Leipzig-Marathon

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32. Leipzig-Marathon 2008

Der Leipzig-Marathon (offizielle Schreibweise Leipzig Marathon) ist ein Marathonlauf in Leipzig. Er wird seit 1977 ausgetragen und findet seit dem Jahr 2000 im April statt. Veranstalter und Ausrichter sind seit 2007 die OSL Olympia-Sport Leipzig GmbH, der Leipzig Marathon e.V. und der Stadtsportbund Leipzig e.V. Zum Programm gehören auch ein Halbmarathon, ein 10-km-Lauf, ein Halbmarathon der Inlineskater, ein Rollstuhl-Halbmarathon und eine Schulstaffel.

Strecke[Bearbeiten]

Start und Ziel ist seit 2007 auf dem Sportforum, in der Nähe von Arena Leipzig und Zentralstadion. Die Strecke führt zunächst am Neuen Rathaus vorbei und passiert dann den Augustusplatz mit dem Gewandhaus, dem Opernhaus und dem City-Hochhaus. Danach geht es am Grassimuseum, der Alten Messe Leipzig und dem Völkerschlachtdenkmal vorbei in den Stadtteil Probstheida. Dort biegt die Strecke nach Westen ab, passiert das Bruno-Plache-Stadion und erreicht über die Zwickauer und die Richard-Lehmann-Straße entlang der Media City Leipzig die Südvorstadt. Danach quert die Strecke den Leipziger Auenwald und führt weiter nach Schleußig und über die Weiße Elster nach Kleinzschocher, wo sie sich nach Norden wendet und über Plagwitz und die Jahnallee zum Sportforum zurückkehrt.

Geschichte[Bearbeiten]

Vorläuferveranstaltungen[Bearbeiten]

Am 5. September 1897 veranstaltete der Leipziger Club Sportbrüder ein „Distanzlaufen über 40 km“. Erst ein Jahr zuvor war der Marathonlauf als athletische Disziplin für die Olympischen Sommerspielen 1896 kreiert worden, und so war dieser Lauf der erste Marathon auf deutschem Boden. Die Strecke verlief von Paunsdorf nach Bennewitz und zurück. Von 26 gemeldeten Läufern gingen 18 an den Start und erreichten 13 das Ziel. Sieger wurde Theodor Schöffler vom VfB Leipzig in 3:35:31 Stunden.[1]

Am 3. Juli des Folgejahres fand auf derselben Strecke der erste offizielle deutsche Marathonlauf statt, ebenfalls von den Sportbrüdern organisiert. Alle 13 Läufer erreichten das Ziel, Erster wurde Arthur Techtow vom B.F.V. Arminia-Urania zu Berlin in 3:19:50 mit fast 15 Minuten Vorsprung.[2] Lange Zeit hielt man diesen Lauf für den ersten in Deutschland ausgerichteten Marathon, und erst 1998, anlässlich des vermeintlichen 100-jährigen Leipziger Marathon-Jubiläums, wurde man auf den im Vorjahr veranstalteten Lauf aufmerksam.[3]

Am 6. September 1925 wurde zwischen Halle und Leipzig die erste offizielle Deutsche Meisterschaft im Marathonlauf auf einer 42,2 km langen Strecke ausgetragen. Sieger wurde Paul Hempel in 2:48:26 Stunden. Kurz zuvor, am 30. August 1925, hatte in Leipzig die erste Deutsche Meisterschaft der Turner im Marathonlauf stattgefunden. Auf einem etwas kürzeren Schleifenkurs (die Angaben variieren zwischen 40 und 41,48 km) siegte Johannes Theuerkauf in 2:37:38 Stunden. Vor dem Zweiten Weltkrieg fanden drei weitere Marathonläufe in Leipzig statt: am 17. August 1930 eine weitere Deutsche Meisterschaft der Turner (42,2 km; Sieger: Josef Sehr, 2:46:50 h), am 16. Oktober 1938 ein Gedenklauf zum 125. Jahrestag der Völkerschlacht bei Leipzig (42,195 km; Sieger: Hans Puch, 2:43:42 h), der mit 84 Läufern im Ziel die damals teilnehmerstärkste Veranstaltung war, und eine weitere Deutsche Meisterschaft am 30. Juli 1939. Dieser Lauf sollte als Vorbereitung für die Olympischen Sommerspiele 1940 dienen. Bei 30° Hitze siegte Ernst Weber in 2:47:19 h.[4]

Zwischen Kriegsende und 1977 fanden sieben weitere Marathons in Leipzig statt. Den Marathon der ersten Sommerspartakiade der befreundeten Armeen 1958 gewann der Tschechoslowake Pavel Kantorek in 2:25:33. Außerdem war Leipzig in diesen Jahren sechsmal Schauplatz der Marathon-Meisterschaft der DDR:[5]

Datum Sieger Zeit in h
15. September 1951 Horst Werner 2:51:45
19. Juli 1953 Gerhard Heber 2:39:24
18. September 1955 Kurt Hartung 2:31:25
30. Juni 1957 Bruno Bartholome 2:43:04
15. August 1959 Bruno Bartholome 2:29:35
26. Juni 1971 Jürgen Vesper 2:24:17

Der heutige Marathon[Bearbeiten]

Start zum II. KMU-Marathon am 22. Juni 1985 mit 821 Läufern auf dem damaligen Karl-Marx-Platz (heute Augustusplatz)
Jörg Peter beim II. KMU-Marathon 1985, bei dem er in der zugleich ausgetragenen DDR-Meisterschaft gewann
Uwe Koch gewann 1986 die DDR-Marathon-Meisterschaft im Rahmen des KMU-Marathons

In ganz Europa wurden Volksläufe in den 1970er Jahren immer populärer. 1975 fand der Rennsteiglauf zum ersten Mal als Wettkampf statt, mit fast 700 Läufern im Ziel der 82 km langen Hauptstrecke. Auch der Sieg von Waldemar Cierpinski bei den Olympischen Spielen 1976 in Montreal trug dazu bei, den Laufsport in der DDR populär zu machen.

Von der HSG KMU (Hochschulsportgemeinschaft der Karl-Marx-Universität) wurde daher eine Veranstaltung ins Leben gerufen, die auch weniger ambitionierten Hobbyläufern die Gelegenheit geben sollte, die klassische Strecke von 42,195 km zu bewältigen. Aus diesem Grund wurde der Zielschluss, der bei athletischen Wettkämpfen bei drei Stunden lag, auf fünf Stunden ausgedehnt. Bei der Erstaustragung des Universitätsmarathons am 18. Juni 1977 im Clara-Zetkin-Park erreichten 95 Läufer und drei Läuferinnen das Ziel.

Auch in den nächsten beiden Jahren wurden acht Runden im Clara-Zetkin-Park gelaufen. 1980 wurde der Lauf, nun KMU-Marathon genannt, in den Leipziger Auenwald bei Connewitz verlegt. Wie in den nächsten beiden Jahren waren dort sechs Runden zu absolvieren. 1982 nahmen am Marathon erstmals auch Rollstuhlfahrer teil.

Ab 1983 waren Start und Ziel in der Innenstadt, der größte Teil der Strecke wurde allerdings wie bei den Erstaustragungen im Clara-Zetkin-Park zurückgelegt, wo eine von Jahr zu Jahr unterschiedliche Anzahl von Runden zu durchlaufen war. Von 1985 bis 1987 wurde die DDR-Marathon-Meisterschaft in den Lauf integriert.

Beim ersten Lauf nach der Wende wurde die Innenstadt stärker als zuvor in die Strecke eingebunden. Die Veranstalter der HSG KMU hatten sich am 15. Januar 1990 zum Leipzig Marathon e.V. zusammengeschlossen, und mit Manfred Steffny fanden sie einen prominenten westdeutschen Sportler, der bei der Professionalisierung des Laufs half und die Werbetrommel rührte. Die Deutsche Bundesbahn trat als Hauptsponsor auf und schrieb einen Deutschen Marathoncup aus, zu dem auch der München- und der Frankfurt-Marathon gehörten. Auch die letzte DDR-Marathon-Meisterschaft fand im Rahmen des DB-Marathon Leipzigs (wie der Lauf nun hieß) statt. Mit 1598 Marathon-Finishern wurde eine Rekordzahl erreicht. Erstmals gehörte ein 10-km-Lauf zum Rahmenprogramm.

1992 beendete die Bundesbahn aufgrund sinkender Teilnehmerzahlen ihr Engagement. Ohne finanzkräftige Sponsoren war es nicht möglich, die Veranstaltung weiterhin als Stadtlauf durchzuführen, und so wurde der Leipzig Marathon, wie er nun hieß, von 1993 bis 1997 als Vier-Runden-Kurs im Auenwald bei Leutzsch gelaufen. 1993 erfolgte die Zeitmessung erstmals per Transponder. Als Zusatzwettbewerb wurde nun ein Halbmarathon ausgetragen und ab 1994 wieder ein Viertelmarathon bzw. ein 10-km-Lauf.

Anlässlich des Jubiläums 100 Jahre Leichtathletik in Deutschland verlegte man 1998 den Lauf wieder in die Stadt und den Clara-Zetkin-Park. Erstmals traten die Stadtwerke Leipzig als Sponsor auf, und von 2000 bis 2004 trug der Lauf den offiziellen Namen Stadtwerke Leipzig Marathon.

Von 1998 bis 2001 wurde auf einem Vier-Runden-Kurs gelaufen, 2002 auf einem Drei- und 2003 auf einem Zwei-Runden-Kurs. 2002 wurde ein Halbmarathon für Inlineskater mit in das Programm des Leipzig-Marathons aufgenommen. 2004 wurde im Vorfeld der Bewerbung Leipzigs für die Olympischen Sommerspiele 2012 eine große, olympiataugliche Runde durch ganz Leipzig mit Start auf der Jahnallee und Ziel im Innenraum der Arena Leipzig präsentiert. Die Zahl der Marathon-Finisher stieg auf die bislang zweithöchste Zahl von 780, und durch die Verpflichtung von Spitzenläufern wurden eindrucksvolle Streckenrekorde erzielt.

Nach der gescheiterten Olympia-Bewerbung hatten die Bauarbeiten für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 Vorrang, so dass man 2005 Start und Ziel des Laufs auf die Alte Messe Leipzig verlegte und abseits der City eine Schleife zwischen Dölitz im Süden und Gohlis im Norden laufen ließ. 2006 befanden sich Start und Ziel am Kohlrabizirkus, und ein Zwei-Runden-Kurs durch die südöstlichen Außenbezirke der Stadt war zu bewältigen.

Seit 2003 beteiligt sich der Stadtsportbund Leipzig e.V. an der Ausrichtung. 2007 kam die OSL Olympia-Sport Leipzig GmbH hinzu. Im selben Jahr gelang es, das Stadtzentrum wieder in den Kurs einzubinden.

Statistiken[Bearbeiten]

Streckenrekorde[Bearbeiten]

Die besten Zeiten des Leipziger Marathons erreichten im Jahr 2004 die beiden kenianischen Athleten Christopher Cheboiboch bei den Männern mit einer Zielzeit von 2:10:16 Stunden und Tegla Loroupe bei den Frauen mit 2:29:40 Stunden.

Sieger[Bearbeiten]

Quellen: Marathon-Mekka Leipzig, Website des Veranstalters,[6] arrs.net[7]

In den Jahren 2009 und 2010 waren alle Sieger der Laufwettbewerbe Athleten des erfolgreichen Leipziger Sportclubs SC DHfK Leipzig.

Marathon[Bearbeiten]

Datum Männer Zeit (Std.) Frauen Zeit (Std.)
13. Apr. 2014 Benedikt Heil (GER) 2:32:47 Anja Jakob (GER) 2:58:57
21. Apr. 2013 Jakob Stiller (GER) - 3 - 2:29:31 Sandra Boitz (GER) 2:53:40
22. Apr. 2012 Jakob Stiller (GER) - 2 - 2:33:32 Carina Schipp (GER) - 4 - 2:57:36
17. Apr. 2011 Jakob Stiller (GER) 2:27:59 Frida Södermark (SWE) 2:51:33
25. Apr. 2010 Maksym Salii -2- 2:36:06 Carina Schipp -3- 2:53:34
19. Apr. 2009 Maksym Salii (UKR) 2:31:14 Carina Schipp -2- 3:01:50
20. Apr. 2008 Jörg Matthé (GER) 2:37:56 Carina Schipp (GER) 3:04:44
22. Apr. 2007 Marcel Matanin -2- 2:26:19 Tanja Semjonowa -6- 3:16:39
23. Apr. 2006 Marcel Matanin (SVK) 2:19:31 Svetlana Ivanova (LAT) 2:49:34
17. Apr. 2005 Julius Kiptum Rop (KEN) 2:16:21 Judy Kiplimo (KEN) 2:46:06
25. Apr. 2004 Christopher Cheboiboch (KEN) 2:10:16 Tegla Loroupe (KEN) 2:29:40
13. Apr. 2003 Mykola Rudyk (UKR) 2:17:50 Tanja Semjonowa -5- 2:58:01
28. Apr. 2002 Carsten Eich (GER) 2:13:47 Tanja Semjonowa -4- 2:57:02
29. Apr. 2001 Stephan Freigang (GER) 2:15:57 Tanja Semjonowa -3- 2:53:45
16. Apr. 2000 Stanisław Cembrzyński (POL) 2:36:25 Tanja Semjonowa -2- 3:05:35
12. Juni 1999 Peter Kapitza (GER) 2:28:58 Kathrin Behrens (GER) 3:21:32
13. Juni 1998 Michael Asperger -2- 2:29:21 Tanja Semjonowa (GER) 3:06:27
14. Juni 1997 Klaus Goldammer -6- 2:31:29 Konstanze Saar -2- 3:25:43
31. Mär. 1996 Klaus Goldammer -5- 2:33:42 Elfriede Hofer (GER) 3:15:42
26. Mär. 1995 Michael Asperger (GER) 2:32:18 Konstanze Saar (GER) 3:14:33
27. Mär. 1994 Lars Neubauer (GER) 2:25:54 Beate Kauke -2- 2:57:58
18. Apr. 1993 Matthias Körner (GER)
& Matthias Huy (GER)
2:37:46 Helga Heinze (GER) 3:43:56
13. Juni 1992 Janusz Sarnicki (POL) 2:23:55 Birgit Lennartz (GER) 2:47:54
22. Juni 1991 Jerzy Skarżyński (POL) 2:22:50 Anuta Catuna (ROM) 2:45:07
16. Juni 1990[8] Klaus Goldammer -4- 2:25:05 Andrea Fleischer (GDR) 2:41:59
17. Juni 1989 Jörg Peters (GDR) 2:31:38 Ina Ferkl (GDR) 3:02:39
18. Juni 1988 Jörg Otto (GDR) 2:27:24 Beate Kauke (GDR) 3:01:15
20. Juni 1987[8] Michael Heilmann (GDR) 2:14:17 Uta Pippig -2- 2:30:50
22. Juni 1986[8] Uwe Koch (GDR) 2:17:04 Uta Pippig (GDR) 2:37:56
22. Juni 1985[8] Jörg Peter (GDR) 2:12:32 Birgit Weinhold (GDR) 2:32:48
23. Juni 1984 Klaus Goldammer -3- 2:26:05 Birgit Schuckmann (GDR) 2:53:45
18. Juni 1983 Andreas Sprenger (GDR) 2:17:23 Gabi Schmidt (GDR) 2:51:37
19. Juni 1982 Klaus Goldammer -2- 2:30:42 Petra Zocher -2- 2:56:19
20. Juni 1981 Klaus Goldammer (GDR) 2:27:00 Petra Zocher (GDR) 2:58:00
14. Juni 1980 Karli Baumbach (GDR) 2:32:25 Gudrun Strohbach (GDR) 3:40:56
16. Juni 1979 Detlef Kröplin -2- 2:28:42 Inge Naumann (GDR) 3:18:19
10. Juni 1978 Detlef Kröplin (GDR) 2:31:17 Irmgard Kretzschmar (GDR) 3:25:58
18. Juni 1977 Roland Winkler (GDR) 2:37:07 Rosemarie Pfeiffer (GDR) 3:53:55

Halbmarathon[Bearbeiten]

Jahr Männer Zeit (Std.) Frauen Zeit (Std.)
2013 John-Philipp Bartholomäi 1:11:54 Yvonne van Vlerken 1:17:15
2012 Lucas Hermann 1:07:58 Sandra Boitz -7- 1:22:38
2011 Sven Weyer -3- 1:07:58 Kathrin Bogen 1:21:32
2010 Sven Weyer -2- 1:11:52 Sandra Boitz -6- 1:23:02
2009 Sven Weyer 1:13:11 Sandra Boitz -5- 1:21:18
2008 Oliver Uhlig 1:11:54 Sandra Boitz -4- 1:22:15
2007 Maximilian Wagner 1:13:58 Sandra Boitz -3- 1:24:06
2006 André Sommer 1:09:32 Sandra Boitz -2- 1:28:46
2005 Jürgen Wernitz -2- 1:14:15 Sandra Boitz 1:31:55
2004 Jürgen Wernitz 1:15:07 Birgit Grunert 1:26:59
2003 Dirk Nürnberger 1:06:40 Nicole Kresse 1:29:08
2002 Konrad Mühmel 1:12:09 Annett Amberg 1:28:38
2001 Volker Fritzsch 1:07:14 Monika Böttge 1:32:12
2000 Grzegorz Budak (POL) 1:12:39 Roswitha Riemann 1:27:55
1999 Michael Zabel 1:09:28 Elke Saalbach 1:25:30
1998 Stefan Gorzny -2- 1:09:56 Dagmar Busch 1:31:44
1997 Dietmar Knies 1:18:36 Beate Kauke 1:27:44
1996 Stefan Gorzny 1:13:51 Liane Muschler 1:36:24
1995 Jörg Matthé 1:11:52 Monika Dreyer -2- 1:28:37
1994 Frank Matthé 1:14:28 Monika Dreyer 1:28:23
1993 Michael Asperger 1:11:53 Anja Heil 1:46:14

10 km[Bearbeiten]

In mit (V) markierten Jahren als Viertelmarathon ausgetragen

Jahr Männer Zeit (Min.) Frauen Zeit (Min.)
2013 Fabian Borggrefe 31:49 Lisa Schubert 38:48
2012 John Heiland 32:49 Melanie Apitzsch 36:20
2011 Sergej Schäfer 33:28 Manuela Röder 39:06
2010 Christian Teich 32:53 Kathrin Bogen -2- 38:01
2009 Jakob Stiller 30:36 Katharina Purcz 40:18
2008 Maksym Salii 30:43 Kristin Dörfer 38:17
2007 Thomas Winkler 32:21 Kathrin Bogen 36:50
2006 Michael Schering -3- 30:26 Sandra Beck 33:42
2005 Michael Schering -2- 30:28 Nicole Güldemeister 35:05
2004 Michael Schering 28:03 Juliane Starke 37:47
2003 Jens Borrmann 30:38 Kerstin Brünig 38:02
2002 Oliver Uhlig 32:46 Romy Spitzmüller 36:23
2001 (V) Detlef Beier -2- 33:36 Konstanze Saar 41:14
2000 (V) Detlef Beier 32:52 Ines Lukoschat 38:09
1999 (V) Klaus Goldammer 34:26 Simone Erdzack 43:00
1998 (V) Ronald Gasch 33:31 Romy Lindner 36:26
1997 Stefan Gorzny 33:32 Susan Krebs 41:05
1996 Manfred Czempas 37:10 Tanja Semjonowa 44:57
1995 Torsten Scharf -2- 35:11 Sylvia Hörhold 40:27
1994 (V) Torsten Scharf 35:40 Margit Walzig 53:32
1993 --- ---
1992 Werner Schildhauer -2- 28:58 Tegla Loroupe (KEN) 32:54
1991 Werner Schildhauer 29:39 Irina Sklarenko (RUS) 34:05
1990 Stephan Freigang 29:58 Constanze Effler 36:22

Inlineskating-Wettbewerb (Halbmarathon)[Bearbeiten]

Jahr Männer Zeit (Min.) Frauen Zeit (Min.)
2013 Pascal Ramali 35:50 Tina Strüver -5- 39:49
2012 Philipp Forstner 35:49 Tina Strüver -4- 41:15
2011 Patrick Täubrecht -3- 36:55 Lisa Fregin 41:54
2010 Frank Adam 35:21 Anne Biehl -2- 41:34
2009 Patrick Täubrecht -2- 36:04 Tina Strüver -3- 39:22
2008 Tobias Hecht 37:44 Lisa Kaluzni 42:05
2007 Jan Wolf 38:13 Tina Strüver -2- 41:22
2006 Sebastian Walther 37:40 Anke Biehl 41:54
2005 Patrick Täubrecht 37:08 Anne Biehl 40:33
2004 (25 km) Andre Unterdörfel 44:34 Michaela Heinz-Gerten 44:36
2003 Toni Deubner 38:10 Tina Strüver 38:14

Entwicklung der Finisherzahlen[Bearbeiten]

Anzahl der Läufer, die das Ziel erreichten

  • Quelle für Jahre vor 2002: Marathon-Mekka Leipzig
  • Hervorhebungen: Rekordwerte
Jahr Marathon Halbmarathon 10 km/
Viertelmarathon
Inlineskaten
Gesamt Männer Frauen Anteil Männer Anteil Frauen
2012 0626 0541 0085 86 % 14 % 2313 1502 0585
2011 0687 0576 0111 84 % 16 % 2239 1476 0318
2010 0505 0445 0060 88 % 12 % 1971 1170 0512
2009 0645 0562 0083 87 % 13 % 2060 1066 0457
2008 0615 0540 0075 88 % 12 % 1883 0871 0481
2007 0524 0461 0063 88 % 12 % 1602 0729 0404
2006 0578 0503 0075 87 % 13 % 1445 0604 0301
2005 0593 0538 0055 91 % 09 % 1502 0891 0392
2004 0780 0687 0098 88 % 12 % 1448 1041 0553
2003 0444 0419 0050 94 % 06 % 0878 0546 0447
2002 0448 0408 0040 91 % 09 % 0786 0384 0345
2001 0398 0342 0056 84 % 14 % 0532 0287
2000 0197 0176 0021 89 % 11 % 0296 0210
1999 0207 0188 0019 91 % 09 % 0305 0167
1998 0288 0261 0027 91 % 09 % 0257 0105
1997 0133 0123 0010 92 % 08 % 0110 0049
1996 0112 0099 0013 88 % 12 % 0154 0054
1995 0098 0092 0006 94 % 06 % 0125 0049
1994 0076 0068 0008 89 % 11 % 0088 0040
1993 0043 0042 0001 98 % 02 % 0041 ---
1992 0558 0508 0050 91 % 09 % --- 0338
1991 0766 0709 0057 93 % 07 % --- 0311
1990 1598 1508 0090 94 % 03 % --- 0556
1989 0599 0573 0026 96 % 03 % --- ---
1988 0463 0444 0019 96 % 03 % --- ---
1987 0578 0556 0022 96 % 03 % --- ---
1986 0640 0602 0038 94 % 03 % --- ---
1985 0632 0593 0039 94 % 03 % --- ---
1984 0506 0486 0020 96 % 03 % --- ---
1983 0497 0472 0025 95 % 03 % --- ---
1982 0335 0312 0023 93 % 07 % --- ---
1981 0392 0368 0024 94 % 06 % --- ---
1980 0204 0192 0012 94 % 06 % --- ---
1979 0179 0172 0007 96 % 04 % --- ---
1978 0141 0139 0002 99 % 01 % --- ---
1977 0098 0095 0003 97 % 03 % --- ---

Literatur[Bearbeiten]

  • Frank Gottert: Marathon-Mekka Leipzig. 30 Jahre Leipzig Marathon. 1977 bis 2006. Rückblick auf 30 Jahre Leipzig-Marathon. Akteure, Läufe, Gegebenheiten und Statistiken. Leipzig-Marathon e.V., Leipzig 2007, ISBN 978-3-00-021486-8 (PDF; 14,9 MB)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Leipzig-Marathon – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Frank Gottert: Marathon-Mekka Leipzig. S. 6
  2. Frank Gottert: Marathon-Mekka Leipzig. S. 6 f.
  3. Frank Gottert: Marathon-Mekka Leipzig. S. 82
  4. Frank Gottert: Marathon-Mekka Leipzig. S. 9
  5. Frank Gottert: Marathon-Mekka Leipzig. S. 10
  6. Website des Veranstalters
  7. Leipzig-Marathon auf arrs.net
  8. a b c d Als DDR-Meisterschaft ausgetragen