Zangberg
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Oberbayern | |
| Landkreis: | Mühldorf am Inn | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Oberbergkirchen | |
| Höhe: | 430 m ü. NN | |
| Fläche: | 9,84 km² | |
| Einwohner: |
1092 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 111 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 84539 | |
| Vorwahlen: | 08636, 08637 (Permering, Emerkam, Weiher, Grön, Landenham, Stegham, Kaps) | |
| Kfz-Kennzeichen: | MÜ | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 1 83 151 | |
| Gemeindegliederung: | 20 Ortsteile | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Hofmark 28 84564 Oberbergkirchen |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Franz Märkl (CSU / Freie Wählergem.) | |
| Lage der Gemeinde Zangberg im Landkreis Mühldorf am Inn | ||
Zangberg ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Mühldorf am Inn und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Oberbergkirchen.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie [Bearbeiten]
Geografische Lage [Bearbeiten]
Zangberg liegt in der Region Südostoberbayern am nördlichen Rand des Isentales und bildet den Eingang zum tertiären niederbayerischen Hügelland.
Gemeindegliederung [Bearbeiten]
Die politische Gemeinde Zangberg hat 20 amtlich benannte Ortsteile[2]:
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Es gibt die Gemarkungen Weilkirchen und Zangberg.
Geschichte [Bearbeiten]
Zangberg wurde erst im Jahre 1285 urkundlich erwähnt, während der Gemeindeteil Weilkirchen schon 788 bezeugt wird. Der Ort gehörte zum Rentamt Landshut und zum Landgericht Neumarkt des Kurfürstentums Bayern. Die Gräfin von der Wahl besaß hier um 1800 eine offene Hofmark. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.
Das Ortsbild wird bestimmt durch den im 17. Jahrhundert entstandenen Bau des heutigen Klosters St. Josef. In den Räumen der früheren Höhere-Töchter-Schule der Salesianerinnen Zangberg, deren berühmteste Schülerin wohl Zita von Bourbon-Parma war, befindet sich heute auch die BSH Academy der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH, sowie die Capgemini sd&m Schulungsräume.
siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Zangberg
Eingemeindungen [Bearbeiten]
Am 1. Oktober 1937 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Weilkirchen eingegliedert.[3]
Einwohnerentwicklung [Bearbeiten]
- 1970: 569 Einwohner
- 1987: 800 Einwohner
- 2000: 947 Einwohner
- 2005: 1.015 Einwohner
- 2010: 1.082 Einwohner
Politik [Bearbeiten]
Bürgermeister ist Franz Märkl (CSU / Freie Wählergemeinschaft).
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 291.000 €, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 19.000 €.
Wappen [Bearbeiten]
Offizielle Wappenbeschreibung: In Silber über grünem Dreiberg eine schräggestellte rote Schmiedezange.
Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
- Katholische Pfarrkirche Herz Jesu
- Kloster Zangberg, das ehemalige Schloss Zangberg
- Kirche St. Peter und Paul in Palmberg (Grab des Dichters Martin Greif)
- Kirche St. Georg in Weilkirchen
siehe auch Liste der Baudenkmäler in Zangberg
Wirtschaft und Infrastruktur [Bearbeiten]
Wirtschaft [Bearbeiten]
Es gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft, im Produzierenden Gewerbe und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 60 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 272. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 5 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 3 Betriebe.
Zudem bestanden im Jahr 1999 27 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 767 ha. Davon waren 579 ha Ackerfläche und 188 ha Dauergrünfläche.
Bildung [Bearbeiten]
In Zangberg gibt es einen gemeindlichen Kindergarten (35 Plätze) und eine Grundschule (Stand: 2009).
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Quartale (hier viertes Quartal, Stichtag zum Quartalsende) (Hilfe dazu)
- ↑ http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20120105/190243&attr=OBJ&val=423
- ↑ Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7. Seite 525
Weblinks [Bearbeiten]
- Zangberg: Wappengeschichte vom HdBG
- Amtliche Gemeinde-Statistik (PDF; 1,3 MB)
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