Trèbes

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Trèbes
Wappen von Trèbes
Trèbes (Frankreich)
Trèbes
Region Languedoc-Roussillon
Département Aude
Arrondissement Carcassonne
Kanton Capendu
Gemeindeverband Carcassonne Agglo.
Koordinaten 43° 13′ N, 2° 26′ O43.2097222222222.441388888888981Koordinaten: 43° 13′ N, 2° 26′ O
Höhe 67–161 m
Fläche 16,36 km²
Einwohner 5.305 (1. Jan. 2011)
Bevölkerungsdichte 324 Einw./km²
Postleitzahl 11800
INSEE-Code
Website http://ville-trebes.com/

Trèbes

Trèbes ist eine französische Gemeinde mit 5305 Einwohnern (Stand 1. Januar 2011) im Département Aude in der Region Languedoc-Roussillon; sie gehört administrativ zum Arrondissement Carcassone und zum Kanton Capendu.

Geographie[Bearbeiten]

Die Gemeinde liegt im Großraum von Carcassonne, rund 10 Kilometer östlich des Stadtzentrums. Nachbargemeinden von Trèbes sind:

Die Kleinstadt liegt am Fluss Aude, an der Einmündung des Nebenflusses Orbiel, sowie am parallel verlaufenden Canal du Midi.

Verkehrsanbindung[Bearbeiten]

Das Gemeindegebiet wird von der Départementsstraße D6113 (früher Route Nationale (RN) 113) erschlossen, die aus dem Stadtzentrum von Carcassonne herausführt und südlich der Aude nach Osten, in Richtung Narbonne, verläuft. Im südlichen Gemeindegebiet, in der Höhe des ehemaligen Bahnhofes, zweigt die Départementsstraße D610 (La Minervoise) ab. Diese führt durch das Minervois auf der Nordseite der Aude in Richtung Béziers durch die Départements Aude und Hérault. Ganz im Süden berührt auch die Autobahn A61 das Gemeindegebiet. Der nächste Bahnanschluss befindet sich in Carcassonne, ebenso der Flugplatz Carcassonne-Salvaza.

Geschichte[Bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Jahr 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2009
Einwohner 2.958 4.007 5.526 5.575 5.495 5.618 5.416

Wirtschaft[Bearbeiten]

Weinbau[Bearbeiten]

Trèbes ist einer der rund 45 Gemeinden, die ihren Wein unter der Herkunftsbezeichnung Minervois AOC vermarkten darf.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Église Saint-Étienne, Kirche aus dem 14. Jahrhundert - Monument historique [1]
  • Pont aqueduc de l’Orbiel, Kanalbrücke über den Orbiel, erbaut von Sébastien Vauban Ende des 17. Jahrhunderts - Monument historique [2]

Tourismus[Bearbeiten]

Am Canal du Midi wurde ein Freizeithafen angelegt, der den Tourismus auf dem Wasser mit Sport- und Hausbooten fördert.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Trèbes – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Église Saint-Étienne in der Base Mérimée des französischen Kulturministeriums (französisch)
  2. Pont aqueduc de l’Orbiel in der Base Mérimée des französischen Kulturministeriums (französisch)