Bühler AR

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AR ist das Kürzel für den Kanton Appenzell Ausserrhoden in der Schweiz und wird verwendet, um Verwechslungen mit anderen Einträgen des Namens Bühler zu vermeiden.
Bühler
Wappen von Bühler
Staat: Schweiz Schweiz
Kanton: Kanton Appenzell Ausserrhoden Appenzell Ausserrhoden (AR)
Bezirk: ehemaliger Bezirk Mittellandw
BFS-Nr.: 3021i1f3f4
Postleitzahl: 9055
Koordinaten: 749716 / 248815Koordinaten: 47° 22′ 23″ N, 9° 25′ 16″ O; CH1903: 749716 / 248815
Höhe: 824 m ü. M.
Höhenbereich: 785–1145 m ü. M.[1]
Fläche: 5,60 km²[2]
Einwohner: 1860 (31. Dezember 2020)[3]
Einwohnerdichte: 332 Einw. pro km²
Ausländeranteil:
(Einwohner ohne
Schweizer Bürgerrecht)
26,0 % (31. Dezember 2020)[4]
Gemeindepräsident: Jürg Engler
Website: www.buehlerar.ch

www.bühler.swiss

Kirche von Bühler

Kirche von Bühler

Lage der Gemeinde
Kanton Appenzell InnerrhodenKanton Appenzell InnerrhodenKanton St. GallenKanton St. GallenBezirk HinterlandBezirk VorderlandBühler ARGais ARSpeicher ARTeufen ARTrogen ARKarte von Bühler
Über dieses Bild
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Bühler ist eine politische Gemeinde im ehemaligen Mittelland des Kantons Appenzell Ausserrhoden in der Schweiz.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bühler liegt zwischen Teufen und Gais an der Strecke der Appenzeller Bahnen. Der Weiler Steig gehört zu Bühler. Nachbargemeinden sind Teufen, Gais, Trogen und Speicher sowie der innerrhodische Bezirk Schlatt-Haslen. Die Gemeinde hat eine Gesamtfläche von 561 Hektaren, wovon 59 Hektaren bewohnt sind. 350 Hektaren werden von der Landwirtschaft genutzt. 148 Hektaren sind bewaldet. Die übrigen 4 Hektaren gehören zu den unproduktiven Flächen.

Bühler liegt auf 826 Metern über Meer.[5]

Historisches Luftbild von Walter Mittelholzer von 1919

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1380 wurde Bühler erstmals urkundlich erwähnt. Damals hiess das Dorf noch «Roten», was von Rotbach abgeleitet wurde.[6] Zwischen 1420 und 1421 wurde Roten im Rahmen der St. Galler Klostergutsverwaltung als Roter rod noch dem Amt Trogen zugerechnet. Ab Anfang des 17. Jahrhunderts gehörte Bühler zur Grossrhode Teufen.

Im Spätmittelalter war Roten nach St. Gallen kirchgenössig, ab 1479 Teil des neu begründeten Pfarrsprengels Teufen. Zu diesem Zeitpunkt wird Roten auch erstmals «Ulrich Büllers hoff» genannt. Im Jahre 1597, als die Landteilung stattfand und Roten Teil von Ausserrhoden wurde, ordnete man Roten der Gemeinde Teufen zu. Nach mehreren gescheiterten Versuchen löste sich der mittlerweile «Büöller» genannte Ort 1723 im Zuge eines eigenen Kirchenbaus von Teufen. Hauptförderer der Loslösung und erster Gemeindehauptmann war «Rössliwirt» Johannes Hofstetter. Im Absonderungsbrief von 1723 nennt sich die Gemeinde schliesslich erstmals «Bühler». Baubeginn der Kirche war im April 1723 durch den Maurermeister Lorenz Koller aus Teufen. Bereits am 24. November hielt der Pfarrer Bartholome Zuberbühler die erste Predigt. Die Kirche liegt an der alten Trogener Strasse. In den Jahren 1813 und 1814 stand eine Gesamtrenovation der Kirche an. Dafür musste der Friedhof von der Südseite auf die Nordseite verlegt werden.[7]  

Das Gemeindegebiet erfuhr 1870 durch Einbezug der südlich des Rotbachs befindlichen sogenannten exemten Güter eine Erweiterung. Das Haufen- und Strassendorf mit Kernzone um Kirche und Pfarrhaus erlebte im 19. und 20. Jahrhundert einen Ausbau entlang der Landstrasse Gais-Teufen und der neuen Trogener Strasse, ergänzt durch etliche den Rotbach säumende Fabriken. Seit 1889 ist Bühler eine Station an der Bahnlinie St. Gallen–Gais der Appenzeller Bahnen und seit 2018 Teil der Bahnlinie Trogen-St. Gallen-Appenzell.[8]

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung[9]
Jahr 1734 1850 1870 1880 1900 1920 1941 1960 1980 1990 2000 2021
Einwohner 1167 1281 1605 1611 1625 1489 1166 1385 1640 1628 1598 1853

Im Jahr 1980 hatte Bühler 1940 Einwohner, im Jahr 2000 noch 1598. Ende 2010 hat sich die Bevölkerungszahl bei 1668 stabilisiert. Im Jahr 2021 lebten insgesamt 1853 Menschen in der Gemeinde.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schon ab der Mitte des 16. Jahrhunderts hatte die Textilindustrie eine grosse Bedeutung für Bühler. Eine erste Hochphase der Textilindustrie fand in den Gründungsjahren Bühlers statt. Während der Französischen Revolution litt die Industrie an den politischen Umständen dieser Zeit.[10] Durch Napoleons Kontinentalsperre war der europäische Markt unzugänglich geworden. So begann man unter anderem, die Textilien auch nach Amerika zu exportieren. Dies war aber nicht gleich gewinnbringend.[11] Ab Beginn des 19. Jahrhunderts konnte man wieder auf dem europäischen Markt verkaufen. Die Produktion und der wirtschaftliche Erfolg nahmen wieder zu.[6]

Zur ausgedehnten protoindustriellen Baumwollverarbeitung trat ab 1800 zunehmend deren fabrikmässige Produktion. Im Jahr 1829 beschäftigten 15 Webereifabrikanten von Bühler insgesamt 650 Personen, davon 236 in Bühler selbst. Daneben bestanden eine Indiennedruckerei, eine Spinnerei und eine Bleiche. Zu den wichtigsten Unternehmerpionieren gehörten Rudolf Binder und Johann Ulrich Sutter.

Früh bildeten sich gemeinnützige Institutionen, so im Jahr 1822 die Lesegesellschaft, 1824 die Ersparniskasse und 1829 die Arbeiterkrankenkasse. Im Jahr 1845 waren rund 60 Prozent der Einwohner im Textilgewerbe beschäftigt. Ab 1840 fand die Plattstichweberei grosse Verbreitung. Nach 1857 kam die Maschinenstickerei auf. Schon vor dem Ersten Weltkrieg war aber wieder eine starke Rezession spürbar. In den Zwischenkriegsjahren kam die Industrie fast ganz zum Erliegen. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg fand wieder ein wirtschaftlicher Aufschwung statt.[11]

Bühler ist Standort unterschiedlicher Unternehmen:

Das Unternehmen Tisca produziert Textilien für Innen- und Aussenräume. Dazu zählen Bodenbeläge, Gardinen und Möbelstoffe. Die Firma gibt es seit dem Jahr 1940. Sie wurde von Anton Tischhauser gegründet. Im Jahr 1943 etablierte sich die Firma in Bühler und trug somit zur Wiederherstellung Bühlers als Wirtschaftsstandort bei. Dazumal war das Unternehmen ein Kleinbetrieb, heute ist die Firma weltweit tätig (Stand 2022).[12]

Das Unternehmen Elbau wurde 1965 von fünf Gesellschaftern gegründet. Die Firma ist bekannt für ihre hochwertigen Küchen. Der Name Elbau steht für Elementbau.[13]

Die Trikotfabrik Eschler AG wurde 1927 in St. Gallen von Christian Eschler gegründet. 1935 fand der Umzug nach Bühler statt. Im Jahr 2011 wurden die Schweizer Produktionsstätten wegen struktureller Veränderungen im Textilbereich geschlossen und nach Deutschland und Thailand verlegt.[14]

Dank der Gründung der Textilbetriebe Tisca AG (Heimtextilien) und Eschler AG (Trikotfabrik) sowie der später erfolgten Ansiedlung von Betrieben der Möbelbranche wie der Elbau AG hat Bühler den Charakter eines Industriedorfs bewahrt.[15]

Nebst Unternehmen aus diversen Branchen ist auch die Landwirtschaft ein Wirtschaftszweig Bühlers.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die reformierte Kirche wurde 1723 von Lorenz Koller und Jakob Grubenmann erbaut. 1828 erfolgte eine Erneuerung des Turms.

Das ehemalige Rathaus von Trogen, 1598 erbaut, wurde 1842 nach Bühler versetzt und dient heute als Wohnhaus. Der obere Strickbauteil des Hauses konnte auseinandergenommen und in Bühler auf einem neuen Mauerstock wieder aufgebaut werden.

An der Dorfstrasse stehen zahlreiche Fabrikantenhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert, darunter das um 1790 erbaute Türmlihaus. Das Türmlihaus wurde um 1790 für den Fabrikanten und Gemeindehauptmann Rudolf Binder erbaut. 1957 wurden drei Wohnungen in das grosse Haus eingebaut. Das spätbarocke Haus dient heute als Gemeindehaus. Im Nebengebäude ist der Kindergarten untergebracht.[16]

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde das Schulwesen ausgebaut: 1834 gründete Johann Ulrich Sutter die erste Sekundarschule in Bühler und betrieb diese 15 Jahre lang mit eigenen Mitteln, bis die Gemeinde an der Stelle eine Gemeindeschule eröffnete.

Die Schulen mitten im Dorf bieten Ausbildungen auf drei verschiedenen Stufen: Kindergarten, Primarschule und Oberstufe. Seit August 2013 sind die Oberstufen von Gais und Bühler zusammengelegt. Dabei gehen die Jugendlichen während der ersten beiden Jahren der Oberstufe in Gais zur Schule, im letzten obligatorischen Schuljahr (neunte Klasse) besuchen die Lernenden die Oberstufe in Bühler.[17]

Die einzige Kantonsschule im Kanton Appenzell Ausserrhoden befindet sich in Trogen.

Kunst und Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde hat eine sogenannte Lesegesellschaft. Sie organisiert pro Jahr etwas sechs verschiedene Kulturanlässe. Alle sind öffentlich und meistens kostenfrei. Es werden Anlässe wie Konzerte, Lesungen und Vorträge angeboten. Die Lesegesellschaft gibt es bereits seit 170 Jahren. Sie zählt 82 Mitglieder. Der Verein führt ausserdem eine eigene Bibliothek. Bei seiner Gründung 1848 lautete der Name des Vereins noch «Lesegesellschaft zum Rössle». 1962 verschwindet dieser Namenszusatz. Zweimal wurde die Gesellschaft beinahe aufgelöst, da sich keine Nachfolger im Vorstand finden liessen. 2017 wurde der Standort der Bibliothek vom Türmlihaus in das «Alters- und Pflegeheim Wohnen am Rotbach» verlegt.[18]

Die heutige Musikgesellschaft Bühler besteht seit Februar 1899. Im Jahr 1991 funktionierte sich die Vereinigung zu einer Brassband-Besetzung um. Seit 2020 zählt die Musikgesellschaft 23 Mitglieder. Seit 2017 ist sie unter der musikalischen Leitung von Andreas Lauper. Seit diesem Zeitpunkt ist der Verein keine Brassband mehr, sondern eine Harmoniemusik.[19]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2019 ist Jürg Engler Gemeindepräsident der Gemeinde Bühler (Stand Juni 2022). Bühler verfügt über einen siebenköpfigen Gemeinderat, der unter der Leitung des Gemeindepräsidenten steht. Der Rat wird für eine vierjährige Amtszeit von den Einwohnerinnen und Einwohnern im Majorzverfahren bestimmt.[20] Der Gemeinderat ist ein politisches Organ der Exekutive, und kümmert sich im Rahmen seiner Kompetenzen um die laufenden Geschäfte der Gemeinde. Es gibt auf Gemeindeebene keine begrenzte Anzahl Amtszeiten. Folgende Personen bilden den Gemeinderat Bühlers für die Amtszeit 2019–23 (Stand Juli 2022):[20]

  • Jürg Engler, Gemeindepräsident, seit 2019
  • Josef Neff, Gemeindevizepräsident, seit 2015
  • Urs Freund, Gemeinderat und Kantonsrat, seit 2016
  • Rolf Walser, Gemeinderat, seit 2019
  • Carsten Dieckmann, Gemeinderat, seit 2019
  • Stefan Heer, Gemeinderat, seit 2019
  • Mirjam Staub, Gemeinderätin, seit 2019

Aufgrund der Einwohnerzahl darf Bühler zwei Personen im Kantonsrat in Herisau stellen, der die Legislative des Kantons bildet. Die Personen werden im Majorzverfahren von den Einwohnerinnen und Einwohnern für eine Amtszeit von vier Jahren bestimmt. Die Kantonsrätinnen und Kantonsräte vertreten die Interessen der Gemeinde auf kantonaler Ebene. Folgende Personen vertreten aktuell Bühler im Kantonsrat (Stand Juli 2022):[21]

  • Urs Freund, Gemeinderat und Kantonsrat, seit 2021
  • Hans-Anton Vogel, Kantonsrat, seit 2011

Sport und Freizeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf der dorfeigenen Finnenbahn ist es möglich auf einem weichen Bodenbelag zu joggen. Die Rundbahn wurde vor Kurzem saniert. Ebenfalls gibt es in der Gemeinde mehrere Bike-Routen und Sportvereine.

Der Fussballclub Bühler besteht aus zwei Frauenteams, einer ‘Plausch’-Männermannschaft, sowie einer Seniorenmannschaft. Vor allem die Frauenteams haben schweizweit Erfolge erzielt. Der Verein wurde 1966 gegründet und zählt heute 120 Mitglieder (Stand 2022).[22]

In der Gemeinde gibt es einen Skiclub.[23]

Bilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Alexander Isler: Festschrift zur 200-jährigen Gedenkfeier der Gründung der Kirche und Gemeinde Bühler im Jahre 1723. Kern, Gais 1923.
  • Eugen Steinmann: Die Kunstdenkmäler des Kantons Appenzell Ausserrhoden, Band 2: Der Bezirk Mittelland. Birkhäuser Verlag, Basel 1980, ISBN 3-7643-1174-6. (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Band 97.) S. 251–287. Digitalisat.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Bühler – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. BFS – generalisierte Grenzen 2020. Bei späteren Gemeindefusionen Höhen aufgrund Stand 1. Januar 2020 zusammengefasst. Abruf am 17. Mai 2021.
  2. Generalisierte Grenzen 2020. Bei späteren Gemeindefusionen Flächen aufgrund Stand 1. Januar 2020 zusammengefasst. Abruf am 17. Mai 2021.
  3. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2020. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2020 zusammengefasst. Abruf am 17. November 2021
  4. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2020. Bei späteren Gemeindefusionen Ausländeranteil aufgrund Stand 2020 zusammengefasst. Abruf am 17. November 2021
  5. Bühler in Zahlen. In: Gemeinde Bühler AR. Abgerufen am 5. Juli 2022.
  6. a b Geschichte. In: Gemeinde Bühler AR. Abgerufen am 5. Juli 2022.
  7. Eugen Steinmann: Die Kunstdenkmäler des Kantons Appenzell Ausserrhoden. Hrsg.: Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte Bern. 1. Auflage. Band 2. Birkhäuser Verlag, Basel 1980, ISBN 3-7643-1174-6, S. 266–272.
  8. Peter Witschi: Bühler. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 14. Dezember 2011, abgerufen am 14. Dezember 2021.
  9. Daten der Eidgenössischen Volkszählungen ab 1850 nach Gemeinden (CSV-Datensatz) (CSV) In: Bundesamt für Statistik. Bundesamt für Statistik. 2019. Abgerufen am 7. Juli 2022.
  10. Geschichte. Abgerufen am 5. Juli 2022.
  11. a b Industrie. Abgerufen am 5. Juli 2022.
  12. Die Geschichte einer Leidenschaft. Abgerufen am 5. Juli 2022.
  13. Küchen mit Geschichte Elbau – Leidenschaft für Küchen seit 1965. Abgerufen am 4. Juli 2022.
  14. Geschichte. Abgerufen am 5. Juli 2022.
  15. Peter Witschi: Bühler. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 14. Dezember 2011, abgerufen am 14. Dezember 2021.
  16. Eugen Steinmann: Die Kunstdenkmäler des Kantons Appenzell Ausserrhoden. Hrsg.: Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. 1. Auflage. Band 2. Birkhäuser Verlag, Basel 1980, ISBN 3-7643-1174-6, S. 281 f.
  17. Schulen & Bildung. Abgerufen am 5. Juli 2022.
  18. Lesegesellschaft Bühler. Abgerufen am 5. Juli 2022.
  19. Die MGB seit 1899. Abgerufen am 5. Juli 2022.
  20. a b Gemeinderat. In: Gemeinde Bühler AR. Abgerufen am 5. Juli 2022.
  21. Kantonsrat. In: Gemeinde Bühler AR. Abgerufen am 5. Juli 2022.
  22. FC Bühler. Abgerufen am 5. Juli 2022.
  23. Vereine. In: Gemeinde Bühler AR. Abgerufen am 5. Juli 2022.