Tori Amos
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Tori Amos [ˈtɔːɹi ˈeɪməs] (* 22. August 1963 als Myra Ellen Amos in Newton, North Carolina) ist eine US-amerikanische Sängerin und Songschreiberin. Tori Amos verwendet als eine der wenigen populären Musiker ein Klavier als Hauptinstrument. Bekanntheit erlangte sie seit den frühen 1990er Jahren vor allem durch ihre lyrischen und gefühlsbetonten Texte. Inhaltlich variabel, deckt sie gerne Themen wie Sexualität, Religion, Patriarchat und persönliche Schicksalsschläge ab. Einige ihrer bekanntesten und erfolgreichsten Lieder sind Me And A Gun, Silent All These Years, Winter, Crucify, God, Cornflake Girl, Caught A Lite Sneeze, Professional Widow, Spark, Jackie’s Strength und A Sorta Fairytale.
Sie hat weltweit eine große Fangemeinde, der sie (Ende 2005) zwölf Millionen verkaufte Tonträger verdankt. In den Charts ist sie aber selten zu finden, da ihr Erfolg eher auf den Alben beruht. Zu ihren Markenzeichen gehören neben ihrer Stimme auch ihre zwei Bösendorfer-Flügel (einer für Live-Auftritte, der andere für das Studio) sowie eine Vorliebe für High-Heels. Ausgefallene und mitunter derbe Auftritte während Interviews verhalfen ihr zu dem Ruf, eine „Exzentrikerin“ zu sein.
Einfluss auf Tori Amos hatten Musiker wie Laura Nyro, Leonard Cohen, Kate Bush, Joni Mitchell, Carole King und ihr Jugendidol Robert Plant. Obwohl sie eher weniger mit anderen Künstlern kollaboriert, fand eine kurze musikalische Zusammenarbeit mit Trent Reznor, Maynard James Keenan, Michael Stipe sowie Robert Plant statt.
Die erfolgreichste Single-Auskopplung war der für ihre Musik untypische Dance-Remix ihres Songs Professional Widow durch Armand van Helden.
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[Bearbeiten] Biografie
[Bearbeiten] Kindheit
Tori Amos ist das dritte Kind von Edison und Mary Ellen Amos. Trotz der konservativ-christlichen Erziehung der Eltern (ihr Vater ist Methodisten-Pfarrer) fühlte sie sich spirituell mehr ihrem indianischen Großvater mütterlicherseits verbunden und ist praktizierende Anhängerin indianischer Cherokee-Traditionen.
Bereits mit zweieinhalb Jahren begann Tori Amos Klavier zu spielen; wie es heißt, mit Telefonbüchern auf dem Klavierstuhl. Mit fünf erhielt sie ein Stipendium für das renommierte Peabody-Konservatorium für Musik, an dem sie bis heute die jüngste Teilnehmerin war. Sie wurde dort in klassischem Gesang und Klavier ausgebildet und strebte eine Karriere als Konzertpianistin an. Sie bestand allerdings darauf, Musik zu „hören“ und nicht Musik zu „lesen“. Diese Einstellung führte schließlich zur Beendigung ihres Stipendiums, als sie elf Jahre alt war. Sie widmete sich lieber der vergleichsweise rebellischen Musik von The Beatles, Jimi Hendrix und Led Zeppelin. Mit 13 Jahren bekam sie ihren ersten Job als Pianistin in einer Schwulenbar in Georgetown (Mr. Henry’s). Sie verbrachte die nächsten 13 Jahre musikalisch mit dem Spielen in Nachtclubs (die ersten Jahre mit ihrem Vater als Aufpasser).
[Bearbeiten] Erstes Album
Nach Jahren erfolgloser Demo-Bänder beschloss sie im September 1984, nach Los Angeles zu ziehen, um ihre Karriere zu beschleunigen. 1985 gründete sie die Gruppe „Y Kant Tori Read“, gemeinsam mit dem Schlagzeuger Matt Sorum), die bis 1987 existieren sollte. Ihre Bemühungen, nicht als Pianobar-Mädchen zu enden, sind schließlich mit einem Plattenvertrag bei Atlantic Records im Jahre 1986 erfolgreich. Unter dem Namen Y Kant Tori Read wurde das gleichnamige Album 1988 veröffentlicht. Die Marktstrategie machte aus ihr ein „Rockluder“ à la Joan Jett oder Pat Benatar, und Präsentation wie Musik hatten wenig mit der späteren Tori Amos gemeinsam. Y Kant Tori Read war ein totaler Flop (7.000 verkaufte Exemplare), und die Plattenfirma verlor trotz Vertrags vorerst das Interesse an ihr. Exemplare von Y Kant Tori Read liegen heute im dreistelligen Preisbereich, teilweise erreichen sie annähernd die 1.000 €-Marke.
[Bearbeiten] Erste Erfolge: die 90er Jahre
Ohne offenkundige musikalische Perspektive fand sie jetzt den Mut, introspektive Lieder zu schreiben und besorgte sich wieder ein Klavier. Ihre neuen, sehr klavierlastigen Lieder fanden zunächst keinen Anklang bei den Labelmanagern. Dank ihrer immensen Bühnenerfahrung beschloss die Plattenfirma, sie nach England zu schicken, um zu sehen, ob ihre neuen Lieder beim Publikum eine Chance hätten. Im Februar 1991 begann sie in England mit ihren für sie typischen, nur vom Klavier begleiteten Solo-Auftritten. Tori gewann nach und nach ein Publikum, und das East West Records Label begann daraufhin mit der Vermarktung der „authentischen“ Tori Amos. Der Song Me And A Gun, eine musikalische Verarbeitung einer Vergewaltigung, eine schlichte A cappella-Aufnahme ohne jegliche Instrumentalbegleitung, die sie in der U-Bahn auf dem Weg zu einem ihrer Auftritte schrieb und noch am gleichen Abend aufführte, war die erste Veröffentlichung unter dem Namen „Tori Amos“ (1991, UK). Erstaunlicherweise sollte dieses schwer verdauliche Werk auch ihr erster Chart-Erfolg werden. Es folgte die Veröffentlichung von Silent All These Years in Großbritannien (1991).
Der zweite Hitparaden-Erfolg brachte Tori Amos in einer groß angelegten Werbekampagne zurück in die USA, um 1992 ihr Debütalbum Little Earthquakes zu präsentieren. Dieses Album war nicht nur ein großer kommerzieller Erfolg, sondern wurde auch von den Kritikern als herausragendes Singer-Songwriter-Werk gefeiert.
Das folgende Werk Under the Pink erschien 1994, konnte den kommerziellen Erfolg von Little Earthquakes noch übertreffen und brachte ihr mit der Auskopplung Cornflake Girl einen Top-Ten-Hit ein (UK, 1994). Dieses Album co-produzierte sie mit Eric Rosse in der Wüste von New Mexico, geschrieben wurde es jedoch größtenteils in London. Für ihr Debüt Little Earthquakes fand Amos Inspiration in ihrem eigenen Leben, doch dieses Mal suchte sie bei anderen Personen. Das Werk wurde ein Spiegelbild der Weiblichkeit und reflektierte beispielsweise das Leben der russischen Prinzessin Anastasia, der Schriftstellerin Alice Walker sowie der Künstlerin Georgia O’Keeffe. Zum ersten Mal kommt hier der für sie charakteristische Bösendorfer-Flügel zum Einsatz, der ihre Karriere bis heute begleitet. Wie bei dem Vorgänger gab es auch bei diesem Album schwerwiegende Konflikte mit der Plattenfirma; Amos drohte sogar damit, sämtliche Mastertapes zu vernichten. Grund dafür war, dass die minimalistischen Lieder nicht sonderlich massenkompatibel waren.
Amos war 1994 Mitbegründerin von RAINN (Rape, Abuse and Incest National Network), der bis heute einzigen amerikaweiten kostenlosen Notrufhotline für Vergewaltigungsopfer (insbesondere für Frauen und Kinder).
Mit dem 96er Album Boys for Pele durchbrach sie das Dogma von der reinen Klavierspielerin und spielte von nun an auch Orgel und Cembalo auf der Bühne. Es wurde weitestgehend durch die Trennung von Erick Rosse beeinflusst. (Amos und Rosse trennten sich nach einer siebenjährigen Beziehung. Sie waren sowohl Lebenspartner als auch Arbeitskollegen, da Rosse als ihr Co-Produzent fungierte.) Aufgenommen wurde das Album in einer Kirche in Irland und charakterisiert sich durch einen düsteren Klang und die sehr kryptisch wirkenden Texte - es gilt bis heute als Amos' unzugänglichstes Werk. Von Kritikern wurde das Album, welches sich in einer novellenartigen Form präsentiert, gleichermaßen gelobt wie verpönt. Rechtzeitig für die renommierte „MTV unplugged“-Serie arbeitete sie wieder mit dem langjährigen Freund Steve Caton (Gitarrist bei Y Kant Tori Read) zusammen und trat erstmals als Tori Amos „Plugged“ auf. Der kommerzielle Erfolg von Boys For Pele hielt sich bis auf den House-Remix von Professional Widow (angefertigt von Armand Van Helden) vorerst in Grenzen, doch sollte sie gerade mit diesem kompromisslosen Album einen weiteren Grundstein für ihren Erfolg legen. Von dem Skandal, den sie 1996 durch ein Foto von einem Ferkel an ihrer nackten Brust auslöste, bekam man in Deutschland wenig mit.
Eine zweite Fehlgeburt ließ sie 1998 depressiv werden. Musikalisch machte sich dies auf dem Album From The Choirgirl Hotel deutlich bemerkbar; es kann wohl als ihr düsterstes Werk gelten. Sie heiratete am 22. Februar 1998 ihren „Sound Engineer“ Mark Hawley, der seit 1994 für den guten Ton bei ihren Konzerten verantwortlich ist. Nun trat sie nicht nur mit Band an (John Evans (Bass), Steve Caton (Gitarre), Matt Chamberlain (Schlagzeug)), sondern spielte auch noch Synthesizer und Klavier (teils gleichzeitig). Begleitet von aufwendigen Licht-Effekten glichen ihre Konzerte nun eher konventionellen Rockkonzerten. Das 1999 erschienene Live/Studio-Album To Venus And Back zeugt von dieser Zeit.
Seit einem Zerwürfnis im Jahre 1998 war Tori Amos bestrebt, ihre Plattenfirma Atlantic Records zu verlassen. Ihr erklärter Wille, bei Atlantic keine neuen Stücke zu veröffentlichen, mündete schließlich in dem Konzept-Album Strange Little Girls. Mit diesem ausschließlich aus Coverversionen bestehendem Album erfüllte sie schließlich ihren Vertrag und wechselte zu Epic Records. In Strange Little Girls geht es thematisch um Lieder, die von Männern über Frauen geschrieben werden. Tori Amos nimmt dabei die Position der jeweils besungenen Frau ein. Die einzige Single Strange Little Girl wurde aufgrund eines Urheberrechtstreits bezüglich der CD-Hülle wieder vom Markt genommen. Auffällig ist das Fehlen ihres langjährigen Gitarristen Steve Caton, der für die Studioaufnahmen durch den King Crimson-Gitarristen Adrian Belew ersetzt wurde.
[Bearbeiten] Nach 2000
Unter dem Einfluss der Terroranschläge am 11. September 2001 entstand ihr Album Scarlet’s Walk. Erstmals geht es dabei weniger um ihre eigenen als um die Gefühle anderer Menschen. Thematisiert wird die fiktive Person „Scarlet“ und ihre Reise durch die USA. Scarlet’s Walk erweist sich als zugänglicher als die beiden vorangegangenen Alben und konnte mit A Sorta Fairytale auch wieder einen Radio-Hit in den USA vorweisen.
Die Veränderung in Toris Leben durch die Geburt ihrer Tochter Natashya Lórien (* 5. September 2000) spiegelt sich auch in ihrer Musik wider. Sie gibt selber an, sich durch ihr Muttersein verändert zu haben. Im Jahre 2004 erschien das Abschlusskonzert ihrer bislang längsten Tournee als DVD (Welcome to Sunny Florida) mit einer Sammlung ruhiger Songs als Bonus-CD (Scarlet’s Hidden Treasures). Im Februar 2005 sind sowohl ihr neues Album (The Beekeeper) wie auch ihr erstes Buch (Piece by Piece) erschienen.
Im Dezember 2005 erschien ihr Live-Album The Original Bootlegs, das auf jeweils zwei CDs Mitschnitte von sechs Konzerten ihrer USA- und Europa-Tour 2005 enthält. Das Album bietet auch einige Coverversionen (u.a. Livin’ On A Prayer von Bon Jovi, Dream On von Aerosmith und I Ran von A Flock of Seagulls).
Im September 2006 erschien mit A Piano: The Collection eine Sammlung ihrer bekanntesten Stücke zusammen mit B-Seiten und bisher unveröffentlichten Songs. Hierbei sind alle Alben von 1992 bis 2005 vertreten.
Am 27. April 2007 erschien mit American Doll Posse ein neues Studioalbum mit 23 neuen Songs. Auf diesem Album schlüpft die US-Sängerin in fünf verschiedene Frauenfiguren: Sie singt als „Tori“, als „Isabel“, als Clyde, als „Pip“ und als „Santa“.
2008 erscheint ein von Tori Amos initiierter Comic-Band, "Comic Book Tattoo, Vol. 1". In diesem Buch beschäftigen sich verschiedene Comic-Autoren mit Toris Songs. Das Buch besteht aus zahlreichen illustrierten Kurzgeschichten. Tori Amos selbst steuert ein Vorwort bei.
Im Mai 2009 erschien das Album "Abnormally attracted to Sin".
[Bearbeiten] Film
- 1992 Toys
In dem Film Toys wird The Happy Worker von Tori Amos gespielt. Das Stück findet sich auch auf dem Soundtrack wieder.
- 1996 Twister
Der Soundtrack des Katastrophenfilms enthält ihren Song Talula. Hierfür wurde das Lied extra neu abgemischt und war nun als Tornado Mix auf den Singles und dem Re-Release von Boys for Pele enthalten.
- 1998 Great Expectations
Der Song Siren von Tori Amos findet sich auf dem Soundtrack des Films Große Erwartungen mit Gwyneth Paltrow und Ethan Hawke.
Der Song Carnival von Tori Amos findet sich auf dem Soundtrack des Films Mission Impossible II.
Tori steuert neben einer Cover-Version des im Original von R.E.M. stammenden Losing my Religion auch das Stück Butterfly bei.
- 2003 Mona Lisas Lächeln
Dort hat sie einen Kurzauftritt als Sängerin einer 50er-Jahre-Big Band bei einer Hochzeitsfeier und singt Murder He Says von Jimmy McHugh und Frank Loesser. Für den Soundtrack nahm sie dieses Lied sowie You Belong To Me von Jo Stafford neu auf.
- 2005 Snow Cake
Der Song Northern Lad aus ihrem Album From The Choirgirl Hotel wurde während einer romantischen Szene gespielt. Einen Soundtrack zu diesem Film gab es jedoch nie. Im Abspann wurde sie nicht als Tori Amos sondern bei ihrem richtigen Namen „Myra Ellen Amos“ genannt.
[Bearbeiten] Diskografie
[Bearbeiten] Myra Ellen Amos
Single
- 1980 Baltimore / Walking With You
[Bearbeiten] Y Kant Tori Read
Singles
- 1988 The Big Picture
- 1988 Cool On Your Island
Album
- 1988 Y Kant Tori Read
[Bearbeiten] Tori Amos
Studio-Alben
- 1992 Little Earthquakes (CD, LP)
- 1994 Under the Pink (CD, LP)
- 1996 Boys for Pele (CD, 2 LPs)
- 1998 From the Choirgirl Hotel (CD, LP)
- 1999 To Venus and Back (CD1 Venus: Orbiting) (2 CDs, davon CD2 live)
- 2001 Strange Little Girls (CD)
- 2002 Scarlet’s Walk (CD)
- 2005 The Beekeeper (CD)
- 2007 American Doll Posse (CD, 2 LPs)
- 2009 Abnormally Attracted to Sin
Compilations/Best-Ofs
- 2003 Tales of a Librarian: A Tori Amos Collection
- 2006 A Piano: The Collection (5 CDs)
Live-Alben
- 1999 To Venus and Back (CD2 Venus Live: Still Orbiting)
- 2004 Welcome to Sunny Florida (Konzertmitschnitt auf CD + Bonus CD: Scarlet’s Hidden Treasures)
- 2005 The Original Bootlegs (12 CDs; jeweils 6 Doppel CDs)
- 2008 Live at Montreux 1991/1992 (2 CDs)
EPs
- 1992 Crucify EP
- 1992 Winter EP
- 1996 Caught A Lite Sneeze EP
- 1996 Hey Jupiter EP
- 2004 Scarlet’s Hidden Treasures EP
Singles
- 1991 Me And A Gun
- 1991 Silent All These Years
- 1992 Winter
- 1992 China
- 1992 Crucify
- 1994 God
- 1994 God (remix)
- 1994 Pretty Good Year
- 1994 Cornflake Girl
- 1994 Past The Mission
- 1996 Caught A Lite Sneeze
- 1996 Talula
- 1996 Hey Jupiter
- 1996 In The Springtime Of His Voodoo
- 1996 Professional Widow (It’s Got To Be Big) (remix)
- 1997 Silent All These Years (RAINN benefit)
- 1997 Me And A Gun (Promo, RAINN benefit)
- 1998 Spark
- 1998 Jackie’s Strength
- 1998 Raspberry Swirl
- 1998 Cruel/Raspberry Swirl
- 1998 Jackie’s Strength (remix)
- 1999 Bliss
- 1999 Glory Of The 80s
- 2000 1000 Oceans
- 2000 Concertina
- 2001 Strange Little Girl
- 2002 A Sorta Fairytale
- 2002 Taxi Ride (Promo)
- 2003 Don’t Make Me Come To Vegas (remix vinyl)
- 2003 Mary (Promo)
- 2003 Angels (Promo)
- 2005 Sleeps With Butterflies (Promo)
- 2005 Sweet the Sting (Promo)
- 2007 Big Wheel (Promo)
- 2007 Clyde’s Bouncing Off Clouds (Promo)
- 2007 Isabel’s Yo George (Promo)
- 2007 Almost Rosey (Promo)
DVD
- 2003 A Sorta Fairytale (Video + Making Of + Interview)
- 2004 Welcome To Sunny Florida (Konzertmitschnitt + Bonus CD: Scarlet’s Hidden Treasures)
- 2006 Fade To Red (Videos 1991–2005)
- 2008 Live at Montreux 1991/1992
VHS
- 1992 Little Earthquakes
- 1997 Tori Amos Live From NY
- 1998 The Complete Videos From 1991–1998
[Bearbeiten] Literatur
- Tori Amos/Ann Powers: Piece by Piece. Broadway Books, New York 2005, ISBN 0-7679-1676-X
- deutsche Übersetzung: Seelentanz. Iron Pages, Berlin 2007, ISBN 3-931624-42-0
- Tori Amos/Rantz A. Hoseley: Comic Book Tattoo Vol. 1. Image Comics 2008, ISBN 978-1582409658
[Bearbeiten] Weblinks
- Literatur von und über Tori Amos im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Offizielle deutsche Website
- Offizielle Website
- Tori Amos – Diskografie bei Musik-Sammler.de
- Besprechung zu 'Seelentanz' auf literature.de
- Der Reiz der Sünde Interview, Berliner Zeitung vom 23./24. Mai 2009
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Amos, Tori |
| ALTERNATIVNAMEN | Amos, Myra Ellen (bürgerlicher Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | US-amerikanische Sängerin und Musikerin |
| GEBURTSDATUM | 22. August 1963 |
| GEBURTSORT | Newton, North Carolina, Vereinigte Staaten |

