Alpiner Skiweltcup 2004/05

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Ski Alpin

Alpiner Skiweltcup 2004/05

FIS.svg

Männer Frauen
Sieger
Gesamt Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller SchwedenSchweden Anja Pärson
Abfahrt OsterreichÖsterreich Michael Walchhofer OsterreichÖsterreich Renate Götschl
Super-G Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister
Riesenslalom OsterreichÖsterreich Benjamin Raich FinnlandFinnland Tanja Poutiainen
Slalom OsterreichÖsterreich Benjamin Raich FinnlandFinnland Tanja Poutiainen
Kombination OsterreichÖsterreich Benjamin Raich KroatienKroatien Janica Kostelić
Nationen OsterreichÖsterreich Österreich
Nationen OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich
Wettbewerbe
Austragungsorte 18 13
Einzelwettbewerbe 36 33

Die Saison 2004/05 des von der FIS veranstalteten Alpinen Skiweltcups begann am 23. Oktober 2004 in Sölden und endete am 13. März 2005 anlässlich des Weltcup-Finales in Lenzerheide. Bei den Männern wurden 36 Rennen ausgetragen (11 Abfahrten, 7 Super-G, 8 Riesenslaloms, 9 Slaloms). Bei den Frauen waren es 33 Rennen (je 8 Abfahrten, Super-G, Riesenslaloms und Slaloms). Dazu kam je eine Kombination (erstmals in Form einer Super-Kombination veranstaltet).

Der Höhepunkt der Saison war die Weltmeisterschaft 2005 in Bormio und Santa Caterina.

Weltcup-Entscheidungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Damen: Der Gesamtweltcup wurde im letzten Rennen, dem Riesenslalom von Lenzerheide, entschieden:
Anja Pärson hatte vor diesem Rennen 1359 Punkte, Janica Kostelić 1324 Punkte. Nach dem ersten Durchgang lag Pärson an fünfter und Kostelić an sechster Stelle. Im zweiten Durchgang startete daher Kostelić als erste der beiden, fiel aber hinter drei vor ihr gestartete Läuferinnen zurück. Die unmittelbar nach ihr gestartete Pärson erzielte nach einem schweren Fehler die schlechteste Laufzeit des zweiten Durchgangs. Da die vier nach dem ersten Durchgang voranliegenden Läuferinnen (María José Rienda als Halbzeitführende und damit Letzte dieses Quartetts) alle vor Kostelić blieben, wurde diese Achte und erhielt 32 Punkte, Pärson blieb als 17. ohne Punkte. Wäre Kostelić Siebte geworden, hätte sie 36 Punkte erhalten und den Weltcup gewonnen. Es war dies bis zur Saisonentscheidung 2010/11 der knappste jemals erreichte Vorsprung bei den Damen.

Herren: Die Gesamt-Entscheidung lief immer mehr auf ein Duell Bode Miller contra Benjamin Raich hinaus. Dem Pitztaler gelang es zwar in Kranjska Gora mit dem Sieg im Riesenslalom und Rang 3 im Slalom 160 Punkte aufzuholen (Miller schied beidesmal im 2. Durchgang aus), und wenngleich Raich im Super-G am 6. März in Kvitfjell mit Rang 4 um einen Platz besser als Miller aufschien, so schaffte sich Miller in den Speedrennen beim Finale in Lenzerheide den praktisch sicheren Vorsprung. Die Ausgangslage vor Lenzerheide lautete 1348 zu 1296 Punkte für Miller, nach Rang 2 in der Abfahrt und Sieg im Super-G gegenüber jeweils Rang 11 von Raich veränderte sich dies auf 1528 zu 1344. Daher genügte Miller im Riesenslalom bereits eine Platzierung unter den Top 15 (und außerdem hätte Raich, der sich zumindest mit den Siegen in den Disziplinenwertungen Riesenslalom, Slalom und Kombination trösten konnte, gewinnen müssen).

In der Super-G-Wertung entriss Miller mit dem Sieg am 11. März auch noch den schon sicher geglaubten Erfolg von Hermann Maier, der zwar nur 0,39 sec. Rückstand aufwies, aber in diesem knappen Rennen nur Rang 9 belegte.

Verletzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Nach einem Sturz am 26. September 2004 beim Super-G-Training in Sölden, bei dem er sich einen "unverschobenen" Bruch des linken Schienbeinkopfes zugezogen hatte, stieg Christian Mayer zwar vorerst wieder in den Weltcup ein (er startete ein zwei Riesenslaloms, wobei er sich bei jenem in Val d'Isère als 31. nicht für den zweiten Durchgang qualifizieren konnte und beim nächsten in Alta Badia mit Rang 26 auch keinen Anschluss an seine Form fand), worauf der ÖSV am 20. Dezember entschied, dass der Kärntner in der weiteren Saison kein Rennen mehr fährt, sondern den Verletztenstatus in Anspruch nimmt.
  • Maria Riesch erlitt vorerst am 23. November eine Schulterverletzung, die sie zu einer Rennpause zwang, ehe sie mit Rang 3 beim Super-G in St. Moritz wieder ein Spitzenresultat erzielte. Doch am 12. Januar verletzte sie sich beim Super-G in Cortina d'Ampezzo erneut, sie hatte sich einen Riss des vorderen Kreuzbandes im rechten Knie zugezogen, wurde am 24. Januar operiert und fiel für die weitere Saison aus.
  • Josef Strobl hatte erst am 12. November 2004 sowohl durch die FIS als auch den ÖSV die Startberechtigung für Slowenien erhalten, jedoch verletzte er sich am 25. November bei einem Abfahrtstraining in Lake Louise und erlitt einen Kreuzbandriss im rechten Knie. Damit fiel er für die weitere Saison aus.
  • Sein Karriereende musste Daniel Défago, der jüngere Bruder von Didier, am 3. Dezember bekanntgeben: Der ehemalige Junioren-Weltmeister hatte sich von Knieverletzung nicht mehr erholt.
  • Am 3. Dezember kam es auch zu einer Verletzung von Mélanie Suchet in der ersten Abfahrt in Lake Louise: es war nur ein unscheinbarer "Wackler", sie klassierte sich auf Rang 46. Doch es handelte sich um einen Abriss der Patellasehne; die Französisin teilte am 10. Dezember mit, ihre Karriere beenden zu wollen; am 13. Dezember wurde sie in Lyon operiert.
  • Der Sturz am 7. Dezember im Super-G in Beaver Creek bedeutete letztlich das Karriere-Ende für Franco Cavegn (Kreuzbandriss und Knorpelschaden rechts und Innenbandzerrung im linken Knie). Am 30. September 2005 gab Cavegn seinen Rücktritt bekannt. Er hatte es im Sommer wieder mit Skitraining versucht, war aber nie beschwerdefrei.
  • Brigitte Obermosers Sturz beim Einfahren für den Super-G in Altenmarkt (11. Dezember), wobei das vordere Kreuzband im rechten Knie gerissen und auch eine Seitenband-Verletzung gegeben war (auch der Meniskus hatte sich vom Band gelöst, war aber unversehrt geblieben). Sie konnte die Verletzung zwar mit alternativmedizinischen Methoden in den Griff bekommen, jedoch danach keine Spitzenresultate erzielen (Rang 15 im Super-G in Cortina d'Ampezzo am 12. Januar war noch das beste), so dass sie am 24. Januar ihren Verzicht für die Weltmeisterschaften in Bormio mitteilte. Ein Spitzenresultat gelang ihr erst mit dem Super-G-Sieg am 14. April bei den österreichischen Meisterschaften.
  • Am 4. Januar zog sich Didier Cuche beim Riesenslalom-Training in Adelboden einen «isolierten» Kreuzbandriss im rechten Knie zu (er wurde am 18. Januar in Lausanne erfolgreich operiert; die Saison war für ihn damit beendet).
  • Am 7. Januar beschloss Catherine Borghi, ihre Weltcup-Saison abzubrechen; sie hatte sich nicht von ihrem in Altenmarkt erlittenen Knochenriss am linken Handgelenk erholt.
  • Am 20. Januar wurde das Training für die Kitzbühel-Abfahrt nach dem schweren Sturz von Thomas Graggaber (er trug die Start-Nr. 31) abgebrochen; Graggaber erlitt eine Rippenserienfraktur und eine schwere Schulterverletzung, ferner wurde die Lunge von den gebrochenen Rippen beschädigt (Pneumothorax); er wurde zunächst in das Krankenhaus Kitzbühel geflogen.
  • Karin Blaser zog sich am 24. Januar beim Riesenslalom-Training am Nassfeld einen Knöchelbruch zu und wurde noch am Abend in Graz operiert.
  • Am 25. Februar erlitt Jürg Grünenfelder bei einem Sturz beim Super-G-Training in Lenzerheide einen Bruch des linken Schien- und Wadenbeins, was ihn zu einer Pause von mindestens vier Monaten zwang; er wurde noch am gleichen Tag im Churer Kantonsspital operiert und die Fraktur wurde mit Nägeln fixiert. Grünenfelder hatte schon im Sommertraining 2000 in Südamerika eine schwere Knieverletzung erlitten. Damals hatte er sich, ebenfalls am linken Bein, die Kniescheibe gebrochen und den Knorpel beschädigt.
  • Nach Saisonschluss erlitt am 6. April noch Nadja Kamer in Hoch-Ybrig beim freien Skifahren, das sie als Riesenslalom-Training betrachtete, einen Kreuzbandriss

Erwähnenswertes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Schweizer Damen blieben ohne Podestplatzierung, die Herren sieglos.
  • Bode Miller's Super-G-Sieg am 28. November in Lake Louise bedeutete, dass er den kleinen Kreis von bislang erst vier Herren erweiterte, die in allen Disziplinen ein Weltcuprennen gewonnen hatten (Pirmin Zurbriggen, Marc Girardelli, Günther Mader, Kjetil André Aamodt). Außerdem wurde er in einer weiteren Rekordliste alleinige Nummer eins, denn drei Siege eines Athleten in den ersten drei Rennen hatte es in der Weltcup-Geschichte der Herren noch nie gegeben. Mit dem Sieg am 13. Dezember im Slalom in Sestriere avancierte er zum erst zweiten Athleten (nach Girardelli 1988/89) der Weltcup-Geschichte, der in einer Saison Weltcup-Siege in den vier Disziplinen Abfahrt, Super-G, Riesenslalom und Slalom gefeiert hat (und er benötigte nur 16 Tage, um in allen vier Disziplinen Weltcup-Triumphe einzufahren - zum Vergleich hatte "Gira" 72 Tage für diese historische Leistung benötigt).
  • Lake Louise wurde eine Woche später nochmals für den US-Skiverband ein Meilenstein, denn mit ihrem Premierensieg bei der Abfahrt am 3. Dezember (sie trug die Nr. 17) gab es den ersten Weltcupsieg für Lindsey Kildow (sie leitete auch ihre unübertreffliche Lake-Louise-Serie ein).

Da an diesem 3. Dezember auch Bode Miller die Abfahrt in Beaver Creek gewann, geschah es erstmals seit 11. März 1995, dass es zwei US-Abfahrtssiege an einem Tag gab (damals Picabo Street in Lenzerheide und Kyle Rasmussen in Kvitfjell) - und die "US-Doppel"-Premiere war auch darin gegeben, dass mit dem nunmehrigen Miller-Sieg vor Daron Rahlves erstmals zwei US-Läufer in einer Weltcup-Abfahrt am Podium standen.

  • Benjamin Raich wurde mit 189 Punkten "Punktekönig" in Beaver Creek.
  • Die Abfahrtsweltmeisterin von 2003, Mélanie Turgeon, beschloss am 6. Januar, in der weiteren Saison wegen «zu schwacher Form» nicht mehr zu starten. Die Absicht, sich für die kommende Saison wieder aufzubauen, wurde nicht realisiert, sie gab am 6. Oktober 2005 ihren endgültigen Rücktritt bekannt.
  • Santa Caterina stand schon über einen Monat vor den für dort geplanten Damenrennen bei den Weltmeisterschaften unerwartet für vier Tage als Ersatzort im Weltcup im Mittelpunkt: Zuerst waren es am 6./7. Januar zwei Abfahrten, die von Val d'Isère hierher verlegt wurden, dann ein Riesenslalom und Slalom als Ersatz für Berchtesgaden.
  • Die Premierensiege durch Max Rauffer in der Gröden-Abfahrt und Alois Vogl im Wengen-Slalom beendeten eine längere Phase der Sieglosigkeit der DSV-Herren. Rauffer, der erst der vierte Deutsche war, der zugleich den sechsten und bislang auch letzten Sieg bis dato (Mai 2017) eines DSV-Läufers in einer Abfahrt vollzog, gewann erstmals seit Markus Wasmeier (11. Januar 1992 in Garmisch-Partenkirchen); Franz Vogler uns Sepp Ferstl waren die übrigen Sieger gewesen. - Vogl wurde "Nachfolger" von Armin Bittner (12. Januar 1991 in Schladming); er war ebenfalls erst der vierte Deutsche mit einem Slalomsieg, und es war der bislang 15. Slalomsieg der DSV-Herren (nach 7 von Christian Neureuther, 6 von Armin Bittner und einem von Peter Roth).
Weiters gewannen auch Hans Grugger und Ingrid Jacquemod erstmals in ihrer Karriere, wobei es sich bei Jacquemod ergab, dass sie, die aus Val d'Isère stammt, ausgerechnet in Santa Caterina die Val d'Isère-Ersatzabfahrt gewann.
  • Thomas Grandi's Premierensieg im Riesenslalom von Alta Badia am 19. Dezember bedeutete gleichzeitig den ersten Weltcupsieg für Kanadas Herren in einem technischen Bewerb.
  • Auch Massimiliano Blardone kam am 11. Januar beim Riesenslalom in Adelboden zu seinem ersten Sieg in einem Weltcuprennen.
  • Kristian Ghedina bestritt am 29. Dezember in Bormio seine 151. Weltcup-Abfahrt (belegte Rang 21); er löste damit Peter Wirnsberger (150 Abfahrten) als Nummer eins der ewigen Bestenliste ab.
  • Hans Knauss wurde ab 27. November 2004 nachträglich wegen Dopings für 18 Monate gesperrt, womit seine bisher erzielten Resultate gestrichen, die Ergebnislisten angepasst wurden. Die Knauss-Resultate waren: Rang 5 Riesenslalom Sölden, Rang 4 Abfahrt und Rang 8 Super-G Lake Louise, Rang 13 Super-G, Rang 6 Abfahrt und Rang 16 Riesenslalom Vail, Rang 6 Super-G Gröden. Zu diesem Zeitpunkt führte Bode Miller in der Gesamt-Weltcup-Wertung vor Benjamin Raich, die Bereinigung brachte eine minimale Verkürzung der Differenz von 31 auf 29 Punkte.

Diese Sperre bedeutete für Knauss sein ungewolltes vorzeitiges Karriere-Ende, denn seine Einsprüche wurden abgewiesen - und ein Zuwarten bis zum Ablauf der Sperre, womit er sein angestrebtes letztes sportliches Ziel, die Olympischen Winterspielen 2006, verpasste, hatte für ihn keinen Sinn.

  • Andreas Schifferer vollzog gleich zwei Markenwechsel bei seinen Skiern: erst am 24. Mai war er von «Atomic» per unbefristeten Vertrag zu «Rossignol» gegangen, jedoch in der laufenden Saison stieg er auf «Fischer» um.
  • Renate Götschl feierte den 100. Abfahrts-Weltcupsieg für die ÖSV-Damen am 15. Januar in Cortina d'Ampezzo - damit gewann sie auch gleich die bisher drei diesjährigen Cortina-Rennen, jedoch die Einmaligkeit eines vierten Sieges in einer weiteren Abfahrt am 16. Januar wurde ihr durch ihre Teamkollegin Michaela Dorfmeister verwehrt.
  • Die Piste "Crveni Pust" in Zagreb erlebte am 20. Januar mit einem Nachtslalom ihre Weltcup-Premiere.
  • Manfred Pranger behielt als Führender nach dem ersten Lauf diesmal die Nerven und konnte am 23. Januar in Kitzbühel seinen ersten Weltcuperfolg mit dem Slalomsieg erringen.
  • Der Super-G in Kitzbühel konnte erst am 24. Januar gefahren werden; der ursprüngliche Termin 21. Januar konnte wegen der Schneefälle und des Sturms nicht gehalten werden. Die Abfahrt musste gänzlich abgesagt werden und wurde am 18. Februar in Garmisch-Partenkirchen nachgetragen. - Mit den diesjährigen Rennen trat Toni Sailer nach zwanzigjähriger Tätigkeit als Rennleiter bei den Hahnenkammrennen zurück.
  • Beim Nachtslalom in Schladming am 25. Januar gab es Probleme mit der Zeitnehmung, wonach die Resultate des ersten Laufes bei Giorgio Rocca und Manfred Pranger zu deren Ungunsten um 0,50 bzw. 0,59 sec. korrigiert wurden. Diese Prozedur brachte eine Startverschiebung des zweiten Laufes um eine halbe Stunde. Rocca blieb trotz dieser Korrektur zwar Führender, beging aber im zweiten Durchgang knapp vor dem Ziel einen schweren Fehler, der ihn auf Gesamtrang 21 zurückwarf (Sieger wurde Pranger). Einen Protest des italienischen Verbandes lehnte die FIS am 7. Februar ab. Für die unrichtige Zeitnahme wurde eine Einflussnahme von außen durch ein gezieltes Blitzlicht vermutet.
  • Beim Kitzbühel-Abfahrts-Nachtrag am 18. Februar gelang es Michael Walchhofer, erstmals in Garmisch-Partenkirchen zu siegen und die ihm immer wieder zum Verhängnis gewordene (und zur «Walchhofer-Kurve» umgetauften) «FIS-Schneise» kurz vor dem Ziel zu bezwingen; da er auch anderntags gewann, war es hier erst das zweite Mal nach Roland Collombin 1973, dass es einen «Doppelsieger» gab; Walchhofer war zudem der 16. Skifahrer, der eine Doppel-Abfahrt gewinnen konnte.
  • María José Rienda gelang beim Riesenslalom in Åre der erste Weltcupsieg (für Spanien der erste Sieg seit Blanca Fernández Ochoa am 1. Dezember 1991 beim Slalom in Lech); für "swiss ski" war es andererseits ein weiterer Tiefpunkt, welches keine Dame in den 2. Durchgang brachte.
  • Am 21. Februar gab Paul Accola seinen sofortigen Rücktritt bekannt.
  • Anja Pärson gewann in San Sicario am 25. Februar erstmals (nach dem Weltmeisterschafts-Sieg) auch einen Weltcup-Super-G und einen Tag später erstmals eine Abfahrt (mit Nr. 34) und wies damit in einer Saison Siege in vier verschiedenen Disziplinen auf. Zudem war sie neben Petra Kronberger und Pernilla Wiberg erst die dritte Läuferin mit Siegen in Slalom, Riesenslalom, Super-G und Abfahrt.
  • Hermann Maier gelang am 6. März nun sein offizieller 50. Weltcupsieg mit dem Erfolg beim Super-G in Kvitfjell (er selbst zählte seinen aberkannten Riesenslalomsieg vom 14. Dezember 1997 in Val d'Isère mit).
  • Beim Finale in Lenzerheide gab es noch zwei weitere Premierensiege: Stephan Görgl mit dem Riesenslalom-, Sarah Schleper mit dem Slalom-Sieg.
  • Zu diesem Finale konnten die Schweizer Damen sowohl im Super-G als auch Riesenslalom keine Läuferin stellen, da sie sich nicht in den erforderlichen Top 25 der Weltcup-Rangliste aufschienen.
  • Recht spät, nämlich erst am 14. September 2005, gab auch Florian Eckert seinen Rücktritt bekannt; noch später, nämlich am 11. Oktober, entschied sich auch Max Rauffer gegen eine Fortsetzung seiner Karriere.

Weltcupwertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamtwertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Name Land Punkte
01 Bode Miller Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1648
02 Benjamin Raich OsterreichÖsterreich Österreich 1454
03 Hermann Maier OsterreichÖsterreich Österreich 1295
04 Michael Walchhofer OsterreichÖsterreich Österreich 1012
05 Daron Rahlves Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 0984
06 Didier Défago SchweizSchweiz Schweiz 0684
07 Lasse Kjus NorwegenNorwegen Norwegen 0580
08 Fritz Strobl OsterreichÖsterreich Österreich 0537
09 Kalle Palander FinnlandFinnland Finnland 0530
10 Hans Grugger OsterreichÖsterreich Österreich 0521
11 Marco Büchel LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 0516
12 Thomas Grandi KanadaKanada Kanada 0500
13 Christoph Gruber OsterreichÖsterreich Österreich 0487
14 Rainer Schönfelder OsterreichÖsterreich Österreich 0485
15 Stephan Görgl OsterreichÖsterreich Österreich 0451
16 Mario Scheiber OsterreichÖsterreich Österreich 0429
17 Didier Cuche SchweizSchweiz Schweiz 0404
18 Giorgio Rocca ItalienItalien Italien 0402
19 Manfred Mölgg ItalienItalien Italien 0398
20 Manfred Pranger OsterreichÖsterreich Österreich 0396
21 Aksel Lund Svindal NorwegenNorwegen Norwegen 0370
22 Bruno Kernen SchweizSchweiz Schweiz 0357
23 Massimiliano Blardone ItalienItalien Italien 0345
24 Silvan Zurbriggen SchweizSchweiz Schweiz 0344
25 Erik Guay KanadaKanada Kanada 0330
26 Kjetil André Aamodt NorwegenNorwegen Norwegen 0311
27 Alois Vogl DeutschlandDeutschland Deutschland 0310
28 Ambrosi Hoffmann SchweizSchweiz Schweiz 0295
29 Mario Matt OsterreichÖsterreich Österreich 0294
30 Peter Fill ItalienItalien Italien 0266
31 Ivica Kostelić KroatienKroatien Kroatien 0263
32 Kristian Ghedina ItalienItalien Italien 0257
33 Werner Franz OsterreichÖsterreich Österreich 0254
34 André Myhrer SchwedenSchweden Schweden 0247
35 Andreas Schifferer OsterreichÖsterreich Österreich 0246
36 Alessandro Fattori ItalienItalien Italien 0241
37 Markus Larsson SchwedenSchweden Schweden 0220
38 Davide Simoncelli ItalienItalien Italien 0207
39 Fredrik Nyberg SchwedenSchweden Schweden 0203
40 Antoine Dénériaz FrankreichFrankreich Frankreich 0202
41 Kurt Sulzenbacher ItalienItalien Italien 0200
42 Jürg Grünenfelder SchweizSchweiz Schweiz 0188
43 Patrik Järbyn SchwedenSchweden Schweden 0179
44 Joël Chenal FrankreichFrankreich Frankreich 0164
45 Tobias Grünenfelder SchweizSchweiz Schweiz 0157
46 Klaus Kröll OsterreichÖsterreich Österreich 0155
47 François Bourque KanadaKanada Kanada 0153
48 Jean-Pierre Vidal FrankreichFrankreich Frankreich 0152
49 Akira Sasaki JapanJapan Japan 0151
50 Max Rauffer DeutschlandDeutschland Deutschland 0149
Damen
Rang Name Land Punkte
01 Anja Pärson SchwedenSchweden Schweden 1359
02 Janica Kostelić KroatienKroatien Kroatien 1356
03 Renate Götschl OsterreichÖsterreich Österreich 1164
04 Michaela Dorfmeister OsterreichÖsterreich Österreich 1122
05 Tanja Poutiainen FinnlandFinnland Finnland 1039
06 Lindsey Kildow Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 0914
07 Hilde Gerg DeutschlandDeutschland Deutschland 0799
08 Marlies Schild OsterreichÖsterreich Österreich 0669
09 Julia Mancuso Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 0659
10 Tina Maze SlowenienSlowenien Slowenien 0650
11 Martina Ertl DeutschlandDeutschland Deutschland 0645
12 Elisabeth Görgl OsterreichÖsterreich Österreich 0511
13 Ingrid Jacquemod FrankreichFrankreich Frankreich 0502
14 Nicole Hosp OsterreichÖsterreich Österreich 0492
15 Kristina Koznick Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 0432
16 Alexandra Meissnitzer OsterreichÖsterreich Österreich 0428
17 Sarah Schleper Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 0423
18 Carole Montillet FrankreichFrankreich Frankreich 0410
19 María José Rienda SpanienSpanien Spanien 0384
20 Emily Brydon KanadaKanada Kanada 0341
21 Isolde Kostner ItalienItalien Italien 0289
22 Caroline Lalive Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 0286
23 Geneviève Simard KanadaKanada Kanada 0284
24 Sonja Nef SchweizSchweiz Schweiz 0275
25 Karen Putzer ItalienItalien Italien 0265
Lucia Recchia ItalienItalien Italien
27 Sylviane Berthod SchweizSchweiz Schweiz 0263
28 Petra Haltmayr DeutschlandDeutschland Deutschland 0258
29 Silvia Berger OsterreichÖsterreich Österreich 0241
30 Kirsten Lee Clark Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 0239
31 Katja Wirth OsterreichÖsterreich Österreich 0227
32 Monika Bergmann DeutschlandDeutschland Deutschland 0216
33 Brigitte Obermoser OsterreichÖsterreich Österreich 0213
34 Anna Ottosson SchwedenSchweden Schweden 0212
35 Manuela Mölgg ItalienItalien Italien 0203
36 Kathrin Zettel OsterreichÖsterreich Österreich 0193
37 Nadia Fanchini ItalienItalien Italien 0185
Veronika Zuzulová SlowakeiSlowakei Slowakei
39 Nika Fleiss KroatienKroatien Kroatien 0183
40 Allison Forsyth KanadaKanada Kanada 0175
41 Nadia Styger SchweizSchweiz Schweiz 0174
42 Šárka Záhrobská TschechienTschechien Tschechien 0172
43 Maria Riesch DeutschlandDeutschland Deutschland 0168
44 Janette Hargin SchwedenSchweden Schweden 0166
45 Resi Stiegler Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 0164
46 Nicole Gius ItalienItalien Italien 0146
47 Laure Pequegnot FrankreichFrankreich Frankreich 0144
48 Sabine Egger OsterreichÖsterreich Österreich 0137
Christel Pascal FrankreichFrankreich Frankreich
50 Annemarie Gerg DeutschlandDeutschland Deutschland 0132

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Name Land Punkte
01 Michael Walchhofer OsterreichÖsterreich Österreich 681
02 Bode Miller Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 618
03 Hermann Maier OsterreichÖsterreich Österreich 451
04 Daron Rahlves Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 444
05 Hans Grugger OsterreichÖsterreich Österreich 418
06 Fritz Strobl OsterreichÖsterreich Österreich 379
07 Werner Franz OsterreichÖsterreich Österreich 254
08 Mario Scheiber OsterreichÖsterreich Österreich 247
09 Christoph Gruber OsterreichÖsterreich Österreich 242
10 Marco Büchel LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 237
11 Bruno Kernen SchweizSchweiz Schweiz 228
12 Kristian Ghedina ItalienItalien Italien 225
13 Kurt Sulzenbacher ItalienItalien Italien 200
14 Erik Guay KanadaKanada Kanada 187
15 Didier Défago SchweizSchweiz Schweiz 185
16 Ambrosi Hoffmann SchweizSchweiz Schweiz 173
17 Antoine Dénériaz FrankreichFrankreich Frankreich 168
18 Lasse Kjus NorwegenNorwegen Norwegen 163
19 Peter Fill ItalienItalien Italien 159
20 Klaus Kröll OsterreichÖsterreich Österreich 155
Damen
Rang Name Land Punkte
01 Renate Götschl OsterreichÖsterreich Österreich 567
02 Hilde Gerg DeutschlandDeutschland Deutschland 495
03 Michaela Dorfmeister OsterreichÖsterreich Österreich 432
04 Janica Kostelić KroatienKroatien Kroatien 387
05 Lindsey Kildow Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 384
06 Ingrid Jacquemod FrankreichFrankreich Frankreich 298
07 Carole Montillet FrankreichFrankreich Frankreich 284
08 Anja Pärson SchwedenSchweden Schweden 209
09 Sylviane Berthod SchweizSchweiz Schweiz 207
10 Julia Mancuso Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 170
11 Caroline Lalive Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 166
12 Emily Brydon KanadaKanada Kanada 155
13 Petra Haltmayr DeutschlandDeutschland Deutschland 154
14 Isolde Kostner ItalienItalien Italien 150
15 Kirsten Lee Clark Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 148
16 Janette Hargin SchwedenSchweden Schweden 115
17 Brigitte Obermoser OsterreichÖsterreich Österreich 112
18 Katja Wirth OsterreichÖsterreich Österreich 108
19 Daniela Ceccarelli ItalienItalien Italien 103
20 Nadia Styger SchweizSchweiz Schweiz 090

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Name Land Punkte
01 Bode Miller Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 470
02 Hermann Maier OsterreichÖsterreich Österreich 453
03 Daron Rahlves Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 362
04 Didier Défago SchweizSchweiz Schweiz 286
05 Michael Walchhofer OsterreichÖsterreich Österreich 265
06 Benjamin Raich OsterreichÖsterreich Österreich 262
07 Stephan Görgl OsterreichÖsterreich Österreich 245
08 Marco Büchel LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 198
09 Mario Scheiber OsterreichÖsterreich Österreich 166
10 Fritz Strobl OsterreichÖsterreich Österreich 158
11 Aksel Lund Svindal NorwegenNorwegen Norwegen 156
12 Christoph Gruber OsterreichÖsterreich Österreich 151
13 Tobias Grünenfelder SchweizSchweiz Schweiz 135
14 Kjetil André Aamodt NorwegenNorwegen Norwegen 134
15 Erik Guay KanadaKanada Kanada 131
16 François Bourque KanadaKanada Kanada 129
17 Hans Grugger OsterreichÖsterreich Österreich 103
18 Ambrosi Hoffmann SchweizSchweiz Schweiz 093
19 Alessandro Fattori ItalienItalien Italien 092
20 Andreas Schifferer OsterreichÖsterreich Österreich 087
Damen
Rang Name Land Punkte
01 Michaela Dorfmeister OsterreichÖsterreich Österreich 493
02 Renate Götschl OsterreichÖsterreich Österreich 416
03 Lindsey Kildow Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 396
04 Anja Pärson SchwedenSchweden Schweden 359
05 Hilde Gerg DeutschlandDeutschland Deutschland 296
06 Alexandra Meissnitzer OsterreichÖsterreich Österreich 276
07 Janica Kostelić KroatienKroatien Kroatien 257
08 Lucia Recchia ItalienItalien Italien 240
09 Tina Maze SlowenienSlowenien Slowenien 236
10 Martina Ertl DeutschlandDeutschland Deutschland 224
11 Silvia Berger OsterreichÖsterreich Österreich 198
12 Elisabeth Görgl OsterreichÖsterreich Österreich 137
13 Julia Mancuso Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 136
14 Isolde Kostner ItalienItalien Italien 133
15 Ingrid Jacquemod FrankreichFrankreich Frankreich 131
16 Carole Montillet FrankreichFrankreich Frankreich 126
17 Katja Wirth OsterreichÖsterreich Österreich 119
18 Nadia Fanchini ItalienItalien Italien 110
19 Emily Brydon KanadaKanada Kanada 109
20 Petra Haltmayr DeutschlandDeutschland Deutschland 104

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Name Land Punkte
01 Benjamin Raich OsterreichÖsterreich Österreich 423
02 Bode Miller Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 420
03 Thomas Grandi KanadaKanada Kanada 366
04 Hermann Maier OsterreichÖsterreich Österreich 362
05 Massimiliano Blardone ItalienItalien Italien 345
06 Kalle Palander FinnlandFinnland Finnland 303
07 Lasse Kjus NorwegenNorwegen Norwegen 258
08 Davide Simoncelli ItalienItalien Italien 207
09 Stephan Görgl OsterreichÖsterreich Österreich 206
10 Fredrik Nyberg SchwedenSchweden Schweden 203
11 Didier Cuche SchweizSchweiz Schweiz 198
12 Daron Rahlves Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 178
13 Joël Chenal FrankreichFrankreich Frankreich 164
14 Didier Défago SchweizSchweiz Schweiz 153
15 Manfred Mölgg ItalienItalien Italien 142
16 Erik Schlopy Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 108
17 Aksel Lund Svindal NorwegenNorwegen Norwegen 096
18 Aleš Gorza SlowenienSlowenien Slowenien 088
19 Mirko Deflorian ItalienItalien Italien 085
20 Dane Spencer Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 083
Damen
Rang Name Land Punkte
01 Tanja Poutiainen FinnlandFinnland Finnland 461
02 Anja Pärson SchwedenSchweden Schweden 410
03 María José Rienda SpanienSpanien Spanien 384
04 Tina Maze SlowenienSlowenien Slowenien 366
05 Geneviève Simard KanadaKanada Kanada 241
06 Nicole Hosp OsterreichÖsterreich Österreich 238
07 Martina Ertl DeutschlandDeutschland Deutschland 230
Julia Mancuso Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
09 Karen Putzer ItalienItalien Italien 226
10 Elisabeth Görgl OsterreichÖsterreich Österreich 225
11 Janica Kostelić KroatienKroatien Kroatien 212
12 Michaela Dorfmeister OsterreichÖsterreich Österreich 181
13 Anna Ottosson SchwedenSchweden Schweden 173
14 Allison Forsyth KanadaKanada Kanada 152
15 Marlies Schild OsterreichÖsterreich Österreich 150
16 Renate Götschl OsterreichÖsterreich Österreich 145
17 Sonja Nef SchweizSchweiz Schweiz 135
18 Kathrin Zettel OsterreichÖsterreich Österreich 098
19 Gail Kelly KanadaKanada Kanada 092
20 Eveline Rohregger OsterreichÖsterreich Österreich 086
Sarah Schleper Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Name Land Punkte
01 Benjamin Raich OsterreichÖsterreich Österreich 552
02 Rainer Schönfelder OsterreichÖsterreich Österreich 408
03 Manfred Pranger OsterreichÖsterreich Österreich 396
04 Giorgio Rocca ItalienItalien Italien 390
05 Alois Vogl DeutschlandDeutschland Deutschland 310
06 Mario Matt OsterreichÖsterreich Österreich 294
07 Ivica Kostelić KroatienKroatien Kroatien 263
08 Manfred Mölgg ItalienItalien Italien 256
09 André Myhrer SchwedenSchweden Schweden 247
10 Kalle Palander FinnlandFinnland Finnland 227
11 Markus Larsson SchwedenSchweden Schweden 191
12 Silvan Zurbriggen SchweizSchweiz Schweiz 170
13 Jean-Pierre Vidal FrankreichFrankreich Frankreich 152
14 Akira Sasaki JapanJapan Japan 144
15 Bode Miller Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 140
16 Thomas Grandi KanadaKanada Kanada 134
17 Michael Janyk KanadaKanada Kanada 113
18 Johan Brolenius SchwedenSchweden Schweden 112
19 Patrick Thaler ItalienItalien Italien 104
20 Giancarlo Bergamelli ItalienItalien Italien 103
Damen
Rang Name Land Punkte
01 Tanja Poutiainen FinnlandFinnland Finnland 570
02 Janica Kostelić KroatienKroatien Kroatien 400
03 Marlies Schild OsterreichÖsterreich Österreich 376
04 Kristina Koznick Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 355
05 Sarah Schleper Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 337
06 Anja Pärson SchwedenSchweden Schweden 301
07 Nicole Hosp OsterreichÖsterreich Österreich 204
08 Monika Bergmann DeutschlandDeutschland Deutschland 194
09 Veronika Zuzulová SlowakeiSlowakei Slowakei 185
10 Nika Fleiss KroatienKroatien Kroatien 183
11 Šárka Záhrobská TschechienTschechien Tschechien 158
12 Martina Ertl DeutschlandDeutschland Deutschland 152
13 Laure Pequegnot FrankreichFrankreich Frankreich 144
14 Sonja Nef SchweizSchweiz Schweiz 140
15 Sabine Egger OsterreichÖsterreich Österreich 137
Christel Pascal FrankreichFrankreich Frankreich
17 Manuela Mölgg ItalienItalien Italien 135
18 Florine de Leymarie FrankreichFrankreich Frankreich 130
19 Resi Stiegler Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 124
20 Ana Jelušić KroatienKroatien Kroatien 121

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Name Land Punkte
01 Benjamin Raich OsterreichÖsterreich Österreich 100
02 Lasse Kjus NorwegenNorwegen Norwegen 080
03 Didier Défago SchweizSchweiz Schweiz 060
04 Daniel Albrecht SchweizSchweiz Schweiz 050
05 Kjetil André Aamodt NorwegenNorwegen Norwegen 045
06 Pierrick Bourgeat FrankreichFrankreich Frankreich 040
07 Christoph Gruber OsterreichÖsterreich Österreich 036
08 Peter Fill ItalienItalien Italien 032
09 Markus Larsson SchwedenSchweden Schweden 029
Hermann Maier OsterreichÖsterreich Österreich
Damen
Rang Name Land Punkte
01 Janica Kostelić KroatienKroatien Kroatien 100
02 Anja Pärson SchwedenSchweden Schweden 080
03 Emily Brydon KanadaKanada Kanada 060
04 Nicole Hosp OsterreichÖsterreich Österreich 050
05 Lindsey Kildow Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 045
06 Julia Mancuso Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 040
07 Renate Götschl OsterreichÖsterreich Österreich 036
08 Resi Stiegler Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 032
09 Marlies Schild OsterreichÖsterreich Österreich 029
10 Brigitte Acton KanadaKanada Kanada 026

Podestplatzierungen Herren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
27.11.2004 Lake Louise (CAN) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller FrankreichFrankreich Antoine Dénériaz OsterreichÖsterreich Michael Walchhofer
03.12.2004 Beaver Creek (USA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Daron Rahlves OsterreichÖsterreich Michael Walchhofer
11.12.2004 Val-d’Isère (FRA) OsterreichÖsterreich Werner Franz LiechtensteinLiechtenstein Marco Büchel OsterreichÖsterreich Michael Walchhofer
18.12.2004 Gröden (ITA) DeutschlandDeutschland Max Rauffer SchweizSchweiz Jürg Grünenfelder OsterreichÖsterreich Hans Grugger
29.12.2004 Bormio (ITA) OsterreichÖsterreich Hans Grugger OsterreichÖsterreich Michael Walchhofer OsterreichÖsterreich Fritz Strobl
08.01.2005 Chamonix (FRA) OsterreichÖsterreich Hans Grugger ItalienItalien Kristian Ghedina OsterreichÖsterreich Michael Walchhofer
15.01.2005 Wengen (SUI) OsterreichÖsterreich Michael Walchhofer OsterreichÖsterreich Christoph Gruber Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller
22.01.2005 Kitzbühel (AUT) Rennen abgesagt. Ersatzrennen am 18. Februar 2005 in Garmisch-Partenkirchen.
18.02.2005 Garmisch-Partenkirchen (GER) OsterreichÖsterreich Michael Walchhofer OsterreichÖsterreich Hermann Maier Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller
19.02.2005 Garmisch-Partenkirchen (GER) OsterreichÖsterreich Michael Walchhofer OsterreichÖsterreich Mario Scheiber OsterreichÖsterreich Fritz Strobl
05.03.2005 Kvitfjell (NOR) OsterreichÖsterreich Hermann Maier OsterreichÖsterreich Mario Scheiber SchweizSchweiz Ambrosi Hoffmann
10.03.2005 Lenzerheide (SUI) NorwegenNorwegen Lasse Kjus Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller OsterreichÖsterreich Fritz Strobl

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
28.11.2004 Lake Louise (CAN) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller OsterreichÖsterreich Hermann Maier OsterreichÖsterreich Michael Walchhofer
02.12.2004 Beaver Creek (USA) OsterreichÖsterreich Stephan Görgl Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller OsterreichÖsterreich Mario Scheiber
17.12.2004 Gröden (ITA) OsterreichÖsterreich Michael Walchhofer OsterreichÖsterreich Hermann Maier OsterreichÖsterreich Benjamin Raich
21.01.2005 Kitzbühel (AUT) Rennen wegen Schlechtwetters auf den 24. Januar 2005 verschoben.
24.01.2005 Kitzbühel (AUT) OsterreichÖsterreich Hermann Maier Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Daron Rahlves OsterreichÖsterreich Fritz Strobl
20.02.2005 Garmisch-Partenkirchen (GER) OsterreichÖsterreich Christoph Gruber SchweizSchweiz Didier Défago KanadaKanada François Bourque
06.03.2005 Kvitfjell (NOR) OsterreichÖsterreich Hermann Maier SchweizSchweiz Didier Défago Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Daron Rahlves
11.03.2005 Lenzerheide (SUI) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Daron Rahlves
OsterreichÖsterreich Stephan Görgl

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
24.10.2004 Sölden (AUT) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller ItalienItalien Massimiliano Blardone FinnlandFinnland Kalle Palander
04.12.2004 Beaver Creek (USA) NorwegenNorwegen Lasse Kjus OsterreichÖsterreich Hermann Maier OsterreichÖsterreich Benjamin Raich
12.12.2004 Val-d’Isère (FRA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller NorwegenNorwegen Lasse Kjus OsterreichÖsterreich Hermann Maier
19.12.2004 Alta Badia (ITA) KanadaKanada Thomas Grandi OsterreichÖsterreich Benjamin Raich SchweizSchweiz Didier Cuche
OsterreichÖsterreich Hermann Maier
21.12.2004 Flachau (AUT) KanadaKanada Thomas Grandi SchweizSchweiz Didier Cuche Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller
11.01.2005 Adelboden (SUI) ItalienItalien Massimiliano Blardone Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller FinnlandFinnland Kalle Palander
26.02.2005 Kranjska Gora (SLO) OsterreichÖsterreich Benjamin Raich OsterreichÖsterreich Hermann Maier FinnlandFinnland Kalle Palander
12.03.2005 Lenzerheide (SUI) OsterreichÖsterreich Stephan Görgl Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller OsterreichÖsterreich Benjamin Raich

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
05.12.2004 Beaver Creek (USA) OsterreichÖsterreich Benjamin Raich ItalienItalien Giorgio Rocca OsterreichÖsterreich Rainer Schönfelder
13.12.2004 Sestriere (ITA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller SchweizSchweiz Silvan Zurbriggen FinnlandFinnland Kalle Palander
22.12.2004 Flachau (AUT) ItalienItalien Giorgio Rocca OsterreichÖsterreich Rainer Schönfelder DeutschlandDeutschland Alois Vogl
09.01.2005 Chamonix (FRA) ItalienItalien Giorgio Rocca OsterreichÖsterreich Benjamin Raich SchwedenSchweden Markus Larsson
16.01.2005 Wengen (SUI) DeutschlandDeutschland Alois Vogl KroatienKroatien Ivica Kostelić OsterreichÖsterreich Benjamin Raich
23.01.2005 Kitzbühel (AUT) OsterreichÖsterreich Manfred Pranger OsterreichÖsterreich Mario Matt KroatienKroatien Ivica Kostelić
25.01.2005 Schladming (AUT) OsterreichÖsterreich Manfred Pranger OsterreichÖsterreich Benjamin Raich SchwedenSchweden André Myhrer
27.02.2005 Kranjska Gora (SLO) ItalienItalien Giorgio Rocca SchwedenSchweden André Myhrer OsterreichÖsterreich Benjamin Raich
13.03.2005 Lenzerheide (SUI) OsterreichÖsterreich Mario Matt DeutschlandDeutschland Alois Vogl OsterreichÖsterreich Rainer Schönfelder

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
14.01.2005 Wengen (SUI) * OsterreichÖsterreich Benjamin Raich NorwegenNorwegen Lasse Kjus SchweizSchweiz Didier Défago
22./23.01.2005 Kitzbühel (AUT) Keine Wertung aufgrund der Absage des Abfahrtsrennens.
* Als Super-Kombination ausgetragen

Podestplatzierungen Damen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
03.12.2004 Lake Louise (CAN) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Kildow FrankreichFrankreich Carole Montillet DeutschlandDeutschland Hilde Gerg
04.12.2004 Lake Louise (CAN) DeutschlandDeutschland Hilde Gerg OsterreichÖsterreich Renate Götschl FrankreichFrankreich Carole Montillet
06.01.2005 Santa Caterina (ITA) OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Kildow DeutschlandDeutschland Hilde Gerg
07.01.2005 Santa Caterina (ITA) FrankreichFrankreich Ingrid Jacquemod OsterreichÖsterreich Renate Götschl FrankreichFrankreich Carole Montillet
15.01.2005 Cortina d’Ampezzo (ITA) OsterreichÖsterreich Renate Götschl KroatienKroatien Janica Kostelić Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Kildow
16.01.2005 Cortina d’Ampezzo (ITA) OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister OsterreichÖsterreich Renate Götschl DeutschlandDeutschland Hilde Gerg
26.02.2005 San Sicario (ITA) SchwedenSchweden Anja Pärson KroatienKroatien Janica Kostelić DeutschlandDeutschland Hilde Gerg
10.03.2005 Lenzerheide (SUI) OsterreichÖsterreich Renate Götschl FrankreichFrankreich Ingrid Jacquemod DeutschlandDeutschland Hilde Gerg

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
05.12.2004 Lake Louise (CAN) OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister OsterreichÖsterreich Renate Götschl Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Kildow
11.12.2004 Altenmarkt (AUT) OsterreichÖsterreich Alexandra Meissnitzer ItalienItalien Lucia Recchia SlowenienSlowenien Tina Maze
21.12.2004 St. Moritz (SUI) DeutschlandDeutschland Hilde Gerg Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Kildow DeutschlandDeutschland Maria Riesch
12.01.2005 Cortina d’Ampezzo (ITA) OsterreichÖsterreich Renate Götschl SchwedenSchweden Anja Pärson DeutschlandDeutschland Martina Ertl
14.01.2005 Cortina d’Ampezzo (ITA) OsterreichÖsterreich Renate Götschl Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Kildow OsterreichÖsterreich Silvia Berger (AUT)
19.02.2005 Åre (SWE) OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister OsterreichÖsterreich Alexandra Meissnitzer ItalienItalien Lucia Recchia
25.02.2005 San Sicario (ITA) SchwedenSchweden Anja Pärson ItalienItalien Isolde Kostner OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister
SlowenienSlowenien Tina Maze
11.03.2005 Lenzerheide (SUI) OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister OsterreichÖsterreich Marlies Schild SchwedenSchweden Anja Pärson

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
23.10.2004 Sölden (AUT) SchwedenSchweden Anja Pärson FinnlandFinnland Tanja Poutiainen SpanienSpanien María José Rienda
26.11.2004 Aspen (USA) FinnlandFinnland Tanja Poutiainen SchwedenSchweden Anja Pärson KroatienKroatien Janica Kostelić
22.12.2004 St. Moritz (SUI) SlowenienSlowenien Tina Maze SchwedenSchweden Anja Pärson SpanienSpanien María José Rienda
28.12.2004 Semmering (AUT) OsterreichÖsterreich Marlies Schild FinnlandFinnland Tanja Poutiainen OsterreichÖsterreich Elisabeth Görgl
08.01.2005 Santa Caterina (ITA) SlowenienSlowenien Tina Maze KanadaKanada Geneviève Simard KanadaKanada Allison Forsyth
22.01.2005 Maribor (SLO) SlowenienSlowenien Tina Maze ItalienItalien Karen Putzer DeutschlandDeutschland Martina Ertl
20.02.2005 Åre (SWE) SpanienSpanien María José Rienda OsterreichÖsterreich Nicole Hosp SchwedenSchweden Anja Pärson
13.03.2005 Lenzerheide (SUI) SpanienSpanien María José Rienda FinnlandFinnland Tanja Poutiainen OsterreichÖsterreich Nicole Hosp

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
27.11.2004 Aspen (USA) KroatienKroatien Janica Kostelić SchwedenSchweden Anja Pärson FinnlandFinnland Tanja Poutiainen
28.11.2004 Aspen (USA) FinnlandFinnland Tanja Poutiainen ItalienItalien Manuela Mölgg Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kristina Koznick
12.12.2004 Altenmarkt (AUT) FinnlandFinnland Tanja Poutiainen OsterreichÖsterreich Marlies Schild KroatienKroatien Janica Kostelić
29.12.2004 Semmering (AUT) OsterreichÖsterreich Marlies Schild KroatienKroatien Janica Kostelić FinnlandFinnland Tanja Poutiainen
09.01.2005 Santa Caterina (ITA) OsterreichÖsterreich Marlies Schild Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kristina Koznick DeutschlandDeutschland Monika Bergmann
20.01.2005 Zagreb (CRO) FinnlandFinnland Tanja Poutiainen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kristina Koznick OsterreichÖsterreich Marlies Schild
23.01.2005 Maribor (SLO) SchwedenSchweden Anja Pärson KroatienKroatien Janica Kostelić FinnlandFinnland Tanja Poutiainen
12.03.2005 Lenzerheide (SUI) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sarah Schleper KroatienKroatien Janica Kostelić OsterreichÖsterreich Nicole Hosp

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
27.02.2005 San Sicario (ITA) * KroatienKroatien Janica Kostelić SchwedenSchweden Anja Pärson KanadaKanada Emily Brydon
* Als Super-Kombination ausgetragen

Nationencup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamtwertung [1]
Rang Land Punkte
01 OsterreichÖsterreich Österreich 14389
02 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 06093
03 ItalienItalien Italien 04600
04 SchweizSchweiz Schweiz 03697
05 SchwedenSchweden Schweden 03013
06 DeutschlandDeutschland Deutschland 02870
07 KanadaKanada Kanada 02589
08 FrankreichFrankreich Frankreich 02475
09 KroatienKroatien Kroatien 01933
10 NorwegenNorwegen Norwegen 01755
11 FinnlandFinnland Finnland 01737
12 SlowenienSlowenien Slowenien 01034
13 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 00516
14 SpanienSpanien Spanien 00408
15 JapanJapan Japan 00273
16 TschechienTschechien Tschechien 00199
17 SlowakeiSlowakei Slowakei 00185
18 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 00123
19 ArgentinienArgentinien Argentinien 00014
PolenPolen Polen
21 AndorraAndorra Andorra 00013
22 Serbien und MontenegroSerbien und Montenegro Serbien und Montenegro 00009
23 AustralienAustralien Australien 00001
Herren [2]
Rang Land Punkte
01 OsterreichÖsterreich Österreich 8474
02 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 3157
03 ItalienItalien Italien 2947
04 SchweizSchweiz Schweiz 2704
05 NorwegenNorwegen Norwegen 1594
06 KanadaKanada Kanada 1433
07 FrankreichFrankreich Frankreich 1028
08 SchwedenSchweden Schweden 1027
09 DeutschlandDeutschland Deutschland 0612
10 FinnlandFinnland Finnland 0606
11 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 0516
12 SlowenienSlowenien Slowenien 0359
13 JapanJapan Japan 0269
14 KroatienKroatien Kroatien 0263
15 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 0093
16 TschechienTschechien Tschechien 0014
17 AndorraAndorra Andorra 0013
18 AustralienAustralien Australien 0001
Damen [3]
Rang Land Punkte
01 OsterreichÖsterreich Österreich 5915
02 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 2936
03 DeutschlandDeutschland Deutschland 2258
04 SchwedenSchweden Schweden 1986
05 KroatienKroatien Kroatien 1670
06 ItalienItalien Italien 1653
07 FrankreichFrankreich Frankreich 1447
08 KanadaKanada Kanada 1156
09 FinnlandFinnland Finnland 1131
10 SchweizSchweiz Schweiz 0993
11 SlowenienSlowenien Slowenien 0675
12 SpanienSpanien Spanien 0408
13 TschechienTschechien Tschechien 0185
SlowakeiSlowakei Slowakei
15 NorwegenNorwegen Norwegen 0161
16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 0030
17 ArgentinienArgentinien Argentinien 0014
PolenPolen Polen
19 Serbien und MontenegroSerbien und Montenegro Serbien und Montenegro 0009
20 JapanJapan Japan 0004

Karriereende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren

Damen

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcup Herren
Weltcup Damen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Cup standings Nation Cup All auf data.fis-ski.com
  2. Cup standings Nation Cup Men auf data.fis-ski.com
  3. Cup standings Nation Cup Woman auf data.fis-ski.com