Autodromo Nazionale Monza

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Monza Eni Circuit
Logo Monza.svg

Adresse:
Autodromo Nazionale Monza SIAS Spa
via Vedano 5
20900 Monza (MB)

Autodromo Nazionale Monza (Italien)
Red pog.svg
ItalienItalien Monza, Italien
Streckenart: permanente Rennstrecke
Eröffnung: 3. September 1922
Austragungsort
Formel 1:
seit 1950
Zeitzone: UTC+1 (MEZ)
Streckenlayout
Circuit Monza.png
Streckendaten
Wichtige
Veranstaltungen:
Formel 1
Superbike-WM, Supersport-WM
Streckenlänge: 5,793 km (3,6 mi)
Kurven: 10
Rekorde
Streckenrekord:
(Formel 1)
1:21,046 min.
(Rubens Barrichello, Ferrari, 2004)
www.monzanet.it

Koordinaten: 45° 37′ 8,3″ N, 9° 16′ 52,4″ O

Luftaufnahme

Der Monza Eni Circuit ist eine Motorsport-Rennstrecke im Königlichen Park der italienischen Stadt Monza nordöstlich von Mailand. Seit dem Eröffnungsrennen am 3. September 1922 werden auf der knapp sechs Kilometer langen Strecke Automobil- und Motorradrennen ausgetragen. Insbesondere ist Monza seit Einführung der Formel-1-Weltmeisterschaft 1950 Austragungsort des Großen Preises von Italien. Lediglich 1980 wurde das Rennen nach Imola auf das Autodromo Enzo e Dino Ferrari verlegt. Im September 2017 wurde der Name Autodromo Nazionale di Monza für 3 Jahre in Monza Eni Circuit verändert.[1]

Streckenführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wegen ihrer langen Geraden und des hohen Vollgasanteils (mit rund 70 Prozent höchster Vollgasanteil aller heutigen Formel-1-Rennstrecken)[2] wird Monza auch als letzte Hochgeschwindigkeitsstrecke der Moderne bezeichnet. Mit dem extra für diese Strecke entwickelten „Low-Downforce-Setup“ und den extrem flachen Flügeln werden hier die höchsten Geschwindigkeiten der gesamten Formel-1-Saison erreicht. 2005 stellte Kimi Räikkönen den bis heute ungebrochenen Geschwindigkeitsrekord von 370,1 km/h auf und löste damit Antonio Pizzonia ab, der 2004 bereits 369,9 km/h erreichte. Michael Schumacher fuhr 2003 die drittschnellste jemals in Monza gefahrene Geschwindigkeit: 368,8 km/h.

Verfallende Steilkurven 2003

Die Strecke wurde seit 1922 häufig verändert: Einige Schikanen wurden im Laufe der Zeit umgebaut und mit größeren Auslaufzonen versehen, um den Anforderungen des modernen Motorsports Rechnung zu tragen. Kurven, die einstmals eine Links-rechts-Kombination waren, werden heute in umgekehrter Reihenfolge befahren. Bereits 1935 wurden die drei heute bekannten Schikanen Prima Variante/Rettifilo, Variante della Roggia und Variante Ascari in Form von Reifenstapeln aufgestellt, um das Tempo der Rennwagen zu drosseln. Später wurden die Reifenstapel jedoch wieder entfernt und erst in den 1970er-Jahren wieder verwendet, nachdem die Strecke durch die enormen Geschwindigkeiten viele Todesopfer gefordert hatte. 1954 wurden die beiden bereits 1922 gebauten Steilkurven umgebaut, sodass sie noch steiler waren. Der Gesamtkurs aus einer Kombination beider Streckenführungen war ziemlich genau zehn Kilometer lang und wurde im Rahmen von Formel-1-Rennen viermal genutzt (zuletzt 1961). Inzwischen verfällt die Steilkurvenkombination.

Todesfälle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wegen der hohen Durchschnittsgeschwindigkeiten galt Monza immer als sehr gefährlich. Windschattenduelle auf den langen Geraden führten mitunter zu schweren Unfällen. So verunglückten im Laufe der Zeit eine Reihe von Rennfahrern, aber auch viele Zuschauer tödlich. Bereits am 9. September 1922, bei einem Training zum Großen Preis von Italien, verunglückte der deutsche Rennfahrer Gregor „Fritz“ Kuhn tödlich. Ursache war ein gebrochenes Speichenrad.[3] Er war der erste tödlich Verunglückte in Monza. 1928 kam es zum bis heute schwersten Unglück im italienischen Motorsport (und dem schwersten bis zur Le-Mans-Katastrophe 1955). Emilio Materassi und mindestens 22 Zuschauer kamen ums Leben.[4] 1954 ereilte den österreichischen Motorradweltmeister Rupert Hollaus das Schicksal, als er im Training zum Rennen der 125-cm³-Klasse sein Leben verlor. 1955 starb der italienische zweimalige Fahrerweltmeister Alberto Ascari bei privaten Testfahrten in Monza. Im Jahr 1961 verunglückte der deutsche Ferrari-Pilot und WM-Anwärter Wolfgang Graf Berghe von Trips nach einer Kollision im Rennen. Sein Wagen tötete dabei auch 15 Zuschauer.[5] Bruno Deserti kam 1965 bei Testfahrten von Ferrari ums Leben. Beim 1000-km-Rennen von Monza 1965 verunglückte Tommy Spychiger in der Parabolica tödlich. 1970 starb Jochen Rindt nach einem schweren Unfall noch während des Transports ins Krankenhaus. 1973 kamen nach einem der schwersten Unfälle in der Geschichte der Motorrad-Weltmeisterschaft Renzo Pasolini und Jarno Saarinen ums Leben. Im folgenden Jahr traf es den Schweizer Silvio Moser, der während des 1000-km-Rennens verunglückte und mehr als einen Monat später starb, ohne das Bewusstsein wiedererlangt zu haben. Vier Jahre später erlag Ronnie Peterson einer Embolie, die durch Verletzungen ausgelöst wurde, die er sich beim Startunfall des Formel-1-Rennens zugezogen hatte. Im Jahr 2000 beim Großen Preis von Italien wurde der Streckenposten Paolo Ghislimberti nach einer Massenkarambolage mehrerer Formel-1-Fahrzeuge von einem umherfliegenden Rad tödlich verletzt.[6]

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle Sieger von Formel-1-Weltmeisterschaftsrennen in Monza[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Jahr Fahrer Konstrukteur Motor Reifen Zeit Streckenlänge Runden Ø-Tempo Datum GP von
1 1950 ItalienItalien Giuseppe Farina Alfa Romeo Alfa Romeo P 2:51:17,400 h 6,300 km 80 176,543 km/h 03. Sep.  ItalienItalien Italien
2 1951 ItalienItalien Alberto Ascari Ferrari Ferrari P 2:42:39,300 h 6,300 km 80 185,915 km/h 16. Sep. 
3 1952 ItalienItalien Alberto Ascari Ferrari Ferrari P 2:50:46,500 h 6,300 km 80 177,075 km/h 07. Sep. 
4 1953 ArgentinienArgentinien Juan Manuel Fangio Maserati Maserati P 2:49:45,900 h 6,300 km 80 178,129 km/h 13. Sep. 
5 1954 ArgentinienArgentinien Juan Manuel Fangio Mercedes Mercedes C 2:47:47,900 h 6,300 km 80 180,216 km/h 05. Sep. 
6 1955 ArgentinienArgentinien Juan Manuel Fangio Mercedes Mercedes C 2:25:04,400 h 10,000 km 50 206,792 km/h 11. Sep. 
7 1956 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss Maserati Maserati P 2:23:41,300 h 10,000 km 50 208,785 km/h 02. Sep. 
8 1957 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss Vanwall Vanwall P 2:35:03,900 h 5,750 km 87 193,564 km/h 08. Sep. 
9 1958 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Brooks Vanwall Vanwall D 2:03:47,800 h 5,750 km 70 195,078 km/h 07. Sep. 
10 1959 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss Cooper Climax D 2:04:05,400 h 5,750 km 72 200,177 km/h 13. Sep. 
11 1960 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill Ferrari Ferrari D 2:21:09,200 h 10,000 km 50 212,535 km/h 04. Sep. 
12 1961 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill Ferrari Ferrari D 2:03:13,000 h 10,000 km 43 209,387 km/h 10. Sep. 
13 1962 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill B.R.M. B.R.M. D 2:29:08,400 h 5,750 km 86 198,941 km/h 16. Sep. 
14 1963 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark Lotus Climax D 2:24:19,600 h 5,750 km 86 205,575 km/h 08. Sep. 
15 1964 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees Ferrari Ferrari D 2:10:51,800 h 5,750 km 78 205,634 km/h 06. Sep. 
16 1965 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Stewart B.R.M. B.R.M. D 2:04:52,800 h 5,750 km 76 209,962 km/h 12. Sep. 
17 1966 ItalienItalien Ludovico Scarfiotti Ferrari Ferrari F 1:47:14,800 h 5,750 km 68 218,748 km/h 04. Sep. 
18 1967 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees Honda Honda F 1:43:45,000 h 5,750 km 68 226,120 km/h 10. Sep. 
19 1968 NeuseelandNeuseeland Denis Hulme McLaren Ford G 1:40:14,800 h 5,750 km 68 234,023 km/h 08. Sep. 
20 1969 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Stewart Matra Ford D 1:39:11,260 h 5,750 km 68 236,521 km/h 07. Sep. 
21 1970 SchweizSchweiz Clay Regazzoni Ferrari Ferrari F 1:39:06,880 h 5,750 km 68 236,696 km/h 06. Sep. 
22 1971 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Gethin B.R.M. B.R.M. F 1:18:12,600 h 5,750 km 55 242,616 km/h 05. Sep. 
23 1972 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Lotus Ford F 1:29:58,400 h 5,775 km 55 211,813 km/h 10. Sep. 
24 1973 SchwedenSchweden Ronnie Peterson Lotus Ford G 1:29:17,000 h 5,775 km 55 213,45 km/h 09. Sep. 
25 1974 SchwedenSchweden Ronnie Peterson Lotus Ford G 1:22:56,600 h 5,780 km 52 217,421 km/h 08. Sep. 
26 1975 SchweizSchweiz Clay Regazzoni Ferrari Ferrari G 1:22:42,600 h 5,780 km 52 218,034 km/h 07. Sep. 
27 1976 SchwedenSchweden Ronnie Peterson March Ford G 1:30:35,600 h 5,800 km 52 199,750 km/h 12. Sep. 
28 1977 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Lotus Ford G 1:27:50,300 h 5,800 km 52 206,015 km/h 11. Sep. 
29 1978 OsterreichÖsterreich Niki Lauda Brabham Alfa Romeo G 1:07:04,540 h 5,800 km 40 207,527 km/h 10. Sep. 
30 1979 Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter Ferrari Ferrari M 1:22:00,220 h 5,800 km 50 212,186 km/h 09. Sep. 
31 1981 FrankreichFrankreich Alain Prost Renault Renault M 1:26:33,897 h 5,800 km 52 209,045 km/h 13. Sep. 
32 1982 FrankreichFrankreich René Arnoux Renault Renault M 1:22:25,734  h 5,800 km 52 219,535 km/h 12. Sep. 
33 1983 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Brabham BMW M 1:23:10,880 h 5,800 km 52 217,549 km/h 11. Sep. 
34 1984 OsterreichÖsterreich Niki Lauda McLaren Porsche (TAG) M 1:20:29,065 h 5,800 km 51 220,515 km/h 09. Sep. 
35 1985 FrankreichFrankreich Alain Prost McLaren Porsche (TAG) G 1:17:59,451 h 5,800 km 51 227,565 km/h 08. Sep. 
36 1986 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Williams Honda G 1:17:42,889 h 5,800 km 51 228,373 km/h 07. Sep. 
37 1987 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Williams Honda G 1:14:47,707 h 5,800 km 50 232,636 km/h 06. Sep. 
38 1988 OsterreichÖsterreich Gerhard Berger Ferrari Ferrari G 1:17:39,744 h 5,800 km 51 228,528 km/h 11. Sep. 
39 1989 FrankreichFrankreich Alain Prost McLaren Honda G 1:19:27,550 h 5,800 km 53 232,119 km/h 10. Sep. 
40 1990 Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna McLaren Honda G 1:17:57,878 h 5,800 km 53 236,569 km/h 09. Sep. 
41 1991 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Williams Renault G 1:17:54,319 h 5,800 km 53 236,749 km/h 08. Sep. 
42 1992 BrasilienBrasilien Ayrton Senna McLaren Honda G 1:18:15,349 h 5,800 km 53 235,689 km/h 13. Sep. 
43 1993 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Damon Hill Williams Renault G 1:17:07,509 h 5,800 km 53 239,144 km/h 12. Sep. 
44 1994 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Damon Hill Williams Renault G 1:18:02,754 h 5,800 km 53 236,322 km/h 11. Sep. 
45 1995 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Johnny Herbert Benetton Renault G 1:18:27,916 h 5,770 km 53 233,844 km/h 10. Sep. 
46 1996 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher Ferrari Ferrari G 1:17:43,632 h 5,770 km 53 236,064 km/h 08. Sep. 
47 1997 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Coulthard McLaren Mercedes G 1:17:04,609 h 5,770 km 53 238,056 km/h 07. Sep. 
48 1998 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher Ferrari Ferrari G 1:17:09,672 h 5,770 km 53 237,796 km/h 13. Sep. 
49 1999 DeutschlandDeutschland Heinz-Harald Frentzen Jordan Mugen B 1:17:02,923 h 5,770 km 53 237,939 km/h 12. Sep. 
50 2000 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher Ferrari Ferrari B 1:27:31,638 h 5,793 km 53 210,287 km/h 10. Sep. 
51 2001 KolumbienKolumbien Juan Pablo Montoya Williams BMW M 1:16:58,493 h 5,793 km 53 239,115 km/h 16. Sep. 
52 2002 BrasilienBrasilien Rubens Barrichello Ferrari Ferrari B 1:16:19,982 h 5,793 km 53 241,114 km/h 15. Sep. 
53 2003 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher Ferrari Ferrari B 1:14:19,838 h 5,793 km 53 247,586 km/h 14. Sep. 
54 2004 BrasilienBrasilien Rubens Barrichello Ferrari Ferrari B 1:15:18,448 h 5,793 km 53 244,374 km/h 12. Sep. 
55 2005 KolumbienKolumbien Juan Pablo Montoya McLaren Mercedes M 1:14:28,659 h 5,793 km 53 247,097 km/h 04. Sep. 
56 2006 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher Ferrari Ferrari B 1:14:51,975 h 5,793 km 53 245,814 km/h 10. Sep. 
57 2007 SpanienSpanien Fernando Alonso McLaren Mercedes B 1:18:37,806 h 5,793 km 53 234,048 km/h 09. Sep. 
58 2008 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel Toro Rosso Ferrari B 1:26:47,494 h 5,793 km 53 212,039 km/h 14. Sep. 
59 2009 BrasilienBrasilien Rubens Barrichello Brawn Mercedes B 1:16:21,706 h 5,793 km 53 241,000 km/h 13. Sep. 
60 2010 SpanienSpanien Fernando Alonso Ferrari Ferrari B 1:16:24,572 h 5,793 km 53 240,850 km/h 12. Sep. 
61 2011 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel Red Bull Renault P 1:20:46,172 h 5,793 km 53 227,848 km/h 11. Sep. 
62 2012 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton McLaren Mercedes P 1:19:41,221 h 5,793 km 53 230,944 km/h 09. Sep. 
63 2013 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel Red Bull Renault P 1:18:33,352 h 5,793 km 53 234,269 km/h 08. Sep. 
64 2014 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton Mercedes Mercedes P 1:19:10,236 h 5,793 km 53 232,450 km/h 07. Sep. 
65 2015 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton Mercedes Mercedes P 1:18:00,688 h 5,793 km 53 235,904 km/h 06. Sep. 
66 2016 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg Mercedes Mercedes P 1:17:28,089 h 5,793 km 53 237,798 km/h 04. Sep. 
67 2017 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton Mercedes Mercedes P 1:15:32,310 h 5,793 km 53 243,627 km/h 03. Sep. 

Rekordsieger
Fahrer: Michael Schumacher (5), Lewis Hamilton (4), diverse (je 3)
Fahrernationen: Großbritannien (20), Deutschland (10), Brasilien (9)
Konstrukteure: Ferrari (18), McLaren (10), Mercedes/Williams (je 6)
Motorenhersteller: Ferrari (19), Mercedes (11), Renault (8)
Reifenhersteller: Goodyear (21), Pirelli (13), Bridgestone (10)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Autodromo Nazionale Monza – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. https://www.eni.com/en_IT/media/2017/09/eni-and-aci-partnership-monzas-racing-circuit-becomes-monza-eni-circuit
  2. Streckeninfo Großer Preis von Italien (Motorsport-total.com)
  3. Daten zum tödlichen Unfall von Fritz Kuhn (Motorsportmemorial.org)
  4. Monza: Geschwindigkeitsrausch im roten Fahnenmeer (Motorsport-total.com) nennt 27 Zuschauer. Motorsport Memorial nennt insgesamt 23 Tote: Materassi, 20 Zuschauer, die unmittelbar beim Unfall starben, sowie zwei weitere, die in den folgenden Tagen ihren Verletzungen erlagen.
  5. Daten zum tödlichen Unfall von W. v. Trips (Motorsportmemorial.org)
  6. „Er hätte uns alle töten können“, Spiegel-Online Artikel vom 11. September 2000, abgerufen am 6. September 2010.