Alpiner Skiweltcup 1999/2000

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Ski Alpin

Alpiner Skiweltcup 1999/2000

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Herren Damen
Sieger
Gesamt OsterreichÖsterreich Hermann Maier OsterreichÖsterreich Renate Götschl
Abfahrt OsterreichÖsterreich Hermann Maier DeutschlandDeutschland Regina Häusl
Super-G OsterreichÖsterreich Hermann Maier OsterreichÖsterreich Renate Götschl
Riesenslalom OsterreichÖsterreich Hermann Maier OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister
Slalom NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt SlowenienSlowenien Špela Pretnar
Kombination NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt OsterreichÖsterreich Renate Götschl
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich
Wettbewerbe
Austragungsorte 22 18
Einzelwettbewerbe 40 40

Die Saison 1999/2000 des von der FIS veranstalteten Alpinen Skiweltcups begann am 30. Oktober 1999 in Tignes und endete am 19. März 2000 anlässlich des Weltcup-Finales in Bormio. Bei den Männern wurden 38 Rennen ausgetragen (11 Abfahrten, 7 Super-G, 9 Riesenslaloms, 11 Slaloms). Bei den Frauen waren es 39 Rennen (10 Abfahrten, 8 Super-G, 11 Riesenslaloms, 10 Slaloms). Dazu kamen zwei Kombinationswertungen bei den Männern und eine bei den Frauen.

Den Gesamtweltcup der Herren gewann Hermann Maier mit einem neuen Punkterekord von 2000 Punkten.

Diese Saison war ein Zwischenjahr ohne Weltmeisterschaft oder Olympische Winterspiele.

Weltcup-Mitgründer Serge Lang verstorben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 21. November (in der Nacht zum 22. November) verstarb in Sternenberg (Département Haut-Rhin, Elsass) nach einer Herzattacke der französische Journalist und Mitbegründer des alpinen Skiweltcups Serge Lang, der am 6. Juni 1920 in Mulhouse (Mühlhausen) geboren wurde. Serge Lang lebte zuletzt in Riehen (Kanton Basel-Stadt). Er schrieb für «L’Equipe», den Schweizer «Blick», war in den 1960er-Jahren Vorsitzender der Association Internationale de la Presse Sportive und brachte über viele Jahrzehnte die dem alpinen Skisport gewidmete jährliche Zeitschrift «Biorama» (Erscheinungsort Basel) heraus. Nebst dem alpinen Skisport war er hauptsächlich mit der Tour de France verbunden. Am 11. August 1966 hatte nach vielen Gesprächen in Portillo der damalige FIS-Präsident Marc Hodler der Presse die »Geburt« des Weltcups mitgeteilt.
1976 stieg Lang (als Nachfolger von Marc Hodler) zum Präsidenten des damaligen Worldcup-Komitees auf, zehn Jahre später gab er das Amt wieder ab und ihm folgte Erich Demetz, der Mitbegründer der Weltcuprennen in Gröden.
Lang war Erfinder des Wortes der „Crazy Canucks“ für die verrückten kanadischen Abfahrtsläufer, welche Mitte der 1970er-Jahre praktisch in die Abfahrts-Domäne der Europäer einbrachen. Er schuf auch die »Serge Lang-Trophy« als Nachfolger des »Skieur d’Or«.

Neue Slalomskier[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine „Revolution“ setzte hinsichtlich der Slalomskier ein, die von einstens einer Länge von 2,05 m auf 1,85 m und sogar auf 1,76 m (Jagge fuhr mit diesem Maß zum Sieg in Sestriere) verkürzt wurden, weshalb diese Skier (in Österreich) als „Kinderskier“ apostrophiert wurden. Diese kurzen Skier kamen der neuen Art des Slalomfahrens, welche als „Carvingtechnik“ bezeichnet wurde, entgegen. Die Läufer/innen des ÖSV zögerten etwas, sich umzustellen bzw. war diese Anpassung für gewisse „Ältere“ auch nicht einfach. Die wieder gewonnene Slalomstärke bei Renate Götschl wurde auf diese neuen Skiern zurückgeführt. Offensichtlich waren, wie aus Meldungen der österreichischen Medien hervorging, die Skifabrikanten in Österreich nicht auf diese Entwicklung vorbereitet gewesen; „Salomon“ schien für den Moment der einzige Skihersteller zu sein, der die „Zeichen der Zeit“ rechtzeitig umgesetzt hatte.[1] Thomas Stangassinger entschied sich erst beim Finalslalom in Bormio für diesen neuen Skityp.[2]

Absagen, Verschiebungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:

  • Die Rennen in Val d’Isère fielen den Wetterbedingungen zum Opfer. Die Abfahrt am 11. Dezember wurde abgesagt, weil zu viel Schnee lag, der anderntags ausgetragene Riesenslalom wurde bereits im 1. Lauf nach 22 Startern (Christian Mayer lag 0,04 sec. vor Benjamin Raich und 0,09 sec. vor Michael von Grünigen voran) abgebrochen; nasser Schneefall (die Flocken blieben auf den Skibrillen kleben) behinderte die Sicht. Die Abfahrt wurde am 17. Dezember in Gröden nachgetragen.
  • Der Super-G am 30. Januar in Garmisch-Partenkirchen konnte wegen Regens (Sturmtief „Kerstin“; die Absage erfolgte um 11 h) nicht gefahren werden.
  • Auch beim Riesenslalom am Chuenisbärgli in Adelboden (19. Februar) gab es im 1. Lauf einen Abbruch wegen des anhaltenden dichten Schneefalls; hier war nach 33 Läufern Schluss. Der mit Nr. 1 gefahrene Stephan Eberharter hatte die noch guten Verhältnisse zu einer Bestzeit genützt, wobei er in 1:07,97 vor Michael von Grünigen (+ 0,16 sec) und den ex aequo auf Rang 3 liegenden Hermann Maier und Fredrik Nyberg (+ 0,34 sec.) die Bestzeit hielt.[3] Dieses Rennen wurde am 11. März in Hinterstoder nachgetragen.

Damen:

  • Auf den Pisten von Snowbasin hätte es „vorolympische“ Rennen geben sollen, die aber wegen den Wetterunbillen abgesagt werden mussten. Auch die geplante Austragung am 12./13. Februar in Garmisch-Partenkirchen kam nicht zustande.
  • Die von Corinne Imlig gewonnene Abfahrt in Lenzerheide hätte schon am 4. März um 10 Uhr stattfinden sollen, wurde jedoch um einen Tag verschoben.[4]

Premierensiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:

  • Innerhalb eines Monats kam Didier Plaschy zu seinen insgesamt zwei Siegen im Weltcup, die jeweils in einem Slalom erfolgten. Die Premiere fand am 23. November in Vail statt. Dies war der erste Slalomsieg für die Schweizer Herren seit dem 30. November 1991, als Paul Accola in Breckenridge triumphiert hatte – in der Gesamtzählung Schweizer Siege in einem Herrenslalom waren Plaschys Siege die Nr. 10 und 11 – und er war nach Dumeng Giovanoli und Pirmin Zurbriggen der Dritte des SSV, der zwei Slalomsiege vollbringen konnte. (Einmal waren, nebst vorerwähntem Accola, Edmund Bruggmann, Martial Donnet, Peter Lüscher und Joël Gaspoz siegreich gewesen.)
  • Im Riesenslalom in Alta Badia (19. Dezember) verblüffte Joël Chenal, als er seinen ersten und einzigen Sieg in einem Weltcuprennen holte und um 0,08 sec. Hermann Maier hinter sich ließ. Nach dem ersten Lauf sah es sogar nach dem ersten Weltcupsieg für einen finnischen Läufer aus, doch der mit Nr. 25 führende Sami Uotila fiel noch auf Rang 9 zurück.
  • Erster und auch einziger Weltcupsieg für Angelo Weiss im Slalom in Chamonix (9. Januar). Seine Start-Nr. 21 war eine aus der „dritten Kategorie“ der Slalom-Elite.
  • Mario Matt fuhr im Slalom am Ganslernhang in Kitzbühel (23. Januar) zu seinem ersten Sieg; nach dem ersten Lauf war er bereits auf Rang 2 gelegen, doch gegen seine bei diesem Rennen gezeigte Performance hatte der „Halbzeit-Führende“ Matjaž Vrhovnik keine Chance und war am Ende um 0,98 sec. besiegt. Matts Nr. 47 war die zu diesem Zeitpunkt höchste, mit der je ein Herrenslalom gewonnen worden war (zuvor war es die Nr. 30 von Vladimir Sabich am 7. April 1968 in Heavenly Valley).
  • Bei Rainer Schönfelders Premierensieg im Slalom in Todtnau, den er mit Nr. 15 errang, verbesserte sich der Kärntner von Rang 9 und fing den führenden Kjetil André Aamodt (bei 0,86 sec. Rückstand, nun mit drittbester Laufzeit) noch um 0,09 sec. ab.
  • Bei dem mit seinem Kärntner Kollegen Fritz Strobl errungenen „Ex-aequo“-Sieg im Super-G in St. Anton am Arlberg (13. Februar) kam Werner Franz „endlich“ zu seinem ersten Sieg, nachdem er – zweimal knapp davor stehend – noch von der Top-Position weggestoßen worden war. Strobl war mit Start-Nr. 2 ins Rennen gegangen, Franz gleich danach mit Nr. 3.
  • Matjaž Vrhovnik kam zu seinem ersten und einzigen Sieg, das war im Slalom in Adelboden (20. Februar).
  • Im Slalom in Yongpyong holte Mitja Kunc seinen ersten und einzigen Sieg (27. Februar).
  • Daron Rahlves konnte seinen Erstsieg in der ersten Abfahrt von Kvitfjell (3. März) gleich am nächsten Tag duplizieren. Beim Erstsieg trug der US-Amerikaner die Start-Nr. 24, wobei er die berechtigten Hoffnungen von Nr. 13 Didier Cuche (dieser hatte Hermann Maier um 0,17 sec. „abgehängt“) zunichte machte; beim zweiten Sieg fuhr Rahlves mit Nr. 17. Es war dies zugleich auch der erste Sieg überhaupt für das Herrenteam der US-Ski-Association seit jenem von Kyle Rasmussen, den dieser am 11. März 1995 - ebenfalls in der Abfahrt in Kvitfjell – errungen hatte (bis auf Rang 2 von Chad Fleischer in der letztjährigen Saison bei der Finalabfahrt am 10. März 1999 in der Sierra Nevada hatte es seit dem vorgenannten Rasmussen-Sieg keine Podestplatzierung mehr gegeben).

Damen:

  • Erster und einziger Weltcupsieg für Christel Pascal am 20. November beim Slalom in Copper Mountain, den sie sich im übrigen ex aequo mit Špela Pretnar teilte. Pascal zählte damals noch nicht zu den Eliteläuferinnen, sie trug die Start-Nr. 20.
  • In Lake Louise kam Mojca Suhadolc beim Super-G am 28. November zu ihrem Premierensieg, der auch der einzige ihrer Karriere blieb. Offensichtlich ließ sich die Slowenin von der als „nicht günstig“ apostrophierten Start-Nr. 1 nicht aus der Ruhe bringen.
  • Den ersten ihrer acht Siege realisierte Karen Putzer beim Super-G in St. Moritz (19. Dezember).
  • Am 23. Januar verwirklichte Anna Ottosson im Riesenslalom von Cortina d’Ampezzo ihren ersten (und einzigen) Sieg. Sie führte schon nach dem 1. Lauf, u. zw. vor Birgit Heeb (+ 0,36 sec.) und Eveline Rohregger (+ 0,41 sec.).
  • Im Super-G am Patscherkofel (Innsbruck) kam Mélanie Turgeon am 26. Februar zu ihrem einzigen Weltcupsieg. (Einen zweiten Sieg feierte sie aber nicht ganz drei Jahre später, als sie Abfahrtsweltmeisterin in St. Moritz wurde.) Für Kanadas Damen war dieser Super-G-Erfolg der erste Sieg in einem Weltcuprennen seit dem 4. Dezember 1993, als Kate Pace die Abfahrt in Tignes gewonnen hatte.
  • Von der schneller werdenden Piste begünstigt, überraschte Corinne Imlig bei der Abfahrt in Lenzerheide (5. März), bei der sie mit Start-Nr. 33 ihren ersten und einzigen Sieg mit einem Vorsprung von 0,03 sec. vor Petra Haltmayr feierte. Vorerst hatte es bereits danach ausgesehen, dass Haltmayr (Start-Nr. 30), welche die bis zu diesem Zeitpunkt führende Renate Götschl um 0,30 sec. distanziert hatte, ihren ersten Weltcupsieg feiern könnte. Imlig war allerdings bereits Trainingsschnellste vor Turgeon gewesen. Quellenhinweis siehe bitte unter „Absagen und Verschiebungen“.
  • Offensichtlich von der Nervosität der um die Riesenslalom-Endwertung kämpfenden Konkurrentinnen unbeeindruckt, kam Brigitte Obermoser zu ihrem Premierensieg beim Finale in Bormio (18. März); sie brachte das „Kunststück“ zusammen, ihre insgesamt drei Weltcuperfolge auf drei Disziplinen (nach dem Riesenslalom noch auf die Abfahrt und den Super-G) zu verteilen.

Verletzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:

  • Bei der Lauberhorn-Abfahrt (15. Januar) erlitt Peter Rzehak erneut eine schwere Verletzung: Er stürzte am „Hundschopf“ und holte sich einen Kreuzbandriss im linken Knie.

Damen:

  • Beim Training in Lake Louise am 25. November erlitt die aktuelle Weltcupsiegerin Alexandra Meissnitzer einen Kreuzbandriss; sie wurde bereits am nächsten Tag im Unfallkrankenhaus Salzburg vom ÖSV-Arzt Dr. Artur Trost operiert.
  • Eine weitere ÖSV-Läuferin, Silvia Berger, zog sich bei ihrem Sturz beim Super-G in St. Moritz (19. Dezember) einen Riss des Kreuz- und Seitenbandes im Knie zu; ein Vorfall, welcher wohl dafür verantwortlich war, dass sie danach nie mehr wieder ganz (konstant) zur Spitze kam.
  • Zum Saisonschluss musste noch die Verletzung der im selben Moment zur Abfahrtsweltcupsiegerin avancierten Regina Häusl (siehe dazu bitte unter „Weltcupentscheidungen“) registriert werden.

Sonstige Ereignisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Allgemein:

  • Sowohl die Herrenslaloms in Madonna di Campiglio (13. Dezember) als auch jener am 9. März in Schladming, aber auch der Damen-Riesenslalom in Åre (17. Februar, Start 17.30 h) waren Nacht-Events.
  • Mit 107 Podestplatzierungen (inkl. des Herren-Ex-aequo-Sieges im Super-G in St. Anton) stellte der Österreichische Skiverband eine neue Rekordmarke auf und übertraf die seine (98) aus der Vorsaison.
  • „Atomic“ vor „Salomon“ und „Völkl“ waren in der abgelaufenen Saison die Skimarken mit den meisten Erfolgen[5]

Herren:

  • Erstmals gewannen Österreichs Herren eine Weltcup-Abfahrt in Chamonix (dies wurde am 8. Januar gleich mit einem Vierfacherfolg ausgiebig nachgeholt); der letzte Abfahrtssieg war jener von Karl Schranz bei der Weltmeisterschaft (18. Februar 1962) gewesen.[6]
  • Überraschung beim ersten Super-G in St. Anton am Arlberg (12. Januar), denn Hermann Maier (Nr. 5) fiel erstmals seit langer Zeit durch einen (schon im oberen Streckenteil geschehenen) Sturz aus.
  • Mit dem Sieg im Lauberhornslalom in Wengen (16. Januar) gelang es Kjetil André Aamodt als Slalom-Weltmeister 1993 nicht nur, seinen ersten (und einzigen) Sieg in einem Weltcupslalom „nachzuholen“, sondern auch in den Kreis jener damals drei Läufer (Marc Girardelli, Pirmin Zurbriggen, Günther Mader) einzudringen, die in allen Disziplinen gewonnen hatten.
  • Erstmals wurden die Adelbodenrennen an einem Wochenende und nicht an einem Dienstag gefahren, wobei der Riesenslalom am 19. Januar allerdings abgebrochen werden musste (siehe bitte Artikel zu "Absagen, Verschiebungen").
  • Beim Super-G am 5. März in Kvitfjell, den Kristian Ghedina (Start-Nr. 16) mit seinem ersten und einzigen Super-G-Sieg im Weltcup holte, konnte das ÖSV-Team erstmals seit dem 21. Februar 1997 (Luc Alphand in Garmisch-Partenkirchen, somit 19 Rennen en suite) in dieser Disziplin nicht gewinnen.

Damen:

  • Michaela Dorfmeister zeigte plötzlich große Stärken im Riesenslalom; bereits am 19. November in Copper Mountain konnte sie mit Start-Nr. 32 Rang 3 belegen (in diesem Rennen verbesserte sich außerdem Anja Pärson von Zwischenrang 24 auf 4). Auch bei ihrem ersten Sieg in Serre Chevalier musste sie noch mit Nr. 18 fahren. Mit 4 Saisonsiegen konnte sich die Österreicherin letztlich auch die „kleine Kugel“ im Riesenslalom sichern.
  • Špela Bračun lieferte bei der ersten Abfahrt in St. Moritz (17. Dezember) eine Überraschung, als sie mit Start-Nr. 32 noch Renate Götschl vom Podest verdrängte.
  • Beim Slalom in Lienz (29. Dezember) gab es zwei bemerkenswerte Rangverbesserungen: Siegerin Sabine Egger war nach dem ersten Lauf auf Rang 11 platziert gewesen, die Dritte Karin Köllerer sogar auf Rang 30 (Egger hatte 1,04, Köllerer 2,03 sec. Rückstand auf die nach dem ersten Durchgang auf Rang 1 gelegene Anja Pärson, die im 2. Lauf durch Sturz ausfiel).
  • Der Slalom am 9. Januar in Berchtesgaden war mit den Beginnzeiten 15 und 17 Uhr ein „Nachtslalom“.
  • Die Abfahrt in Åre (19. Februar) war eine Sprintabfahrt, wobei Siegerin Götschl in beiden Läufen Bestzeit erzielte.
  • Bei der bereits unter „Premierensiege“ genannten Abfahrt von Lenzerheide profitierten noch weitere Läuferinnen mit höheren Startnummern von den schneller gewordenen Verhältnissen: Nebst Olesja Alijewa, die mit Nr. 41 (ex aequo) auf Rang 3 kam, waren es Veronika Thanner (AUT) mit Nr. 35, Marta Antonioli (ITA) mit Nr. 36 und Kerstin Kerstenhofer (AUT) mit Nr. 31 auf den Rängen 5, 6 und 7.

Weltcup-Entscheidungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:

Gesamt:
Es war Zufall, dass Hermann Maier ausgerechnet in der Saison 1999/2000 mit 2000 Punkten gewann; allein eine „vernünftige Fahrweise“ im Final-Riesenslalom in Bormio hätte ihn über diese Marke gebracht, allerdings hat sich der Flachauer (bis auf den Sturz beim ersten Super-G in St. Anton und den Ausfall im 1. Lauf im Riesenslalom in Kranjska Gora) kaum Ausrutscher geleistet. Er verbesserte die von Paul Accola 1991/92 erreichten 1699 Punkte in dieser damals erstmals mit der 100-Punkte-Dotation für einen Sieg veränderten Saison.
Mit 9 Saisonsiegen, sieben zweiten und drei dritten Plätzen ließ Maier seiner Konkurrenz wenig Spielraum; Verfolger Aamodt konnte nur drei Siege, drei zweite und zwei dritte Plätze verbuchen. Bis auf die ohnehin aus nur zwei Entscheidungen bestehende Kombination und die Slaloms, zu denen Maier nur antrat, wenn es um Kombinationspunkte ging (und die ihn immerhin davon 140 einbrachten), holte sich der Gesamtsieger auch die übrigen drei Disziplinenwertungen, womit erstmals seit 1986/87 (Pirmin Zurbriggen) ein Läufer vier Pokale entgegennehmen konnte.
Maier lag nach dem Todtnau-Wochenende mik 1.510 Punkten vor Aamodt (1086); Josef Strobl auf Rang 3 war mit 728 Zählern chancenlos.
Eine „Kuriosität“ konnte hinsichtlich der Rennen in Yongpyong konstatiert werden, da Maier sich die Reise nach Südkorea nicht antat, Aamodt anderseits dort aber mit jeweils nur Rang 14 in Riesenslalom und Slalom keine wahrliche Aufholjagd gelang (Maier führte mit 1.570 Punkten, Josef Strobl auf Rang drei hatte 852 – und Aamodt hatte sich von 1.224 auf 1.260 verbessert).
Obwohl Maier derart dominant war, wurde der Gesamterfolg erst nach dem Riesenslalom von Hinterstoder (11. März), in welchem Aamodt im 2. Lauf ausgefallen war, „offiziell“ perfekt, weil der Norweger dadurch mit 1.400 Punkten um 420 Zähler hinter Maier lag.

Kombination:
Kjetil-André Aamodt gewann (nebst der Slalomwertung) als einer, der in allen Disziplinen zur absoluten Spitze zählte, beide Entscheidungen und damit souverän diese „Challenge“.

Damen:

Gesamt:
Nach dem Vorjahr mit Alexandra Meissnitzer gab es erneut einen Sieg für Österreich; in Abwesenheit der verletzten Titelverteidigerin wurde ein Doppelsieg eingefahren, wobei Renate Götschl zu ihrem ersten (und einzigen) Gesamterfolg kam.
Wenngleich am Ende der Vorsprung von Götschl doch eindeutig klar aussah, gab es lange eine enge Punktejagd. Nach den Lienz-Rennen Ende 1999 hieß die Reihung: Götschl 491, Kostner 481, Dorfmeister 469, Kostelić 420, Cavagnoud 395. Nach dem letzten Rennen im Januar, dem Riesenslalom in Cortina d'Ampezzo (23. Januar), führte Dorfmeister mit 757; es folgten Götschl (702), Cavagnoud (601) und Kostner (532). Für Dorfmeisters Rückfall entscheidend war ihr Ausfall im 1. Lauf beim Riesenslalom in Åre (17. Februar), denn Götschl holte Rang 6 und übernahm wieder mit 953 Punkten die Führung; Dorfmeister hatte 947, Cavagnoud 746 und Kostner 692. Nach Innsbruck war es praktisch nur mehr der Zweikampf der beiden Österreicherinnen (Götschl 1.333, Dorfmeister 1.111), denn Cavagnoud wies lediglich 864 Zähler auf. Ins Finale ging Götschl mit 1.407 Punkten gegenüber Dorfmeisters 1.184.

Abfahrt:
Ohne einen Saisonsieg errungen zu haben, konnte Regina Häusl die „kleine Kugel“ für sich entscheiden, wobei ihr Rang 9 im abschließenden Rennen genügte. Allerdings hatte die als „Resi“ genannte Schneizlreutherin bei diesem Finale großes Pech, denn sie stürzte nach der Zieldurchfahrt schwer und erlitt einen Schien- und Wadenbeinbruch rechts. Götschl hatte den Gesamtsieg um 0,06 sec. verpasst, denn um diese Differenz war sie in Bormio hinter Corinne Rey Bellet auf Rang 3 gelandet, was ihr 20 Punkte gekostet hatte. Bei einer derart knappen Entscheidung hätte es aber genauso ein anderes Rennen oder es hätte auch umgekehrt ein größeres Punkteplus zugunsten Häusls sein können, wobei aber ohnehin Götschl erst eine Aufholjagd gestartet hatte. Vorerst waren andere Läuferinnen voran – so führte nach Cortina d’Ampezzo (22. Januar) Kostner mit 268 Punkten vor Häusl 228, Rey-Bellet 222, Tanja Schneider 210, Cavagnoud 225, Gerg 166 und erst auf Rang 7 war Götschl mit 164 zu finden. Auch nach Santa Caterina immer noch Rang 7 mit 204 Punkten (nun Kostner 368 vor Häusl 308, Rey-Bellet 282, Cavagnoud 237, Tanja Schneider 222). Nach der Abfahrt am Patscherkofel (25. Februar) lag erstmals Häusl (468) in Führung, Götschl war mit 344 Punkten hinter Kostner (432) Dritte. Ins Finale ging Häusl mit 500 Punkten vor Götschl mit 464.

Super-G:
Zwar waren in den ersten Rennen andere Läuferinnen im Vordergrund, aber Götschl punktete kontinuierlich mit Rang 6 (Lake Louise), Rang 5 (Val d’Isère) und Rang 9 (St. Moritz), ehe sie danach beständig das Podest belegte und dabei 3 Siege feierte. – Nach St. Moritz (19. Dezember) war Isolde Kostner (182) vorangelegen; die nächsten Plätze wurden von Hilde Gerg (178), Mojca Suhadolc (136) und Régine Cavagnoud (124) belegt, Götschl war mit 114 Fünfte. Der Sieg in Altenmarkt (16. Januar) brachte sie erstmals mit 214 Zählern an die Spitze; die weiteren Plätze wurden zu diesem Zeitpunkt von Kostner (194), Suhadolc (194), Schneider & Gerg (178) und Cavagnoud (160) eingenommen.
Per 11. Februar (Santa Caterina) lautete die Zwischenwertung: 1. Götschl 274; 2. Cavagnoud 240; 3. Suhadolc 231; 4. Kostner 230; 5. Michaela Dorfmeister 211; 6. Tanja Schneider 196; 7. Brigitte Obermoser 184; 8. Gerg 178; 9. Alessandra Merlin 152.
Mélanie Turgeon mit 121 Punkten (Rang 5 in Lake Louise, Rang 14 in Val d'Isère, Rang 19 in St. Moritz, Rang 10 in Altenmarkt und Rang 6 in Santa Caterina) brachte sich erst mit ihren weiteren 180 Punkten in Innsbruck in den Blickpunkt, aber Götschl fixierte dort mit ihrem ersten Platz am 27. Februar schon den Wertungssieg.

Riesenslalom:
Die Saison-Überraschung Michaela Dorfmeister führte bald klar, ihr Ausfall im Flutlichtrennen in Åre ließ ihren Vorsprung gegen Sonja Nef auf 544 zu 466 schmelzen (die weiteren Ränge nahmen Wachter 425 und Ottosson 366 ein) – und Nefs „Zwischenspurt“ hielt an; sie holte in Sestriere 40 Punkte auf, so dass es ein spannendes Finale in Bormio mit dem Punktestand 566 zu 604 aus ihrer Sicht gab, wo Brigitte Obermoser nach dem 1. Lauf vor Christiane Mitterwallner und Dorfmeister führte, aber Nef nur um eine Hundertstel Sekunde zurück Rang 4 belegte. Die Schweizerin erwischte aber keinen guten zweiten Lauf, fuhr „nur“ als Fünfte (hinter Heeb, Ertl, Putzer und Wachter) ins Ziel, was praktisch schon zu wenig war, auf alle Fälle ein Ausscheiden Dorfmeisters bedingte – doch diese ließ sich nicht beirren. (Mitterwallners Rückfall auf Rang 9 war Nebensache, und dass Obermoser noch um 0,24 sec. schneller war, bedeutete nur noch, dass es einen österreichischen Doppelsieg gab.)

Kombination:
Bei der einzigen Entscheidung genügten Siegerin Götschl in der Abfahrt der sechste und im Slalom der 20. Rang.

Rennen außerhalb des Weltcups[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beim „Einladungsrennen“ durch die italienische Sportzeitung „Gazzetta dello Sport“ am 4. Januar, einem „Superslalom“ (3 Durchgänge, wovon die zwei besten in das Klassement kamen) gab es einen Dreifachsieg für Österreich durch Michael Walchhofer vor Thomas Stangassinger und Killian Albrecht. Auffallend war, dass sich im Gegensatz zum neuen Trend, diesmal die langen Skier durchsetzten.[7]

Weltcupwertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 OsterreichÖsterreich Hermann Maier 2000
2 NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt 1440
3 OsterreichÖsterreich Josef Strobl 994
4 ItalienItalien Kristian Ghedina 958
5 OsterreichÖsterreich Andreas Schifferer 905
6 OsterreichÖsterreich Stephan Eberharter 904
7 OsterreichÖsterreich Fritz Strobl 889
8 OsterreichÖsterreich Christian Mayer 802
9 OsterreichÖsterreich Benjamin Raich 788
10 OsterreichÖsterreich Werner Franz 762
11 SchwedenSchweden Fredrik Nyberg 761
12 SchweizSchweiz Didier Cuche 696
13 OsterreichÖsterreich Hannes Trinkl 587
14 SchweizSchweiz Paul Accola 547
15 SchweizSchweiz Michael von Grünigen 545
16 NorwegenNorwegen Ole Kristian Furuseth 544
17 SlowenienSlowenien Matjaž Vrhovnik 538
18 OsterreichÖsterreich Hans Knauß 525
19 SlowenienSlowenien Mitja Kunc 507
20 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Daron Rahlves 462
21 LiechtensteinLiechtenstein Marco Büchel 456
22 FrankreichFrankreich Joël Chenal 425
23 OsterreichÖsterreich Mario Matt 384
24 OsterreichÖsterreich Thomas Stangassinger 369
25 OsterreichÖsterreich Rainer Schönfelder 349
26 KanadaKanada Ed Podivinsky 327
27 SchweizSchweiz Didier Défago 294
28 SchweizSchweiz Didier Plaschy 281
29 SchweizSchweiz Bruno Kernen 280
30 DeutschlandDeutschland Markus Eberle 273
31 NorwegenNorwegen Hans Petter Buraas 261
SlowenienSlowenien Jure Košir
33 OsterreichÖsterreich Heinz Schilchegger 251
34 ItalienItalien Peter Runggaldier 249
35 ItalienItalien Angelo Weiss 237
36 SchweizSchweiz Steve Locher 226
37 SchwedenSchweden Patrik Järbyn 220
38 FinnlandFinnland Kalle Palander 208
39 OsterreichÖsterreich Christian Greber 207
40 FrankreichFrankreich Sébastien Amiez 195
41 OsterreichÖsterreich Rainer Salzgeber 191
42 OsterreichÖsterreich Kilian Albrecht 189
43 ItalienItalien Alessandro Fattori 184
44 NorwegenNorwegen Finn Christian Jagge 180
45 FinnlandFinnland Sami Uotila 172
46 ItalienItalien Matteo Nana 158
47 SchweizSchweiz Jürg Grünenfelder 156
48 OsterreichÖsterreich Mario Reiter 155
NorwegenNorwegen Kenneth Sivertsen
50 FrankreichFrankreich Christophe Saioni 153
Damen
Rang Athletin Punkte
1 OsterreichÖsterreich Renate Götschl 1631
2 OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister 1306
3 FrankreichFrankreich Régine Cavagnoud 1036
4 ItalienItalien Isolde Kostner 878
5 OsterreichÖsterreich Brigitte Obermoser 806
6 SchweizSchweiz Sonja Nef 789
7 SlowenienSlowenien Špela Pretnar 714
8 SchwedenSchweden Anja Pärson 704
9 DeutschlandDeutschland Martina Ertl 701
10 OsterreichÖsterreich Tanja Schneider 695
11 SchweizSchweiz Corinne Rey-Bellet 691
12 FrankreichFrankreich Christel Pascal 646
13 DeutschlandDeutschland Regina Häusl 615
14 KanadaKanada Mélanie Turgeon 583
15 ItalienItalien Karen Putzer 576
16 SlowenienSlowenien Mojca Suhadolc 546
OsterreichÖsterreich Anita Wachter 546
18 OsterreichÖsterreich Stefanie Schuster 536
19 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kristina Koznick 503
20 SchwedenSchweden Anna Ottosson 494
21 NorwegenNorwegen Trine Bakke 434
22 KroatienKroatien Janica Kostelić 420
23 OsterreichÖsterreich Sabine Egger 417
24 KanadaKanada Allison Forsyth 398
25 NorwegenNorwegen Andrine Flemmen 392
26 DeutschlandDeutschland Hilde Gerg 376
27 DeutschlandDeutschland Petra Haltmayr 357
28 RusslandRussland Warwara Selenskaja 351
29 FrankreichFrankreich Mélanie Suchet 342
30 LiechtensteinLiechtenstein Birgit Heeb 340
31 OsterreichÖsterreich Karin Köllerer 336
32 FrankreichFrankreich Ingrid Jacquemod 333
33 SchwedenSchweden Pernilla Wiberg 331
34 OsterreichÖsterreich Christiane Mitterwallner 324
35 FrankreichFrankreich Vanessa Vidal 305
36 ItalienItalien Bibiana Perez 273
37 SlowenienSlowenien Nataša Bokal 261
38 SlowenienSlowenien Špela Bračun 259
39 ItalienItalien Silke Bachmann 241
40 DeutschlandDeutschland Sibylle Brauner 232
41 ItalienItalien Denise Karbon 226
42 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Caroline Lalive 214
ItalienItalien Alessandra Merlin
44 NeuseelandNeuseeland Claudia Riegler 207
45 ItalienItalien Elisabetta Biavaschi 200
46 OsterreichÖsterreich Silvia Berger 199
47 FrankreichFrankreich Hélène Richard 189
48 SchweizSchweiz Sylviane Berthod 187
49 NorwegenNorwegen Ingeborg Helen Marken 184
50 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sarah Schleper 183

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 OsterreichÖsterreich Hermann Maier 800
2 ItalienItalien Kristian Ghedina 677
3 OsterreichÖsterreich Josef Strobl 533
4 OsterreichÖsterreich Hannes Trinkl 507
5 OsterreichÖsterreich Stephan Eberharter 454
6 OsterreichÖsterreich Fritz Strobl 453
7 OsterreichÖsterreich Andreas Schifferer 354
8 OsterreichÖsterreich Werner Franz 317
9 KanadaKanada Ed Podivinsky 298
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Daron Rahlves 273
11 SchweizSchweiz Didier Cuche 270
12 OsterreichÖsterreich Hans Knauß 238
13 NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt 225
14 SchweizSchweiz Bruno Kernen 167
15 OsterreichÖsterreich Christian Greber 162
16 ItalienItalien Peter Runggaldier 156
17 SchwedenSchweden Patrik Järbyn 141
18 NorwegenNorwegen Kenneth Sivertsen 137
19 ItalienItalien Alessandro Fattori 129
20 ItalienItalien Luca Cattaneo 118
SchweizSchweiz Jürg Grünenfelder
Damen
Rang Athletin Punkte
1 DeutschlandDeutschland Regina Häusl 529
2 OsterreichÖsterreich Renate Götschl 524
3 ItalienItalien Isolde Kostner 484
4 SchweizSchweiz Corinne Rey-Bellet 435
5 FrankreichFrankreich Régine Cavagnoud 417
6 OsterreichÖsterreich Tanja Schneider 303
7 OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister 290
8 DeutschlandDeutschland Martina Ertl 243
9 KanadaKanada Mélanie Turgeon 240
10 OsterreichÖsterreich Stefanie Schuster 232
11 RusslandRussland Warwara Selenskaja 208
12 ItalienItalien Bibiana Perez 196
13 OsterreichÖsterreich Brigitte Obermoser 191
14 DeutschlandDeutschland Hilde Gerg 166
15 DeutschlandDeutschland Sibylle Brauner 150
16 SlowenienSlowenien Špela Bračun 147
17 FrankreichFrankreich Mélanie Suchet 141
18 FrankreichFrankreich Ingrid Jacquemod 138
19 NorwegenNorwegen Ingeborg Helen Marken 131
SlowenienSlowenien Mojca Suhadolc

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 OsterreichÖsterreich Hermann Maier 540
2 OsterreichÖsterreich Werner Franz 371
3 OsterreichÖsterreich Fritz Strobl 354
4 OsterreichÖsterreich Josef Strobl 305
5 OsterreichÖsterreich Andreas Schifferer 294
6 SchwedenSchweden Fredrik Nyberg 272
7 OsterreichÖsterreich Stephan Eberharter 246
8 ItalienItalien Kristian Ghedina 216
9 SchweizSchweiz Didier Cuche 214
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Daron Rahlves 183
11 OsterreichÖsterreich Christian Mayer 162
12 OsterreichÖsterreich Hans Knauß 159
13 NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt 158
14 LiechtensteinLiechtenstein Marco Büchel 125
15 SchweizSchweiz Paul Accola 115
16 SchweizSchweiz Didier Défago 102
SchweizSchweiz Steve Locher
18 FrankreichFrankreich Sébastien Fournier-Bidoz 94
19 ItalienItalien Peter Runggaldier 93
20 FrankreichFrankreich Christophe Saioni 77
Damen
Rang Athletin Punkte
1 OsterreichÖsterreich Renate Götschl 554
2 KanadaKanada Mélanie Turgeon 343
3 SlowenienSlowenien Mojca Suhadolc 341
4 FrankreichFrankreich Régine Cavagnoud 330
5 ItalienItalien Isolde Kostner 300
6 OsterreichÖsterreich Tanja Schneider 296
7 OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister 287
8 OsterreichÖsterreich Brigitte Obermoser 268
9 FrankreichFrankreich Mélanie Suchet 195
10 DeutschlandDeutschland Hilde Gerg 178
11 DeutschlandDeutschland Martina Ertl 174
12 ItalienItalien Alessandra Merlin 162
13 ItalienItalien Karen Putzer 160
14 DeutschlandDeutschland Petra Haltmayr 156
15 SchweizSchweiz Corinne Rey-Bellet 146
16 RusslandRussland Warwara Selenskaja 143
17 OsterreichÖsterreich Stefanie Schuster 140
18 FrankreichFrankreich Ingrid Jacquemod 129
19 SlowenienSlowenien Špela Bračun 96
20 DeutschlandDeutschland Regina Häusl 86

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 OsterreichÖsterreich Hermann Maier 520
2 OsterreichÖsterreich Christian Mayer 517
3 SchweizSchweiz Michael von Grünigen 466
4 OsterreichÖsterreich Benjamin Raich 420
5 FrankreichFrankreich Joël Chenal 349
6 LiechtensteinLiechtenstein Marco Büchel 290
7 SchwedenSchweden Fredrik Nyberg 279
8 SlowenienSlowenien Mitja Kunc 275
9 NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt 259
10 OsterreichÖsterreich Heinz Schilchegger 233
11 OsterreichÖsterreich Andreas Schifferer 231
12 SchweizSchweiz Didier Cuche 196
13 SchweizSchweiz Paul Accola 178
14 FinnlandFinnland Sami Uotila 172
15 SchweizSchweiz Didier Défago 164
16 OsterreichÖsterreich Stephan Eberharter 154
17 OsterreichÖsterreich Hans Knauß 128
18 SchweizSchweiz Urs Kälin 118
19 OsterreichÖsterreich Josef Strobl 116
OsterreichÖsterreich Rainer Salzgeber
Damen
Rang Athletin Punkte
1 OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister 684
2 SchweizSchweiz Sonja Nef 602
3 OsterreichÖsterreich Anita Wachter 470
4 SchwedenSchweden Anna Ottosson 402
5 KanadaKanada Allison Forsyth 373
6 ItalienItalien Karen Putzer 371
7 LiechtensteinLiechtenstein Birgit Heeb 340
8 OsterreichÖsterreich Brigitte Obermoser 313
9 OsterreichÖsterreich Christiane Mitterwallner 271
10 OsterreichÖsterreich Renate Götschl 266
11 FrankreichFrankreich Régine Cavagnoud 263
12 ItalienItalien Silke Bachmann 233
NorwegenNorwegen Andrine Flemmen
14 DeutschlandDeutschland Martina Ertl 193
15 SchwedenSchweden Anja Pärson 177
16 SpanienSpanien María José Rienda 174
17 OsterreichÖsterreich Silvia Berger 173
18 ItalienItalien Denise Karbon 153
19 OsterreichÖsterreich Stefanie Schuster 114
20 SchweizSchweiz Corinne Rey-Bellet 110

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt 598
2 NorwegenNorwegen Ole Kristian Furuseth 544
3 SlowenienSlowenien Matjaž Vrhovnik 538
4 OsterreichÖsterreich Mario Matt 384
5 OsterreichÖsterreich Thomas Stangassinger 369
6 OsterreichÖsterreich Benjamin Raich 368
7 OsterreichÖsterreich Rainer Schönfelder 307
8 SchweizSchweiz Didier Plaschy 281
9 NorwegenNorwegen Hans Petter Buraas 261
10 SlowenienSlowenien Jure Košir 238
11 ItalienItalien Angelo Weiss 237
12 SlowenienSlowenien Mitja Kunc 232
13 FrankreichFrankreich Sébastien Amiez 190
14 OsterreichÖsterreich Kilian Albrecht 189
15 NorwegenNorwegen Finn Christian Jagge 180
16 DeutschlandDeutschland Markus Eberle 176
17 FinnlandFinnland Kalle Palander 172
18 OsterreichÖsterreich Mario Reiter 155
19 ItalienItalien Matteo Nana 137
20 SchweizSchweiz Marco Casanova 136
Damen
Rang Athletin Punkte
1 SlowenienSlowenien Špela Pretnar 645
2 FrankreichFrankreich Christel Pascal 626
3 SchwedenSchweden Anja Pärson 499
4 NorwegenNorwegen Trine Bakke 434
5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kristina Koznick 428
6 OsterreichÖsterreich Sabine Egger 417
7 FrankreichFrankreich Vanessa Vidal 305
8 OsterreichÖsterreich Karin Köllerer 279
9 SlowenienSlowenien Nataša Bokal 260
10 KroatienKroatien Janica Kostelić 250
11 NeuseelandNeuseeland Claudia Riegler 207
12 ItalienItalien Elisabetta Biavaschi 200
13 FrankreichFrankreich Hélène Richard 189
14 OsterreichÖsterreich Renate Götschl 187
SchweizSchweiz Sonja Nef
16 SlowenienSlowenien Urška Hrovat 171
17 SlowenienSlowenien Alenka Dovžan 158
18 FinnlandFinnland Henna Raita 137
19 AustralienAustralien Zali Steggall 134
20 FrankreichFrankreich Laure Pequegnot 111

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt 200
2 OsterreichÖsterreich Hermann Maier 140
3 SchwedenSchweden Fredrik Nyberg 102
4 SchweizSchweiz Paul Accola 100
5 OsterreichÖsterreich Fritz Strobl 82
6 SchweizSchweiz Bruno Kernen 81
7 OsterreichÖsterreich Werner Franz 74
8 ItalienItalien Kristian Ghedina 65
9 OsterreichÖsterreich Stephan Eberharter 50
10 FrankreichFrankreich Antoine Dénériaz 44
OsterreichÖsterreich Hannes Trinkl
Damen
Rang Athletin Punkte
1 OsterreichÖsterreich Renate Götschl 100
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Caroline Lalive 80
3 NorwegenNorwegen Andrine Flemmen 60
4 OsterreichÖsterreich Stefanie Schuster 50
5 OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister 45
6 ItalienItalien Karen Putzer 40
7 SchwedenSchweden Janette Hargin 36
8 OsterreichÖsterreich Brigitte Obermoser 32
9 DeutschlandDeutschland Sibylle Brauner 29
10 FrankreichFrankreich Régine Cavagnoud 26

Podestplatzierungen Herren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
27.11.1999 Beaver Creek (USA) OsterreichÖsterreich Hermann Maier OsterreichÖsterreich Stephan Eberharter ItalienItalien Kristian Ghedina
04.12.1999 Lake Louise (CAN) OsterreichÖsterreich Hannes Trinkl OsterreichÖsterreich Hermann Maier OsterreichÖsterreich Stephan Eberharter
17.12.1999 Gröden (ITA) ItalienItalien Kristian Ghedina OsterreichÖsterreich Josef Strobl KanadaKanada Ed Podivinsky
18.12.1999 Gröden (ITA) OsterreichÖsterreich Andreas Schifferer ItalienItalien Kristian Ghedina OsterreichÖsterreich Hermann Maier
08.01.2000 Chamonix (FRA) OsterreichÖsterreich Hermann Maier OsterreichÖsterreich Stephan Eberharter OsterreichÖsterreich Hannes Trinkl
15.01.2000 Wengen (SUI) OsterreichÖsterreich Josef Strobl OsterreichÖsterreich Hermann Maier KanadaKanada Ed Podivinsky
22.01.2000 Kitzbühel (AUT) OsterreichÖsterreich Fritz Strobl ItalienItalien Kristian Ghedina
OsterreichÖsterreich Josef Strobl
29.01.2000 Garmisch-Partenkirchen (GER) OsterreichÖsterreich Hermann Maier ItalienItalien Kristian Ghedina OsterreichÖsterreich Hannes Trinkl
03.03.2000 Kvitfjell (NOR) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Daron Rahlves SchweizSchweiz Didier Cuche OsterreichÖsterreich Hermann Maier
04.03.2000 Kvitfjell (NOR) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Daron Rahlves ItalienItalien Kristian Ghedina DeutschlandDeutschland Max Rauffer
15.03.2000 Bormio (ITA) OsterreichÖsterreich Hannes Trinkl OsterreichÖsterreich Hermann Maier OsterreichÖsterreich Christian Greber

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
28.11.1999 Beaver Creek (USA) OsterreichÖsterreich Hermann Maier OsterreichÖsterreich Stephan Eberharter NorwegenNorwegen Lasse Kjus
05.12.1999 Lake Louise (CAN) OsterreichÖsterreich Hermann Maier SchwedenSchweden Fredrik Nyberg OsterreichÖsterreich Josef Strobl
21.01.2000 Kitzbühel (AUT) OsterreichÖsterreich Hermann Maier OsterreichÖsterreich Werner Franz SchweizSchweiz Didier Cuche
12.02.2000 St. Anton am Arlberg (AUT) OsterreichÖsterreich Josef Strobl SchweizSchweiz Didier Cuche OsterreichÖsterreich Stephan Eberharter
13.02.2000 St. Anton am Arlberg (AUT) OsterreichÖsterreich Werner Franz
OsterreichÖsterreich Fritz Strobl
OsterreichÖsterreich Hermann Maier
05.03.2000 Kvitfjell (NOR) ItalienItalien Kristian Ghedina OsterreichÖsterreich Hermann Maier OsterreichÖsterreich Andreas Schifferer
16.03.2000 Bormio (ITA) OsterreichÖsterreich Hermann Maier OsterreichÖsterreich Fritz Strobl OsterreichÖsterreich Werner Franz
OsterreichÖsterreich Andreas Schifferer

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
31.10.1999 Tignes (FRA) OsterreichÖsterreich Hermann Maier SchweizSchweiz Michael von Grünigen NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt
OsterreichÖsterreich Stephan Eberharter
24.11.1999 Vail (USA) OsterreichÖsterreich Hermann Maier SchweizSchweiz Michael von Grünigen OsterreichÖsterreich Andreas Schifferer
19.12.1999 Alta Badia (ITA) FrankreichFrankreich Joël Chenal OsterreichÖsterreich Hermann Maier OsterreichÖsterreich Rainer Salzgeber
22.12.1999 Saalbach-Hinterglemm (AUT) OsterreichÖsterreich Christian Mayer OsterreichÖsterreich Hermann Maier OsterreichÖsterreich Benjamin Raich
05.02.2000 Todtnau (GER) OsterreichÖsterreich Hermann Maier SchwedenSchweden Fredrik Nyberg SchweizSchweiz Michael von Grünigen
26.02.2000 Yongpyong (KOR) OsterreichÖsterreich Benjamin Raich SchweizSchweiz Michael von Grünigen FrankreichFrankreich Joël Chenal
08.03.2000 Kranjska Gora (SLO) OsterreichÖsterreich Christian Mayer FrankreichFrankreich Joël Chenal LiechtensteinLiechtenstein Marco Büchel
11.03.2000 Hinterstoder (AUT) OsterreichÖsterreich Christian Mayer LiechtensteinLiechtenstein Marco Büchel OsterreichÖsterreich Hermann Maier
18.03.2000 Bormio (ITA) OsterreichÖsterreich Benjamin Raich OsterreichÖsterreich Christian Mayer OsterreichÖsterreich Heinz Schilchegger

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
23.11.1999 Vail (USA) SchweizSchweiz Didier Plaschy OsterreichÖsterreich Thomas Stangassinger NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt
ItalienItalien Matteo Nana
13.12.1999 Madonna di Campiglio (ITA) NorwegenNorwegen Finn Christian Jagge OsterreichÖsterreich Benjamin Raich OsterreichÖsterreich Thomas Stangassinger
21.12.1999 Kranjska Gora (SLO) SchweizSchweiz Didier Plaschy OsterreichÖsterreich Benjamin Raich OsterreichÖsterreich Thomas Stangassinger
09.01.2000 Chamonix (FRA) ItalienItalien Angelo Weiss NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt SlowenienSlowenien Matjaž Vrhovnik
16.01.2000 Wengen (SUI) NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt NorwegenNorwegen Ole Kristian Furuseth SlowenienSlowenien Drago Grubelnik
23.01.2000 Kitzbühel (AUT) OsterreichÖsterreich Mario Matt SlowenienSlowenien Matjaž Vrhovnik OsterreichÖsterreich Benjamin Raich
06.02.2000 Todtnau (GER) OsterreichÖsterreich Rainer Schönfelder NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt NorwegenNorwegen Ole Kristian Furuseth
20.02.2000 Adelboden (SUI) SlowenienSlowenien Matjaž Vrhovnik NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt OsterreichÖsterreich Mario Matt
27.02.2000 Yongpyong (KOR) SlowenienSlowenien Mitja Kunc NorwegenNorwegen Ole Kristian Furuseth OsterreichÖsterreich Mario Matt
09.03.2000 Schladming (AUT) OsterreichÖsterreich Mario Matt NorwegenNorwegen Ole Kristian Furuseth OsterreichÖsterreich Thomas Stangassinger
19.03.2000 Bormio (ITA) NorwegenNorwegen Ole Kristian Furuseth OsterreichÖsterreich Benjamin Raich SlowenienSlowenien Matjaž Vrhovnik

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
08./09.01.2000 Chamonix (FRA) NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt OsterreichÖsterreich Hermann Maier SchweizSchweiz Paul Accola
22./23.01.2000 Kitzbühel (AUT) NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt SchwedenSchweden Fredrik Nyberg OsterreichÖsterreich Hermann Maier

Podestplatzierungen Damen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
27.11.1999 Lake Louise (CAN) ItalienItalien Isolde Kostner DeutschlandDeutschland Hilde Gerg SchweizSchweiz Corinne Rey-Bellet
17.12.1999 St. Moritz (SUI) ItalienItalien Isolde Kostner DeutschlandDeutschland Regina Häusl SlowenienSlowenien Špela Bračun
18.12.1999 St. Moritz (SUI) SchwedenSchweden Pernilla Wiberg OsterreichÖsterreich Renate Götschl DeutschlandDeutschland Hilde Gerg
15.01.2000 Altenmarkt (AUT) SchweizSchweiz Corinne Rey-Bellet DeutschlandDeutschland Regina Häusl DeutschlandDeutschland Martina Ertl
22.01.2000 Cortina d’Ampezzo (ITA) FrankreichFrankreich Régine Cavagnoud OsterreichÖsterreich Tanja Schneider SlowenienSlowenien Mojca Suhadolc
10.02.2000 Santa Caterina (ITA) ItalienItalien Isolde Kostner DeutschlandDeutschland Regina Häusl SchweizSchweiz Corinne Rey-Bellet
19.02.2000 Åre (SWE) OsterreichÖsterreich Renate Götschl DeutschlandDeutschland Regina Häusl OsterreichÖsterreich Stefanie Schuster
25.02.2000 Innsbruck (AUT) OsterreichÖsterreich Renate Götschl DeutschlandDeutschland Regina Häusl OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister
05.03.2000 Lenzerheide (SUI) SchweizSchweiz Corinne Imlig DeutschlandDeutschland Petra Haltmayr RusslandRussland Olesja Alijewa
OsterreichÖsterreich Renate Götschl
15.03.2000 Bormio (ITA) FrankreichFrankreich Régine Cavagnoud SchweizSchweiz Corinne Rey-Bellet OsterreichÖsterreich Renate Götschl

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
28.11.1999 Lake Louise (CAN) SlowenienSlowenien Mojca Suhadolc DeutschlandDeutschland Hilde Gerg ItalienItalien Isolde Kostner
08.12.1999 Val-d’Isère (FRA) ItalienItalien Isolde Kostner DeutschlandDeutschland Hilde Gerg SchwedenSchweden Pernilla Wiberg
19.12.1999 St. Moritz (SUI) ItalienItalien Karen Putzer ItalienItalien Alessandra Merlin FrankreichFrankreich Régine Cavagnoud
16.01.2000 Altenmarkt (AUT) OsterreichÖsterreich Renate Götschl OsterreichÖsterreich Tanja Schneider DeutschlandDeutschland Regina Häusl
11.02.2000 Santa Caterina (ITA) OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister FrankreichFrankreich Régine Cavagnoud OsterreichÖsterreich Renate Götschl
26.02.2000 Innsbruck (AUT) KanadaKanada Mélanie Turgeon OsterreichÖsterreich Renate Götschl OsterreichÖsterreich Tanja Schneider
27.02.2000 Innsbruck (AUT) OsterreichÖsterreich Renate Götschl KanadaKanada Mélanie Turgeon SlowenienSlowenien Mojca Suhadolc
16.03.2000 Bormio (ITA) OsterreichÖsterreich Renate Götschl DeutschlandDeutschland Martina Ertl OsterreichÖsterreich Brigitte Obermoser

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
30.10.1999 Tignes (FRA) SchweizSchweiz Sonja Nef SchwedenSchweden Anna Ottosson OsterreichÖsterreich Anita Wachter
18.11.1999 Copper Mountain (USA) FrankreichFrankreich Régine Cavagnoud ItalienItalien Karen Putzer OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister
04.12.1999 Serre Chevalier (FRA) OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister OsterreichÖsterreich Anita Wachter ItalienItalien Silke Bachmann
09.12.1999 Val-d’Isère (FRA) OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister OsterreichÖsterreich Silvia Berger FrankreichFrankreich Régine Cavagnoud
28.12.1999 Lienz (AUT) OsterreichÖsterreich Anita Wachter KanadaKanada Allison Forsyth LiechtensteinLiechtenstein Birgit Heeb
05.01.2000 Maribor (SLO) OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister SchweizSchweiz Sonja Nef OsterreichÖsterreich Anita Wachter
08.01.2000 Berchtesgaden (GER) OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister ItalienItalien Karen Putzer DeutschlandDeutschland Martina Ertl
23.01.2000 Cortina d’Ampezzo (ITA) SchwedenSchweden Anna Ottosson KanadaKanada Allison Forsyth
LiechtensteinLiechtenstein Birgit Heeb
17.02.2000 Åre (SWE) SchweizSchweiz Sonja Nef OsterreichÖsterreich Anita Wachter OsterreichÖsterreich Brigitte Obermoser
11.03.2000 Sestriere (ITA) SchweizSchweiz Sonja Nef SpanienSpanien Carolina Ruiz Castillo OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister
18.03.2000 Bormio (ITA) OsterreichÖsterreich Brigitte Obermoser OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister LiechtensteinLiechtenstein Birgit Heeb

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
20.11.1999 Copper Mountain (USA) FrankreichFrankreich Christel Pascal
SlowenienSlowenien Špela Pretnar
NorwegenNorwegen Trine Bakke
05.12.1999 Serre Chevalier (FRA) KroatienKroatien Janica Kostelić NorwegenNorwegen Trine Bakke OsterreichÖsterreich Sabine Egger
12.12.1999 Sestriere (ITA) KroatienKroatien Janica Kostelić SchwedenSchweden Anja Pärson FrankreichFrankreich Christel Pascal
29.12.1999 Lienz (AUT) OsterreichÖsterreich Sabine Egger SlowenienSlowenien Nataša Bokal OsterreichÖsterreich Karin Köllerer
06.01.2000 Maribor (SLO) NorwegenNorwegen Trine Bakke SlowenienSlowenien Špela Pretnar OsterreichÖsterreich Sabine Egger
09.01.2000 Berchtesgaden (GER) SlowenienSlowenien Špela Pretnar FrankreichFrankreich Christel Pascal NorwegenNorwegen Trine Bakke
12.02.2000 Santa Caterina (ITA) SlowenienSlowenien Špela Pretnar FrankreichFrankreich Christel Pascal SchwedenSchweden Anja Pärson
20.02.2000 Åre (SWE) SlowenienSlowenien Špela Pretnar Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kristina Koznick SchwedenSchweden Anja Pärson
10.03.2000 Sestriere (ITA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kristina Koznick FrankreichFrankreich Christel Pascal SlowenienSlowenien Špela Pretnar
19.03.2000 Bormio (ITA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kristina Koznick SchwedenSchweden Anja Pärson ItalienItalien Elisabetta Biavaschi

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
10./12.02.2000 Santa Caterina (ITA) OsterreichÖsterreich Renate Götschl Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Caroline Lalive NorwegenNorwegen Andrine Flemmen

Nationencup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamtwertung
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 17927
2 ItalienItalien Italien 5906
3 SchweizSchweiz Schweiz 5378
4 FrankreichFrankreich Frankreich 5012
5 SlowenienSlowenien Slowenien 4778
6 NorwegenNorwegen Norwegen 4283
7 SchwedenSchweden Schweden 2872
8 DeutschlandDeutschland Deutschland 2854
9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1963
10 KanadaKanada Kanada 1569
11 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 833
12 FinnlandFinnland Finnland 606
13 KroatienKroatien Kroatien 420
14 RusslandRussland Russland 415
15 SpanienSpanien Spanien 288
16 NeuseelandNeuseeland Neuseeland 207
17 JapanJapan Japan 146
18 AustralienAustralien Australien 136
19 IslandIsland Island 123
20 PolenPolen Polen 100
21 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 40
22 AndorraAndorra Andorra 5
Herren
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 10470
2 SchweizSchweiz Schweiz 3358
3 NorwegenNorwegen Norwegen 3077
4 SlowenienSlowenien Slowenien 2634
5 ItalienItalien Italien 2543
6 FrankreichFrankreich Frankreich 1429
7 SchwedenSchweden Schweden 1127
8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 787
9 KanadaKanada Kanada 560
10 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 493
11 FinnlandFinnland Finnland 461
12 DeutschlandDeutschland Deutschland 430
13 IslandIsland Island 123
14 JapanJapan Japan 116
15 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 100
Damen
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 7457
2 FrankreichFrankreich Frankreich 3583
3 ItalienItalien Italien 3363
4 DeutschlandDeutschland Deutschland 2424
5 SlowenienSlowenien Slowenien 2144
6 SchweizSchweiz Schweiz 2020
7 SchwedenSchweden Schweden 1745
8 NorwegenNorwegen Norwegen 1206
9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1176
10 KanadaKanada Kanada 1009
11 KroatienKroatien Kroatien 420
12 RusslandRussland Russland 415
13 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 340
14 SpanienSpanien Spanien 288
15 NeuseelandNeuseeland Neuseeland 207
16 FinnlandFinnland Finnland 145
17 AustralienAustralien Australien 136
18 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 40
19 JapanJapan Japan 30
20 AndorraAndorra Andorra 5

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren Gesamt 1967-2000:

Zwischensumme bis 1999: 1004 Rennen: DH 294, SG 85, GS 254, SL 292, C 77, P 2
2000: 40 Rennen: DH 11, SG 7, GS 9, SL 11, C 2
Summe bis 2000: 1044 Rennen: DH 305, SG 92, GS 263, SL 303, C 79, P 2

SAISON 1999/2000

Herren:
Abfahrt (11):
Rang 1: AUT 8, USA 2, ITA 1
Rang 2 (zzgl. ein ex aequo): AUT 7, ITA 4, SUI 1
Rang 3 (abzgl. ein ex aequo von Rang 2): AUT 6, CAN 2, GER 1, ITA 1
Super-G (7):
Rang 1 (zzgl. ein ex aequo): AUT 7, ITA 1
Rang 2 (abzgl. ein ex aequo von Rang 1): AUT 4, SUI 1, SWE 1
Rang 3 (zzgl. ein ex aequo): AUT 6, NOR 1, SUI 1
Riesenslalom (9):
Rang 1: AUT 8, FRA 1
Rang 2: AUT 3, SUI 3, FRA 1, LIE 1, SWE 1
Rang 3 (zzgl. ein ex aequo): AUT 6, FRA 1, LIE 1, NOR 1, SUI 1
Slalom (11):
Rang 1: AUT 3, NOR 3, SLO 2, SUI 2, ITA 1
Rang 2: NOR 6, AUT 4, SLO 1
Rang 3 (zzgl. ein ex aequo): AUT 6, SLO 3, NOR 2. ITA 1
Kombination (2):
Rang 1: NOR 2
Rang 2: AUT 1, SWE 1
Rang 3: AUT 1, SUI 1

Gesamt (40):
Rang 1 (zzgl. ein ex aequo): AUT 26, NOR 5, ITA 3, SLO 2, SUI 2, USA 2, FRA 1
Rang 2 (zzgl. ein ex aequo; abzgl. ein ex aequo von Rang 1): AUT 19, NOR 6, SUI 5, ITA 4, SWE 3, FRA 1, LIE 1, SLO 1
Rang 3 (zzgl. drei ex aequo; abzgl. ein ex aequo von Rang 2): AUT 25, NOR 4, SLO 3, SUI 3, CAN 2, ITA 2, FRA 1, GER 1, LIE 1

Übersicht:
AUT 26|19|25
NOR 5|6|4
ITA 3|4|2
SUI 2|5|3
SLO 2|1|3
USA 2|-|-
FRA 1|1|1
SWE -|3|-
LIE -|1|1
CAN -|-|2
GER -|-|1

Damen Gesamt 1967-2000:


Zwischensumme bis 1999: 937 Rennen: DH 245, SG 91, GS 247, SL 284, C 67, P 3
2000: 40 Rennen: DH 10, SG 8, GS 11, SL 10, C 1
Summe bis 2000: 977 Rennen: DH 255, SG 99, GS 258, SL 294, C 68, P 3

SAISON 1999/2000:

Damen:
Abfahrt (10):
Rang 1: ITA 3, AUT 2, FRA 2, SUI 2, SWE 1
Rang 2: GER 7, AUT 2, SUI 1
Rang 3 (zzgl. ein ex aequo): AUT 4, GER 2, SLO 2, SUI 2, RUS 1
Super-G (8):
Rang 1: AUT 4, ITA 2, CAN 1, SLO 1
Rang 2: GER 3, AUT 2, CAN 1, FRA 1, ITA 1
Rang 3: AUT 3, FRA 1, GER 1, ITA 1, SLO 1, SWE 1
Riesenslalom (11):
Rang 1: AUT 6, SUI 3, FRA 1, SWE 1
Rang 2 (zzgl. ein ex aequo): AUT 4, CAN 2, ITA 2, LIE 1, SPA 1, SUI 1, SWE 1
Rang 3 (abzgl. ein ex aequo von Rang 2): AUT 5, LIE 2, FRA 1, GER 1, ITA 1
Slalom (10):
Rang 1 (zzgl. ein ex aequo): SLO 4, CRO 2, USA 2, AUT 1, FRA 1, NOR 1
Rang 2 (abzgl. ein ex aequo von Rang 1): FRA 3, SLO 2, SWE 2, NOR 1, USA 1
Rang 3: AUT 3, NOR 2, SWE 2, FRA 1, ITA 1, SLO 1
Kombination (1):
Rang 1: AUT 1
Rang 2: USA 1
Rang 3: NOR 1

Gesamt (40):
Rang 1 (zzgl. ein ex aequo): AUT 14, ITA 5, SLO 5, SUI 5, FRA 4, CRO 2, SWE 2, USA 2, CAN 1, NOR 1
Rang 2 (zzgl. ein ex aequo; abzgl. ein ex aequo von Rang 1): GER 10, AUT 8, FRA 4, CAN 3, ITA 3, SWE 3, SUI 2, SLO 2, USA 2, NOR 1, LIE 1, SPA 1
Rang 3 (zzgl. ein ex aequo; abzgl. ein ex aequo von Rang 2): AUT 15, GER 4, SLO 4, FRA 3, ITA 3, SWE 3, LIE 2, SUI 2, RUS 1

Übersicht:
AUT 14|8|15
ITA 5|3|3
SLO 5|2|4
SUI 5|2|2
FRA 4|4|3
SWE 2|3|3
USA 2|2|-
CRO 2|-|-
CAN 1|3|-
NOR 1|1|3
GER -|10|4
LIE -|1|2
SPA -|1|-
RUS -|-|1

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcup Herren
Weltcup Damen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. „Aber Benni Raich & Co. verzichten auf Kinderski“ in „Kronenzeitung“ vom 22. November 1999, Seiten 11 und 10 von hinten
  2. „Duell in Bormio – Maier oder Mayer“ mit Oberzeile „Premiere im Slalom-Finale – Routinier Thomas Stangassinger erstmals auf Kurzskiern“ in «Tiroler Tageszeitung» Nr. 65 vom 18./19. März 2000, Seite 37
  3. „Schnee stoppte Eberharter“ in «Tiroler Tageszeitung» Nr. 42 vom 21. Februar 2000, Seite 25, POS.: Spalte 3, unten
  4. „Überraschung im Abschlusstraining“ in «Tiroler Tageszeitung» Nr. 53 vom 4./5. März 2000, Seite 39
  5. Rubrik „Sportmix“ mit Titel „Frage zum Tag“ in «Tiroler Tageszeitung» Nr. 66 vom 20. März 2000, Seite 25, POS.: rechts
  6. „Maier erzwang das Hundertstelglück“ in «Tiroler Tageszeitung» Nr. 6 vom 10. Januar 2000, Seite 25
  7. „Aus für Raich“ in «Tiroler Tageszeitung» Nr. 3 vom 5./6. Januar 2000, Seite 27; POS.: Spalte 2, unten