Alpiner Skiweltcup 1996/97

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Ski Alpin

Alpiner Skiweltcup 1996/97

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Herren Damen
Sieger
Gesamt FrankreichFrankreich Luc Alphand SchwedenSchweden Pernilla Wiberg
Abfahrt FrankreichFrankreich Luc Alphand OsterreichÖsterreich Renate Götschl
Super-G FrankreichFrankreich Luc Alphand DeutschlandDeutschland Hilde Gerg
Riesenslalom SchweizSchweiz Michael von Grünigen ItalienItalien D. Compagnoni
Slalom OsterreichÖsterreich Thomas Sykora SchwedenSchweden Pernilla Wiberg
Kombination NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt SchwedenSchweden Pernilla Wiberg
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich DeutschlandDeutschland Deutschland
Wettbewerbe
Austragungsorte 19 15
Einzelwettbewerbe 37 32

Die Saison 1996/97 des von der FIS veranstalteten Alpinen Skiweltcups begann am 26. Oktober 1996 in Sölden und endete am 16. März 1997 anlässlich des Weltcup-Finales in Vail. Bei den Männern wurden 35 Rennen ausgetragen (11 Abfahrten, 6 Super-G, 8 Riesenslaloms, 10 Slaloms). Bei den Frauen waren es 31 Rennen (8 Abfahrten, 7 Super-G, 7 Riesenslaloms, 9 Slaloms). Dazu kamen zwei Kombinationswertungen bei den Männern und eine bei den Frauen.
Luc Alphand genügten die beiden Disziplinen Abfahrt und Super-G zum Weltcup-Gesamtsieg. Renate Götschl landete den einzigen Sieg für die ÖSV-Damen (Abfahrt Vail), jedoch reichte ihr das für den Gewinn in dieser Disziplin.

Höhepunkt der Saison war die Weltmeisterschaft 1997 in Sestriere.

Premierensiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:

  • Fritz Strobl überraschte am 15. Dezember, als er mit Start-Nr. 43 bei der von knappen Zeitabständen geprägten Abfahrt in Val d'Isère (die Top 6 lagen innerhalb von 0,29 sec.) seinen Premierensieg einfuhr und (mit dem Minimalvorsprung von 0,02 sec.) ausgerechnet seinem mit Nummer 16 gefahrenen Kärntner Landsmann Werner Franz, der sich (ebenfalls) vor seinem Erstsieg befunden und den Angriff von Josef Strobl (Startnummer 22) überstanden hatte, um 0,02 sec. besiegte. (Für Werner Franz war es ein unliebsames „Déjà vu“, denn fast auf den Tag genau vor drei Jahren, am 17. Dezember 1993, war er auf der „Saslong“ in Gröden mit Nr. 52 in Führung gegangen und noch von Markus Foser, Nr. 66, auf Platz 2 verwiesen worden.)
  • Tom Stiansen, dem noch in der laufenden Saison der Slalom-Weltmeistertitel gelang, holte sich in Breckenridge (1. Dezember) in einem Slalom seinen ersten (und einzigen) Weltcupsieg.
  • Hermann Maier, mit nicht ganz 24 Jahren für einen „Einsteiger“ in den Weltcup kein „Eleve“, außerdem trotz Rang 6 im Riesenslalom in Park City (25. November) eher nur einem relativ kleinen Kreis des am alpinen Skisport interessieren Publikums bekannt (dies auch, weil er ab Anfang Januar über einen Monat verletzungsbedingt ausgefallen war; siehe bitte dazu den Artikel „Verletzungen“), errang am 23. Februar beim Super-G in Garmisch-Partenkirchen seinen doch überraschenden ersten Sieg, wenngleich er zwei Tage zuvor bereits an selber Stelle Zweiter gewesen war.
  • Andreas Schifferer holte im Super-G beim Finale in Vail (13. März) den ersten Sieg.

Damen:

  • Für Swetlana Gladyschewa, die bereits eine Bronzemedaille in der Weltmeisterschafts-Abfahrt 1991 und eine Silbermedaille im Olympia-Super-G 1994 ihr eigen nennen konnte, gab es im Super-G in Vail (7. Dezember) den ersten und einzigen Sieg in einem Weltcuprennen (sie trug dabei die Start-Nr. 32). Über sie wurde berichtet, dass sie in einem privaten Container „hauste“, um mit den Männern mittrainieren zu können.[1][2]
  • Beim zusammen mit Pernilla Wiberg im Saisonfinale in Vail (16. März) errungenen Slalom-Ex-aequo-Sieg realisierte die gut fünf Wochen zuvor mit Weltmeisterschafts-Slalomsilber ausgezeichnete Lara Magoni ihren ersten und einzigen Weltcupsieg.

Absagen, Verschiebungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:

  • In Whistler mussten sowohl die Abfahrt (7. Dezember) als auch dann der Super-G (8. Dezember) wegen zu viel Neuschnees und schlechter Sicht abgesagt werden. Die Abfahrt wurde am 20. Dezember in Gröden nachgetragen, wobei die Strecke wegen Nebels, Schneefalls und phasenweise Regens verkürzt und nach mehreren Startverschiebungen ablief. Der Super-G war für 10. Januar in Chamonix geplant, wurde vom Veranstalter aber schon Ende Dezember abgesagt.[3][4][5][6]
  • Auch die Abfahrt in Val d'Isère konnte nicht störungsfrei (starker Nebel) durchgeführt werden; sie wurde am 14. Dezember um 10.30 h gestartet und musste nach dem mit Nr. 17 ausgefallenen Günther Mader abgebrochen. Josef „Pepi“ Strobl hatte vor Adrien Duvillard und Hannes Trinkl geführt. Die Abfahrt wurde am 15. Dezember nachgeholt, weshalb für den an diesem Tag programmierten Super-G der Montag, 16. Dezember, „angehängt“ wurde.[7]
  • Die Abfahrt in Kvitfjell am 1. März wurde nach 30 Läufern (Lasse Kjus lag vor Patrick Ortlieb und Ed Podivinsky in Front) wegen eines Sturms abgebrochen. Starke Windböen hatten für eine Startverpätung von eineinhalb Stunden gesorgt – der aufgekommene Sturm warf eine Tribüne um, wobei eine schwedische Radio-Assistentin Wirbelverletzungen erlitt. Die Abfahrt wurde am 2. März ab 9 h nachgeholt, und danach wurde ab 13 h noch der programmiert gewesene Super-G gefahren.[8][9]

Damen:

  • Ein Meter Neuschnee verhinderte die Abfahrt der Damen in Vail am 6. Dezember; sie wurde am 7. Dezember nachgeholt, womit es zusammen mit dem für diesen Tag angesetzten Super-G zu zwei Rennen kam.
  • Die Wetterverhältnisse machten in Val d'Isère auch bei den Damen nicht Halt; der am 13. Dezember vorgesehene Riesenslalom musste schon vor dessen Start „gecancelt“ werden, nachdem der dichte Schneefall bereits die Vorläuferinnen behindert hatte.[10]
  • In Crans Montana waren für 20./21. Dezember eine Abfahrt und ein Slalom, verbunden mit einer Kombination, geplant. Die Pistenverhältnisse ließen trotz intensiven Bemühens seitens der Schweizer Organisatoren den Abfahrtslauf nicht zu; eine eintägige Verschiebung des Programms war wegen der TV-Übertragungen nicht möglich. So wurde am 21. Dezember nur der Slalom ausgetragen. Den einzigen positiven Nebeneffekt gab es für die erkältete ORF-TV-Moderatorin Ulli Schwarz, die in der Nacht auf den 20. Dezember ihre Stimme verloren hatte.[11]
  • Fast nichts ging auch in Morzine, wo am 22. Dezember der Riesenslalom (Startzeit 9.30 h) zwar mit zweieinhalbstündiger Verspätung begann, aber nach 19 Läuferinnen (in Führung Anita Wachter vor Deborah Compagnoni und Karin Roten) beendet werden musste, weil der Schnee weggebrochen war. Durch 20 cm Neuschnee und Regen waren die Veranstalter überfordert, die mit einem eigenen französischen Produkt und nicht mit dem herkömmlichen „PTX“ die Präparierung in Angriff genommen hatten.[12]
  • Die Abfahrt in Bad Kleinkirchheim war bereits für den 10. Januar geplant, jedoch musste diese wegen Nebels nach sieben Läuferinnen (in Führung Florence Masnada vor Hilde Gerg und Régine Cavagnoud) abgebrochen werden. Einen neuerlichen Startversuch gab es am 11. Januar, wo nach 36 Läuferinnen Schluss war, das Ergebnis aber gewertet wurde.[13][14]
  • In Happo One musste die zweite Abfahrt wegen Regens vom 1. auf den 2. März verschoben werden.[15]

Verletzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:

  • Wenige Tage vor dem Auftaktsrennen in Sölden hatte sich Alberto Tomba bei Trainings am Gletscher des Tonale-Passes Prellungen am linken Knie und rechten Handgelenk zugezogen und musste einen Plastikschutz am Bein und Gips an der Hand tragen. Er konnte erst am 17. Dezember bei seinem „Heimslalom“ in Madonna di Campiglio wieder zu einem Rennen antreten.[16]
  • Atle Skårdal (Ablagerungen im Knie) und Lasse Kjus (Nasenscheidenwand) unterzogen sich nach Saisonende in Oslo Operationen.[17]

Damen:

  • Für Picabo Street kam am 4. Dezember das Saisonende, als sie beim ersten Training für die Abfahrt in Vail, wobei sie neue Skier ausprobiert hatte und am letzten Sprung (genannt „Pepi's Face“) von einer Windböe erfasst worden war – die Folgen des schweren Sturzes waren ein Riss des Kreuzbandes und der Seitenbänder im linken Knie; sie wurde zum bekannten Spezialisten Dr. Steedman gebracht. Daraufhin hatte sie kurzfristig eine neue Beschäftigung als TV-Co-Kommentatorin angenommen.[18][19]

Erwähnenswertes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Nach 1993/94 gelang es dem deutschen Damenteam ein zweites Mal, den Nationencup zu gewinnen.
  • Am 7. Dezember 1996 wurden in Vail bei den Damen zwei Rennen an einem Tag gefahren. Vorerst wurde die Abfahrt, danach der Super-G ausgetragen, wobei es die Kuriosität gab, dass die jeweiligen Siegerinnen (Götschl bzw. Gladyschewa) im anderen Rennen Rang 17 belegten.
  • Der ORF meldete die höchsten Quoten von den Kitzbühelrennen, u. zw. brachte der Slalom am Ganslernhang 1,375, die Hahnenkammabfahrt 1,319 Mio.; außerdem 2 Tage später der Nachtslalom in Schladming (Startzeiten 18 und 20,45 h[20]) 1,064 Mio. Zuseher.[21]

Sonstige Vorkommnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:

  • Thomas Sykora war der überhaupt erste Läufer des Österreichischen Skiverbandes, der einen Weltcup-Slalom in Madonna di Campiglio (17. Dezember) gewinnen konnte.[22]
  • Bei der Abfahrt in Gröden gab es erstmals eine an den Kamelbuckeln eingebaute Kamera.[23]
  • Bei der ersten Abfahrt in Gröden (20. Dezember) musste Marc Girardelli mit Start-Nr. 42 antreten, einer so hohen Nummer, die er seit seinen Anfangszeiten nicht mehr hatte tragen müssen. Außerdem war ihm von seinem Ski-Ausrüster der Servicemann abgezogen worden, sodass er und sein Vater die Skier präparieren mussten. Von 59 gewerteten Läufern kam er mit 5,71 sec. Rückstand auf Rang 57. Quellenhinweis siehe bitte unter Absagen, Verschiebungen.
  • Der Sieg von Kristian Ghedina in der zweiten Gröden-Abfahrt (21. Dezember) war der erste Abfahrtssieg eines Läufers des italienischen Verbandes auf dieser „heimischen Strecke“ seit Herbert Plank am 18. Dezember 1977.
  • Von den beiden Abfahrten in Kitzbühel war jene vom 24. Januar eine „Sprintabfahrt“. Dabei erzielte Sieger Alphand, der in beiden Läufern Erster war, nahezu dieselbe Zeit, nämlich 1:06,26 und 1:06,29.
  • Nach vier Jahren kam Alberto Tomba wieder zu einem Rennen in die Nordregion der japanischen Hauptinsel Honshū, u. zw nach Shigakōgen am 8. März, was in ihm keine guten Erinnerung aufkommen ließ (er war bei der Alpinen Skiweltmeisterschaft Morioka-Shizukuishi 1993 unplatziert geblieben: im Slalom ausgeschieden, Riesenslalom wegen Erkrankung versäumt); auch diesmal lief es ihm mit Rang 35 im Riesenslalom, damit den „Cut der ersten 30“ verpasst, nicht gut, doch kam von ihm viel Lob – sinngemäß sagte er, „im Gegensatz von damals sei dieses Mal eine sehr gute Piste zur Verfügung gestanden“. (Er war zwar 1994/95 in Furano angetreten und in denselben Disziplinen nicht ins Klassement gekommen, doch im Gegensatz zu Morioka und Shigakōgen befindet sich Furano auf Hokkaidō.)[24]
  • Am 27. März erlitt Günther Mader, nur 13 Tage nach seinem letzten Weltcuprennen, einen Schlaganfall.

Damen:

  • Vor dem Start zum Super-G in Val d'Isère (12. Dezember) kam es zu einem Zwischenfall, der zwei Verletzte forderte: die französische Vorläuferin Jenni Vallier war auf der Piste La Doulle im Zielhang in eine Fotografengruppe gerast und hatte eine Brustkorbprellung und Schnittwunden im Gesicht, der italienische Fotograf Stefano Balladini einen Bruch des linken Beines erlitten. Beide wurden ins Krankenhaus Moutier überstellt.
  • Die Überlegenheit von Compagnoni im Riesenslalom wurde von Experten auf einen Materialvorteil der in Santa Caterina beheimateten Doppel-Olympiasiegerin zurückgeführt; sie fuhr Skier, die noch taillierter waren und schon als „Carving-Modell“ bezeichnet wurden.[25]
  • Der unter „Premierensiege Damen“ genannte Ex-aequo-Sieg Lara Magoni/Pernilla Wiberg in Vail (16. März) war sogar geschlechterübergreifend der erste „Doppelsieg“ in einem Slalom (die Herren folgten erst am 8. März 2003 in Shigakōgen mit den zeitgleichen Kalle Palander/Rainer Schönfelder).

Tödlicher Unfall[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Noch vor Saisonbeginn, u. zw. am 5. Oktober, kam der österreichische Rennläufer Richard Kröll bei einem Verkehrsunfall ums Leben, als er auf der Heimfahrt bei einem Überholmanöver gegen einen entgegenkommenden deutschen Autobus fuhr.[26][27][28]

Rücktritte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Noch vor Saisonbeginn gab Bernhard Gstrein sein Karriereende bekannt.[29]
  • Seinen Rücktritt, der sich schon längere Zeit auf Grund seiner Knieverletzungen angekündigt hatte, gab der fünffache Weltcup-Gesamtsieger Marc Girardelli während der Ski-WM 1997 in Sestriere am 10. Februar 1997 bekannt.

Weltcupwertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 FrankreichFrankreich Luc Alphand 1130
2 NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt 1096
3 OsterreichÖsterreich Josef Strobl 1021
4 ItalienItalien Kristian Ghedina 990
5 SchweizSchweiz Michael von Grünigen 867
6 OsterreichÖsterreich Andreas Schifferer 781
7 OsterreichÖsterreich Hans Knauß 756
8 OsterreichÖsterreich Thomas Sykora 697
9 OsterreichÖsterreich Thomas Stangassinger 670
10 OsterreichÖsterreich Werner Franz 660
11 NorwegenNorwegen Atle Skårdal 644
12 OsterreichÖsterreich Fritz Strobl 641
13 NorwegenNorwegen Lasse Kjus 625
14 OsterreichÖsterreich Günther Mader 611
15 SchweizSchweiz Steve Locher 449
16 NorwegenNorwegen Finn Christian Jagge 424
17 ItalienItalien Pietro Vitalini 419
18 FrankreichFrankreich Sébastien Amiez 396
SchwedenSchweden Fredrik Nyberg 396
20 SchweizSchweiz Bruno Kernen 394
21 OsterreichÖsterreich Hermann Maier 379
22 SchweizSchweiz Paul Accola 372
23 OsterreichÖsterreich Siegfried Voglreiter 371
24 ItalienItalien Werner Perathoner 368
25 ItalienItalien Alberto Tomba 352
26 NorwegenNorwegen Tom Stiansen 339
27 SchweizSchweiz Franco Cavegn 338
28 OsterreichÖsterreich Christian Mayer 330
29 OsterreichÖsterreich Mario Reiter 328
30 SlowenienSlowenien Jure Košir 326
31 SchweizSchweiz William Besse 323
32 OsterreichÖsterreich Hannes Trinkl 318
33 OsterreichÖsterreich Patrick Ortlieb 316
34 JapanJapan Kiminobu Kimura 289
35 NorwegenNorwegen Ole Kristian Furuseth 286
36 ItalienItalien Peter Runggaldier 278
37 OsterreichÖsterreich Rainer Salzgeber 271
38 KanadaKanada Ed Podivinsky 266
39 ItalienItalien Luca Cattaneo 258
40 SchweizSchweiz Urs Kälin 243
41 DeutschlandDeutschland Markus Eberle 218
42 ItalienItalien Patrick Holzer 203
43 SchwedenSchweden Martin Hansson 188
SlowenienSlowenien Andrej Miklavc
45 OsterreichÖsterreich Heinz Schilchegger 171
46 ItalienItalien Matteo Nana 164
47 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Daron Rahlves 160
48 FrankreichFrankreich Ian Piccard 155
49 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Matthew Grosjean 144
50 KanadaKanada Thomas Grandi 134
Damen
Rang Athletin Punkte
1 SchwedenSchweden Pernilla Wiberg 1960
2 DeutschlandDeutschland Katja Seizinger 1424
3 DeutschlandDeutschland Hilde Gerg 1150
4 ItalienItalien Deborah Compagnoni 967
5 ItalienItalien Isolde Kostner 833
6 SchweizSchweiz Heidi Zurbriggen 785
7 OsterreichÖsterreich Anita Wachter 741
8 OsterreichÖsterreich Renate Götschl 647
9 DeutschlandDeutschland Martina Ertl 620
10 RusslandRussland Warwara Selenskaja 604
11 FrankreichFrankreich Florence Masnada 432
12 SlowenienSlowenien Urška Hrovat 428
13 NeuseelandNeuseeland Claudia Riegler 418
14 SchweizSchweiz Karin Roten 407
15 FrankreichFrankreich Carole Montillet 399
16 OsterreichÖsterreich Stefanie Schuster 397
17 ItalienItalien Lara Magoni 391
18 DeutschlandDeutschland Katharina Gutensohn 382
19 OsterreichÖsterreich Alexandra Meissnitzer 358
20 FrankreichFrankreich Patricia Chauvet 347
21 OsterreichÖsterreich Elfi Eder 306
22 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hilary Lindh 271
23 SchweizSchweiz Sonja Nef 270
24 NorwegenNorwegen Ingeborg Helen Marken 269
25 RusslandRussland Swetlana Gladyschewa 264
26 DeutschlandDeutschland Regina Häusl 260
27 FrankreichFrankreich Régine Cavagnoud 256
28 OsterreichÖsterreich Ingrid Salvenmoser 250
29 ItalienItalien Barbara Merlin 244
30 SchwedenSchweden Ylva Nowén 243
31 SchweizSchweiz Catherine Borghi 240
32 FrankreichFrankreich Leila Piccard 239
33 OsterreichÖsterreich Sabine Egger 234
34 ItalienItalien Sabina Panzanini 229
35 SchweizSchweiz Martina Accola 217
36 ItalienItalien Bibiana Perez 204
37 DeutschlandDeutschland Miriam Vogt 196
38 SchweizSchweiz Madlen Summermatter 175
39 OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister 174
40 SpanienSpanien Ana Galindo Santolaria 168
41 SchweizSchweiz Marlies Oester 166
42 FrankreichFrankreich Sophie Lefranc-Duvillard 164
43 SchweizSchweiz Gabriela Zingre-Graf 158
44 DeutschlandDeutschland Sibylle Brauner 156
45 NorwegenNorwegen Trine Bakke 147
46 NorwegenNorwegen Andrine Flemmen 141
47 FrankreichFrankreich Laetitia Dalloz 121
48 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Megan Gerety 118
SlowenienSlowenien Špela Pretnar
50 SlowenienSlowenien Nataša Bokal 117

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 FrankreichFrankreich Luc Alphand 779
2 ItalienItalien Kristian Ghedina 700
3 OsterreichÖsterreich Fritz Strobl 571
4 OsterreichÖsterreich Werner Franz 517
5 OsterreichÖsterreich Josef Strobl 470
6 NorwegenNorwegen Atle Skårdal 452
7 ItalienItalien Pietro Vitalini 380
8 SchweizSchweiz Franco Cavegn 321
9 SchweizSchweiz William Besse 288
10 ItalienItalien Werner Perathoner 238
11 OsterreichÖsterreich Andreas Schifferer 234
12 OsterreichÖsterreich Hannes Trinkl 214
13 SchweizSchweiz Bruno Kernen 209
14 OsterreichÖsterreich Patrick Ortlieb 207
15 KanadaKanada Ed Podivinsky 206
16 NorwegenNorwegen Lasse Kjus 173
17 OsterreichÖsterreich Hans Knauß 170
18 ItalienItalien Luca Cattaneo 155
19 FrankreichFrankreich Adrien Duvillard 119
20 OsterreichÖsterreich Roland Assinger 118
Damen
Rang Athletin Punkte
1 OsterreichÖsterreich Renate Götschl 483
2 SchweizSchweiz Heidi Zurbriggen 466
3 RusslandRussland Warwara Selenskaja 423
4 SchwedenSchweden Pernilla Wiberg 412
5 DeutschlandDeutschland Katja Seizinger 405
6 ItalienItalien Isolde Kostner 365
7 DeutschlandDeutschland Hilde Gerg 265
8 FrankreichFrankreich Carole Montillet 240
9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hilary Lindh 236
10 OsterreichÖsterreich Stefanie Schuster 212
11 DeutschlandDeutschland Katharina Gutensohn 207
12 OsterreichÖsterreich Alexandra Meissnitzer 195
13 FrankreichFrankreich Florence Masnada 191
14 DeutschlandDeutschland Regina Häusl 150
15 FrankreichFrankreich Régine Cavagnoud 137
16 NorwegenNorwegen Ingeborg Helen Marken 124
17 DeutschlandDeutschland Miriam Vogt 117
18 ItalienItalien Bibiana Perez 111
19 ItalienItalien Barbara Merlin 93
20 KanadaKanada Mélanie Turgeon 90

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 FrankreichFrankreich Luc Alphand 351
2 OsterreichÖsterreich Josef Strobl 333
3 OsterreichÖsterreich Andreas Schifferer 256
4 OsterreichÖsterreich Hermann Maier 230
5 ItalienItalien Kristian Ghedina 218
6 NorwegenNorwegen Lasse Kjus 203
7 NorwegenNorwegen Atle Skårdal 192
8 OsterreichÖsterreich Hans Knauß 187
9 ItalienItalien Peter Runggaldier 181
10 OsterreichÖsterreich Günther Mader 176
11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Daron Rahlves 160
12 NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt 153
13 SchweizSchweiz Steve Locher 144
14 ItalienItalien Werner Perathoner 130
15 SchweizSchweiz Bruno Kernen 111
16 OsterreichÖsterreich Patrick Ortlieb 109
17 OsterreichÖsterreich Hannes Trinkl 104
18 ItalienItalien Luca Cattaneo 103
19 OsterreichÖsterreich Christian Mayer 85
20 SchweizSchweiz Paul Accola 65
Damen
Rang Athletin Punkte
1 DeutschlandDeutschland Hilde Gerg 490
2 DeutschlandDeutschland Katja Seizinger 474
3 SchwedenSchweden Pernilla Wiberg 449
4 ItalienItalien Isolde Kostner 355
5 DeutschlandDeutschland Martina Ertl 248
6 FrankreichFrankreich Florence Masnada 221
7 RusslandRussland Warwara Selenskaja 181
8 RusslandRussland Swetlana Gladyschewa 178
9 DeutschlandDeutschland Katharina Gutensohn 170
10 FrankreichFrankreich Carole Montillet 159
11 SchweizSchweiz Heidi Zurbriggen 155
12 OsterreichÖsterreich Renate Götschl 156
13 FrankreichFrankreich Laetitia Dalloz 114
14 SchweizSchweiz Madlen Summermatter 112
15 FrankreichFrankreich Régine Cavagnoud 111
16 DeutschlandDeutschland Regina Häusl 110
17 OsterreichÖsterreich Alexandra Meissnitzer 108
18 NorwegenNorwegen Ingeborg Helen Marken 107
19 OsterreichÖsterreich Stefanie Schuster 97
20 SchweizSchweiz Catherine Borghi 94
OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister
ItalienItalien Barbara Merlin

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 SchweizSchweiz Michael von Grünigen 660
2 NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt 387
3 OsterreichÖsterreich Hans Knauß 349
4 SchweizSchweiz Steve Locher 305
5 SchwedenSchweden Fredrik Nyberg 301
6 OsterreichÖsterreich Rainer Salzgeber 271
7 SchweizSchweiz Urs Kälin 243
8 OsterreichÖsterreich Andreas Schifferer 230
9 ItalienItalien Patrick Holzer 203
10 OsterreichÖsterreich Siegfried Voglreiter 191
11 OsterreichÖsterreich Josef Strobl 186
OsterreichÖsterreich Günther Mader
13 SlowenienSlowenien Jure Košir 176
14 SchweizSchweiz Paul Accola 158
15 OsterreichÖsterreich Hermann Maier 149
16 FrankreichFrankreich Ian Piccard 145
17 OsterreichÖsterreich Heinz Schilchegger 137
18 ItalienItalien Gerhard Königsrainer 122
ItalienItalien Matteo Nana
20 KanadaKanada Thomas Grandi 113
Damen
Rang Athletin Punkte
1 ItalienItalien Deborah Compagnoni 560
2 DeutschlandDeutschland Katja Seizinger 420
3 OsterreichÖsterreich Anita Wachter 378
4 SchweizSchweiz Karin Roten 258
5 ItalienItalien Sabina Panzanini 229
SchwedenSchweden Pernilla Wiberg
7 DeutschlandDeutschland Martina Ertl 207
8 RusslandRussland Urška Hrovat 191
9 DeutschlandDeutschland Hilde Gerg 174
10 SpanienSpanien Ana Galindo Santolaria 168
11 FrankreichFrankreich Sophie Lefranc-Duvillard 164
SchweizSchweiz Heidi Zurbriggen
13 SchweizSchweiz Sonja Nef 148
14 NorwegenNorwegen Andrine Flemmen 139
15 FrankreichFrankreich Leila Piccard 119
16 ItalienItalien Isolde Kostner 113
17 SchwedenSchweden Ylva Nowén 103
18 SlowenienSlowenien Špela Pretnar 96
19 OsterreichÖsterreich Stefanie Schuster 88
20 SchwedenSchweden Erika Hansson 73

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 OsterreichÖsterreich Thomas Sykora 695
2 OsterreichÖsterreich Thomas Stangassinger 670
3 NorwegenNorwegen Finn Christian Jagge 374
4 FrankreichFrankreich Sébastien Amiez 373
5 ItalienItalien Alberto Tomba 352
6 NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt 304
7 NorwegenNorwegen Tom Stiansen 296
8 JapanJapan Kiminobu Kimura 289
9 NorwegenNorwegen Ole Kristian Furuseth 286
10 OsterreichÖsterreich Mario Reiter 272
11 SchweizSchweiz Michael von Grünigen 207
12 DeutschlandDeutschland Markus Eberle 203
13 SchwedenSchweden Martin Hansson 188
SlowenienSlowenien Andrej Miklavc
15 OsterreichÖsterreich Siegfried Voglreiter 180
16 SlowenienSlowenien Jure Košir 150
17 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Matthew Grosjean 144
18 OsterreichÖsterreich Christian Mayer 137
19 SchweizSchweiz Andrea Zinsli 128
20 FrankreichFrankreich François Simond 120
Damen
Rang Athletin Punkte
1 SchwedenSchweden Pernilla Wiberg 770
2 NeuseelandNeuseeland Claudia Riegler 418
3 ItalienItalien Deborah Compagnoni 407
4 ItalienItalien Lara Magoni 391
5 FrankreichFrankreich Patricia Chauvet 347
6 OsterreichÖsterreich Elfi Eder 306
7 OsterreichÖsterreich Ingrid Salvenmoser 250
8 SlowenienSlowenien Urška Hrovat 237
9 OsterreichÖsterreich Sabine Egger 234
10 SchweizSchweiz Martina Accola 217
11 OsterreichÖsterreich Anita Wachter 191
12 SchweizSchweiz Karin Roten 149
13 SchweizSchweiz Marlies Oester 148
14 NorwegenNorwegen Trine Bakke 147
15 DeutschlandDeutschland Hilde Gerg 141
16 SchwedenSchweden Ylva Nowén 140
17 SchweizSchweiz Gabriela Zingre-Graf 134
18 DeutschlandDeutschland Martina Ertl 131
19 DeutschlandDeutschland Katja Seizinger 125
20 SchweizSchweiz Sonja Nef 122

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt 160
2 NorwegenNorwegen Lasse Kjus 100
OsterreichÖsterreich Günther Mader
4 SchweizSchweiz Paul Accola 90
5 OsterreichÖsterreich Werner Franz 89
6 ItalienItalien Kristian Ghedina 72
7 OsterreichÖsterreich Andreas Schifferer 61
8 SchweizSchweiz Bruno Kernen 60
9 NorwegenNorwegen Finn Christian Jagge 50
OsterreichÖsterreich Hans Knauß
Damen
Rang Athletin Punkte
1 SchwedenSchweden Pernilla Wiberg 100
2 DeutschlandDeutschland Hilde Gerg 80
3 OsterreichÖsterreich Anita Wachter 60
4 DeutschlandDeutschland Sibylle Brauner 50
5 SchweizSchweiz Catherine Borghi 45
6 ItalienItalien Morena Gallizio 40
7 NorwegenNorwegen Ingeborg Helen Marken 36
8 NorwegenNorwegen Trude Gimle 32

Podestplatzierungen Herren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
15.12.1996 Val-d’Isère (FRA) OsterreichÖsterreich Fritz Strobl OsterreichÖsterreich Werner Franz OsterreichÖsterreich Patrick Ortlieb
20.12.1996 Gröden (ITA) FrankreichFrankreich Luc Alphand NorwegenNorwegen Atle Skårdal ItalienItalien Kristian Ghedina
21.12.1996 Gröden (ITA) ItalienItalien Kristian Ghedina FrankreichFrankreich Luc Alphand OsterreichÖsterreich Josef Strobl
29.12.1996 Bormio (ITA) FrankreichFrankreich Luc Alphand SchweizSchweiz William Besse ItalienItalien Kristian Ghedina
11.01.1997 Chamonix (FRA) ItalienItalien Kristian Ghedina NorwegenNorwegen Atle Skårdal OsterreichÖsterreich Werner Franz
18.01.1997 Wengen (SUI) ItalienItalien Kristian Ghedina FrankreichFrankreich Luc Alphand OsterreichÖsterreich Fritz Strobl
24.01.1997 Kitzbühel (AUT) FrankreichFrankreich Luc Alphand OsterreichÖsterreich Werner Franz SchweizSchweiz William Besse
25.01.1997 Kitzbühel (AUT) OsterreichÖsterreich Fritz Strobl OsterreichÖsterreich Werner Franz FrankreichFrankreich Luc Alphand
22.02.1997 Garmisch-Partenkirchen (GER) FrankreichFrankreich Luc Alphand ItalienItalien Pietro Vitalini ItalienItalien Kristian Ghedina
02.03.1997 Kvitfjell (NOR) NorwegenNorwegen Lasse Kjus ItalienItalien Pietro Vitalini KanadaKanada Ed Podivinsky
12.03.1997 Vail (USA) OsterreichÖsterreich Fritz Strobl ItalienItalien Kristian Ghedina OsterreichÖsterreich Hannes Trinkl

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
16.12.1996 Val-d’Isère (FRA) OsterreichÖsterreich Hans Knauß OsterreichÖsterreich Günther Mader SchweizSchweiz Steve Locher
29.01.1997 Laax (SUI) FrankreichFrankreich Luc Alphand OsterreichÖsterreich Josef Strobl ItalienItalien Peter Runggaldier
21.02.1997 Garmisch-Partenkirchen (GER) FrankreichFrankreich Luc Alphand OsterreichÖsterreich Hermann Maier ItalienItalien Werner Perathoner
23.02.1997 Garmisch-Partenkirchen (GER) OsterreichÖsterreich Hermann Maier ItalienItalien Kristian Ghedina NorwegenNorwegen Atle Skårdal
NorwegenNorwegen Lasse Kjus
02.03.1997 Kvitfjell (NOR) OsterreichÖsterreich Josef Strobl OsterreichÖsterreich Andreas Schifferer NorwegenNorwegen Lasse Kjus
13.03.1997 Vail (USA) OsterreichÖsterreich Andreas Schifferer OsterreichÖsterreich Josef Strobl ItalienItalien Kristian Ghedina

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
27.10.1996 Sölden (AUT) SchweizSchweiz Steve Locher SchweizSchweiz Michael von Grünigen NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt
25.11.1996 Park City (USA) OsterreichÖsterreich Josef Strobl OsterreichÖsterreich Hans Knauß SchweizSchweiz Michael von Grünigen
30.11.1996 Breckenridge (USA) SchwedenSchweden Fredrik Nyberg SchweizSchweiz Urs Kälin OsterreichÖsterreich Hans Knauß
22.12.1996 Alta Badia (ITA) SchweizSchweiz Michael von Grünigen SchweizSchweiz Steve Locher ItalienItalien Matteo Nana
05.01.1997 Kranjska Gora (SLO) SchweizSchweiz Michael von Grünigen OsterreichÖsterreich Siegfried Voglreiter NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt
14.01.1997 Adelboden (SUI) NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt SchweizSchweiz Michael von Grünigen OsterreichÖsterreich Andreas Schifferer
08.03.1997 Shigakōgen (JPN) SchweizSchweiz Michael von Grünigen OsterreichÖsterreich Andreas Schifferer SchweizSchweiz Paul Accola
15.03.1997 Vail (USA) SchweizSchweiz Michael von Grünigen OsterreichÖsterreich Rainer Salzgeber OsterreichÖsterreich Andreas Schifferer

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
24.11.1996 Park City (USA) OsterreichÖsterreich Thomas Sykora OsterreichÖsterreich Thomas Stangassinger NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt
01.12.1996 Breckenridge (USA) NorwegenNorwegen Tom Stiansen OsterreichÖsterreich Thomas Sykora OsterreichÖsterreich Thomas Stangassinger
17.12.1996 Madonna di Campiglio (ITA) OsterreichÖsterreich Thomas Sykora ItalienItalien Alberto Tomba FrankreichFrankreich Sébastien Amiez
06.01.1997 Kranjska Gora (SLO) OsterreichÖsterreich Thomas Sykora FrankreichFrankreich Sébastien Amiez OsterreichÖsterreich Thomas Stangassinger
12.01.1997 Chamonix (FRA) OsterreichÖsterreich Thomas Sykora OsterreichÖsterreich Thomas Stangassinger SchwedenSchweden Martin Hansson
19.01.1997 Wengen (FRA) OsterreichÖsterreich Thomas Sykora OsterreichÖsterreich Thomas Stangassinger FrankreichFrankreich Sébastien Amiez
26.01.1997 Kitzbühel (AUT) OsterreichÖsterreich Mario Reiter ItalienItalien Alberto Tomba NorwegenNorwegen Finn Christian Jagge
30.01.1997 Schladming (AUT) ItalienItalien Alberto Tomba OsterreichÖsterreich Thomas Stangassinger FrankreichFrankreich Sébastien Amiez
09.03.1997 Shigakōgen (JPN) OsterreichÖsterreich Thomas Stangassinger NorwegenNorwegen Finn Christian Jagge NorwegenNorwegen Ole Kristian Furuseth
15.03.1997 Vail (USA) NorwegenNorwegen Finn Christian Jagge OsterreichÖsterreich Thomas Stangassinger ItalienItalien Alberto Tomba

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
11./12.01.1997 Chamonix (FRA) OsterreichÖsterreich Günther Mader NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt SchweizSchweiz Bruno Kernen
25./26.01.1997 Kitzbühel (AUT) NorwegenNorwegen Lasse Kjus NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt OsterreichÖsterreich Werner Franz

Podestplatzierungen Damen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
30.11.1996 Lake Louise (CAN) DeutschlandDeutschland Katja Seizinger FrankreichFrankreich Carole Montillet SchwedenSchweden Pernilla Wiberg
07.12.1996 Vail (USA) OsterreichÖsterreich Renate Götschl DeutschlandDeutschland Katja Seizinger ItalienItalien Isolde Kostner
11.01.1997 Bad Kleinkirchheim (AUT) SchweizSchweiz Heidi Zurbriggen DeutschlandDeutschland Hilde Gerg OsterreichÖsterreich Stefanie Schuster
25.01.1997 Cortina d’Ampezzo (ITA) ItalienItalien Isolde Kostner
SchweizSchweiz Heidi Zurbriggen
DeutschlandDeutschland Katja Seizinger
01.02.1997 Laax (SUI) RusslandRussland Warwara Selenskaja OsterreichÖsterreich Renate Götschl
SchweizSchweiz Heidi Zurbriggen
28.02.1997 Happo One (JPN) RusslandRussland Warwara Selenskaja Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hilary Lindh FrankreichFrankreich Carole Montillet
02.03.1997 Happo One (JPN) RusslandRussland Warwara Selenskaja SchwedenSchweden Pernilla Wiberg OsterreichÖsterreich Renate Götschl
12.03.1997 Vail (USA) SchwedenSchweden Pernilla Wiberg OsterreichÖsterreich Renate Götschl
DeutschlandDeutschland Katja Seizinger

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
01.12.1996 Lake Louise (CAN) SchwedenSchweden Pernilla Wiberg DeutschlandDeutschland Hilde Gerg RusslandRussland Warwara Selenskaja
07.12.1996 Vail (USA) RusslandRussland Swetlana Gladyschewa SchwedenSchweden Pernilla Wiberg FrankreichFrankreich Carole Montillet
12.12.1996 Val-d’Isère (FRA) DeutschlandDeutschland Hilde Gerg DeutschlandDeutschland Katja Seizinger ItalienItalien Isolde Kostner
10.01.1997 Bad Kleinkirchheim (AUT) SchwedenSchweden Pernilla Wiberg ItalienItalien Isolde Kostner DeutschlandDeutschland Katja Seizinger
24.01.1997 Cortina d’Ampezzo (ITA) ItalienItalien Isolde Kostner SchwedenSchweden Pernilla Wiberg DeutschlandDeutschland Katja Seizinger
08.03.1997 Mammoth Mountain (USA) DeutschlandDeutschland Katja Seizinger DeutschlandDeutschland Hilde Gerg SchwedenSchweden Pernilla Wiberg
13.03.1997 Vail (USA) DeutschlandDeutschland Katja Seizinger DeutschlandDeutschland Hilde Gerg DeutschlandDeutschland Martina Ertl

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
26.10.1996 Sölden (AUT) DeutschlandDeutschland Katja Seizinger ItalienItalien Deborah Compagnoni DeutschlandDeutschland Hilde Gerg
21.11.1996 Park City (USA) ItalienItalien Sabina Panzanini OsterreichÖsterreich Anita Wachter DeutschlandDeutschland Katja Seizinger
03.01.1997 Maribor (SLO) ItalienItalien Sabina Panzanini ItalienItalien Deborah Compagnoni
OsterreichÖsterreich Anita Wachter
17.01.1997 Zwiesel (GER) ItalienItalien Deborah Compagnoni OsterreichÖsterreich Anita Wachter SchwedenSchweden Pernilla Wiberg
18.01.1997 Zwiesel (GER) ItalienItalien Deborah Compagnoni OsterreichÖsterreich Anita Wachter DeutschlandDeutschland Katja Seizinger
26.01.1997 Cortina d’Ampezzo (ITA) ItalienItalien Deborah Compagnoni DeutschlandDeutschland Katja Seizinger SchweizSchweiz Sonja Nef
15.03.1997 Vail (USA) ItalienItalien Deborah Compagnoni DeutschlandDeutschland Katja Seizinger SchweizSchweiz Karin Roten

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
23.11.1996 Park City (USA) NeuseelandNeuseeland Claudia Riegler SchwedenSchweden Pernilla Wiberg OsterreichÖsterreich Ingrid Salvenmoser
21.12.1996 Crans-Montana (SUI) NeuseelandNeuseeland Claudia Riegler SchwedenSchweden Pernilla Wiberg FrankreichFrankreich Patricia Chauvet
28.12.1996 Semmering (AUT) SchwedenSchweden Pernilla Wiberg ItalienItalien Deborah Compagnoni OsterreichÖsterreich Anita Wachter
29.12.1996 Semmering (AUT) ItalienItalien Deborah Compagnoni FrankreichFrankreich Patricia Chauvet NeuseelandNeuseeland Claudia Riegler
04.01.1997 Maribor (SLO) SchwedenSchweden Pernilla Wiberg SlowenienSlowenien Urška Hrovat ItalienItalien Lara Magoni
19.01.1997 Zwiesel (GER) SchwedenSchweden Pernilla Wiberg OsterreichÖsterreich Elfi Eder ItalienItalien Deborah Compagnoni
02.02.1997 Laax (SUI) NeuseelandNeuseeland Claudia Riegler ItalienItalien Lara Magoni SchweizSchweiz Martina Accola
SchwedenSchweden Pernilla Wiberg
09.03.1997 Mammoth Mountain (USA) SchwedenSchweden Pernilla Wiberg OsterreichÖsterreich Sabine Egger ItalienItalien Lara Magoni
16.03.1997 Vail (USA) ItalienItalien Lara Magoni
SchwedenSchweden Pernilla Wiberg
DeutschlandDeutschland Katja Seizinger

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
01./02.02.1997 Laax (SUI) SchwedenSchweden Pernilla Wiberg DeutschlandDeutschland Hilde Gerg OsterreichÖsterreich Anita Wachter

Nationencup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamtwertung
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 10930
2 ItalienItalien Italien 6921
3 SchweizSchweiz Schweiz 5846
4 FrankreichFrankreich Frankreich 4951
5 DeutschlandDeutschland Deutschland 4840
6 NorwegenNorwegen Norwegen 4327
7 SchwedenSchweden Schweden 3148
8 SlowenienSlowenien Slowenien 2740
9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1085
10 RusslandRussland Russland 951
11 KanadaKanada Kanada 844
12 NeuseelandNeuseeland Neuseeland 418
13 JapanJapan Japan 321
14 SpanienSpanien Spanien 225
15 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 116
16 FinnlandFinnland Finnland 84
17 AustralienAustralien Australien 63
18 LuxemburgLuxemburg Luxemburg 12
19 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 2
Herren
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 7602
2 ItalienItalien Italien 3627
3 NorwegenNorwegen Norwegen 3611
4 SchweizSchweiz Schweiz 3341
5 FrankreichFrankreich Frankreich 2649
6 SlowenienSlowenien Slowenien 1862
7 KanadaKanada Kanada 691
8 SchwedenSchweden Schweden 636
9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 572
10 DeutschlandDeutschland Deutschland 535
11 JapanJapan Japan 307
12 FinnlandFinnland Finnland 84
13 RusslandRussland Russland 61
14 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 45
15 LuxemburgLuxemburg Luxemburg 12
16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 2
Damen
Rang Land Punkte
1 DeutschlandDeutschland Deutschland 4305
2 OsterreichÖsterreich Österreich 3336
3 ItalienItalien Italien 3294
4 SchwedenSchweden Schweden 2512
5 SchweizSchweiz Schweiz 2505
6 FrankreichFrankreich Frankreich 2302
7 RusslandRussland Russland 890
8 SlowenienSlowenien Slowenien 878
9 NorwegenNorwegen Norwegen 716
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 513
11 NeuseelandNeuseeland Neuseeland 418
12 SpanienSpanien Spanien 225
13 KanadaKanada Kanada 153
14 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 71
15 AustralienAustralien Australien 63
16 JapanJapan Japan 14

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcup Herren

Weltcup Damen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. „‚Pepi's face‘ war Renates Mutprobe“ in «Kronenzeitung» vom 9. Dezember 1996, Seiten 13 und 12 von hinten
  2. Glosse „Unterwegs mit dem Skizirkus“ in «Kronenzeitung» vom 7. Dezember 1996, Seiten 11 und 10 von hinten
  3. „‚GötschI-Express‘ stoppte eine lange Durststrecke“ in «Kronenzeitung» vom 8. Dezember 1996, Seite 11 von hinten (Einleitungszeilen)
  4. „Absage! Skiteams nach Frankreich“ in «Kronenzeitung» vom 9. Dezember 1996, Seite 13 von hinten, POS.: Kasten rechts unten
  5. „Dieses Ergebnis schreit förmlich nach Revanche“ in «Kronenzeitung» vom 21. Dezember 1996, Seite 7 und 6 von hinten
  6. „Doch kein Super-G in Chamonix“ in «Tiroler Tageszeitung» vom 30. Dezember 1996, Nr. 301, Seite 23, POS.: Spalte 5 mit Überschrift „In Kürze“
  7. „Als sich Mader im Nebel verirrte, kam der Abbruch . dichtes Programm“ in «Kronenzeitung» vom 15. Dezember 1996, Seiten 7 und 6 von hinten
  8. „Das beste Rennen Ortliebs – aber leider zählt es nicht!“ in «Kronenzeitung» vom 2. März 1997, Seiten 13 von hinten
  9. „Zum Geburtstag kehrt Pepi als Sieger zurück“ in «Kronenzeitung» vom 3. März 1997, Seiten 13 von hinten
  10. „Abgesagt! Freitag, der 13., bringt den Girls kein Glück“ in «Kronenzeitung» vom 14. Dezember 1996, Seite 8 von hinten
  11. „Chaos bei den Damen – Rätselraten statt Fahren“ in «Kronenzeitung» vom 22. Dezember 1996, Seite 9 von hinten
  12. „‚GrasIalom‘, weil die Franzosen zu stolz waren“ in «Kronenzeitung» vom 23. Dezember 1996, Seite 11 von hinten
  13. „Schinderei auf dreieinhalb Minuten!“ in «Kronenzeitung» vom 11. Januar 1997, neunte und achte Seite von hinten
  14. „Nach acht Jahren Weltcup erstmals auf dem Podest!“ in «Kronenzeitung» vom 12. Januar 1997, neunte und achte Seite von hinten
  15. „Abfahrtshattrick von Zelenskaja“ in «Tiroler Tageszeitung» Nr. 51 vom 3. März 1997, Seite 24, POS.: Mitte
  16. „Chauffeur gefragt“ in «Tiroler Tageszeitung» Nr. 248 vom 24. Oktober 1996, Seite 34, POS.: Mitte rechts
  17. Kasten „Kurz notiert“ in «Kronenzeitung» vom 23. März 1997, Seite 11 von hinten, POS.: fünfte Überschrift von unten
  18. „Picabo: ‚Ich werde auf Krücken kommen und alle anfeuern‘“ in «Kronenzeitung» vom 4. Dezember 1996, Seite 7 von hinten, links unten
  19. „Für Abfahrts-Queen Picabo ist der Winter schon vorbei“ in «Kronenzeitung» vom 5. Dezember 1996, Seite 11 von hinten
  20. „Heute WM-Generalprobe unter Flutlicht“ in «Tiroler Tageszeitung» Nr. 24 vom 30. Januar 1997, Seite 25
  21. „Eine Million in Schladming dabei“ in «Tiroler Tageszeitung» Nr. 26 vom 1./2. Februar 1997, Seite 37, POS.: Spalte 5 mit Titel „Sport Mix“
  22. „Sykoras ‚Jahrhundertsieg‘ - noch dazu gegen Tomba“ in «Kronenzeitung» vom 18. Dezember 1996, Seiten 7 und 6 von hinten
  23. „Der Weltmeister gestürzt – aber immer noch vier vorn“ in «Kronenzeitung» vom 20. Dezember 1996, Seiten 7 und 6 von hinten
  24. „Schifferer ließ den Weltmeister zittern – und Egger legte ihre ‚Reifeprüfung‘ ab“ in «Kronenzeitung» vom 9. März 1997, Seiten 13 von hinten
  25. „‚Hattrick‘ von Anita . Trotz Erkrankung auf Platz zwei – aber der Rest war Schweigen“ in «Kronenzeitung» vom 18. Januar 1997, elfte Seite von hinten
  26. „Skistar Richard Kröll starb im Wrack seines Autos“ in «Kronenzeitung» vom 6. Oktober 1996, 9. und 8. Seite von hinten
  27. „Drama um Skirennläufer Richard Kröll“ in «Tiroler Tageszeitung» Nr. 233 vom 7 Oktober 1996, Seite 25
  28. „Richard Kröll starb im Wrack“ in «Tiroler Tageszeitung» Nr. 233 vom 7 Oktober 1996, Regionalteil KLI, Seite 11
  29. „Gstrein beendet Karriere“ in «Tiroler Tageszeitung» Nr. 245 vom 21. Oktober 1996, Seite 28