Richard David Precht

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Richard David Precht (2012)

Richard David Precht (* 8. Dezember 1964 in Solingen) ist ein deutscher Philosoph und Publizist. Er ist Honorarprofessor für Philosophie an der Leuphana Universität Lüneburg,[1][2] und Honorarprofessor für Philosophie und Ästhetik an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin. Sein Bestseller Wer bin ich – und wenn ja, wie viele? wurde als Buch im Februar 2008 auf den ersten Platz der Spiegel-Bestsellerliste genommen und blieb dort bis Oktober 2012. Precht hält damit den Langzeitrekord auf der Spiegel-Bestsellerliste. Laut Buchreport war es das erfolgreichste deutsche Hardcover-Sachbuch des Jahres 2008 und belegte in den Bestsellern des Jahrzehnts (2000–2010) den dritten Platz.[3]

Herkunft, Studium und berufliche Tätigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Richard David Precht wuchs in einer Familie mit fünf Kindern auf, davon zwei vietnamesische Adoptivkinder, die seine Eltern 1969 und 1972 als Zeichen des Protests gegen den Vietnamkrieg aufgenommen hatten. Sein Vater Hans-Jürgen Precht arbeitete als Industriedesigner bei dem Solinger Unternehmen Krups und beschäftigte sich mit Literatur sowie dem Aufbau und der Pflege einer größeren Privatbibliothek. Die Mutter engagierte sich im Kinderhilfswerk terre des hommes. Die Kinder wuchsen in einem linksgerichteten Milieu auf.[4]

Nach dem Abitur im Juni 1984 am Solinger Gymnasium Schwertstraße leistete Precht seinen Zivildienst als Gemeindehelfer bis September 1985 ab. Danach nahm er ein Studium der Philosophie, Germanistik und Kunstgeschichte in Köln auf und wurde 1994 in Germanistik zum Dr. phil. promoviert.[5] In seiner Dissertation untersuchte er die zentralen Wirkungsstrukturen von Robert Musils Der Mann ohne Eigenschaften.

1997 war Precht Arthur F. Burns Fellow bei der Chicago Tribune, 1999 erhielt er das Heinz-Kühn-Stipendium. 2000/2001 war er Fellow am Europäischen Journalistenkolleg in Berlin. Als Essayist schreibt Precht für deutsche Zeitungen und Zeitschriften. Von 2002 bis 2004 war er Kolumnist der Zeitschrift Literaturen und von 2005 bis 2008 freier Moderator der WDR-Hörfunksendung Tageszeichen (ehemals Kritisches Tagebuch).

Precht war mit der luxemburgischen Fernsehmoderatorin und stellvertretenden Chefredakteurin von RTL Télé Lëtzebuerg, Caroline Mart, verheiratet. Die Ehe wurde geschieden.[6]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Belletristik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1999 schrieb Precht gemeinsam mit seinem Bruder Georg Jonathan den detektivischen Bildungsroman Das Schiff im Noor. Das Buch spielt im Jahr 1985 und benutzt die dänische Insel Lilleö (in Wirklichkeit: Ærø) als Kulisse für ein kompliziertes Gespinst aus Motiven und Analogie, etwa jener zwischen Theologie und Polizeiarbeit. An der Oberfläche ist das Buch eine Detektivgeschichte um ein versunkenes Schiff und einen lange zurückliegenden Mord. Tiefer liegend handelt das Buch von der Ordnung der Dinge. Auch der Philosoph Michel Foucault fehlt nicht, der in der Gestalt des Restaurators Mikkel Folket auftritt. Das Buch erschien 2009 neu unter dem ursprünglich geplanten Titel Die Instrumente des Herrn Jörgensen.

Der Roman Die Kosmonauten aus dem Jahr 2002 erzählt die Liebesgeschichte und Identitätsfindung der Endzwanziger Georg und Rosalie, die sich in Köln kennengelernt hatten und kurz darauf in das Berlin der Nachwendezeit 1990/91 zusammengezogen waren. Zunächst leben sie das Leben von Bohemiens in Berlin-Mitte, von dem sich Rosalie im Verlauf der Handlung zunehmend distanziert. Sie ändert ihre Einstellungen, verliebt sich in einen anderen Mann und trennt sich schließlich von Georg, um ein bürgerliches Leben zu führen. Am Ende des Romans kommt ihr gemeinsamer Freund Leonhard durch einen tragischen Unfall ums Leben. Parallel dazu erzählt Precht in kurzen Episoden das Schicksal von Sergej Krikaljow, dem letzten Kosmonauten der Sowjetunion.

In dem 2005 erschienenen autobiographischen Buch Lenin kam nur bis Lüdenscheid – Meine kleine deutsche Revolution erinnert sich Precht aus Kinderperspektive an seine Kindheit in den 1970er Jahren in einer linksorientierten, DKP-nahen Familie zurück. Gleichzeitig hält er Rückschau auf die weltpolitischen Ereignisse und gesellschaftspolitischen Entwicklungen in der Bundesrepublik Deutschland und der DDR der 1960er, 1970er und 1980er Jahre und beschreibt politische Einstellungen, ideologische Haltungen sowie Alltagsdetails der Epoche. Das Buch wurde 2007 mit Unterstützung vom WDR, SWR und der Filmstiftung Nordrhein-Westfalen verfilmt.[7]

Philosophie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In seinem 1997 erschienenen Buch Noahs Erbe befasst sich Precht mit den ethischen Fragen im Verhältnis von Mensch und Tier und deren gesellschaftlichen Konsequenzen. Dabei plädiert er für einen veränderten Umgang mit Tieren auf der Basis einer „Ethik des Nichtwissens“. Das Buch wurde grundlegend überarbeitet und erschien 2016 neu unter dem Titel: Tiere denken. Vom Recht der Tiere und den Grenzen des Menschen. In vier Teilen – „Das Menschentier“, „Das Tier im Auge des Menschen“, „Eine neue Tierethik“ und „Was tun?“ – schlägt Precht einen Bogen von der biologisch-anthropologischen Frage über die Kultur- Religions- und Philosophiegeschichte der Mensch-Tier-Beziehung hin zu einer philosophischen Neubegründung der Tierethik als „Sensibilisierung“. Der letzte Teil des Buches behandelt praxisbezogene Fragen wie das Tierschutzgesetz, die Jagd, fleischliche Ernährung, Tierversuche, Zoologische Gärten und Artenschutz.

2007 schrieb Precht eine allgemeinverständliche Einführung in grundlegende philosophische Fragen. Wer bin ich – und wenn ja, wie viele? stand viele Jahre auf der Sachbuch-Bestsellerliste.

In seinem 2009 erschienen Buch Liebe: Ein unordentliches Gefühl befasst sich Precht mit der Biologie, der Evolution, der sozialen und der psychologischen Dimension der Liebe.

2010 erschien Die Kunst, kein Egoist zu sein. Das Buch untersucht unser moralisches Verhalten aus philosophischer, biologischer, entwicklungs- und sozialpsychologischer Perspektive. Im dritten, politischen Teil, plädiert Precht für mehr bürgerschaftliches Engagement und für eine Transformation der Demokratie durch neue Formen der Bürgerbeteiligung und Mitbestimmung.

2011 erschien Warum gibt es alles und nicht Nichts?, ein Buch über philosophische Fragen und ihre Antworten unter Einbeziehung seines Sohnes Oskar, mit dem der Vater bei Spaziergängen durch Berlin ein Frage-und-Antwort-Spiel unternimmt.

2013 veröffentlichte Precht ein Buch zur Bildung und zum deutschen Schulsystem. In Anna, die Schule und der liebe Gott: Der Verrat des Bildungssystems an unseren Kindern übt er eine grundlegende Kritik am bestehenden Bildungssystem und fordert eine „Bildungsrevolution“, weil das bestehende System weder kindgerecht noch effektiv sei.

2015 erschien Erkenne die Welt, der erste Band einer auf drei Bände angelegten populären Geschichte der Philosophie. Das Buch versteht sich nicht als lexikalische, sondern als „philosophierende Philosophiegeschichte“ unter besonderem Einbezug von Sozial- und Wirtschaftsgeschichte. Das „gesamte Werk versteht sich als eine Art Fortsetzungsroman der immer gleichen großen Fragen in ihren jeweils neuen Zeitgewändern.“ (S. 19).

Fernsehsendung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das ZDF strahlt seit September 2012 unter dem Titel Precht[8] eine Sendereihe zur Philosophie mit ihm aus.[9][10] Sie ist sechsmal im Jahr an späten Sonntagabenden zu sehen und dauert je 45 Minuten. Regie führt Gero von Boehm.

Herausgeberschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit Dezember 2010 ist Precht Mitherausgeber der Zeitschrift agora42. Er beklagt, dass es ein gesellschaftliches Fiasko sei, „dass sich Ökonomen kaum noch für Philosophie, Philosophen kaum mehr für Ökonomie interessieren“.[11]

Engagement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Precht ist seit 2013 Schirmherr des Bundesverbandes von Mentor – die Leselernhelfer Hannover e. V. Die Initiative setzt sich für die Förderung leseschwacher Schüler durch engagierte Bürger ein.

Positionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2011 in Frankfurt am Main

Bürgergesellschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In seinem Buch Die Kunst, kein Egoist zu sein tritt Precht für eine Erneuerung der Bürgergesellschaft ein. Philosophisch steht er dem US-amerikanischen Kommunitarismus nahe, der Idee, die Gesellschaft durch höheren bürgerlichen Gemeinsinn zu demokratisieren. Die Verpflichtung von Wirtschaft und Politik auf stetiges Wirtschaftswachstum sieht er als schädlich an und als bedrohlich für Wohlstand und Wohlbefinden.[12] Fragen nach der Verteilungsgerechtigkeit, der wachsenden Kluft zwischen Arm und Reich und der Etablierung moralferner Milieus in der Oberschicht ebenso wie in der Unterschicht sieht er als grundlegend an.[13]

Migration[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum Thema Migration meint Precht, dass „der Exodus der Flüchtlinge aus ihren Heimatländern ...gerade erst begonnen“ habe. „Er werde die Geografie des 21. Jahrhunderts umformen. Und er wird die Politik der reichen europäischen Länder verändern müssen im Hinblick auf eine neue völkerübergreifende Solidarität.“[14] In diesem Sinne plädiert er mit Rupert Neudeck für eine flüchtlingspräventive Außenpolitik und eine gezielte Entwicklungshilfe für wenige ausgewählte Länder, um diese tatsächlich entscheidend voranzubringen.[15]

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Precht ist ein scharfer Kritiker des bestehenden deutschen Bildungssystems, das er weder für effektiv hält noch für kindgerecht. Er fordert eine „Bildungsrevolution“, ähnlich wie jene in den 1960er und 1970er Jahren, um Deutschlands Schulen für eine unter digitalen Vorzeichen völlig veränderte Gesellschaft flott zu machen. Neben Lehrern möchte er kompetente Personen von Außerhalb in den Schulalltag einbeziehen. Als Beispiel nennt Precht, dass in Schulen zusätzlich renommierte Praktiker unterrichten sollen, auch solche im Ruhestand. In Fächern wie Mathematik sieht er die Chance, mittels elektronischer Hilfen besser auf den Wissensstand von Schülern und Studenten einzugehen. Ebenso ist er der Meinung, dass ein Grundstudium an der Universität in vielen Fächern heute nicht mehr zeitgemäß ist, da man sich besser eine Einführungsvorlesung eines Nobelpreisträgers zu Hause anschaut, wo man zurückscrollen kann, wenn man etwas nicht versteht.[16][17] Für die Lehrer-Ausbildung schlägt er Castings als Auswahlverfahren vor, um wenig begabte Pädagogen frühzeitig auszusieben. Statt für Fach-Seminare der Lehrer-Ausbildung plädiert er für „Lehrer-Akademien“ nach dem Vorbild von Kunsthochschulen.

Tiere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Hinblick auf den Umgang mit Tieren in der Gesellschaft erkennt Precht eine „Schizophrenie“ zwischen der hohen Sensibilität vieler Menschen auf der einen und der alltäglichen Praxis in der industriellen Tierhaltung und der Tierversuchspraxis auf der anderen Seite. Er plädiert für eine Veränderung der Rechtspraxis hinsichtlich der Auslegung des Tierschutzgesetzes und bemängelt die gesellschaftliche Praxis von Primaten-Versuchen, Pelztierfarmen und der Jagd.[18]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laut Neuer Zürcher Zeitung ist Precht „der einzige zeitgenössische Philosoph, dessen Name zum Phänomen geworden ist“.[19] Precht wird als öffentlicher Intellektueller wahrgenommen, als „Bürgerphilosoph“ (DIE ZEIT) und „mediale Allzweckwaffe“ (DER SPIEGEL).[20][21] Seine populärphilosophischen Sachbücher vermitteln aktuelle Themen der gegenwärtigen Philosophie einer breiten Öffentlichkeit. Er steht damit in der Tradition der Popularphilosophie des 17. Jahrhunderts oder populärer Sachbücher aus der Wende zum 20. Jahrhundert und ist daher denselben Kritikpunkten ausgesetzt.[22][23] Während Befürworter hervorheben, dass er Themen, denen in der Hochkultur oder der akademischen Welt größere Bedeutung zukommt, Breitenwirksamkeit verleiht, wird er von Kritikern in den deutschen Feuilletons oft scharf angegriffen.[24][25]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2001 Publizistik-Preis für Biomedizin.

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bücher

Aufsätze und Artikel (Auswahl)

Film[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Lenin kam nur bis Lüdenscheid. Dokumentar- und Spielfilm, Deutschland, 2008, 88 Min., Drehbuch: Richard David Precht, Regie: André Schäfer, Produktion: Florianfilm, im Auftrag von WDR, SWR, Kino-Premiere: 1. Juni 2008 in Solingen,[28] Film-Besprechung:[29] Der Dokumentarfilm wurde für den Deutschen Filmpreis 2009 nominiert.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gero von Boehm: Richard David Precht. 18. Februar 2009. Interview in: Begegnungen. Menschenbilder aus drei Jahrzehnten. Collection Rolf Heyne, München 2012, ISBN 978-3-89910-443-1, S. 650–660.
  • Tomas Alexander Hartmann: Hartmann gegen Precht. Die große Kontroverse; Leibnitz Bibliothek Hannover, Philosophie

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Richard David Precht – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Philosoph Precht lehrt an der Leuphana. ndr.de, 1. Juni 2011, archiviert vom Original am 19. Juli 2011, abgerufen am 17. Juni 2011.
  2. Pressemitteilung der Uni, abgerufen am 25. August 2011.
  3. Buchreport: Jahresbestseller 2008
  4. In der autobiografischen Erzählung Lenin kam nur bis Lüdenscheid beschreibt Precht ausführlich seine Kindheit und seinen familiären Hintergrund Lenin kam nur bis Lüdenscheid. Meine kleine deutsche Revolution. Erweiterte Auflage. Ullstein, Berlin 2011, ISBN 978-3-548-37323-2.
  5. Titel der Dissertation von 1994: Die gleitende Logik der Seele. Ästhetische Selbstreflexivität in Robert MusilsDer Mann ohne Eigenschaften
  6. Philosophie als Erfolgsmodell. Richard David Precht wird 50: Kölner musste lange auf Anerkennung warten. In: Die Welt. 5. Dezember 2014, abgerufen am 1. Dezember 2015.
  7. Der Film lief 2008 in deutschen Programmkinos und erreichte mehr als 20.000 Zuschauer.
  8. Homepage der Sendung
  9. Michael Hanfeld: ZDF stellt „Philosophisches Quartett“ ein. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26. März 2012, abgerufen am 26. März 2012.
  10. Precht will Alltagsprobleme der Menschen thematisieren. In: Die Welt, 23. Juli 2012, abgerufen am 26. Juli 2012.
  11. agora42. Startseite. Abgerufen am 9. Februar 2011.
  12. Richard David Precht: Die entfremdete Republik. Bei der Präsidentenwahl geht es um mehr als nur um ein Amt oder eine Person. In: Der Spiegel. Nr. 26, 2010, S. 116–117 (online 28. Juni 2010).
  13. Richard David Precht: Soziale Kriege. Vom Unbehagen der bürgerlichen Mittelschicht. In: Der Spiegel. Nr. 39, 2010, S. 176–177 (online 27. September 2010).
  14. Richard Precht: Moral: Echte Träume, echte Not. In: Die Zeit. 14. Januar 2016, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 4. Dezember 2016]).
  15. Kosake van Ze: Richard David Precht und Rupert Neudeck. 12. September 2015, abgerufen am 4. Dezember 2016.
  16. Richard David Precht: Vergesst das Wissen! Sternstunde Kultur, SF, 23. November 2013
  17. Vergesst Precht! In: FAZ. 6. Mai 2013.
  18. „Das Elend ist größer als je zuvor“, Richard David Precht über Fleischkonsum und Tierhaltung: Naturefund. In: www.naturefund.de. Abgerufen am 4. Dezember 2016.
  19. Claudia Mäder: Richard David Precht über die Gegenwart: «Der Philosophie steht eine neue grosse Zeit bevor». In: Neue Zürcher Zeitung. 19. November 2016, ISSN 0376-6829 (nzz.ch [abgerufen am 21. November 2016]).
  20. Ursula März: Richard David Precht: Unser Bürgerphilosoph. In: Die Zeit. 5. Januar 2011, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 21. November 2016]).
  21. SPIEGEL ONLINE, Hamburg, Germany: KARRIEREN: Vielosoph to go - DER SPIEGEL 34/2011. In: www.spiegel.de. Abgerufen am 21. November 2016.
  22. Vergesst Precht! In: FAZ, 6. Mai 2013.
  23. Ihr Buch ist ein sinnloses Ärgernis, Herr Precht! In: Die Welt, 22. April 2013.
  24. Oh ihr Rennpferde, fresst einfach mehr Phrasenhafer! In: FAZ, 28. April 2013.
  25. Rezensionsnotiz zu Frankfurter Allgemeine Zeitung. In: Perlentaucher, abgerufen am 22. Juli 2013. Auch Regina Mönch schließt sich dieser Kritik an, sie halte Prechts Ideen für unscharf und polemisch.
  26. deutscher-fernsehpreis.de: Liste der Preisträger 2013 (deutsch, abgerufen am 22. Oktober 2013)
  27. Marc Bartl: Deutscher Fernsehpreis: Precht erhält Auszeichnung für ZDF-Philosophiesendung. In: kress. 26. September 2013, abgerufen am 4. Oktober 2013.
  28. Precht: Die Welt in meinem Kopf (Memento vom 4. März 2009 im Internet Archive), Solinger Tageblatt, 2. Juni 2008.
  29. Film-Besprechung: Lenin kam nur bis Lüdenscheid, Die Tageszeitung, 5. Juni 2008, von Barbara Schweizerhof.