Rattenkirchen
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Oberbayern | |
| Landkreis: | Mühldorf am Inn | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Heldenstein | |
| Höhe: | 474 m ü. NN | |
| Fläche: | 19,87 km² | |
| Einwohner: |
957 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 48 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 84431 | |
| Vorwahlen: | 08082 (teilweise 08636) | |
| Kfz-Kennzeichen: | MÜ | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 1 83 138 | |
| Gemeindegliederung: | 31 Ortsteile | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Schulstraße 5a 84431 Heldenstein |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Rupert Aigner (CSU / FWG) | |
| Lage der Gemeinde Rattenkirchen im Landkreis Mühldorf am Inn | ||
Rattenkirchen ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Mühldorf am Inn und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Heldenstein.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie[Bearbeiten]
Geografische Lage[Bearbeiten]
Rattenkirchen liegt in der Region Südostoberbayern.
Gemeindegliederung[Bearbeiten]
Die politische Gemeinde Rattenkirchen hat 31 amtlich benannte Ortsteile:[2]
Es gibt die Gemarkungen Rattenkirchen, Bürg, Eitzing, Empling, Ginning, Göppenham, Haßberg, Haun, Hofstetten, Kagn, Kehrham, Klebing, Krafting, Lanzing, Lanzmühl, Masch, Murnau, Neuhausen, Peißing, Pemberg, Pietsham, Ramering, Roßlauf, Stein, Steinstraß, Thalham, Thann, Unterkagn, Wald, Waldsberg, Ziegelsham.
Geschichte[Bearbeiten]
Rattenkirchen gehörte zum Rentamt Landshut und zum Landgericht Neumarkt des Kurfürstentums Bayern. Mittels der Obmannschaft Rattenkirchen übte das Erzstift Salzburg bis zu seiner Aufhebung im Jahr 1803 die niedere Gerichtsbarkeit über seine hiesigen Untertanen aus.
Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]
- 1970: 730 Einwohner
- 1987: 764 Einwohner
- 2000: 883 Einwohner
- 2005: 953 Einwohner
- 2010: 980 Einwohner
Etwa 65 % der Einwohner sind über 30 Jahre alt, über 30 % der Einwohner sind älter als 50.
Politik[Bearbeiten]
Bürgermeister ist Rupert Aigner (CSU/Freie Wählergemeinschaft). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Johann Steinberger (CSU/Freie Wählergemeinschaft).
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 308 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 34 T€.
Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
Baudenkmäler[Bearbeiten]
→ Liste der Baudenkmäler in Rattenkirchen
Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]
Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft[Bearbeiten]
Es gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 7, im Produzierenden Gewerbe 48 und im Bereich Handel und Verkehr 12 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 6 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 250. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 1 Betrieb, im Bauhauptgewerbe 2 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 57 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1.131 ha. Davon waren 748 ha Ackerfläche und 356 ha Dauergrünfläche.
Bildung[Bearbeiten]
Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 1999):
- Kindergärten: Kath. Pfarrkindergarten St. Anna: 25 Kindergartenplätze
- Volksschulen: Außenstelle der Grund- und Teilhauptschule I Obertaufkirchen für die Klassen 2a und 2b
Persönlichkeiten[Bearbeiten]
- Bruni Löbel (* 20. Dezember 1920; † 27. September 2006), Schauspielerin, Trägerin des Bundesverdienstkreuzes, wählte Rattenkirchen (Ramering) als Wahlheimat
- Holger Hagen (* 27. August 1915 in Halle (Saale); † 16. November 1996 in München), deutscher Schauspieler und Synchronsprecher, ist in Rattenkirchen, Ortsteil Ramering/Landkreis Mühldorf am Inn, auf seinem Hof in einem Urnengrab beigesetzt
- Jan Koetsier (* 14. August 1911; † 28. April 2006), niederländischer Dirigent und Komponist, lebte 40 Jahre in Rattenkirchen (Unterkagn)
Einzelnachweise[Bearbeiten]
- ↑ Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland nach Bevölkerung am 31.12.2011 auf Grundlage des Zensus 2011 und früherer Zählungen (XLS-Datei; 2,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
- ↑ http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20120105/174632&attr=OBJ&val=415
Weblinks[Bearbeiten]
- Rattenkirchen: Wappengeschichte vom HdBG
- Amtliche Gemeinde-Statistik (PDF; 1,3 MB)
- Rattenkirchen auf Website über den Landkreis Mühldorf am Inn
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