Frankfurt-Rödelheim

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Wappen von Rödelheim
Wappen von Frankfurt am Main
Rödelheim
20. Stadtteil von Frankfurt am Main
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Über dieses Bild
Koordinaten 50° 7′ 31″ N, 8° 36′ 40″ OKoordinaten: 50° 7′ 31″ N, 8° 36′ 40″ O
Fläche 5,145 km²
Einwohner 18.070 (31. Dez. 2015)
Bevölkerungsdichte 3512 Einwohner/km²
Postleitzahl 60488, 60489
Vorwahl 069
Website www.frankfurt.de
Gliederung
Ortsbezirk 7 – Mitte-West
Stadtbezirke
  • 401 – Rödelheim-Ost
  • 402 – Rödelheim-West
Verkehrsanbindung
Regional- und S-Bahn 15 S3 S4 S5
U-Bahn U6
Bus 34 55 60 72 252 n1 n2 n11
Quelle: Statistik aktuell 07/2016. Einwohner mit Hauptwohnung in Frankfurt am Main. Abgerufen am 30. Juni 2016.

Rödelheim ist seit dem 1. April 1910 ein Stadtteil von Frankfurt am Main.

Rödelheim hat eine lange Ortsgeschichte und war über viele Jahrhunderte eine bedeutende Ortschaft in der Umgebung Frankfurts.

Überregional bekannt geworden ist Rödelheim durch seine Rap-Musiker, etwa das Rödelheim Hartreim Projekt, Moses Pelham oder Sabrina Setlur. Rödelheim ist zudem der Geburtsort des Physikers und Chemikers Heinrich Buff, dessen Tante Charlotte Buff Vorbild für die Figur Lotte in Goethes Die Leiden des jungen Werthers war. Gestorben ist hier August Friedrich Wilhelm Crome, ein Freund von Buffs Vater.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 21. September 788 wurde Rödelheim als Radilenheim im Lorscher Codex erstmals urkundlich erwähnt. Zur Gründungsgeschichte Rödelheims gibt es die Erzählung vom Bauern Radilo, der dort angeblich als Erster Waldflächen rodete und urbar machte. Eine der Hauptstraßen Rödelheims ist nach ihm benannt worden, die Radilostraße.

Im 12. Jahrhundert wurde die Rödelheimer Wasserburg errichtet, aus der das spätere Schloss hervorging. Ins 14. Jahrhundert fällt der Bau der Cyriakuskirche.

Im Jahr 1461 fielen Burg und Ort Rödelheim durch Heirat in den Besitz der Grafen zu Solms als Erben des Frank von Cronberg, der zuvor das Rödelheimer Schloss erweitern ließ. Im Juli 1552 wurde in Rödelheim nach dem Schmalkaldischen Krieg der Passauer Vertrag unterzeichnet.

Zwischen 1792 und 1800 kam es im Zuge der Koalitionskriege in Rödelheim zu blutigen Gefechten. Die Grafschaft zu Solms-Rödelheim endete 1806, Rödelheim kam zum Großherzogtum Hessen-Darmstadt. Im Jahre 1800 wurde das erste Rödelheimer Schloss abgerissen und mit dem Bau eines zweiten Schlosses begonnen, das erst 1860 fertiggestellt wurde.

Im Jahr 1805 wurde ein erstes Schulhaus erbaut.

Zwischen 1808 und 1823 erwarb Georg Brentano ein Landhaus in Rödelheim und legte darumherum den Brentanopark an, zu dem das bis heute erhaltene Petrihäuschen gehört. Johann Wolfgang von Goethe, Clemens Brentano und Bettina von Arnim hielten sich in dieser Zeit regelmäßig zu Besuch dort auf.

Die verkehrgeographische Lage Rödelheims begünstigte die Entwicklung des Ortes. Hier überquerte die Cölnische Hohe Heer- und Geleitstraße, eine alte Handelsstraße von Frankfurt nach Köln, den Fluss Nidda, bevor sie an der Festung Königstein den Taunuskamm überwand. Die Rödelheimer Niddabrücke war die vorletzte vor der Mündung, die letzte war die Brücke der Mainzer Landstraße in Nied.

Die Niddabrücke in Rödelheim, die für die gesamte Region zwischen Frankfurt und dem Taunus bedeutend ist, wurde in zahlreichen Kriegen, vor allem in den Koalitionskriegen von 1792 bis 1815, viele Male zerstört, jedoch immer wieder aufgebaut.

Ab dem 17. Jahrhundert entwickelte sich Rödelheim zu einer Quelle jiddisch-kabbalistischer Folklore. Eine Ausgabe des Ma'assebuchs wurde hier im Jahre 1753 durch Jona ben Josche Gamburg herausgegeben und durch Karl Reich gedruckt.[1]

Rödelheim, Synagogendenkmal

Eine erste eigene Synagoge wurde 1730 in der Schulstraße (Inselgässchen) Nr. 9 eingerichtet, nachdem die jüdische Gemeinde sich zunächst zwischen 1680 und 1700 in einer herrschaftlichen Scheune versammeln durfte. In dieser Zeit bestand die jüdische Gemeinde aus etwa 80 Personen. Die jüdische Gemeinde Rödelheims unterstand dem Rabbinat von Gießen.

Im Jahre 1799 gründet der Verleger und Gelehrte Benjamin Wolf Heidenheim eine Buchdruckerei, die jüdische Gebetbücher und theologische Werke herausgab. Heidenheim lebte danach bis zu seinem Tode im Jahre 1832 in Rödelheim.

Die aufgrund des Anwachsens der Gemeinde notwendig gewordene neue Rödelheimer Synagoge wurde am 29. Juni 1838 geweiht. Eine Einweihungsrede hielt auch der Pfarrer der evangelischen Cyriakusgemeinde Ludwig Thudichum. Architektonisch zeichnete sich die Synagoge durch einen eigenwilligen orientalisch geprägten Baustil aus. Zerstört wurde sie ab dem 9./10. November 1938 („Reichspogromnacht“). Zunächst wurde hierbei nur der Innenraum durch ein Feuer zerstört. Die letzten Bewohner mussten das Gebäude am 3. November 1939 verlassen. Daraufhin wurde das Gebäude als Lagerraum einer Autowerkstatt benutzt, bis es am 22. März 1944 durch alliierte Fliegerbomben vollständig zerstört wurde. Das Toraschild der Rödelheimer Synagoge befindet sich heute im Jüdischen Museum in New York City.

Im Jahr 1833 wurde die erste regelmäßige Postverbindung nach Frankfurt eingerichtet; 1845 folgte die erste Poststation.

Am 25. August 1859 wurde die Freiwillige Feuerwehr Rödelheim gegründet. Nachdem man durch eine behördliche Verordnung den ansässigen Turnverein verbot, wollte man die turnerischen Übungen durch solche an Feuerwehrgeräten ersetzen und damit gleichzeitig die bestehende Pflichtfeuerwehr ersetzen, die ihren Aufgaben nicht zur Gänze gerecht wurde.

Im Jahre 1866 wurde Rödelheim auf Grund des Friedensvertrages vom 3. September 1866 durch preußisches Gesetz[2] mit der Preußischen Monarchie für immer vereinigt.

Etwa Mitte des 19. Jahrhunderts nahm die verkehrliche Bedeutung Rödelheims ab, da der Verkehr zwischen Frankfurt und Köln auf die neugebaute Königsteiner Straße verlagert wurde und Höchst zum Verkehrsknotenpunkt westlich von Frankfurt aufstieg. Ein Ausgleich für den verlorenen Fernverkehr auf der Straße war die Eröffnung der Homburger Bahn im Jahr 1861; die Verbindung von Frankfurt nach Oberursel und Homburg hatte jedoch nur regionale Bedeutung. 1874 wurde der Rödelheimer Bahnhof ein kleiner Verkehrsknoten. Die in diesem Jahr eröffnete Kronberger Bahn zweigte dort von der Homburger Bahn ab und fuhr über Eschborn nach Kronberg. Außerdem wurde in den Jahren 1889 bis 1895 die Frankfurter Pferdebahn bis an die Rödelheimer Niddabrücke geführt. Ab 1904 wurde sie durch eine elektrische Straßenbahn ersetzt.

Im Jahr 1881 wurde die Apfelweinkelterei Possmann in Rödelheim gegründet. 1896 gründeten die Rödelheimer Bürger Peter und Heinrich Weil in der Alexanderstraße die Fahrradfabrik Peter Weil & Co, die spätere Torpedo-Werke AG (Weil-Werke), die anschließend auch Büromaschinen und Kleinkrafträder herstellte.

1885 wurde der Ort Rödelheim für 25 Jahre zur Stadt erhoben. Am 1. April 1910 wurde der Ort in die nahe Großstadt Frankfurt am Main eingemeindet. Die Radiloschule wurde in den Jahren 1904 bis 1910 erbaut. Ihr folgte im Jahre 1914 die Arndtschule. Im Jahre 1928 wurde das Brentanobad erbaut. Vollständig renoviert wurde es in den Jahren 1965 und 2006.

Im Jahre 1933 wurde das zweite Rödelheimer Schloss von der Stadt Frankfurt erworben und restauriert. Zerstört wurde es im Zweiten Weltkrieg durch Fliegerbomben bei den Luftangriffen auf Frankfurt am Main.

Seit dem 9. Dezember 2003 hat die Deutsche Flugsicherung sich in Rödelheim im modernsten Flugberatungszentrum Europas niedergelassen.

Einwohnerentwicklung[3][Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner Jahr Einwohner
1834 1.871 1905 8.234
1840 2.106 1910 10.067
1846 2.411 1933 12.410
1852 2.611 1939 11.406
1858 2.615 1945 8.697
1864 2.762 1950 12.850
1871 3.109 1956 15.721
1875 3.903 1958 16.250
1885 4.264 1968 19.040
1895 4.888 1977 17.989

Sehenswürdigkeiten und Kulturdenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Liste der Kulturdenkmäler in Frankfurt-Rödelheim

Petrihaus
Alter Wasserturm in Rödelheim
Antoniuskirche
  • Die katholische Antoniuskirche, 1892 im neugotischen Stil erbaut. Das denkmalgeschützte Gotteshaus enthält Wandbilder im Nazarenerstil.
  • Der Brentanopark entstand aus einem Garten mit einem Landhaus, den der wohlhabende Geschäftsmann Georg Brentano im Jahr 1808 gekauft hatte. Die Stadt Frankfurt erwarb den Park im Jahr 1926 und errichtete im östlichen Teil eines der größten Parkschwimmbäder Europas, das Brentanobad.
  • Das historische Petrihaus, erbaut 1720 und um 1820 im heutigen Stil umgebaut, liegt direkt gegenüber dem Brentano-Park auf der anderen Seite der Nidda. Dort traf sich früher regelmäßig ein literarischer Kreis, dem außer Clemens Brentano die Brüder Grimm, Adele Schopenhauer und Marianne von Willemer angehörten. Auch Johann Wolfgang von Goethe soll einmal im Petrihaus genächtigt haben. Am Gebäude steht der Ginkgo in Rödelheim, der älteste Ginkgo-Baum von Deutschland, vermutlich sogar von ganz Europa (260 Jahre). Im Jahr 2003 wurde das Haus rekonstruiert und restauriert.
  • Der Solmspark auf der Rödelheimer Nidda-Insel entstand aus einem klassischen Landschaftspark, der im Jahr 1879 um das damalige Schloss des Grafen von Solms-Rödelheim angelegt wurde. Das Schloss wurde im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt und später vollständig abgetragen.
  • Ein Wahrzeichen Rödelheims ist der Rödelheimer Wasserturm, der von 1898 bis 1899 erbaut wurde. Er ist 51 Meter hoch und hat einen Durchmesser von 9,50 Meter, er diente mit 380 Kubikmeter Fassungsvermögen und einem konstanten Wasserdruck von 3 Bar lange Zeit als Trinkwasserspeicher für die näheren Wohngebiete. Mit der Eingemeindung Rödelheims wurde der Stadtteil 1910 auch an das Wassernetz der Stadt Frankfurt angeschlossen und der Turm wurde überflüssig, heute steht er unter Denkmalschutz. Nach einer Renovierung nutzen den Turm heute einige Unternehmen als Bürogebäude.
  • Die Sternbrücke Rödelheim ist eine im Jahr 1807 errichtete, denkmalgeschützte Straßenbrücke. Die barocke Bogenbrücke führt die Rödelheimer Landstraße über eine ehemalige Flutmulde der Nidda.
  • An die 1938 zerstörte Synagoge erinnert ein Denkmal des Bad Homburger Bildhauers Christof Krause.
  • Ehemaliges US-Army-Depot, 15 ha (15.000 m²) großes leergeräumtes, verwahrlostes Gelände im Bundesbesitz in der Gaugrafenstraße

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Rödelheim waren und sind zahlreiche Unternehmen ansässig:

  • AIS-C / DFS Deutsche Flugsicherung GmbH
  • Messebau Ambrosius, vormals Ernst F. Ambrosius & Sohn gegründet 1872, Insolvenz
  • Ambrosius Bau GmbH, Westerbachstraße 63-65, 60389 Frankfurt am Main
  • American Motors Corporation, Liquidation
  • Continental Teves AG & Co. OHG, beherrscht durch Schaeffler-Gruppe
  • Deutsche Vereinigte Schuhmaschinen GmbH - DVSG, 1900–2000, Liquidation
  • Druckfarbenfabriken Gebrüder Schmidt, Übernahme durch Flint Group
  • E-Shelter GmbH & Co. KG
  • Philag AG, Rödelheimer Tochterunternehmen der J. D. Philipps AG, Frankfurt-Bockenheim. Gründung 1916. Im sogenannten Werk II des von Oswald Philipps (* 22. November 1880 in Frankfurt am Main; † N.N.) gegründeten Unternehmens in Rödelheim, wurden u. a. Magnet-Fahrrad-Licht-Dynamos und Magnet-Fahrradlampen sowie Motorrad-Beleuchtung in umfangreicher Stückzahl hergestellt. 1944 wurde die Fabrik bei Luftangriffen völlig zerstört. Einzelne historische Produkte werden immer noch antiquarisch gehandelt.
  • Günther & Co GmbH & Co Präzisionswerkzeuge, dann Titex Plus Günther & Co. GmbH, jetzt Walter Titex. Die Muttergesellschaft Sandvik ist eines der größten Industrieunternehmen Schwedens.
  • Hit Radio FFH, Umzug nach Bad Vilbel
  • Kelterei Possmann
  • Merz Werke Gebr. Merz, gegründet 1899 als Metallwarenfabrik, heute einzig tätig im Immobilienmanagement
  • ehemaliges Verwaltungs- und Produktionsgelände der Merz Werke Gebr. Merz, Stahlblechplomben und Metallwarenfabrik, Eschborner Landstraße 46, 48, 50 in Rödelheim; heute diverse gewerbliche Mieter
  • Metro Frankfurt-Rödelheim
  • Filiale der toom BauMarkt GmbH der REWE Group, 1999 Übernahme des ehemaligen Stinnes-Baumarktes
  • Bürogebäude der ehemaligen Siemens Hausgeräte GmbH, Guerickestraße 6, U-Sparte wurde an BOSCH verkauft, Gebäudekomplex steht leer
  • Poly-Clip System GmbH & Co. KG, Umzug nach Hattersheim, hier in Westerbach Straße 45 neues Wohnensemble Westerbach Höfe mit 95 Wohnungen, einer Kindertagesstätte und einer Tiefgarage.
  • RADA Metallwarenfabrik, In der Au 14-16, Rödelheim; seit 32 Jahren Autonomes Zentrum AU
  • Remington, Liquidation
  • Rohm and Haas Deutschland GmbH. In der Kron 4, 60489 Frankfurt-Rödelheim: ehem. Röhm & Haas, ist ein amerikanisches Chemieunternehmen mit Hauptfirmensitz in Philadelphia, Pennsylvania und damit Teil des US-Konzerns Dow Chemical.
  • Optische Werkstätten und Camerafabrik Plaubel, geschlossen; hier Neubau Wohnanlage
  • Schade und Füllgrabe, Neubau des Unternehmenszentrale, aufgekauft von Tengelmann, dann später geschlossen
  • Sinn Uhren, 2016 Neubau in Sossenheim
  • Tipp-Ex, verkauft an BIC Group
  • Torpedo-Werke, Liquidation; zeitweiser Mieter Leo Burnett Werbegesellschaft, dann dessen Umzug ins Ostend; heute hier Leerstand
  • Deutsche Bank Bauspar AG, Niddagaustrasse 42
  • Die Deutschlandzentrale der Chase Manhattan Bank zieht 1996 von der Alexanderstraße 59 in die Taunusanlage 11 und fusioniert später zur JPMorganChase
  • Stadtbahn-Zentralwerkstatt der VGF in Rödelheim
  • Baumschule Wirtz & Eicke, gegründet 1891, verkauft 2015 an Filialist Dehner
  • PKB Planungsbüro Rohrleitungs- und Anlagentechnik, Breitlacherstraße 94; Mehrheitlich im Besitz der Bilfinger Piping Technologies
  • Die mechanisierte Zustellbasis (MechZB) in Frankfurt-Rödelheim, Eschborner Landstraße 141–157 der DHL Deutschen Post

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Reinhold Budenz: Aus der Geschichte Rödelheims (= Schriftenreihe Frankfurter Sparkasse von 1822). Waldemar Kramer Verlag, Frankfurt/M. 1971, S. 1–50.
  • Emil Hartmann, Paul Schubert: Alt-Rödelheim – in Wort und Bild. Wolfgang Weidlich Verlag, Frankfurt/M. 1921, ISBN 3-8035-1208-5, S. 1–236 (Nachdruck 1983).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Frankfurt-Rödelheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Volltext der Rödelheimer Ausgabe des Ma'assebuchs in der Universitätsbibliothek Frankfurt
  2. § 1 Nr. 8 Gesetz, betreffend die Vereinigung bisher Bayerischer und Großherzoglicher Hessischer Gebietstheile mit der Preußischen Monarchie vom 24. Dezember 1866, Gesetz-Sammlung für die Königlichen Preußischen Staaten, (preußGS 1866) S. 876
  3. „Rödelheim, Stadt Frankfurt am Main“. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). (Stand: 24. November 2015)