Dilschhausen

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Dilschhausen
Stadt Marburg
Koordinaten: 50° 49′ 4″ N, 8° 39′ 28″ O
Höhe: 257 m ü. NHN
Fläche: 6,27 km²[1]
Einwohner: 174 (31. Dez. 2019)[2]
Bevölkerungsdichte: 28 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juli 1974
Postleitzahl: 35041
Vorwahl: 06420
Lage von Dilschhausen in Marburg
Dilschhausen von Nordwesten
Dilschhausen von Südwesten

Dilschhausen ist mit rund 170 Einwohnern der kleinste dörfliche Außenstadtteil der mittelhessischen Universitätsstadt Marburg.

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dorf und Gemarkung Dilschhausen werden von den Bergen und Hügelkuppen namens Bernhard, Störner (Staatswald), Calderische Höhe, Koppe, Mittelberg, Stackelberg, Auersberg, Nesselberg und Rotlaub umgeben (von Nordwest ausgehend nach Ost usw.).[3]

Das Tal wird von zwei Bächen durchflossen. Von Nordwest nach Osten fließt die Wältersbach, von Nord nach Süd die Calderbach. Die letztere, kleinere mündet zwischen Ortskern und Bubenmühle in die Wältersbach. Die Quelle des Hauptfließgewässers liegt auf dem bewaldeten Hügelland namens Störner.

Nach Osten grenzt Elnhausen, nach Süden Nesselbrunn, nach Südwesten Weitershausen, nach Westen Damshausen, gen Norden Caldern an das Dorf. Die Kernstadt Marburg ist laut einem Dokument aus 1747 gute zwei Stunden Fußweg entfernt.[4]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die älteste bekannte schriftliche Erwähnung von Dilschhausen erfolgte unter dem Namen Tulheshusen im Codex Eberharsi des Reichsklosters Fulda und wird in die Zeit 780–802 datiert.[5] Die nächste bekannte Erwähnung stammt aus dem Jahr 1259.[6] Auf Grund alter Funde wird jedoch davon ausgegangen, dass bereits im 10. Jahrhundert Menschen im Gebiet des heutigen Ortes lebten.

Dilschhausen bestand jahrhundertelang als eine Doppelsiedlung aus Ober- und Unterdorf, die unterschiedliche Feudaleigentümer, Gerichtszuständigkeiten und Pfarrzugehörigkeiten aufwiesen. Erst mit der napoleonischen Besetzung im frühen 19. Jahrhundert ergab sich erstmals die verwaltungstechnische Einheit beider Ortsteile. Ab August 1821 war auch die unterschiedliche Gerichtsbarkeit beider Dorfteile, nämlich das Gerichte Weitershausen (auch Reizberg genannt) und Caldern, Vergangenheit.[7] Kirchenrechtlich war das Unterdorf der über eine Stunde Fußweg entfernten Pfarrei Michelbach zugeordnet, das Oberdorf gehörte zur Kirchgemeinde Weitershausen. Ab 15. Juli 1816 erreichten die Unterdilschhäuser Bürger eine Übertragung der Küster-Kirchamtspflichten an ihren Dorflehrer. Erst am 28. Mai 1856 erreichten die Dilschhäuser eine Vereinigung von Ober- und Unterdorf zu einer eigenständigen Filialgemeinde der Pfarrei Weitershausen.[8]

Geografisch waren die beiden Häusergruppen des Dorfes getrennt durch den Wälterbach mit seinen sumpfigen Auen. Heute zieht sich anstelle der Bachaue die Trasse der Kreisstraße 72, die Teil der am 18. August 1979 eingeweihten Umgehungsstraße ist, als „trennendes Band“[9] durch das Dorf. Trotz geschwindigkeitsbegrenzender Beschilderung gab es sogar Schlagzeilen in der Lokalzeitung Oberhessische Presse vom 30. Juli 1987 über die als „Rennstrecke“ missbrauchte Straße.[10]

Zum 1. Juli 1974 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Dilschhausen im Zuge der Gebietsreform in Hessen mit damals 134 Einwohnern sowie zwölf weitere Dorfgemeinden kraft Landesgesetz als Stadtteile nach Marburg eingemeindet.[11][12] Für den Stadtteil Dilschhausen wurde ein Ortsbezirk mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung eingerichtet.[13]

Territorialgeschichte und Verwaltung im Überblick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgende Liste zeigt im Überblick die Territorien, in denen Dilschhausen lag, bzw. die Verwaltungseinheiten, denen es unterstand:[5][14]

Gerichte seit 1821[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Edikt vom 29. Juni 1821 wurden in Kurhessen Verwaltung und Justiz getrennt. In Marburg wurde der Kreis Marburg für die Verwaltung eingerichtet und das Landgericht Marburg war als Gericht in erster Instanz für Dilschhausen zuständig. 1850 wurde das Landgericht in Justizamt Marburg umbenannt.[19] Nach der Annexion Kurhessens durch Preußen 1866 erfolgte am 1. September 1867 die Umbenennung des bisherigen Justizamtes in Amtsgericht Marburg.[20][21] Auch mit dem in Kraft treten des Gerichtsverfassungsgesetzes von 1879 blieb das Amtsgericht unter seinem Namen bestehen.

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerstruktur 2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Dilschhausen 168 Einwohner. Darunter waren 3 (1,8 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 18 Einwohner unter 18 Jahren, 93 zwischen 18 und 49, 39 zwischen 50 und 64 und 21 Einwohner waren älter.[22] Die Einwohner lebten in 99 Haushalten. Davon waren 51 Singlehaushalte, 21 Paare ohne Kinder und 15 Paare mit Kindern, sowie 6 Alleinerziehende und 3 Wohngemeinschaften. In 72 Haushalten lebten ausschließlich Senioren/-innen und in 537 Haushaltungen leben keine Senioren/-innen.[22]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle: Historisches Ortslexikon[5]
• 1577: 18 Hausgesesse
• 1630: 12 Hausgesessene (2 dreispännige, 6 zweispännige, 1 einspännige Ackerleute, 3 Einläuftige)
• 1681: 3 hausgesessene Mannschaften
• 1838: Familien: 12 nutzungsberechtigte, 9 nicht nutzungsberechtigte Ortsbürger, 1 Beisasse
Dilschhausen: Einwohnerzahlen von 1747 bis 2019
Jahr  Einwohner
1747
  
115
1800
  
?
1834
  
131
1840
  
141
1846
  
163
1852
  
161
1858
  
154
1864
  
152
1871
  
151
1875
  
136
1885
  
161
1895
  
157
1905
  
140
1910
  
146
1925
  
138
1939
  
139
1946
  
209
1950
  
186
1956
  
158
1961
  
137
1967
  
136
1977
  
?
1987
  
154
1991
  
153
1995
  
180
2000
  
169
2005
  
179
2010
  
188
2011
  
168
2015
  
166
2019
  
174
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: LAGIS[5]; Stadt Marburg:1987–1998[23], 1999–2003[24], 2005–2010[25],2011–2015[26], 2019:[2]; Zensus 2011[22]

Historische Religionszugehörigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle: Historisches Ortslexikon[5]
• 1861: 152 evangelisch-lutherische, 3 evangelisch-reformierte Einwohner
• 1885: 158 evangelische (= 98,14 %), keine römisch-katholischer, 3 andere Christen (= 1,86 %)
• 1961: 130 evangelische (= 94,89 %), 7 katholische (= 5,11 %) Einwohner
• 1987: 131 evangelische (= 85,1 %), 15 katholische (= 9,7 %) Einwohner[23]

Erwerbstätigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle: Historisches Ortslexikon[5]
• 1747: Erwerbspersonen: 1 Leineweber, 1 Schneider, 1 Wagner, 1 Mühlenarzt, 1 Müller, 2 Tagelöhner.
• 1838: Familien: 11 Ackerbau, 3 Gewerbe, 7 Tagelöhner.
• 1961: Erwerbspersonen: 64 Land- und Forstwirtschaft, 15 Produzierendes Gewerbe, 1 Handel und Verkehr, 25 Dienstleistungen und Sonstiges.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsbeirat setzt sich aus drei Mitgliedern zusammen.[13] Nach den Kommunalwahlen in Hessen 2021 entfallen alle drei Sitze auf die „Bürgerliste Dilschhausen“.[27] Ortsvorsteher ist Hermann Heck.[28]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirche
Ehemalige Kornmühle

Als besonders sehenswert gilt die etwa zeitgleich mit der Marburger Elisabethkirche im 13. Jahrhundert erbaute kleine spätromanische, heute evangelische Wehrkirche aus Bruchsteinmauerwerk.[29]

Neben der Kirche war seit 1747 das Gemeindebackhaus die „Dorfzentrale“.[30] Die Abschaffung der Privatbacköfen auf fürstliche Verordnung hin diente der Brandverhütung und der Holzeinsparung.[31] Zum Backen wurde in früheren Zeiten das halb im Souterrain liegende Untergeschoss aus Mauerwerk genutzt. Diese Nutzung besteht seit Jahrzehnten nicht mehr; das Haus ist in Privatbesitz. Im Geschoss darüber gibt es eine kleine, über eine steile Freitreppe erreichbare Mietwohnung aus Fachwerk.[32]

Das „Dorf in der Stadt“ Dilschhausen bestand 2009 aus vier Straßen mit 46 Hausnummern. Die Weitershäuser Straße umfasst mit 31 Häusern den Großteil. Sie verbindet das Unter- mit dem Oberdorf. Die Straße Bubenmühle im Unterdorf umfasst sechs Häuser und führt in Richtung Elnhausen zu der ehemaligen landgräflichen, um 1527 erbauten Kornmühle. Dieses etwa 700 Meter außerhalb des Kerndorfes liegende zweistöckige Fachwerkgebäude (Dorfname Millisch) wird seit Aufgabe des Mühlenbetriebs Ende der 1950er Jahre als Wohnhaus genutzt.

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor allem in Anbetracht der geringen Einwohnerzahl des Ortes existiert in Dilschhausen ein reges Vereinsleben. Neben einer Freiwilligen Feuerwehr, von deren Mitgliedern jedes Frühjahr ein Theaterstück präsentiert wird, gibt es einen Kirchenchor, eine Dorf-Burschen- und Mädchenschaft sowie seit Januar 1991 einen Damengymnastikverein.

Im 1926 gegründeten Kirchenchor sowie im Gymnastikverein sammeln sich die älteren Bürger des Dorfes. Laut Angaben im Stadtschriftenband umfasste der Chor 2009 15 Sänger, die Gymnastik-Gruppe 27 aktive und passive Vereinsmitglieder.

Die Dorfburschenschaft sammelt die Jungen im Dorf. Ab Vollendung des 15. Lebensjahrs dürfen die Jugendlichen vor Ort mitmachen. Formell gegründet als Verein wurde die Gruppe 1980. Zuvor waren 1974 und 1978 jeweils ein Burschenkirmes-Dorffest organisiert worden. Seit 1990 gibt es ein von der Burschenschaft ausgerichtetes jährliches Straßen-Dorffest mit einem schön gelegenen überdachten Festplatz auf einem früheren Maissilo. Weitere Aktivitäten sind Fußballturnierteilnahme, Polterabende, gemeinsame Fahrten, ein jährliches Skatturnier zwischen den Jahren, die Brauchaktivitäten rund um den alljährlichen Maibaum. Ein eigener Grenzgang wurde 1988 und 1989 durchgeführt, danach aber wieder fallengelassen.[33]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Vergangenheit war das Dorf ausschließlich von landwirtschaftlichen Betrieben geprägt. Die kleineren Hofbesitzer gingen nebenher noch einer handwerklichen Tätigkeit nach. Es gab einen Stellmacher, einen Schmied, einen Müller. Außerdem gab es ehemals zwei Gaststätten im Ort.

Zu Beginn der 1950er gab es elf landwirtschaftliche Vollerwerbsbetriebe. Die Betriebsgrößen von 12 bis 30 Hektar Nutzfläche wurden für den Anbau von Getreide, Kartoffeln, Futterrüben, Klee oder Luzerne sowie die Haltung von Milchvieh, Schweinen und Hühnern genutzt. Zusätzlich zur Nutzfläche hatten die Bauernhöfe zumeist Waldbesitz.

2009 gab es noch zwei Landwirte im Vollerwerb sowie vier Nebenerwerbsbetriebe. Alle waren Mitglied im Wasser- und Bodenverband Marburger Land, so dass Großmaschinen wie der Mähdrescher überbetrieblich genutzt werden können. Absehbar erscheint, dass die Zahl der Landwirtschaftsunternehmen künftig noch weiter zurückgehen wird.[34]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Dilschhausen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Marburger zahlen von 2009-2010 auf der Website der Stadt Marburg (pdf; S. 4).
  2. a b Haushalt 2021. (PDF; 6,6 MB) Einwohnerzahlen von 2019. In: Webauftritt. Stadt Marburg, S. 7, abgerufen im Juli 2021.
  3. Ulrich Hussong S. 409; Kapitel Die Landschaft.
  4. Ulrich Hussong S. 409; Kapitel Die Landschaft.
  5. a b c d e f Dilschhausen, Landkreis Marburg-Biedenkopf. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 18. November 2019). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  6. Die Urkunde liegt als Depositum des Klosters Haina im Hessischen Staatsarchiv Marburg. Eigentumsrechtlich gehört sie laut den Recherchen des Marburger Stadtarchivars Ulrich Hussong dem Landeswohlfahrtsverband Hessen als Rechtsnachfolger des Klosters Haina. In Band 93 der Marburger Stadtschriften findet sich ein neunseitiger Text über diese Urkunde.
  7. Stadtschriftband S. 3.
  8. Stadtband S. 8.
  9. Stadtband S. 9.
  10. Stadtband S. 1.
  11. Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Biedenkopf und Marburg und der Stadt Marburg (Lahn) (GVBl. II 330-27) vom 12. März 1974. In: Der Hessische Minister des Innern (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1974 Nr. 9, S. 154, § 1 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 3,0 MB]).
  12. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 387.
  13. a b Hauptsatzung. (PDF; 161 kB) § 3. In: Webauftritt. Stadt Marburg, abgerufen im Juli 2021.
  14. Michael Rademacher: Land Hessen. Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006. In: treemagic.org.
  15. a b Georg Landau: Beschreibung des Kurfürstenthums Hessen. T. Fischer, Kassel 1842, S. 370 (online bei HathiTrust’s digital library).
  16. Die Zugehörigkeit des Amtes Marburg anhand von Karten aus dem Geschichtlicher Atlas von Hessen: Hessen-Marburg 1567–1604., Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604–1638. und Hessen-Darmstadt 1567–1866.
  17. Kur-Hessischer Staats- und Adress-Kalender: 1818. Verlag d. Waisenhauses, Kassel 1818, S. 107 f. (online bei Google Books).
  18. Trennung von Justiz (Landgericht Marburg) und Verwaltung: Verordnung vom 30sten August 1821, die neue Gebiets-Eintheilung betreffend, Anlage: Übersicht der neuen Abtheilung des Kurfürstenthums Hessen nach Provinzen, Kreisen und Gerichtsbezirken. Sammlung von Gesetzen etc. für die kurhessischen Staaten. Jahr 1821 – Nr. XV. – August. (kurhess GS 1821) S. 73 f.
  19. Neueste Kunde von Meklenburg/ Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und den freien Städten, aus den besten Quellen bearbeitet. im Verlage des G. H. G. privil. Landes-Industrie-Comptouts., Weimar 1823, S. 158 ff. (online bei HathiTrust’s digital library).
  20. Verordnung über die Gerichtsverfassung in vormaligen Kurfürstentum Hessen und den vormals Königlich Bayerischen Gebietstheilen mit Ausschluß der Enklave Kaulsdorf vom 19. Juni 1867. (PrGS 1867, S. 1085–1094)
  21. Verfügung vom 7. August 1867, betreffend die Einrichtung der nach der Allerhöchsten Verordnung vom 19. Juni d. J. in dem vormaligen Kurfürstentum Hessen und den vormals Königlich Bayerischen Gebietstheilen mit Ausschluß der Enklave Kaulsdorf, zu bildenden Gerichte (Pr. JMBl. S. 221–224http://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10509837~SZ%3D237~doppelseitig%3D~LT%3DPr.%20JMBl.%20S.%20221%E2%80%93224~PUR%3D)
  22. a b c Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,8 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 30 und 70;.
  23. a b Einwohnerzahlen von 1995 bis 1998. (PDF; 3,7 MB) In: Webauftritt. Stadt Marburg, S. 9 ff, abgerufen im Januar 2019.
  24. Einwohnerzahlen von 1999 bis 2003. (PDF; 7,75 MB) In: Webauftritt. Stadt Marburg, S. 8 ff, abgerufen im Januar 2019.
  25. Einwohnerzahlen von 2005 bis 2010. (PDF; 1,13 MB) In: Webauftritt. Stadt Marburg, S. 10 ff, abgerufen im Januar 2019.
  26. Einwohnerzahlen von 2011 bis 2016. (PDF; 46 kB) In: Webauftritt. Stadt Marburg, S. 4 ff, abgerufen im Januar 2019.
  27. Ergebnis der Ortsbeiratswahlen 2021 in Dilschhausen In: votemanager-gi.ekom21cdn.de
  28. Ortsbeirat Dilschhausen. In: Webauftritt. Stadt Marburg, abgerufen im August 2021.
  29. Vgl. Siegfried Beckers Forschungsbericht S. 19–80 des Stadtschriftenbands.
  30. Prof. Siegfried Becker
  31. s. Ulrich Hussong S. 81–91, Kapitel: Das Gemeindebackhaus.
  32. s. Ulrich Hussong S. 252.
  33. s. Ulrich Hussong S. 461–468 Kapitel Burschenschaft.
  34. s. Ulrich Hussong S. 454–457 Kapitel Landwirtschaft.