Alpiner Skiweltcup 2005/06

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Ski Alpin

Alpiner Skiweltcup 2005/06

FIS.svg

Herren Damen
Sieger
Gesamt OsterreichÖsterreich Benjamin Raich KroatienKroatien Janica Kostelić
Abfahrt OsterreichÖsterreich Michael Walchhofer OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister
Super-G NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister
Riesenslalom OsterreichÖsterreich Benjamin Raich SchwedenSchweden Anja Pärson
Slalom ItalienItalien Giorgio Rocca KroatienKroatien Janica Kostelić
Kombination OsterreichÖsterreich Benjamin Raich KroatienKroatien Janica Kostelić
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich
Wettbewerbe
Austragungsorte 18 15
Einzelwettbewerbe 37 36
Mixedwettbewerbe 1

Die Saison 2005/06 des von der FIS veranstalteten Alpinen Skiweltcups begann am 22. Oktober 2005 in Sölden und endete am 19. März 2006 anlässlich des Weltcup-Finales in Åre. Bei den Männern wurden 36 Rennen ausgetragen (9 Abfahrten, 6 Super-G, 8 Riesenslaloms, 10 Slaloms, 3 Super-Kombinationen). Bei den Frauen waren es ebenfalls 36 Rennen (je 8 Abfahrten und Super-G, je 9 Riesenslaloms und Slaloms, 2 Super-Kombinationen). Dazu kam eine klassische Kombinationswertung bei den Männern. Den Saisonabschluss bildete ein erstmals veranstalteter Mannschaftswettbewerb.

Höhepunkt der Saison waren die Olympischen Spiele 2006 in Turin (die alpinen Skiwettbewerbe fanden in Sestriere und San Sicario statt).

Weltcupentscheidungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Damen: Der Gesamtweltcupsieg für Janica Kostelić wurde erst im Finale fixiert, wobei die Kroatin zur Abfahrt am 15. März nicht angetreten war. Dann reichte ihr aber Rang 4 im Super-G, weil Anja Pärson ausschied; ihre zwei abschließenden Siege, jeweils mit zwei Laufbestzeiten, unterstrichen ihre Sonderklasse.
Schon am 28. Januar war die Abfahrtswertung fixiert worden: Michaela Dorfmeister wurde in Cortina Vierte, Kildow Neunte – somit war die Niederösterreicherin mit 452 zu 330 Punkten uneinholbar geworden. Auch den Super-G holte sich Dorfmeister vorzeitig, nämlich am 3. März in Kvitfjell, als sie als Beteiligte bei dem "Dreier-Sieg" von 446 auf 546 Punkte davonzog, während ihre Konkurrentin Alexandra Meissnitzer als Zweiundzwanzigste zu ihren 386 Punkten nur neun weitere kassierte.
Keine Fragen gab es auch wegen der übrigen drei Wertungen. Die zweite Super-Kombination der Saison wurde erst am 4. März ausgetragen, jedoch es gab wieder das Resultat Kostelić vor Pärson.

Herren: Die ohnehin nur mehr theoretisch gewesene Frage nach dem Gesamtweltcupsieg beantwortete sich schon vor den vier Finalrennen, nämlich am 11. März beim zweiten Slalom in Shigakōgen: Aksel Lund Svindal hätte (bei gleichzeitigem Ausfall von Benjamin Raich) einen Sieg benötigt, doch um 13.26 h Ortszeit wurde er (als Elfter nach dem ersten Lauf war er in Führung gegangen) gleich vom nächsten Starter, Kentarō Minagawa, an der Spitze abgelöst.
Die Kombination, bei der es nebst den drei Super-Kombinationen auch die "klassische" in Kitzbühel gab, wurde mit dem letzten Bewerb am 3. Februar entschieden. Im Finale wurden noch die kleinen Kugeln in der Abfahrt, dem Super-G und dem Riesenslalom vergeben:
In der Abfahrt hatten noch drei Läufer die Gelegenheit, den mit 498 Punkten führenden Walchhofer abzufangen, wobei Marco Büchel mit 400 Punkten fast Unmögliches hätte schaffen müssen (und mit Rang 16 eine Nullmeldung verzeichnete). Daron Rahlves mit 408 Punkten benötigte einen Sieg (und Punktelosigkeit von Walchhofer) (36 Punkte für Rang 7 kamen heraus). Fritz Strobl mit 441 Punkten kam mit Start-Nr. 22, konnte aber das aktuell (und auch im Endklassement) führende Trio nicht sprengen, war als Vierter (was er dann auch blieb) bereits geschlagen, ehe Walchhofer als überhaupt Letzter mit Nr. 23 startete und Rang 11 belegte.
Für Hermann Maier reichte es (wie schon im Vorjahr) nicht für den Super-G Disziplinensieg: Als Vierter hatte er 9 Hundertstel Sekunden Rückstand auf Svindal, der Maier somit um zwei Punkte überholte.
Im Riesenslalom hatte Raich 19 Punkte Vorsprung auf Massimiliano Blardone – und so war auch das Resultat am 17. März, was seinen Vorsprung auf den Italiener auf 39 Punkte ansteigen ließ.
Im Slalom schied zwar der in den ersten Saisonrennen dominierende Giorgio Rocca (als Führender nach dem ersten Lauf) aus, doch war er schon vor dem Rennen uneinholbar geworden, weil Kalle Palander den Slalom nicht bestritt.

Verletzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Mario Scheiber erlitt am 12. November beim Riesenslalom-Training in Sun Peaks, (Kanada), einen Kreuzbandriss im rechten Knie, womit für ihn die Saison schon zu Ende war, ehe sie richtig begonnen hatte.
  • Für Hilde Gerg kam am 16. November das Aus: Sie zog sich bei einem Sturz im Super-G-Training in Copper Mountain in den USA einen Abriss des Außenmeniskus sowie einen Teileinriss des hinteren Kreuzbandes im rechten Knie sowie einen Impressionsbruch des Schienbeinkopfes zu. Schon 2000 hatte sich Gerg nach einem Wadenbeinbruch an die Weltspitze zurück kämpfen müssen. Im Dezember 2002 hatte Gerg bei der Abfahrt in Lake Louise einen Riss des vorderen Kreuzbandes im linken Knie erlitten. Am 20. November 2005 kündigte die Lenggrieserin ihren Rücktritt an.
  • Marlies Oester kam beim Training in Loveland, (Colorado), zu Sturz und zog sich einen Innenbandriss im linken Knie zu und reiste nach Hause. Beim MRI in der Schweiz stellt sich heraus, dass sie sich auch noch das hintere Kreuzband im linken Knie gerissen hatte. Am 12. Dezember wurde Oester bei Dr. Christian Schenk in Feldkirch operiert. Diese Verletzung bedeutete das Karriere-Ende der Bronzemedaillengewinnerin in der Kombination bei der Weltmeisterschaft 2003 in St. Moritz.
  • Maria Riesch blieb das Pech treu: Sie riss sich bei ihrem Sturz im zweiten Lauf des Riesenslaloms in Aspen im linken Knie das vordere Kreuzband und zog sich zudem eine Meniskusblessur und eine Knochenstauchung zu. Das war für sie die bereits vierte Verletzung innert 13 Monaten, denn nebst den beiden Verletzungen aus der Vorsaison hatte sie Mitte September die Saisonvorbereitung wegen einer Knochenstauchung am linken Schienbein unterbrechen müssen.
  • Am 29. Dezember war Tobias Grünenfelder in der Abfahrt in Bormio Sensationsmann und Pechvogel zugleich. Er wurde trotz eines Sturzes kurz vor dem Ziel Dritter, der Sieg wäre im Bereich des Möglichen gelegen, denn bei der untersten Zwischenzeit war Grünenfelder noch um drei Hundertstel schneller unterwegs gewesen als Sieger Rahlves. Nach dem Sturz, nach dem er seitlich liegend ins Ziel schlitterte, lag Grünenfelder nur 35 Hundertstel hinter dem Amerikaner. Beim Sturz wurde das Innenband im rechten Knie in Mitleidenschaft gezogen. – Auch Hans Grugger kam zu Sturz, dies schon im oberen Streckenteil; es stellte sich nach seiner Einlieferung per Hubschrauber in das Ospedale Morelli de Sondalo eine Hüftluxaktion links heraus, welche aber seinen Start bei den kommenden Olympischen Spielen unmöglich machte.
  • Am 24. Januar gab es gleich zwei schwere Verletzungen bei den Damen in den Abfahrtstrainings in Cortina d'Ampezzo: Caroline Lalive zog sich einen Bruch der linken Kniescheibe zu, dies nach einem Sprung, ohne gestürzt zu sein. Sie flog am 27. Januar in die USA.

Johanna Schnarf musste danach am 26. Januar am linken Kreuzband operiert werden, außerdem wurde ein Knorpelschaden am linken Außenminiskus behoben; die Heilungsdauer wurde mit 3 bis 6 Monaten angegeben.

  • Sonja Nef hatte – wie es sich am 30. Januar bei einer MRI-Untersuchung in Bern herausstellte – eine akute Hüftentzündung, weshalb ihr eine Rennpause von drei Wochen (damit Fehlen bei Olympia) angeordnet wurde. Schon zuvor war sie beim Riesenslalom in Cortina d'Ampezzo am 29. Januar, zu dem sie ihre Meldung abgegeben hatte, nicht angetreten. Am 21. Februar gab Nef ihren Rücktritt bekannt und begründete diesen Schritt mit dem fehlenden sportlichen Erfolg und gesundheitlichen Problemen.
  • Renate Götschl musste sich am 25. Februar einer Operation nach einer im letzten Rennen vor Olympia, dem Riesenslalom in Cortina, zugezogenen Bänderverletzung unterziehen.
  • Am 28. Februar, nur 1 1/2 Wochen nach dem Gewinn der Bronzemedaille im olympischen Super-G, ging die Saison für Ambrosi Hoffmann abrupt zu Ende. Der Davoser zog sich in Adelboden im Riesenslalom-Training einen Kreuzbandriss im rechten Knie zu. Eine genauere Untersuchung am Mittwoch, 1. März, im Davoser Spital ergab den für Hoffmann niederschmetternden Befund. Noch am Abend wurde er von Dr. Christian Schenk in Feldkirch operiert.
  • Bei der Finalabfahrt in Åre am 15. März erlitt Klaus Kröll neben einer Schienbeinkopffraktur im linken Bein auch noch einen Bruch des Handgelenks. Er wurde deshalb noch am Nachmittag nach Innsbruck geflogen, wo er an der Universitätsklinik von Wulf Glötzer behandelt wurde.

Erwähnenswertes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Atle Skårdal wurde am 7. März 2005 Chef-Renndirektor der FIS bei den Alpinrennen der Damen; er ersetzte den Steirer Kurt Hoch. Der 57-jährige Hoch, der seit der Weltcup-Reorganisation 1991 diesen Job ausübte, legte sein Amt nach 14 Jahren mit Saisonende zurück, weil er mit dem neuen Vertrag der FIS, demzufolge die Renndirektoren künftig dem FIS-Generalsekretariat unterstellt und weisungsgebunden wären, unzufrieden war.
  • Bei der FIS-Frühlingstagung am 21./22. Mai in München wurde beschlossen, auch eine Kristallkugel für die Disziplinen-Sieger in der Kombination zu vergeben.
  • Der Sieg am 26. November 2005 in der Abfahrt in Lake Louise bedeutete den ersten Weltcupsieg seit Olympiagold 2002 für Fritz Strobl.
  • Lake Louise war auch der Start der großartigen Karriere von Aksel Lund Svindal, denn sein dortiger Premierensieg im Super-G am 27. November leitete bereits für die laufende Saison den Disziplinensieg im Super-G und Rang 2 im Gesamtweltcup ein.
  • Seinen ersten Weltcupsieg konnte auch Hannes Reichelt beim Super-G am 1. Dezember in Beaver Creek erringen, womit diese Ski-Station sein "Lieblingsort" (mit drei weiteren Super-G-Siegen im Weltcup und jenem bei den Weltmeisterschaften 2015) wurde.
  • Stéphane Tissot überraschte dann beim Slalom am 4. Dezember, als er mit Start-Nr. 35 (und nur Rang 19 nach dem 1. Lauf) noch mit Laufbestzeit auf Rang 2 vorstieß.
  • Am 7. Dezember kehrte Kilian Albrecht wieder in den ÖSV-A-Kader zurück, durfte auch gleich am 12. Dezember beim Slalom in Madonna di Campiglio starten, wo er mit Start-Nr. 33 jedoch im ersten Lauf ausschied.
  • Die Damen des Schweizer Verbandes konnten durch Nadia Styger am 9. Dezember in Aspen ihren ersten Weltcupsieg seit dem Saisonfinale 2003/04 feiern. Auch damals war Styger am 11. März Super-G-Siegerin gewesen.

Bei dem aktuellen Aspen-Rennen gab es Probleme mit der Zeitnehmung; vorerst schien Alexandra Meissnitzer auf Rang 3 auf, aber die erst in einer zweiten Zeitmessung ermittelte Marke für Andrea Fischbacher (bei ihr war nach der Zieldurchfahrt die Uhr weitergelaufen) wurde nachträglich in die Wertung genommen.

  • Nichts wurde es aus dem ersten Sieg für die Schweizer Herren seit 22 Monaten, denn Didier Défago mit 0,19 sec. Vorsprung auf Michael Walchhofer wurde als vermeintlicher Sieger der Super-Kombination am 11. Dezember in Val d'Isère nachträglich disqualifiziert. Ein Präzisionsgerät ermittelte, dass statt erlaubter 55 Millimeter für eine der Bindungsplatten auf seinem Ski es 55,17 mm waren. Dieser Nicht-Sieg bewirkte letztlich, dass die "swiss-ski"-Herren in der gesamten Saison (und somit zwei Saisonen en suite) sieglos blieben.

Den größten Sprung nach vorne von den Spitzenfahrern vollzog indes Rainer Schönfelder, der sich mit zweitbester Laufzeit (hinter Jean-Baptiste Grange) von Position 23 nach der Abfahrt noch bis auf den 3. Rang verbesserte.

  • Beim Super-G in Gröden am 16. Dezember gab es nicht nur den ersten Sieg von Hans Grugger in dieser Disziplin, sondern auch den kuriosen Start von Fritz Strobl, der beim vehementen Abstoßen von der Startrampe nach vorne stürzte – seine späteren Teilzeiten hätten eine Spitzenplatzierung bringen können, aber dadurch hatte er auf die beste erste Zeitmessung beinahe 10 Sekunden verloren.
  • Am 17. Dezember wollte Kristian Ghedina zum fünften Mal die Gröden-Abfahrt gewinnen und Franz Klammer (4 Siege) überholen, doch die ungünstigen Verhältnisse für ihn als Trainingsschnellsten (damit Start-Nr. 30) ließen nicht mehr als Rang 4 zu. Marco Büchel konnte seinen ersten Sieg in einer Weltcup-Abfahrt und auch zum zweiten Mal nach Markus Foser 1993 einen Liechtensteiner-Abfahrtssieg (auch hier in Gröden) realisieren.
  • Auch am 17. Dezember gab es die Damen-Abfahrt in Val d'Isère, deren Start wegen der Wetterbedingung um 90 Minuten verschoben worden war und bei schlechten Sichtverhältnissen ausgetragen und nach Start-Nr. 47 (Sturz von Urška Rabič) abgebrochen wurde. Zumindest bot aber das Podest keine Überraschungen.
  • Am 21. Dezember konnte Janica Kostelić, Riesenslalomsiegerin bei Olympia 2002, ihren ersten Sieg in dieser Disziplin im Weltcup erringen; Špindlerův Mlýn war zudem erstmals Austragungsort eines Weltcuprennens; zuvor waren es die zur Slowakei gehörenden Resorts Jasná und Vysoké Tatry aus der damaligen Tschechoslowakei gewesen.
  • Nach dem Slalom in Kranjska Gora am 22. Dezember, bei dem er im ersten Lauf nur Rang 60 belegt hatte, verweigerte Bode Miller das Nachkontrollieren der Schuhe und wurde mit 999 CHFr bestraft; diese Strafe bezahlte der US-Verband.
  • Kuriosität beim Nachtslalom in Zagreb-Sljeme, wo sich Janica Kostelić trotz Verlust eines Stocks mit Handschuh gleich beim ersten Tor im zweiten Lauf noch von Rang 7 auf 3 verbesserte.
  • Am 7. Januar avancierte Fredrik Nyberg mit Rang 2 im Riesenslalom in Adelboden zum ältesten Podestfahrer der alpinen Ski-Weltcup-Geschichte. Der Schwede löste mit 36 Jahren und 290 Tagen den Italiener Kristian Ghedina als «Stockerl-Methusalem» im Weltcup ab (Ghedina war bei seinem zweiten Platz in der Chamonix-Abfahrt am 8. Januar 2005 36 Jahre und 49 Tage alt).

Benjamim Raich konnte erstmals in Adelboden gewinnen (bislang war dort der dritte Rang 1999 sei bestes Resultat gewesen). Für die Schweizer Gastgeber gab es das schlimmste Adelboden-Debakel der Ski-Historie. Didier Cuche und Marc Berthod landeten ex aequo nur auf Platz 21 und holten damit als einzige Swiss-Ski-Läufer im Heimrennen Weltcup-Punkte. Die schlechtesten Riesenslalom-Ergebnisse der Eidgenossen datierten vom 3. Januar bzw. 28. Februar 2004, als in Flachau und Kranjska Gora Ambrosi Hoffmann bzw. Didier Défago als beste Schweizer jeweils auf dem 25. Rang gelandet waren. Allerdings waren am 2. Dezember 1989 in Mont Sainte-Anne überhaupt keine Herren der Schweiz ins Klassement gekommen.

  • Isolde Kostner nannte am 10. Januar für ihren für die Skisportwelt überraschenden Rücktritt einen besonderen Grund: sie war schwanger, weshalb auch eine Olympia-Teilnahme in Turin ausgeschlossen wurde.
  • Der bislang fünfmal en suite in einem Slalom erfolgreich gewesene Giorgio Rocca vergab am 22. Januar beim Slalom am Kitzbüheler Ganslernhang die Chance, den Rekord seines Landsmann Alberto Tomba zu brechen, welcher in der Saison 1994/95 von Beginn der Saison an 7 Rennen in Serie für sich entschieden hatte. Rocca konnte sich nach einem Abrutscher (er stieg zurück) nicht für Lauf 2 qualifizieren.

Eine Überraschung gab es zudem mit Rang 2 von Reinfried Herbst; der Salzburger war aus allen Kadern gefallen und sich auf eigene Kosten wieder hoch gearbeitet.

  • Bei der Super-Kombination in St. Moritz am 22. Januar entging Michaela Dorfmeister in der Abfahrt vor der Linkskurve nach einer Kuppe, wo die zweite Zwischenzeit genommen wurde, einer Kollision mit einem als so genannten "Abschnittsleiter" fungierenden Pistenhelfer.
  • Der erste Riesenslalom in Ofterschwang am 3. Februar war das Ersatzrennen für Maribor vom 7. Januar.
  • Zum zweiten Mal in der Weltcup-Geschichte gab es Platz eins in dreifacher Ausfertigung, und wiederum bei den Damen. Nach jenem im Riesenslalom in Sölden vom 26. Oktober 2002 war es nun der Super-G in Kvitfjell: Mit den Startnummern 26 (Styger), 27 (Kildow) und 30 (Dorfmeister) gab es dreimal 1:18,65 – und Pech für Kelly Vanderbeek, die mit nur 0,01 sec. auf Rang 4 landete.
  • Die Super-Kombination von Kvitfjell am 4. März bestand erstmals aus Super-G und Slalom, und Janica Kostelić setzte sich zum fünften Mal (mit Weltmeisterschaften und Olympia sogar zum siebten Mal) in Folge durch.
  • Kuriosum bei den Riesenslaloms in Yongpyong am 4. und 5. März: Der Sieger am 5. März, Ted Ligety, dem damit sein erster Weltcupsieg überhaupt gelungen war, hatte jenen vom Vortag schlicht und einfach, vom Jetlag gepeinigt, verschlafen.
  • Noch vor Saisonende, nämlich am 8. März, erklärte Christian Mayer seinen Rücktritt.
  • Bei den Finalrennen in Åre war Lasse Kjus mit einem "Retired"-Shirt, auf dem wichtige Karrieredaten vermerkt, und Skiern, auf denen sein (fast kahlköpfiges) Konterfei zu sehen waren, auf seiner Abschiedsrunde unterwegs. Der Super-G am 16. März war sein definitiv letztes Weltcuprennen. Wie beim Vorjahresfinale gab es einen US-Doppelsieg (mit denselben Personen, damals allerdings ex aequo) – und erstmals seit 1996 war kein Österreicher bei einem Super-G auf dem Podest.
  • Beim schon weiter oben erwähnten dreifachen "Ex aequo" im Super-G von Hafjell avancierte Michaela Dorfmeister mit 32 Jahren und 302 Tagen zur nunmehr ältesten Siegerin eines Weltcuprennens (sie wurde erst am 21. Dezember 2014 durch Elisabeth Görgl abgelöst).

Bei den Damen kam Martina Ertl-Renz in ihrem letzten Super-G nochmals aufs Podest, auch Carole Montillet-Carles beendete an diesem 16. März ihre Karriere.

Weltcupwertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 OsterreichÖsterreich Benjamin Raich 1410
2 NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal 1006
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller 928
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Daron Rahlves 903
5 OsterreichÖsterreich Michael Walchhofer 855
6 OsterreichÖsterreich Hermann Maier 818
7 FinnlandFinnland Kalle Palander 801
8 NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt 707
9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety 636
10 LiechtensteinLiechtenstein Marco Büchel 626
11 KanadaKanada Thomas Grandi 619
12 OsterreichÖsterreich Fritz Strobl 599
13 ItalienItalien Giorgio Rocca 597
14 OsterreichÖsterreich Rainer Schönfelder 567
15 SchweizSchweiz Didier Défago 543
16 ItalienItalien Peter Fill 523
17 ItalienItalien Massimiliano Blardone 442
18 KanadaKanada Erik Guay 435
19 SchweizSchweiz Bruno Kernen 432
20 OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt 425
21 SchwedenSchweden Fredrik Nyberg 414
22 KanadaKanada François Bourque 399
23 OsterreichÖsterreich Christoph Gruber 347
24 FrankreichFrankreich Stéphane Tissot 336
25 JapanJapan Akira Sasaki 333
26 SchweizSchweiz Ambrosi Hoffmann 318
SchwedenSchweden Markus Larsson
28 OsterreichÖsterreich Reinfried Herbst 316
29 ItalienItalien Davide Simoncelli 314
30 OsterreichÖsterreich Stephan Görgl 309
31 OsterreichÖsterreich Hans Grugger 299
32 OsterreichÖsterreich Klaus Kröll 283
33 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Vidal 258
34 SchweizSchweiz Didier Cuche 240
35 ItalienItalien Kristian Ghedina 235
36 OsterreichÖsterreich Mario Matt 230
37 JapanJapan Kentarō Minagawa 219
OsterreichÖsterreich Andreas Schifferer
39 SchwedenSchweden André Myhrer 206
40 KroatienKroatien Ivica Kostelić 204
41 FrankreichFrankreich Pierrick Bourgeat 194
42 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Macartney 188
43 NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud 169
NorwegenNorwegen Lasse Kjus
45 FrankreichFrankreich Antoine Dénériaz 168
46 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steven Nyman 157
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Erik Schlopy
48 DeutschlandDeutschland Felix Neureuther 147
49 SchweizSchweiz Silvan Zurbriggen 145
50 SchweizSchweiz Daniel Albrecht 139
Damen
Rang Athletin Punkte
1 KroatienKroatien Janica Kostelić 1970
2 SchwedenSchweden Anja Pärson 1662
3 OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister 1364
4 OsterreichÖsterreich Nicole Hosp 1112
5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Kildow 1067
6 OsterreichÖsterreich Marlies Schild 961
7 OsterreichÖsterreich Kathrin Zettel 872
8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julia Mancuso 755
9 OsterreichÖsterreich Alexandra Meissnitzer 753
10 OsterreichÖsterreich Elisabeth Görgl 602
11 SchweizSchweiz Nadia Styger 594
12 FinnlandFinnland Tanja Poutiainen 592
13 SpanienSpanien María José Rienda 546
14 SlowenienSlowenien Tina Maze 525
15 OsterreichÖsterreich Andrea Fischbacher 507
16 DeutschlandDeutschland Martina Ertl-Renz 465
17 KanadaKanada Geneviève Simard 461
18 SchwedenSchweden Anna Ottosson 450
19 OsterreichÖsterreich Renate Götschl 448
20 OsterreichÖsterreich Michaela Kirchgasser 422
21 SchweizSchweiz Fränzi Aufdenblatten 383
22 ItalienItalien Nadia Fanchini 305
23 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kirsten Lee Clark 293
24 SchwedenSchweden Maria Pietilä-Holmner 269
25 FrankreichFrankreich Ingrid Jacquemod 264
26 SchweizSchweiz Sylviane Berthod 254
27 ItalienItalien Lucia Recchia 250
28 SchwedenSchweden Therese Borssén 248
KanadaKanada Allison Forsyth
30 TschechienTschechien Šárka Záhrobská 235
31 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kristina Koznick 228
32 FrankreichFrankreich Laure Pequegnot 227
33 SchwedenSchweden Nike Bent 219
34 SchwedenSchweden Jessica Lindell-Vikarby 213
35 DeutschlandDeutschland Annemarie Gerg 204
36 OsterreichÖsterreich Silvia Berger 198
37 ItalienItalien Chiara Costazza 191
FrankreichFrankreich Carole Montillet
39 ItalienItalien Manuela Mölgg 190
40 KanadaKanada Emily Brydon 187
41 ItalienItalien Elena Fanchini 184
42 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Resi Stiegler 183
43 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Libby Ludlow 182
44 DeutschlandDeutschland Petra Haltmayr 177
45 KroatienKroatien Nika Fleiss 175
KanadaKanada Kelly VanderBeek
47 KroatienKroatien Ana Jelušić 147
48 OsterreichÖsterreich Brigitte Obermoser 143
49 ItalienItalien Daniela Ceccarelli 125
50 DeutschlandDeutschland Monika Bergmann 124

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 OsterreichÖsterreich Michael Walchhofer 522
2 OsterreichÖsterreich Fritz Strobl 491
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Daron Rahlves 444
4 LiechtensteinLiechtenstein Marco Büchel 400
5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller 340
6 NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt 322
7 OsterreichÖsterreich Hermann Maier 305
8 SchweizSchweiz Bruno Kernen 268
9 SchweizSchweiz Didier Défago 246
10 ItalienItalien Kristian Ghedina 235
11 KanadaKanada Erik Guay 221
12 OsterreichÖsterreich Klaus Kröll 216
13 NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal 182
14 ItalienItalien Peter Fill 166
OsterreichÖsterreich Hans Grugger
16 OsterreichÖsterreich Andreas Buder 133
17 FrankreichFrankreich Yannick Bertrand 127
18 SchweizSchweiz Didier Cuche 126
SchweizSchweiz Ambrosi Hoffmann
20 FrankreichFrankreich Antoine Dénériaz 124
Damen
Rang Athletin Punkte
1 OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister 498
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Kildow 410
3 OsterreichÖsterreich Renate Götschl 315
4 KroatienKroatien Janica Kostelić 300
5 SchweizSchweiz Fränzi Aufdenblatten 272
6 OsterreichÖsterreich Alexandra Meissnitzer 267
7 SchwedenSchweden Anja Pärson 249
8 OsterreichÖsterreich Elisabeth Görgl 227
9 SchweizSchweiz Sylviane Berthod 223
10 SchwedenSchweden Nike Bent 187
11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julia Mancuso 176
12 ItalienItalien Elena Fanchini 173
13 SchweizSchweiz Nadia Styger 172
14 ItalienItalien Lucia Recchia 155
15 ItalienItalien Nadia Fanchini 150
16 OsterreichÖsterreich Brigitte Obermoser 117
17 SchweizSchweiz Catherine Borghi 103
18 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kirsten Lee Clark 92
19 SchwedenSchweden Jessica Lindell-Vikarby 90
20 FrankreichFrankreich Carole Montillet 88

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal 284
2 OsterreichÖsterreich Hermann Maier 282
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Daron Rahlves 269
4 OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt 250
5 NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt 223
6 KanadaKanada Erik Guay 204
7 SchweizSchweiz Ambrosi Hoffmann 165
8 ItalienItalien Peter Fill 162
9 OsterreichÖsterreich Christoph Gruber 147
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller 145
11 OsterreichÖsterreich Stephan Görgl 144
12 OsterreichÖsterreich Hans Grugger 133
13 SchweizSchweiz Bruno Kernen 128
14 OsterreichÖsterreich Matthias Lanzinger 126
15 OsterreichÖsterreich Benjamin Raich 116
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Macartney
17 LiechtensteinLiechtenstein Marco Büchel 115
18 OsterreichÖsterreich Michael Walchhofer 112
19 OsterreichÖsterreich Fritz Strobl 108
20 OsterreichÖsterreich Andreas Schifferer 105
Damen
Rang Athletin Punkte
1 OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister 626
2 OsterreichÖsterreich Alexandra Meissnitzer 437
3 SchweizSchweiz Nadia Styger 360
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Kildow 326
5 KroatienKroatien Janica Kostelić 266
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julia Mancuso 239
7 OsterreichÖsterreich Andrea Fischbacher 231
8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kirsten Lee Clark 201
9 SchwedenSchweden Anja Pärson 182
10 OsterreichÖsterreich Nicole Hosp 175
11 OsterreichÖsterreich Elisabeth Görgl 172
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Libby Ludlow
13 SlowenienSlowenien Tina Maze 164
14 DeutschlandDeutschland Martina Ertl-Renz 161
15 OsterreichÖsterreich Silvia Berger 137
16 KanadaKanada Kelly VanderBeek 122
17 KanadaKanada Emily Brydon 120
OsterreichÖsterreich Marlies Schild
19 OsterreichÖsterreich Renate Götschl 113
KanadaKanada Geneviève Simard

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 OsterreichÖsterreich Benjamin Raich 481
2 ItalienItalien Massimiliano Blardone 442
3 SchwedenSchweden Fredrik Nyberg 414
4 ItalienItalien Davide Simoncelli 314
5 FinnlandFinnland Kalle Palander 306
6 KanadaKanada Thomas Grandi 259
7 KanadaKanada François Bourque 230
8 OsterreichÖsterreich Hermann Maier 223
9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller 198
10 NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal 195
11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Daron Rahlves 190
12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety 188
13 OsterreichÖsterreich Rainer Schönfelder 169
14 OsterreichÖsterreich Stephan Görgl 165
15 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Erik Schlopy 150
16 OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt 142
17 FrankreichFrankreich Joël Chenal 137
18 FrankreichFrankreich Thomas Fanara 121
19 LiechtensteinLiechtenstein Marco Büchel 111
20 FrankreichFrankreich Raphaël Burtin 100
Damen
Rang Athletin Punkte
1 SchwedenSchweden Anja Pärson 586
2 SpanienSpanien María José Rienda 537
3 KroatienKroatien Janica Kostelić 464
4 OsterreichÖsterreich Nicole Hosp 461
5 KanadaKanada Geneviève Simard 343
6 OsterreichÖsterreich Kathrin Zettel 314
7 SlowenienSlowenien Tina Maze 309
8 FinnlandFinnland Tanja Poutiainen 260
9 OsterreichÖsterreich Michaela Kirchgasser 227
10 SchwedenSchweden Anna Ottosson 224
11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julia Mancuso 212
12 OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister 210
13 DeutschlandDeutschland Martina Ertl-Renz 171
14 OsterreichÖsterreich Andrea Fischbacher 170
15 KanadaKanada Allison Forsyth 156
16 OsterreichÖsterreich Elisabeth Görgl 155
17 OsterreichÖsterreich Marlies Schild 154
18 ItalienItalien Nadia Fanchini 130
19 ItalienItalien Manuela Mölgg 128
20 SchwedenSchweden Maria Pietilä-Holmner 124

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 ItalienItalien Giorgio Rocca 547
2 FinnlandFinnland Kalle Palander 495
3 OsterreichÖsterreich Benjamin Raich 410
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety 396
5 KanadaKanada Thomas Grandi 360
6 FrankreichFrankreich Stéphane Tissot 336
7 JapanJapan Akira Sasaki 333
8 OsterreichÖsterreich Reinfried Herbst 316
9 SchwedenSchweden Markus Larsson 291
10 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Vidal 253
11 JapanJapan Kentarō Minagawa 219
12 SchwedenSchweden André Myhrer 206
13 NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal 205
14 OsterreichÖsterreich Rainer Schönfelder 198
15 KroatienKroatien Ivica Kostelić 163
16 OsterreichÖsterreich Mario Matt 136
17 DeutschlandDeutschland Felix Neureuther 131
18 FrankreichFrankreich Pierrick Bourgeat 126
19 ItalienItalien Patrick Thaler 125
20 KanadaKanada Michael Janyk 118
Damen
Rang Athletin Punkte
1 KroatienKroatien Janica Kostelić 740
2 OsterreichÖsterreich Marlies Schild 550
3 SchwedenSchweden Anja Pärson 485
4 OsterreichÖsterreich Kathrin Zettel 399
5 FinnlandFinnland Tanja Poutiainen 320
6 OsterreichÖsterreich Nicole Hosp 307
7 SchwedenSchweden Therese Borssén 248
8 FrankreichFrankreich Laure Pequegnot 227
9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Kildow 214
10 TschechienTschechien Šárka Záhrobská 206
11 SchwedenSchweden Anna Ottosson 194
12 ItalienItalien Chiara Costazza 191
13 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kristina Koznick 180
14 OsterreichÖsterreich Michaela Kirchgasser 175
15 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Resi Stiegler 165
16 DeutschlandDeutschland Annemarie Gerg 164
17 SchwedenSchweden Maria Pietilä-Holmner 145
18 KroatienKroatien Nika Fleiss 142
19 KroatienKroatien Ana Jelušić 137
20 DeutschlandDeutschland Monika Bergmann 114

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 OsterreichÖsterreich Benjamin Raich 345
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller 200
OsterreichÖsterreich Michael Walchhofer
4 OsterreichÖsterreich Rainer Schönfelder 182
5 NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt 162
6 ItalienItalien Peter Fill 142
7 NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal 140
8 SlowenienSlowenien Andrej Šporn 123
9 SchweizSchweiz Didier Défago 95
10 SchweizSchweiz Silvan Zurbriggen 93
11 FrankreichFrankreich Pierrick Bourgeat 68
12 NorwegenNorwegen Lasse Kjus 56
13 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety 52
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steven Nyman
15 NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud 45
16 KroatienKroatien Ivica Kostelić 41
17 ItalienItalien Patrick Staudacher 38
18 SchweizSchweiz Bruno Kernen 36
19 OsterreichÖsterreich Christoph Gruber 35
NorwegenNorwegen Lars Elton Myhre
Damen
Rang Athletin Punkte
1 KroatienKroatien Janica Kostelić 200
2 SchwedenSchweden Anja Pärson 160
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Kildow 110
4 OsterreichÖsterreich Marlies Schild 105
5 OsterreichÖsterreich Nicole Hosp 90
6 OsterreichÖsterreich Kathrin Zettel 85
7 DeutschlandDeutschland Martina Ertl-Renz 58
8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julia Mancuso 53
9 SchwedenSchweden Jessica Lindell-Vikarby 44
10 OsterreichÖsterreich Andrea Fischbacher 42
11 SchwedenSchweden Janette Hargin 36
12 SchwedenSchweden Nike Bent 32
SchwedenSchweden Anna Ottosson
14 OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister 30
15 OsterreichÖsterreich Elisabeth Görgl 29
16 KanadaKanada Brigitte Acton 26
DeutschlandDeutschland Fanny Chmelar
ItalienItalien Johanna Schnarf
19 ItalienItalien Daniela Merighetti 22
20 OsterreichÖsterreich Michaela Kirchgasser 20

Podestplatzierungen Herren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
26.11.2005 Lake Louise (CAN) OsterreichÖsterreich Fritz Strobl NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt LiechtensteinLiechtenstein Marco Büchel
02.12.2005 Beaver Creek (USA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Daron Rahlves Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller OsterreichÖsterreich Hans Grugger
10.12.2005 Val-d’Isère (FRA) OsterreichÖsterreich Michael Walchhofer OsterreichÖsterreich Fritz Strobl OsterreichÖsterreich Hans Grugger
17.12.2005 Gröden (ITA) LiechtensteinLiechtenstein Marco Büchel OsterreichÖsterreich Michael Walchhofer KanadaKanada Erik Guay
29.12.2005 Bormio (ITA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Daron Rahlves OsterreichÖsterreich Fritz Strobl SchweizSchweiz Tobias Grünenfelder
14.01.2006 Wengen (SUI) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Daron Rahlves OsterreichÖsterreich Michael Walchhofer OsterreichÖsterreich Fritz Strobl
21.01.2006 Kitzbühel (AUT) OsterreichÖsterreich Michael Walchhofer LiechtensteinLiechtenstein Marco Büchel Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Daron Rahlves
28.01.2006 Garmisch-Partenkirchen (GER) OsterreichÖsterreich Hermann Maier OsterreichÖsterreich Klaus Kröll OsterreichÖsterreich Andreas Buder
04.02.2006 Chamonix (FRA) Das ursprünglich angesetzte Rennen wurde ersatzlos gestrichen.
15.03.2006 Åre (SWE) NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller ItalienItalien Peter Fill

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
27.11.2005 Lake Louise (CAN) NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal OsterreichÖsterreich Benjamin Raich Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Daron Rahlves
01.12.2005 Beaver Creek (USA) OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt KanadaKanada Erik Guay OsterreichÖsterreich Matthias Lanzinger
16.12.2005 Gröden (ITA) OsterreichÖsterreich Hans Grugger KanadaKanada Erik Guay SchweizSchweiz Ambrosi Hoffmann
20.01.2006 Kitzbühel (AUT) OsterreichÖsterreich Hermann Maier ItalienItalien Peter Fill OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt
29.01.2006 Garmisch-Partenkirchen (GER) OsterreichÖsterreich Christoph Gruber Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Macartney NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt
16.03.2006 Åre (SWE) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Daron Rahlves NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
23.10.2005 Sölden (AUT) OsterreichÖsterreich Hermann Maier Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller OsterreichÖsterreich Rainer Schönfelder
03.12.2005 Beaver Creek (USA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Daron Rahlves FinnlandFinnland Kalle Palander
18.12.2005 Alta Badia (ITA) ItalienItalien Massimiliano Blardone ItalienItalien Davide Simoncelli KanadaKanada François Bourque
21.12.2005 Kranjska Gora (SLO) OsterreichÖsterreich Benjamin Raich ItalienItalien Massimiliano Blardone KanadaKanada Thomas Grandi
07.01.2006 Adelboden (SUI) OsterreichÖsterreich Benjamin Raich SchwedenSchweden Fredrik Nyberg OsterreichÖsterreich Stephan Görgl
FinnlandFinnland Kalle Palander
04.03.2006 Yongpyong (KOR) ItalienItalien Davide Simoncelli ItalienItalien Massimiliano Blardone NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal
05.03.2006 Yongpyong (KOR) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety SchwedenSchweden Fredrik Nyberg
FinnlandFinnland Kalle Palander
17.03.2006 Åre (SWE) OsterreichÖsterreich Benjamin Raich ItalienItalien Massimiliano Blardone SchwedenSchweden Fredrik Nyberg

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
04.12.2005 Beaver Creek (USA) ItalienItalien Giorgio Rocca FrankreichFrankreich Stéphane Tissot Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety
12.12.2005 Madonna di Campiglio (ITA) ItalienItalien Giorgio Rocca OsterreichÖsterreich Benjamin Raich FinnlandFinnland Kalle Palander
22.12.2005 Kranjska Gora (SLO) ItalienItalien Giorgio Rocca KanadaKanada Thomas Grandi Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety
08.01.2006 Adelboden (SUI) ItalienItalien Giorgio Rocca Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety OsterreichÖsterreich Benjamin Raich
15.01.2006 Wengen (SUI) ItalienItalien Giorgio Rocca FinnlandFinnland Kalle Palander DeutschlandDeutschland Alois Vogl
22.01.2006 Kitzbühel (AUT) FrankreichFrankreich Jean-Pierre Vidal OsterreichÖsterreich Reinfried Herbst OsterreichÖsterreich Benjamin Raich
24.01.2006 Schladming (AUT) FinnlandFinnland Kalle Palander JapanJapan Akira Sasaki OsterreichÖsterreich Benjamin Raich
10.03.2006 Shigakōgen (JPN) OsterreichÖsterreich Benjamin Raich JapanJapan Akira Sasaki KanadaKanada Thomas Grandi
11.03.2006 Shigakōgen (JPN) OsterreichÖsterreich Reinfried Herbst
FinnlandFinnland Kalle Palander
KanadaKanada Thomas Grandi
18.03.2006 Åre (SWE) SchwedenSchweden Markus Larsson FrankreichFrankreich Stéphane Tissot KanadaKanada Thomas Grandi

Super-Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
11.12.2005 Val-d’Isère (FRA) OsterreichÖsterreich Michael Walchhofer OsterreichÖsterreich Rainer Schönfelder Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller
13.01.2006 Wengen (SUI) OsterreichÖsterreich Benjamin Raich NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt ItalienItalien Peter Fill
03.02.2006 Chamonix (FRA) OsterreichÖsterreich Benjamin Raich OsterreichÖsterreich Rainer Schönfelder Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
21./22.01.2006 Kitzbühel (AUT) OsterreichÖsterreich Benjamin Raich Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal

Podestplatzierungen Damen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
02.12.2005 Lake Louise (CAN) ItalienItalien Elena Fanchini OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister OsterreichÖsterreich Alexandra Meissnitzer
03.12.2005 Lake Louise (CAN) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Kildow SchweizSchweiz Sylviane Berthod OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister
17.12.2005 Val-d’Isère (FRA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Kildow Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Caroline Lalive OsterreichÖsterreich Alexandra Meissnitzer
13.01.2006 Bad Kleinkirchheim (AUT) SchwedenSchweden Anja Pärson OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister SchweizSchweiz Fränzi Aufdenblatten
14.01.2006 Bad Kleinkirchheim (AUT) KroatienKroatien Janica Kostelić SchwedenSchweden Nike Bent OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister
21.01.2006 St. Moritz (SUI) OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister OsterreichÖsterreich Renate Götschl KroatienKroatien Janica Kostelić
27.01.2006 Cortina d’Ampezzo (ITA) OsterreichÖsterreich Renate Götschl Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julia Mancuso OsterreichÖsterreich Elisabeth Görgl
15.03.2006 Åre (SWE) SchwedenSchweden Anja Pärson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Kildow OsterreichÖsterreich Elisabeth Görgl

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
04.12.2005 Lake Louise (CAN) OsterreichÖsterreich Alexandra Meissnitzer OsterreichÖsterreich Andrea Fischbacher OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister
09.12.2005 Aspen (USA) SchweizSchweiz Nadia Styger OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister OsterreichÖsterreich Andrea Fischbacher
18.12.2005 Val-d’Isère (FRA) OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister OsterreichÖsterreich Alexandra Meissnitzer KanadaKanada Emily Brydon
15.01.2006 Bad Kleinkirchheim (AUT) KroatienKroatien Janica Kostelić OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister
OsterreichÖsterreich Alexandra Meissnitzer
20.01.2006 St. Moritz (SUI) OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister SlowenienSlowenien Tina Maze OsterreichÖsterreich Nicole Hosp
28.01.2006 Cortina d’Ampezzo (ITA) SchwedenSchweden Anja Pärson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julia Mancuso Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Kildow
03.03.2006 Hafjell (NOR) OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Kildow
SchweizSchweiz Nadia Styger
16.03.2006 Åre (SWE) OsterreichÖsterreich Nicole Hosp OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister DeutschlandDeutschland Martina Ertl-Renz

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
22.10.2005 Sölden (AUT) SlowenienSlowenien Tina Maze KroatienKroatien Janica Kostelić SchwedenSchweden Anja Pärson
10.12.2005 Aspen (USA) SpanienSpanien María José Rienda SchwedenSchweden Anja Pärson OsterreichÖsterreich Kathrin Zettel
21.12.2005 Špindlerův Mlýn (CZE) KroatienKroatien Janica Kostelić OsterreichÖsterreich Kathrin Zettel OsterreichÖsterreich Marlies Schild
28.12.2005 Lienz (AUT) SchwedenSchweden Anja Pärson OsterreichÖsterreich Nicole Hosp SlowenienSlowenien Tina Maze
07.01.2006 Maribor (SLO) Das Rennen wurde am 3. Februar in Ofterschwang nachgeholt.
29.01.2006 St. Moritz (SUI) OsterreichÖsterreich Nicole Hosp KanadaKanada Geneviève Simard OsterreichÖsterreich Elisabeth Görgl
03.02.2006 Ofterschwang (GER) SpanienSpanien María José Rienda SchwedenSchweden Anja Pärson OsterreichÖsterreich Kathrin Zettel
04.02.2006 Ofterschwang (GER) SchwedenSchweden Anja Pärson
SpanienSpanien María José Rienda
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julia Mancuso
05.03.2006 Hafjell (NOR) SpanienSpanien María José Rienda OsterreichÖsterreich Nicole Hosp FinnlandFinnland Tanja Poutiainen
18.03.2006 Åre (SWE) KroatienKroatien Janica Kostelić KanadaKanada Geneviève Simard OsterreichÖsterreich Nicole Hosp
FinnlandFinnland Tanja Poutiainen

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
11.12.2005 Aspen (USA) SchwedenSchweden Anja Pärson KroatienKroatien Janica Kostelić OsterreichÖsterreich Kathrin Zettel
22.12.2005 Špindlerův Mlýn (CZE) SchwedenSchweden Anja Pärson KroatienKroatien Janica Kostelić OsterreichÖsterreich Marlies Schild
29.12.2005 Lienz (AUT) OsterreichÖsterreich Marlies Schild OsterreichÖsterreich Nicole Hosp KroatienKroatien Janica Kostelić
05.01.2006 Zagreb (CRO) OsterreichÖsterreich Marlies Schild OsterreichÖsterreich Kathrin Zettel KroatienKroatien Janica Kostelić
08.01.2006 Maribor (SLO) OsterreichÖsterreich Marlies Schild KroatienKroatien Janica Kostelić SchwedenSchweden Therese Borssén
05.02.2006 Ofterschwang (GER) KroatienKroatien Janica Kostelić OsterreichÖsterreich Kathrin Zettel OsterreichÖsterreich Marlies Schild
10.03.2006 Levi (FIN) KroatienKroatien Janica Kostelić SchwedenSchweden Anja Pärson OsterreichÖsterreich Kathrin Zettel
11.03.2006 Levi (FIN) SchwedenSchweden Anja Pärson KroatienKroatien Janica Kostelić OsterreichÖsterreich Nicole Hosp
17.03.2006 Åre (SWE) KroatienKroatien Janica Kostelić OsterreichÖsterreich Marlies Schild SchwedenSchweden Anja Pärson

Super-Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
22.01.2006 St. Moritz (SUI) KroatienKroatien Janica Kostelić SchwedenSchweden Anja Pärson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Kildow
04.03.2006 Kvitfjell (NOR) KroatienKroatien Janica Kostelić SchwedenSchweden Anja Pärson OsterreichÖsterreich Marlies Schild

Teamwettbewerb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
19.03.2006 Åre (SWE) OsterreichÖsterreich Österreich
Andrea Fischbacher
Nicole Hosp
Michaela Kirchgasser
Stephan Görgl
Reinfried Herbst
Benjamin Raich
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Lindsey Kildow
Julia Mancuso
Resi Stiegler
Ted Ligety
Scott Macartney
Daron Rahlves
SchwedenSchweden Schweden
Janette Hargin
Jessica Lindell-Vikarby
Maria Pietilä-Holmner
Patrik Järbyn
Markus Larsson
André Myhrer

Nationencup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamtwertung
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 15024
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 6146
3 ItalienItalien Italien 4730
4 SchwedenSchweden Schweden 4482
5 SchweizSchweiz Schweiz 3771
6 KanadaKanada Kanada 3060
7 FrankreichFrankreich Frankreich 2584
8 KroatienKroatien Kroatien 2503
9 NorwegenNorwegen Norwegen 2333
10 DeutschlandDeutschland Deutschland 1529
11 FinnlandFinnland Finnland 1485
12 SlowenienSlowenien Slowenien 1048
13 JapanJapan Japan 636
14 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 635
15 SpanienSpanien Spanien 560
16 TschechienTschechien Tschechien 285
17 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 174
18 SlowakeiSlowakei Slowakei 47
19 AustralienAustralien Australien 38
20 RusslandRussland Russland 32
21 AndorraAndorra Andorra 8
22 MonacoMonaco Monaco 5
Herren
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 7276
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 3179
3 ItalienItalien Italien 2999
4 NorwegenNorwegen Norwegen 2264
5 SchweizSchweiz Schweiz 2143
6 KanadaKanada Kanada 1784
7 FrankreichFrankreich Frankreich 1700
8 SchwedenSchweden Schweden 1304
9 FinnlandFinnland Finnland 816
10 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 626
11 JapanJapan Japan 601
12 SlowenienSlowenien Slowenien 406
13 DeutschlandDeutschland Deutschland 274
14 KroatienKroatien Kroatien 211
15 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 92
16 TschechienTschechien Tschechien 46
17 AustralienAustralien Australien 38
18 RusslandRussland Russland 32
19 AndorraAndorra Andorra 8
Damen
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 7748
2 SchwedenSchweden Schweden 3178
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 3042
4 KroatienKroatien Kroatien 2292
5 ItalienItalien Italien 1731
6 SchweizSchweiz Schweiz 1628
7 KanadaKanada Kanada 1276
8 DeutschlandDeutschland Deutschland 1255
9 FrankreichFrankreich Frankreich 884
10 FinnlandFinnland Finnland 669
11 SlowenienSlowenien Slowenien 642
12 SpanienSpanien Spanien 560
13 TschechienTschechien Tschechien 239
14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 82
15 NorwegenNorwegen Norwegen 69
16 SlowakeiSlowakei Slowakei 47
17 JapanJapan Japan 36
18 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 8
19 MonacoMonaco Monaco 5

Karriereende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren

Damen

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcup Herren

Weltcup Damen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]