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Großer Preis von Abu Dhabi 2023

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
 Großer Preis von Abu Dhabi 2023
Renndaten
23. von 23 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2023
Streckenprofil
Name: Formula 1 Etihad Airways Abu Dhabi Grand Prix 2023
Datum: 26. November 2023
Ort: Yas-Insel
Kurs: Yas Marina Circuit
Länge: 306,298 km in 58 Runden à 5,281 km
Pole-Position
Fahrer: Niederlande Max Verstappen Osterreich Red Bull Racing-Honda RBPT
Zeit: 1:23,445 min
Schnellste Runde
Fahrer: Niederlande Max Verstappen Osterreich Red Bull Racing-Honda RBPT
Zeit: 1:26,993 min (Runde 45)
Podium
Erster: Niederlande Max Verstappen Osterreich Red Bull Racing-Honda RBPT
Zweiter: Monaco Charles Leclerc Italien Ferrari
Dritter: Vereinigtes Konigreich George Russell Deutschland Mercedes
Führungsrunden

Der Große Preis von Abu Dhabi 2023 (offiziell Formula 1 Etihad Airways Abu Dhabi Grand Prix 2023) fand am 26. November auf dem Yas Marina Circuit in Abu Dhabi, Vereinigte Arabische Emirate statt und war das 22. und letzte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2023.

Seit dem Großen Preis von Katar stand Max Verstappen als Weltmeister fest, nach dem Großen Preis von Las Vegas führte dieser in der Fahrerwertung mit 276 Punkten vor Sergio Pérez und mit 317 Punkten vor Lewis Hamilton. In der Konstrukteurswertung stand Red Bull Racing seit dem Großen Preis von Japan als Konstrukteursmeister fest, hier führte das Team nach dem Großen Preis von Las Vegas mit 430 Punkten vor Mercedes und mit 434 Punkten vor Ferrari.

Pirelli stellte den Fahrern die Reifenmischungen C3 Hard (weiß), C4 Medium (gelb) und C5 Soft (rot) sowie Cinturato Intermediates (grün) und Cinturato Full-Wets (blau) für nasse Bedingungen zur Verfügung.[1]

Logan Sargeant (sechs), Lance Stroll, Pérez (jeweils fünf), Hamilton (vier), Nico Hülkenberg, Yuki Tsunoda (jeweils drei), George Russell, Verstappen, Carlos Sainz jr., Lando Norris, Fernando Alonso, Daniel Ricciardo, Valtteri Bottas und Zhou Guanyu (jeweils zwei) gingen mit Strafpunkten ins Wochenende.[2]

Mit Hamilton (fünfmal), Verstappen (dreimal) und Bottas (einmal) traten drei ehemalige Sieger zu diesem Grand Prix an.

Als Rennkommissare für dieses Rennwochenende fungierten Garry Connelly (AUS), Mathieu Remmerie (BEL), Vitantonio Liuzzi (ITA) und Mohamed Al Hashmi (ARE).

Bis auf AlphaTauri setzten alle Teams im ersten freien Training einen Young Driver ein. Bei Red Bull Racing übernahmen Jake Dennis und Isack Hadjar die Cockpits von Verstappen und Pérez, bei Ferrari kam Robert Schwarzman für Charles Leclerc zum Einsatz. Mercedes setzte Frederik Vesti für Hamilton ein, Alpine Jack Doohan anstelle von Esteban Ocon und McLaren Patricio O’Ward für Norris. Bei Alfa Romeo übernahm Théo Pourchaire den Wagen von Zhou, bei Aston Martin Felipe Drugovich für Alonso. Haas setzte Oliver Bearman für Hülkenberg ein und bei Williams kam Zak O’Sullivan für Alexander Albon zum Einsatz.

Im ersten freien Training fuhr Russell in 1:26,072 Minuten die schnellste Runde vor Drugovich und Ricciardo.

Im zweiten freien Training war Leclerc mit 1:24,809 Minuten Schnellster, gefolgt von Norris und Verstappen.

Das dritte freie Training entschied mit einer Zeit von 1:24,418 dann wieder Russell für sich. Zweiter wurde Norris vor seinem Teamkollegen Oscar Piastri.

Das Qualifying bestand aus drei Teilen mit einer Nettolaufzeit von 45 Minuten. Im ersten Qualifying-Segment (Q1) hatten die Fahrer 18 Minuten Zeit, um sich für das Rennen zu qualifizieren. Alle Fahrer, die im ersten Abschnitt eine Zeit erzielten, die maximal 107 Prozent der schnellsten Rundenzeit betrug, qualifizierten sich für den Grand Prix. Die besten 15 Fahrer erreichten den nächsten Qualifikationsabschnitt. Verstappen war Schnellster. Sainz jr., Kevin Magnussen, die beiden Alfa Romeo-Fahrer und Sargeant schieden aus. Sargeant konnte keine Zeit setzen, da er die Streckenbegrenzung missachtet hatte. Damit schlug Albon Sargeant zum 22. Mal in der 22. Qualifyingsession der Saison und wurde der erste Fahrer seit Verstappen 2020, der seinen Teamkollegen in Qualifyingduell einer Saison zu Null schlägt. Ironischerweise war Albon selbst damals Verstappens Teamkollege.

Der zweite Abschnitt (Q2) dauerte 15 Minuten. Die schnellsten zehn Piloten qualifizierten sich für den dritten Teil des Qualifyings. Verstappen war Schnellster. Hamilton, Ocon, Stroll, Albon und Ricciardo schieden aus.

Der letzte Abschnitt (Q3) ging über eine Zeit von zwölf Minuten, in denen die ersten zehn Startpositionen vergeben wurden. Verstappen erzielte mit einer Zeit von 1:23,445 Minuten die Bestzeit vor Leclerc und Piastri.[3][4] Für Verstappen war es die 32. Pole-Position seiner Karriere.

Zu Beginn des Rennens forderte Leclerc in der ersten Kurve Verstappen um die Führung heraus, Verstappen behielt allerdings den ersten Platz und baute langsam einen Abstand zwischen sich und Leclerc auf, so dass Leclerc das dicht dahinter liegende McLaren-Duo aufhalten konnte. Später im Rennen fuhr jedes Auto, das mit dem Medium-Reifen startete, an die Box, mit Ausnahme von Tsunoda, der das Rennen kurzzeitig anführte, bis er in Runde 23 an die Box ging. Russell behauptete weiterhin den dritten Platz hinter Leclerc. In den letzten zehn Runden des Rennens kämpfte Pérez mit Norris um den vierten Platz. Beim finalen Überholvorgang berührten sich die beiden Autos und Pérez erhielt daraufhin eine Zeitstrafe von fünf Sekunden, weil er einen Zusammenstoß verursacht hatte.

Leclerc lag bequem auf dem zweiten Platz, aber Russells dritter Platz und Hamiltons neunter Platz reichten aus, um Mercedes in der Konstrukteurswertung mit drei Punkten Vorsprung vor Ferrari zu halten. Obwohl Sainz jr. gegen Ende des Rennens auf dem zehnten Platz lag, hatte er nur eine einzige Reifenmischung verwendet und musste erneut an die Box, wodurch er aus den Punkterängen fiel. Als sich das Ende des Rennens näherte, überholte Pérez Russell, aber Russell behielt weiterhin einen Vorsprung von weniger als fünf Sekunden und behauptete sich auf dem dritten Platz, nachdem Pérez’ Strafe verhängt worden war. Leclerc bremste absichtlich ab, um Pérez einen Windschatten zu verschaffen, und kassierte schließlich den zweiten Platz, in der Hoffnung, Russell dadurch vom dritten Platz verdrängen zu können. Dennoch gelang es Russell, dicht genug hinter Leclerc zu bleiben und nach der Strafe von Pérez Dritter zu werden.

Verstappen gewann das Rennen vor Leclerc und Russell. Es war Verstappens 54. Sieg, womit er Sebastian Vettel überholte und damit alleine der Fahrer mit den drittmeisten Siegen in der Formel 1 war, sowie sein 19. Sieg der Saison, womit er einen neuen Rekord für die meisten Siege innerhalb einer Saison aufstellte. Während des Rennens absolvierte er zudem seine 1000. Führungsrunde der Saison. Er war der erste Fahrer, dem dieser Meilenstein gelang.[5] Die restlichen Punkteplatzierungen belegten Pérez, Norris, Piastri, Alonso, Tsunoda, Hamilton und Stroll. Pérez beendete das Rennen als Zweiter, allerdings wurde noch eine Zeitstrafe von fünf Sekunden auf seine Zeit addiert, sodass er letztendlich auf Platz vier abrutschte. Verstappen erzielte zusätzlich die schnellste Rennrunde und erhielt dafür einen zusätzlichen Punkt. Er stellte zudem einen neuen Rekord für die meisten in einer Saison erzielten Punkte auf, er beendete die Saison mit 575 Punkten.

Mit diesem Grand Prix endete zum ersten Mal seit 2018 eine Saison, in der kein Fahrer seinen ersten Sieg errang. Zudem konnte Mercedes zum ersten Mal seit 2011 in einer Saison keinen Rennsieg erzielen.

In der Fahrermeisterschaft standen seit dem Großen Preis von Las Vegas die ersten drei Positionen fest, in der Konstrukteursmeisterschaft bleiben die ersten drei Positionen ebenfalls unverändert, Mercedes verteidigte den zweiten Platz erfolgreich gegen Ferrari.

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
 Oracle Red Bull Racing 1  Max Verstappen[# 1] Red Bull Racing RB19 Honda RBPTH001 P
11  Sergio Pérez[# 2]
36  Jake Dennis[# 1]
37  Isack Hadjar[# 2]
 Scuderia Ferrari 16  Charles Leclerc[# 3] Ferrari SF-23 Ferrari 066/10 P
55  Carlos Sainz jr.
39  Robert Schwarzman[# 3]
 Mercedes-AMG Petronas F1 Team 63  George Russell Mercedes-AMG F1 W14 E Performance Mercedes-AMG F1 M14 E Performance P
44  Lewis Hamilton[# 4]
42  Frederik Vesti[# 4]
 BWT Alpine F1 Team 31  Esteban Ocon[# 5] Alpine A523 Renault E-Tech RE23 P
10  Pierre Gasly
61  Jack Doohan[# 5]
 McLaren F1 Team 81  Oscar Piastri McLaren MCL60 Mercedes-AMG F1 M14 E Performance P
4  Lando Norris[# 6]
29  Patricio O’Ward[# 6]
 Alfa Romeo F1 Team Stake 77  Valtteri Bottas Alfa Romeo C43 Ferrari 066/10 P
24  Zhou Guanyu[# 7]
98  Théo Pourchaire[# 7]
 Aston Martin Aramco Cognizant F1 Team 18  Lance Stroll Aston Martin AMR23 Mercedes-AMG F1 M14 E Performance P
14  Fernando Alonso[# 8]
34  Felipe Drugovich[# 8]
 MoneyGram Haas F1 Team 20  Kevin Magnussen Haas VF-23 Ferrari 066/10 P
27  Nico Hülkenberg[# 9]
50  Oliver Bearman[# 9]
 Scuderia AlphaTauri 3  Daniel Ricciardo AlphaTauri AT04 Honda RBPTH001 P
22  Yuki Tsunoda
 Williams Racing 23  Alexander Albon[# 10] Williams FW45 Mercedes-AMG F1 M14 E Performance P
2  Logan Sargeant
45  Zak O’Sullivan[# 10]

Anmerkungen

  1. 1 2 Der Red Bull mit der Startnummer 36 wurde im ersten freien Training für Dennis eingesetzt. Verstappen übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 1.
  2. 1 2 Der Red Bull mit der Startnummer 37 wurde im ersten freien Training für Hadjar eingesetzt. Perez übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 11.
  3. 1 2 Der Ferrari mit der Startnummer 39 wurde im ersten freien Training für Shwartzman eingesetzt. Leclerc übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 16.
  4. 1 2 Der Mercedes mit der Startnummer 42 wurde im ersten freien Training für Vesti eingesetzt. Hamilton übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 44.
  5. 1 2 Der Alpine mit der Startnummer 61 wurde im ersten freien Training für Doohan eingesetzt. Ocon übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 31.
  6. 1 2 Der McLaren mit der Startnummer 29 wurde im ersten freien Training für O’Ward eingesetzt. Norris übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 4.
  7. 1 2 Der Alfa Romeo mit der Startnummer 98 wurde im ersten freien Training für Pourchaire eingesetzt. Zhou übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 24.
  8. 1 2 Der Aston Martin mit der Startnummer 34 wurde im ersten freien Training für Drugovich eingesetzt. Alonso übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 14.
  9. 1 2 Der Haas mit der Startnummer 50 wurde im ersten freien Training für Bearman eingesetzt. Hülkenberg übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 27.
  10. 1 2 Der Williams mit der Startnummer 45 wurde im ersten freien Training für O’Sullivan eingesetzt. Albon übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 23.

Klassifikationen

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Pos. Fahrer Konstrukteur Q1 Q2 Q3 Start
1  Max Verstappen  Red Bull Racing-Honda RBPT 1:24,160 1:23,740 1:23,445 1
2  Charles Leclerc  Ferrari 1:24,459 1:23,969 1:23,584 2
3  Oscar Piastri  McLaren-Mercedes 1:24,487 1:24,278 1:23,782 3
4  George Russell  Mercedes 1:24,337 1:24,013 1:23,788 4
5  Lando Norris  McLaren-Mercedes 1:24,368 1:23,920 1:23,816 5
6  Yuki Tsunoda  AlphaTauri-Honda RBPT 1:24,286 1:24,207 1:23,969 6
7  Fernando Alonso  Aston Martin Aramco-Mercedes 1:24,501 1:24,131 1:24,084 7
8  Nico Hülkenberg  Haas-Ferrari 1:24,425 1:24,213 1:24,108 8
9  Sergio Pérez  Red Bull Racing-Honda RBPT 1:24,209 1:24,116 1:24,171 9
10  Pierre Gasly  Alpine-Renault 1:24,600 1:24,078 1:24,548 10
11  Lewis Hamilton  Mercedes 1:24,437 1:24,359 11
12  Esteban Ocon  Alpine-Renault 1:24,565 1:24,391 12
13  Lance Stroll  Aston Martin Aramco-Mercedes 1:24,405 1:24,422 13
14  Alexander Albon  Williams-Mercedes 1:24,298 1:24,439 14
15  Daniel Ricciardo  AlphaTauri-Honda RBPT 1:24,461 1:24,442 15
16  Carlos Sainz jr.  Ferrari 1:24,738 16
17  Kevin Magnussen  Haas-Ferrari 1:24,764 17
18  Valtteri Bottas  Alfa Romeo-Ferrari 1:24,788 18
19  Zhou Guanyu  Alfa Romeo-Ferrari 1:25,159 19
107-Prozent-Zeit: 1:40,170 min (bezogen auf Q1-Bestzeit von 1:33,617 min)
DNQ  Logan Sargeant[a 1]  Williams-Mercedes keine Zeit 20

Anmerkungen

  1. Sargeant konnte keine Zeit aufgrund der Überschreitung der Streckenbegrenzung im Qualifying setzen. Ihm wurde allerdings erlaubt zu starten, da er im freien Training ausreichend schnell gefahren war.
Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Rennrunde
1  Max Verstappen  Red Bull Racing-Honda RBPT 58 2 1:27:02,624 1 1:26,993 (45.)
2  Charles Leclerc  Ferrari 58 2 + 17,993 2 1:28,199 (44.)
3  George Russell  Mercedes 58 2 + 20,328 4 1:28,187 (45.)
4  Sergio Pérez[b 1]  Red Bull Racing-Honda RBPT 58 2 + 21,453 9 1:27,493 (44.)
5  Lando Norris  McLaren-Mercedes 58 2 + 24,284 5 1:28,164 (45.)
6  Oscar Piastri  McLaren-Mercedes 58 2 + 31,487 3 1:28,138 (38.)
7  Fernando Alonso  Aston Martin Aramco-Mercedes 58 2 + 39,512 7 1:28,256 (42.)
8  Yuki Tsunoda  AlphaTauri-Honda RBPT 58 1 + 43,088 6 1:29,256 (55.)
9  Lewis Hamilton  Mercedes 58 2 + 44,424 11 1:28,372 (52.)
10  Lance Stroll  Aston Martin Aramco-Mercedes 58 2 + 55,632 13 1:28,050 (44.)
11  Daniel Ricciardo  AlphaTauri-Honda RBPT 58 2 + 56,229 15 1:28,571 (47.)
12  Esteban Ocon  Alpine-Renault 58 1 + 1:06,373 12 1:30,033 (34.)
13  Pierre Gasly  Alpine-Renault 58 2 + 1:10,370 10 1:29,016 (35.)
14  Alexander Albon  Williams-Mercedes 58 2 + 1:13,184 14 1:27,845 (45.)
15  Nico Hülkenberg  Haas-Ferrari 58 2 + 1:23,696 8 1:29,217 (58.)
16  Logan Sargeant  Williams-Mercedes 58 2 + 1:27,791 20 1:28,580 (43.)
17  Zhou Guanyu  Alfa Romeo-Ferrari 58 2 + 1:29,422 19 1:28,746 (43.)
18  Carlos Sainz jr.  Ferrari 57 2 DNF 16 1:29,452 (42.)
19  Valtteri Bottas  Alfa Romeo-Ferrari 57 1 + 1 Runde 18 1:29,863 (42.)
20  Kevin Magnussen  Haas-Ferrari 57 2 + 1 Runde 17 1:29,934 (46.)
Fahrer des Tages:  Yuki Tsunoda (24,2 % der abgegebenen Stimmen)[6]

Anmerkungen

  1. Pérez beendete das Rennen auf Platz 2, erhielt allerdings eine Zeitstrafe von fünf Sekunden und rutschte auf Platz 4 ab.

WM-Stände nach dem Rennen

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Die ersten zehn des Rennens bekamen 25, 18, 15, 12, 10, 8, 6, 4, 2 bzw. 1 Punkt(e). Zusätzlich wurde ein Punkt für die schnellste Rennrunde vergeben, wenn der betreffende Fahrer unter den ersten Zehn ins Ziel kam.

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
1  Max Verstappen Red Bull Racing-Honda RBPT 575
2  Sergio Pérez Red Bull Racing-Honda RBPT 285
3  Lewis Hamilton Mercedes 234
4  Fernando Alonso Aston Martin Aramco-Mercedes 206
5  Charles Leclerc Ferrari 206
6  Lando Norris McLaren-Mercedes 205
7  Carlos Sainz jr. Ferrari 200
8  George Russell Mercedes 175
9  Oscar Piastri McLaren-Mercedes 97
10  Lance Stroll Aston Martin Aramco-Mercedes 74
11  Pierre Gasly Alpine-Renault 62
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
12  Esteban Ocon Alpine-Renault 58
13  Alexander Albon Williams-Mercedes 27
14  Yuki Tsunoda AlphaTauri-Honda RBPT 17
15  Valtteri Bottas Alfa Romeo-Ferrari 10
16  Nico Hülkenberg Haas-Ferrari 9
17  Daniel Ricciardo AlphaTauri-Honda RBPT 6
18  Zhou Guanyu Alfa Romeo-Ferrari 6
19  Kevin Magnussen Haas-Ferrari 3
20  Liam Lawson AlphaTauri-Honda RBPT 2
21  Logan Sargeant Williams-Mercedes 1
22  Nyck de Vries AlphaTauri-Honda RBPT 0

Konstrukteurswertung

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Pos. Konstrukteur Punkte
1  Red Bull Racing-Honda RBPT 860
2  Mercedes 409
3  Ferrari 406
4  McLaren-Mercedes 302
5  Aston Martin Aramco-Mercedes 280
Pos. Konstrukteur Punkte
6  Alpine-Renault 120
7  Williams-Mercedes 28
8  AlphaTauri-Honda RBPT 25
9  Alfa Romeo-Ferrari 16
10  Haas-Ferrari 12

Einzelnachweise

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  1. Markus Steinrisser: F1-Reifenwahl: Extraweiche Pirellis für Las Vegas und Abu Dhabi. 1. November 2023, abgerufen am 6. Januar 2025.
  2. Formel-1-Strafpunkte 2023: Die aktuelle Übersicht der Strafen. 4. November 2023, abgerufen am 6. November 2023.
  3. Christian Nimmervoll: Marko verzockt 500 Euro bei Wette: Verstappen holt Pole in Abu Dhabi! In: Motorsport-Total.com. 25. November 2023, abgerufen am 25. November 2023.
  4. Großer Preis von Abu Dhabi 2023 in Abu Dhabi: Qualifying. In: Motorsport-Total.com. 25. November 2023, abgerufen am 25. November 2023.
  5. Rennen Abu Dhabi: Verstappen gewinnt, Mercedes erobert WM-Millionen! 26. November 2023, abgerufen am 26. November 2023.
  6. Driver of the Day 2023 | Formula 1®. Abgerufen am 15. Januar 2024 (englisch).