Ascheberg (Westfalen)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Ascheberg (Westfalen)
Ascheberg (Westfalen)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Ascheberg (Westfalen) hervorgehoben
Koordinaten: 51° 48′ N, 7° 37′ O
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Münster
Kreis: Coesfeld
Höhe: 63 m ü. NHN
Fläche: 106,32 km2
Einwohner: 15.253 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 143 Einwohner je km2
Postleitzahl: 59387
Vorwahlen: 02593, 02599Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: COE, LH
Gemeindeschlüssel: 05 5 58 004
Gemeindegliederung: 3 Ortsteile: Ascheberg, Herbern und Davensberg
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Dieningstraße 7
59387 Ascheberg (Westfalen)
Webpräsenz: www.ascheberg.de
Bürgermeister: Bert Risthaus (CDU)
Lage der Gemeinde Ascheberg (Westfalen) im Kreis Coesfeld
Nordrhein-Westfalen Kreis Recklinghausen Kreis Unna Hamm Kreis Borken Kreis Steinfurt Münster Kreis Warendorf Olfen Rosendahl Senden Billerbeck Dülmen Ascheberg (Westfalen) Havixbeck Coesfeld Nottuln Lüdinghausen NordkirchenKarte
Über dieses Bild

Ascheberg (plattdeutsch Askebiärg) ist eine Gemeinde im Süden des Münsterlandes in Nordrhein-Westfalen im Kreis Coesfeld.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aschebergs Nachbargemeinden sind (im Uhrzeigersinn, im Südwesten beginnend) Nordkirchen und Senden (beide im Kreis Coesfeld), die kreisfreie Stadt Münster, Drensteinfurt (Kreis Warendorf), die kreisfreie Stadt Hamm und Werne (Kreis Unna).

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort Ascheberg ging aus einer Bauernsiedlung sächsischen Ursprungs hervor, die Mitte des 9. Jahrhunderts im Umfeld einer ludgerianischen Kirche entstand. Der Name Ascheberg kommt mit hoher Wahrscheinlichkeit von der Eschenburg, die einst in der Nähe Aschebergs gestanden haben soll. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes datiert aus dem Jahre 890. Das Erscheinungsbild des Dorfes dominiert der 81 Meter hohe, neugotische Turm der St. Lambertus-Kirche. Es handelt sich hierbei um eine gotische Hallenkirche, deren Chorraum 1740 durch Johann Conrad Schlaun gestaltet wurde.

Zur damaligen Gemeinde gehörten die beiden Ortskerne Ascheberg und Davensberg sowie mehrere Bauerschaften. Im Jahr 1818 hatte das gesamte Gemeindegebiet 2425 Einwohner. Bei einer kontinuierlichen Entwicklung der Einwohnerzahl erhöhte sich deren Anzahl bis 1930 auf 3665. Kurz vor der Gebietsreform 1975 lebten 6801 Einwohner in Ascheberg, von diesen 1431 in Davensberg und 1458 in den Bauerschaften.[2]

Am 1. Januar 1975 wurde Herbern nach Ascheberg eingemeindet.[3]

Reich durch das Westfälische Kulturerbe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Umkreis von 13 Kilometern liegen insgesamt 18 Schlösser, Burgen und Herrensitze mit Gräften, unter anderem das Schloss Westerwinkel in Herbern und das Schloss Nordkirchen, das auch „westfälisches Versailles“ genannt wird. Außerdem gibt es rund um die Gemeinde Ascheberg ein gut ausgebautes Rad- und Wanderwegenetz.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

6
1
1
5
15
15 
Von 28 Sitzen entfallen auf:
Ergebnisse der Kommunalwahlen ab 1975 (Stimmenanteile)
Jahr CDU SPD UWG FDP Grüne
1975 73,1 % 26,9 %
1979 70,5 % 29,5 %
1984 66,9 % 29,5 % 3,6 %
1989 55,7 % 33,5 % 10,8 %
1994 46,2 % 25,3 % 22,3 % 6,2 %
1999 54,8 % 21,3 % 18,4 % 5,5 %
2004 56,5 % 17,2 % 19,2 % 7,1 %
2009 49,0 % 15,7 % 25,8 % 9,5 %
2014 53,6 % 22,0 % 15,6 % 5,1 % 3,6 %

Nach der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 sind im Rat der Gemeinde Ascheberg fünf Parteien in folgender Stärke vertreten:

CDU SPD UWG Grüne FDP Gesamt
15 Sitze 6 Sitze 5 Sitze 1 Sitze 1 Sitz 28 Sitze

In der Liste[4][5][6][7][8] sind nur Parteien und Wählergemeinschaften aufgeführt, die mindestens 1,95 Prozent der Stimmen bei der jeweiligen Wahl erhalten haben.

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bert Risthaus (CDU) wurde 2009 zum Nachfolger von Dieter Emthaus gewählt. Mitbewerber war der parteilose Bernd Haverkamp. 2014 wurde Risthaus mit 90,7 % der Stimmen wiedergewählt.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altes Wappen

Das Wappen wurde am 16. Juni 1978 durch das Regierungspräsidium Münster genehmigt.

Blasonierung: „In Gold ein aus einem gezinnten, mit drei goldenen Kugeln belegten roten Schildfuß wachsender blauer Baum.“

Der Rat beschloss einstimmig am 31. Mai 1977, das 1962 genehmigte historische Wappen von Ascheberg geändert weiterzuführen, indem die Farbe des Baumes (Esche) – heraldisch unbedenklich – von Grün in Blau umgewandelt wurde, um so die Farben der früheren Gemeinde Herbern (Blau/Gelb) zu berücksichtigen. Der Baum und die Mauer nehmen als „redendes Symbol“ auf den Ortsnamen Ascheberg Bezug, der urkundlich erstmals im 9. Jahrhundert erwähnt wurde („Ascasberg“) und von Sprachforschern abgeleitet wird von althochdeutsch askin = Eschen. Die drei Kugeln sind auf das Geschlecht der Herren von Davensberg zurückzuführen, da nur diese das unverwechselbare Symbol der drei Kugeln auf rotem Grund führten.

Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Flagge ist Gold (Gelb) – Rot – Gold (Gelb) im Verhältnis 1 : 3 : 1 längs gestreift, in der Mitte der oberen Hälfte der roten Bahn der Wappenschild der Gemeinde.

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ascheberg unterhält eine Partnerschaft mit dem brandenburgischen Rheinsberg und mit dem italienischen Buggiano. Bis 2014 bestand eine Patenschaft zur Langenölser Dorfgemeinschaft, die 1946 aus dem niederschlesischen Langenöls vertrieben worden war.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Ortsteil Davensberg befindet sich ein Rundturm, der zur ehemaligen Ritterburg Davensberg gehört und das Museum des Heimatvereins Davensberg beherbergt.

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pfarrkirche St. Lambertus
Der Spieker in Ascheberg

Schloss Westerwinkel im Ortsteil Herbern wurde zwischen 1663 und 1668 an der Stelle einer früheren Wehrburg errichtet. Es ist eines der ersten Barockwasserschlösser Westfalens und verfügt über einen im englischen Stil angelegten Park. Das Haus Itlingen stammt in seinem Kern aus dem Jahre 1692. Johann Conrad Schlaun schuf 1755 daraus eine Barockanlage in Hufeisenform. Im Ortsteil Davensberg finden sich die Herrenhäuser Haus Byink (erbaut 1558) und Haus Romberg (vor 1400) sowie der Burgturm der Burg Davensberg.

Kirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • In Ascheberg befindet sich die auf eine Pfarre von 1022 zurückgehende und 1524 errichtete kath. Pfarrkirche St. Lambertus. Der Chor der spätgotischen Hallenkirche wurde 1737 nach einem Entwurf von Johann Conrad Schlaun errichtet. Sehenswert im Inneren ist der aus dem frühen 16. Jahrhundert stammende Taufstein.
  • In Herbern befindet sich die dreischiffige nachgotische Kath. Pfarrkirche St. Benedikt, die 1666 an Stelle des bereits seit 1188 bestehenden Baus errichtet wurde.
  • In Davensberg steht die Kath. Pfarrkirche St. Anna (gebaut 1497–1510), ein spätgotischer einschiffiger Backsteinbau.
  • In Ascheberg wurde von der Evangelischen Kirchengemeinde 1950 eine mit Mitteln aus den USA finanzierte Holzkapelle eingeweiht, die sogenannte Gnadenkirche. Die Kirche, die von dem Architekten Otto Bartning geplant wurde, steht mittlerweile unter Denkmalschutz.[9]
  • In Herbern wurde im Jahr 1952 die Auferstehungskirche gebaut, die von der Evangelischen Kirchengemeinde in Herbern genutzt wird. Die Gemeinde ist als dritter Bezirk der Evangelischen Kirchengemeinde Werne angegliedert.[10]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Sportverein im Ort Ascheberg ist der TuS Ascheberg. Angeboten werden die Sportarten Tischtennis, Badminton, Fußball, Volleyball sowie Turnen. Die Fußballer bilden die größte Abteilung, sie haben beispielsweise in der Saison 2007/08 in allen Altersklassen 18 Mannschaften für den Ligabetrieb gemeldet. Die Handballer sind in der HSG Ascheberg/Drensteinfurt organisiert. Dabei handelt es sich um einen Zusammenschluss der Handballvereine DJK Drensteinfurt und TuS Ascheberg.

Im Pferdesport ist der Reit- und Fahrverein St. Hubertus Ascheberg aktiv, der über zwei Reithallen und mehrere Außenplätze verfügt. In Herbern existiert der Reitverein von Nagel Herbern. Im Ortsteil Herbern gibt es weiterhin den SV Herbern 1919. Die erste Fußballmannschaft des SVH tritt in der Westfalenliga an, die A-Jugend spielt in der Landesliga. Die Fußballer des SV Davaria Davensberg spielen ebenfalls in der Landesliga.

Jugend[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jugendarbeit betreibt unter anderem die seit 1996 existierende „Offene Jugendarbeit Ascheberg e.V.“ (OJA). In dieser Zeit hat sich die OJA zu einer wichtigen Institution in der Gemeinde Ascheberg entwickelt. Beginnend mit der Eröffnung des ersten Jugendtreffs „OJA-Café“ im Januar 1996 deckt sie inzwischen viele bedeutsame Arbeitsbereiche ab, beispielsweise die Organisation des Sommerferienprogramms oder die Durchführung von Jugendgruppenleiterschulungen (Juleica) ab. Insgesamt drei Jugendtreffs in der Gemeinde werden durch die OJA betreut. Die Kolpingjugend Ascheberg . Die größte Aktion der Kolpingjugend Ascheberg, die unter dem Dachverband der Kolpingsfamilie Ascheberg organisiert ist, ist das Ferienlager „4TeenFundays“.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die wohl bekannteste Veranstaltung in Ascheberg ist die Jakobi-Kirmes. Sie ist die größte Dorfkirmes im Münsterland. Jedes Jahr kommen hier etwa 130 Schausteller zusammen. Sie findet jährlich am letzten Juli-Wochenende von Samstag bis Montag statt.
  • Weiterhin gibt es zahlreiche Schützenfeste. Hierbei sind vor allem das Osterbauerschützenfest und das größte Schützenfest, das Bürgerschützenfest, zu nennen.
  • Das Kartoffelfest in Herbern findet jährlich um das zweite Wochenende im Oktober statt. Alle ortsansässigen Gewerbetreibenden stellen einen Stand zum Thema Kartoffeln in der für den Straßenverkehr gesperrten Ortsmitte bereit. Es werden diverse Kartoffelprodukte wie Reibeplätzchen, Kartoffelchips, Suppen und besondere Formen und Zubereitungen von Kartoffeln angeboten, darunter auch kleine Kartoffelbällchen, die in einer großen Pfanne direkt vor den Augen der Besucher angebraten werden. Zusätzlich organisieren Einzelhändler unter anderem Modenschauen, Geschicklichkeitsspiele, Informationsstände oder Sonderangebote. Das Kartoffelfest gilt als beliebte Morgen- bzw. Mittagsgestaltung in Verbindung mit dem in der Nachbarstadt Werne stattfindenden Volksfest „Sim-Jü“.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ascheberg besitzt eine Anschlussstelle an der Bundesautobahn 1 (E 37). Weiterhin ist die Gemeinde über zwei Bahnhöfe in Ascheberg und Davensberg an die Eisenbahnstrecke zwischen Münster und Dortmund angebunden. Einmal pro Stunde und Richtung hält die Regionalbahn 50, Der Lüner.

Zwischen 1915 und 1925 gab es eine Materialkleinbahn der Philipp Holzmann AG nach Rinkerode über Davensberg, die von 1917 bis 1925 planmäßig auch Personen beförderte, die Kleinbahn Rinkerode–Ascheberg.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Grundschulen:
    • Lambertusschule (Schulverbund mit Standorten in Ascheberg und Davensberg) − besteht seit dem Schuljahr 2010/11 (dann fusionierten die Lambertusschule (Grundschule) Ascheberg und die Katholische Grundschule Ascheberg-Davensberg)[11]
    • Marienschule Ascheberg-Herbern
  • Förderschule Burg-Schule nach AOSF (Förderschwerpunkt Lernen) Ascheberg-Davensberg
  • Profilschule Ascheberg
  • Realschule Ascheberg
  • Volkshochschule
  • Weiterführende Schulen mit der Sekundarstufe II befinden sich in den Nachbarkommunen Werne, Lüdinghausen, Nordkirchen, Senden und Münster.

Als erste Gemeinde Nordrhein-Westfalens hat Ascheberg zum Schuljahr 2011/12 die neue Gemeinschaftsschule, auch Profilschule genannt, in einem Schulversuch eingeführt.[12] Diese Schule beherbergt sämtliche Jahrgänge der Sekundarstufe I „unter einem Dach“, wobei die Klassen 5 bis 8 im Gebäude der ehemaligen Realschule in Ascheberg und die Klassen 9 und 10 im Gebäude der ehemaligen Theodor-Fontane-Hauptschule in Herbern unterrichtet werden. Mit dem Gymnasium in Senden, das die Klassen 11 bis 13 der gymnasialen Oberstufe für die Ascheberger Schüler bereithalten wird, wird das Bildungsangebot komplettiert.

Der Begriff Profilschule wurde wohl bewusst in Anlehnung an die in Liechtenstein existierenden Profilschulen gewählt.

Medizinische Versorgung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hausärzte, Kinderärzte und Zahnärzte praktizieren vor Ort. Die stationäre medizinische, sowie die fachärztliche Versorgung wird durch die Krankenhäuser und Facharztpraxen in den Nachbarstädten Münster, Lüdinghausen, Werne und Hamm sichergestellt.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Ascheberg geboren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Ascheberg verbunden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Ascheberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Amtliche Bevölkerungszahlen auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 18. Juli 2016. (Hilfe dazu)
  2. Heinrich A. Mertens und Josef Limbach: Aus der Geschichte des Kreises Lüdinghausen 1803–1974. Verlag Lonnemann, Selm, 1974, ohne ISBN
  3. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 314.
  4. Verzeichnisse der Kommunalwahlergebnisse des Landes Nordrhein-Westfalen (LDS NRW) von 1975 bis 2009
  5. Wahlprofil des Landesamtes für Datenverarbeitung und Statistik NW
  6. Wahlergebnisse 1999 (PDF; 5,9 MB)
  7. Wahlergebnisse 2004 (PDF; 7 MB)
  8. Wahlergebnisse 2009 (PDF; 3,5 MB)
  9. Kirchengemeinde Ascheberg (Memento vom 24. März 2011 im Internet Archive)
  10. Auferstehungskirche Herbern feiert Geburtstag, auf: wa.de vom 7. Dezember 2012, abgerufen am 16. September 2017.
  11. Bildung, Kultur, Kirchen (www.ascheberg.de)
  12. Internetseite der Profilschule Ascheberg