Kritzendorf

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f1f0f1

Kritzendorf (Stadtteil)
Ortschaft
Katastralgemeinde Kritzendorf
Kritzendorf (Österreich)
Red pog.svg
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Wien-Umgebung (WU), Niederösterreich
Gerichtsbezirk Klosterneuburg
Pol. Gemeinde Klosterneuburg
Koordinaten 48° 19′ 39″ N, 16° 18′ 6″ O48.327516.301666666667205Koordinaten: 48° 19′ 39″ N, 16° 18′ 6″ Of1
Höhe 205 m ü. A.
Einwohner d. Ortsch. 2541 (2001)
Gebäudestand 1832 (2001)
Fläche d. KG 12,34 km²
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 06707
Katastralgemeindenummer 1705
Zählsprengel/ -bezirk Oberkritzendorf / Unterkritzendorf (32408 036 / 035)
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS

Kritzendorf ist ein Ort und eine Katastralgemeinde der Stadtgemeinde Klosterneuburg in Niederösterreich mit etwa 3.000 ganzjährigen Einwohnern (in der Sommersaison wohnen hier über 5.000 Menschen).

Lage[Bearbeiten]

Die Katastralfläche von 12,3 km² umfasst die alten Orte Unterkritzendorf und Oberkritzendorf an der Hauptstraße mit den Engstellen, die neueren Siedlungsgebiete an den Hängen, in den Seitentälern und im Donautal nordwärts, die Einzelgehöfte Weißenhof (heute Rehabilitationszentrum „Weißer Hof“) und Freiberghof (abgerissen), die Kritzendorfer Au sowie einen schmalen Streifen am gegenüberliegenden Donauufer unterhalb des Tuttendörfels, der durch die Donauregulierung abgetrennt wurde. In der Kritzendorfer Au befindet sich das in der Zwischenkriegszeit[1] berühmt gewordene Strombad (heute Kleingartenverein „Donausiedlung“) und die Kleingartenvereine „Rollfähre“, „Pionierinsel“ sowie „Schwarze Au“. Das Landschaftsbild ist geprägt vom Auwald im Donautal, den Weingärten an den Hängen und den Wäldern auf den Hügelkuppen.

Geschichte[Bearbeiten]

Ansicht des Dorfes Oberkritzendorf. Kolorierter Kupferstich von J. Ziegler, nach einem Aquarell von L. Janscha (um 1790)
Wappen der mittelalterlichen Ritter von Kritzendorf

Die ältesten Zivilisationshinweise stammen aus der Bronzezeit. Vermutlich wurde schon damals in der Au Feldbau betrieben, Hochwässer sorgten für Düngung. Auch der Weinbau geht auf vorrömische Zeit zurück. Ortsname und Siedlungskerne stammen aus dem Hochmittelalter. Von den damaligen Lehm- und Holzbauten ist nichts erhalten. Der Ortsname bedeutet „Dorf des Kritz“.

Die älteste erhaltene schriftliche Erwähnung bezieht sich auf 1108, als Wisint von Criczendorf Zeuge einer Schenkung an das Stift Klosterneuburg war. Ritter Ulrich von Chriczendorf war 1291 Hofmeister von Herzog Albrecht I., der damals in Klosterneuburg residierte. Sein dreifach schräg rechts geteiltes Wappen ist heute Ortssymbol. Um 1460 wurde zwischen Unter- und Oberkritzendorf, damals auf freiem Feld, die heutige Kirche errichtet und später dem hl. Vitus geweiht. Aus derselben Zeit stammen die ersten Lesehöfe, die - mehrmals erweitert - heute als mächtige Gebäude an der Hauptstraße auffallen.

Auch Kritzendorf blieb von Katastrophen nicht verschont, kam aber im Vergleich zur Umgebung relativ glimpflich davon. Als die Heuschrecken die Feldfrüchte auffraßen, blieb den Dorfbewohnern der Wein. Als die Reblaus die Weinreben vernichtete, stieg man auf Ribiselwein (aus Johannisbeeren) um. Pest, Türken und Napoleonische Truppen wüteten im städtischen Klosterneuburg wesentlich stärker als im dünn besiedelten Kritzendorf. Selbst im Zweiten Weltkrieg gab es kaum lokale Kampfhandlungen, lediglich ein Haus wurde durch Fliegerbomben zerstört. Dennoch ließen 117 Kritzendorfer ihr Leben, fast alle fern ihrer Heimat.

Ende des 19. Jahrhunderts wurde Kritzendorf durch Donauregulierung und Franz-Josefs-Bahn zum Ausflugsziel und zur Sommerfrische für viele Wiener. Bekannt wurde Kritzendorf in der Zwischenkriegszeit durch das Strombad. Aus dem ursprünglichen Badeschiff war eine Wiener Wochenendkolonie mit über 600 "Stelzenhäusern" geworden. Mit dem "Anschluss" wurden drei Viertel der Pächter wegen jüdischer Herkunft oder politischer Abweichung gekündigt und damit die intellektuell-kulturelle Gesellschaft vertrieben, woran auch eine "Rück-Arisierung" [2] nach Kriegsende nicht viel ändern konnte.

1938 wurde Kritzendorf gemeinsam mit Klosterneuburg und den umliegenden Ortschaften zum 26. Bezirk von Groß-Wien. Als Klosterneuburg 1954 wieder selbstständig wurde, blieb Kritzendorf eingemeindet. Aus der Sommerfrische wurde ein beliebtes Siedlungsgebiet für stadtflüchtige Wiener, aus Wochenendhäusern wurden Einfamilienhäuser, aus dem Weinhauerdorf ein Großstadt-Satellit. Die Einwohnerzahl verzehnfachte sich, während die Anzahl der Nahversorgungsbetriebe, Vollerwerbsbauern und Buschenschänken (Heurigen) auf ein Zehntel zurückging. Dennoch gelingt es, durch lokale Initiativen örtliche Identität zu stiften.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kirche St. Vitus in Kritzendorf

Zur spätgotischen Kirche siehe den eigenen Artikel Kirche St. Vitus

An der Hauptstraße befinden sich die ehemaligen Lesehöfe der Grafen von St. Julien (Katharinenhof) und Bartolotty (Hauptstr. 79), der Stifte Kremsmünster (Hauptstr. 52) und Mauerbach (Mauerbacher Hof), der Fürsten Liechtenstein (Edelhof), in der Bahngasse jene der Stifte St. Florian (vermutlich nach Plänen von Jakob Prandtauer, heute Alten- Und Pflegeheim der Barmherzigen Brüder) und Schlierbach (Medaillonfassade). Aus der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert stammen herrschaftliche Villen, darunter der Schelhammerhof (Heuriger Vitovec), die Schelhammervilla (Klinggasse, erbaut 1906 von Josef Schömer), die Villa Voeclker-Jacobsen (Hauptstr. 80, erbaut 1871 vom Ringstraßenarchitekten Emil von Förster). In der Zwischenkriegszeit baute Walter Loos ein Hanghaus (Hauptstraße 82a). In den letzten 3 Dezennien entstanden zahlreiche Wohnhausanlagen, der Neubau des Alten- Und Pflegeheimes der Barmherzigen Brüder, das Amtshaus und das Rehabilitationszentrum Weißer Hof.

Der Bahnhof Kritzendorf liegt nördlich des alten Oberkritzendorf, dort wo die nach Höflein führende Hauptstraße außerhalb der in überschwemmungssicherer Höhe gelegenen alten Orte das Donauniveau erreicht. Früher nannte man die Gegend Beim Sandhof, dann Außerkritzendorf. Der viergleisige Bahnhof ist weitgehend im Originalzustand. Während der Hochblüte des Kritzendorfer Strombades war hier Endstation der so genannten Kürzzüge, bestehend aus einer Dampflokomotive mit je zwei Personenwaggons davor und dahinter, die an schönen Sommersonntagen im Zehnminutentakt zwischen Heiligenstadt und Kritzendorf pendelten. Die Haltestelle Unterkritzendorf entstand erst später, auf Grund einer Bürgerinitiative.

Kritzendorf, Strombad: Rondeau (Ansichtskarte aus der Zwischenkriegszeit)

Das Strombad Kritzendorf wurde als eines der ersten Freiluftstrombäder im Jahr 1903 vom Verschönerungs- und Geselligkeitsverein „Die Linde“ errichtet als Ersatz für ein desolates, seit 1887 bestehendes privates Badeschiff in der Au.[3] Das Rondeau wurde in den letzten Jahren renoviert, weitere Teile sollen folgen. Es war bald beliebtes Ausflugsziel der Wiener. In der Zwischenkriegszeit trafen sich hier alle Gesellschafts-Schichten, auch die mondänen Großstädter. Im noch erhaltenen Strandpavillon spielten die Wiener Symphoniker auf. Der Ort erhielt Spitznamen wie das noble Kritz-les-Bains, aber auch Gelsenstadt oder Kratzendorf. Kritzendorfer Strandmarsch, das Lied „Mein Schatz ist bei der Feuerwehr in Kritzendorf“ von Hermann Leopoldi, aber auch Verballhornungen wie „Komm mit nach Kritzendorf, wo jeder mit mir schwitzen dorf“ waren in aller Munde. Im Sommer 2004 fand eine Ausstellung im Wien Museum statt, deren Exponate nun zum Teil im Dorfmuseum zu sehen sind.

Von Oberkritzendorf aus führt der Riedenwanderweg durch die gegen Höflein gelegenen Weinrieden. Mit Schautafeln wird der Besucher über Weinbau, Rebsorten und lokale Besonderheiten informiert, darunter auch die „Türkischen Backöfen“. Angeblich haben sich die Kritzendorfer dort, mitten in den Weinbergen, vor den Türken versteckt und ihr Brot gebacken. Weiter oben steht die St. Paula Kapelle, errichtet zum Gedenken an eine wohlhabende Kritzendorferin. Von Unterkritzendorf aus gelangt man auf den Naturerlebnisweg. An 20 Stationen kann man die einzigartige Natur- und Kulturlandschaft Kritzendorfs kennenlernen. Am höchsten Punkt befindet sich die Waldandacht, im Volksmund „Bildeiche“ genannt.

Kritzendorf, Unteres Mohswincklerkreuz (1678, überarbeitet)

Fünf Bildstöcke („Marterln“) sind erhalten, die von dankbaren oder besorgten Kritzendorfern errichtet wurden. Vier stammen aus dem 17. Jahrhundert: an der Hauptstraße das Untere (Ecke Klinggasse) und obere (Ecke Bahnhofsplatz) Mohswincklerkreuz, das Weiße Kreuz oben in der Steingasse, das Herzogenburger Marterl an der ehemaligen Pfarrgrenze nach Höflein. Das jüngste ließ Altbürgermeister Karl Resperger im Jahr 2002 oberhalb seines Anwesens errichten. Von den Weg- und Gedenkkreuzen steht eines in einer Mauernische des Tiefen Kellers in Unterkritzendorf, das Fischerkreuz beim Bahnhof Unterkritzendorf, die „Dreifaltigkeit“ am Dreidörfereck Kritzendorf – Höflein - Hadersfeld am Hundsberg. An der Weißenhoferstraße findet man einen Duellgedenkstein, der zum Gedenken an ein Duellopfer errichtet wurde. An der Hauptstraße unterhalb der öffentlichen Volksschule ist das Franz Josephs Jubiläums Denkmal, das 1908 von den Kulturfreunden errichtet wurde.

Siehe auch Liste der denkmalgeschützten Objekte in Klosterneuburg, Abschnitt Katastralgemeinde Kritzendorf.

Wirtschaft und Gesundheit[Bearbeiten]

Der über Kritzendorf hinaus wohl bekannteste Kritzendorfer Wirtschaftsbetrieb ist die Firma „Textil-Müller“ beim Bahnhof Kritzendorf. Weiters wirken über die Ortsgrenzen hinaus ein Baumeister, ein Wohnwagenverleih, ein Tischler, ein Schlosser, ein Gärtner, eine Gemüse- und Obstkonservenerzeugung, eine Hochlandrinderzucht, zwei Fuhrunternehmen, zwei Maler und Anstreicher.

In Kritzendorf ordinieren ein praktischer Arzt, ein Zahnarzt, ein Orthopäde und eine Tierärztin. Die Nahversorgung besteht weiters aus Supermarkt, Bank, Postamt, Friseur, Nähstuben, Kunsthandwerk, Masseurinnen, Heilgymnastin, Werbeagentur, Sinnesschule, sowie einem Kiosk im Rondeau des ehemaligen Strombades. Kritzendorf ist im Verkehrsverbund Ost-Region gut erschlossen: die Schnellbahngarnituren der Franz-Josefs-Bahn verkehren im Halbstundentakt, die Busse stündlich nach Klosterneuburg. Die OMV betreibt mehrere Gasförderstellen in der Au und auf den Hügeln.

Für sportliche Betätigung bieten sich Wander- und Radwege in der Au und an den Hügeln an. Auf dem Areal des Strombades gibt es einen Fußballplatz, einen Volleyballplatz und Tennisplätze. Neben dem Bahnhof steht eine Halfpipe. Die Donauufer laden zum Sonnenbaden ein, an warmen Tagen auch zum Schwimmen im Strom. Das Reibungsgeräusch des „Geschiebes“ am Donaugrund ist ein unvergessliches Erlebnis. Der Silbersee sowie ein künstlicher Teich in der Hirschengasse bieten Fischern reichliches Betätigungsfeld. Im Amtshaus finden Gymnastik-, Aerobic- und Bauchtanzkurse statt.

Vier Gasthäuser, davon zwei im „alten Ort“ und zwei im „Strombad“, ein Kaffee-Eck, zwei Imbisse bzw. Radlertreffs sowie sechs ortsansässige Buschenschänken („Heurige“) sorgen für das leibliche Wohl. Zwei Beherbergungsbetriebe bieten unter anderem den Radlern vom nahen Donauradweg Unterkunft.

Institutionen und Vereine[Bearbeiten]

Die bereits erwähnte Kirche zum hl. Veit war bis 1783 Filialkirche von St. Martin (Klosterneuburg Untere Stadt). Seither ist sie eigenständige Pfarre, von Klosterneuburger Chorherren betreut. Nicht immer gab es eigene Pfarrer, mehrmals war die Pfarre von Auflösung bedroht. Nach Pfarrer Andreas Redtenbacher kümmerte sich Reinhard Schandl um das Seelenwohl der Höfleiner und Kritzendorfer Katholiken, diesem folgte Clemens Gaban nach. Der Pfarrbrief informiert regelmäßig über religiöse und ortsspezifische Themen.

An überregionalen sozialen Einrichtungen gibt es das Alten- und Pflegeheim der Barmherzigen Brüder, in deren ab 1977 errichteten Neubautrakten 168 Senioren und 110 Pflegebedürftige Unterkunft finden. In den Wäldern oberhalb des Ortes befindet sich auf Kritzendorfer Katastralgebiet das Rehabilitationszentrum Weißer Hof der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt.

Im Amtshaus befinden sich Ortsvorstehung, Postamt, Dorfmuseum und ein Veranstaltungssaal. Die Kritzendorfer Ortsvorstehung wird seit 1990 von Franz Resperger wahrgenommen. Informationen über das dörfliche Geschehen finden sich im Printmedium „Unser Kritzendorf“ sowie auf verschiedenen Websites.

An Bildungseinrichtungen gibt es eine Öffentliche Volksschule, die Privatvolksschule der Schulschwestern, deren Einzugsgebiet über Klosterneuburg hinaus reicht, sowie die Freiraumschule, die nach der Montessori-Methode vorgeht. Beide Privatschulen haben Öffentlichkeitsrecht. Im Gebäude der Privatvolksschule ist auch der Landeskindergarten untergebracht, auch wohnen die Schwestern hier. Das Gebäude wird „Kloster“ genannt. Im Gebäude der Freiraumschule ist auch die private Kindergruppe „Wasserfloh“ untergebracht.

Die sonstigen örtlichen Einrichtungen werden von Vereinen getragen. Das Komitee für Kritzendorfer Heimatpflege erhält unter anderem die Kritzendorfer Kleindenkmäler und pflegt die Rastplätze für Wanderer samt Bankerln. Es ist auch Trägerverein für das Dorfmuseum Kritzendorf, in dem Geschichte und Kultur sowie die lokalen bäuerlichen und häuslichen Lebensformen dokumentiert sind. Die Freiwillige Feuerwehr Kritzendorf wurde 1890 gegründet. Abgesehen vom Feuerwehrhaus an der Kritzendorfer Hauptstraße gibt es ein Depot im Strombad. Die 1951 ins Leben gerufene „Sängerrunde Kritzendorf“ bestand aus einem Männerchor, zu dem sich 2005 ein Frauenchor gesellte. Die Pfadfinder haben ihr Heim in der Weißenhoferstraße. Mehrere Sport-, Siedlungs-, Eltern-, Spar- und Geselligkeitsvereine, Ortsgruppen politischer Parteien, örtlicher Kameradschaftsbund, Seniorenclub, Weinbauverein und Agrargemeinschaft runden die vielfältige Vereinslandschaft ab. Im „Club der 12“ sind alle karitativ tätigen örtlichen Organisationen vertreten.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Wilhelm Hager, Raimund Hofbauer: Kritzendorf. In: Michael Duscher (Hrsg.): Klosterneuburg. Geschichte und Kultur. Band 2: Die Katastralgemeinden. Mayer, Klosterneuburg/Wien 1993, ISBN 3-901025-24-3, S. 13–90.
  • Lisa Fischer: Die Riviera an der Donau. 100 Jahre Strombad Kritzendorf. (Zweite, unveränderte Auflage). Böhlau, Wien/Köln/Weimar 2003, ISBN 3-205-77114-1. (Auszug: Die Riviera an der Donau. In: Wiener Zeitung, 24. September 1999).
  • Caroline Jäger-Klein, Sabine Plakolm-Forsthuber, Thomas Prlič: Die Architektur der Klosterneuburger Strandbäder und Wochenendkolonien. Stadtgemeinde Klosterneuburg, Klosterneuburg 2007, ISBN 978-3-85028-453-0.
  • Raimund Hofbauer (Red.): 900 Jahre Kritzendorf, 1108–2008. Festschrift. Komitee zur Kritzendorfer Heimatpflege (Hrsg.), Kritzendorf 2008, OBV. – Volltext online (PDF; 12,06 MB).
  • Raimund Hofbauer, Komitee zur Kritzendorfer Heimatpflege (Hrsg.): Kritzendorf einst & heute. Heimat-Verlag, Schwarzach 2009, OBV.
  • Robert Gattringer, Raimund Hofbauer, Komitee zur Kritzendorfer Heimatpflege (Hrsg.): Menschen in Kritzendorf einst & heute. Heimat-Verlag, Schwarzach 2010, OBV.
  • Hans Bieger (mutmaßlicher Verfasser), Raimund Hofbauer (Kommentar): „Sommerfrische in Kritzendorf“. Transliteration eines anonymen Manuskripts aus dem Jahr 1908 samt Original-Fotografien. Stadtgemeinde Klosterneuburg, Stadtarchiv, Stadtmuseum, Klosterneuburg 2011, ISBN 978-3-85028-542-1.
  • Komitee zur Kritzendorfer Heimatpflege (Hrsg.): Kritzendorf ober und unter der Erd´. Heimat-Verlag, Schwarzach 2014

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Kritzendorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Edmund Wengraf: Sonntag in Kritzendorf. In: Neue Freie Presse, Morgenblatt, Nr. 20110/1920, 22. August 1920, S. 11, oben links. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/nfp.
  2. durch Hans Reif, vgl. Lisa Fischer, a.a.O. s.121
  3. Lokalbericht. Fünfundzwanzig Jahre Kritzendorfer Bad. In: Neue Freie Presse, Morgenblatt, Nr. 22939/1928, 26. Juli 1928, S. 7, unten rechts. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/nfp;
    Jäger-Klein: Die Architektur (…), S. 88.