Groß Klein

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Dieser Artikel behandelt den Rostocker Stadtteil Groß Klein, eine Gemeinde in der Steiermark heißt Großklein.

Koordinaten: 54° 9′ 1″ N, 12° 4′ 50″ O

Groß Klein
Stadt Rostock
Höhe: 3 m ü. NN
Fläche: 2,8 km²
Einwohner: 12.932 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 4.619 Einwohner/km²
Eingemeindung: 8. März 1934
Postleitzahl: 18109
Vorwahl: 0381
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Lage von Groß Klein in Rostock

Groß Klein ist ein Stadtteil im Nordwesten der Stadt Rostock (Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland), der westlich an die Rostocker Stadtteile Lütten Klein und Lichtenhagen, südlich an den Stadtteil Schmarl, nördlich an den Stadtteil Seebad Warnemünde und im Osten an die Unterwarnow grenzt. Zwischen Groß Klein und Schmarl liegt das Gelände der ehemaligen Internationalen Gartenbauausstellung 2003, der heutige IGA-Park.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Plattenbau in Groß Klein 1979

Frühe Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick vom Traditionsschiff Typ Frieden auf den Stadtteil

Der Name geht auf das 1355 erstmals urkundlich erwähnte Warnowdorf „wendeske klene“ zurück, was so viel wie „wendischer Ahornort“ bedeutet. Der Ursprung der Namensgebung für beide Dörfer Lütten Klein und Groß Klein stammt noch aus der Zeit, als Slawen und Germanen hier gemeinsam, aber in getrennten Siedlungen, lebten.

18. Jahrhundert bis Ende des Zweiten Weltkrieges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das 19. Jhd. und frühe 20. Jhd. lösten Groß-Klein allmählich aus seiner Randlage. Zwar profitierte das Dorf nur marginal von der Eisenbahn Rostock-Warnemünde (keine eigene Station), dennoch fiel in diese Zeit die Verbesserung der Wegeverhältnisse (Bau von Chausseen in Mecklenburg) und damit eine Verkürzung der Wegezeiten nach Rostock und Warnemünde. Bereits 1911, und damit recht recht früh im Vergleich zu anderen Teilen Mecklenburgs, wurde Groß-Klein an das Stromnetz angeschlossen.[2]

Vom alten Dorf Groß-Klein existieren bis heute eine Reihe von Gebäuden, darunter auch Scheunen und reetgedeckte niederdeutsche Hallenhäuser,[3][4] die jahrhundertelang die bäuerliche Architektur auch im Küstengebiet der Ostsee dominierten.

Im Bereich des heutigen Wohngebietes war vor dem Zweiten Weltkrieg die Anlage eines Güterbahnhofes für Warnemünde und die dortige Flugzeugindustrie geplant.[5]

Die am 8. März 1934 eingemeindete Gemeinde war ursprünglich ein Bootsbauerdorf. Daran erinnern heute die Straßennamen, die von Berufen des Schiffbaus hergeleitet wurden. 1937/38 wurde in Groß Klein eine Fliegerschule eröffnet, die im Zweiten Weltkrieg auch als Lazarett umfunktioniert wurde. In dem Gebäude sind heute Teile eines Pflegeheims untergebracht.

Im Jahr 1942 entstand westlich des Dorfes jenseits von Straße und Eisenbahn nach Warnemünde die Stalingrad-Siedlung für Beschäftigte der Rüstungsbetriebe in Warnemünde. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde sie Groß Klein Siedlung genannt. Mit dem Entstehen des Neubaugebiets Lichtenhagen wurde die Siedlung von Plattenbauten umschlossen und bildet heute die Grabower Straße im Ortsteil Lichtenhagen.

Trotz der nahegelegenen Arado-Flugzeugwerke, die sich etwa auf dem Gelände der heutigen Warnowwerft befanden, blieb das Dorf von Kriegsschäden durch fehlgeleitete Bomben verschont.

Zeit der DDR[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der am gegenüberliegenden Ufer der Warnow am Breitling entstandene Hafen führte zu Veränderungen auch in Groß-Klein. 1978 konnte im Norden Groß-Kleins am Warnowufer der Neubau der Feuerwache See der Berufsfeuerwehr Rostock eröffnet werden.[6] Dort sind Feuerlöschboote stationiert, die bei Havarien an Bord von Schiffen oder im Hafen zum Einsatz kommen können, die vorherrschende Hauptwindrichtung[7] liegt bei der Anfahrt zum Hafen im Rücken der Einsatzkräfte.

Bereits zur Zeit der DDR entstand zwischen dem alten Dorf und dem Plattenbauviertel eine kleine Eigenheimsiedsiedlung im Bungalowstil sowie, nahe der Warnow, einige Kleingärten.

1979–1983 Plattenbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 21. März 1979 wurde "Im Neubaugebiet Groß-Klein ... die erste Platte gesetzt"[8] Bis 1983[9] entstand als letztes von fünf Wohngebieten im Rostocker Nordwesten im Zuge des Wohnungsbauprogramms der DDR die Großwohnsiedlung Groß-Klein in Plattenbauweise mit 8.200 Wohnungen für rund 21.000 Menschen. Beginnend im Kernbereich bis 1983 wurden später südlich das Wohngebiet Dänenberg[10] und nördlich das sogenannte Quartier IV gebaut.

Das Plattenbaugebiet Groß-Klein weist Ähnlichkeiten mit den zuvor entstandenen Stadtteilen Lichtenhagen und Schmarl auf, zugleich wurden hier wie auch am gleichzeitig gebauten "Platz der Freundschaft" (Südstadt) letztmals Hochhäuser errichtet (9–11 Etagen[10]). Auch in Groß-Klein entstanden lange Blocks. Charakteristisch ist hier, dass diese jeweils im 105°-Winkel abknicken und auf diese Weise Halb- oder Dreiviertelringe bilden,[11] die relativ windgeschützt gegen den häufig starken Wind sind.[12] Insgesamt war das Wohngebiet jedoch spartanischer ausgestattet als die zuvor errichteten neuen Stadtteile, allerdings waren die Fensterflächen noch größer als bei den nachfolgend gebauten Wohnkomplexen. Die Verwendung von braunroten Keramikplatten zur Gestaltung der Fassadenelemente erinnert in den Rostocker Plattenbaugebieten an die norddeutsche Backsteintradition[4] und ist ein architektonisches Charakteristikum des Rostocker industriellen Wohnungsbaus.

Ergänzend zu den Wohnungen war eine Zentrumsbebauung mit einer Fußgängerzone geplant, die als Klammer zwischen dem nördlichen und südlichen Teil beiderseits der vierspurigen Verbindungsstraße (hierzu vgl. Abschnitt "Verkehr") nach Lichtenhagen und unter dieser hindurch fungiert hätte. Hier wären wichtige Versorgungs- und Freizeiteinrichtungen angeordnet worden. Abgehend von diesem Fußgängerbereich war ein Fußgängertunnel unter der S-Bahn (mit Aufgang zum Bahnsteig) und Stadtautobahn hindurch geplant,[4][13] der die Barrierewirkung beider Verkehrsachsen gemindert hätte. Auf all das wurde letztlich verzichtet, so dass die Plattenbausiedlung nur eine Schlafstadt[14] wurde. "Die soziokulturelle Infrastruktur (...) bestand neben sechs Schulen und einer zentralen Schülerspeisung, acht Kitas, drei Kaufhallen sowie der Grundversorgung durch Ärzte aus zwei kleinen Jugendklubs, einer Gaststätte und einer Handvoll Dienstleistungseinrichtungen".[14]

Die städtebaulich interessante Uferlage an der hier mehrere hundert Meter breiten Unterwarnow mit dem Hafen auf der gegenüberliegenden Seite wurde nicht in die Planung und Gestaltung des Wohngebietes einbezogen, die entsprechenden Flächen liegen bis heute großteils brach. Allerdings ergeben sich aus den oberen Stockwerken der östlichen Randbebauung attraktive Ausblicke auf große Wasserflächen und den Schiffsverkehr.

Nach der Wiedervereinigung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die neuen wirtschaftlichen Möglichkeiten nach der Wende boten für die Rostocker Einwohner zahlreiche Alternativen zum Wohnen im Plattenbau.

Wegen des zur Zeit der Wende noch guten Bauzustands begann in Groß Klein die städtebauliche Sanierung erst 1999, als bereits viele Bewohner das Wohngebiet verlassen hatten. Leerstände von Wohnungen führten zu teilweisem Rückbau im Zuge der Sanierungsarbeiten durch die Förderprogramme Stadtumbau Ost und Die Soziale Stadt, in deren Ergebnis der Wohnungsbestand saniert und das Wohnumfeld verbessert wurden. Die Siedlungsdichte ist geringer als zu Zeiten der DDR.

Die Sanierung erfolgte mit unterschiedlichem Aufwand wie einer Nachrüstung mit Aufzügen oder mit zusätzlichen Balkonen.[14] Dabei wurden die Gebäude mit intensiven Farben gestaltet, so dass der ursprüngliche, strenge, aber auch monotone Anblick verlorenging. Mit dem Likedeelerhof entstand eine neue Wohnanlage und in jüngster Zeit (2016) ist eine weitere Neubebauung geplant.[15]

In Bereich des alten Dorfes wurden zahlreiche neue Einzel- und Doppelhäuser errichtet, die zwar keinen Bezug zur historischen Bausubstanz aufweisen, jedoch den dörflichen Charakter in gewisser Weise bewahren.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Einwohner
31. Dezember 1992 22.278
31. Dezember 2000 13.487
30. September 2016 13.298

Angaben aus dem Einwohnermelderegister.[16]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Konzipiert war eine großzügige Verkehrserschließung mit kreuzungsfreier Anbindung an die Stadtautobahn. Hierzu sollte eine vierspurige Ost-West-Straße die (heutige) Mecklenburger Allee mit der Groß-Kleiner Allee verbinden. Noch Anfang der 1990er Jahre war diese Straße, die in westlicher Richtung bis Elmenhorst führen sollte, Bestandteil der Verkehrsplanung.[17] Die dafür freigehaltenen Flächen sind noch heute erkennbar. Des Weiteren wurden auch Parkhäuser[18] geplant, die zwischen der Wohnbebauung und der S-Bahn-Strecke angeordnet werden sollten. Darüber hinaus war die vierspurige Verbindung von Werftallee und dem Schmarler Damm geplant. Die wirtschaftlichen Möglichkeiten und der politische Druck zum rationellen Bauen[9] ließen eine Umsetzung dieser Planung nicht zu. Tatsächlich gebaut wurden nur Rudimente der Straßenplanung

Bis zum Ortskern von Warnemünde besteht eine geringe Entfernung von nur etwa 2 bis 3 km,[19] so dass der Strand von Warnemünde als Naherholungsgebiet mit Fahrrad oder Pkw schnell zu erreichen ist.

Öffentlicher Nahverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ehemalige Trasse der Bahnstrecke Rostock-Warnemünde führte über das Gebiet des heutigen Groß-Klein und wurde von diesem Stadtteil vollständig überbaut. Dagegen wurde 1974 eine vollständig neu trassierte S-Bahn-Strecke eröffnet.[5] Für Groß-Klein besteht seitdem eine Zugangsmöglichkeit am S-Bahnhof Lichtenhagen, der somit bereits vor Baubeginn zur Verfügung stand. Von größeren Teilen des neuen Stadtteils war der S-Bahnhof nur mit längeren Fußwegen (> 1 km) zu erreichen, ein ursprünglich geplanter, zweiter S-Bahnhof[18] wurde nicht gebaut. Daher war eine ergänzende Buserschließung erforderlich. Trotz eines dichten Taktes[20] blieben, besonders im Nordteil Groß-Kleins, lange Fußwege erhalten. Erst mit einer nach der Wende erfolgten Verlängerung und Verbesserung der Linienführung (u. a. Anschluss an den S-Bahnhof Lichtenhagen) bestehen heute relativ bequeme Fahrmöglichkeiten.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Groß-Klein ist als reines Wohngebiet kein nennenswerter Wirtschaftsstandort, allerdings grenzt der Industriestandort Warnemünde (Werften, Dieselmotorenwerk) im Norden unmittelbar an. Nach der Wende entstanden zunächst provisorische neue Verkaufsflächen in Zelten. Am 11. November 1994 erfolgte die Eröffnung der Ladengalerie Klenow-Tor.[8] Einige hinzugekommene Supermärkte, Imbiss-Lokale, Sparkassenfiliale, Apotheken, Arztpraxen und eine Tankstelle vervollständigen die Nahversorgung. Weiterhin existiert eine kommerzielle Bildungseinrichtung.

Soziales und Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Pflegeheim Groß-Klein wurde seit der Wende deutlich vergrößert. Es existieren ein Seniorenclub, seit 2005 ein Stadtteil- und Begegnungszentrum ("Börgerhus")[21] und eine Filiale der Stadtbibliothek. Im Stadtteil befindet sich die 1860[22] gegründete Freiwillige Feuerwehr mit 70 Mitgliedern (2016).

Ab 1985 war die evangelisch-lutherische Kirche mit einem Kirchenwagen (Bauwagen) vertreten. Den Kirchgemeinden Schmarl und Groß Klein, der heutigen Ufergemeinde, gelang es, einen der wenigen evangelischen Kirchenneubauten in der DDR zu errichten. Das Gemeindehaus "Brücke" entstand bis 1988 mit westdeutschen Spendengeldern und Materialien, auch der Partnergemeinde in Bad Salzuflen.[23]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Schriftsteller Fritz Meyer-Scharffenberg wohnte bis zu seinem Tod im Jahr 1975 in Groß Klein. Ihm zu Ehren wurde eine Straße im Ortsteil Fritz-Meyer-Scharffenberg-Weg genannt.

Denkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • In der Straße "Groten Enn" im Dorf Groß Klein befindet sich mit einer erhaltenen Querbüdnerei ein Baudenkmal der Hansestadt Rostock. Der Begriff "Büdner" stammt von "Bude".[4] Die Büdner betrieben nur kleine Landwirtschaften und arbeiteten in anderen Berufen. Querbüdnereien sind somit Denkmale nicht nur der Bau-, sondern auch der Wirtschaftsgeschichte, für die Region typisch und zeugen von Veränderungen in der Landwirtschaft um 1850.[4]
  • Die ehemalige Fliegertechnische Vorschule der Aradowerke ist ebenfalls auf der Denkmalliste Rostocks und erinnert auch an die einst bedeutende Flugzeug-(Rüstungs-)industrie.
  • Im Dorf Groß-Klein befindet sich ein Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges.

Bemerkenswertes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Nordrand von Groß Klein ist bei Sturmhochwasser der Ostsee überflutungsgefähdet.[19] Das Areal war bis ins 18. Jahrhundert noch Teil der Sumpflandschaft der Warnowmündung mit zahlreichen kleinen Wasserläufen und offenen Wasserflächen.[19] Davon zeugt noch heute der Laakkanal mit seinen teichartigen Erweiterungen.
  • Die Lage nahe der Ostsee bewirkt offenbar gute Bedingungen für den Sanddorn, der in Groß-Klein wild wächst.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Groß Klein – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Stadtbereichsatlas auf www.rostock.de
  2. Dr. U. Krüger, Dipl. Ing. J. Reich: Rostocks Energieversorgung. VEB Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie, Leipzig 1969, S. 27.
  3. M. Brungs: Zur Bedeutung Dr. Karl Baumgartens und seines Erbes für die Dorferneuerung und Landschaftsplanung im Raum Rostock. Hrsg.: Diplomarbeit im Fachbereiches Landschaftsarchitektur, Geoinformatik, Geodäsie und Bauingenieurwesen. Digitale Bibliothek der Hochschule Neubrandenburg, Neubrandenburg 2008 (digibib.hs-nb.de [PDF]).
  4. a b c d e Autorenkollektiv, u.a. Dr. Karl Baumgarten, Christoph Weinhold: Lichtenhäger Mosaik, ,. In: Stadtarchiv Rostock (Hrsg.): Kleine Schriftenreihe des Stadtarchives Rostock. 1986, S. 8, 22, 31.
  5. a b Lothar Schultz, Josef Temmen: S-Bahn Rostock. Neddermeyer, Berlin 2014, S. 19, 28, 29.
  6. private Homepage eines ehemals Rostocker Feuerwehrmitarbeiters: Feuerwache See. Abgerufen am 15. Oktober 2016 (Die Quelle wird als zuverlässig bewertet, da zahlreiche historische Fotos usw. die Sachkenntnis des Autors in der Thematik belegen.).
  7. Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie Mecklenburg-Vorpommern: Luftgütemessstation Hohe Düne Messergebnisse 2015. Güstrow März 2015, S. 12 (lung.mv-regierung.de [PDF] exemplarisches Dokument: Hauptwindrichtung ist Südwest).
  8. a b Karsten Schröder, Ingo Koch: Rostocker Chronik. Neuer Hochschulschriftenverlag, 1999, S. 344, 410.
  9. a b Karsten Schröder: Rostocks Stadtgeschichte. Hrsg.: Karsten Schröder. Hinstorff, Rostock 2013, S. 326, 328.
  10. a b Universität Rostock, Institut für Soziologie: Sozialatlas der Hansestadt Rostock. Hrsg.: Universität Rostock, Institut für Soziologie. Rostock 1998, S. 30–32 (wiwi.uni-rostock.de [PDF]).
  11. openstreetmap-Mitwirkende: Openstreetmap. Abgerufen am 15. Oktober 2016 (Die Ringstrukturen sind beim Blick auf die Karte oder auch auf Luft- bzw. Satellitenbilder deutlich zu erkennen.).
  12. Ecowetter. Abgerufen am 15. Oktober 2016 (Die Validität der Angaben kann nicht geprüft werden. Zumindest deutet nichts augenscheinlich auf mangelnde Plausibilität. Die Hauptwindrichtung entspricht den Angaben in anderen Quellen.).
  13. Büro für Stadtplanung Rostock: Wohngebiet Groß-Klein, Wohngruppe 5, Flächenkonzeption. Hrsg.: Institut für Städtebau und Architektur der Bauakademie der DDR - ISA, Abteilung Wohngebiete und Neubaugebiete/Begutachtung von Wohngebieten. Signatur: A_05_13_02-02. Rostock 28. Februar 1977.
  14. a b c Rostocker Gesellschaft für Stadterneuerung, Stadtentwicklung und Wohnungsbau mbH (RGS): 25 Jahre Stadterneuerung Rostock, 1990–2015. Hrsg.: Hansestadt Rostock. Rostock 2015, S. 74 ff. (http://www.rgs-rostock.de/fileadmin/seiteninhalte/download/25_Jahre_Stadterneuerung_Rostock_1990_-_2015.pdf, S.74 ff. [PDF]).
  15. Hansestadt Rostock: Sitzung des Ortsbeirates Groß-Klein vom 19.01.2016,. Hansestadt Rostock, Sitzungsdienst, abgerufen am 15. Oktober 2016.
  16. Hansestadt Rostock: Hansestadt Rostock. In: offizielle Homepage der ´Stadt Rostock, u.a. mit statistischen Materialien. Abgerufen am 15. Oktober 2016.
  17. Hansestadt Rostock: Entwurf des Generalverkehrsplans 1992 der Hansestadt Rostock, Plan 5 "Straßenhauptnetz Planung". Hrsg.: Hansestadt Rostock. Rostock 1992.
  18. a b Büro für Stadtplanung Rostock: Wohngebiet Groß-Klein, Verkehrserschließung und Variante ruhender Verkehr. Hrsg.: Institut für Städtebau und Architektur der Bauakademie der DDR - ISA, Abteilung Wohngebiete und Neubaugebiete/Begutachtung von Wohngebieten. Signatur: A_05_13_02-02. Rostock 25. Oktober 1974 (digipeer.de Zum zweiten S-Bahnhof für Groß-Klein findet sich die Anmerkung "bei Elektrifizierung" (diese erfolgte, ohne Neuibau der zusätzlichen Station, 1985)).
  19. a b c Hansestadt Rostock: Geoport Rostock. Abgerufen am 15. Oktober 2016 (Zur früheren Uferlinie der Warnow / Laak-Sümpfe siehe "Wiebeking"-Karte von 1786, zur Hochwassergefährdung siehe entsprechend zugeschaltetes Thema Hochwasser).
  20. Nahverkehr Rostock: Fahrplan und Information 90/91. Hrsg.: Nahverkehr Rostock. Rostock 1990, S. Fahrplantabellen Linie 37.
  21. Wohnen in Rostock GmbH (WIRO): Wiro Aktuell. Hrsg.: Wiro GmBH. Nr. 02/2016. Rostock 2016, S. 13.
  22. Freiwillige Feuerwehr Groß-Klein: Freiwillige Feuerwehr Groß-Klein. Abgerufen am 15. Oktober 2016.
  23. Evangelisch-Lutherische Ufergemeinde Schmarl – Groß Klein: Geschichte Ufergemeinde Schmarl – Groß Klein. Abgerufen am 15. Oktober 2016.