Alpiner Skiweltcup 2011/12

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Ski Alpin

Alpiner Skiweltcup 2011/12

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Herren Damen
Sieger
Gesamt OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn
Abfahrt OsterreichÖsterreich Klaus Kröll Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn
Super-G NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn
Riesenslalom OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher DeutschlandDeutschland Viktoria Rebensburg
Slalom SchwedenSchweden André Myhrer OsterreichÖsterreich Marlies Schild
Kombination KroatienKroatien Ivica Kostelić Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich
Wettbewerbe
Austragungsorte 21 20
Einzelwettbewerbe 44 37
Mixedwettbewerbe 1

Die Saison 2011/12 des von der FIS veranstalteten Alpinen Skiweltcups begann am 22. Oktober 2011 auf dem Rettenbachferner in Sölden und endete am 18. März 2012 anlässlich des Weltcup-Finales in Schladming.

Bei den Herren waren 44 Rennen geplant (11 Abfahrten, 8 Super-G, 9 Riesenslaloms, 11 Slaloms, 3 Super-Kombinationen, 2 Parallelslaloms), hinzu kam eine klassische Kombinationswertung. Bei den Damen sollten 40 Rennen ausgetragen werden (9 Abfahrten, 7 Super-G, 9 Riesenslaloms, 10 Slaloms, 3 Super-Kombinationen, 2 Parallelslaloms).

Die Parallelslaloms wurden unter der Bezeichnung City Event ausgetragen. Die Ergebnisse zählten für den Gesamtweltcup, jedoch nicht für eine Disziplinenwertung. Nach der erfolgreichen Weltcup-Premiere des City Events im Vorjahr sollten in dieser Saison erstmals zwei solcher Rennen veranstaltet werden, witterungsbedingt musste jedoch der City Event am Neujahrstag in München abgesagt werden. Beim Weltcupfinale stand wie in den vergangenen Jahren ein Mannschaftswettbewerb auf dem Programm.

Absagen, Verschiebungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Da die Slaloms der Damen und Herren in Levi entfielen, wurden diese am 20./21. Dezember in Flachau nachgeholt, wobei diese beide als Nachtsessions (Start zum ersten Lauf jeweils um 15.30 h) ausgetragen wurden.
  • Die Damenrennen in Soldeu wurden getauscht; statt des Riesenslaloms wurde zuerst der Slalom gefahren.

Sonstige Ereignisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Als Nachtrennen wurden die Slaloms der Damen (Start 15 h) und Herren (Start 14.30 h) in Zagreb sowie traditionsgemäß der Herrenslalom in Schladming (Start 17.45 h) ausgetragen.

Premierensiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:

  • Sandro Viletta gelang am 3. Dezember beim Super-G in Beaver Creek sein erster und einziger Sieg in einem Weltcuprennen.
  • Ausgerechnet beim „prestigeträchtigen“ Slalom am Ganslernhang in Kitzbühel (22. Januar) vermochte der mittlerweile schon 31-jährige Cristian Deville seinen ersten (und einzigen) Sieg zu realisieren.
  • Der eher aus dem Riesenslalom bekannte Kjetil Jansrud (Olympiasilber 2010) bestätigte seine Entwicklung zu einem „Speedfahrer“ mit seinem Premierensieg im Super-G in Kvitfjell am 4. März.

Damen:

  • Die Kombinationsweltmeisterin Anna Fenninger fuhr mit Start-Nr. 16 beim Riesenslalom in Lienz am 28. Dezember von Rang 6 zu ihrem ersten Sieg.
  • Erin Mielzynski lieferte beim Slalom im März-Schnee in Ofterschwang (4. März) eine Überraschung (Start-Nr. 24), als sie als Fünfte nach dem ersten Lauf ihren ersten und einzigen Sieg einfuhr (und damit erstmals seit Betsy Clifford am 21. Januar 1971 für Kanada einen Damenslalom gewann).
  • Daniela Merighetti konnte in „höherem“ Alter (wenige Monate vor ihrem 30. Geburtstag) am 14. Januar in der Abfahrt von Cortina d’Ampezzo ihren ersten und einzigen Sieg holen.

Weltcupentscheidungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marcel Hirscher gewann erstmals in seiner Karriere und praktisch am selben Tag (17. März) zwei «Weltcupkugeln»: Vorerst jene im Riesenslalom, wobei er mit seinem Sieg den Konkurrenten Beat Feuz um 25 Punkte überholte, zudem der Ausfall des Schweizers im vortägigen Super-G (bei gleichzeitig Rang 3 für Hirscher) sehr entscheidend war(en). Da Feuz auf Grund des Rückstandes bekanntgab, beim abschließenden Slalom nicht zu starten, ging auch die «große Kugel» an den Salzburger, womit nach Benjamin Raich 2005/06 der Herren-Gesamtweltcupsieg wieder von einem Österreich gewonnen wurde.
Lindsey Vonn erzielte mit 1980 Punkten einen neuen Saisonpunkterekord bei den Damen und übertraf die bisher von Janica Kostelić gehaltene Bestmarke um zehn Punkte. Den Allzeitrerekord von Hermann Maier (2000 Punkte in der Saison 1999/2000) verpasste sie jedoch knapp, weil ihr in den Finalrennen in Schladming zwei Missgeschicke (Fehler im Super-G und verlorener Stock im zweiten Durchgang des Slaloms) unterliefen.

Weltcupwertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher 1355
2 SchweizSchweiz Beat Feuz 1330
3 NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal 1131
4 KroatienKroatien Ivica Kostelić 1064
5 OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt 1024
6 SchweizSchweiz Didier Cuche 982
7 OsterreichÖsterreich Klaus Kröll 909
8 NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud 855
9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety 853
10 FrankreichFrankreich Alexis Pinturault 845
11 SchwedenSchweden André Myhrer 781
12 OsterreichÖsterreich Benjamin Raich 771
13 OsterreichÖsterreich Romed Baumann 758
14 FrankreichFrankreich Adrien Théaux 628
15 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller 612
16 KanadaKanada Jan Hudec 548
17 ItalienItalien Christof Innerhofer 540
18 SchweizSchweiz Didier Défago 538
19 KanadaKanada Erik Guay 537
20 DeutschlandDeutschland Fritz Dopfer 518
21 OsterreichÖsterreich Joachim Puchner 506
22 DeutschlandDeutschland Felix Neureuther 485
23 ItalienItalien Cristian Deville 465
24 SchweizSchweiz Carlo Janka 451
25 ItalienItalien Stefano Gross 427
26 ItalienItalien Massimiliano Blardone 408
27 FrankreichFrankreich Steve Missillier 402
28 OsterreichÖsterreich Mario Matt 372
29 FrankreichFrankreich Johan Clarey 334
30 OsterreichÖsterreich Philipp Schörghofer 316
31 ItalienItalien Dominik Paris 294
32 OsterreichÖsterreich Max Franz 290
33 SchweizSchweiz Silvan Zurbriggen 280
34 FrankreichFrankreich Jean-Baptiste Grange 275
35 ItalienItalien Peter Fill 269
36 SchwedenSchweden Jens Byggmark 242
37 FrankreichFrankreich Yannick Bertrand 241
38 FinnlandFinnland Andreas Romar 240
39 SchwedenSchweden Mattias Hargin 234
OsterreichÖsterreich Manfred Pranger
41 ItalienItalien Manfred Mölgg 222
42 FrankreichFrankreich Cyprien Richard 216
43 KanadaKanada Benjamin Thomsen 216
44 SchweizSchweiz Patrick Küng 213
45 ItalienItalien Davide Simoncelli 208
46 ItalienItalien Matteo Marsaglia 205
47 ItalienItalien Giuliano Razzoli 204
48 FrankreichFrankreich Thomas Fanara 202
SlowenienSlowenien Mitja Valenčič
50 OsterreichÖsterreich Matthias Mayer 201
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn 1980
2 SlowenienSlowenien Tina Maze 1402
3 DeutschlandDeutschland Maria Höfl-Riesch 1227
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julia Mancuso 1020
5 OsterreichÖsterreich Anna Fenninger 994
6 OsterreichÖsterreich Elisabeth Görgl 987
7 DeutschlandDeutschland Viktoria Rebensburg 947
8 OsterreichÖsterreich Marlies Schild 925
9 LiechtensteinLiechtenstein Tina Weirather 674
10 OsterreichÖsterreich Michaela Kirchgasser 636
11 FrankreichFrankreich Tessa Worley 589
12 OsterreichÖsterreich Kathrin Zettel 585
13 FinnlandFinnland Tanja Poutiainen 477
14 SchweizSchweiz Lara Gut 457
15 ItalienItalien Daniela Merighetti 407
16 ItalienItalien Irene Curtoni 396
17 SlowakeiSlowakei Veronika Zuzulová 390
18 SchwedenSchweden Jessica Lindell-Vikarby 389
SchweizSchweiz Fabienne Suter
20 ItalienItalien Federica Brignone 381
21 KanadaKanada Marie-Michèle Gagnon 373
22 OsterreichÖsterreich Nicole Hosp 367
23 FrankreichFrankreich Marion Rolland 365
24 SchwedenSchweden Therese Borssén 299
25 SchweizSchweiz Dominique Gisin 297
SchwedenSchweden Frida Hansdotter
27 ItalienItalien Johanna Schnarf 292
28 DeutschlandDeutschland Lena Dürr 291
29 FrankreichFrankreich Marie Marchand-Arvier 285
ItalienItalien Manuela Mölgg
31 OsterreichÖsterreich Andrea Fischbacher 284
32 SchwedenSchweden Anja Pärson 260
33 SchwedenSchweden Maria Pietilä-Holmner 234
34 FrankreichFrankreich Nastasia Noens 226
35 OsterreichÖsterreich Stefanie Köhle 219
36 ItalienItalien Elena Fanchini 215
37 SchweizSchweiz Fränzi Aufdenblatten 213
38 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Leanne Smith 205
39 FrankreichFrankreich Taïna Barioz 202
40 ItalienItalien Elena Curtoni 200
41 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Stacey Cook 180
42 KanadaKanada Erin Mielzynski 173
43 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin 168
44 DeutschlandDeutschland Christina Geiger 167
45 KroatienKroatien Maruša Ferk 160
46 SchwedenSchweden Emelie Wikström 159
47 OsterreichÖsterreich Stefanie Moser 156
48 FrankreichFrankreich Anne-Sophie Barthet 150
49 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Laurenne Ross 149
50 NorwegenNorwegen Lotte Smiseth Sejersted 148

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 OsterreichÖsterreich Klaus Kröll 605
2 SchweizSchweiz Beat Feuz 598
3 SchweizSchweiz Didier Cuche 521
4 OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt 396
5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller 383
6 NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal 370
7 KanadaKanada Erik Guay 363
8 OsterreichÖsterreich Romed Baumann 356
9 KanadaKanada Jan Hudec 284
10 FrankreichFrankreich Johan Clarey 283
11 FrankreichFrankreich Adrien Théaux 279
12 OsterreichÖsterreich Joachim Puchner 270
13 SchweizSchweiz Didier Défago 239
14 ItalienItalien Dominik Paris 230
15 KanadaKanada Benjamin Thomsen 212
16 ItalienItalien Christof Innerhofer 203
17 SchweizSchweiz Carlo Janka 191
18 FrankreichFrankreich Yannick Bertrand 185
19 NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud 178
20 SchweizSchweiz Patrick Küng 171
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn 690
2 LiechtensteinLiechtenstein Tina Weirather 400
3 OsterreichÖsterreich Elisabeth Görgl 384
4 DeutschlandDeutschland Maria Höfl-Riesch 379
5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julia Mancuso 277
6 FrankreichFrankreich Marion Rolland 244
7 ItalienItalien Daniela Merighetti 243
8 FrankreichFrankreich Marie Marchand-Arvier 214
9 SlowenienSlowenien Tina Maze 210
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Stacey Cook 172
11 DeutschlandDeutschland Viktoria Rebensburg 165
12 SchweizSchweiz Dominique Gisin 160
13 ItalienItalien Elena Fanchini 154
14 ItalienItalien Johanna Schnarf 140
15 SchweizSchweiz Nadja Kamer 134
16 SchweizSchweiz Fabienne Suter 132
17 OsterreichÖsterreich Andrea Fischbacher 120
18 SchweizSchweiz Lara Gut 113
19 OsterreichÖsterreich Anna Fenninger 107
20 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alice McKennis 105

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal 413
2 SchweizSchweiz Didier Cuche 400
3 SchweizSchweiz Beat Feuz 368
4 NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud 342
5 OsterreichÖsterreich Klaus Kröll 304
6 KanadaKanada Jan Hudec 264
7 OsterreichÖsterreich Benjamin Raich 254
8 OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt 241
9 FrankreichFrankreich Adrien Théaux 219
10 ItalienItalien Christof Innerhofer 211
11 OsterreichÖsterreich Joachim Puchner 204
12 KanadaKanada Erik Guay 174
13 OsterreichÖsterreich Matthias Mayer 171
14 OsterreichÖsterreich Max Franz 156
15 FinnlandFinnland Andreas Romar 139
16 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller 119
ItalienItalien Matteo Marsaglia
18 SchweizSchweiz Sandro Viletta 118
19 SchweizSchweiz Didier Défago 114
20 OsterreichÖsterreich Georg Streitberger 98
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn 453
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julia Mancuso 381
3 OsterreichÖsterreich Anna Fenninger 369
4 SlowenienSlowenien Tina Maze 257
5 SchweizSchweiz Fabienne Suter 226
6 DeutschlandDeutschland Maria Höfl-Riesch 225
7 LiechtensteinLiechtenstein Tina Weirather 213
8 SchweizSchweiz Lara Gut 207
9 OsterreichÖsterreich Elisabeth Görgl 205
10 SchwedenSchweden Jessica Lindell-Vikarby 166
11 ItalienItalien Elena Curtoni 151
12 ItalienItalien Daniela Merighetti 135
SchweizSchweiz Fränzi Aufdenblatten
SchweizSchweiz Martina Schild
15 OsterreichÖsterreich Andrea Fischbacher 130
16 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Leanne Smith 124
17 FrankreichFrankreich Marion Rolland 121
18 ItalienItalien Johanna Schnarf 120
19 DeutschlandDeutschland Viktoria Rebensburg 117
20 OsterreichÖsterreich Nicole Hosp 116

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher 705
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety 513
3 ItalienItalien Massimiliano Blardone 408
4 FrankreichFrankreich Alexis Pinturault 364
5 OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt 337
6 OsterreichÖsterreich Philipp Schörghofer 278
7 DeutschlandDeutschland Fritz Dopfer 231
8 FrankreichFrankreich Cyprien Richard 216
9 NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud 212
10 ItalienItalien Davide Simoncelli 208
11 NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal 205
12 FrankreichFrankreich Thomas Fanara 202
13 OsterreichÖsterreich Benjamin Raich 180
14 FrankreichFrankreich Steve Missillier 167
15 OsterreichÖsterreich Marcel Mathis 166
16 SchweizSchweiz Carlo Janka 147
17 SchweizSchweiz Didier Défago 145
FrankreichFrankreich Jean-Baptiste Grange
19 FinnlandFinnland Marcus Sandell 143
20 ItalienItalien Manfred Mölgg 116
Damen
Rang Athletin Punkte
1 DeutschlandDeutschland Viktoria Rebensburg 650
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn 455
3 FrankreichFrankreich Tessa Worley 446
4 OsterreichÖsterreich Anna Fenninger 442
5 SlowenienSlowenien Tina Maze 367
6 ItalienItalien Federica Brignone 340
7 OsterreichÖsterreich Elisabeth Görgl 333
8 ItalienItalien Irene Curtoni 236
9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julia Mancuso 233
10 SchwedenSchweden Jessica Lindell-Vikarby 223
11 OsterreichÖsterreich Stefanie Köhle 181
12 FrankreichFrankreich Taïna Barioz 160
13 FinnlandFinnland Tanja Poutiainen 143
14 ItalienItalien Denise Karbon 136
15 OsterreichÖsterreich Marlies Schild 135
16 DeutschlandDeutschland Maria Höfl-Riesch 133
17 SchweizSchweiz Lara Gut 128
18 FrankreichFrankreich Anémone Marmottan 127
19 OsterreichÖsterreich Kathrin Zettel 115
20 OsterreichÖsterreich Eva-Maria Brem 108

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 SchwedenSchweden André Myhrer 644
2 KroatienKroatien Ivica Kostelić 610
3 OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher 560
4 ItalienItalien Cristian Deville 450
5 ItalienItalien Stefano Gross 412
6 DeutschlandDeutschland Felix Neureuther 377
7 OsterreichÖsterreich Mario Matt 342
8 DeutschlandDeutschland Fritz Dopfer 287
9 SchwedenSchweden Jens Byggmark 242
10 SchwedenSchweden Mattias Hargin 234
OsterreichÖsterreich Manfred Pranger
12 FrankreichFrankreich Steve Missillier 205
13 ItalienItalien Giuliano Razzoli 204
14 SlowenienSlowenien Mitja Valenčič 202
15 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety 193
16 OsterreichÖsterreich Benjamin Raich 192
ItalienItalien Patrick Thaler
18 FrankreichFrankreich Alexis Pinturault 167
19 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Nolan Kasper 162
20 JapanJapan Naoki Yuasa 154
Damen
Rang Athletin Punkte
1 OsterreichÖsterreich Marlies Schild 760
2 OsterreichÖsterreich Michaela Kirchgasser 452
3 SlowenienSlowenien Tina Maze 413
4 SlowakeiSlowakei Veronika Zuzulová 377
5 OsterreichÖsterreich Kathrin Zettel 356
6 FinnlandFinnland Tanja Poutiainen 334
7 DeutschlandDeutschland Maria Höfl-Riesch 330
8 SchwedenSchweden Therese Borssén 299
9 SchwedenSchweden Frida Hansdotter 286
10 KanadaKanada Marie-Michèle Gagnon 248
11 FrankreichFrankreich Nastasia Noens 226
12 DeutschlandDeutschland Lena Dürr 197
13 ItalienItalien Manuela Mölgg 184
14 SchwedenSchweden Maria Pietilä-Holmner 176
15 KanadaKanada Erin Mielzynski 173
16 DeutschlandDeutschland Christina Geiger 167
17 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin 163
18 ItalienItalien Irene Curtoni 160
19 SchwedenSchweden Emelie Wikström 159
20 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn 142

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 KroatienKroatien Ivica Kostelić 336
2 SchweizSchweiz Beat Feuz 300
3 OsterreichÖsterreich Romed Baumann 159
4 FrankreichFrankreich Alexis Pinturault 130
5 NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal 128
6 SchweizSchweiz Silvan Zurbriggen 121
7 NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud 116
8 FrankreichFrankreich Adrien Théaux 115
9 ItalienItalien Christof Innerhofer 108
10 KroatienKroatien Natko Zrnčić-Dim 102
11 FrankreichFrankreich Thomas Mermillod Blondin 93
12 OsterreichÖsterreich Benjamin Raich 90
13 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety 85
14 ItalienItalien Matteo Marsaglia 76
15 FinnlandFinnland Andreas Romar 63
16 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller 60
17 ItalienItalien Peter Fill 58
18 ItalienItalien Dominik Paris 56
19 SchweizSchweiz Carlo Janka 54
20 OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt 50
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn 180
2 SlowenienSlowenien Tina Maze 125
3 OsterreichÖsterreich Nicole Hosp 120
4 DeutschlandDeutschland Maria Höfl-Riesch 110
5 OsterreichÖsterreich Kathrin Zettel 79
6 SlowenienSlowenien Maruša Ferk 63
7 SchweizSchweiz Denise Feierabend 62
8 OsterreichÖsterreich Anna Fenninger 56
9 SchwedenSchweden Anja Pärson 55
10 OsterreichÖsterreich Elisabeth Görgl 50
11 ItalienItalien Camilla Borsotti 47
12 KanadaKanada Marie-Michèle Gagnon 45
13 NorwegenNorwegen Lotte Smiseth Sejersted 40
14 FrankreichFrankreich Marion Pellissier 39
15 ItalienItalien Elena Curtoni 36
16 ItalienItalien Johanna Schnarf 32
17 ItalienItalien Francesca Marsaglia 31
18 ItalienItalien Elena Fanchini 28
19 SchweizSchweiz Wendy Holdener 24
20 ItalienItalien Federica Brignone 22

Podestplatzierungen Herren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
26.11.2011 Lake Louise (CAN) SchweizSchweiz Didier Cuche SchweizSchweiz Beat Feuz OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt
02.12.2011 Beaver Creek (USA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller SchweizSchweiz Beat Feuz OsterreichÖsterreich Klaus Kröll
17.12.2011 Gröden (ITA) Wegen starken Windes nach 21 Startern abgebrochen.[1] Ersatzrennen am 3. Februar in Chamonix.[2]
29.12.2011 Bormio (ITA) SchweizSchweiz Didier Défago SchweizSchweiz Patrick Küng OsterreichÖsterreich Klaus Kröll
14.01.2012 Wengen (SUI) SchweizSchweiz Beat Feuz OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt ItalienItalien Christof Innerhofer
21.01.2012 Kitzbühel (AUT) SchweizSchweiz Didier Cuche OsterreichÖsterreich Romed Baumann OsterreichÖsterreich Klaus Kröll
28.01.2012 Garmisch-Partenkirchen (GER) SchweizSchweiz Didier Cuche KanadaKanada Erik Guay OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt
03.02.2012 Chamonix (FRA) OsterreichÖsterreich Klaus Kröll Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller SchweizSchweiz Didier Cuche
04.02.2012 Chamonix (FRA) KanadaKanada Jan Hudec OsterreichÖsterreich Romed Baumann KanadaKanada Erik Guay
11.02.2012 Krasnaja Poljana (RUS) SchweizSchweiz Beat Feuz KanadaKanada Benjamin Thomsen FrankreichFrankreich Adrien Théaux
03.03.2012 Kvitfjell (NOR) OsterreichÖsterreich Klaus Kröll NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal
14.03.2012 Schladming (AUT) NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal SchweizSchweiz Beat Feuz OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
27.11.2011 Lake Louise (CAN) NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal SchweizSchweiz Didier Cuche FrankreichFrankreich Adrien Théaux
03.12.2011 Beaver Creek (USA) SchweizSchweiz Sandro Viletta NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal SchweizSchweiz Beat Feuz
16.12.2011 Gröden (ITA) SchweizSchweiz Beat Feuz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud
20.01.2012 Kitzbühel (AUT) Wegen Regen und Schneefall abgesagt.[3] Ersatzrennen am 24. Februar in Crans Montana.[4]
29.01.2012 Garmisch-Partenkirchen (GER) Wegen Nebel abgesagt.[5] Ersatzrennen am 2. März in Kvitfjell.[6]
24.02.2012 Crans-Montana (SUI) SchweizSchweiz Didier Cuche KanadaKanada Jan Hudec OsterreichÖsterreich Benjamin Raich
25.02.2012 Crans-Montana (SUI) OsterreichÖsterreich Benjamin Raich FrankreichFrankreich Adrien Théaux SchweizSchweiz Didier Cuche
02.03.2012 Kvitfjell (NOR) SchweizSchweiz Beat Feuz
OsterreichÖsterreich Klaus Kröll
NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud
04.03.2012 Kvitfjell (NOR) NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal SchweizSchweiz Beat Feuz
15.03.2012 Schladming (AUT) ItalienItalien Christof Innerhofer FrankreichFrankreich Alexis Pinturault OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
23.10.2011 Sölden (AUT) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety FrankreichFrankreich Alexis Pinturault OsterreichÖsterreich Philipp Schörghofer
04.12.2011 Beaver Creek (USA) OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety DeutschlandDeutschland Fritz Dopfer
06.12.2011 Beaver Creek (USA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud
10.12.2011 Val-d’Isère (FRA) Wegen Schneemangels abgesagt. Ersatzrennen am 6. Dezember in Beaver Creek.[7]
18.12.2011 Alta Badia (ITA) ItalienItalien Massimiliano Blardone OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt OsterreichÖsterreich Philipp Schörghofer
07.01.2012 Adelboden (SUI) OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher OsterreichÖsterreich Benjamin Raich ItalienItalien Massimiliano Blardone
18.02.2012 Bansko (BUL) OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher ItalienItalien Massimiliano Blardone OsterreichÖsterreich Marcel Mathis
26.02.2012 Crans-Montana (SUI) ItalienItalien Massimiliano Blardone OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt
10.03.2012 Kranjska Gora (SLO) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety FrankreichFrankreich Alexis Pinturault OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher
17.03.2012 Schladming (AUT) OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt OsterreichÖsterreich Marcel Mathis

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
13.11.2011 Levi (FIN) Wegen Schneemangels und zu warmen Wetters abgesagt.[8] Ersatzrennen am 21. Dezember in Flachau.[9]
08.12.2011 Beaver Creek (USA) KroatienKroatien Ivica Kostelić ItalienItalien Cristian Deville OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher
11.12.2011 Val-d’Isère (FRA) Wegen Schneemangels abgesagt. Ersatzrennen am 8. Dezember in Beaver Creek.[7]
19.12.2011 Alta Badia (ITA) OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher ItalienItalien Giuliano Razzoli DeutschlandDeutschland Felix Neureuther
21.12.2011 Flachau (AUT) KroatienKroatien Ivica Kostelić SchwedenSchweden André Myhrer ItalienItalien Cristian Deville
05.01.2012 Zagreb (CRO) OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher DeutschlandDeutschland Felix Neureuther KroatienKroatien Ivica Kostelić
08.01.2012 Adelboden (SUI) OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher KroatienKroatien Ivica Kostelić ItalienItalien Stefano Gross
15.01.2012 Wengen (SUI) KroatienKroatien Ivica Kostelić SchwedenSchweden André Myhrer DeutschlandDeutschland Fritz Dopfer
22.01.2012 Kitzbühel (AUT) ItalienItalien Cristian Deville OsterreichÖsterreich Mario Matt KroatienKroatien Ivica Kostelić
24.01.2012 Schladming (AUT) OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher ItalienItalien Stefano Gross OsterreichÖsterreich Mario Matt
19.02.2012 Bansko (BUL) OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher SchwedenSchweden André Myhrer ItalienItalien Stefano Gross
11.03.2012 Kranjska Gora (SLO) SchwedenSchweden André Myhrer ItalienItalien Cristian Deville FrankreichFrankreich Alexis Pinturault
18.03.2012 Schladming (AUT) SchwedenSchweden André Myhrer DeutschlandDeutschland Felix Neureuther OsterreichÖsterreich Mario Matt

Super-Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
13.01.2012 Wengen (SUI) KroatienKroatien Ivica Kostelić SchweizSchweiz Beat Feuz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller
05.02.2012 Chamonix (FRA) OsterreichÖsterreich Romed Baumann FrankreichFrankreich Alexis Pinturault SchweizSchweiz Beat Feuz
12.02.2012 Krasnaja Poljana (RUS) KroatienKroatien Ivica Kostelić SchweizSchweiz Beat Feuz FrankreichFrankreich Thomas Mermillod Blondin

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
21./22.01.2012 Kitzbühel (AUT) KroatienKroatien Ivica Kostelić SchweizSchweiz Beat Feuz SchweizSchweiz Silvan Zurbriggen

City Event[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zählt nur für die Gesamtwertung.

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
01.01.2012 München (GER) Wegen Schneemangels und zu warmen Wetters abgesagt. Kein Ersatzrennen.[10]
21.02.2012 Moskau (RUS) FrankreichFrankreich Alexis Pinturault DeutschlandDeutschland Felix Neureuther SchwedenSchweden André Myhrer

Podestplatzierungen Damen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
02.12.2011 Lake Louise (CAN) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn LiechtensteinLiechtenstein Tina Weirather SchweizSchweiz Dominique Gisin
03.12.2011 Lake Louise (CAN) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn FrankreichFrankreich Marie Marchand-Arvier OsterreichÖsterreich Elisabeth Görgl
07.01.2012 Bad Kleinkirchheim (AUT) OsterreichÖsterreich Elisabeth Görgl Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julia Mancuso SchweizSchweiz Fabienne Suter
14.01.2012 Cortina d’Ampezzo (ITA) ItalienItalien Daniela Merighetti Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn DeutschlandDeutschland Maria Höfl-Riesch
28.01.2012 St. Moritz (SUI) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn DeutschlandDeutschland Maria Höfl-Riesch LiechtensteinLiechtenstein Tina Weirather
04.02.2012 Garmisch-Partenkirchen (GER) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn SchweizSchweiz Nadja Kamer LiechtensteinLiechtenstein Tina Weirather
18.02.2012 Krasnaja Poljana (RUS) DeutschlandDeutschland Maria Höfl-Riesch OsterreichÖsterreich Elisabeth Görgl Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn
25.02.2012 Bansko (BUL) Wegen starken Windes abgesagt. Kein Ersatzrennen.[11]
14.03.2012 Schladming (AUT) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn FrankreichFrankreich Marion Rolland SlowenienSlowenien Tina Maze

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
04.12.2011 Lake Louise (CAN) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn OsterreichÖsterreich Anna Fenninger Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julia Mancuso
07.12.2011 Beaver Creek (USA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn SchweizSchweiz Fabienne Suter OsterreichÖsterreich Anna Fenninger
10.12.2011 Val-d’Isère (FRA) Wegen Schneemangels abgesagt. Ersatzrennen am 7. Dezember in Beaver Creek.[7]
08.01.2012 Bad Kleinkirchheim (AUT) SchweizSchweiz Fabienne Suter SlowenienSlowenien Tina Maze OsterreichÖsterreich Anna Fenninger
15.01.2012 Cortina d’Ampezzo (ITA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn DeutschlandDeutschland Maria Höfl-Riesch SlowenienSlowenien Tina Maze
05.02.2012 Garmisch-Partenkirchen (GER) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julia Mancuso OsterreichÖsterreich Anna Fenninger LiechtensteinLiechtenstein Tina Weirather
26.02.2012 Bansko (BUL) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn LiechtensteinLiechtenstein Tina Weirather ItalienItalien Daniela Merighetti
15.03.2012 Schladming (AUT) DeutschlandDeutschland Viktoria Rebensburg Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julia Mancuso FrankreichFrankreich Marion Rolland

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
22.10.2011 Sölden (AUT) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn DeutschlandDeutschland Viktoria Rebensburg OsterreichÖsterreich Elisabeth Görgl
26.11.2011 Aspen (USA) DeutschlandDeutschland Viktoria Rebensburg OsterreichÖsterreich Elisabeth Görgl Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julia Mancuso
18.12.2011 Courchevel (FRA) Wegen großer Neuschneemengen abgesagt. Ersatzrennen am 10. Februar in Soldeu.
28.12.2011 Lienz (AUT) OsterreichÖsterreich Anna Fenninger ItalienItalien Federica Brignone FrankreichFrankreich Tessa Worley
21.01.2012 Kranjska Gora (SLO) * FrankreichFrankreich Tessa Worley ItalienItalien Federica Brignone DeutschlandDeutschland Viktoria Rebensburg
10.02.2012 Soldeu (AND) Wegen starken Windes abgesagt.[12] Ersatzrennen am 2. März in Ofterschwang.[13]
12.02.2012 Soldeu (AND) FrankreichFrankreich Tessa Worley SlowenienSlowenien Tina Maze DeutschlandDeutschland Maria Höfl-Riesch
02.03.2012 Ofterschwang (GER) DeutschlandDeutschland Viktoria Rebensburg SlowenienSlowenien Tina Maze ItalienItalien Irene Curtoni
OsterreichÖsterreich Elisabeth Görgl
03.03.2012 Ofterschwang (GER) DeutschlandDeutschland Viktoria Rebensburg Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn SlowenienSlowenien Tina Maze
09.03.2012 Åre (SWE) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn ItalienItalien Federica Brignone DeutschlandDeutschland Viktoria Rebensburg
18.03.2012 Schladming (AUT) DeutschlandDeutschland Viktoria Rebensburg OsterreichÖsterreich Anna Fenninger ItalienItalien Federica Brignone

* Wegen Schneemangels von Maribor nach Kranjska Gora verlegt.[14]

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
12.11.2011 Levi (FIN) Wegen Schneemangels und zu warmen Wetters abgesagt.[8] Ersatzrennen am 20. Dezember in Flachau.[9]
27.11.2011 Aspen (USA) OsterreichÖsterreich Marlies Schild SchwedenSchweden Maria Pietilä-Holmner DeutschlandDeutschland Maria Höfl-Riesch
18.12.2011 Courchevel (FRA) OsterreichÖsterreich Marlies Schild FinnlandFinnland Tanja Poutiainen OsterreichÖsterreich Kathrin Zettel
20.12.2011 Flachau (AUT) OsterreichÖsterreich Marlies Schild DeutschlandDeutschland Maria Höfl-Riesch SlowenienSlowenien Tina Maze
29.12.2011 Lienz (AUT) OsterreichÖsterreich Marlies Schild SlowenienSlowenien Tina Maze Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin
03.01.2012 Zagreb (CRO) OsterreichÖsterreich Marlies Schild SlowenienSlowenien Tina Maze OsterreichÖsterreich Michaela Kirchgasser
22.01.2012 Kranjska Gora (SLO) * OsterreichÖsterreich Michaela Kirchgasser FinnlandFinnland Tanja Poutiainen SlowakeiSlowakei Veronika Zuzulová
11.02.2012 Soldeu (AND) OsterreichÖsterreich Marlies Schild SchwedenSchweden Frida Hansdotter OsterreichÖsterreich Kathrin Zettel
04.03.2012 Ofterschwang (GER) KanadaKanada Erin Mielzynski Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Resi Stiegler OsterreichÖsterreich Marlies Schild
10.03.2012 Åre (SWE) DeutschlandDeutschland Maria Höfl-Riesch SlowakeiSlowakei Veronika Zuzulová KanadaKanada Marie-Michèle Gagnon
17.03.2012 Schladming (AUT) OsterreichÖsterreich Michaela Kirchgasser SlowakeiSlowakei Veronika Zuzulová OsterreichÖsterreich Marlies Schild

* Wegen Schneemangels von Maribor nach Kranjska Gora verlegt.[14]

Super-Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
11.12.2011 Val-d’Isère (FRA) Wegen Schneemangels abgesagt.[7] Ersatzrennen am 27. Januar in St. Moritz.[15]
27.01.2012 St. Moritz (SUI) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn SlowenienSlowenien Tina Maze OsterreichÖsterreich Nicole Hosp
29.01.2012 St. Moritz (SUI) DeutschlandDeutschland Maria Höfl-Riesch Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn OsterreichÖsterreich Nicole Hosp
19.02.2012 Krasnaja Poljana (RUS) Wegen schlechter Pistenverhältnisse abgesagt. Kein Ersatzrennen.[16]

City Event[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zählt nur für die Gesamtwertung.

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
01.01.2012 München (GER) Wegen Schneemangels und zu warmen Wetters abgesagt. Kein Ersatzrennen.[10]
21.02.2012 Moskau (RUS) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julia Mancuso OsterreichÖsterreich Michaela Kirchgasser Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn

Teamwettbewerb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
16.03.2012 Schladming (AUT) OsterreichÖsterreich Österreich
Eva-Maria Brem
Michaela Kirchgasser
Marcel Mathis
Philipp Schörghofer
SchweizSchweiz Schweiz
Lara Gut
Wendy Holdener
Markus Vogel
Silvan Zurbriggen
SchwedenSchweden Schweden
Therese Borssén
Frida Hansdotter
Mattias Hargin
André Myhrer

Nationencup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamtwertung
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 13676
2 ItalienItalien Italien 6907
3 SchweizSchweiz Schweiz 6503
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 6268
5 FrankreichFrankreich Frankreich 6131
6 DeutschlandDeutschland Deutschland 4297
7 SchwedenSchweden Schweden 3805
8 NorwegenNorwegen Norwegen 2425
9 KanadaKanada Kanada 2370
10 SlowenienSlowenien Slowenien 2112
11 KroatienKroatien Kroatien 1173
12 FinnlandFinnland Finnland 860
13 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 691
14 SlowakeiSlowakei Slowakei 397
15 TschechienTschechien Tschechien 304
16 JapanJapan Japan 169
17 SpanienSpanien Spanien 97
18 RusslandRussland Russland 58
19 BulgarienBulgarien Bulgarien 26
20 MonacoMonaco Monaco 8
21 WeissrusslandWeißrussland Weißrussland 6
22 ArgentinienArgentinien Argentinien 5
PolenPolen Polen
24 UngarnUngarn Ungarn 1
Herren
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 7767
2 SchweizSchweiz Schweiz 4472
3 ItalienItalien Italien 3861
4 FrankreichFrankreich Frankreich 3736
5 NorwegenNorwegen Norwegen 2247
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 2219
7 SchwedenSchweden Schweden 1850
8 KanadaKanada Kanada 1727
9 DeutschlandDeutschland Deutschland 1327
10 KroatienKroatien Kroatien 1173
11 SlowenienSlowenien Slowenien 449
12 FinnlandFinnland Finnland 383
13 TschechienTschechien Tschechien 169
14 JapanJapan Japan 154
15 RusslandRussland Russland 43
16 BulgarienBulgarien Bulgarien 26
17 WeissrusslandWeißrussland Weißrussland 6
18 ArgentinienArgentinien Argentinien 5
PolenPolen Polen
Damen
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 5909
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 4049
3 ItalienItalien Italien 3046
4 DeutschlandDeutschland Deutschland 2970
5 FrankreichFrankreich Frankreich 2395
6 SchweizSchweiz Schweiz 2031
7 SchwedenSchweden Schweden 1955
8 SlowenienSlowenien Slowenien 1663
9 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 691
10 KanadaKanada Kanada 643
11 FinnlandFinnland Finnland 477
12 SlowakeiSlowakei Slowakei 397
13 NorwegenNorwegen Norwegen 178
14 TschechienTschechien Tschechien 135
15 SpanienSpanien Spanien 97
16 JapanJapan Japan 15
RusslandRussland Russland
18 MonacoMonaco Monaco 8
19 UngarnUngarn Ungarn 1

Karriereende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren

Damen

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcup Herren
Weltcup Damen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Wind forces cancellation of the Val Gardena Downhill. fisalpine.com, 17. Dezember 2011, abgerufen am 17. Dezember 2011 (englisch).
  2. Chamonix Ersatzort für abgebrochene Gröden-Abfahrt. derStandard.at, 20. Dezember 2011, abgerufen am 22. Dezember 2011.
  3. Super-G in Kitzbühel abgesagt. tirol.orf.at, 20. Januar 2012, abgerufen am 20. Januar 2012.
  4. Crans Montana springt für Kitzbühel ein. krone.at, 31. Januar 2012, abgerufen am 31. Januar 2012.
  5. Super-G in Garmisch-Partenkirchen abgesagt. skiweltcup.tv, 29. Januar 2012, abgerufen am 29. Januar 2012.
  6. Super-G's werden nachgeholt. skiweltcup.tv, 31. Januar 2012, abgerufen am 31. Januar 2012.
  7. a b c d Kein Schnee in Val d’Isere. sport.orf.at, 30. November 2011, abgerufen am 30. November 2011.
  8. a b Levi slaloms cancelled.@1@2Vorlage:Toter Link/www.fis-ski.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Internationaler Skiverband, 3. November 2011, abgerufen am 3. November 2011 (englisch).
  9. a b Flachau to host the rescheduled Levi slaloms.@1@2Vorlage:Toter Link/www.fis-ski.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Internationaler Skiverband, 5. November 2011, abgerufen am 5. November 2011 (englisch).
  10. a b Munich City Event cancelled. fisalpine.com, 24. Dezember 2011, abgerufen am 25. Dezember 2011 (englisch).
  11. Bansko: Wind cancels ladies downhill race. fisalpine.com, 25. Februar 2012, abgerufen am 25. Februar 2012 (englisch).
  12. Giant slalom canceled due to wind in Soldeu on Friday; slalom moved to Saturday. (Memento des Originals vom 14. Februar 2012 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fisalpine.com fisalpine.com, 10. Februar 2012, abgerufen am 10. Februar 2012 (englisch).
  13. Zusätzlicher Damen-RTL in Ofterschwang. sport.orf.at, 18. Februar 2012, abgerufen am 18. Februar 2012.
  14. a b Maribor races moved to Kranjska Gora. (Memento2des Originals vom 6. Dezember 2012 im Webarchiv archive.is) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fisalpine.com fisalpine.com, 10. Januar 2012, abgerufen am 11. Januar 2012 (englisch).
  15. Abgesagte Val-d’Isere-Kombi in St. Moritz. sport.orf.at, 14. Januar 2012, abgerufen am 17. Januar 2012.
  16. 2. Kugel für Vonn nach Kombi-Absage. Schweizer Fernsehen, 19. Februar 2012, abgerufen am 19. Februar 2012.