Großer Preis von Abu Dhabi 2017

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Flag of the United Arab Emirates.svg Großer Preis von Abu Dhabi 2017
Renndaten
20. von 20 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2017
Streckenprofil
Name: 2017 Formula 1 Etihad Airways Abu Dhabi Grand Prix
Datum: 26. November 2017
Ort: Yas-Insel
Kurs: Yas Marina Circuit
Länge: 305,355 km in 55 Runden à 5,554 km

Pole-Position
Fahrer: FinnlandFinnland Valtteri Bottas DeutschlandDeutschland Mercedes
Zeit: 1:36,231 min
Schnellste Runde
Fahrer: FinnlandFinnland Valtteri Bottas DeutschlandDeutschland Mercedes
Zeit: 1:40,650 min (Runde 52)
Podium
Erster: FinnlandFinnland Valtteri Bottas DeutschlandDeutschland Mercedes
Zweiter: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes
Dritter: DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel ItalienItalien Ferrari

Der Große Preis von Abu Dhabi 2017 (offiziell 2017 Formula 1 Etihad Airways Abu Dhabi Grand Prix) fand am 26. November auf dem Yas Marina Circuit auf der Yas-Insel statt und war das zwanzigste und letzte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2017.

Bericht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hintergründe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Großen Preis von Brasilien führte Lewis Hamilton in der Fahrerwertung uneinholbar mit 43 Punkten vor Sebastian Vettel und mit 65 Punkten vor Valtteri Bottas. In der Konstrukteurswertung führte Mercedes ebenfalls uneinholbar mit 130 Punkten vor Ferrari und mit 167 Punkten vor Red Bull.

Beim Großen Preis von Abu Dhabi stellte Pirelli den Fahrern die Reifenmischungen P Zero Soft (gelb), P Zero Supersoft (rot), P Zero Ultrasoft (violett), sowie für Nässe Cinturato Intermediates (grün) und Cinturato Full-Wets (blau) zur Verfügung.[1]

Im Vergleich zum Vorjahr gab es nur kleine Änderungen an der Strecke, in Kurve acht und in Kurve 21 wurden zusätzliche TecPro-Barrieren errichtet.[2]

Es gab zwei DRS-Zonen auf dem Kurs, die im Vergleich zum Vorjahr unverändert blieben. Die erste Zone begann 390 Meter nach Kurve sieben, der Messpunkt befand sich 40 Meter vor der Kurve. Der zweite Messpunkt lag 50 Meter nach Kurve neun, die DRS-Zone begann am Scheitelpunkt von Kurve zehn.[2]

Romain Grosjean, Kevin Magnussen (jeweils sechs), Stoffel Vandoorne (fünf), Nico Hülkenberg (vier), Kimi Räikkönen, Max Verstappen, Vettel (jeweils drei), Marcus Ericsson, Hamilton, Carlos Sainz jr., Pascal Wehrlein (jeweils zwei) und Lance Stroll (einer) gingen mit Strafpunkten ins Rennwochenende.

Mit Vettel, Hamilton (jeweils dreimal) und Kimi Räikkönen (einmal) traten drei ehemalige Sieger zu diesem Rennen an.

Rennkommissare waren Mahir Al Badri (ARE), Tim Mayer (USA), Emanuele Pirro (ITA) und Vincenzo Spano (VEN).[2]

Freies Training[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im ersten freien Training fuhr Vettel in 1:39,006 Minuten die Bestzeit vor Hamilton und Verstappen.[3]

Im zweiten freien Training war Hamilton mit einer Rundenzeit von 1:37,877 Minuten Schnellster vor Vettel und Daniel Ricciardo.[4]

Auch im dritten freien Training war Hamilton mit einer Rundenzeit von 1:37,627 Minuten Schnellster vor Bottas und Räikkönen.[5] Während des Trainings wurde eine Virtuelle Safety-Car-Phase ausgerufen, da der starke Wind den Sonnenschirm eines Marshals auf die Strecke geweht hatte.[6]

Qualifying[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Qualifying bestand aus drei Teilen mit einer Nettolaufzeit von 45 Minuten. Im ersten Qualifying-Segment (Q1) hatten die Fahrer 18 Minuten Zeit, um sich für das Rennen zu qualifizieren. Alle Fahrer, die im ersten Abschnitt eine Zeit erzielten, die maximal 107 Prozent der schnellsten Rundenzeit betrug, qualifizierten sich für den Grand Prix. Die besten 15 Fahrer erreichten den nächsten Teil. Bottas war Schnellster. Die Toro-Rosso- und Sauber-Fahrer, sowie Grosjean schieden aus.

Der zweite Abschnitt (Q2) dauerte 15 Minuten. Die schnellsten zehn Piloten qualifizierten sich für den dritten Teil des Qualifyings. Hamilton war Schnellster. Stroll, Magnussen, die McLaren-Fahrer und Sainz schieden aus.

Der letzte Abschnitt (Q3) ging über eine Zeit von zwölf Minuten, in denen die ersten zehn Startpositionen vergeben wurden. Bottas fuhr mit einer Rundenzeit von 1:36,231 Minuten die Bestzeit vor Hamilton und Vettel. Es war die vierte Pole-Position für Bottas in der Formel-1-Weltmeisterschaft.

Brendon Hartley wurde wegen der Verwendung der neunten MGU-H in dieser Saison um zehn Startplätze nach hinten versetzt.

Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beim Start blieben die Positionen an der Spitze unverändert. Magnussen verbremste sich in der ersten Kurve und verließ die Strecke. Nachdem er auf die Strecke zurückgefahren war, fuhr er neben Stroll und drehte sich in Kurve drei. Er fiel ans Ende des Feldes zurück. Sergio Pérez überholte im Laufe der ersten Runde Hülkenberg, der Pérez bei der Anfahrt auf Kurve elf wieder angriff. Pérez verteidigte sich, Hülkenberg verließ die Strecke, kürzte die Anfahrt zu Kurve 13 ab und ging so an Pérez vorbei. Da er Pérez anschließend nicht wieder passieren ließ, sprach die Rennleitung eine Fünf-Sekunden-Strafe gegen Hülkenberg aus. Außerdem erhielt er zwei Strafpunkte.

Am Ende der ersten Runde führte Bottas vor Hamilton, Vettel, Ricciardo, Räikkönen, Verstappen, Hülkenberg, Pérez, Esteban Ocon und Felipe Massa.

In den folgenden Runden zog sich das Feld auseinander, es kam zu keinen Überholmanövern. In der 14. Runde fuhr Verstappen als erster Fahrer aus der vorderen Hälfte des Feldes zum Reifenwechsel an die Box und wechselte auf Supersoft. Zwei Runden später folgte Pérez.

Hülkenberg wechselte in der 18. Runde die Reifen, er saß hierbei seine Zeitstrafe ab. Obwohl es anschließend ein Problem beim Wechsel des rechten Hinterreifen gab, blieb er vor Pérez, von dem er sich vor den Boxenstopps um mehr als sieben Sekunden abgesetzt hatte.

Auch Vettel wechselte in der 20. Runde auf Supersoft. Ricciardo stellte seinen Red Bull mit einem Hydraulikdefekt am Streckenrand ab, nachdem er kurz zuvor wegen plötzlich fehlender Servounterstützung seiner Lenkung bereits die Streckenbegrenzung berührt hatte. Eine Runde später wechselten Bottas und Fernando Alonso auf Supersoft, in Runde 22 auch Massa. Alonso überholte kurz darauf Massa.

Hamilton fuhr mehrere schnelle Runden in Folge und wechselte in Runde 24 auf Supersoft, er kam kurz hinter Bottas auf die Strecke zurück und setzte ihn unter Druck. Es gelang ihm jedoch in den folgenden Runden nicht, so nah an Bottas heranzukommen, dass er einen Angriff starten konnte. In Runde 31 wechselten Ocon und Sainz auf Supersoft, dabei wurde das linke Vorderrad bei Sainz nicht ordnungsgemäß befestigt. Sainz stellte das Fahrzeug kurz nach der Ausfahrt aus der Boxengasse am Streckenrand ab, er schied somit aus. Eine Runde später wechselte mit Grosjean der letzte Fahrer von Ultrasoft auf Supersoft.

In den folgenden Runde kam es zu keinerlei Positionsverschiebungen, auch die Abstände zwischen den Piloten blieben konstant. Lediglich im hinteren Mittelfeld kam es Positionskämpfen zwischen Magnussen, Wehrlein und Hartley, die Reihenfolge veränderte sich jedoch nicht.

Auslaufrunde (Bottas, Hamilton, Vettel)

Bottas beging in Runde 49 einen Fahrfehler, so dass Hamilton wieder aufschloss. Zu einem Angriff kam es jedoch nicht, Bottas fuhr in der Folge mehrfach die schnellste Runde des Rennens und vergrößerte so den Vorsprung auf Hamilton auf fünf Sekunden. Vettel lag bereits 20 Sekunden hinter Hamilton, Räikkönen lag weitere 20 Sekunden zurück. Verstappen folgte mit nur zwei Sekunden Rückstand, kam aber nie in eine Position, die ihm einen Angriff auf Räikkönen ermöglicht hätte.

Bottas gewann das Rennen vor Hamilton und Vettel. Es war der dritte Sieg für Bottas in dieser Saison und in der Formel-1-Weltmeisterschaft überhaupt. Hamilton und Vettel erzielten die jeweils 13. Podestplatzierung der Saison. Hamilton beendete zudem als einziger Pilot des Starterfeldes jeden der 20 Grands Prix dieser Saison unter den ersten Zehn. Die restlichen Punkteplatzierungen belegten Räikkönen, Verstappen, Hülkenberg, Pérez, Ocon, Alonso und Massa.

In der Fahrerwertung ging Räikkönen durch seinen vierten Platz noch an Ricciardo vorbei und wurde Vierter in der Gesamtwertung. In der Konstrukteurswertung überholte Renault noch Toro Rosso und belegte somit den sechsten Platz.

Meldeliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
DeutschlandDeutschland Mercedes AMG Petronas F1 Team 44 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton Mercedes F1 W08 EQ Power+ Mercedes-AMG F1 M08 EQ Power+ P
77 FinnlandFinnland Valtteri Bottas
OsterreichÖsterreich Red Bull Racing 03 AustralienAustralien Daniel Ricciardo Red Bull RB13 TAG Heuer P
33 NiederlandeNiederlande Max Verstappen
ItalienItalien Scuderia Ferrari 05 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel Ferrari SF70H Ferrari 062 P
07 FinnlandFinnland Kimi Räikkönen
IndienIndien Sahara Force India F1 Team 11 MexikoMexiko Sergio Pérez Force India VJM10 Mercedes-AMG F1 M08 EQ Power+ P
31 FrankreichFrankreich Esteban Ocon[# 1]
35 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich George Russell[# 1]
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams Martini Racing 19 BrasilienBrasilien Felipe Massa Williams FW40 Mercedes-AMG F1 M08 EQ Power+ P
18 KanadaKanada Lance Stroll
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren Honda 14 SpanienSpanien Fernando Alonso McLaren MCL32 Honda RA617H P
02 BelgienBelgien Stoffel Vandoorne
ItalienItalien Scuderia Toro Rosso 28 NeuseelandNeuseeland Brendon Hartley Toro Rosso STR12 Renault R.E.17 P
10 FrankreichFrankreich Pierre Gasly
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Haas F1 Team 08 FrankreichFrankreich Romain Grosjean Haas VF-17 Ferrari 062 P
20 DanemarkDänemark Kevin Magnussen[# 2]
50 ItalienItalien Antonio Giovinazzi[# 2]
FrankreichFrankreich Renault Sport F1 Team 27 DeutschlandDeutschland Nico Hülkenberg Renault R.S.17 Renault R.E.17 P
55 SpanienSpanien Carlos Sainz jr.
SchweizSchweiz Sauber F1 Team 09 SchwedenSchweden Marcus Ericsson Sauber C36 Ferrari 061 P
94 DeutschlandDeutschland Pascal Wehrlein
Anmerkungen
  1. a b Der Force India mit der Startnummer 35 wurde im ersten freien Training für Russell eingesetzt. Ocon übernahm das Fahrzeug für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 31.
  2. a b Der Haas mit der Startnummer 50 wurde im zweiten freien Training für Giovinazzi eingesetzt. Magnussen fuhr das erste freie Training sowie das restliche Rennwochenende mit diesem Fahrzeug mit seiner Startnummer 20.

Klassifikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Qualifying[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Q1 Q2 Q3 Start
01 FinnlandFinnland Valtteri Bottas DeutschlandDeutschland Mercedes 1:37,356 1:36,822 1:36,231 01
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes 1:37,391 1:36,742 1:36,403 02
03 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel ItalienItalien Ferrari 1:37,817 1:37,023 1:36,777 03
04 AustralienAustralien Daniel Ricciardo OsterreichÖsterreich Red Bull-TAG Heuer 1:38,016 1:37,583 1:36,959 04
05 FinnlandFinnland Kimi Räikkönen ItalienItalien Ferrari 1:37,453 1:37,302 1:36,985 05
06 NiederlandeNiederlande Max Verstappen OsterreichÖsterreich Red Bull-TAG Heuer 1:38,021 1:37,777 1:37,328 06
07 DeutschlandDeutschland Nico Hülkenberg FrankreichFrankreich Renault 1:38,781 1:38,138 1:38,282 07
08 MexikoMexiko Sergio Pérez IndienIndien Force India-Mercedes 1:38,601 1:38,359 1:38,374 08
09 FrankreichFrankreich Esteban Ocon IndienIndien Force India-Mercedes 1:38,892 1:38,392 1:38,397 09
10 BrasilienBrasilien Felipe Massa Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Mercedes 1:38,629 1:38,565 1:38,550 10
11 SpanienSpanien Fernando Alonso Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 1:38,820 1:38,636 11
12 SpanienSpanien Carlos Sainz jr. FrankreichFrankreich Renault 1:38,810 1:38,725 12
13 BelgienBelgien Stoffel Vandoorne Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 1:38,777 1:38,808 13
14 DanemarkDänemark Kevin Magnussen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Haas-Ferrari 1:39,395 1:39,298 14
15 KanadaKanada Lance Stroll Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Mercedes 1:39,503 1:39,646 15
16 FrankreichFrankreich Romain Grosjean Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Haas-Ferrari 1:39,516 16
17 FrankreichFrankreich Pierre Gasly ItalienItalien Toro Rosso-Renault 1:39,724 17
18 DeutschlandDeutschland Pascal Wehrlein SchweizSchweiz Sauber-Ferrari 1:39,930 18
19 SchwedenSchweden Marcus Ericsson SchweizSchweiz Sauber-Ferrari 1:39,994 19
20 NeuseelandNeuseeland Brendon Hartley[# 1] ItalienItalien Toro Rosso-Renault 1:40,471 20
107-Prozent-Zeit: 1:44,171 min (bezogen auf Q1-Bestzeit von 1:37,356 min)

Anmerkungen

  1. Hartley wurde wegen der Verwendung der neunten MGU-H in dieser Saison um zehn Startplätze nach hinten versetzt.

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ersten zehn des Rennens bekamen 25, 18, 15, 12, 10, 8, 6, 4, 2 bzw. 1 Punkt(e).

Fahrerwertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton Mercedes 363
02 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel Ferrari 317
03 FinnlandFinnland Valtteri Bottas Mercedes 305
04 FinnlandFinnland Kimi Räikkönen Ferrari 205
05 AustralienAustralien Daniel Ricciardo Red Bull-TAG Heuer 200
06 NiederlandeNiederlande Max Verstappen Red Bull-TAG Heuer 168
07 MexikoMexiko Sergio Pérez Force India-Mercedes 100
08 FrankreichFrankreich Esteban Ocon Force India-Mercedes 87
09 SpanienSpanien Carlos Sainz jr. Toro Rosso-Renault
Renault
54
10 DeutschlandDeutschland Nico Hülkenberg Renault 43
11 BrasilienBrasilien Felipe Massa Williams-Mercedes 43
12 KanadaKanada Lance Stroll Williams-Mercedes 40
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
13 FrankreichFrankreich Romain Grosjean Haas-Ferrari 28
14 DanemarkDänemark Kevin Magnussen Haas-Ferrari 19
15 SpanienSpanien Fernando Alonso McLaren-Honda 17
16 BelgienBelgien Stoffel Vandoorne McLaren-Honda 13
17 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jolyon Palmer Renault 8
18 DeutschlandDeutschland Pascal Wehrlein Sauber-Ferrari 5
19 RusslandRussland Daniil Kwjat Toro Rosso-Renault 5
20 SchwedenSchweden Marcus Ericsson Sauber-Ferrari 0
21 FrankreichFrankreich Pierre Gasly Toro Rosso-Renault 0
22 ItalienItalien Antonio Giovinazzi Sauber-Ferrari 0
23 NeuseelandNeuseeland Brendon Hartley Toro Rosso-Renault 0
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button McLaren-Honda 0
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul di Resta Williams-Mercedes 0

Konstrukteurswertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
1 DeutschlandDeutschland Mercedes 668
2 ItalienItalien Ferrari 522
3 OsterreichÖsterreich Red Bull-TAG Heuer 368
4 IndienIndien Force India-Mercedes 187
5 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Mercedes 83
Pos. Konstrukteur Punkte
06 FrankreichFrankreich Renault 57
07 ItalienItalien Toro Rosso-Renault 53
08 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Haas-Ferrari 47
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 30
10 SchweizSchweiz Sauber-Ferrari 5

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Sven Haidinger: Rennvorschau Abu Dhabi: Mercedes droht heißer Tanz. Motorsport-Total.com, 22. November 2017, abgerufen am 22. November 2017.
  2. a b c Abu-Dhabi-Facts: Alles, was du wissen musst! Motorsport-Total.com, 23. November 2017, abgerufen am 23. November 2017.
  3. GP Abu Dhabu in Abu Dhabi / 1. Freies Training. Motorsport-Total.com, 24. November 2017, abgerufen am 24. November 2017.
  4. GP Abu Dhabu in Abu Dhabi / 2. Freies Training. Motorsport-Total.com, 24. November 2017, abgerufen am 24. November 2017.
  5. GP Abu Dhabu in Abu Dhabi / 3. Freies Training. Motorsport-Total.com, 25. November 2017, abgerufen am 25. November 2017.
  6. Christian Nimmervoll: Formel 1 Abu Dhabi: Starker Hamilton jetzt Pole-Favorit. Motorsport-Total.com, 25. November 2017, abgerufen am 25. November 2017.