Max Verstappen

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Max Verstappen
Max Verstappen (2017)
Nation: NiederlandeNiederlande Niederlande
Formel-1-Weltmeisterschaft
Status: aktiv
Startnummer: 33
Erster Start: Großer Preis von Australien 2015
Konstrukteure
2015–2016 Toro Rosso • 2016–2020 Red Bull
Statistik
WM-Bilanz: WM-Fünfter (2016)
Starts Siege Poles SR
63 3 2
WM-Punkte: 439
Podestplätze: 11
Führungsrunden: 175 über 839 km
Stand: Großer Preis von China, 15. April 2018
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Max Emilian Verstappen[1] (* 30. September 1997 in Hasselt, Belgien[1]) ist ein belgisch-niederländischer Automobilrennfahrer. Er wurde 2013 Kart-Weltmeister und zweifacher Kart-Europameister. 2014 trat er in der europäischen Formel-3-Meisterschaft an. Seit 2015 geht er in der Formel 1 an den Start und fährt seit 2016 für Red Bull Racing.

Er ist der Sohn des ehemaligen Automobilrennfahrers Jos Verstappen.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kartsport (2005–2013)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verstappen begann seine Motorsportkarriere 2005 im Kartsport. Von 2006 bis 2008 gewann er dreimal die belgische Minimax-Rotax-Challenge. 2007 siegte er zudem in der niederländischen Minimax-Rotax-Challenge. 2008 und 2009 entschied er die Minimax-Wertung der Benelux Karting Series für sich und wurde in beiden Jahren belgischer Kartmeister. 2008 in der Kadetten-Klasse, 2009 in der KF5-Wertung.

2010 wechselte Verstappen in den internationalen Kartsport. Er gewann auf Anhieb in der KF3-Klasse die WSK Euro Series und die WSK World Series sowie den europäischen Bridgestone Cup. Im CIK-FIA-Weltcup wurde er Zweiter, in der CIK-FIA-Europameisterschaft Fünfter. 2011 verteidigte Verstappen den Meistertitel der KF3-Klasse der WSK Euro Series. 2012 wurde er Achter in der KF1-Klasse der CIK-FIA-Kartweltmeisterschaft. In der KF2-Klasse erreichte er den zweiten Platz im CIK-FIA-Weltcup und den sechsten Platz in der WSK Euro Series. Die WSK Master Series entschied er in dieser Klasse für sich. Ursprünglich gewann Verstappen die CIK-FIA-Europameisterschaft, er wurde aber wegen einer Strafe auf den zehnten Platz zurückgesetzt.[2]

In seinem letzten Jahr im Kartsport 2013 entschied Verstappen sowohl die CIK-FIA-Europameisterschaft in der KF-, als auch in der KZ-Klasse für sich. In der KZ1-Klasse gewann er zudem die WSK Euro Series. In der CIK-FIA-Weltmeisterschaft gewann Verstappen 2013 die KZ-Klasse. In der KF-Klasse lag er bis zur letzten Veranstaltung in Führung und wurde schließlich Dritter.[3]

Formel 3 und Formel-1-Testfahrten (2014)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Max Verstappen in Spa-Francorchamps in der europäischen Formel-3-Meisterschaft 2014

Ende 2013 absolvierte Verstappen seine ersten Testfahrten im Formelsport. Bei seinem Formel-3-Debüt erzielte er auf Anhieb die Tagesbestzeit.[4] Anfang 2014 nahm Verstappen an der Florida Winter Series teil. Er erzielte drei Pole-Positions, gewann zwei Rennen und stand insgesamt fünfmal auf dem Podest.

Anschließend erhielt er für die Saison 2014 ein Cockpit bei Van Amersfoort Racing in der europäischen Formel-3-Meisterschaft.[5] Bereits an seinem Debütwochenende erzielte er bei einem Rennen einen zweiten Platz. Bei seinem sechsten Formel-3-Rennen in Hockenheim gelang ihm sein erster Sieg. Bei den aufeinander folgenden Veranstaltungen in Spa-Francorchamps und Nürnberg gewann Verstappen jeweils alle drei Rennen und erzielte damit sechs Siege in Folge. Aufgrund seiner guten Resultate in seiner ersten Formelsportsaison – speziell der drei Siege in Nürnberg bei wechselnden Wetterbedingungen[6] – wurde er im August in das Förderprogramm von Red Bull aufgenommen.[7] Auf dem Nürburgring, in Imola und Hockenheim gewann er weitere Rennen. Mit zehn Siegen hatte kein Fahrer mehr Siege als Verstappen erzielt. Er beendete die Saison auf dem dritten Platz der Fahrerwertung. Darüber hinaus startete Verstappen für Van Amersfoort Racing zum Macau Grand Prix und erreichte dabei den siebten Platz. Das Zandvoort Masters gewann er mit Motopark Academy.

Im September 2014 erhielt Verstappen die Superlizenz, nachdem er wenige Tage zuvor mit einem Toro Rosso STR7 rund 400 km bei Testfahren auf dem Adria International Raceway zurückgelegt hatte.[8] Anschließend debütierte Verstappen für Toro Rosso im ersten freien Training beim Großen Preis von Japan.[9] Mit 17 Jahren und drei Tagen wurde er damit zum jüngsten Fahrer, der an einem Formel-1-Wochenende zum Einsatz kam.

Formel 1 (seit 2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2015 erhielt Verstappen bei der Scuderia Toro Rosso ein Formel-1-Cockpit und wählte die 33 als seine Startnummer. Er wurde damit zum jüngsten Formel-1-Fahrer der Geschichte und zum ersten Formel-1-Fahrer unter 18 Jahren.[6] Nach einem Ausfall im ersten Rennen wurde er im zweiten Rennen in Malaysia Siebter und holte erstmals Punkte. Er wurde damit zum jüngsten Formel-1-Fahrer, der Punkte erzielt hatte. In Ungarn und den USA wurde er Vierter. Er schloss seine Debütsaison auf dem zwölften Platz ab und setzte sich mit 49 zu 18 Punkten gegen Carlos Sainz jr. durch. Bei der FIA-Gala am Jahresende wurden Verstappen drei Auszeichnungen verliehen: Rookie des Jahres, Persönlichkeit des Jahres und für die Aktion des Jahres. Letzteres war das Überholmanöver gegen Felipe Nasr außen in der Blanchimont-Kurve beim Großen Preis von Belgien.[10]

Verstappen nach seinem Sieg beim Großen Preis von Spanien 2016

2016 bildeten Verstappen und Sainz zunächst erneut das Toro-Rosso-Fahrerduo. Verstappen erzielte in den ersten vier Rennen dreimal Punkte, wobei ein sechster Platz in Bahrain sein bestes Ergebnis war. Nach dem vierten Rennen, dem Großen Preis von Russland, entschied sich Red Bull dazu, Verstappen mit Daniil Kwjat zu tauschen, sodass Verstappen ab dem Großen Preis von Spanien für Red Bull Racing fuhr.[11] Bereits bei seinem ersten Rennen für Red Bull gelang Verstappen sein erster Formel-1-Sieg. Er war damit der erste Niederländer, der ein Formel-1-Rennen gewann, und zudem im Alter von 18 Jahren und 228 Tagen der bis dahin jüngste Formel-1-Sieger.[12] Beim Red-Bull-Heimrennen in Österreich und eine Woche später in Großbritannien stand er als Zweiter erneut auf dem Podium. Beim Großen Preis von Deutschland wurde er Dritter. In Malaysia erreichte er mit dem zweiten Platz hinter seinem Teamkollegen Daniel Ricciardo einen Doppelsieg für Red Bull Racing. Eine Woche später wurde er beim Großen Preis von Japan abermals Zweiter. In dem Rennen fiel er mit einem harten Manöver gegen Lewis Hamilton auf, in dem er beim Bremsen die Spur wechselte. Da Verstappen auch bereits bei den Rennen in Ungarn und Belgien mit harten Manövern gegen Kimi Räikkönen aufgefallen war,[13] präzisierte die FIA das Regelwerk und untersagte fortan Richtungswechsel beim Bremsen, die dazu führen, dass ein anderer Fahrer ausweichen muss.[14] In Mexiko fiel Verstappen erneut durch harte Zweikämpfe auf. Zunächst berührte er den Weltmeisterschaftsführenden Nico Rosberg in der ersten Kurve. Im weiteren Rennverlauf erhielt er eine 5-Sekunden-Zeitstrafe, nachdem er bei einem Zweikampf mit Sebastian Vettel die Auslaufzone nutzte, um seine Position zu verteidigen.[15] Er fiel durch die Zeitstrafe vom dritten auf den vierten Platz zurück. Beim darauf folgenden Regenrennen in Brasilien zeigte Verstappen einige Überholmanöver, fuhr die schnellste Rennrunde und wurde schließlich Dritter. In der Weltmeisterschaft verbesserte er sich auf den fünften Rang.

Für die Formel-1-Weltmeisterschaft 2017 blieben Verstappen und Ricciardo bei Red Bull. In China wurde er Dritter. Beim Großen Preis von Malaysia gewann er sein erstes Rennen in der Saison 2017. Anschließend wurde er Zweiter in Japan. In Mexiko gelang ihm sein zweiter Saisonsieg. Am Saisonende belegte er den sechsten Gesamtplatz. 2018 geht Verstappen erneut für Red Bull an den Start. Nach dem dritten Rennen lag er auf dem achten Platz in der Fahrerwertung.

Persönliches[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Max Verstappen stammt aus einer Familie von Motorsportlern.[16] Sein Vater Jos Verstappen fuhr von 1994 bis 2003 in der Formel 1, seine Mutter Sophie Kumpen, die aus dem belgischen Hasselt stammt,[17] war im Kartsport aktiv. Seine Eltern waren zwischen 1996 und 2008 verheiratet und haben neben ihrem Sohn Max auch eine gemeinsame Tochter namens Victoria Jane (* 1999). Sein Großonkel Paul Kumpen, Belgischer Rallycross-Meister 1987, war und dessen Sohn Anthony Kumpen ist ebenfalls Rennfahrer.

Verstappen besitzt sowohl die belgische[18] als auch die niederländische Staatsangehörigkeit und könnte somit sowohl als Belgier als auch als Niederländer starten. Da er aber mit einer niederländischen Rennlizenz an Wettbewerben teilnimmt, gilt er im Motorsport als Niederländer.

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Karrierestationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelergebnisse in der europäischen Formel-3-Meisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Team Motor 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 Punkte Rang
2014 Van Amersfoort Racing Volkswagen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich SIL DeutschlandDeutschland HO1 FrankreichFrankreich PAU UngarnUngarn HUN BelgienBelgien SPA DeutschlandDeutschland NOR RusslandRussland MOS OsterreichÖsterreich SPI DeutschlandDeutschland NÜR ItalienItalien IMO DeutschlandDeutschland HO2 411 3.
DNF 5 2 DNF DNS 1 3 DNF DNF DNF 16 4 1 1 1 1 1 1 3 DNF 2 5 4 12 1 DNF 3 DNF 2 1 1 5 6

Statistik in der Formel-1-Weltmeisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diese Statistik umfasst alle Teilnahmen des Fahrers an der Formel-1-Weltmeisterschaft.

Gesamtübersicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: Großer Preis von China, 15. April 2018

Saison Team Chassis Motor Rennen Siege Zweiter Dritter Poles schn.
Rennrunden
Punkte WM-Pos.
2015 Scuderia Toro Rosso Toro Rosso STR10 Renault 1.6 V6 Turbo 19 49 12.
2016 Scuderia Toro Rosso Toro Rosso STR11 Ferrari 1.6 V6 Turbo 4 13 5.
Red Bull Racing Red Bull RB12 TAG Heuer 1.6 V6 Turbo 17 1 4 2 1 191
2017 Red Bull Racing Red Bull RB13 TAG Heuer 1.6 V6 Turbo 20 2 1 1 1 168 6.
2018 Aston Martin Red Bull Racing Red Bull Racing RB14 TAG Heuer 1.6 V6 Turbo 3 18 8.
Gesamt 63 3 5 3 2 439

Grand-Prix-Siege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24
2015 Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of the People's Republic of China.svg Flag of Bahrain.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of Austria.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Singapore.svg Flag of Japan.svg Flag of Russia.svg Flag of the United States.svg Flag of Mexico.svg Flag of Brazil.svg Flag of the United Arab Emirates.svg          
DNF 7 17* DNF 11 DNF 15 8 DNF 4 8 12 8 9 10 4 9 9 16          
2016 Flag of Australia.svg Flag of Bahrain.svg Flag of the People's Republic of China.svg Flag of Russia.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of Europe.svg Flag of Austria.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Hungary.svg Flag of Germany.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Singapore.svg Flag of Malaysia.svg Flag of Japan.svg Flag of the United States.svg Flag of Mexico.svg Flag of Brazil.svg Flag of the United Arab Emirates.svg      
10 6 8 DNF 1 DNF 4 8 2 2 5 3 11 7 6 2 2 DNF 4 3 4      
2017 Flag of Australia.svg Flag of the People's Republic of China.svg Flag of Bahrain.svg Flag of Russia.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of Azerbaijan.svg Flag of Austria.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Singapore.svg Flag of Malaysia.svg Flag of Japan.svg Flag of the United States.svg Flag of Mexico.svg Flag of Brazil.svg Flag of the United Arab Emirates.svg        
5 3 DNF 5 DNF 5 DNF DNF DNF 4 5 DNF 10 DNF 1 2 4 1 5 5        
2018 Flag of Australia.svg Flag of Bahrain.svg Flag of the People's Republic of China.svg Flag of Azerbaijan.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of France.svg Flag of Austria.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Singapore.svg Flag of Russia.svg Flag of Japan.svg Flag of the United States.svg Flag of Mexico.svg Flag of Brazil.svg Flag of the United Arab Emirates.svg      
6 DNF 5      
Legende
Farbe Abkürzung Bedeutung
Gold Sieg
Silber 2. Platz
Bronze 3. Platz
Grün Platzierung in den Punkten
Blau Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
Violett DNF Rennen nicht beendet (did not finish)
NC nicht klassifiziert (not classified)
Rot DNQ nicht qualifiziert (did not qualify)
DNPQ in Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
Schwarz DSQ disqualifiziert (disqualified)
Weiß DNS nicht am Start (did not start)
WD zurückgezogen (withdrawn)
Hellblau PO nur am Training teilgenommen (practiced only)
TD Freitags-Testfahrer (test driver)
ohne DNP nicht am Training teilgenommen (did not practice)
INJ verletzt oder krank (injured)
EX ausgeschlossen (excluded)
DNA nicht erschienen (did not arrive)
C Rennen abgesagt (cancelled)
  keine WM-Teilnahme
sonstige P/fett Pole-Position
SR/kursiv Schnellste Rennrunde
* nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten
Distanz aber gewertet
() Streichresultate
unterstrichen Führender in der Gesamtwertung

Rekorde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jüngster Fahrer (17 Jahre und 163 Tage)
  • Jüngster Fahrer, der Punkte erzielt hat (17 Jahre und 177 Tage)
  • Jüngster Fahrer, der ein Rennen angeführt hat (18 Jahre und 228 Tage)
  • Jüngster Grand-Prix-Sieger (18 Jahre und 228 Tage)
  • Jüngster Fahrer, der eine Podest-Platzierung erzielt hat (18 Jahre und 228 Tage)
  • Jüngster Fahrer, der eine schnellste Rennrunde erzielt hat (19 Jahre und 44 Tage)

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b „Biography Max“. Verstappen.nl, abgerufen am 30. September 2014 (englisch).
  2. Peter Allen: Ten karting stars to watch. paddockscout.com, 26. September 2012, abgerufen am 15. März 2015 (englisch).
  3. „Verstappen and Joyner 2013 World Karting Champions“. fia.com, 6. Dezember 2013, abgerufen am 4. März 2014 (englisch).
  4. Marcus Simmons: “Max Verstappen flies in Formula 3 test debut”. autosport.com, 19. Dezember 2013, abgerufen am 4. März 2014 (englisch).
  5. Valentin Khorounzhiy: „Karting prodigy Max Verstappen joins FIA F3 grid with VAR“. paddockscout.com, 4. März 2014, abgerufen am 4. März 2014 (englisch).
  6. a b Philipp Schajer: „Formel 1 – Max Verstappen startet 2015 für Toro Rosso“. Jüngster F1-Pilot der Geschichte. Motorsport-Magazin.com, 18. August 2014, abgerufen am 18. August 2014.
  7. Christian Menath: „Formel 1 – Verstappen wird Red Bull Junior“. 2015 im Toro Rosso? Motorsport-Magazin.com, 12. August 2014, abgerufen am 18. August 2014.
  8. Gerald Dirnbeck: „Tost: Verstappen fährt in Suzuka“. Motorsport-Total.com, 19. September 2014, abgerufen am 30. September 2014.
  9. Markus Lüttgens: „Toro Rosso bestätigt: Verstappen debütiert in Suzuka“. Motorsport-Total.com, 29. September 2014, abgerufen am 30. September 2014.
  10. Raphaela Scheidl: Formel 1 – FIA-Gala: Verstappen stiehlt Hamilton die Show. Hattrick für den Toro-Rosso-Rookie. Motorsport-Magazin.com, 5. Dezember 2015, abgerufen am 6. Januar 2016.
  11. Dominik Sharaf: Red Bull bestätigt: Verstappen ersetzt Kwjat ab sofort! Motorsport-Total.com, abgerufen am 5. Mai 2016.
  12. Verstappen siegt – Silberpfeile crashen. sport1.de, abgerufen am 15. Mai 2016.
  13. Dieter Rencken, Maria Reyer: Fahrer begrüßen geschlossen die "Anti-Verstappen-Regel". Motorsport-Total.com, 23. Oktober 2016, abgerufen am 22. November 2016.
  14. Norman Fischer: Richtungswechsel beim Bremsen ab sofort unter Beobachtung. Motorsport-Total.com, 22. Oktober 2016, abgerufen am 22. November 2016.
  15. Robert Seiwert: Formel 1 - Mexiko: Hamilton siegt, Verstappen verliert Podest. Motorsport-Magazin.com, 30. Oktober 2016, abgerufen am 22. November 2016.
  16. Norman Fischer: „Verstappen junior: Großer Name für die Formel 3?“ Motorsport-Total.com, 29. Januar 2014, abgerufen am 4. März 2014.
  17. Verstappen fährt unter falscher Flagge. In: sport1.de. 6. April 2015, abgerufen am 15. Mai 2016.
  18. Christian Nimmervoll: Verstappen-Mutter Sophie Kumpen: Max ist in Wahrheit Belgier. Motorsport-Total.com, 6. April 2015, abgerufen am 6. April 2015.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Max Verstappen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien