Guaduas

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Guaduas
Koordinaten: 5° 4′ N, 74° 36′ W
Karte: Cundinamarca
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Guaduas
Guaduas auf der Karte von Cundinamarca
Colombia - Cundinamarca - Guaduas.svg
Die Lage der gesamten Fläche der Gemeinde Guaduas auf der Karte von Cundinamarca
Basisdaten
Staat Kolumbien
Departamento Cundinamarca
Stadtgründung 1572
Einwohner 40.446 (2018)
Stadtinsignien
Flag of Guaduas (Cundinamarca).svg
Escudo de Guaduas.svg
Detaildaten
Fläche 756 km2
Bevölkerungsdichte 54 Ew./km2
Höhe 992 m
Gewässer Río Magdalena
Zeitzone UTC−5
Stadtvorsitz Jesús Edisson Ramirez Martínez (2016–2019)
Website www.guaduas-cundinamarca.gov.co
Blick auf Guaduas
Blick auf Guaduas
Hauptplatz und Kirche in Guaduas
Hauptplatz und Kirche in Guaduas
Straße in der Altstadt
Straße in der Altstadt

Guaduas, kolonialer Name Villa de San Miguel de Guaduas, ist eine Gemeinde (municipio) im Departamento Cundinamarca in Kolumbien. Die Gemeinde hat 40.446 Einwohner, von denen 20.751 im städtischen Teil (cabecera municipal) der Gemeinde leben (Stand: 2018).[1] Zusammen mit La Dorada ist Guaduas Sitz des Bistums La Dorada-Guaduas.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Guaduas liegt im Nordwesten von Cundinamarca, in der Provinz Bajo Magdalena, ungefähr 114 km von Bogotá entfernt auf einer Höhe von 992 m ü. NN und hat eine Durchschnittstemperatur von 23,5 °C. Der Ort liegt in einem Tal an der Westseite der Ostkordillere der kolumbianischen Anden. Die Gemeinde grenzt im Norden an Puerto Salgar und Caparrapí, im Osten an Caparrapí, Útica, Quebradanegra und Villeta, im Süden an Vianí und Chaguaní und im Westen vom Río Magdalena getrennt an La Dorada im Departamento de Caldas sowie an Honda und Armero im Departamento del Tolima.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Guaduas wurde 1572 von Andrés Díaz Venero de Leyva an der Stelle eines indigenen Dorfes gegründet. Später folgten 1610 und 1644 zwei weitere Gründungen durch den Mönch Tomás de Morales und durch Francisco Pérez Guzmán, den ersten Bürgermeister von Guaduas. Das historische Zentrum von Guaduas wurde 1959 zum nationalen Denkmal erklärt.[3]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die wichtigsten Wirtschaftszweige von Guaduas sind die Landwirtschaft (Kaffee, Zuckerrohr, Bananen, Mais, Maniok, Baumwolle, Bohnen, Kakao, Obst und Gemüse), Rinderproduktion, Erdölförderung, Teichwirtschaft und Geflügelproduktion.[4]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Guaduas – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hochrechnung der Einwohnerzahlen von Kolumbien auf der offiziellen Seite vom DANE
  2. Informationen zur Geografie auf der offiziellen Seite von Guaduas
  3. Informationen zur Geschichte auf der offiziellen Seite von Guaduas
  4. Informationen zur Wirtschaft auf der offiziellen Seite von Guaduas