Internationale Biathlon-Union

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Internationale Biathlon-Union
New IBU logo 2016.jpg
Logo der IBU seit 2016
Sportart Biathlon
Gründungsdatum/-jahr 2. Juli 1993
Gründungsort Heathrow/London
Präsident Olle Dahlin
(SchwedenSchweden Schweden)
Vereine 56
Verbandssitz Salzburg (Österreich)
Offizielle Sprache(n) Englisch, Deutsch und Russisch
Homepage www.biathlonworld.com/

Die Internationale Biathlon-Union (IBU) (englisch International Biathlon Union) ist der Dachverband aller nationalen Biathlonverbände. Sie wurde 1993 in Heathrow gegründet. Ihr gehören derzeit 56 Verbände an.

Neben dem klassischen Biathlon haben auch die dem Biathlon ähnlichen Sportarten Rollski-Biathlon, Crosslauf-Biathlon und Mountainbike-Biathlon bei der IBU ihre Heimat.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 2. Juli 1993 in Heathrow bei London beschlossen die nationalen Biathlonverbände in einem Gründungskongress, den Biathlonsport aus dem Weltverband UIPMB (Union Internationale de Pentathlon Moderne Biathlon), wo er seit 1953 integriert war, zu lösen und einen eigenen Weltverband, die Internationale Biathlon-Union (IBU) zu gründen. Bei dieser Gründungsversammlung gab sich der neue Verband seine Verfassung und wählte seinen ersten Vorstand. Die bisherigen 57 Biathlon-Mitglieder der UIPMB wurden automatisch als Mitglieder in die IBU übernommen. Im August 1998 erfolgte durch den Vorstand des Internationalen Olympischen Komitees die Anerkennung der IBU als eigenständiger internationaler olympischer Wintersportverband und im gleichen Jahr nahm die GAISF (General Assembly International Sports Federations, heutiger Namen Sportaccord) die IBU als ordentliches Mitglied auf.

Rechtlicher Status[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juni 1999 ließ sich die IBU als Verein mit Sitz in Salzburg nieder. Die nach österreichischem Vereinsrecht erforderliche Konstituierende Generalversammlung fand im September 1999 in Minsk statt. Mit der UNESCO wurde eine Working Partnership eingegangen, als deren wichtigster Bestandteil seit 1999 alljährlich gemeinsame Entwicklungsprojekte für die Sportart Biathlon im Rahmen bestehender UNESCO-Programme unter dem Dach der CIGEPS (Conseil International Gouvernemental de l'éducation physique et du sport) durchgeführt werden. Die IBU erfüllte damit die gesetzlichen Voraussetzungen einer Nichtregierungsorganisation (NGO) nach österreichischem Recht und erhielt diesen Status durch das österreichische Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten im Jahr 2000 zuerkannt.

Wettkampfwesen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit Gründung der IBU wurden jährlich – mit Ausnahme der Jahre in denen Olympische Winterspiele stattfinden – Weltmeisterschaften für Männer und Frauen sowie Weltmeisterschaften für Junioren und Juniorinnen ausgerichtet. Seit 2002 finden zusammen mit den Weltmeisterschaften für die Junioren auch Weltmeisterschaften für die Jugendklassen statt. Derzeit werden jährlich 9 Weltcupveranstaltungen durchgeführt. Seit der Saison 1994/95 werden Europameisterschaften für Senioren- und Juniorenklassen ausgerichtet. Des Weiteren wurde der frühere Europacup in den IBU-Cup, eine zweite, weltweite Serie umgewandelt. Im Sommer 1996 wurde in Hochfilzen die erste Weltmeisterschaft im Sommerbiathlon ausgerichtet. Seit 2010 finden Europameisterschaften im Sommerbiathlon nur noch im Crossbiathlon und Weltmeisterschaften im Sommerbiathlon nur noch im Rollskibiathlon statt. Ab der Saison 1999/2000 übernahm die IBU von der FITA (Federation Internationale de Tir a l'Arc) die Federführung für die Sportart Archery Biathlon (anstelle des Gewehrs wird mit Pfeil und Bogen geschossen) und gab diese inzwischen wieder ab. Höhepunkte alle vier Jahre sind die Olympischen Winterspiele, bei denen im Jahr nach der Gründung der IBU Biathlon im Programm mit je 3 Wettkämpfen für Männer und Frauen vertreten war und seit 2006 mit je 5 Wettkämpfen für Männer und Frauen vertreten ist. Bei den Olympischen Spielen in Sotschi 2014 wurde zum ersten Mal die Mixed-Staffel ausgetragen.[1]

Razzia im Hauptquartier der IBU im April 2018[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Bundeskriminalamt durchsuchte am 10. April 2018 die Geschäftsräume der IBU in Salzburg. Die Razzia, die in Koordination mit der norwegischen Polizei sowie mit Interpol durchgeführt wurde, steht laut Auskunft der Welt-Anti-Doping-Agentur im Zusammenhang mit Doping. Ermittelt wird insbesondere gegen den Präsidenten Anders Besseberg sowie die Generalsekretärin Nicole Resch.[2]

Zuständig ist die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft Wien, die üblicherweise nicht in Dopingangelegenheiten ermittelt. Am gleichen Tag wurden — so die EU-Kommission — EU-weit Razzien bei Firmen durchgeführt, die mit der Vermarktung von Rechten für die Übertragung von Sportveranstaltungen zu tun haben. Es besteht der Verdacht, gegen das Kartellrecht verstoßen zu haben.[3]

Gegenüber Reuters erklärte Präsident Besseberg, „dass sich die Ermittlungen auf Dopingbelange bezögen, die die IBU nicht nachverfolgt habe. Es gehe hier etwa um verdächtige Blutproben.“ Besseberg wolle die Ermittlungen der Justiz abwarten und legte sein Amt als Präsident der IBU vorübergehend nieder[4], am 12. April 2018 trat er offiziell von seinem Amt als Verbandspräsident zurück.[5]

Die WADA wirft Besseberg unter anderem vor, er „soll sich mit bezahlten Jagdausflügen nach Russland und der Vermittlung von Prostituierten bestechen lassen haben“, um sich für eine Vergabe der Biathlon-Weltmeisterschaften 2021 an Tjumen einzusetzen. Im Falle von Nicole Resch heißt es, sie „habe im Verband praktisch die alleinige Hoheit über das Doping-Verwaltungsprogramm gehabt und anderen IBU-Mitarbeitern den Zugang verwehrt.“ Für den Stimmenkauf zugunsten der Weltmeisterschaft 2022 in Tjumen sollen bis zu 100.000 Euro an Mitglieder des IBU-Ausschusses geflossen sein. In der Saison 2017/18 sollen 17 von 22 russische Athleten gedopt bei Weltcup- und IBU-Cup-Rennen an den Start gegangen sein. Insgesamt soll die IBU seit 2011 insgesamt 65 Dopingfälle russischer Athleten vertuscht haben.[6]

Wettkampfarten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diese werden jährlich – mit Ausnahme der Olympiajahre – für Männer und Frauen ausgerichtet. Jugend- und Junioren-Weltmeisterschaften werden jährlich für männliche und weibliche Jugendliche und für Junioren und Juniorinnen ausgerichtet.

Weltcupwettkämpfe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jährlich werden mehrere Weltcup-Veranstaltungen mit unterschiedlicher Anzahl von Wettkämpfen für Männer und Frauen ausgerichtet. Die Wertung der Weltcupwettkämpfe beruht auf einem 60-Punkte-System, bei dem die Wettkämpfer für ihre persönliche Leistung in den jeweiligen Wettkampfdisziplinen Punkte erhalten. Zusätzlich werden Weltcuppunkte für jede Wettkampfart für die Nationencup-Wertung vergeben. Weltcuppunkte der Athleten werden in einer Weltcup-Gesamtwertung und Weltcup-Nationenpunkte in einer Weltcup-Nationenwertung zusammengefasst. Die Weltcup-Nationenwertung ist der Schlüssel für die Startquoten in der nächstfolgenden Saison. Zusätzlich entscheiden ab der Saison 2010/11 die Nationencup-Punkte über die Relegation in den IBU-Cup.

Kontinentale Meisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die meisten Kontinente richten jährlich ihre kontinentalen Meisterschaften nach ihren Regeln auf der Grundlage der IBU-Wettkampfregeln aus:

  • Asien
  • Europa
  • Nordamerika
  • Südamerika

Kontinentalcups[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Asien und Nord- sowie Südamerika wird jährlich eine unterschiedliche Anzahl von kontinentalen Cups nach ihren Regeln auf der Grundlage der IBU-Wettkampfregeln ausgerichtet.

Weltmeisterschaften im Sommerbiathlon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sommerbiathlon-Weltmeisterschaften werden jährlich für Männer, Frauen, Junioren und Juniorinnen mit Rollskilauf und Kleinkaliberschießen ausgerichtet.[7]

Handelnde Personen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorstand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der aktuelle Vorstand besteht aus:[8]

  • SchwedenSchweden Olle Dahlin, Präsident
  • TschechienTschechien Jiří Hamza, Erster Vizepräsident
  • OsterreichÖsterreich Klaus Leistner, Vizepräsident für Finanzen
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Max Cobb
  • NorwegenNorwegen Tore Bøygard
  • PolenPolen Dagmara Gerasimuk
  • DeutschlandDeutschland Franz Steinle
  • SlowakeiSlowakei Ivor Lehotan
  • KanadaKanada James Carrabre

Leitendes Personal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • DeutschlandDeutschland Nicole Resch, Generalsekretärin (seit 12. April 2018 suspendiert)[9]
  • DeutschlandDeutschland Martin Kuchenmeister, Exekutivdirektor sowie interimistischer Generalsekretär[10]
  • DeutschlandDeutschland Felix Bitterling, Sportdirektor[11]
  • DeutschlandDeutschland Christian Winkler, Kommunikationsdirektor
  • SlowenienSlowenien Borut Nunar, Renndirektor Weltcup
  • EstlandEstland Kristjan Oja, Renndirektor IBU-Cup
  • DeutschlandDeutschland Arne Eidam, Renndirektor Juniorencup

Präsidenten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Anders Besseberg 1993–2018
  • Klaus Leistner 2018 (interimistisch)
  • Olle Dahlin seit 2018

Geschäftsführer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Technischer Ausschuss[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Franz Berger (Österreich), Tomasz Bernat (Polen), Daniel Böhm (Deutschland, Athletenvertreter), Gerald Hönig (Deutschland), Vlastimil Jakeš (Tschechien), Kari Korpela (Schweden), Matej Kordež (Slowenien), Lorenz Leitgeb (Italien), Wolha Nasarawa (Weißrussland), Christophe Vassallo (Frankreich, Vorsitzender), Hillar Zahkna (Estland)

Athletenkomitee[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Clare Egan (Vereinigte Staaten, Vorsitzende), Aita Gasparin (Schweiz), Erik Lesser (Deutschland), Martin Fourcade (Frankreich) (seit März 2018)[12]

Mitglieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Internationalen Biathlon-Union gehören 56 nationale Verbände an:[13]

Land
Verband
ArgentinienArgentinien Argentinien Federacion Argentina de Biathlon
ArmenienArmenien Armenien Hajatani Biathloni Federazia (Հայաստանի բիաթլոնի ֆեդերացիա)
AustralienAustralien Australien Australian Biathlon Association Inc
BelgienBelgien Belgien Koninkliche Belgischer Skiverband
Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Skijaški Savez Bosne i Hercegovine
BrasilienBrasilien Brasilien Confederação Brasileira de Desportos na Neve
BulgarienBulgarien Bulgarien Balgarska Federatsija po Biatlon (Българска федерация по биатлон)
ChileChile Chile Federación Chilena de Biathlon
China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China Chinese Ski Association
DanemarkDänemark Dänemark Danmarks Skiforbund
DeutschlandDeutschland Deutschland Deutscher Skiverband
EstlandEstland Estland Eesti Laskesuusatamise Föderatsioon
FinnlandFinnland Finnland Suomen Ampumahiihtoliitto
FrankreichFrankreich Frankreich Fédération Française de Ski
GeorgienGeorgien Georgien Sakartvelos Erovnuli Biat’loni Pederatsia (საქართველოს ეროვნული ბიატლონი ფედერაცია)
GriechenlandGriechenland Griechenland Ellinikí Omospondía Chionodromías (Ελληνική Ομοσπονδία Χιονοδρομίας)
GronlandGrönland Grönland Greenland Biathlon Federation
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich British Biathlon Union
IndienIndien Indien Indian Biathlon Association
IrlandIrland Irland Snow Sports Association of Ireland
ItalienItalien Italien Federazione Italiana Sport Invernali
JapanJapan Japan Japan Biathlon Federation (日本バイアスロン連盟)
KanadaKanada Kanada Biathlon Canada
KasachstanKasachstan Kasachstan Sojus Biatlonistow Respubliki Kasachstan (Союз биатлонистов Республики Казахстан)
KirgisistanKirgisistan Kirgisistan Kırgız Respublikasının Biatlon (Кыргыз Республикасынын Биатлон)
KroatienKroatien Kroatien Hrvatski biatlonski savez
LettlandLettland Lettland Latvijas Biatlona federācijas
LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein Liechtensteinischer Skiverband
LitauenLitauen Litauen Lietuvos Biatlono federacija
MazedonienMazedonien Mazedonien Skijacka federacija na Makedonija
Moldau RepublikRepublik Moldau Moldau Federația de Biatlon a Republicii Moldova
MongoleiMongolei Mongolei Mongolyn Biatlony Cholboo (Монголын Биатлоны Холбоо)
NeuseelandNeuseeland Neuseeland Biathlon New Zealand
NiederlandeNiederlande Niederlande Nederlandse Ski Vereniging
NorwegenNorwegen Norwegen Norges Skiskytterforbund
OsterreichÖsterreich Österreich Österreichischer Skiverband
PolenPolen Polen Polski Związek Biathlonu
RumänienRumänien Rumänien Federatia romana de Ski Biathlon
RusslandRussland Russland Sojus Biatlonistow Rossii (Союз биатлонистов России)
SchwedenSchweden Schweden Svenska Skidskytteförbundet
SchweizSchweiz Schweiz Swiss-Ski
SerbienSerbien Serbien Biatlon Sawez Srbije (Биатлон Савез Србије)
SlowakeiSlowakei Slowakei Slovenský zväz Biatlonu
SlowenienSlowenien Slowenien Smučarska zveza Slovenije
SpanienSpanien Spanien Real Federación Española Deportes de Invierno
Korea SudSüdkorea Südkorea Korea Biathlon Union (한국 바이애슬론 연합)
TaiwanRepublik China (Taiwan) Taiwan Chinese Taipei Modern Pentathlon and Biathlon Association
TschechienTschechien Tschechien Český svaz biatlonu
TurkeiTürkei Türkei Türkıye Kayak Federasyonu
UkraineUkraine Ukraine Federatsija Biatlonu Ukrajiny (Федерація біатлону України)
UngarnUngarn Ungarn Magyar Sí Szövetség
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten United States Biathlon Association
UsbekistanUsbekistan Usbekistan O'zbekiston Respublikasi Texnik sport Respublika markazi
WeissrusslandWeißrussland Weißrussland Belorusskaja Federatsija Biatlona (Белорусская федерация биатлона)
Zypern RepublikZypern Zypern Omospondía Kýprou Víathlo (Ομοσπονδία Κύπρου Βίαθλο)

Werbung und Sponsoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Biathlon ist als ideale Fernsehsportart mit Millionen von Zuschauern inzwischen ein Millionengeschäft und begeistert auch große Sponsoren. Die Internationale Biathlon Union und deren Vermarktungspartner Infront Austria organisierten hierzu ein sogenanntes verknapptes Sponsorenkonzept. Die IBU hat mit dem Vermarkter Infront Austria einen Vertrag abgeschlossen, ebenso seit 1993 und bis 2022 mit der Europäischen Rundfunkunion (EBU) für die Übertragungsrechte im Fernsehen[14]. 2014 löste BMW nach zwanzig Jahren E.ON bzw. Ruhrgas als Titelsponsor des Weltcups ab, dazu gibt es fünf Premium-Sponsoren (Viessmann, DKB, Erdinger Alkoholfrei, Bauhaus und Hörmann). Diese Firmen sind bei der Biathlon-Weltmeisterschaft und bei allen Biathlon-Weltcups präsent.[15]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Geschichte der IBU (Memento des Originals vom 15. Dezember 2013 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.biathlonworld.com
  2. Ermittlungen gegen Biathlon-Chef und IBU-Generalsekretärin auf sueddeutsche.de, abgerufen am 11. April 2018
  3. Wirbel um Razzia bei Biathlonverband auf sport.oe24.at, abgerufen am 11. April 2018
  4. IBU-Präsident legt Funktion vorerst zurück auf salzburg.orf.at, abgerufen am 12. April 2018
  5. Nach Korruptionsvorwürfen an Biathlon-Weltverband: Präsident Besseberg tritt zurück auf merkur.de, abgerufen am 15. April 2018
  6. Doping und Prostitution: Biathlon-Verband im Kreuzfeuer auf sport.de, abgerufen am 16. April 2018
  7. Wettkampfarten (Memento des Originals vom 30. Januar 2010 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.biathlonworld.com
  8. IBU Congress: Olle Dahlin (SWE) elected as new IBU President
  9. Biathlon: IBU-Präsident soll 65 Dopingfälle vertuscht haben auf kurier.at, abgerufen am 16. April 2018
  10. IBU-Chef läßt Amt ruhen auf augsburger-allgemeine.de, abgerufen am 17. April 2018
  11. IBU announces new Directors of Communications and Sport
  12. Members of the new IBU Athlete’s Committee elected auf biathlonworld.com, abgerufen am 18. August 2018
  13. IBU Member Federations
  14. EBU and IBU sign exclusive media rights agreement until March 2022 auf ebu.ch, abgerufen am 18. August 2018
  15. Lars Becker: Dank Laura Dahlmeier & Co: Biathlon-Weltcup begeistert Millionen – und Sponsoren. In: ispo.com. 28. November 2017. Abgerufen am 18. August 2018.