Gruppe GT4

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Nissan 370Z und Lotus 2-Eleven auf dem Silverstone Circuit im Jahr 2010

Die Gruppe GT4 ist eine im Jahre 2006 von der SRO Motorsports Group (SRO) initiierte Fahrzeugkategorie im Motorsport. Sie ist gering modifizierten Gran-Turismo-Fahrzeugen vorbehalten, die einen relativ kostengünstigen Einstieg in den GT-Rennsport unterhalb der leistungsstärkeren Kategorien GT1, GT2 und GT3 ermöglichen sollen. Im Gegensatz zu den anderen GT-Kategorien liegt die Entscheidungshoheit nicht beim Automobilweltverband FIA, sondern bei der SRO. Es werden Vergleichstests durchgeführt, um die Chancengleichheit aller zugelassenen Fahrzeuge – die Balance of Performace – mit Handicap-Maßnahmen zu gewährleisten.

Die Gruppe GT4 ist technisch nicht identisch mit der Kategorie GT4, die in der Global GT Series zwischen 1994 und 1995 verwendet wurde.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Kategorie wurde zum Jahr 2007 eingeführt, nachdem die SRO Motorsports Group zuvor bereits die Klasseneinteilung der FIA-GT-Meisterschaft neu geregelt und die FIA GT3-Europameisterschaft initiiert hatte. Wegen der geringen Modifikationen an den Fahrzeugen sollte die GT4 von den Anschaffungs- und Einsatzkosten, sowie der vergleichsweise geringen Fahrleistungen, die Einstiegsklasse für Amateurfahrer in den GT-Sport bilden.[1] 2007 wurde daher auch der GT4 Europacup ausgeschrieben, um der Fahrzeugkategorie eine entsprechende Meisterschaft geben zu können.

2008 führten die British GT Championship und die italienische GT-Meisterschaft als erste nationale Rennserien die Kategorie GT4 ein. 2008 wurde ebenfalls die Unterkategorie Sports Light für Roadster eingeführt, die im Jahr 2009 in Supersport umbenannt wurde.[2] Neben dem GT4-Europacup wurde 2009 mit der Dutch GT4 Championship eine weitere Serie von der SRO initiiert, die ausschließlich GT4-Fahrzeugen vorbehalten war. Im gleichen Jahr ist die Gruppe GT4 auch in der VLN Langstreckenmeisterschaft und dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring als Kategorie offiziell zugelassen worden. 2010 schrieb die brasilianische GT-Serie eine Meisterschaft für die Kategorie GT4 neben der GT3 aus. Die neu gegründete GT Asia führte ebenfalls 2010 die Klassenstruktur GT3 und GT4 ein.

Trotz der Expansion in unterschiedliche nationale Meisterschaften und der Austragung des GT4 Europacups, konnte sich die Gruppe GT4 – im Gegensatz etwa zur Gruppe GT3 im Zeitraum von 2006 bis 2012 – nicht nachhaltig etablieren: So waren selbst im Europacup selten mehr als 20 Fahrzeuge, einschließlich der Unterkategorie Supersport, gemeldet.[3] 2012 wurde der Europacup sogar abgesagt.[3]

Obwohl das Konzept der Gruppe GT4 auf den Einsatz durch Privatfahrer und -teams ausgelegt ist, so nutzten Automobilhersteller ihre GT4-Fahrzeuge mehr oder minder direkt. Aston Martin entwickelte den Vantage regelmäßig weiter und betrieb so nicht nur extensiv Kundensport, wie etwa einen eigenen Markenpokal im asiatischen Raum und in Großbritannien, sondern unternahm auch werksunterstütze Einsätze. Beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring z.B. wurde schon ab 2006 – noch vor der Einführung der Gruppe GT4 – teilgenommen. Nissan verwendete die GT4-Modelle des 350Z und 370Z für die gemeinsam mit Sony durchgeführte GT Academy und ermöglichte den Gewinnern – Lucas Ordoñez[4], Jordan Tresson[5] und Jann Mardenborough[5] – internationale Renneinsätze mit diesen Fahrzeugen.

Technisches Reglement[Bearbeiten]

Das technische Reglement der GT4 wird durch das „Règlement Technique pour Voitures de Grand Tourisme de type GT4“ und das „Règlement d’homologation pour voitures de type GT4“ der SRO bestimmt. Das SRO GT4 Bureau genehmigt die Fahrzeuge, während der Royal Automobile Club de Belgique (RACB) diese homologiert.[6]

Grundlage müssen Serienfahrzeuge mit einer jährlichen Produktionsmenge von mindestens 300 Einheiten sein, die durch geringe Modifikationen renntauglich gemacht und durch Vergleichstests mit anschließenden Nivellierungsmaßnahmen auf eine annähernd ähnliche Fahrleistung gebracht werden. Das Mindestgewicht beträgt 1000 kg.[6] Neben der Entfernung der Innenraumverkleidungen und dem Einbau von Sportsitzen, dürfen die Veränderungen lediglich den Einbau neuer Bremsanlagen, Dämpfersysteme und Sicherheitsausstattung wie etwa Überrollkäfige oder Renntanks umfassen.[7] Der Motor und die Motorposition im Fahrzeug dürfen nicht ohne Sonderfreigabe ("waiver") der SRO verändert werden, wobei ein Masse-Leistungs-Verhältnis von 3,5 kg/PS als Richtwert angestrebt werden soll.[7] Die Karosserie darf nicht verändert und aerodynamische Vorrichtungen wie Flügel oder Spoiler nur verwendet werden, wenn sie bereits Teil des Serienfahrzeugs sind oder wenn sie durch eine Sonderfreigabe genehmigt werden.[7]

Für die Roadster der Unterkategorie Sports Light bzw. ab 2009 Supersport besteht keine Mindestanzahl an jährlich produzierten Fahrzeugen. Ihr Mindestgewicht ist auf 750 kg festgelegt.

Infolge der Vergleichstests der Balance of Performance können Modifikationen an Fahrzeuggewicht und Bodenfreiheit, sowie zusätzlich oder alternativ an der Air-Restriktorengröße oder den Drehzahlgrenzen festgelegt werden, um die Chancengleichheit zu wahren bzw. diese bei neu homologierten Fahrzeugen sicherzustellen.[8]

Fahrzeugmodelle[Bearbeiten]

Folgende Fahrzeugmodelle sind von der SRO für die Gruppe GT4 zugelassen oder zugelassen gewesen. Der Neupreis für ein GT4-Fahrzeug beträgt ca. 120.000 Euro.[3]

Aston Martin Vantage GT4 bei der Automobilmesse Autosport International 2009
Ginetta G50 in Spa-Francorchamps 2009
Lotus Evora GT4 bei der Präsentation der Blancpain Endurance Series 2011
Marke Fahrzeug Anbieter/Tuner Eingesetzt seit
Aston Martin V8 Vantage N24[9] Aston Martin Racing[10] 2007[9]
Aston Martin Vantage GT4[11] Aston Martin Racing[11] 2009[11]
Aston Martin Vantage GT4[12] Aston Martin Racing[12] 2011[12]
Aston Martin Vantage GT4[13] Aston Martin Racing[13] 2012[13]
BMW BMW M3 GT4[14] BMW Motorsport[14] 2009[14]
BMW BMW Z4[15] G&A Racing[15] 2007[15]
Chevrolet Camaro GT4[16] Riley Technologies[16] (Europaimporteur: Equipe Verschuur ab 2010[17]) 2009[16]
Chevrolet Corvette C6 GT[18] Callaway Competition GmbH[18] 2008[18]
Ford Mustang FR500C GT4[9] Matech Concepts[19] 2007[9]
Ginetta Ginetta G50[20] Ginetta[20] 2007[20]
Ginetta Ginetta G50[21] Ginetta[21] 2010[21]
Ginetta Ginetta G50[22] Ginetta[22] 2012[22]
Lotus Lotus Evora GT4[23] Lotus Cars[23] 2011[23] (bereits für 2010 angekündigt)[23]
Lotus Lotus Exige GT4[9] Lotus Cars[24] 2007[9]
Maserati Trofeo[9] Maserati[25] 2007[9] (seit 2003 für den Trofeo-Markenpokal produziert)
Maserati GranTurismo MC[26] Maserati[26] 2009[26]
Mazda MX-5 GT[27] Mazda UK[27] 2012[27]
Nissan 350Z[28] RJN Motorsport[28] 2007[28]
Nissan 350Z[29] Solution F[29] 2007[29]
Nissan 370Z[30] RJN Motorsport[30] 2010[30]
Porsche 997 GT3[31] GT3.nl[31] 2009[31]
Porsche 997 GT3 Cup[32] GT3.nl[32] 2012[32]
Porsche Cayman[33] GPR[33] 2007[33]
Porsche Cayman[33] Star Cars (Team Mauriello Sport)[34] 2010[33]

Zugelassene Fahrzeugmodelle für die Unterkategorie Sports Light (2008) bzw. Supersport (ab 2009) für Roadster.

KTM X-Bow der Kategorie Supersport in Silverstone 2010
Marke Fahrzeug Anbieter/Tuner Eingesetzt seit
Donkervoort D8GT[35] Donkervoort[35] 2008[35]
Donkervoort D8GT[36] Donkervoort[36] 2010[36]
KTM X-Bow [37] Reiter Engineering[37] 2008[37]
KTM X-Bow [38] ABG Motorsport[38] 2011[38]
Lotus 2-Eleven[39] Lotus Cars[39] 2009[39]
Peugeot 207 THP Spider[40] Peugeot[40] 2009[40]
YES! Roadster[41] Young Engineers Sportscar[41] 2008 (Einsatz nur im Training und Qualifying des GT4-Europacup-Rennwochenendes in Nogaro)[42]

Einige Fahrzeuge wurden als Umbauten oder Neuentwicklungen für die Gruppe GT4 angekündigt, aber nicht als solche eingesetzt.

Marke Fahrzeug Anbieter/Tuner Ankündigung
Audi TT[43] JvO Autosport[43] 2008 vorgestellt und im Training der Rennwochenenden GT4 Europacups in Oschersleben und Spa-Francorchamps eingesetzt[44], aber nicht als GT4 klassifiziert.[43]
Audi TT[45] quattro GmbH[45] 2010 vorgestellt, aber nicht als GT4 eingesetzt.[45]
Gillet Vertigo[46] Belgian Racing[47] 2008 für das Rennwochenende des GT4 Europacups in Monza in der Kategorie Sports Light angekündigt, aber nicht als GT4 eingesetzt.[48]
Jaguar XKR[49] Triple Eight Race Engineering[49] 2009 vorgestellt, aber nicht eingesetzt.[49]
Opel GT[50] Tork Engineering[50] 2007 vorgestellt, aber nicht eingesetzt.[51]

Darüber hinaus wurden in der Pressemitteilung der SRO für den FIA GT4 Europacup 2008 auch Alfa Romeo Brera, Mazda RX-8 und Mercedes SLK als zukünftige GT4-Fahrzeuge vorgestellt, allerdings wurde keines von diesen bis zur Rennreife entwickelt.[52]
Der Ginetta G50 wurde für die Saison 2008 als Sports Light angekündigt, aber nur als GT4 eingesetzt.[53]

Rennserien und Langstreckenrennen[Bearbeiten]

Rennfahrzeuge der Gruppe GT4 werden in verschiedenen nationalen und internationalen Rennserien eingesetzt werden. Je nach Reglement können GT4-Fahrzeuge jedoch abweichend bezeichnet werden. In einigen Serien wie dem GT4 Europacup und der Dutch GT4 Championship sind sie als einzige Klasse zugelassen. Startberechtigt sind oder waren GT4-Fahrzeuge unter anderem in:

Serie Einsatzzeitraum Bezeichnung
Aston Martin Asia Cup 2008-2009[54] keine (Markenpokal)
Aston Martin GT4 Challenge 2010-2012[55] keine (Markenpokal)
Australian GT 2008-2012[56] GT Production (2008-2010)[56]; GT Challenge (2011)[57]; GT Sports (ab 2012)[58]
Belcar 2007-2009[59] Division 2[59]
Blancpain Endurance Series 2011[60] GT4[60]
British GT 2008-2012[61] GT4[61]
Campeonato Español de GT 2008-2012[62] GTB bzw. GTB Light (2008)[62]; GT Light (2009-2012)[63]
Campionato Italiano Gran Turismo 2008[64], 2010-2012[65] Trofeo Nazionale C.S.A.I. Gran Turismo Classe GT4[66]
Dutch GT4 Championship 2009-2012[67] GT4[67]
GT Asia Cup 2010-2012[68] GT4[69]
GT Brasil 2010-2012[70] GTBR4[70]
GT4 Europacup 2007-2011[3] GT4[3]
VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring 2009-2012[71] Klasse VLN-Specials 10 (= SP10)[71]
Swedish GT 2011-2012[72] GTC (2011)[72]; GTB (ab 2012)[73]

Die Pläne seitens der SRO Deutschland, das ADAC GT Masters in der Saison 2009 um die Kategorie GT4 zu erweitern, wurden auf Grund der wirtschaftlichen Lage eingestellt und nicht wieder aufgenommen.[74] Die nordamerikanische Grand Am Serie ließ 2012 den Aston Martin Vantage GT4 für die Klasse Grand Sport zu, obwohl diese ansonsten ein anderes technisches Reglement aufweist als die Gruppe GT4.[75]

In folgenden internationalen Langstreckenrennen, die zum Teil nach den Regularien oben genannter Serien ausgetragen werden, sind GT4-Fahrzeuge ebenfalls startberechtigt:

Veranstaltung Einsatzzeitraum Bezeichnung
24-Stunden-Rennen von Dubai 2009-2012[76] A4 und A5 im Jahr 2009[76]; SP3 GT4-A in den Jahren 2010-2012[77]
24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring 2009-2012[78] SP10[78]
24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps 2010-2012[79] (bereits für 2009 angekündigt[80]) GT4[79]
12-Stunden-Rennen von Bathurst 2012[81] Class C – FIA GT4[81]

Galerie[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Gruppe GT4 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Harald Gallinnis: FIA-GT4 (DE). In: gt-eins.at, 20. Januar 2007. Abgerufen am 11. April 2012. 
  2. Laurent Mercier: Le « GT4 Light » fera son apparition en 2008. (FR). In: endurance-info.com, Endurance-Info Association, 27. Dezember 2010. Abgerufen am 12. April 2012. 
  3. a b c d e Harald Gallinnis: GT4-Europacup 2012 abgesagt (DE). In: gt-eins.at, 5. April 2012. Abgerufen am 11. April 2012. 
  4. Sieger der GT Academy wird Zweiter im GT4 Europacup (DE). In: eu.gran-turismo.com, Sony, 21. September 2009. Abgerufen am 15. April 2011. 
  5. a b auto.de (ampnet/jri): Brite siegt bei GT Academy von Nissan (DE). In: auto.de, Unister GmbH, 21. Juni 2011. Abgerufen am 15. April 2011. 
  6. a b Règlement Technique pour Voitures de Grand Tourisme de type GT4 (EN & FR, PDF) In: gt4cup.com. SRO. 30. November 2010. Abgerufen am 11. April 2012.
  7. a b c F.A.Q. gt4cup.com, abgerufen am 11. April 2012 (englisch).
  8. BoP Decisions 14th July 2009. ebookbrowse.com, 14. Juli 2009, abgerufen am 6. April 2011 (en&fr).
  9. a b c d e f g h Harald Gallinnis: Erster GT4-Test in Nogaro (DE). In: gt-eins.at, 10. März 2007. Abgerufen am 11. April 2012. 
  10. Aston Martin N24 (EN) In: gt4cup.com. SRO. Abgerufen am 11. April 2012.
  11. a b c Tim Cottingham: Aston Martin V8 Vantage GT4 (EN) In: astonmartins.com. Tim Cottingham. Abgerufen am 11. April 2012.
  12. a b c Colum Wood: Aston Martin V8 Vantage GT4 Gets Updates for 2011 (EN). In: autoguide.com, VerticalScope Inc., 26. November 2010. Abgerufen am 11. April 2012. 
  13. a b c Jason Siu: Aston Martin Vantage GT4 Updated for 2012 Racing Season (EN). In: autoguide.com, VerticalScope Inc., 4. März 2012. Abgerufen am 11. April 2012. 
  14. a b c Anonym: Kundensport: BMW bringt den M3 GT4 (DE). In: motorsport-total.com, Motorsport-Total.com GmbH, 11. Februar 2009. Abgerufen am 11. April 2012. 
  15. a b c BMWZ4GT4 (EN) In: gna-racing.be. G&A Racing. Abgerufen am 11. April 2012.
  16. a b c Harald Gallinnis: Riley Camaro LS3 GT4 (DE). In: gt-eins.at, 1. Februar 2007. Abgerufen am 11. April 2012. 
  17. Christian Freyer: Equipe Verschuur importiert Camaro GT4 (DE). In: speedweek.de, Red Bulletin Schweiz AG, 31. Januar 2010. Abgerufen am 11. April 2012. 
  18. a b c C6 GT4 (EN) In: corvettemotorsport.com. Corvette Motorsport. Abgerufen am 11. April 2012.
  19. Vincent Franssen: Ford Racing appoints Matech Concepts THE OFFICIAL distributor of Mustang race cars in Europe (EN). In: automobilsport.com, automobilsport.com, 12. Oktober 2008. Abgerufen am 15. April 2012. 
  20. a b c Results: 2007 Round 5 - Magny-Cours (EN) In: gt4cup.com. SRO. Abgerufen am 11. April 2012.
  21. a b c G50 GT4 (DE) In: autovia.com. Autovia. Abgerufen am 25. April 2012.
  22. a b c G50 GT4 (EN) In: issuu.com. Ginetta. Abgerufen am 25. April 2012.
  23. a b c d Laurent Mercier: La Lotus Evora GT4 prête à prendre la piste... (FR). In: endurance-info.com, Endurance-Info Association, 29. August 20010. Abgerufen am 11. April 2012. 
  24. Lotus Exige (EN) In: gt4cup.com. SRO. Abgerufen am 11. April 2012.
  25. UK DEBUT FOR NEW MASERATI TROFEO RACE CAR (EN) In: maserati-alfieri.co.uk. Enrico's Maserati Pages. 9. Januar 2003. Abgerufen am 24. April 2012.
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  27. a b c Danny Choy: Mazda MX-5 GT Enters GT4 British GT Championship (EN). In: autoguide.com, VerticalScope Inc., 23. März 2012. Abgerufen am 11. April 2012. 
  28. a b c Harald Gallinnis: RJN Nissan 350Z GT4 (DE). In: gt-eins.at, 2. August 2008. Abgerufen am 11. April 2012. 
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  32. a b c Porsche GT4 (EN) In: gt3.nl. gt3.nl (Porsche Centrum Eindhoven). Abgerufen am 2012-04-55.
  33. a b c d e Christian Freyer: Der Porsche Cayman kehrt in die GT4 zurück (DE). In: speedweek.de, Red Bulletin Schweiz AG, 9. Januar 2010. Abgerufen am 11. April 2012. 
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  38. a b c Harald Gallinnis: ABG wird offizieller KTM-Tuner (DE). In: gt-eins.at, 3. November 2010. Abgerufen am 13. April 2012. 
  39. a b c Harald Gallinnis: Lotus fertigt zehn GT4 für 2009 (DE). In: gt-eins.at, 5. November 2008. Abgerufen am 11. April 2012. 
  40. a b c Harald Gallinnis: Peugeot in der GT4? (DE). In: gt-eins.at, 12. Januar 2009. Abgerufen am 11. April 2012. 
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  42. Results: 2008 Round 6 - Nogaro (EN) In: gt4cup.com. SRO. Abgerufen am 12. April 2012.
  43. a b c Harald Gallinnis: Jörg van Ommen über den Audi TTS GT4 (DE). In: gt-eins.at, 12. Februar 2009. Abgerufen am 12. April 2012. 
  44. Harald Gallinnis: GT4 European Cup - Spa-Francorchamps - Preview (DE). In: gt-eins.at, 31. Juli 2008. Abgerufen am 12. April 2012. 
  45. a b c Audi: Audi presents TT GT4 concept... (EN). In: endurance-info.com, Endurance-Info Association, 28. November 2010. Abgerufen am 12. April 2012. 
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