Frank Sieren

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Frank Sieren (* 1967 in Saarbrücken) ist ein deutscher Journalist, Korrespondent, Dokumentarfilmer und Autor.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sieren studierte an der Universität Trier und in Berlin Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Wirtschaft. Er lebt und arbeitet seit 1994 in Peking und hat sich durch seine Berichterstattung über die Volksrepublik China und die dortigen politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen einen Namen gemacht. Einige seiner Bücher befassen sich mit der weltweiten Expansion der chinesischen Wirtschaft und den Auswirkungen auf andere Volkswirtschaften. Das Buch Der Afrika-Boom. Die große Überraschung des 21. Jahrhunderts schrieb er zusammen mit Andreas Sieren.

Sieren hat unter anderem für die Süddeutsche Zeitung, die Zeit, den Spiegel, das Handelsblatt und die Deutsche Welle gearbeitet.

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dokumentarfilme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2007: gesendet im ZDF: Und ewig lockt das Öl. Chinas Griff nach Afrika.
  • 2008: ZDF: Pekingoper auf dem Perserteppich.
  • 2008: SWR: Chinesen im Porschefieber. Eine Sehnsuchtsreise mit Aufsteigern.
  • ZDF: Nähen bis zum Umfallen? Mit deutschen Prüfern in Asien unterwegs.
  • 2012: ARD: Im steifen Wind in der Reihe Länder, Menschen, Abenteuer.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Im Wettlauf um Afrika. In: FAZ. 19. März 2015, S. 10.