Ambrosi Hoffmann

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Ambrosi Hoffmann Ski Alpin
Ambrosi Hoffmann
Nation SchweizSchweiz Schweiz
Geburtstag 22. März 1977
Geburtsort Davos
Größe 180 cm
Gewicht 90 kg
Karriere
Disziplin Abfahrt, Super-G,
Riesenslalom, Kombination
Verein SV Davos
Status zurückgetreten
Karriereende 9. März 2012
Medaillenspiegel
Olympische Spiele 0 × Gold 0 × Silber 1 × Bronze
Junioren-WM 1 × Gold 0 × Silber 0 × Bronze
Olympische Ringe Olympische Winterspiele
0Bronze0 Turin 2006 Super-G
FIS Alpine Ski-Juniorenweltmeisterschaften
0Gold0 Hoch-Ybrig 1996 Abfahrt
Platzierungen im alpinen Skiweltcup
 Debüt im Weltcup 6. März 1996
 Gesamtweltcup 16. (2003/04)
 Abfahrtsweltcup 8. (2003/04)
 Super-G-Weltcup 7. (2005/06)
 Riesenslalomweltcup 37. (2003/04)
 Kombinationsweltcup 5. (2002/03)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Abfahrt 0 1 3
 Super-G 0 0 2
 

Ambrosi Hoffmann (* 22. März 1977 in Davos) ist ein ehemaliger Schweizer Skirennfahrer. Er war auf die Disziplinen Abfahrt und Super-G spezialisiert.

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hoffmann startete ab März 1996 im Skiweltcup. Einen ersten grossen Erfolg feierte er 1996, als er in Schwyz/Hoch-Ybrig Juniorenweltmeister in der Abfahrt wurde. Sein bestes Ergebnis bei Skiweltmeisterschaften erreichte er 2003 in St. Moritz, wo er Vierter im Super-G wurde. Beim olympischen Abfahrtslauf 2002 in Snowbasin wurde er Achter. Bei den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin fuhr Hoffmann aufs Podest und gewann die Bronzemedaille. Eineinhalb Wochen nach diesem Erfolg erlitt er am 28. Februar 2006 beim Riesentorlauftraining in Adelboden einen Kreuzbandriss im rechten Knie.[1]

Hoffmann gelangen im Weltcup sechs Podestplätze, aber kein Sieg. Am nächsten kam er einem Weltcupsieg im März 2002 im Abfahrtslauf von Altenmarkt-Zauchensee, als er hinter dem Österreicher Stephan Eberharter Zweiter wurde.

Am 9. März 2012 gab Ambrosi seinen Rücktritt aufgrund von ausbleibenden Ergebnissen bekannt.[1]

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Olympische Spiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Juniorenweltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 6 Podestplätze

Europacup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Saison 1996/97: 3. Abfahrtswertung
  • Saison 2000/01: 1. Gesamtwertung, 1. Abfahrtswertung, 2. Super-G-Wertung
  • 14 Podestplätze, davon 5 Siege

Juniorenweltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Amba Hoffmann kehrt dem Skisport den Rücken zu - still und leise. www.skionline.ch, 9. März 2012, abgerufen am 9. März 2012.