Sławno
| Sławno | ||||
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| Basisdaten | ||||
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| Staat: | Polen | |||
| Woiwodschaft: | Westpommern | |||
| Landkreis: | Sławno | |||
| Fläche: | 10,1 km² | |||
| Geographische Lage: | 54° 21′ N, 16° 40′ O54.3516.666666666667Koordinaten: 54° 21′ 0″ N, 16° 40′ 0″ O | |||
| Einwohner: |
13.020 |
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| Postleitzahl: | 76-100 | |||
| Telefonvorwahl: | (+48) 59 | |||
| Kfz-Kennzeichen: | ZSL | |||
| Wirtschaft und Verkehr | ||||
| Straße: | DK 6 Kołbaskowo ↔ Pruszcz Gdański | |||
| DW 205 Darłowo ↔ Bobolice | ||||
| Schienenweg: | PKP Nr. 202 (Stargard in Pommern–Danzig) | |||
| PKP Nr. 418 (Sławno - Darłowo) | ||||
| Nächster int. Flughafen: | Stettin-Goleniów | |||
| Gemeinde | ||||
| Gemeindeart: | Stadtgemeinde | |||
| Fläche: | 10,1 km² | |||
| Einwohner: |
13.020 |
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| Bevölkerungsdichte: | 1284 Einw./km² | |||
| Gemeindenummer (GUS): | 3213021 | |||
| Verwaltung (Stand: 2012) | ||||
| Bürgermeister: | Krzysztof Frankenstein | |||
| Adresse: | ul. Curie-Skłodowskiej 9 76-100 Sławno |
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| Webpräsenz: | www.slawno.pl | |||
Sławno (deutsch Schlawe) ist eine Stadt in der polnischen Woiwodschaft Westpommern. Sie ist die Kreisstadt des Powiat Sławieński.
Die Stadt ist umgeben von einer gleichnamigen Landgemeinde, der Gmina Sławno.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geographische Lage
Die hinterpommersche Stadt liegt im Nordosten der Woiwodschaft Westpommern, auf halben Wege zwischen Koszalin (Köslin) (35 km) und Słupsk (Stolp) (27 km) an der Landesstraße 6, zugleich Europastraße 28, am Ufer des Flusses Wieprza (Wipper). Das Ostseebad Darłówko (Rügenwaldermünde) ist auf der Wojewodschaftsstraße 205 nach 20 km zu erreichen, es besteht aber auch eine Bahnverbindung.
[Bearbeiten] Geschichte
Um 1186 wurde erstmals eine kaschubische Siedlung namens „Zlauinia“ schriftlich erwähnt, bis zum Ende des 13. Jahrhunderts wechseln die Ortsbezeichnung zwischen Slawo, Slauno und Slawe.
Der Ort gab über Jahrhunderte dem „Schlawer Land“ seinen Namen, ein Gebiet, das wie kein anderes in Pommern von wechselnden Herzogtümern regiert wurde. Das erste überlieferte Herzogtum war Pommern-Schlawe-Stolp unter Herzog Ratibor I. aus dem Adelsgeschlecht der Greifen, der bis zu seinem Tode um 1155 auf der Burg Schlawe residierte. Seine Nachkommen herrschten dort bis 1227, danach erwarb Swantopolk II., Herzog von Pommerellen, das Land Schlawe, das fünfzig Jahre später, 1277, Fürst Wizlaw II. den askanischen Markgrafen der Mark Brandenburg verkaufte (eventuell nur seine Rechte, da er das Gebiet nach 1273 wahrscheinlich an Swantopolks Sohn Mestwin II. verlor). Mit dem Erwerb durch Herzog Wartislaw IV. im Jahre 1317 kam das Land Schlawe von der Herrschaft der Brandenburger (def. 1307–1317) erneut unter die Herrschaft des pommerschen Greifengeschlechts bis zu dessen Aussterben 1637 im Mannesstamm.
Nachdem Pommernherzog Wartislaw IV. Schlawe erworben hatte, errichtete er dort eine starke Burg zur Abwehr und zum Schutz gegen den Deutschen Orden. Im Jahre 1317 wurde Schlawe durch Peter von Neuenburg, einen Adligen aus dem Adelsgeschlecht der Swenzonen, die das Schlawer Land vom Herzog Wartislaw IV. zu Lehen nahmen, das Stadtrecht nach Lübischem Recht verliehen.[3] Um 1360 stiftete die Herzogin Sophia, Gemahlin des Pommernherzogs Barnim IV., die Marienkirche in Schlawe, die im gotischen Stil erbaut wurde.
Während dieser Zeit wechselten sich die Herzogtümer bedingt durch dynastische Landesteilungen mehrmals ab, Pommern-Wolgast folgten 1372 Pommern-Schlawe-Stolp, 1403 Pommern-Rügenwalde, 1457 noch einmal Pommern-Wolgast und 1532 Pommern-Stettin.
Zu Beginn des 16. Jahrhunderts entwickelte sich die Stadt zu einem bedeutsamen Zentrum des Leinwandhandels. Im Dreißigjährigen Krieg, 1618–1648, geriet Schlawe zwischen die Fronten und wurde fast völlig zerstört. Zum Kriegsende sollen nur noch 40 Menschen dort gewohnt haben. Nach dem Ende des Dreißigjährigen Krieges, 1648, wurde Schlawe mit großen Teilen Hinterpommerns dem Kurfürstentum Brandenburg zugeschlagen.
Die Stadt erholte sich aber wieder, so dass sie 1720 in den Rang einer brandenburgischen Kreishauptstadt erhoben werden konnte. Einen weiteren Fortschritt brachte der Anschluss an die neue Chaussee von Stettin nach Danzig. 1815, infolge des Wiener Kongresses, lag Schlawe in der brandenburgisch-preußischen Provinz Pommern.
Als Mitte des 19. Jahrhunderts in Deutschland die Industrialisierung begann, machte sich dies auch in Schlawe bemerkbar. In rascher Folge entstanden ab 1850 mehrere Sägewerke und Mühlen, zwei Eisengießereien und eine Landmaschinenfabrik. 1869 öffnete der Bahnhof an der neuen Eisenbahnstrecke Berlin, Stettin, Danzig, und 1878 nahm die Bahnlinie nach Rügenwalde ihren Betrieb auf. Die zwischen 1875 und 1910 von 5.141 auf 6.620 angewachsene Bevölkerung wurde mit den neuen Energieträgern versorgt, nachdem 1896 ein Gaswerk fertiggestellt war, wurde die Stadt ab 1911 elektrifiziert. 1918 wurde Schlawe Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises. 1928 baute sich die kleine katholische Gemeinde die Pfarrkirche zum Hl. Antonius von Padua. Am Ende der Weimarer Republik war Schlawe zu einem kleinen Industriezentrum mit 18 Betrieben herangewachsen.
Anfang des Jahres 1945, gegen Ende des Zweiten Weltkriegs, musste sich die Bevölkerung vor der anrückenden Roten Armee auf die Flucht begeben. Im März 1945 wurde die Stadt von sowjetischen Truppen erobert, nachdem sie zuvor zur Hälfte zerstört worden war. Viele Deutsche, deren Häuser die Bombenangriffe überdauert hatten, kehrten nach der Flucht wieder zurück. Die Stadt kam anschließend unter polnische Verwaltung und wurde in Sławno umbenannt. Es begann nun die Zuwanderung polnischer und ukrainischer Bürger aus Gebieten östlich der Curzon-Linie, die an ihren Heimatorten von der zuständigen Sowjetkommandantur im Allgemeinen vor die Wahl gestellt worden waren, entweder eine andere Staatsangehörigkeit zu akzeptieren oder auswandern zu müssen. Die Deutschen wurden aus ihren Häusern gedrängt und anschließend aufgrund der sogenannten Bierut-Dekrete größtenteils aus Schlawe vertrieben.
Unter der polnischen Verwaltung wurden die Lebensmittelindustrie, die holzverarbeitende Industrie und die Konfektionsindustrie reaktiviert. Im Zuge der Neuordnung der Gebietsverwaltung wurde Sławno Kreishauptstadt, verlor diesen Status jedoch 1975 wieder. 1960 begann der polnische Staat damit, die immer noch zu großen Teilen in Trümmern liegende Stadt wieder aufzubauen. Sie entwickelte sich. Nach dem Ende des Kommunismus wurde es möglich, im Norden der Stadt moderne Wohnsiedlungen zu errichten. 1999 wurde Sławno erneut Kreishauptstadt.
[Bearbeiten] Entwicklung der Einwohnerzahl
- 1791: 1682, davon 13 Juden[4]
- 1852: 4382[5]
- 1875: 5141
- 1910: 6620
- 1939: 9746
- 1947: ca. 4800
- 1999: ca. 14.000
[Bearbeiten] Städtepartnerschaften
- Ribnitz-Damgarten (Deutschland, Mecklenburg-Vorpommern)
- Rinteln (Deutschland, Niedersachsen)
- Trient (Italien)[6]
[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
- Stadtpfarrkirche zur Heiligen Jungfrau Maria (gotisch, 14. Jahrhundert)
- Stadtamt, erbaut um 1900, mit interessanten Glasmalereien: Wappen der Orte des deutschen Kreises Schlawe und Adelswappen der Grundbesitzer des Kreises
- Reste der Stadtmauer mit zwei gotischen Toren: Kösliner (1453) und Stolper Tor (1458) (poln. Brama Koszalińska und Brama Słupska)
- Waldreservat „Schlawer Eichenwald“ (Sławieńskie Dęby)
[Bearbeiten] Persönlichkeiten
[Bearbeiten] Söhne und Töchter der Stadt
- Friedrich Theodor Rinck (1770–1821), deutscher evangelischer Theologe, Philosoph, Hochschullehrer
- Carl Friedrich von Denzin (1800–1876), deutscher konservativer Politiker
- Berthold Heberlein (1846–1914), deutscher evangelischer Theologe
- Franz Mehring (1846–1919), deutscher Politiker (SPD, USPD, KPD), Historiker und Publizist
- Hermann Kühn (1851–1937), deutscher Finanzbeamter, Staatssekretär im Reichsschatzamt
- Hermann Klaje (1868–1945), deutscher Gymnasiallehrer und Historiker
- Otto Hasse (1871–1941), deutscher Offizier, zuletzt General der Infanterie und Chef des Truppenamtes im Reichswehrministerium
- Hans Bredow (1879–1959), deutscher Hochfrequenztechniker, Vorsitzender der Reichs-Rundfunk-Gesellschaft
- Wilhelm Groß (1883–1974), deutscher Bildhauer, Druckgraphiker und Prediger
- Otto Priebe (1886–1945), deutscher Maler
- Erwin Gohrbandt (1890–1965), deutscher Chirurg und Hochschullehrer
- Rudolf Michael (1896–1972), deutscher Lokalpolitiker (SPD), Bezirksstadtrat für Arbeit in Berlin-Zehlendorf
- Hans-Martin Majewski (1911–1997), deutscher Filmkomponist
- Günter Machemehl (1911–1970), deutscher Kunstmaler
- Erica Wallach (1920–1993), deutsch-amerikanische Lehrerin, Redakteurin und Übersetzerin
- Arwed Imiela (1929–1982), deutscher Serienmörder
- Eberhard Mellies (* 1929), deutscher Schauspieler, Hörspielsprecher und Synchronsprecher
- Walter Klock (* 1930), deutscher Bodybuildingfunktionär
- Otto Mellies (* 1931), deutscher Schauspieler, Hörspielsprecher und Synchronsprecher
- Hildegard Schmahl (* 1940), deutsche Schauspielerin
- Klaus Buß (* 1942), deutscher Politiker (SPD)
- Agnieszka Włodarczyk (* 1980), polnische Schauspielerin und Sängerin
[Bearbeiten] Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen
- David Ruhnken (1723–1796), Gelehrter und Bibliothekar, besuchte bis Ostern 1739 die Lateinschule in Schlawe.
[Bearbeiten] Ehrenbürger der Stadt
- 1895: Otto von Bismarck (1815–1898), Reichskanzler
- 1915: Hermann Kühn (1851–1937), Staatssekretär im Reichsschatzamt
- 1915: Hubert von Michaelis (1858–1925), Rittergutsbesitzer, Major a.D., Mitglied des Reichstages und des preußischen Herrenhauses, Kreisdeputierter des Kreises Schlawe
- 1927: August Steinhorst (1853–1937), Stadtältester und Ratsherr der Stadt Schlawe
[Bearbeiten] Gmina Sławno
| Sławno | ||||
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| Basisdaten | ||||
|---|---|---|---|---|
| Staat: | Polen | |||
| Woiwodschaft: | Westpommern | |||
| Landkreis: | Sławno | |||
| Geographische Lage: | 54° 21′ N, 16° 40′ O54.3516.666666666667Koordinaten: 54° 21′ 0″ N, 16° 40′ 0″ O | |||
| Einwohner: |
- |
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| Telefonvorwahl: | (+48) 59 | |||
| Kfz-Kennzeichen: | ZSL | |||
| Gemeinde | ||||
| Gemeindeart: | Landgemeinde | |||
| Gemeindegliederung: | 28 Ortschaften | |||
| 22 Schulzenämter | ||||
| Fläche: | 284,2 km² | |||
| Einwohner: |
8923 |
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| Bevölkerungsdichte: | 31 Einw./km² | |||
| Gemeindenummer (GUS): | 3213062 | |||
| Verwaltung | ||||
| Bürgermeister: | Wojciech Antoni Stefanowski | |||
| Adresse: | ul. Curie-Skłodowskiej 9 76-100 Sławno Tel. (0048-59) 810 76 29 |
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| Webpräsenz: | www.gminaslawno.pl | |||
Die Stadt Sławno ist zugleich Amtssitz der Landgemeinde (gmina wiejska) Sławno, wobei das Stadtgebiet nicht zum Gemeindegebiet gehört.
In Polen gibt es neben dieser Gmina Sławno im Powiat Sławieński noch eine weitere Gmina Sławno, die im Powiat Opoczynski in der Woiwodschaft Łódź liegt und flächen- sowie einwohnermäßig kleiner ist als die hier aufgeführte.
Die Landgemeinde hat eine Fläche von 284,20 km², die das gesamte Stadtgebiet umschließt, und eine Einwohnerzahl von 8923 (31. Dezember 2010). Bürgermeister ist seit 2006 Wojciech Antoni Stefanowski.
Die Gmina Sławno grenzt an folgende Nachbargemeinden:
Die Stadt Sławno, die Gmina Darłowo (Rügenwalde), die Gmina Malechowo (Malchow) und die Gmina Postomino (Pustamin) im Powiat Sławieński, die Gmina Polanów (Pollnow) im Powiat Koszaliński sowie die Gmina Kępice (Hammermühle) und die Gmina Kobylnica (Kublitz) im Powiat Słupski in der Woiwodschaft Pommern.
[Bearbeiten] Gemeindegliederung
Die Gmina Sławno ist in 22 Schulzenämter untergliedert:
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In diesen Schulzenämtern sind 28 weitere Ortschaften zusammengefasst, wie:
- Boleszewo-Kolonia (Kolonie Rötzenhagen), Borzyszkowiec, Chomiec (Klarenwerder), Dybowo (Dybow), Emilianowo, Graniczniak, Grzybno, Gwiazdówko (Klein Quäsdow), Krakowiany, Pątnowo (F. Wolfshagen), Przemysławiec (Wilhelmshorst), Rzyszczewko (Neu Ristow), Ugacie (Ujatzthal), Waliszewo (Waldheim), Warginia (Kolonie Waldhof), Warszkowo-Kolonia (Kolonie Alt Warschow) und Żukówko (Neu Suckow).
[Bearbeiten] Verweise
[Bearbeiten] Literatur
- Gustav Kratz: Die Städte der Provinz Pommern. Abriss ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunden. A. Bath, Berlin 1865 (Nachdruck 1996 durch Sändig Reprint Verlag, Vaduz, ISBN 3253027341), S. 346–354 (Volltext)
- Unser Pommerland Jg. 10, H. 5: Schlawe-Rummelsburg.
- Manfred Vollack (Hrsg.): Der Kreis Schlawe. Ein pommersches Heimatbuch. Band 1, Husum Verlag, Husum 1986, ISBN 978-3-88042-239-1. Band 2 Die Städte und Landgemeinden, 2. Auflage. Husum Verlag, Husum 1997, ISBN 3-88042-337-7.
- Sławno: dawne fotografie i pocztówki = Schlawe: alte Fotografien und Ansichtskarten. Sławno 2002, ISBN 83-917381-0-8.
- Ludwig Wilhelm Brüggemann (Hrsg.): Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königlich-Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern. Band 2, Stettin 1784, S. 839–841 (Volltext).
- Johann Ernst Fabri: Geographie für alle Stände. Teil I, Band 4, Leipzig 1793, S. 578 (Volltext).
[Bearbeiten] Weblinks
[Bearbeiten] Fußnoten
- ↑ Population. Size and Structure by Territorial Division. As of December 31, 2010. Główny Urząd Statystyczny (GUS), abgerufen am 10. August 2011.
- ↑ Population. Size and Structure by Territorial Division. As of December 31, 2010. Główny Urząd Statystyczny (GUS), abgerufen am 10. August 2011.
- ↑ Martin Wehrmann: Geschichte von Pommern. Band 1. 2. Auflage. Friedrich Andreas Perthes, Gotha 1919, S. 121. Nachdruck: Weltbild Verlag, Augsburg 1992, ISBN 3-89350-112-6.
- ↑ Christian Friedrich Wutstrack: Kurze historisch-geographisch-statistische Beschreibung von dem königlich-preußischen Herzogtum Vor- und Hinterpommern. Stettin 1793, Übersichtstabelle auf S. 736.
- ↑ Topographisch-statistisches Handbuch des Preußischen Staats (Kraatz, Hrsg.). Berlin 1856, S. 548.
- ↑ http://slawno.pl
- ↑ Population. Size and Structure by Territorial Division. As of December 31, 2010. Główny Urząd Statystyczny (GUS), abgerufen am 10. August 2011.
- ↑ Population. Size and Structure by Territorial Division. As of December 31, 2010. Główny Urząd Statystyczny (GUS), abgerufen am 10. August 2011.
Städte: Darłowo (Rügenwalde) | Sławno (Schlawe)
Landgemeinden: Darłowo-Gmina (Rügenwalde-Land) | Malechowo (Malchow) | Postomino (Pustamin) | Sławno-Gmina (Schlawe-Land)
Schulzenämter: Bobrowice (Alt Bewersdorf) – Bobrowiczki (Neu Bewersdorf) – Boleszewo (Rötzenhagen) – Brzeście (Hohenzollerndorf) – Gwiazdowo (Quäsdow) – Janiewice (Jannewitz) – Kwasowo (Quatzow) – Łętowo (Lantow) – Noskowo (Notzkow) – Pomiłowo (Marienthal) – Radosław (Coccejendorf) – Rzyszczewo (Ristow) – Sławsko (Alt Schlawe) – Smardzewo (Schmarsow) – Stary Kraków (Alt Krakow) – Tokary (Deutschrode) – Tychowo (Wendisch Tychow) – Warszkowo (Alt Warschow) – Warszkówko (Neu Warschow) – Wrześnica (Freetz) – Żabno (Segenberg) – Żukowo (Suckow)
Weitere Dörfer: Boleszewo-Kolonia (Kolonie Rötzenhagen) – Chomiec (Klarenwerder) – Gwiazdówko (Klein Quäsdow) – Przemysławiec (Wilhelmshorst) – Rzyszczewko (Neu Ristow) – Ugacie (Ujatzthal) – Warszkowo-Kolonia (Kolonie Alt Warschow) – Żukówko (Neu Suckow)