Wimbledon Championships 1958

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Wimbledon Championships 1958
Datum: 24. Juni – 5. Juli 1958
Auflage: 72. Wimbledon Championships
Ort: Church Road, London
Belag: Rasen
Titelverteidiger
Herreneinzel: AustralienAustralien Lew Hoad
Dameneinzel: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Althea Gibson
Herrendoppel: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Budge Patty
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gardnar Mulloy
Damendoppel: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Althea Gibson
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Darlene Hard
Mixed: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Shirley Fry
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vic Seixas
Sieger
Herreneinzel: AustralienAustralien Ashley Cooper
Dameneinzel: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Althea Gibson
Herrendoppel: SchwedenSchweden Sven Davidson
SchwedenSchweden Ulf Schmidt
Damendoppel: Brasilien 1889Brasilien Maria Bueno
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Althea Gibson
Mixed: AustralienAustralien Lorraine Coghlan
AustralienAustralien Robert Howe
Grand Slams 1958
  • Australian Championships
  • Internationale französische Tennismeisterschaften
  • Wimbledon Championships
  • U.S. National Championships

Die 72. Auflage der Wimbledon Championships fand 1958 auf dem Gelände des All England Lawn Tennis and Croquet Club an der Church Road statt.

Wegen schlechten Wetters mussten die Halbfinals der Herren sowohl auf dem Center Court als auch auf dem Court No. 1 ausgetragen werden. Die Balljungen trugen ab diesem Jahr kurze Hosen.[1]

Herreneinzel[Bearbeiten]

Bei den Herren siegte Ashley Cooper.

Dameneinzel[Bearbeiten]

Althea Gibson verteidigte ihren Vorjahrestitel. Im Finale schlug sie Angela Mortimer in zwei Sätzen.

Herrendoppel[Bearbeiten]

Im Herrendoppel siegten die Schweden Sven Davidson und Ulf Schmidt.

Damendoppel[Bearbeiten]

Im Damendoppel gewannen Maria Bueno und Althea Gibson den Titel.

Mixed[Bearbeiten]

Im Mixed siegten Lorraine Coghlan und Robert Howe.

Quelle[Bearbeiten]

  • J. Barrett: Wimbledon: The Official History of the Championships. Harper Collins Publishers, London 2001, ISBN 0-00-711707-8.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Barrett (2001), S. 4.