Einwohnerentwicklung von Frankfurt am Main

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Dieser Artikel gibt die Einwohnerentwicklung von Frankfurt am Main tabellarisch und graphisch wieder.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerentwicklung von Frankfurt am Main.svgEinwohnerentwicklung von Frankfurt am Main - ab 1871.svg
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Einwohnerentwicklung von Frankfurt am Main. Oben ab 1387 bis 2017. Unten ein Ausschnitt ab 1871

Einwohnerstruktur im Mittelalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über die Einwohnerentwicklung Frankfurts während des Hochmittelalters ist wenig bekannt, bis ins 13. Jahrhundert hinein wird Frankfurt fast nur in der Reichsgeschichtsschreibung oder in Königsurkunden genannt. 1219 taucht die Bürgergemeinde (honesti homines, cives de Frankenvort) zum ersten Mal als Vertragspartner in einer mit dem Stadtsiegel besiegelten Urkunde auf.[1] Das Siegel trägt bereits die Umschrift Francenvort specialis domus imperii – Frankfurt, besonderer Sitz des Reiches.

Das 1267 angelegte Zinsbuch des Bartholomäusstift verzeichnet mehr als 60 Berufe, darunter Bader, Aderlasser, Barbiere, Fuhrleute, Schiffer, Sackträger, Gold-, Eisen-, Messer- und Pfannenschmiede, Baumeister, Steinmetzen, Schreiner, Schilderer (Maler), Woll- und Leineweber, Färber, Lohgerber, Kürschner, Schneider, Neu- und Flickschuster, Bäcker, Metzger, Fischer, Müller, Weingärter, Weinschröter, Faßbender und Bierbrauer sowie jeweils einen Physicus (Arzt) und Organisten.[2]

In seinen Untersuchungen zur Bevölkerung Frankfurts im 14. und 15. Jahrhundert hat Karl Bücher einen Höchststand von ca. 10.000 Einwohnern im Jahr 1387 errechnet.[3] Davon waren 3405 Bedepflichtige. Bis 1440 sank die Einwohnerzahl auf unter 9000, 1499 erreichte sie mit etwa 7600, darunter 2583 Steuerpflichtige, ihren Tiefstand. Während des 15. Jahrhunderts wanderten über 5000 Neubürger, meist aus dem heutigen Rhein-Main-Gebiet, in die Stadt ein. Dies weist darauf hin, dass die Stadtbevölkerung eine äußerst ungünstige demographische Struktur hatte: Das Durchschnittsalter war vergleichsweise hoch, es gab wesentlich mehr Frauen als Männer, und die in unhygienischen Verhältnissen lebenden Menschen wurden immer wieder von Epidemien heimgesucht. Die Wirtschafts- und Sozialstruktur der Bürgerschaft war von Handwerk und Agrarwirtschaft bestimmt, wobei die meisten Bürger im Nebenberuf einen Acker oder Garten bestellten und Vieh hielten, zum Teil mitten in der Stadt. Etwa 18 Prozent der Einwohner waren nicht fest in der Stadt ansässig, sondern gehörten zum Gesinde oder waren Wandergesellen. Etwa ein Zehntel der Einwohner waren Beamte der Stadt oder des Geistlichen Standes, etwa 5–6 Prozent trieben Handel oder Gastwirtschaft, nur wenige Bürger waren Freiberufler oder Rentiers. Die Handwerklichen Berufe differenzierten sich während des Spätmittelalters immer weiter, so dass es nach Bücher schließlich 338 Berufe in der Stadt gab, darunter allein 45 Schmiedeberufe. Etwa 240 bis 300 Einwohner gehörten dem geistlichen Stand an, der wegen seiner Steuerprivilegien nicht zum städtischen Vermögen beitrug. Etwa die Hälfte der Steuerpflichtigen besaß kein Vermögen über den damaligen Steuerfreibetrag hinaus – Ein Drittel der Wohnung, ein Pferd, eine Kuh, Hausrat, Kleider, zwei Silberbecher pro Familie sowie einen Jahresvorrat an Brotgetreide, Wein, Brennholz, Viehfutter und Stroh. Nur 13 Prozent besaßen ein Vermögen von mehr als 400 Gulden, darunter 1,7 Prozent mehr als 10.000 Gulden.

Frankfurt zählte im Spätmittelalter zu den mittelgroßen deutschen Städten, etwa vergleichbar mit Basel, Goslar, Mainz, Soest oder Ulm, aber deutlich kleiner als Großstädte wie Augsburg, Braunschweig, Köln, Metz, Nürnberg, Straßburg oder die großen Hansestädte Bremen, Hamburg, Lübeck, Lüneburg oder Rostock.

Neuzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um 1520 hatte Frankfurt am Main wieder rund 10.000 Einwohner.[4] Insbesondere durch den Handel im Umfeld der Messen kommt es zu einem Zuzug aus Mitteleuropa und dem europäischen Ausland. Bis 1605 verdoppelte sich die Zahl auf 20.000 und bis 1810 noch einmal auf 40.000.

Mit dem Beginn der Industrialisierung im 19. Jahrhundert beschleunigte sich das Bevölkerungswachstum. Lebten in der Stadt 1837 etwa 54.000 Menschen, so überschritt bereits 1875 die Einwohnerzahl der Stadt Frankfurt am Main die Grenze von 100.000. 1895 hatte die Stadt 230.000 Einwohner, bis 1925 verdoppelte sich diese Zahl auf 467.000. Die Eingemeindung der Stadt Hoechst am Main (31.439 Einwohner 1925) und weiterer Gemeinden am 1. April 1928 brachte einen Einwohnerzuwachs von 75.866. Die Bevölkerung der Stadt stieg von 475.000 auf 551.200.

Von den über 30.000 Juden in Frankfurt vor 1933 (der zweitgrößten jüdischen Gemeinde Deutschlands) wurden bis 1945 etwa 12.000 ermordet, so gut wie alle anderen waren deportiert worden, vertrieben oder geflohen. Das jüdische Leben in der Stadt war völlig zerstört. Nach der Befreiung vom Nationalsozialismus durch die Alliierten gab es noch ca. 100 in Frankfurt verbliebene Juden. Deutlich sichtbar sind die Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges. Durch zahlreiche Luftangriffe wurden große Teile der Innenstadt zerstört. Am 22. März 1944 vernichtete ein britischer Angriff die gesamte gotische Altstadt Frankfurts, 1.001 Menschen verloren ihr Leben. Insgesamt starben während des Krieges durch Kampfhandlungen mehr als 4.800 Zivilisten und 12.700 Frankfurter Soldaten, die Hälfte der Wohngebäude (90.000) wurden zerstört. Durch Evakuierung, Flucht, Deportationen und Luftangriffe verlor die Stadt 35 Prozent ihrer Bewohner (195.727 Personen). Die Bevölkerungszahl sank von 554.000 im Jahre 1939 auf 358.000 im Dezember 1945. Im Jahre 1951 wurde der Vorkriegsstand wieder erreicht.

1963 erreichte die Bevölkerungszahl mit 691.257 einen Höchststand und sank dann bis 1986 auf 592.411 Personen, vor allem durch Wanderungsbewegungen ins Umland. Danach stieg sie wieder an und lag nach der Deutschen Wiedervereinigung bis etwa 2005 zwischen 640.000 und 650.000 Einwohnern. Der starke Anstieg seitdem auf aktuell 746.878 zum Stichtag 31. Dezember 2017 ist eine Folge der wirtschaftlichen Dynamik der Stadt, der Ausweisung neuer Siedlungs- und Wohngebiete – unter anderem auf ehemaligem Militärgelände der amerikanischen Streitkräfte – sowie der Veränderung der Altersstruktur durch den Zuzug junger Familien.[5]

Die folgende Übersicht zeigt die Einwohnerzahlen von Frankfurt am Main nach dem jeweiligen Gebietsstand. Bis 1810 handelt es sich meist um Schätzungen, danach um Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der Stadtverwaltung (bis 1970) und des Statistischen Landesamtes (ab 1971). Die Angaben beziehen sich ab 1837 auf die „Zollabrechnungsbevölkerung“, ab 1871 auf die „Ortsanwesende Bevölkerung“, ab 1925 auf die Wohnbevölkerung und seit 1987 auf die „Bevölkerung am Ort der Hauptwohnung“. Vor 1837 wurde die Einwohnerzahl nach uneinheitlichen Erhebungsverfahren ermittelt.

Von 1387 bis 1900[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(jeweiliger Gebietsstand)

Jahr/Datum Einwohner
1387 9.600
1520 10.000
1605 20.000
1700 23.000
1750 32.000
1810 40.485
3. Dezember 1837 ¹ 54.037
3. Dezember 1840 ¹ 56.217
3. Dezember 1843 ¹ 56.348
3. Dezember 1846 ¹ 58.519
3. Dezember 1849 ¹ 59.366
3. Dezember 1852 ¹ 62.561
Datum Einwohner
3. Dezember 1855 ¹ 64.316
3. Dezember 1858 ¹ 68.049
3. Dezember 1861 ¹ 71.564
3. Dezember 1864 ¹ 78.221
3. Dezember 1867 ¹ 78.277
1. Dezember 1871 ¹ 91.040
1. Dezember 1875 ¹ 103.136
1. Dezember 1880 ¹ 136.831
1. Dezember 1885 ¹ 154.441
1. Dezember 1890 ¹ 180.020
2. Dezember 1895 ¹ 229.279
1. Dezember 1900 ¹ 288.989

¹ Volkszählungsergebnis

Von 1905 bis 1944[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(jeweiliger Gebietsstand)

Datum Einwohner
1. Dezember 1905 ¹ 334.978
1. Dezember 1910 ¹ 414.576
1. Dezember 1916 ¹ 395.663
5. Dezember 1917 ¹ 389.692
8. Oktober 1919 ¹ 433.002
31. Dezember 1919 458.400
31. Dezember 1920 466.900
31. Dezember 1921 475.700
31. Dezember 1922 477.700
31. Dezember 1923 471.600
31. Dezember 1924 472.300
16. Juni 1925 ¹ 467.520
31. Dezember 1925 473.500
31. Dezember 1926 472.900
31. Dezember 1927 475.000
Datum Einwohner
31. Dezember 1928 551.200
31. Dezember 1929 547.000
31. Dezember 1930 540.900
31. Dezember 1931 535.900
31. Dezember 1932 534.000
16. Juni 1933 ¹ 555.857
31. Dezember 1933 554.900
31. Dezember 1934 555.367
31. Dezember 1935 555.279
31. Dezember 1936 551.051
31. Dezember 1937 551.420
31. Dezember 1938 557.100
17. Mai 1939 ¹ 553.464
31. Dezember 1940 557.900

¹ Volkszählungsergebnis

Eine realitätsnähere Einschätzung der Bevölkerungsentwicklung im Zweiten Weltkrieg ergeben die Ergebnisse der Verbrauchergruppenstatistiken, die aus den Daten der Lebensmittelzuteilungen gewonnen wurden und 1953 vom Statistischen Bundesamt veröffentlicht wurden. Nach der Kleinen Verbrauchergruppenstatistik umfasste die versorgte Zivilbevölkerung in Frankfurt[6] Anfang Februar 1943 487.698 Personen (darunter 13.978 Gemeinschaftsverpflegte), Anfang Februar 1944 449.055 (darunter 30.772 Gemeinschaftsverpflegte), Mitte August 1944 nur noch 294.504 (davon 26.215 Gemeinschaftsverpflegte) und im Oktober/November 1944 297.289 Personen (darunter 32.734 Gemeinschaftsverpflegte).

Von 1945 bis 1970[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(jeweiliger Gebietsstand)

Datum Einwohner
31. Dezember 1945 357.737
29. Oktober 1946 ¹ 424.065
13. September 1950 ¹ 532.037
31. Dezember 1951 562.743
31. Dezember 1952 580.463
31. Dezember 1953 600.579
25. September 1956 ¹ 623.172
31. Dezember 1960 670.048
6. Juni 1961 ¹ 683.081
31. Dezember 1961 685.682
Datum Einwohner
31. Dezember 1962 688.896
31. Dezember 1963 691.257
31. Dezember 1964 689.724
31. Dezember 1965 689.288
31. Dezember 1966 683.707
31. Dezember 1967 667.457
31. Dezember 1968 665.405
31. Dezember 1969 665.791
27. Mai 1970 ¹ 669.635
31. Dezember 1970 669.751

¹ Volkszählungsergebnis

Quelle: Stadtverwaltung Frankfurt am Main

Ab 1971[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(jeweiliger Gebietsstand)

Datum Einwohner
31. Dezember 1971 657.776
31. Dezember 1972 666.990
31. Dezember 1973 663.422
31. Dezember 1974 652.037
31. Dezember 1975 636.157
31. Dezember 1976 626.251
31. Dezember 1977 632.565
31. Dezember 1978 631.007
31. Dezember 1979 628.203
31. Dezember 1980 629.375
31. Dezember 1981 625.352
31. Dezember 1982 620.186
31. Dezember 1983 610.244
31. Dezember 1984 599.634
31. Dezember 1985 595.348
Datum Einwohner
31. Dezember 1986 592.411
25. Mai 1987 ¹ 618.266
31. Dezember 1987 621.379
31. Dezember 1988 625.258
31. Dezember 1989 635.151
31. Dezember 1990 644.865
31. Dezember 1991 654.079
31. Dezember 1992 663.952
31. Dezember 1993 659.803
31. Dezember 1994 652.412
31. Dezember 1995 650.055
31. Dezember 1996 647.304
31. Dezember 1997 643.469
31. Dezember 1998 643.857
31. Dezember 1999 643.821
Datum Einwohner
31. Dezember 2000 646.550
31. Dezember 2001 641.076
31. Dezember 2002 643.726
31. Dezember 2003 643.432
31. Dezember 2004 646.889
31. Dezember 2005 651.899
31. Dezember 2006 652.610
31. Dezember 2007 659.021
31. Dezember 2008 664.838
31. Dezember 2009 671.927
31. Dezember 2010 679.664
9. Mai 2011¹ 667.925
31. Dezember 2011 676.533
31. Dezember 2012 687.775
31. Dezember 2013 701.350
Datum Einwohner
31. Dezember 2014 717.624
31. Dezember 2015 732.688
31. Dezember 2016 736.414
31. Dezember 2017 746.878

¹ Volkszählungsergebnis.

Quelle: Hessisches Statistisches Landesamt[7]

Anmerkung: Am 9. Mai 2011, dem Stichtag des Zensus 2011, lag die amtliche Einwohnerzahl um etwa 19.000 (2,7 %) unter der von der Stadt aufgrund der bisherigen Fortschreibung der Melderegister ermittelten Einwohnerzahl zum 30. April 2011. Nach dieser Fortschreibung, die auch Personen mit Nebenwohnsitz berücksichtigte und mit den Zensusergebnissen nicht mehr vergleichbar ist,[8] lag die Einwohnerzahl am 31. Dezember 2011 bei 698.035.[9] Der bisherige Höchststand von 1963 war damit übertroffen. Zum 30. Juni 2012 hatte Frankfurt nach der Fortschreibung erstmals in der Geschichte über 700.000 Einwohner,[10] am 18. Februar 2019 erstmals über 750.000.[11]

Bevölkerungsprognose[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerentwicklung von Frankfurt von 1990 bis 2017 im Vergleich zu den vier nebenstehenden Prognosen.
grün : zwei Koordinierte Bevölkerungsvorausberechnungen
magenta : Prognosen der Stadtverwaltung
rot : Prognose der Postbank
orange : Prognose der Bertelsmann-Stiftung

Koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rahmen der 12. Koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung des Statistischen Bundesamtes hatte das statistische Landesamt im August 2010 regionalisierte Prognosedaten für alle hessischen Kreise und kreisfreien Städte veröffentlicht. Die Prognose wurde 2016 auf Grundlage des Bevölkerungsstandes vom 31. Dezember 2014 aktualisiert.[12] Darin wird folgende Bevölkerungsentwicklung für Frankfurt prognostiziert, jeweils zum 31. Dezember des Jahres:

Auf Datenbasis von 2010
2010 2015 2020 2030
666.920 679.185 689.767 695.738
Auf Datenbasis von 2014
2014 2020 2025 2030
717.624 787.615 815.485 841.228

Frankfurt am Main hat mit 17,2 Prozent im betrachteten Zeitraum das größte erwartete Wachstum unter allen hessischen Gemeinden, davon entfallen 5,5 Prozentpunkte auf den Geburtenüberschuß und 11,7 auf den Wanderungssaldo. Das Durchschnittsalter der Frankfurter Bevölkerung soll bis 2030 auf 42,1 Jahre steigen, das ist nach Darmstadt und Offenbach der niedrigste Wert.

Prognosen der Stadtverwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die im Dezember 2010 veröffentlichte Frankfurter Bevölkerungsvorausberechnung bis 2030 des Bürgeramtes Statistik und Wahlen basierte auf den Daten vom 31. Dezember 2009.[13] Danach sollte die Frankfurter Bevölkerung bis 2020 auf etwa 725.000 Einwohner ansteigen und danach bis 2030 leicht auf etwa 723.000 sinken.

Nach der im Juni 2015 veröffentlichten Regionalisierten Bevölkerungsvorausberechnung bis 2040[14] wird die Einwohnerzahl in den nächsten Jahrzehnten weitaus stärker steigen als nach früheren Prognosen. Ursache ist das starke Bevölkerungswachstum seit etwa 2005, das sich in den nächsten Jahren unvermindert fortsetzen wird, in Verbindung mit der Entwicklung des Wohnungsbaus. Es wird erwartet, dass bis 2030 neue Wohnungen für etwa 70.000 Einwohner entstehen. Wegen des starken Zuzugs verhältnismäßig junger Menschen wird das Durchschnittsalter bis 2040 nur leicht von 41,09 auf 41,86 Jahre steigen.

2020 2030 2040
764.091 810.084 829.773

Die Bevölkerungsprognose bis 2040 enthält erstmals auch Daten für die einzelnen Stadtteile. Das stärkste absolute Bevölkerungswachstum wird in Bornheim (+ 7800) und Bockenheim (+6900) erwartet, die höchsten Wachstumsraten in Sindlingen (50 %), Preungesheim (31 %), Frankfurter Berg, Bonames und Bornheim (jeweils 26–28 %). In keinem Stadtteil wird ein Bevölkerungsrückgang erwartet, die geringste Wachstumsrate von 7 % ergibt sich für Sachsenhausen-Nord.

Prognose der Postbank[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im März 2016 veröffentlichte die Deutsche Postbank AG eine unter Leitung von Michael Bräuninger, Professor an der Helmut-Schmidt-Universität, durchgeführte Studie unter dem Titel Wohnatlas 2016 – Leben in der Stadt, in der für 36 deutsche Großstädte auch eine Bevölkerungsprognose für das Jahr 2030 durchgeführt wird. Sie berücksichtigt auch explizit den Zuzug im Rahmen der Flüchtlingskrise in Deutschland ab 2015. Für Frankfurt am Main wurde darin von 2015 bis 2030 trotz Flüchtlingszuzug ein Bevölkerungsrückgang von 2,05 % vorhergesagt.[15] Die Studie basierte nicht auf der aktuellen Einwohnerentwicklung und den Prognosen der Stadt oder des hessischen statistischen Landesamtes, sondern auf der 2015 erschienenen Raumordnungsprognose 2035 des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung.[16][17] Sie diente hauptsächlich dem Zweck, die Entwicklung der Immobilienpreise in den deutschen Großstädten vorherzusagen und berücksichtigte den Prognosezeitraum 2012 bis 2035. Für Frankfurt am Main wurde darin folgende, von der tatsächlichen Entwicklung völlig abweichende, Bevölkerungsentwicklung für den Zeitraum von 2015 bis 2035 unterstellt:[18]

2015 2020 2025 2030 2035
708.600 713.800 705.100 686.400 664.500

Prognose der Bertelsmann-Stiftung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In ihrem 2015 publizierten „Wegweiser Demographischer Wandel 2030“, in dem die Bertelsmann-Stiftung Daten zur Entwicklung der Einwohnerzahl von 2.959 Kommunen in Deutschland liefert, wird für Frankfurt ein Anstieg der Bevölkerung zwischen 2012 und 2030 um 14,2 Prozent (97.360 Personen) vorausgesagt.[19]

2012 2020 2025 2030
687.560 752.550 773.630 784.920

Bevölkerungsstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem Mikrozensus 2005 gibt es statistische Auswertungen über die Geburtsorte der Frankfurter Bevölkerung. Damals waren 35 % der Frankfurter Bürger auch in Frankfurt geboren, der Rest zugezogen. Unter den 221.000 gebürtigen Frankfurtern waren 88,2 % Deutsche, davon 11 % mit Hinweis auf einen Migrationshintergrund; 11,8 % hatten eine ausländische Staatsbürgerschaft.[20] Insgesamt hatten am 31. Dezember 2008 242.650 von 641.153 mit Hauptwohnsitz in Frankfurt gemeldeten Einwohnern einen Migrationshintergrund, das entspricht einem Bevölkerungsanteil von 37,9 %.[21] Gemäß Zensus 2011 haben 44,2 % der Bewohner Frankfurts einen Migrationshintergrund, was der höchste Wert unter den deutschen Städten mit mehr als 300.000 Einwohnern ist; unter den übrigen Großstädten ist dieser Wert lediglich in Pforzheim und Offenbach höher.[22] 2016 erreichte der Anteil der Bewohner mit Migrationshintergrund 50 %, bei Kindern unter sechs Jahren betrug er bereits 2015 68 %.[23]

Bevölkerung in den 46 Stadtteilen am 31. Dezember 2018[24]
Nr.
Stadtteil
Fläche[25]
in km²
Einwohner
Weiblich
Männlich
Deutsche Ausländer
Ausländer
in Prozent
Einwohner
je km²
1

Altstadt

000000000000000.50700000000,507 000000000004151.00000000004.151 000000000002015.00000000002.015 000000000002136.00000000002.136 000000000002604.00000000002.604 000000000001547.00000000001.547 37,3 8187
2

Innenstadt

000000000000001.49100000001,491 000000000006605.00000000006.605 000000000003088.00000000003.088 000000000003517.00000000003.517 000000000003514.00000000003.514 000000000003091.00000000003.091 46,8 4430
3

Bahnhofsviertel

000000000000000.54300000000,543 000000000003561.00000000003.561 000000000001378.00000000001.378 000000000002183.00000000002.183 000000000001638.00000000001.638 000000000001923.00000000001.923 54 6558
4

Westend-Süd

000000000000002.49300000002,493 000000000018822.000000000018.822 000000000009593.00000000009.593 000000000009229.00000000009.229 000000000013655.000000000013.655 000000000005167.00000000005.167 27,5 7550
5

Westend-Nord

000000000000001.63200000001,632 000000000010198.000000000010.198 000000000005321.00000000005.321 000000000004877.00000000004.877 000000000007214.00000000007.214 000000000002984.00000000002.984 29,3 6249
6

Nordend-West

000000000000003.10000000003,100 000000000030518.000000000030.518 000000000015625.000000000015.625 000000000014893.000000000014.893 000000000023744.000000000023.744 000000000006774.00000000006.774 22,2 9845
7

Nordend-Ost

000000000000001.53200000001,532 000000000023028.000000000023.028 000000000011947.000000000011.947 000000000011081.000000000011.081 000000000017863.000000000017.863 000000000005165.00000000005.165 22,4 15031
8

Ostend

000000000000005.56100000005,561 000000000029171.000000000029.171 000000000014980.000000000014.980 000000000014191.000000000014.191 000000000020802.000000000020.802 000000000008369.00000000008.369 28,7 5246
9

Bornheim

000000000000002.78600000002,786 000000000030533.000000000030.533 000000000016110.000000000016.110 000000000014423.000000000014.423 000000000023214.000000000023.214 000000000007319.00000000007.319 24 10959
10

Gutleutviertel

000000000000002.20000000002,200 000000000006924.00000000006.924 000000000003027.00000000003.027 000000000003897.00000000003.897 000000000003976.00000000003.976 000000000002948.00000000002.948 42,6 3147
11

Gallus

000000000000004.11200000004,112 000000000040250.000000000040.250 000000000018866.000000000018.866 000000000021384.000000000021.384 000000000023563.000000000023.563 000000000016687.000000000016.687 41,5 9788
12

Bockenheim

000000000000008.03100000008,031 000000000040792.000000000040.792 000000000020482.000000000020.482 000000000020310.000000000020.310 000000000027441.000000000027.441 000000000013351.000000000013.351 32,7 5079
13

Sachsenhausen-Nord

000000000000004.23200000004,232 000000000032484.000000000032.484 000000000016626.000000000016.626 000000000015858.000000000015.858 000000000024402.000000000024.402 000000000008082.00000000008.082 24,9 7676
14

Sachsenhausen-Süd

000000000000034.711000000034,711 000000000028440.000000000028.440 000000000014682.000000000014.682 000000000013758.000000000013.758 000000000021405.000000000021.405 000000000007035.00000000007.035 24,7 819
15

Flughafen

000000000000020.000000000020,000 Daten in Sachsenhausen-Süd enthalten
17

Niederrad

000000000000003.18200000003,182 000000000025557.000000000025.557 000000000012809.000000000012.809 000000000012748.000000000012.748 000000000016370.000000000016.370 000000000009187.00000000009.187 35,9 8032
18

Schwanheim

000000000000017.716000000017,716 000000000020622.000000000020.622 000000000010569.000000000010.569 000000000010053.000000000010.053 000000000015743.000000000015.743 000000000004879.00000000004.879 23,7 1164
19

Griesheim

000000000000005.10000000005,100 000000000024028.000000000024.028 000000000011121.000000000011.121 000000000012907.000000000012.907 000000000013994.000000000013.994 000000000010034.000000000010.034 41,8 4711
20

Rödelheim

000000000000004.66000000004,660 000000000018865.000000000018.865 000000000009478.00000000009.478 000000000009387.00000000009.387 000000000012516.000000000012.516 000000000006349.00000000006.349 33,7 4048
21

Hausen

000000000000001.24600000001,246 000000000007458.00000000007.458 000000000003847.00000000003.847 000000000003611.00000000003.611 000000000004853.00000000004.853 000000000002605.00000000002.605 34,9 5986
22

Praunheim

000000000000005.15300000005,153 000000000016524.000000000016.524 000000000008513.00000000008.513 000000000008011.00000000008.011 000000000012059.000000000012.059 000000000004465.00000000004.465 27 3207
24

Heddernheim

000000000000002.51400000002,514 000000000017178.000000000017.178 000000000009036.00000000009.036 000000000008142.00000000008.142 000000000012988.000000000012.988 000000000004190.00000000004.190 24,4 6833
25

Niederursel

000000000000007.42500000007,425 000000000016186.000000000016.186 000000000008360.00000000008.360 000000000007826.00000000007.826 000000000011562.000000000011.562 000000000004624.00000000004.624 28,6 2180
26

Ginnheim

000000000000002.69500000002,695 000000000016647.000000000016.647 000000000008693.00000000008.693 000000000007954.00000000007.954 000000000012445.000000000012.445 000000000004202.00000000004.202 25,2 6177
27

Dornbusch

000000000000002.38300000002,383 000000000018569.000000000018.569 000000000009840.00000000009.840 000000000008729.00000000008.729 000000000014427.000000000014.427 000000000004142.00000000004.142 22,3 7792
28

Eschersheim

000000000000003.23300000003,233 000000000015225.000000000015.225 000000000007886.00000000007.886 000000000007339.00000000007.339 000000000011932.000000000011.932 000000000003293.00000000003.293 21,6 4709
29

Eckenheim

000000000000002.25500000002,255 000000000014395.000000000014.395 000000000007424.00000000007.424 000000000006971.00000000006.971 000000000010183.000000000010.183 000000000004212.00000000004.212 29,3 6384
30

Preungesheim

000000000000003.68200000003,682 000000000015567.000000000015.567 000000000007919.00000000007.919 000000000007648.00000000007.648 000000000011170.000000000011.170 000000000004397.00000000004.397 28,2 4228
31

Bonames

000000000000001.37200000001,372 000000000006372.00000000006.372 000000000003266.00000000003.266 000000000003106.00000000003.106 000000000004603.00000000004.603 000000000001769.00000000001.769 27,8 4644
32

Berkersheim

000000000000003.18500000003,185 000000000003817.00000000003.817 000000000001934.00000000001.934 000000000001883.00000000001.883 000000000003109.00000000003.109 000000000000708.0000000000708 18,5 1198
33

Riederwald

000000000000001.07400000001,074 000000000004991.00000000004.991 000000000002544.00000000002.544 000000000002447.00000000002.447 000000000003577.00000000003.577 000000000001414.00000000001.414 28,3 4647
34

Seckbach

000000000000007.99700000007,997 000000000010748.000000000010.748 000000000005376.00000000005.376 000000000005372.00000000005.372 000000000007411.00000000007.411 000000000003337.00000000003.337 31 1344
35

Fechenheim

000000000000006.98500000006,985 000000000017546.000000000017.546 000000000008344.00000000008.344 000000000009202.00000000009.202 000000000010011.000000000010.011 000000000007535.00000000007.535 42,9 2512
36

Höchst

000000000000004.59700000004,597 000000000015730.000000000015.730 000000000007571.00000000007.571 000000000008159.00000000008.159 000000000009182.00000000009.182 000000000006548.00000000006.548 41,6 3422
37

Nied

000000000000003.70700000003,707 000000000019780.000000000019.780 000000000009739.00000000009.739 000000000010041.000000000010.041 000000000012411.000000000012.411 000000000007369.00000000007.369 37,3 5336
38

Sindlingen

000000000000003.96800000003,968 000000000009110.00000000009.110 000000000004461.00000000004.461 000000000004649.00000000004.649 000000000006158.00000000006.158 000000000002952.00000000002.952 32,4 2296
39

Zeilsheim

000000000000005.46700000005,467 000000000012489.000000000012.489 000000000006188.00000000006.188 000000000006301.00000000006.301 000000000008753.00000000008.753 000000000003736.00000000003.736 29,9 2284
40

Unterliederbach

000000000000006.02100000006,021 000000000017020.000000000017.020 000000000008463.00000000008.463 000000000008557.00000000008.557 000000000011535.000000000011.535 000000000005485.00000000005.485 32,2 2827
41

Sossenheim

000000000000005.91900000005,919 000000000016247.000000000016.247 000000000008178.00000000008.178 000000000008069.00000000008.069 000000000010460.000000000010.460 000000000005787.00000000005.787 35,6 2745
42

Nieder-Erlenbach

000000000000008.36700000008,367 000000000004721.00000000004.721 000000000002390.00000000002.390 000000000002331.00000000002.331 000000000004059.00000000004.059 000000000000662.0000000000662 14 564
43

Kalbach-Riedberg

000000000000006.58100000006,581 000000000020756.000000000020.756 000000000010529.000000000010.529 000000000010227.000000000010.227 000000000015976.000000000015.976 000000000004780.00000000004.780 23 3154
44

Harheim

000000000000004.83700000004,837 000000000004935.00000000004.935 000000000002515.00000000002.515 000000000002420.00000000002.420 000000000004266.00000000004.266 000000000000669.0000000000669 13,6 1020
45

Nieder-Eschbach

000000000000006.34800000006,348 000000000011453.000000000011.453 000000000005905.00000000005.905 000000000005548.00000000005.548 000000000008803.00000000008.803 000000000002650.00000000002.650 23,1 1804
46

Bergen-Enkheim

000000000000012.601000000012,601 000000000018074.000000000018.074 000000000009300.00000000009.300 000000000008774.00000000008.774 000000000014473.000000000014.473 000000000003601.00000000003.601 19,9 1434
47

Frankfurter Berg

000000000000002.39900000002,399 000000000008244.00000000008.244 000000000004154.00000000004.154 000000000004090.00000000004.090 000000000006080.00000000006.080 000000000002164.00000000002.164 26,2 3436
Stadt Frankfurt am Main 248,31 000000000747848.0000000000747.848 000000000376817.0000000000376.817 000000000371031.0000000000371.031 000000000525227.0000000000525.227 000000000222621.0000000000222.621 29,8 3012

Ausländische Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Tabelle zeigt die größten Gruppen der melderechtlich mit Hauptwohnsitz in Frankfurt am Main registrierten Ausländer zum 31. Dezember 2018.[26]

Rang Staat Bevölkerung
(31. Dezember 2018)
1. TurkeiTürkei Türkei 25.395
2. KroatienKroatien Kroatien 16.286
3. ItalienItalien Italien 15.242
4. PolenPolen Polen 12.496
5. RumänienRumänien Rumänien 10.779
6. SerbienSerbien Serbien 9214
7. BulgarienBulgarien Bulgarien 8678
8. SpanienSpanien Spanien 7282
9. IndienIndien Indien 6908
10. GriechenlandGriechenland Griechenland 6510
11. Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina 6079
12. MarokkoMarokko Marokko 6074
13. AfghanistanAfghanistan Afghanistan 4911
14. China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China 4646
15. FrankreichFrankreich Frankreich 4605
16. PortugalPortugal Portugal 4003
17. RusslandRussland Russland 3376
18. JapanJapan Japan 3353
19. EritreaEritrea Eritrea 3157
20. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 3147
andere 60.480
insgesamt 222.621

Altersstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgende Übersicht zeigt die Altersstruktur der Frankfurter Einwohner vom 31. Dezember 2013:[27]

Alter von/bis Einwohnerzahl Anteil in Prozent
0–5 42.800 6,1
6–14 52.622 7,5
15–64 493.887 70,4
über 65 112.041 16,0
Gesamt 701.350 100,0

Bis 2003 lag das Durchschnittsalter der Frankfurter Bevölkerung immer über dem Bundesdurchschnitt, seitdem liegt es darunter. Von 1995 bis 2005 stieg das Durchschnittsalter in Frankfurt von 41,2 auf 41,9 Jahre, seitdem sank es bis 2017 kontinuierlich auf 40,6 Jahre.[28] Frankfurt hat das niedrigste Durchschnittsalter aller hessischen Gemeinden. Durch den anhaltenden Zuzug vorwiegend junger Menschen sinkt das Durchschnittsalter Frankfurts nach einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) deutschlandweit am schnellsten.[28] Der Altersdurchschnitt in Hessen lag 2017 bei 43,7 Jahren, bundesweit bei 44,2 Jahren.[28]

Entsprechend der Bevölkerungsstruktur hat Frankfurt auch eine überdurchschnittlich hohe Zahl an Geburten. 2017 wurden 9.003 Kinder lebend geboren, das war der höchste Stand seit 1967.[29] Seit dem Tiefstand von 1984 (4.995 Geburten) steigt die Geburtenzahl stetig an. 2017 lag die Frankfurter Fruchtbarkeitsziffer bei 55,2 lebend Geborenen pro Jahr auf 1.000 Frauen im Alter zwischen 15 und 45 Jahren.[30][29]

Frankfurt am Main gehört zu den wenigen hessischen Kommunen, die seit Jahren sowohl einen Geburtenüberschuss als auch einen positiven Wanderungssaldo aufweisen.[27]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Statistische Abtheilung des Frankfurter Vereins für Geographie und Statistik (Hrsg.): Beiträge zur Statistik der Freien Stadt Frankfurt. J. D. Sauerländer, Frankfurt 1866.
  • Kaiserliches Statistisches Amt (Hrsg.): Statistisches Jahrbuch für das Deutsche Reich. 1880–1918.
  • Statistisches Reichsamt (Hrsg.): Statistisches Jahrbuch für das Deutsche Reich. 1919–1941/42.
  • Deutscher Städtetag (Hrsg.): Statistisches Jahrbuch Deutscher Gemeinden. 1890 ff.
  • Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland. 1952 ff.
  • Bertelsmann Stiftung (Hrsg.): Wegweiser Demographischer Wandel 2020. Analysen und Handlungskonzepte für Städte und Gemeinden. Verlag Bertelsmann Stiftung, Gütersloh 2006, ISBN 3-89204-875-4.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Johann Friedrich Böhmer/Friedrich Lau (Hrsg.): Urkundenbuch der Reichsstadt Frankfurt. Codex diplomaticus Moeno-Francofurtanus. Band 1 (794–1313), Frankfurt am Main 2. Aufl. 1901, Nr. 50.
  2. Konrad Bund: Untersuchungen zu Chronologie, Quellenproblematik und Quellenwert der ältesten Memorialüberlieferungen des Frankfurter St. Bartholomäusstifts. In: Hessisches Jahrbuch für Landesgeschichte. 32 (1982), S. 19ff.
  3. Karl Bücher: Die Bevölkerung von Frankfurt am Main im XIV. und XV. Jahrhundert, social-statistische Studien, Tübingen 1886 (Digitalisat – Internet Archive).
  4. Alexander Dietz: Frankfurter Bürgerbuch: Geschichtliche Mittheilungen über 600 bekannte Frankfurter Familien aus der Zeit vor 1806. A. Osterrieth, Frankfurt am Main 1897, S. 186ff.
  5. Modellrechnung zur Entwicklung der Privathaushalte in Frankfurt am Main bis 2030. (PDF, 197 kB) In: Statistik aktuell Nr. 2/2011. Abgerufen am 20. März 2013.
  6. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Statistische Berichte, Arb.-Nr. VIII/19/1, Die Zivilbevölkerung des Deutschen Reiches 1940–1945. Ergebnisse der Verbrauchergruppen-Statistik. Wiesbaden 1953, S. 30.
  7. Einwohnerzahlen hessischer Gemeinden beim Hessischen Statistischen Landesamt
  8. Statistik aktuell 09/2012 (Memento des Originals vom 23. Februar 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.frankfurt.de (PDF; 1,5 MB)
  9. Website der Stadt Frankfurt am Main, Bevölkerungsentwicklung, Statistik aktuell 11/2012
  10. Statistik aktuell 16/2012 (PDF; 84 kB)
  11. 18. Februar 2019: Frankfurt hat jetzt über 750.000 Einwohner. (PDF, 114 kB) In: Statistik aktuell Nr. 3/2019. Abgerufen am 20. Februar 2019.
  12. Bevölkerung in Hessen 2060. (pdf) Regionalisierte Bevölkerungsvorausberechnung für Hessen bis 2030. Mai 2016, S. 15, abgerufen am 11. Februar 2018.
  13. Bevölkerungsprognose 2030, Statistik aktuell 26/2010 (PDF; 203 kB)
  14. Bevölkerungsvorausberechnung bis 2040, Frankfurter Statistische Berichte 2015 (pdf, 507 KB)
  15. Presseinformation Deutsche Post AG: Postbank Studie "Wohnatlas 2016 - Leben in der Stadt": Wo Bevölkerungswachstum die Preise steigen lässt, veröffentlicht am 3. März 2016, abgerufen am 3. März 2016
  16. Raumordnungsprognose 2035. (PDF) In: BBSR-Analysen KOMPAKT05/2015. Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, April 2015, abgerufen am 7. März 2016.
  17. Reiner Schulze: Frankfurt schrumpft. Die Postbank hat in die Zukunft geschaut. In: FAZ. 5. März 2016, ISSN 0174-4909, S. 37.
  18. Bevölkerungsentwicklung 2012 bis 2035 nach Kreisen (XLSX, 73 kV)
  19. Bevölkerungsvorausberechnung–Bevölkerungsstruktur. Kreisfreie Stadt Frankfurt am Main. Abgerufen am 11. Februar 2018 (Stand jeweils zum 31. Dezember).
  20. Frankfurter Statistik aktuell 35/2007 (PDF; 114 kB)
  21. Frankfurter Statistisches Jahrbuch 2009, S. 17. (PDF; 471 kB)
  22. Personen nach Migrationshintergrund für Frankfurt am Main, Stadt (Kreisfreie Stadt) –in %–, Zensusdatenbank
  23. Integrationsbericht - Jeder Zweite hat Migrationshintergrund (Frankfurter Rundschau, 1. Juni 2015)
  24. Statistik aktuell 01/2019. Einwohner mit Hauptwohnung in Frankfurt am Main. Abgerufen am 20. Februar 2019.
  25. Stadtteile Frankfurt am Main. Flächennutzung 2016. In: Strukturdatenatlas Frankfurt. Bürgeramt, Statistik und Wahlen der Stadt Frankfurt am Main, abgerufen am 17. Juli 2018. Stand: 31. Dezember 2017
  26. Quelle: Statistik.aktuell Frankfurt am Main (02/2019): Ausländische Einwohner in Frankfurt, Stand: 31. Dezember 2018. (PDF; 143 kB)
  27. a b Hessische Gemeindestatistik. Ausgewählte Ausgewählte Strukturdaten aus Bevölkerung und Wirtschaft. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen am 3. Dezember 2015.
  28. a b c Florian Diekmann: Bevölkerungsentwicklung: Wo Deutschland am schnellsten altert. In: Spiegel Online. 4. März 2019 (spiegel.de [abgerufen am 4. März 2019]).
  29. a b Quelle: Frankfurt Statistik Aktuell, Geburtenentwicklung in Frankfurt am Main 2008 (PDF; 59 kB)
  30. Statistisches Jahrbuch 2018: Bevölkerung (PDF, 409 kB), S. 54, abgerufen am 5. März 2019

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]