Mauerbach
| Mauerbach | ||
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| Basisdaten | ||
| Staat: | Österreich | |
| Bundesland: | Niederösterreich | |
| Politischer Bezirk: | Wien-Umgebung | |
| Kfz-Kennzeichen: | WU | |
| Fläche: | 20,35 km² | |
| Koordinaten: | 48° 15′ N, 16° 11′ O48.24166666666716.176388888889282Koordinaten: 48° 14′ 30″ N, 16° 10′ 35″ O | |
| Höhe: | 282 m ü. A. | |
| Einwohner: | 3.654 (1. Jän. 2012) | |
| Bevölkerungsdichte: | 180 Einw. pro km² | |
| Postleitzahlen: | 1140, 3001, 3400 | |
| Vorwahl: | 01/979 oder 01/577 | |
| Gemeindekennziffer: | 3 24 12 | |
| NUTS-Region | AT126 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Allhangstraße 14 3001 Mauerbach |
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| Website: | ||
| Politik | ||
| Bürgermeister: | Peter Buchner (ÖVP) | |
| Gemeinderat: (2010) (23 Mitglieder) |
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| Lage der Marktgemeinde Mauerbach im Bezirk Wien-Umgebung | ||
Ansicht der Klosterkirche der Kartause Mauerbach |
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| (Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria) | ||
Mauerbach ist eine Marktgemeinde mit 3654 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2012) im Bezirk Wien-Umgebung in Niederösterreich.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie [Bearbeiten]
Mauerbach liegt im Wienerwald am Rande des Industrieviertels in Niederösterreich. Die Fläche der Marktgemeinde umfasst 20,31 Quadratkilometer. 80,02 Prozent der Fläche sind bewaldet.
Katastralgemeinden sind Hainbuch, Mauerbach.
Geschichte [Bearbeiten]
Im Altertum war das Gebiet Teil der Provinz Pannonia. Nach dem „Anschluss“ Österreichs an das Deutsche Reich 1938 wurde der Ort im Gegensatz zum nahen Purkersdorf vorerst nicht Groß-Wien angeschlossen, sondern dem Landkreis Sankt Pölten zugeteilt.
Einwohnerentwicklung [Bearbeiten]
Ergebnisse der Volkszählungen:
- 1971: 1576
- 1981: 2227
- 1991: 3222
- 2001: 3415
Politik [Bearbeiten]
Bürgermeister der Marktgemeinde ist Peter Buchner, Amtsleiter Peter Mayer. Im Marktgemeinderat gibt es nach der Gemeinderatswahl am 14.März 2010 bei insgesamt 23 Sitzen folgende Mandatsverteilung: Liste ÖVP 7, Liste Jelinek 6, Liste SPÖ 6, Liste Die Grünen 2, WIR 1, FPÖ, 1.
Kultur und Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
- Kartause Mauerbach: Das frühbarocke ehemalige Kloster der Kartäuser zählt zu den bedeutendsten Baudenkmälern seiner Art in Österreich. 1984 begann die behutsame Sanierung durch das Bundesdenkmalamt, das seither dort auch Restaurierungswerkstätten untergebracht hat.
- Die ehemalige Pfortenkirche der Kartause neben dem Kartausentor, seit 1782 Pfarrkirche von Mauerbach
- Die Kaiser-Franz-Josef I.-Jubiläumsvolksschule. 1908 nach Plänen von Josef Hofbauer erbaut
Wirtschaft und Infrastruktur [Bearbeiten]
Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 140, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 11. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 1668. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 51,18 Prozent. Mauerbach gehört, bezogen auf das Brutto-pro-Kopf-Einkommen, zu den 10 reichsten Orten Österreichs.
Bildung [Bearbeiten]
- Kindergarten Mauerbach 1
- Kindergarten Mauerbach 2
- Volksschule Mauerbach
- Musikschule Mauerbach: seit 1989 gibt es in Mauerbach eine eigene Musikschule. Es werden derzeit 180 Schülerinnen und Schüler von 10 Lehrkräften unterrichtet.
- Heimatmuseum Mauerbach
Sport [Bearbeiten]
Der Sportverein USC Wiesbauer Mauerbach ist in Mauerbach der größte Sportverein in Mauerbach. Der Verein legt seinen Schwerpunkt auf die Nachwuchsarbeit. In 7 Nachwuchsmannschaften spielen ca. 150 Jugendliche, größtenteils aus Mauerbach. Des Weiteren verfügt der SC Wiesbauer Mauerbach über 1 Damenmannschaft, die am Germans Cup teilnimmt.
In Mauerbach gibt es 2 Tennisvereine: Den SC Mauerbach Tennis und den MTC Mauerbach. Eine Vielzahl an Sportmöglichkeiten bietet auch die Sportunion Mauerbach.
Persönlichkeiten [Bearbeiten]
- Friedrich der Schöne (1289-1330), Herzog von Österreich stiftete die Kartause Mauerbach
- Stephan Palla (1989), österreichischer Fußballspieler
Weblinks [Bearbeiten]
- Gemeindedaten von Mauerbach. In: Statistik Austria.
- Eintrag über Mauerbach in der Datenbank „Gedächtnis des Landes“ zur Geschichte des Landes Niederösterreich (Landesmuseum Niederösterreich)
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Landesaufnahme 1873: Im Norden von Mauerbach lag in den Gebäuden der Kartause (Mitte unten rechts) das damalige Wiener Versorgungshaus
Ebergassing | Fischamend | Gablitz | Gerasdorf bei Wien | Gramatneusiedl | Himberg | Klein-Neusiedl | Klosterneuburg | Lanzendorf | Leopoldsdorf | Maria-Lanzendorf | Mauerbach | Moosbrunn | Pressbaum | Purkersdorf | Rauchenwarth | Schwadorf | Schwechat | Tullnerbach | Wolfsgraben | Zwölfaxing
