Frankfurt-Preungesheim

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Wappen von Preungesheim
Wappen von Frankfurt am Main
Preungesheim
30. Stadtteil von Frankfurt am Main
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Koordinaten 50° 9′ 20″ N, 8° 41′ 50″ OKoordinaten: 50° 9′ 20″ N, 8° 41′ 50″ O
Fläche 3,660 km²
Einwohner 14.732 (31. Dez. 2014)
Bevölkerungsdichte 4025 Einwohner/km²
Postleitzahl 60435
Vorwahl 069
Website www.frankfurt.de
Gliederung
Ortsbezirk 10 – Nord-Ost
Stadtbezirke
  • 470 – Preungesheim
Verkehrsanbindung
Autobahn A661
Bundesstraße B3
Straßen- und U-Bahn U5 18
Bus 27 34 39 63 n4 n41
Quelle: Statistisches Jahrbuch 2015. Einwohner mit Hauptwohnung in Frankfurt am Main. Abgerufen am 9. Dezember 2015.

Preungesheim ist ein Stadtteil von Frankfurt am Main.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Preungesheim liegt 140 m über NN, ca. 3,5 km nordöstlich der Hauptwache und ist, seit 1. April 1910, ein Stadtteil von Frankfurt am Main.

Der Kern des Stadtteils liegt im Winkel von Gießener- und Homburger Landstraße. Die zusammenhängende Wohnungsbebauungen wird – nördlich von der Homburger Landstraße – durch die A 661 abgegrenzt, westlich durch den Stadtteil Frankfurter Berg. Nördlich der Homburger Landstraße erstreckt sich ein großes Gewerbegebiet, südlich stehen Gebäude der Bundespolizei. Die moderne Siedlungsentwicklung verlief vom historischen Dorfkern mit der Kirche in Richtung Frankfurter Innenstadt. Den größten Teil der Bebauung machen heute Siedlungen aus: Die Walter-Kolb-Siedlung grenzt im Süden an Bornheim, während die Karl-Kirchner-Siedlung relativ zentral liegt. Eine dritte Siedlung für 5.000 Bewohner entstand ab 2005 im sogenannten Frankfurter Bogen, einer Kurve der A 661. Die Erschließung ist inzwischen weitgehend abgeschlossen.

Die angrenzenden Stadtteile sind im Westen Eckenheim, im Nordwesten Frankfurter Berg, im Norden Berkersheim, im Osten Seckbach und im Süden Bornheim.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mittelalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Name Preungesheim leitet sich von dem Gründer des Dorfes ab, einem Franken namens Bruning ab. Die älteste erhaltene Erwähnung von Bruningesheim stammt aus dem Jahr 772 und ist in einer Schenkungsurkunde des Lorscher Codex verzeichnet.[1] Im Hochmittelalter gehörte Preungesheim zum Gericht und späteren Amt Bornheimerberg.

Im Norden von Preungesheim, im Bereich der Straße Hinterm Bachberg, befinden sich Reste der Burg Bachberg, einer ehemaligen Niederungsburg, die einem örtlichen Adelsgeschlecht, den Herren von Preungesheim, gehörte, die im 14. Jahrhundert ausstarben.

Seit 1215 ist eine Kirche im Dorf bezeugt. Das Kirchenpatronat stand ursprünglich dem Reich zu und wurde als Lehen an die Herren von Falkenstein vergeben, die es 1275 mit dem Deutschen Orden gegen die Kapelle in Rödelheim tauschten. Zum Kirchspiel von Preungesheim gehörten Berkersheim und Eckenheim. Kirchliche Mittelbehörde war das Archidiakonat des Propstes von St. Peter in Mainz, Dekanat Eschborn.

Im Jahr 1320 verpfändete König Ludwig IV. den Bornheimerberg – und so auch Preungesheim – an Ulrich II. von Hanau. 1336 gestattete der Kaiser der Stadt Frankfurt, den Bornheimerberg an seiner Stelle von Hanau einzulösen. 1351 erneuerte Kaiser Karl IV. die Pfandschaft für Hanau. 1434 wurde Graf Reinhard II. von Hanau von Kaiser Sigismund mit dem Bornheimerberg belehnt. Bei der Teilung der Grafschaft Hanau 1458 kam der Bornheimerberg zur Grafschaft Hanau-Münzenberg.

Das widersprüchliche Verhalten des Reichs führte zum Streit zwischen Frankfurt und Hanau, zumal Frankfurt sich so von Hanauer Gebiet „umzingelt“ sah. Alle Versuche Frankfurts, dies zu verhindern, scheiterten. Zwar wurden die Ansprüche Frankfurts auf die neunzehn Dörfer des Amtes nach einem über hundert Jahre dauernden Prozess vom Reichsgericht bestätigt, jedoch verfügten weder Frankfurt noch das Reich über die Macht, das Urteil durchzusetzen. So ließ sich die Stadt Frankfurt schließlich 1481 auf einen Vergleich ein: Hanau verzichtete zugunsten Frankfurts auf alle Ansprüche auf die Dörfer Bornheim, Hausen und Oberrad und erhielt das Amt Bornheimerberg im übrigen exklusiv. Preungesheim wurde damit hanauisch.

Historische Namensformen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Hügel als Rest der Burg Bachberg
  • Bruningesheim (772, 773)
  • Rungeresheim (780-817)
  • Gruningenheim (780-817)
  • Bruningen (831)
  • Bruningesheim (1222)
  • Bruningesheym (1226, 1236, 1254, 1267)
  • Brunisheim (1275)

Frühe Neuzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Reformation setzte sich in der Grafschaft Hanau-Münzenberg in der Mitte des 16. Jahrhunderts zunächst in ihrer lutherischen Ausprägung durch. 1548 wurde erstmals ein evangelischer Pfarrer in Preungesheim genannt. In einer „zweiten Reformation“, wurde die Konfession der Grafschaft Hanau-Münzenberg erneut gewechselt: Graf Philipp Ludwig II. verfolgte ab 1597 eine entschieden reformierte Kirchenpolitik. Er machte von seinem Jus reformandi, seinem Recht als Landesherr Gebrauch, die Konfession seiner Untertanen zu bestimmen, und setzte dies für die Grafschaft weitgehend als verbindlich durch.

Nach dem Tod des letzten Hanauer Grafen, Johann Reinhard III., 1736 erbte Landgraf Friedrich I. von Hessen-Kassel aufgrund eines Erbvertrages aus dem Jahr 1643 die Grafschaft Hanau-Münzenberg und damit auch den Preungesheim. Seit dem gehörte der Ort zur Landgrafschaft Hessen-Kassel.

Neuzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1803 wurde die Landgrafschaft Hessen-Kassel zum Kurfürstentum Hessen erhoben. Während der napoleonischen Zeit stand Preungesheim ab 1806 unter französischer Militärverwaltung, gehörte 1807–1810 zum Fürstentum Hanau, Amt Bergen, und dann von 1810 bis 1813 zum Großherzogtum Frankfurt, Departement Hanau. Anschließend fiel es wieder an das Kurfürstentum Hessen zurück. Nach der Verwaltungsreform des Kurfürstentums Hessen von 1821, im Rahmen derer Kurhessen in vier Provinzen und 22 Kreise eingeteilt wurde, gehörte Preungesheim zum neu gebildeten Landkreis Hanau. Nach dem Krieg von 1866 stand Kurhessen auf der Verliererseite und wurde von Preußen annektiert. In Preußen gehörte Preungesheim nun zum Regierungsbezirk Kassel der Provinz Hessen-Nassau und ab 1886 zum Landkreis Frankfurt im Regierungsbezirk Wiesbaden. Am 1. April 1910 wurde Preungesheim mit zwölf weiteren Dörfern des Landkreises Frankfurt, der aufgelöst wurde, in die Stadt Frankfurt eingemeindet.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemalige „Army“- und jetzige Bundespolizeikaserne
Gedenkstätte an der JVA für die Opfer des Nationalsozialismus (dahinter Teile der JVA)
  • 1643: 36 Haushaltungen
  • 1651: 27 Haushaltungen
  • 1742: 40 Haushaltungen
  • 1753: 47 Haushaltungen
  • 1788: 237 Einwohner
  • 1834: 515 Einwohner
  • 1840: 544 Einwohner
  • 1846: 613 Einwohner
  • 1852: 662 Einwohner
  • 1858: 734 Einwohner
  • 1864: 808 Einwohner
  • 1871: 919 Einwohner
  • 1875: 1.005 Einwohner
  • 1885: 1.255 Einwohner
  • 1895: 1.941 Einwohner
  • 1905: 2.546 Einwohner
  • 1910: 2.643 Einwohner
  • 1925: 2.990 Einwohner
  • 1933: 3.399 Einwohner
  • 1939: 4.241 Einwohner
  • 1946: 3.946 Einwohner
  • 1950: 4.355 Einwohner
  • 1956: 5.687 Einwohner
  • 1961: 7.270 Einwohner
  • 1966: 9.398 Einwohner
  • 1970: 9.252 Einwohner
  • 1980: 7.904 Einwohner
  • 2014: 14.732 Einwohner [2]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

U 5 bei Einfahrt in ihre Endhaltestelle Preungesheim (Das Laufschild ist bereits für die Rückfahrt eingestellt)

Die Hauptstraße des Stadtteils und zugleich Frankfurts längste Straße ist die Homburger Landstraße, die Preungesheim in Süd-Nord-Richtung durchzieht. Entlang der Homburger Landstraße liegt der alte Ortskern. Zur Entlastung der alten Hauptstraße wird der Durchgangsverkehr über die breit ausgebaute Gießener Straße – ab der Friedberger Landstraße – parallel geleitet. Sie schließt sich an ihrem nördlichen Ende – unmittelbar vor der Kreuzung mit der A 661 – an die Homburger Landstraße an. Die Gießener Straße wird auch von der U-Bahnlinie U5 ab Marbachweg, auf eigenem Gleiskörper, befahren. Die Verlängerung der U-Bahnlinie zur S-Bahn-Station Frankfurter Berg ist vorgesehen. Von 2009 bis 2011 wurde eine Straßenbahnstrecke (Linie 18) von der Konstablerwache kommend nach Preungesheim Ost, Gravensteiner-Platz, gebaut. Die Eröffnung erfolgte im Dezember 2011. Somit erhielt der Frankfurter Bogen und der östliche Bereich Preungesheims eine schnelle Anbindung zur Innenstadt.

Kirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Römisch-katholische St. Christopherus-Kirche

Die heute evangelische Kreuzkirche ist die Pfarrkirche des ehemaligen Dorfes Preungesheim mit romanischem Chorturm und spätgotischen Maßwerkfenstern. Der Bau stammt aus dem 13. Jahrhundert und wurde mehrfach verändert, so in den Jahren 1716, 1744 und 1754, wobei die nördliche Seitenwand des mittelalterlichen Saalbaus vollständig abgetragen und die Kirche um ein Drittel nach Norden erweitert wurde. Die gotischen Wandmalereien auf der Ostwand, um 1300 entstanden, wurden 1935 entdeckt. Im Innenraum ist ein romanisches Taufbecken erhalten. Zwei Spitzbogenarkaden über einer Säule aus dem 14. Jahrhundert, die den Zugang zu einer südlich des Kirchenschiffes gelegenen Kapelle ermöglichten, sind noch zu erkennen. Die Glasfenster im südlichen Seitenschiff entwarf Lina von Schauroth 1939. Das große Wandbild auf der Südseite oberhalb der Arkaden schuf Professor Otto Linnemann aus Frankfurt 1946.

Seit 1963 existiert zudem die für den südlichen Bereich von Preungesheim die Festeburggemeinde, die 1969 ein eigenes Kirchengebäude erhielt.

1959 wurde in Preungesheim auch eine eigene römisch-katholischen Gemeinde, die St. Christophorusgemeinde, gebildet, die ihre Kirche 1962 weihen konnte.

Bekanntes, Sehenswürdigkeiten und Kulturdenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Liste der Kulturdenkmäler in Frankfurt-Preungesheim

  • Überregional bekannt ist Preungesheim durch die Justizvollzugsanstalten Frankfurt I, III und IV, die umgangssprachlich häufig auch nur als JVA Preungesheim bezeichnet werden. Der erste Bau einer Strafanstalt erfolgte in den Jahren 1882 bis 1887. Im damaligen Zuchthaus Preungesheim wurden während der NS-Zeit zahlreiche politische Oppositionelle hingerichtet (Liste) und während des Zweiten Weltkriegs auch Partisanen. Daran erinnert eine Gedenkstätte mit Namenstafeln und einem Mahnspruch von Ricarda Huch.
Das Frauengefängnis beinhaltet heute ein Mutter-Kind-Programm und hat nach Angaben des Hessischen Justizministeriums international Vorbildcharakter (berufsvorbereitende Lehrgänge und Freigängertrakt). Die langjährige Leiterin der Frauenvollzugsanstalt Preungesheim von 1947 bis 1975 Helga Einsele erhielt 1992 den ersten Tony-Sender-Preis der Stadt Frankfurt für deren Pionierarbeit für einen humaneren Strafvollzug.
  • Die Burg Bachberg ist möglicherweise der Überrest einer mittelalterlichen Turmhügelburg. Der Hügel ist noch teilweise auf dem Gelände eines Spielplatzes erhalten.
  • Die von 1960 bis 1963 errichtete Karl-Kirchner-Siedlung ist nach dem Frankfurter Sozialdemokraten Karl Kirchner benannt. Er war 1918 Mitglied des Arbeiter- und Soldatenrates und von 1919 bis 1933 SPD-Stadtverordneter in Frankfurt, wo er seit 1924 auch den Fraktionsvorsitz innehatte. Der Ehemann der Widerstandskämpferin Johanna Kirchner wurde während der NS-Zeit aus dem städtischen Dienst entlassen, wegen politischen Widerstands mehrfach inhaftiert und wegen Hochverrats angeklagt.

Bildung und soziale Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben zahlreichen Horten und Kindergärten befinden sich in Preungesheim die

  • Carlo-Mierendorff-Schule, eine Gesamtschule
  • Theobald-Ziegler-Schule, Grundschule des Stadtteils
  • Liesel-Oestreicher-Schule, Grundschule des Stadtteils
  • SAE Institute, eine Hochschule im Medienbereich

Ein städtisches Oberstufengymnasium ist in Planung und soll in der Alkmenestraße gebaut werden. Der Platz wurde bereits gerodet.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hans-Jürgen Becker: Das Gericht Bornheimer Berg. In: Überlieferung, Bewahrung und Gestaltung in der rechtsgeschichtlichen Forschung. 1993, S. 1–21.
  • Michael Gockel: Karolingische Königshöfe am Mittelrhein. Göttingen 1970, S. 255 Anm. 301.
  • Wolf Erich Kellner: Das Reichsstift St. Bartholomäus zu Frankfurt am Main im Spätmittelalter (Studien zur Frankfurter Geschichte, 1). Verlag Waldemar Kramer, Frankfurt am Main 1962, S. 33.
  • H. O. Keunecke: Die Münzenberger = Quellen und Forschungen zur hessischen Geschichte 35 (1978), S. 318.
  • Gerhard Kleinfeldt, Hans Weirich: Die mittelalterliche Kirchenorganisation im oberhessisch-nassauischen Raum = Schriften des Instituts für geschichtliche Landeskunde von Hessen und Nassau 16 (1937). ND 1984, S. 74.
  • Anette Löffler: Die Herren und Grafen von Falkenstein (Taunus): Studien zur Territorial- und Besitzgeschichte, zur reichspolitischen Stellung und zur Genealogie eines führenden Ministerialengeschlechts; 1255–1418. = Quellen und Forschungen zur hessischen Geschichte 99. Bd. 1. Darmstadt 1994, ISBN 3-88443-188-9, S. 401f.
  • Wolfgang Pülm: Preungesheim. Altes Dorf – junger Stadtteil. 1990.
  • Heinrich Reimer: Historisches Ortslexikon für Kurhessen. Marburg 1926, S. 369.
  • Regina Schäfer: Die Herren von Eppstein = Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Nassau. Wiesbaden 2000, S. S. 560 (Register).
  • Heinz Schomann u.a.: Denkmaltopographie Stadt Frankfurt am Main. Braunschweig 1986, S. 694–699.
  • Fred Schwind: Die „Grafschaft“ Bornheimer Berg und die Königsleute des Fiskus Frankfurt. In: Hessisches Jahrbuch für Landesgeschichte. 14 (1964), S. 1–21.
  • Jörg Seiler: Der Deutsche Orden in Frankfurt. Gestalt und Funktion einer geistlich-ritterlichen Institution in ihrem reichsöffentlichen Umfeld = Quellen und Studien zur Geschichte des Deutschen Ordens 61. 2003, S. 218–223.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Frankfurt-Preungesheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Minst, Karl Josef [Übers.]: Lorscher Codex (Band 5), Urkunde 3324a, 20. Januar 772 – Reg. 725. In: Heidelberger historische Bestände – digital. Universitätsbibliothek Heidelberg, S. 152, abgerufen am 11. April 2016.
  2. Stadt Frankfurt - Statistik