Nottuln

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Nottuln
Nottuln
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Nottuln hervorgehoben
Koordinaten: 51° 56′ N, 7° 21′ O
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Münster
Kreis: Coesfeld
Höhe: 97 m ü. NHN
Fläche: 85,67 km²
Einwohner: 19.436 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 227 Einwohner je km²
Postleitzahl: 48301
Vorwahlen: 02502 (Appelhülsen und Schapdetten: 02509)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: COE, LH
Gemeindeschlüssel: 05 5 58 032
Gemeindegliederung: 4 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Stiftsplatz 7/8
48301 Nottuln
Postanschrift:
Gemeinde Nottuln
Postfach 11 40
48292 Nottuln
Webpräsenz: www.nottuln.de
Bürgermeister: Manuela Mahnke (SPD)
Lage der Gemeinde Nottuln im Kreis Coesfeld
Nordrhein-Westfalen Kreis Recklinghausen Kreis Unna Hamm Kreis Borken Kreis Steinfurt Münster Kreis Warendorf Olfen Rosendahl Senden Billerbeck Dülmen Ascheberg (Westfalen) Havixbeck Coesfeld Nottuln Lüdinghausen NordkirchenKarte
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Nottuln (plattdeutsch Notteln) ist eine Gemeinde im Kreis Coesfeld in Nordrhein-Westfalen. Sie liegt ca. 20 km westlich von Münster am Südwestrand der Baumberge. Nottuln grenzt an Billerbeck, Havixbeck, Senden, Dülmen und Coesfeld.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nottuln besteht aus den Ortsteilen

  • Appelhülsen (4662 Einwohner; Stand: 31. Dezember 2014)[2]
  • Darup (2133 Einwohner; Stand: 31. Dezember 2014)
  • Nottuln (11.757 Einwohner; Stand: 31. Dezember 2014)
  • Schapdetten (1348 Einwohner; Stand: 31. Dezember 2014)

und Bauerschaften, unter anderem:

  • Baumberg
  • Buxtrup
  • Gladbeck
  • Hastehausen
  • Heller, hier steht die denkmalgeschützte Hofanlage Villa Alstede
  • Horst
  • Hövel
  • Limbergen
  • Stevern
  • Stockum
  • Uphoven

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Pfarrkirche von Nottuln
Der von Schlaun geplante Ortskern

Die Siedlungsspuren im Raum Nottuln reichen bis etwa 4000 v. Chr. zurück. Im 9. Jahrhundert, wahrscheinlich in der Zeit des ersten münsterischen Bischofs Liudger, entstand in Nottuln eine Pfarrkirche, möglich ist aufgrund des Martins-Patrozinium sogar eine noch frühere Gründung.[3][4] Der ursprüngliche Name „Nutlon“ bedeutet vermutlich Nusswald oder Nussgehölz. Im 11. Jahrhundert, nach den Fälschungen des Kaplans Albert Wilkens bereits im 9. Jahrhundert, entstand in Nottuln ein Damenstift, in dem Heriburg von Nottuln als Heilige verehrt wurde. Ihr Sarg und ihre Gebeine sind in der katholischen Kirche in Nottuln ausgestellt.

In Nottuln befindet sich der „Stiftsbezirk“ in direkter Nachbarschaft zur Pfarrkirche St. Martinus und auf dem Gelände des ehemaligen Damenstiftes. Nach den Zerstörungen durch einen Brand 1748 wurde der Bezirk mit der Ascheberger, der Kettelerschen und der Reckschen Kurie unter der Leitung des barocken Architekten Johann Conrad Schlaun wieder aufgebaut, wobei als Baumaterial an herausragenden Stellen der Baumberger Sandstein zum Einsatz kam. Auch wenn Schlauns Pläne nicht vollständig umgesetzt werden konnten, stellt sich der Stiftsbezirk immer noch als ein Ensemble barocker Bauten dar. Auch die Pfarrkirche wurde nach dem Brand instand gesetzt und erhielt dabei eine barocke Haube in Form eines Zwiebelturmes.

Die Pfarrkirche St. Bonifatius im Ortsteil Schapdetten ist eines der ältesten Bonifatius-Patrozinien im Bistum Münster. Sie wurde als Eigenkirche des Klosters Fulda etwa 1122 gegründet, ist jedoch erst 1313 nachweisbar.

Der Ortsteil Darup, der aus einer bäuerlichen Siedlung entstand, wurde 1188 erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort liegt mitten im Münsterland (etwa 25 km von Münster entfernt) am Rande der Baumberge.

In der Nähe des Ortes liegt die Wallfahrtskapelle „Zum Heiligen Kreuz“ (1753/54), in deren Innern sich ein lebensgroßes Kruzifix aus Sandstein an einem Baumkreuz (1718) befindet. Bis heute ist dieses Kreuz eine Wallfahrtsstätte für Pilgergruppen aus der näheren Umgebung. Die Geschichte Darups und seiner Kirchengemeinde reicht bis etwa ins Jahr 1000 zurück.

Die Kirche Ss. Fabian und Sebastian birgt in ihrem Innern ein Kleinod mittelalterlicher Malerei: den Daruper Altar (etwa 1420). Heute ist Darup ein Ortsteil Nottulns mit rund 2.100 Einwohnern.

Mit der Gebietsreform von 1975 wurde die vormals selbständige Gemeinde Limbergen räumlich aufgeteilt und teils der Stadt Dülmen, teils der Gemeinde Nottuln eingegliedert, die zugleich Rechtsnachfolgerin der Gemeinde Limbergen ist.

Limbergen mit seinen Bauerschaften Hövel und Gladbeck hat noch einen bäuerlichen Siedlungscharakter mit zahlreichen Gehöften, von denen einige unter Denkmalschutz stehen. Limbergen verfügte rund 200 Jahre lang über eine eigene Volksschule in Hövel und darüber hinaus über eine Freiwillige Feuerwehr mit eigenem Feuerwehrhaus, dessen Turm weithin sichtbar ist. Seit der Auflösung der Schule in Hövel in den 1960er-Jahren besuchen die Kinder die St.-Sebastian-Grundschule in Darup. Die Nachfolge der Freiwilligen Feuerwehr Limbergen trat die Freiwillige Feuerwehr Darup an, wobei das Feuerwehrhaus in Limbergen veräußert wurde.

Verwaltungszugehörigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirchengemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mehr als zwei Drittel der Nottulner Bevölkerung sind katholischen Glaubens (67,3 %), 17,1 % sind evangelischen Glaubens, 15,6 % der Bevölkerung bekennen sich zu einem anderen oder keinem Glauben.

Das Gebiet der politischen Gemeinde Nottuln ist identisch mit dem Gebiet der katholischen Pfarrgemeinde St. Martin. Die Pfarrgemeinde wurde im Herbst 2009 aus den folgenden ehemals selbständigen vier Pfarrgemeinden gebildet:

Die evangelische Friedens-Kirchengemeinde umfasst das gesamte Gebiet der politischen Gemeinde Nottuln und unterhält zwei Gottesdienststätten: die Kirche „Unter dem Kreuz“ in Nottuln und das „Friedenshaus“ in Appelhülsen.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rahmen der kommunalen Neugliederung, die am 1. Januar 1975 in Kraft trat, entstand die Gemeinde Nottuln aus den vormals selbständigen Gemeinden Appelhülsen, Darup (großenteils), Limbergen (teilweise), Nottuln und Schapdetten.[5] Rechtsnachfolgerin des Amtes Nottuln ist die Gemeinde Nottuln. Vorher gehörte Nottuln mit Appelhülsen und Schapdetten zum Kreis Münster. Die Gemeinden Darup und Limbergen gehörten bis dahin zum Amt Rorup und zum Kreis Coesfeld. Rechtsnachfolgerin des Amtes Rorup ist die Stadt Dülmen.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit den 1980er-Jahren wurden mehrere neue Wohngebiete vor allem im Südwesten des Ortsteils Nottuln erschlossen (Lerchenhain, Fasanenfeld I, Olympiastraße bis Niederstockumer Weg, „Am Hangenfeld“, Fasanenfeld II und zuletzt Nottuln-Süd), und die Einwohnerzahl stieg stark an. Seit Ende der 1990er-Jahre wurde auch in Appelhülsen unter anderem wegen der Verkehrsinfrastruktur (Bahnhof und Autobahn) und der damit verbundenen besseren Wohnbauförderung die weitere Wohnbauentwicklung vorangetrieben. Hier wurde seit 2010 ein weiteres Baugebiet (Hellerweg) erschlossen, in denen bislang nahezu alle Grundstücke bebaut worden sind. Im Ortsteil Darup kam es ebenfalls seit den 1980er-Jahren mit dem Ausbau und der Entwicklung weiterer Baugebiete (Nieresch II, Sonnenstiege, Pfarrer-Kroos-Straße, Schwester-Helma-Straße und von-Bönninghausen-Straße) zu einem Zuwachs der Einwohner. Außerdem konnten in Darup durch ein kleines privates Baugebiet (Feldstiege) das Baugebiet „Schoppmanns Wiese“ sowie einige Nachverdichtungen Wünsche von Bauwilligen erfüllt werden. In einem Grundsatzbeschluss hat der Rat der Gemeinde Nottuln beschlossen, „die weitere bauliche Entwicklung in allen Ortsteilen der Gemeinde zu fördern, um die [...] vorhandene Infrastruktur auch künftig für die [...] Bürgerinnen und Bürger zu erhalten und ein maßvolles Wachstum der Ortsteile zu ermöglichen“ (vgl. Ratsprotokoll vom 12. Dezember 2006).

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sitzverteilung seit der Kommunalwahl 2014
CDU SPD UBG* Grüne FDP LINKE Gesamt
16 8 7 4 2 1 38

* Unäbhängige Bürgergemeinschaft Nottuln

Ergebnisse der Kommunalwahlen ab 1975[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Liste[6][7][8][9][10] werden nur Parteien und Wählergemeinschaften aufgeführt, die mindestens 1,95 Prozent der Stimmen bei der jeweiligen Wahl erhalten haben.

Jahr CDU SPD UBG Grüne1 FDP Linke DZP
1975 63,2 25,7 4,4 6,7
1979 50,1 25,3 20,8 3,8
1984 54,9 28,7 16,4
1989 48,6 29,0 10,6 6,9 5,0
1994 51,0 27,3 9,7 9,4 2,7
1999 51,1 22,4 15,3 7,0 4,1
2004 44,2 19,5 17,9 11,0 6,4
2009 39,7 20,0 19,7 12,5 8,2
2014 42,5 20,4 18,0 10,6 5,3 3,2

1 1989: Grüne, ab 1994: B’90/Grüne

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Recht zum Führen eines Wappens wurde der Gemeinde Nottuln bereits 1937 vom damaligen Oberpräsidenten der Provinz Westfalen verliehen. Das Wappen wurde im Februar 1983 durch das Regierungspräsidium Münster genehmigt.

Blasonierung: „In Rot ein silberner heiliger Martin zu Pferd mit Bettler, darüber im goldenen Schildhaupt drei grüne gestielte, balkenweise gestellte Haselnüsse.“

Die Verehrung dieses Heiligen hat hier eine lange Tradition. Sie wird unter anderem dokumentiert durch sein Patrozinium über die Stifts- und Pfarrkirche, durch die Existenz der St.-Martini-Bruderschaft (gegründet 1383) und durch den jährlichen Martinimarkt im November (dokumentiert seit 1622). Überlegungen, das Wappen der heutigen Gemeinde Nottuln völlig neu zu gestalten und alle 4 Ortsteile besonders darzustellen, wurden schon nach Vorlage der ersten Entwürfe fallengelassen. Der Rat war einstimmig der Meinung, dass St. Martin auch den Bürgern der neuen Gemeinde Symbol des gegenseitigen Verstehens, der Rücksichtnahme und des Vertrauens sein werde.

Die Haselnüsse im Schildhaupt des Wappens weisen auf den Namen der Gemeinde hin. Dieser geht auf die Bezeichnungen „Nuitlon“ oder „Nutlon“ zurück, die als „Nusswald“ oder „Nussgehölz“ ausgelegt werden.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Nottuln unterhält Partnerschaften mit der französischen Stadt Saint-Amand-Montrond (im Departement Cher) und der polnischen Stadt Chodzież (deutsch Kolmar).

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bahnhof in Appelhülsen. Zu sehen ist das zwischenzeitlich abgerissene Bahnhofsgebäude

Die Gemeinde liegt an der A 43 Wuppertal–Münster. Bis ins Jahr 2002 war die Autobahn 43 zwischen Nottuln und Dülmen-Nord als Autobahn-Behelfsflugplatz ausgebaut. Sie konnte innerhalb von 24 Std. auf dieser Strecke zu einem militärischen Flugplatz umgebaut werden. Zusätzlich wird Nottuln von der B 525 durchquert.

Münster ist von Nottuln aus mit der Schnellbusverbindung S60 über die BAB 43 zu erreichen. Außerdem verkehren Regionalbuslinien über Schapdetten und Münster-Roxel nach Münster sowie über Darup nach Coesfeld. Eine Taxibuslinie verbindet den Hauptort Nottuln mit dem Ortsteil Appelhülsen.

Vom Bahnhof Appelhülsen an der Bahnstrecke Wanne-Eickel–Hamburg verkehren halbstündlich Züge in Richtung Münster oder Essen. Das noch von der Köln-Mindener Eisenbahn erbaute Gebäude wurde im Januar 2007 durch den Orkan Kyrill schwer beschädigt und daraufhin kurz vor Ostern 2007 abgerissen.

Die Bauarbeiten für die Ortsumgehung Nottuln (B 525) haben im Februar 2013 begonnen. Für die Ortsumgehung Darup erfolgte am 22. September 2009 die Eröffnung der Strecke.[11]

Umwelt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Photovoltaik-Park in Appelhülsen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit Oktober 2008 ist in Appelhülsen eine 7 Hektar große Freiflächen-Photovoltaikanlage am Netz. Sie ist die größte in Nordrhein-Westfalen.

Die Anlage
Technische Daten
  • Bauweise: Freilandanlage, Unterkonstruktion gerammt
  • Modulart: Dünnschichtmodule (hohe Leistung auch bei diffusem Licht)
  • Anzahl der Module: 16.632 Stück mit einer Gesamtleistung von: 1.205,82 kWp
  • Länge × Breite: 1.200 mm × 600 mm, Masse etwa 12 kg

Dadurch wurden durch das Projekt bereits über 1152,65 t CO2 für die Umwelt eingespart und über 546.160,40 € konnten an Einnahmen für die Gemeinde erzielt werden (Stand 3/2010).[12]

Überregional bedeutende Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Klinkerwerk Hagemeister
  • DS-Dichtungstechnik
  • Spedition Giesker & Laakmann
  • Spedition Hollenhorst
  • Meypack Verpackungssystemtechnik GmbH

Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sendeanlage des Westdeutschen Rundfunks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Sender Nottuln, offiziell Sender Münster/Baumberge genannt, ist Standort einer Sendeanlage des WDR für UKW, DAB und DVB-T. Er versorgt das Münsterland mit Radio- und Fernsehprogrammen über Antenne. Der Sendebetrieb begann im Jahre 1952 und wurde im Laufe der Jahre immer wieder dem Stand der Technik angepasst. Die letzten größeren Maßnahmen waren die Erneuerung des 182 m hohen Antennenträgers im Jahre 2005 und die Einführung des digitalen Fernsehens DVB-T im Juni 2007.

Peter Naumann, Rechtsterrorist und heute Politiker der NPD, sprengte mit zwei Komplizen im Jahr 1979 während der Ausstrahlung der Dokumentation über den Holocaust Endlösung die beiden Sendemasten der ARD-Sender Koblenz (Dieblich-Naßheck) sowie den Longinusturm am Sender Nottuln, um die Ausstrahlung zu verhindern.[13] Betroffen waren circa hunderttausend Fernsehgeräte.[14] Der Sprengstoffanschlag war eine der ersten rechtsterroristischen Aktionen Nachkriegsdeutschlands.[15]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Nottuln – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Amtliche Bevölkerungszahlen auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 18. Juli 2016. (Hilfe dazu)
  2. Einwohnerzahlen 2014
  3. Friedrich Wilhelm Rettberg: Kirchengeschichte Deutschlands. Vandenhoeck & Ruprecht, 1848, Die sächsischen Bistümer, S. 432 ([1]).
  4. R. Wilmans: Die deutsche Gottheit Thegathon und die ältesten Documente zur Geschichte des Stifts Nottuln. In: Zeitschrift für vaterländische Geschichte und Alterthumskunde. Band 18. Regensberg, 1857 ([2]).
  5. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 315.
  6. Verzeichnisse der Kommunalwahlergebnisse des Landes Nordrhein-Westfalen (LDS NRW) von 1975 bis 2009
  7. Wahlprofil des Landesamtes für Datenverarbeitung und Statistik NW
  8. Wahlergebnisse 1999 (PDF; 5,6 MB)
  9. Wahlergebnisse 2004 (PDF; 6,7 MB)
  10. Wahlergebnisse 2009 (PDF; 3,3 MB)
  11. Straßen.NRW: Neue Umgehung für Nottuln-Darup, abgerufen am 25. Oktober 2009
  12. Anlage auf der Webseite von Nottuln
  13. Artikel über „Peter Naumann“ im Lexikon Rechtsextremismus von Netz gegen Nazis, abgefragt am 12. Januar 2012.
  14. Holocaust: Die Vergangenheit kommt zurück. In: Der Spiegel. Nr. 5, 1979, S. 18 (online).
  15. Armin Pfahl-Traughber: Geschichte des Rechtsterrorismus in der Bundesrepublik Deutschland. Eine Analyse zu Entwicklung, Gruppen und Vergleich. In: Einsichten und Perspektiven. Nr. 1, 2012 (Geschichte des Rechtsterrorismus in der Bundesrepublik Deutschland. Eine Analyse zu Entwicklung, Gruppen und Vergleich (Memento vom 26. Dezember 2012 im Webarchiv archive.is)).
  16. Westfälische Nachrichten: Christian Baumeister hat für die ARD 150 Tage lang die Wildpferde in Dülmen gefilmt: Bilder aus dem Tarnzelt, Münster/Dülmen, Cornelia Boer, 29. März 2012
  17. Westfälische Nachrichten: Wilde Tiere zu Filmstars gemacht: Fernsehsender 3sat zeigt heute die Amazonas-Trilogie des Tierfilmers Christian Baumeister aus Münster (online), Münster, Gabriele Hillmoth, 20. Juli 2015
    Münstersche Zeitung: Filmemacher aus Münster: Wilde Tiere zu Filmstars gemacht (online), Münster, Gabriele Hillmoth, 20. Juli 2015