Wort

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Dieser Artikel befasst sich mit dem Wort in der Sprachwissenschaft. Weiteres siehe Wort (Begriffsklärung).
Ein lateinischer Text ohne erkennbare Wortumbrüche

Ein Wort ist eine selbstständige sprachliche Einheit. In der Sprache hat es, im Gegensatz zu einem Laut oder einer Silbe, eine eigenständige Bedeutung.

Eine allgemein akzeptierte Definition existiert nicht. Eine Definition gilt als „schwierig“. Der Ausdruck Wort ist mehrdeutig und hängt vom Untersuchungsgesichtspunkt, von der jeweils interessierenden sprachlichen Ebene und von den diesbezüglichen Theorien ab. Ob Wort in der Sprachwissenschaft überhaupt eine brauchbare Kategorie ist, ist umstritten. So stellte Ferdinand de Saussure den Begriff Wort völlig zurück und sprach vom Zeichen.[1] In der Semantik wird statt vom unklaren Ausdruck Wort lieber vom Lexem gesprochen.

Das Wort wird begrifflich zumeist vom Phonem, Morphem, der Wortgruppe und dem Satz abgegrenzt. Allerdings kann tatsächlich ein einziges Wort einen Satz bilden und das Wort aus einem einzigen Morphem und dieses aus einem einzigen Phonem bestehen.

  • Beispiel: Oh!.[2]

Auch erscheinen die Grenzen zwischen dem zusammengesetzten Wort und der Wortgruppe fließend.

  • Beispiel: er übersetzt ein Buch - er setzt über einen Fluss[3]

Plural[Bearbeiten]

Für „Wort“ gibt es zwei Pluralformen.[4]

  • Wörter bezieht sich auf die Form bzw. die grammatikalische Einheit „Wort“.
  • Worte bezieht sich auf den Inhalt, zum Beispiel für im Sinnzusammenhang stehende Wörter eines bekannten Ausspruchs (siehe Schlagwort, Sprichwort). Siehe auch: Sprechende Medizin.

Gemäß einer Grammatikerregel lautet der Plural von Wort dann Wörter, wenn es um das Auftreten mehrerer einzelner davon geht (Das Verzeichnis enthält 100.000 Wörter). Von Worten spricht man hingegen bei der Verwendung von Wörtern in feststehenden Zusammenhängen (Dankesworte, Grußworte, i. W.) oder geläufigen Ausdrücken (ehrliche Worte, leere Worte), bei Verwendung von Zitaten aus der Literatur (Der Worte sind genug gewechselt..., Goethe, Faust I) sowohl in eher lässiger Umgangssprache (haste da noch Worte) wie in „gehobener Sprache“ als Ausdruck „gewählter Ausdrucksweise“ (in wohlgesetzten Worten hob er an...).[5][4]

Diese Unterscheidung, die im 17. Jh. vom Sprachgelehrten Justus Georg Schottelius eingeführt wurde,[5][4] wird inzwischen oft ignoriert.

Wort bezeichnet als Kollektivum auch eine bedeutsame, kurze Aussage (Ein Wort der Weisheit, Machtwort) oder eine mündliche Unterhaltung (sie beherrscht Esperanto in Wort und Schrift), insbesondere wenn sie eine feste Form bilden, in die Einschübe nicht möglich sind (etwa in Sprichwort). Diese bestehen ihrerseits aus mehreren grammatikalischen Wörtern. Der Plural Worte ist hierbei erforderlich. Wörter der Weisheit ist somit ein Oxymoron.

Des Weiteren bezeichnet das Wort als Singularetantum – von dem hierbei kein Plural gebildet werden kann – eine Lehre (z. B. das Wort Gottes) oder ein Versprechen (z. B. sein Wort brechen).

Entstehung[Bearbeiten]

Wörter gehören zu den ältesten abstrahierenden symbolischen Formen der Menschheit. Ob nicht z. B. Bilder älter sind, ist eine empirisch schwer beantwortbare Frage (vgl. Urgesellschaft). Voraus gingen ihnen jedenfalls erfahrungsbewährte Wiederholungen konkreter Handlungen. Ob sich bestimmte Urwörter (Ur-Sätze?) annehmen lassen, ist strittig, obwohl die Vergleichende Sprachwissenschaft daran arbeitet, den Nachweis dafür zu erbringen. Erste etablierte Wörter, wahrscheinlich sehr konkret durch Gestik und Mimik darstellenden Charakters begleitet, erlaubten dann weitere und stärker abstrahierende Wörter – zum Beispiel konnten sich aus „eine Handvoll“, „in Hörweite“ bzw. „zuerst“, „tags“ bzw. „Mamma“, „Vortänzer“, noch stärker abstrahierend, dann kategoriale Wörter bezüglich „Raum“ bzw. „Zeit“ bzw. benennbarenSubjekten“ entwickeln. Schlüsse, die sich auf den Spracherwerb in der Ontogenese des einzelnen Kleinkindes stützen und daraus auf das erste Sprechen in der Phylogenese der Menschheit folgern, sind keineswegs zwingend, obgleich hilfreich.

Charakterisierung[Bearbeiten]

Muttersprachler glauben oft, durch ihr Sprachgefühl ein intuitives Verständnis davon zu haben, was in ihrer Sprache ein Wort ausmacht; die Sprachwissenschaft aber tut sich damit schwer, allgemeingültige Kriterien zur Abgrenzung von Wörtern zu finden. Je nach Blickwinkel sind verschiedene Kriterien möglich, die je nach theoretischem Hintergrund und Erkenntnisinteresse miteinander kombiniert oder ergänzt werden. Unter dem Ausdruck "Wort" kann phonetisch-phonologisch, graphematisch, morphologisch, syntaktisch oder lexikalisch-semantisch je Verschiedenes verstanden werden:[6]

Übersicht[Bearbeiten]

Phonologisches Kriterium (Wortgestalt)
phonologisches,[7] phonem(at)isches Wort
Wörter sind Phonemketten (Lautfolgen), die durch Grenzsignale wie zum Beispiel Pausen theoretisch isolierbar sind.[8]
Im Deutschen gibt es innerhalb jedes Wortes genau eine Hauptakzentsilbe. In anderen Sprachen, wie beispielsweise dem Französischen, werden die Wörter beim Sprechen stark aneinander gebunden und miteinander verschmolzen. Das führt dazu, dass eine vom Schriftbild ausgehende Definition stark von einer lautorientierten Definition abweichen kann. Nach dem phonetischen Kriterium würden auch Interjektionen wie äh usw. zu den Wörtern gezählt.
Orthografisches Kriterium (Wortgestalt)
grafisches,[9] graphem(at)isches Wort
Ein Wort ist eine Graphemkette (Buchstabengruppe) zwischen zwei Trennzeichen, meistens Leerzeichen.
Diese Definition schließt Orthografien ohne Trennzeichen sowie Sprachen ohne Schrifttradition aus und ist stark vom Wandel der Orthografie abhängig.
Morphologisches Kriterium (Wortform)
morphologisches,[7] morphem(at)isches Wort
Ein Wort ist eine möglichst kleine sprachliche Einheit, die eine Bedeutung trägt und frei vorkommen kann.
In dieser Definition entspricht Wort etwa einem freien Morphem, das aber durch Derivationsmorpheme erweitert sein kann (Bsp: Herr, herrlich, verherrlichen). Ein so definiertes Wort kann mit Flexionsmorphemen versehen werden, wodurch man die Wortformen dieses Wortes erhält (zum Beispiel Frau, Frauen; laut, lauter; mache, machst, macht).
Syntaktisches Kriterium
syntaktisches Wort[9]
Syntaktische Wörter können definiert werden als "kleinste verschiebbare und ersetzbare Einheiten des Satzes."[10] Dieser Begriff bezeichnet demnach die syntagmatische Eigenschaft, als atomare Einheit zu dienen, auf die Satzbauregeln sich beziehen können; der Begriff muss dann also auch nicht mit dem Wortbegriff der Morphologie, z.B. dem flektierten Wort (einer "Wortform") zusammenfallen. Syntaktische Wörter können eine eindeutige Wortform haben (Beispiel: fliegen, fliege, fliegst ...), dies ist aber nicht zwingend so (Beispiel: die/der/den/den Fliegen).[11]:
Andere Autoren unterscheiden jedoch nicht zwischen Wortform und syntaktischem Wort, sondern bezeichnen als syntaktisches Wort "jede spezifische grammatische Ausprägung eines Wortes",[12] präziser: eines "Lexems".[13] Die Einbeziehung semantischer Gesichtspunkte lässt - teilweise - das syntaktische Wort wie folgt charakterisieren: "Es ist ein Lexem, das so weit mit Merkmalen ausgerüstet ist, dass man damit syntaktische Ausdrücke - Phrasen und Sätze - bauen kann".[14]
Probleme für einen rein syntaktischen Wortbegriff werfen zum Beispiel die trennbaren Verben im Deutschen auf, deren Bestandteile sich zwar voneinander trennen lassen (aufessen, er isst auf), aber trotzdem als Ganzes ersetzbar sind.
Semantisches Kriterium (Wortparadigma)
lexikalisches Wort,[15] Lexem[15]
In semantischer Hinsicht sind Wörter kleinste, relativ selbstständige Träger von Bedeutung, die im Lexikon angeführt sind.
Die Bedeutung von Wörtern wird aber von ihrem Äußerungskontext mitbestimmt und ist deshalb nicht ohne weitere Untersuchungen fassbar. Einigen Wörtern lässt sich keine lexikalische Bedeutung zuordnen, allenfalls eine grammatische (Funktionswörter).
Beispielsweise sind die Ausdrücke fliegt, flog, fliegend und geflogen vier Wortformen eines Lexems.[16]

Diskussion der Abgrenzungsversuche[Bearbeiten]

Abgrenzung nach Leerstellen[Bearbeiten]

Orthographische Abgrenzungskriterien werden vielfach abgelehnt. Dies geschieht aus innersprachlichen und aus sprachvergleichenden Gründen:

  • Für die Ablehnung eines orthographischen Abgrenzungskriteriums spricht, dass die Getrenntschreibung teilweise fakultativ ist. Beispiel: auf Grund oder aufgrund[17].
  • Trennbare Wörter sollten als ein Wort aufgefasst werden können.[18] Beispiel: anrufen - (ich) rufe an.
  • Nach der alten Rechtschreibung schrieb man spazierengehen, nunmehr spazieren gehen. Man kann nach der neuen Rechtschreibung sowohl spazierengehende Menschen als auch spazieren gehende Menschen schreiben. Spazierengehen und spazieren gehen erscheinen als ein Wort.[19]
  • Es ist unklar, wie Bindestrich- und Apostrophschreibungen gezählt werden sollen.[20]
  • Der Sprachvergleich zeigt zudem, dass Wortgrenzen konventionell sind. So steht der türkische Ausdruck alabilecjim für ich werde kaufen können.[21]
  • Auch ist nicht überzeugend, dass zum Beispiel Waschmaschine ein Wort, der englische Ausdruck washing machine als aus zwei Wörtern bestehend angesehen wird.[22]
  • Es sind auch nicht alle Sprache verschriftlicht[23] und nicht alle schriftlichen Sprachen arbeiten mit Buchstaben.[24]
  • Einige Sprachen oder Schriftsysteme kennen keine Leerstellen zwischen Wörtern, wie etwas Thai oder Chinesisch.

Letztlich ist die geschriebene Sprache "eine Interpretation der gesprochenen Sprache"[25] und ist die orthographische Wortdefinition "tautologisch, denn in die Schreibkonventionen ist das Vorverständnis dessen, was ein Wort ist und wo seine Grenzen sind, schon eingegangen".[26]

Abgrenzung nach Sprechpausen[Bearbeiten]

Das Wort als lautliche Einheit (phonologisches Wort) wird zwar weniger als das Wort als grafische Einheit (orthographisches Wort) kritisiert,[27] erscheint aber letztlich entsprechend kritisierbar: die Definition erscheint zirkulär, weil die Einheit des Wortes nicht durch Pausen, sondern (etwaige) Pausen durch die Einheit des Wortes bedingt sind.

  • Pausen kann man auch zwischen Silben setzen, ohne dass diese dadurch zu Wörtern würden. Bsp: wi-ki-pe-di-a bleibt ein Wort, auch wenn man zwischen jeder Silbe eine Pause setzt.
  • Man macht normalerweise in den meisten Sprachen beim realen Sprechen keine Pause zwischen allen Wörtern.[28]
  • Insbesondere bei polysynthetischen Sprachen kann das Erkennen von Pausen zwischen Wörtern extrem schwierig sein, so daß man besser andere Kritereien, wie die Betonung heranzieht.

Klassifikation[Bearbeiten]

In der Grammatik werden Wörter nach Wortarten (zum Beispiel Substantiv, Adjektiv, Verb...) unterschieden und hinsichtlich Satzstellung, Flexion, Tonalität (in Tonsprachen wie Mandarin-Chinesisch) et cetera untersucht.

Es gibt verschiedene Ansätze, Wörter nach Wortarten zu gliedern. Es werden syntaktische, morphologische und funktionale Kriterien verwendet. Im Wesentlichen geht die heutige Klassifikation schon auf die Antike (Dionysios Thrax) zurück. Einzelheiten: siehe Wortart.

Aufbau[Bearbeiten]

Wörter bestehen aus Morphemen, das sind die kleinsten bedeutungstragenden Einheiten im Sprachsystem, in flektierenden Sprachen aus Stamm- und Flexionsmorphem (Haus+es). In einer isolierenden Sprache wie im klassischen Chinesisch oder Vietnamesischen hingegen gibt es keine Flexion.

Arten von Wörtern[Bearbeiten]

Geschriebene Wörter[Bearbeiten]

Geschriebene Wörter werden mit Buchstaben, Schriftzeichen oder Symbolen dargestellt und in vielen Sprachen durch Leerzeichen vor dem Wort oder Satzzeichen voneinander abgetrennt. Im klassischen Chinesischen entspricht jedem Zeichen ein Wort, ein Morphem und eine Silbe.

Die in einer Sprache verwendete Schrift ist reine Konvention und entwickelt sich zumeist historisch weiter. Beim Übergang einer Schrift von einer Sprache zu einer anderen, nicht näher verwandten Sprache gibt es Zeichen für Laute, die es in der neuen Sprache nicht gibt, und andererseits Laute, für die es keine Zeichen gibt. Meist wird dann die Schrift angepasst, indem Zeichen nicht weiter verwendet werden, übrige Zeichen für andere Laute verwendet werden, Kombinationen von Zeichen eingeführt oder Zeichen durch diakritische Zeichen modifiziert werden oder zusätzliche Zeichen eingeführt werden. Die Schreibrichtung ist abhängig von den Schreibregeln und beruht darauf, dass sich eine Richtung historisch durchgesetzt hat.

Gesprochene Wörter[Bearbeiten]

Gesprochene Wörter bestehen aus Silben, die wiederum aus einem oder mehreren Phonemen (Lauten) bestehen. In manchen Sprachen kommen bedeutungsunterscheidende Töne hinzu (Mandarin-Chinesisch, Hausa, Vietnamesisch), sie werden Tonsprachen genannt (vgl. auch die Intonation deutscher Interjektionen wie „hm“). In Akzentsprachen wie Deutsch hat jedes Wort eine Hauptakzentstelle. In der gesprochenen Sprache liegt potenziell vor und hinter dem Wort eine kurze Pause.

Wortschatz[Bearbeiten]

Ein großer Teil des deutschen Wortschatzes besteht aus Wörtern, die anderen Sprachen entstammen, so genannten Fremd- und Lehnwörtern. Der Anteil der Entlehnungen am Wortschatz ist in verschiedenen Sprachen unterschiedlich hoch. So wurden im Englischen unter rund 80000 Wörtern fast 75 % nichtgermanischen Ursprungs gezählt.[29] In einem deutschen etymologischen Wörterbuch wurden unter knapp 17000 Wörtern über 30 % Entlehnungen ermittelt.[30]

Mit den 207 häufigsten Wörtern im Wortschatz eines deutschen Muttersprachlers lassen sich bereits 50 % eines fast beliebigen Textes darstellen.[31] Davon sind einsilbige Wörter die häufigsten. Je länger ein Wort, desto geringer seine Häufigkeit. Diese Beobachtung kann man in nahezu allen Sprachen machen. Das zugrundeliegende Prinzip nennt sich Zipfsches Gesetz beziehungsweise Huffman-Kodierung.

Das Wort hat in viele deutsche Sprichwörter Eingang gefunden. Wanders Deutsches Sprichwörter-Lexikon zählt nahezu 1000 Sprichwörter mit Wort auf, sieht man von Wörtchen, Wörterbuch, Wortklauber, Wörtlein, Wortspiel und Wortstrafe ab.

Sonstiges[Bearbeiten]

Es ist inzwischen ein Sport daraus geworden, sich in einer vorgegebenen Zeit möglichst viele Wörter zu merken. Der Weltrekord für fünfzehn Minuten liegt bei 214 Wörtern. Um solche Gedächtnisleistungen zu vollbringen, greifen die Gedächtnissportler auf verschiedene Mnemotechniken zurück.

Als längstes bekanntes Protein, hat Titin nach den Regeln der IUPAC auch den längsten systematischen Namen einer chemischen Verbindung. Bei diesem generischen Namen handelt es sich um die Aneinanderreihung der Aminosäurennamen in der richtigen Abfolge, also in der Primärstruktur des Proteins. Der systematische Name von Titin beginnt mit „Methionyl…“ und endet mit „…isoleucin“. Es ist umstritten, ob solche generischen Namen reguläre Wörter sind. Schlägt man sie den Wörtern zu, so ist der systematische Name von Titin das längste existierende Wort und zwar in jeder beliebigen Sprache. Die Verlesung des generischen Namens dauert mehr als 3 Stunden, das Wort besteht aus 189.819 Buchstaben.

Als längstes deutsches tatsächlich verwendetes Wort ohne Bindestriche gilt „Vermögenszuordnungszuständigkeitsübertragungsverordnung“ (VZOZÜV) mit 56 Buchstaben.[32]

Religion[Bearbeiten]

Das Evangelium nach Johannes beginnt mit einem tiefgründigen Prolog in der Form eines strophischen Liedes (1,1–18 EU) über das Wort. Der bekannte erste Satz lautet: „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.” Auch in den heiligen Schriften anderer Religionen kommt dem Wort eine herausragende Bedeutung zu.[33]

Dichtung[Bearbeiten]

Berühmt ist Gottfried Benns zweistrophiges Gedicht.[34]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Belege[Bearbeiten]

  1.  de Sivers: In: Martinet (Hrsg.): Linguistik. 1973, S. 185 (186).
  2. K.-Å. Forsgren: Wortdefinition und Feldstruktur. Acta UniversitatisGothoburgensis, Göteborg 1977, S. 8.
  3. Peter Ernst: Germanistische Sprachwissenschaft. WUV, Wien 2008, S. 113. (UTB; 2541)
  4. a b c Plural von Wort (mit Zitat aus Grimms Deutschem Wörterbuch)
  5. a b DWDS-Eintrag zu „Wort“ (mit Zitat aus Wolfgang Pfeifers Etymologischem Wörterbuch des Deutschen)
  6. Peter Ernst: Germanistische Sprachwissenschaft. WUV, Wien 2008, S. 103. (UTB; 2541)
  7. a b Jörg Meibauer: Einführung in die germanistische Linguistik. 2. Auflage. Metzler, Stuttgart/ Weimar 2007, ISBN 978-3-476-02141-0, S. 17.
  8. Bußmann, Hadumod (Hrsg.): Lexikon der Sprachwissenschaft. Stuttgart 2008. Wort Abschnitt (a)
  9. a b Katja Kessel, Sandra Reimann: Basiswissen Deutsche Gegenwartssprache. Francke, Tübingen u. a. 2005, ISBN 3-8252-2704-9, S. 61.
  10. Wort. In: Bußmann: Lexikon der Sprachwissenschaft. 3. Auflage. 2002, ISBN 3-520-45203-0.
  11. Nach: Angelika Linke, Markus Nussbaumer, Paul R. Portmann: Studienbuch Linguistik. 5. Auflage. Max Niemeyer Verlag, Tübingen 2004, S. 65.
  12. So - zirkulär - Angelika Linke, Markus Nussbaumer, Paul R. Portmann: Studienbuch Linguistik. 5. Auflage. Max Niemeyer Verlag, Tübingen 2004, ISBN 3-484-31121-5, S. 63.
  13. Patrick Brandt, Rolf-Albert Dietrich, Georg Schön: Sprachwissenschaft. 2. Auflage. Böhlau, Köln/ Weimar/ Wien 2006, ISBN 3-412-00606-8, S. 140.
  14. Angelika Linke, Markus Nussbaumer, Paul R. Portmann: Studienbuch Linguistik. 5. Auflage. Max Niemeyer Verlag, Tübingen 2004, S. 65.
  15. a b Duden, Die Grammatik. 7. Auflage. 2005, ISBN 3-411-04047-5, Rn. 197
  16. Nach Piroska Kocsány: Grundkurs Linguistik: ein Arbeitsbuch für Anfänger. Fink, Paderborn 2010, ISBN 978-3-8252-8434-3, S. 82.
  17. Duden online, http://www.duden.de/zitieren/10241164/1.1
  18. Meibauer: Einführung in die germanistische Linguistik. 2. Auflage. 2007, S. 17; Anke Lüdeling: Grundkurs Sprachwissenschaft. Klett Lerntechnik, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-12-939004-7, S. 80.
  19. Christa Dürscheid: Syntax. Grundlagen und Theorien. 5. Auflage. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2010, ISBN 978-3-8385-3319-3, S. 20. (UTB, 3319)
  20. Christoph Gabriel, Trudel Meisenberg: Romanische Sprachwissenschaft. Fink, Paderborn 2007, ISBN 978-3-7705-4325-0, S. 135.
  21. Hans Reichenbach: Gesammelte Werke. Band 6: Grundzüge der symbolischen Logik. Vieweg, Braunschweig 1999, ISBN 3-528-08366-2, S. 5.
  22. Christoph Gabriel, Trudel Meisenberg: Romanische Sprachwissenschaft. 2007, S. 135.
  23. Christoph Gabriel, Trudel Meisenberg: Romanische Sprachwissenschaft. 2007, S. 136.
  24. Meibauer: Einführung in die germanistische Linguistik. 2. Auflage. 2007, S. 17.
  25. Anke Lüdeling: Grundkurs Sprachwissenschaft. Klett Lerntechnik, Stuttgart 2009, S. 80.
  26. Volmert: Sprache und Sprechen: Grundbegriffe und sprachwissenschaftliche Konzepte. In: Johannes Volmert (Hrsg.): Grundkurs Sprachwissenschaft. 5. Auflage. UTB, ISBN 3-8252-1879-1, 2005, S. 22 f.; entsprechend Michael Bogdal: BA-Studium Germanistik: ein Lehrbuch. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2008, ISBN 978-3-499-55682-1, S. 36: zirkulär, weil vom Vorverständnis abhängend
  27. Kritisch gegenüber einer phonologischen Abgrenzung Christoph Gabriel, Trudel Meisenberg: Romanische Sprachwissenschaft. 2007, S. 136; Anke Lüdeling: Grundkurs Sprachwissenschaft. Klett Lerntechnik, Stuttgart 2009, S. 80.
  28. Anke Lüdeling: Grundkurs Sprachwissenschaft. Klett Lerntechnik, Stuttgart 2009, S. 80.
  29. Wolfgang Viereck, Heinrich Ramisch, Karin Viereck: dtv-Atlas Englische Sprache. dtv, München 2002, ISBN 3-423-03239-1, S. 74.
  30. Helle Körner: Zur Entwicklung des deutschen (Lehn-)Wortschatzes. In: Glottometrics. 7, 2004, S. 25–49. Tabelle S. 29.
  31. Werner König: dtv-Atlas Deutsche Sprache. 15. Auflage. dtv, München 2005, ISBN 3-423-03025-9, S. 114f. (dtv-Band 3025)
  32. Anatol Stefanowitsch: Das neue längste Wort des Deutschen. In: Sprachlog. 5. Juni 2013, abgerufen am 5. Juni 2013.
  33. Zitat aus den Veden
  34. Benn: Ein Wort

Weblinks[Bearbeiten]

 Wiktionary: Wort – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wikiquote: Wort – Zitate

Videos[Bearbeiten]