über den Bau des Ford-Werkes auf einem 170.000 Quadratmeter großen Gelände in Köln-Niehl, das ursprünglich für eine Jahresproduktion von bis zu 250.000 Fahrzeugen ausgelegt sein sollte. Für die Grundsteinlegung am 2. Oktober 1930 reiste eigens Henry Ford an, und am 4. Mai 1931 verließ das erste Fahrzeug (ein Modell A) die Produktionsstätte. Die Weltwirtschaftskrise erzwang bereits drei Wochen nach der Eröffnung jedoch zunächst die Schließung des Werks.
Während des Zweiten Weltkrieges produzierten Ford-Werke in Deutschland (Köln, Berlin), den Niederlanden (Amsterdam) und Frankreich (Vichy, Poissy sowie als Subunternehmer die Société des Usines Chausson in Gennevilliers) viele Fahrzeuge der deutschen Wehrmacht, insbesondere LKW und Halbkettenfahrzeuge. Ford erklärte, die Kontrolle über das deutsche Werk verloren zu haben, wohl um sich des Makels zu entledigen, man habe womöglich vom Zweiten Weltkrieg auf beiden Seiten des Atlantiks profitiert. Tatsache ist, dass bis zur Kriegserklärung Deutschlands gegen die USA annähernd die Hälfte der Aktien in deutscher Hand waren und die Werke ab diesem Zeitpunkt durch den Reichskommissar für die Behandlung feindlichen Vermögens verwaltet wurden. Als 1944 britische und amerikanische Streitkräfte die Bombardierung Deutschlands verstärkten, gerieten auch die Ford-Werke in Köln ins Visier. Ein Angriff vom 18. Oktober 1944 betraf vor allem das Testgelände und Unterkünfte von Arbeitskräften. Größere Schäden erlitten die Werksanlagen in Köln jedoch erst beim Einmarsch der Amerikaner, als die deutsche Artillerie von der gegenüberliegenden Rheinseite das Feuer eröffnete.[7]
Nach Angaben der Ford Motor Company Archives wurden in den deutschen Ford-Werken ausländische Arbeitskräfte aus Ost- und Westeuropa sowie Kriegsgefangene, italienische Militärinternierte und Männer aus dem Konzentrationslager Buchenwald zur Arbeit eingesetzt. [8]
Am Tag der deutschen Kapitulation lief die Produktion von Lastkraftwagen, Motoren und Ersatzteilen wieder an. Pkw durften nicht produziert werden, dies war gemäß alliierter Absprache zunächst ausschließlich den Briten vorbehalten. Ab November 1948 stellten die Ford-Werke in Köln das Vorkriegsmodell des „Buckeltaunus“ wieder her; die erste Neukonstruktion nach dem Zweiten Weltkrieg, der „Weltkugeltaunus“ (Taunus 12M - Meisterstück), folgte im Januar 1952. 1958 wurde mit 128.000 produzierten Fahrzeugen erstmals eine sechsstellige Produktionszahl erreicht, zu diesem Zeitpunkt arbeiteten mehr als 10.000 Menschen bei den Ford-Werken. Ein akuter Arbeitskräftemangel zwang Ford zu Beginn der 1960er Jahre zur Anwerbung türkischer Gastarbeiter. Da der Platz in den Kölner Produktionshallen nicht mehr ausreichte und der Ankauf eines neuen Werksgeländes im Ruhrgebiet scheiterte, errichtete Ford ein neues Werk nahe der belgischen Kleinstadt Genk, kurz darauf kam im belgischen Lommel ein neues Testgelände hinzu. 1965 wurden erstmals mehr als 500.000 Fahrzeuge produziert, im selben Jahr wurde ein neues Forschungszentrum in Köln-Merkenich eröffnet.
1972 beschäftigte Ford 54.300 Mitarbeiter und erzielte einen Jahresumsatz von 5,8 Milliarden DM. Erst seit 1976 tragen die deutschen Ford-Modelle das Markenzeichen, die sogenannte Ford-Pflaume. 1990 gehörten 50.100 Mitarbeiter dem Unternehmen in Deutschland an und der Jahresumsatz betrug 20,754 Milliarden DM. 1994 wurde in Aachen das Ford Forschungszentrum (FFA) angesiedelt, wo rund 200 Mitarbeiter an der Entwicklung alternativer Antriebe, neuer Motorengenerationen und aktiver Fahrwerksysteme wie beispielsweise der Fahrzeug-zu-Fahrzeug-Kommunikation arbeiten. Ende 2004 beschäftigte Ford in Deutschland ca. 28.000 Mitarbeiter. Im Oktober 2009 waren in Köln über 17.000 und in Saarlouis 6.500 Mitarbeiter beschäftigt. Insgesamt arbeiteten rund 29.000 Menschen für die Ford-Werke GmbH, die jährlich über eine Million Fahrzeuge produziert und 2008 einen Jahresumsatz von 19,762 Milliarden Euro erwirtschaftete. [9][6]
Die 1926 in Berlin begonnene und 1931 nach Köln verlagerte Lkw-Fertigung in Deutschland wurde 1961 wegen chronisch sinkenden Verkaufszahlen eingestellt. Vor allem die von Ford 1955 neu entwickelten, ventillosen Zweitakt-Dieselmotoren vermochten die Kunden nicht zu überzeugen, da sie technisch noch nicht ausgereift genug waren, als sie auf den Markt kamen, und den bis dahin guten Ruf von Ford-Lkw deswegen gründlich ruinierten. Versuche ab den 1970er Jahren mit im Ausland gefertigten Lastwagen (z. B. Ford Transcontinental (ab 1975) und Ford Cargo (ab 1981)) wieder in Deutschland Fuß zu fassen blieben erfolglos, sodass sich Ford bis 1996 erneut aus dem Lkw-Markt in Deutschland zurückzog (siehe auch Hauptartikel Ford Nutzfahrzeuge).
Aktueller Vorsitzender der Geschäftsführung ist Bernhard Mattes, Aufsichtsratsvorsitzender ist John Fleming. Zur deutschen GmbH gehören die Produktionsstandorte Köln (Modelle Fiesta und Fusion), Saarlouis (Modelle Focus, C-Max und Kuga) und dazu noch Lommel und Genk in Belgien (Modell Mondeo, seit 2006 auch Galaxy und S-Max). Seit 1998 ist Köln auch Sitz von Ford Europa. Europäische Standorte der Produktionsstätten sind neben den zur Ford-Werke GmbH gehörenden Werken Almussafes bei Valencia in Spanien (Fiesta, Focus) sowie Dagenham England (Motoren). Darüber hinaus laufen Ford-Fahrzeuge im polnischen Fiat-Werk in Tychy (Ka) und bei Pininfarina in Turin (Focus CC) vom Band.
[Bearbeiten] Marken der Ford Motor Company
Neben der Marke Ford gehören die Automobilmarken Lincoln, Mercury und Troller zum Konzern. Die 1989 bzw. 2000 in den Konzern übernommenen Marken Jaguar bzw. Land Rover wurden im März 2008 an die Tata-Gruppe verkauft.[10] Die Ford Motor Company hält außerdem einen Anteil von 13,4% an Mazda. Unter der Marke Motorcraft werden Ersatzteile vertrieben. Weitere Marken, die nicht direkt mit Automobilherstellung und dem Ersatzteilgeschäft zu tun haben, veräußerte Ford in den vergangenen Jahren wegen der Konzentration auf das Kerngeschäft, so etwa die Autovermietung Hertz, oder stellte sie ein, wie die Discount-Werkstättenkette Kwik-Fit. Am 23. Dezember 2009 wurde bekannt, dass Ford im ersten Quartal 2010 die angeschlagene schwedische Automobilmarke Volvo für zwei Milliarden US-Dollar an den chinesischen Automobilhersteller Geely verkaufen will.[11]
| Zeitleiste der Ford-Automobilmarken von 1893 bis heute | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Marke | 1890 | 1900 | 10er | 20er | 30er | 40er | 50er | 60er | 70er | 80er | 90er | 2000 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ford | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Fordson | Ford | New Holland | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| New Holland | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Lincoln | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mercury | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Edsel | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Merkur | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Aston Martin | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Jaguar | Swallow Sidecars | Jaguar | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Daimler | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Lanchester | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Land Rover | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Rover | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mazda | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Volvo | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Troller | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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██ Automobilmarke einer eigenständigen Firma vor Übernahme durch Ford, ggf. vorher schon in anderen Bereichen tätig |
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[Bearbeiten] PKW-Modelle der Marke Ford
[Bearbeiten] Zeitleiste der europäischen Ford-Modelle
[Bearbeiten] Typenübersicht in Europa
| Bauzeit Produzierte Fahrzeuge |
Baureihe | Anmerkung | Bild |
|---|---|---|---|
[Bearbeiten] Kleinstwagen |
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| 1996–2008 1.400.000 |
Ford Ka | Erste Generation des Kleinstwagen von Ford, Basis war der Fiesta '96. | |
| 2003–2005 37.000 |
Ford StreetKa | Zweisitzer-Cabriolet auf der Basis des ersten Ka. | |
| seit 2009 | Ford Ka | Zweite Generation des Kleinstwagens, technischer Bruder ist der 2007 wiederbelebte Fiat 500. | |
[Bearbeiten] Kleinwagen |
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| 1976–1983 | Ford Fiesta '76/'82 | Erster Kleinwagen von Ford. 1981 leicht überarbeitet, z. B. Kunststoff- statt Chromstoßfänger. | |
| 1983–1989 | Ford Fiesta '84 | Facelift mit rundlicher gestalteter Front und anderer Innenausstattung. Ford-Emblem auf der Motorhaube statt im Kühlergrill. Erster Fiesta mit Dieselmotor | |
| 1989–1996 | Ford Fiesta '89 | Neuentwicklung; parallel zu dem 1995 erschienenen Nachfolger noch ein Jahr lang als günstige Einstiegsversion "Classic" angeboten. | |
| 1995–2001 | Ford Fiesta '96/'99 | Nachfolger mit weitgehend gleicher Technik - auch als Mazda 121 erhältlich. Scheinwerfer und Kühlergrill 1999 entsprechend dem neuen New-Edge-Design geändert. | |
| 2001–2008 | Ford Fiesta '02/'05 | Völlige Neukonstruktion, nun mit modernen Direkteinspritzer-Dieselmotoren, erhielt 2005 ein Facelift. | |
| seit 2008 | Ford Fiesta '09 | Erneut eine völlige Neukonstruktion. Basis war die Studie Verve, an die sich die Designzüge des Serienfahrzeugs stark anlehnen. | |
[Bearbeiten] Minivan |
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| seit 2002 | Ford Fusion | Ein Minivan auf Basis des Fiesta ´02. Wie dieser erhielt er 2005 ein Facelift. | |
[Bearbeiten] Kompaktklasse |
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| 1968–1974 2.140.000 |
Ford Escort '68 | Der in Großbritannien entwickelte „Hundeknochen-Escort“ wurde als Limousine und Kombi angeboten. Ab 1973 auch als RS 2000 mit 100 PS. | |
| 1974–1980 1.607.000 |
Ford Escort '75 | Überarbeitete Karosserie mit neuem Kühlergrill und der Technik des Vorgängers. | |
| 1980–1986 | Ford Escort '81 | Völlige Neukonstruktion mit Wechsel auf Quermotoren und Frontantrieb. Es folgten Turnier, Stufenheck (siehe Ford Orion), Cabriolet und zwei Sportversionen (XR3i und RS1600). | |
| 1983–1986 | Ford Orion '83 | Viertüriges Stufenheckversion des Escort '81, die Namensnennung als Orion sollte zudem auf ein eigenständiges Modell verweisen, welches Familien oder konservative Klientel bediente. | |
| 1986–1990 | Ford Escort '86 | Starkes Facelift (Karosserie und Innenraum) mit einer Menge technischer Neuerungen, unter Anderem wurde ein G-Kat verfügbar. | |
| 1986–1991 | Ford Orion '86 | Escort '86 mit Stufenheck. Auch hier wies die Front durch eine leicht geänderte geometrische Form des Kühlergrills auf den von Ford als eigenständig positionierten Orion hin. | |
| 1990–1995 | Ford Escort '90/'93 | Konkurrent von VW Golf III und des ersten Opel Astra. Leichtes Facelift ab Herbst 1992. | |
| 1991–1994 | Ford Orion '91 | Escort '90 mit Stufenheck. Dieser Orion bekam 1992 bereits das Facelift parallel zum Escort '93. Ab 1994 wurde er als Escort angeboten. | |
| 1995–2000 | Ford Escort '95 | Letzte Version und umfangreiches Facelift der Baureihe des Escort '90. Die fünftürige Schräghecklimousine und der Turnier wurde ab 1998 als Escort Classic neben dem Nachfolger Focus noch zwei Jahre weitergebaut. | |
| 1998–2004 | Ford Focus I | Nachfolger des Escort im New Edge Design, 2000 und 2001 das meistverkaufte Automodell weltweit.[12] Varianten: drei-/fünftüriges Schrägheck, Stufenheck und Turnier. 2001 folgte eine Modellpflege. | |
| seit 2004 | Ford Focus II | Zweite Generation des Focus in gleicher Karosserievielfalt, aber erstmals auch als Coupé-Cabriolet erhältlich. 2008 erhielt die Baureihe ein Facelift. | |
[Bearbeiten] Mittelklasse |
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| 1939–1942/1948–1952 | Ford Taunus G93A | Der „Buckeltaunus“. | |
| 1952–1959 | Taunus 12M/15M | Der „Weltkugeltaunus“ mit dem Motor des Vorgängers. Ab 1955 mit neuem 1,5-Liter-Motor auch als 15M erhältlich. Weitere Karosserieversionen waren Cabrio, Turnier und Kastenwagen. | |
| 1959–1962 | Taunus 12M | Facelift des „Weltkugel“-Modells, auch „Streifentaunus“ genannt. Als Taunus 12M Super auch mit 1,5-Liter-Motor. | |
| 1962–1966 672.295 |
Taunus 12M (P4) | Erster Ford mit Frontantrieb. Unter dem Namen Ford Cardinal in den USA für den dortigen Markt als Konkurrent des VW Käfer entwickelt; später aber in Köln produziert. Auch als Cabrio, Coupé und Turnier. | |
| 1966–1970 668.187 |
Ford 12M/15M (P6) | Nachfolger des P4 mit den gleichen V4-Motoren und Frontantrieb. Bis 1967 hießen die Wagen „Taunus" 12M/15M, danach Ford 12M/15M. Erhältlich auch als Coupé und Turnier. | |
| 1970–1975 | Ford Taunus | Kam zusammen mit dem britischen Schwestermodell Cortina auf den Markt und wird daher Taunus TC genannt. Wegen der charakteristischen Frontpartie, die vom damaligen Ford-Vorstandsvorsitzenden Semon E. Knudsen initiiert war, auch „Knudsen-Taunus" genannt. Neue Motoren und Wechsel auf Hinterradantrieb. Auch als Coupé und Turnier. | |
| 1976–1982 | Ford Taunus | Ab Anfang 1976 äußerlich gestrafftes Modell mit der Technik des „Knudsen-Taunus". Das Coupé entfiel, Ausstattungen wurden umbenannt. Der überarbeitete Taunus TC '80 hatte, obwohl äußerlich fast gleich, eine komplett neue Karosserie. | |
| 1982–1986 | Ford Sierra ’82 | Modernere Karosserie mit der bewährten Technik des Vorgängers Taunus TC '80. Anfangs nur als fünftüriges Schrägheck, später auch als Turnier und Dreitürer. Sportliche Modelle waren der XR4i, das Allrad-Modell XR4x4 und das Cosworth-Coupé. | |
| 1987–1993 | Ford Sierra ’87 | Zweite Generation des Sierra, erstmals auch mit klassischem Stufenheck erhältlich, um konservative Kunden wiederzugewinnen. 1990 folgte ein Facelift und die Einführung eines moderneren 1,8-l-Dieselmotors. | |
| 1993–1996 | Ford Mondeo ’93 | Weltauto von Ford, Umstellung auf quer eingebaute Motoren und Frontantrieb. | |
| 1996–2000 | Ford Mondeo ’97 | Facelift der ersten Mondeo-Generation im New-Edge-Design und deutlich aggressiver gestaltete Front und geänderte Heckleuchten. Später folgte auch die sportliche Variante ST200. | |
| 2000–2007 | Ford Mondeo ’01 | Neuentwicklung, das New-Edge-Design wurde entschärft und weiterentwickelt. | |
| seit 2007 | Ford Mondeo ’07 | Basiert auf der gleichen Plattform wie S-Max und Galaxy II, in allen Abmessungen beträchtlich gewachsen. | |
[Bearbeiten] Obere Mittelklasse |
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| 1957–1960 239.987 |
Taunus 17M (P2) | Der „Barocktaunus“. | |
| 1960–1964 669.731 |
Taunus 17M (P3) | Fords neue „Linie der Vernunft“ war ein Designmeilenstein. Bekannt auch unter dem Spitznamen „Badewanne“. | |
| 1964–1967 710.059 |
Taunus 17M/20M (P5) | Den Nachfolger des P3 gab es als 20M auch mit V6-Motor. | |
| 1967–1972 723.262 |
Ford 17M/20M/26M (P7) | Mit neuer Karosserie und den Motoren des P5. Erstmals kam die Bezeichnung „Ford" statt „Taunus" vor. | |
| 1972–1975 | Ford Consul | Sparversion des Granada, meist mit V4-Motor, als Turnier größter seiner Klasse. 1975 wurde er zu Gunsten des Granada eingestellt, Einstiegversionen übernahmen ebenfalls die Bezeichnung. | |
| 1972–1977 850.000 |
Ford Granada ’72/’75 | Nachfolger der Ford 20M/26M (P7). Die Karosserievarianten umfassten Limousine, Coupé und Turnier. Bis 1975 war er nur mit Sechszylindermotoren erhältlich. Ebenfalls 1975 folgte eine Überarbeitung der Front (weniger Chromzierrat). | |
| 1977–1985 770.000 |
Ford Granada ’78/’82 | Der zweite Granada in geglätteter Form. Karosserievarianten waren Limousine und Kombi, das Coupé entfiel. Sein Ersatz war die zweitürige Limousine. Im Spätsommer 1981 wurde der Zweitürer eingestellt und ein Facelift folgte. | |
| 1985–1994 | Ford Scorpio ’85 | Nachfolger des Granada. Klassenuntypisch anfangs nur als Schrägheckvariante verkauft. Ende 1989 folgte eine Stufenhecklimousine und erst 1992 der Turnier. | |
| 1994–1998 | Ford Scorpio ’95 | Neuer Scorpio mit amerikanisch inspiriertem Design, doch nur der Kombi brachte zufriedenstellende Verkaufszahlen. Nach wenigen Jahren eingestellt und bis heute ohne Nachfolger. | |
[Bearbeiten] Coupé und Cabrio |
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| seit 1964 | Ford Mustang | Legendäres Sportcoupé aus den USA. In Deutschland aus Rechtsgründen als T5 vertrieben (nur Import). Ab 2010 ist die sechste Generation erhältlich (s. Bild), die sich stilistisch an das Original von 1964 anlehnt. | |
| 1968–1973 784.000 |
Ford Capri I | Sportcoupé auf Basis des Taunus, wie auch seine späteren Nachfolger. Im Herbst 1972 folgte ein erstes Facelift. | |
| 1974–1978 | Ford Capri II | Sportcoupé auf Taunus-Basis, das von da an über eine große Heckklappe verfügte. Ein leichtes Facelift folgte 1976. | |
| 1978–1986 | Ford Capri II '78 | Sportcoupé mit unfassendem Facelift für 1978. Ab Ende 1984 wurde der Capri nur noch in Großbritannien verkauft, lief aber bis Ende 1986 in Köln (als Rechtslenker) weiter vom Band. | |
| 1983–1986 200 |
Ford RS200 | Sportwagen, der hauptsächlich für Rallye-Zwecke gedacht war. | |
| 1989–1992 | Ford Probe | US-Sportwagen und Schwestermodell des Mazda MX-6. | |
| 1992–1997 | Ford Probe II | Zweite Auflage des US-Sportwagens, der ebenfalls auf dem MX-6 basierte. | |
| 1997–2002 | Ford Puma | Ein kleines Coupé auf Basis des Fiesta '96. | |
| 1998–2002 230.000 |
Ford Cougar | Sportcoupé auf Basis des Mondeo '97. In den USA als Mercury, wegen des geringen Bekanntheitsgrades der Firma in Europa jedoch als Ford vertrieben. | |
[Bearbeiten] Sports Utility Vehicle |
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| seit 2008 | Ford Kuga | Ein SUV auf Focus-Basis. Er wurde in Köln entwickelt und wird in Saarlouis gebaut. | |
[Bearbeiten] Hochdachkombi |
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| seit 2003 | Ford Tourneo Connect | Kombi-Version des Lieferwagens, hier mit langem Radstand und Hochdach | |
[Bearbeiten] Kompaktvan |
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| seit 2003 | Ford C-MAX | Ein Kompaktvan auf Basis des Focus II, der bis zum Facelift im Jahr 2007 Focus C-Max hieß. | |
[Bearbeiten] Van |
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| 1995–2006 | Ford Galaxy I | Großer Familien-Van, annähernd baugleich mit VW Sharan und Seat Alhambra. Das Facelift von 2000 brachte neue Frontscheinwerfer und Heckleuchten im Stil des New Edge-Design. | |
| 1995–2003 | Ford Windstar | Ein US-Van von Ford, in Europa nur von 1998 bis 2002 vertrieben. | |
| seit 2006 | Ford Galaxy II | Die zweite Generation ist nun eine Ford-Eigenentwicklung im Kinetic-Design des Mondeo ´07. | |
| seit 2006 | Ford S-MAX | Der S-Max ist der kürzere, niedrigere und sportlichere Van im Vergleich zum Galaxy. Die erhältlichen Motoren sind identisch, es steht jedoch zusätzlich der 2,5l-Fünfzylinder-Turbo aus dem Mondeo III mit 162 kW zur Verfügung. | |
[Bearbeiten] Geländewagen |
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| 1993–2007 | Ford Maverick | Kleinerer Geländewagen von Ford. Die erste Generation (1993–1999) war das Schwestermodell des Nissan Terrano II, die zweite (2000–2007) war baugleich mit dem Mazda Tribute. | |
| seit 1990 | Ford Explorer | Ein größerer Geländewagen, der von 1993 bis 2001 auch in Europa verkauft wurde. | |
| seit 1992 | Ford Ranger | Pickup, in Amerika mit verändertem Design. Seit 2008 gibt es eine weitere neue Version. | |
[Bearbeiten] Historische Ford-Modelle
[Bearbeiten] Deutschland
[Bearbeiten] Großbritannien
(seit ca. 1970 keine eigenen Modelle mehr)
[Bearbeiten] Frankreich
(1954 wurden die Ford-Werke in Poissy zusammen mit den dort produzierten Modellen an Simca verkauft)
[Bearbeiten] Bedeutende Modelle außerhalb Europas
[Bearbeiten] USA/Kanada
- Modell 18 (1932)
- Modell 40 (1933-1934)
- Modell 48 (1935)
- Modell 68 (1936)
- Modell 78 (1937)
- 300 (1963)
- Modell A (1903, 1928-1931)
- Modell AC (1904)
- Modell B (1904-1905, 1932)
- Modell C (1904-1905, 1933-1934)
- Modell F (1905-1906)
- Modell K (1906-1908)
- Modell N (1906-1908)
- Modell R (1907-1908)
- Modell S (1907-1908)
- Modell T Tin Lizzy („Blechliesel“) (1909-1927)
- Modell TT (LKW-Fahrgestell) (1917-1927)
- Aspire (1994-1998)
- Bronco (1966-1996)
- Courier (1972-1982)
- Contour (1994-2000)
- Crestline (1952-1954)
- Crown Victoria (1992-2007)
- Custom (1949, 1957, 1964-1972)
- Custom 300 (1957-1959)
- Custom 500 (1964-1969, 1976-1978)
- Custom Deluxe (1950-1951)
- Customline (1952-1956)
- Deluxe (1941-1942, 1946-1948, 1950-1951)
- E-Serie (Facelift 2007)
- Econoline (seit 1961)
- Ford Edge (seit 2007)
- Elite (1976)
- Escape (2000-2007)
- Escort (1981-2002)
- Euroline
- Excursion (2000-2005)
- EXP (1981-1988)
- Expedition (seit 1997)
- Explorer (seit 1990)
- F-100 (seit 1948)
- F-150 (seit 1948)
- F-250/350 (seit 1948)
- F-450/550 (verlängerte F-350) (seit 1948)
- F-650 (Truck)
- Fairlane (1955-1970)
- Fairlane 500 (1957-1970)
- Fairlane 500 XL (1967)
- Fairlane Torino (1968-1969)
- Fairlane Torino GT/Cobra (1968-1969)
- Fairmont (1978-1981)
- Fairmont Futura (1982-1983)
- Falcon (1959-1970)
- Falcon Futura (1963-1965)
- Festiva (1986-2000)
- Focus (seit 2000)
- Five Hundred (2004-2007)
- Freestar (2004-2007)
- Freestyle (ab 2008 Taurus X)
- Fusion (seit 2005)
- Futura (1966-1969)
- Galaxie (1959-1963)
- Galaxie 500 (1962-1974)
- Galaxie 500 7 litre (1966)
- Galaxie 500 XL (1962-1969)
- Galaxie 500 LTD (1965)
- Granada (1975-1982)
- Gran Torino (1972-1976)
- GT 40 (1965-1968)
- GT 90 (Prototyp, 1995))
- GT X1 (Roadster des GT40) (1965-1968)
- GT (2004-2006)
- LCF (Low Cab Forward, ein kleiner LKW mit niedriger Ladefläche, speziell konzipiert für den Einsatz in städtischen Gebieten)
- LTD (1967-1986)
- LTD II (1977-1979)
- LTD Crown Victoria (1983-1991)
- Mainline (1952-1956)
- Maverick (1970-1977)
- Mustang (seit 1964)
- Pinto (1970-1980)
- Probe (1989-1997)
- Ranger (seit 1982)
- Ford-Serie (1949)
- Special (1941-1942)
- Standard (1938-1940)
- Station Wagon (1957-1968)
- Super Deluxe (1941-1942, 1946-1948)
- Taurus (seit 1986)
- Tempo (1983-1994)
- Thunderbird (1955-1997, 2002-2005)
- Torino (1968-1976)
- Torino 500 (1971)
- Torino Brougham (1970-1971)
- Torino GT/Cobra (1970-1971)
- XL (1970)
Siehe auch Liste amerikanischer V8-Motoren
| Zeitleiste der Ford-Modelle in Nordamerika, 1946–1979 – später » | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Typ | 1940er | 1950er | 1960er | 1970er | ||||||||||||||||||||||||||||||
| 6 | 7 | 8 | 9 | 0 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 0 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 0 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | |
| Kleinwagen | Pinto | Pinto | Pinto | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Fiesta | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Kompaktklasse | Falcon | Falcon | Falcon | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Maverick | Fairmont | |||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mittelklasse | Fairlane | Fairlane | Fairlane | Fairlane | Granada | |||||||||||||||||||||||||||||
| Torino | Torino | Torino | LTD II | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Full-Size Car | 1941 Ford | 1949 Ford | 1952 Ford | Fairlane | LTD | LTD | LTD | LTD | ||||||||||||||||||||||||||
| Galaxie | Galaxie | Galaxie | Galaxie | Galaxie | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Custom | Custom | Custom | Custom | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Oberklasse | Thunderbird | Thunderbird | Thunderbird | Thunderbird | Thunderbird | Thunderbird | Thunderbird | |||||||||||||||||||||||||||
| Sportwagen | Thunderbird | Mustang | Mustang | Mustang | Mustang | Mustang II | Mustang | |||||||||||||||||||||||||||
[Bearbeiten] Australien
- Falcon
- Falcon Ute
- Territory
- Fairlane
- FPV GT
- FPV GT-P
- FPV Pursuit
- FPV Superpursuit
- FPV F6 Typhoon
- FPV F6 Tornado
[Bearbeiten] Brasilien
[Bearbeiten] Indien
[Bearbeiten] Nutzfahrzeuge der Marke Ford
Ford stellte seit 1908 auch Nutzfahrzeuge her, die zunächst aus dem Ford T-Modell abgeleitet waren und sich bald eigenständig weiterentwickelten. Ford Nutzfahrzeuge wurden neben den USA beispielsweise in Argentinien, Australien, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Kanada, den Niederlanden, den Philippinen, Spanien sowie der Türkei produziert, vertrieben oder in Lizenz hergestellt, darunter in Kanada auch unter der Marke Mercury, in Großbritannien auch als Fordson und Ford Thames sowie in Spanien in Lizenz unter der Marke Ebro.
Die meisten dieser Produktions- und Vertriebszweige sind mittlerweile erloschen. Die US-Aktivitäten oberhalb der Leichtlastwagen wurden 1997 an die Daimler-Tochter Freightliner verkauft, die sie unter dem Markennamen Sterling Trucks weiterführt. In Deutschland wurde die LKW-Fertigung oberhalb des Kleintransporters Transit 1961 aufgegeben, erlebte seit 1973 eine Wiederbelebung und endete Ende der 1980er Jahre erneut, als die noch vorhandenen Fertigungsstätten an IVECO verkauft wurden. Ford ist in Europa seit 1953 mit dem Kleintransporter Ford Transit erfolgreich im Markt vertreten, der gegenwärtig in der sechsten Generation gefertigt wird.
Siehe auch Ford Nutzfahrzeuge
[Bearbeiten] Trivia
- Obwohl die Ford Motor Company Militärfahrzeuge für das NS-Regime baute und lieferte, verboten die Machthaber im Dritten Reich die Benutzung des Ford-Logos.[13] Stattdessen prangte während der NS-Zeit das Logo des Kölner Doms auf dem Kühlergrill der Ford-Modelle.
- Am 20. Oktober 1977 zerstörte ein Großbrand etwa 75 Prozent des zentralen Ford-Ersatzteillagers in Köln-Merkenich und verursachte Schäden von über 300 Millionen Mark. Mit Hilfe der übrigen europäischen Ford-Ersatzteilzentren und des erhalten gebliebenen Rechenzentrums konnten die Teilelieferungen bereits zwei Tage nach dem Brand wieder aufgenommen werden[14]; allerdings sind viele Teile für ältere PKW-Modellreihen seitdem nicht mehr lieferbar.
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ http://www.ford.com/doc/2007_ar.pdf Annual report 2007
- ↑ Ford fährt immer tiefer ins Minus: 15 Milliarden Dollar Verlust 2008
- ↑ http://www.ford.com/doc/ir_20080124_4q_earnings.pdf Annual report 2007
- ↑ David L. Lewis: They may save our honor, our hopes—and our necks. In: Michigan History Online (Ursprüngliche Veröffentlichung September/Oktober 1993).
- ↑ US-Automarkt – Toyota überholt Ford
- ↑ a b Ford-Presseerklärung: Vor 80 Jahren wurde die Ansiedlung der Ford-Werke in Köln vereinbart. Oktober 2009, abgerufen am 23. Oktober 2009.
- ↑ Adkins, Elisabeth: "Die Kriegsjahre" in Ford bewegt/ (Hrsg.: Ford-Werke AG, Öffentlichkeitsarbeit), 1. Aufl. - Bielefeld: Delius Klasing Verlag, 2000. S. 32ff
- ↑ Ford Motor Company Archives: Ergebnisse der Untersuchungen über die Ford-Werke unter dem Nationalsozialismus – Zusammenfassung des Berichts [1] (PDF)
- ↑ Ford-Presseerklärung: Ford-Werke GmbH: Größtes deutsches Unternehmen mit US-Muttergesellschaft. 25. September 2009, abgerufen am 23. Oktober 2009.
- ↑ Financial Times Deutschland Online vom 26. März 2008
- ↑ Ford verkauft Volvo an die Chinesen
- ↑ www.presseportal.ch: Drei Millionen Ford Focus in Europa produziert. 26. Februar 2004, abgerufen am 21. Februar 2009.
- ↑ http://www.bild.t-online.de/BTO/auto/2007/10/logo-bedeutung/mercedes-stern-ferrari,geo=2740678.html Autologos und was sie bedeuten
- ↑ http://www.binkino.de/ford2.htm
[Bearbeiten] Literatur
- Joachim Kuch: Ford in Deutschland seit 1925. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2003, ISBN 3-613-02345-8.
- Robert DeLaRive Box: Die Personenwagen von Ford – USA, 1945–1965. Serag, 1990, ISBN 3-908007-64-X.
- Christian Steiger: Ford Personenwagen seit 1945, Typenkompass. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2006, ISBN 3-613-02692-9.
[Bearbeiten] Weblinks
- Ford Motor Company (englisch)
- Ford Deutschland
Aktuelle Personenwagen: C-MAX | Fiesta | Focus | Fusion | Galaxy | Ka | Kuga | Mondeo | S-MAX
Aktuelle Nutzfahrzeuge: Euroline | TourneoConnect | Transit
Historische Personenwagen: Abeille | Anglia | Capri | Comète | Consul | Consul Capri | Consul Classic | Corsair | Cortina | Cougar | Dorchester | Eifel | Eight | Escort | Focus FCV Hybrid | Granada | GT | Köln | Maverick | Modell C Junior | Orion | OSI-Ford | Pilot | Popular | Prefect | Probe | Puma | Rheinland | RS200 | Scorpio | Sierra | Streetka | Taunus G93A/G73A (1939-1952) | Taunus 12M/15M (1952-1962) | Taunus P2 (17M) | Taunus P3 (17M) | Taunus P4 (12M) | Taunus P5 (17M/20M) | Taunus P6 (12M/15M) | Ford P7 (17M/20M/26M) | Ford Taunus TC (1970-1982) | Ten | V8 | Vedette | Vendôme | Y | Zephyr | Zodiac
Historische Nutzfahrzeuge: Cargo | Courier | Econovan | FK 1000 | G398 | Transcontinental | Truck | Windstar
Aktuelle Personenwagen: Crown Victoria | Focus | Fusion | Mustang | Taurus
Aktuelle SUVs, Vans und Nutzfahrzeuge: Edge | E-Serie | Escape | Excursion | Expedition | Explorer | Explorer Sport Trac | F-Serie | Flex | Ranger | Taurus X
Historische Personenwagen: 01A | 022A | 18 | 40 | 48 | 68 | 74 | 78 | 81A | 82A | 91A | 922A | 300 | A | B | C | F | K | N | R | S | T | Aspire | Contour | Crestline | Custom | Custom Deluxe | Customline | Deluxe | Elite | Escort | EXP | Fairlane | Fairmont | Falcon | Festiva | Five Hundred | Ford-Serie | Galaxie | Granada | GT40 | LTD | LTD II | Mainline | Maverick | Pinto | Shelby Mustang | Special | Standard | Station Wagon | Super Deluxe | Telstar | Tempo | Thunderbird | Torino | V8 | XL
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