European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations

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European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations (EFPIA)
Gründung 1978
Ort BelgienBelgien Brüssel
Präsident Joseph Jimenez, Novartis (CH)
Geschäftsführer Richard Bergström
Mitglieder 33 nationale Verbände, 40 Pharmafirmen[1]
Website www.efpia.eu

Die European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations (EFPIA) ist ein europäischer Dachverband der nationalen Verbände forschender Pharmaunternehmen sowie einzelner Pharmaunternehmen.

Mitglieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt 33 Unternehmensmitglieder (corporate Members), die in Vollmitglieder (Full Members)[2] und beigeordnete Mitglieder (Affiliate Members) unterteilt sind, sowie Member associations, die in Vollmitglieder (Full Members) und beigeordnete Mitglieder (Affiliate Members) unterteilt, sind sowie Partners in Research.[3] Als nationale Verbände sind unter anderem für Deutschland der Verband Forschender Arzneimittelhersteller, für Österreich der Fachverband der Chemischen Industrie Österreichs und für die Schweiz scienceindustries und Interpharma vertreten.

Struktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Präsident ist Joseph Jimenez (Novartis), Vizepräsidenten sind Stefan Oschmann (Merck) und Marc de Garidel (Ipsen).[4]

Zweck[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zentraler Zweck ist es, die Konkurrenzfähigkeit der forschenden Pharmaunternehmen in Europa im regulatorischen und politischen Umfeld zu verbessern. Unter anderem ist der EFPIA auch Gründungsmitglied des International Council for Harmonisation of Technical Requirements for Pharmaceuticals for Human Use. In diesem Gremium wurden in Zusammenarbeit von Arzneimittelbehörden und Pharmaverbänden die Arzneimittelzulassung zwischen der Europäischen Union, der USA und Japan harmonisiert.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. EFPIA – Who we are. Abgerufen am 23. September 2014.
  2. Abschließende Auflistung: AbbVie, Almirall, Amgen, Astellas Pharma, AstraZeneca, Baxalta, Bayer Healthcare, Bial, Biogen Idec, Boehringer Ingelheim, Bristol-Myers Squibb, Celgene, Chiesi Farmaceutici, Daiichi Sankyō, Eisai, Eli Lilly, Esteve, Genzyme, GlaxoSmithKline, Grünenthal, Ipsen, Johnson & Johnson, Lundbeck, Menarini, MSD Sharp & Dohme, Merck, Novartis, Novo Nordisk, Orion Oyj, Ōtsuka, Pfizer, Recordati, Roche, sanofi, Servier, Shire, Takeda, The Medicines Company, UCB und Vifor Pharma (Stand Februar 2016).
  3. EFPIA – Membership
  4. EFPIA Board & Working Parties