Interlingua

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Dieser Artikel behandelt die von der IALA entwickelte Plansprache. Zu anderen Bedeutungen siehe Interlingua (Begriffsklärung).
Interlingua (interlingua)
Projektautor International Auxiliary Language Association (IALA)
Jahr der Veröffentlichung 1951
Sprecher unbekannt
Linguistische
Klassifikation
Besonderheiten internationale, greco-latine Lexik, anglo-romanische Grammatik
Sprachcodes
ISO 639-1:

ia

ISO 639-2:

ina

ISO 639-3:

ina

Interlingua ist eine natürliche Plansprache, die von 1924 bis 1951 von europäischen und amerikanischen Sprachwissenschaftlern der International Auxiliary Language Association (IALA) entwickelt und 1951 mit der Herausgabe des Interlingua-English Dictionary sowie der Grammatica complete de interlingua veröffentlicht wurde. An beiden Werken war der deutsch-amerikanische Philologe und Übersetzer Alexander Gode als Autor maßgeblich beteiligt.

Gode bezeichnete Interlingua als „modernes Latein“ oder als „Standard Average European[1]. Der Wortschatz ist nicht künstlich, sondern basiert auf international bekannten Vokabeln (Internationalismen), die überwiegend greco-latinen Ursprungs sind und die in ihrer Natürlichkeit belassen werden. Die Grammatik ist regelmäßig, aber nicht schematisch. Theoretisch könnten somit mindestens 850 Millionen Sprecher romanischer Sprachen inklusive Zweitsprecher Interlingua grundlegend verstehen, zudem auch die Sprecher, die Latein oder eine romanische Sprache als Fremdsprache erlernt haben. Sprecher nicht-romanischer, europäischer Sprachen, besonders Englischsprachige, verstehen durch die eigenen Fremd- und Lehnwörter auf Anhieb viele Interlingua-Vokabeln.

Der Name „Interlingua“ leitet sich von „inter“ (Latein bzw. Interlingua für ‚zwischen, mitten, unter‘) und „lingua“ (Latein bzw. Interlingua für ‚Sprache‘) ab und steht damit für die Idee einer neutralen Brückensprache und nicht für eine alle Sprachen der Welt umfassenden Universalsprache.

Historischer Kontext[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Folge der Zunahme internationaler Beziehungen wurde ab der Mitte des 19. Jahrhunderts das Problem internationaler Verständigung immer brennender. Die Schöpfer der Welthilfssprachen wollten einen Ausweg zeigen und legten daher Wert auf leichte Erlernbarkeit, hohes aktives und passives Sprachvermögen, Internationalität sowie Neutralität im Sinne von keines Volkes Sprache.[2]

Die neutrale International Auxiliary Language Association (IALA; deutsch: Internationale Hilfssprachengesellschaft) wurde 1924 in New York u. a. von der Mäzenin und Esperantosprecherin Alice Vanderbilt Morris mit dem Ziel mitgegründet, die wissenschaftliche Basis für die Auswahl einer bestehenden Plansprache bzw. die Fusion bereits bestehender Plansprachen wie Esperanto (1887), Latino sine flexione (1903), Ido (1907), Esperanto II (1910), Occidental (1922) und Novial (1928) zu schaffen. Die Entwicklung einer eigenen Plansprache war anfänglich nicht das Ziel. Nachdem die IALA keine der untersuchten Plansprachen für geeignet hielt bzw. die Vertreter der verschiedenen Plansprachen sich nicht auf eine gemeinsame Plansprache einigen konnten, beschloss die IALA 1934 selbst, eine eigene Plansprache zu entwickeln, die 1951 unter dem Namen Interlingua veröffentlicht wurde. 1953 löste sich die IALA daraufhin auf.[3]

Erst nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Englisch als Weltverkehrssprache die international bedeutendste Weltsprache.

Theorie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Sprachwissenschaftler der International Auxiliary Language Association (IALA) lag die Lösung der Sprachenfrage nicht in der Konstruktion einer Universalsprache. Sie lehnten daher jede Form einer Plansprache ab, deren Vokabular künstlich konstruiert wurde, weil solche Sprachen zu abstrakt und damit schwer zu erlernen und zu beherrschen sind. Auch kam für die IALA eine Mischung von Sprachmaterial verschiedenster Sprachen innerhalb des eigenen Kulturraumes bzw. mit Sprachen anderer Kulturräume zu einer neuen Plansprache wegen der Willkürlichkeit der Auswahl sowie mangelnder Kohärenz einer solchen Sprache nicht in Frage.[4]

Vielmehr sind die Sprachwissenschaftler der IALA durch Beobachtung zu der Erkenntnis gelangt, dass genügend Sprachmaterial bereits in den europäischen Sprachen latent existiert, das, mit Abweichungen in der Aussprache oder Orthographie, z. B. aus international verwendeten Begriffen wie „Information“, „Politik“, „Bibliothek“, „Philosophie“, „Restaurant“, „Automobil“ aber auch aus Wörtern wie „Kaffee“, „Kakao“ oder „Joghurt“ etc. besteht. In der Sprachwissenschaft wird dieses Phänomen Internationalismen genannt. Erste Schätzungen gingen von bis zu 6000 international verwendeten Vokabeln aus, die größtenteils greco-latinen Ursprungs sind.[5]

Die Gruppe der anglo-romanischen Sprachen ist die durch Wissenschaft, Technik, Handel, Diplomatie, Kolonisation, Migration, Bildung, Kultur, christlicher Mission, Sport etc. die global weitestverbreitete europäische Sprachengruppe und damit Quellsprachen für viele Fremd- und Lehnwörter zahlreicher weiterer Sprachen ("Sprachenexporte").[6] Daher wird aus den anglo-romanischen Sprachen das internationale Sprachmaterial extrahiert, welches folglich nicht willkürlich, sondern objektiv, kohärent, leicht zu erlernen und leicht zu beherrschen sei.[7]

Eine schematisierte Grammatik, die die Objektivität des Vokabulars entstellt, sei kontraproduktiv, so dass nur eine minimale und rationale Grammatik, so die Logik, die Ursprünglichkeit und Natürlichkeit des internationalen Vokabulars unterstütze.[8]

Für die IALA sollte die internationale Sprache ein Mittel der Kommunikation zum Ideenaustausch und zur Völkerverständigung sein, nicht aber ein zwingendes Mittel zur Erreichung des Weltfriedens.

Wortschatz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Interlingua soll auf dem größtmöglichen internationalen Wortschatz aufbauen (vgl. Internationalismen). Daher werden Wörter in folgenden Sprachen auf Internationalität geprüft: Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Portugiesisch. Deutsch und Russisch dienen als Kontrollsprachen. Mit empirischen Methoden werden die Kognaten ermittelt und dann deren Urwort oder Etymon standardisiert und registriert.

Die „Regel der Drei“ bzw. die „Regel der Zwei+“ beschreibt die genaue Methode:

„In sum, a preliminary formulation of the criterion of internationality runs as follows: A word is to be accepted as international when its presence is attested – in corresponding forms and with corresponding meanings – in at least three of the language units, Italian, Spanish and/or Portuguese, French and English, with German and Russian as possible substitutes.“[9]

Korrespondiert ein Wort in mindestens drei der vier Spracheinheiten (italienisch [ita], spanisch [spa] / portugiesisch [por], französisch [fra], englisch [eng]) in Form und Inhalt oder aber in mindestens zwei Spracheinheiten plus Deutsch [deu] und/oder Russisch [rus], dann wird das Ursprungswort (etymologischer Prototyp) ins Vokabular aufgenommen.[10] Beispiele:

  1. [deu] Patrimonium, [eng] patrimony, [fra] patrimoine, [ita] patrimonio, [spa] patrimonio, [por] património, [rus] наследие
  2. [deu] Pate, [eng] godfather, [fra] parrain, [ita] padrino, [spa] padrino, [por] padrinho, [rus] крестный отец
  3. [deu] Patron, [eng] patron, [fra] patron, [ita] patrono, patrocinatore, [spa] patrono, patrocinador, [por] patrono, patrocinador, [rus] патрон, покровитель
  4. [deu] Patriarch, [eng] patriarch, [fra] patriarche, [ita] patriarca, [spa] patriarca, [por] patriarca, [rus] патриарх

Damit ergeben sich für Interlingua: patrimonio, patrino, patrono und patriarcha.

Dabei wird die gesamte Wortfamilie untersucht, nicht lediglich ein isoliertes Wort. Damit erhält man den genauen Prototyp, der für die Ableitung der Wortfamilie grundlegend ist (hier patr-). In wenigen Fällen, bei denen keine der beiden Regeln greift, bezieht sich Interlingua auf das Lateinische, oder aber das Wort der Referenzsprachen, welches die größtmögliche Internationalität bzw. die größtmögliche Übereinstimmung mit der Systematik aufweist, wird registriert. Das Interlingua-English Dictionary wurde 1951 mit fast 27.000 Vokabeln veröffentlicht.[11]

Grammatik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Interlingua-Grammatik ist eine rationale Minimal-Grammatik, die die Objektivität des internationalen Vokabulars nicht verändern will und die Spracherlernung sowie die Sprachbeherrschung erleichtern soll:[12]

  • regelmäßige Konjugation der Verben
  • Endung der Verben auf -ar, -er und -ir
  • Kürzung der Verben haber (haben) und esser (sein) im Präsens zu ha und es
  • kein Konjunktiv (Möglichkeitsform)
  • keine Verlaufsform wie im Englischen (I am calling …)
  • kein grammatisches (Genus), sondern nur ein biologisches Geschlecht (Sexus), daher nur ein bestimmter (le) und ein unbestimmter Artikel (un)
  • Pluralbildung mit -s bzw. -es
  • keine Übereinstimmung von Substantiv und Adjektiv in Genus, Sexus und Numerus: un seniora belle, duo senioras belle, le senior belle, le seniores belle (Deklination)
  • Adverbbildung auf -mente
  • Ableitungen, z. B. exportar, exportation, exportator, exportabile
  • normale Wortstellung SVO: Subjekt – Verb – Objekt (isolierender Sprachbau)

Konjugation der Verben parlar (sprechen), vider (sehen) und audir (hören):

Person Präsens Imperfekt Futur Konditional Imperativ Part. Perfekt Part. Präsens
io parla
vide
audi
parlava
videva
audiva
parlara
videra
audira
parlarea
viderea
audirea
parla!
vide!
audi!
parlate
vidite
audite
parlante
vidente
audiente
tu
ille, illa, illo
nos
vos
illes, illas, illos

Natürlichkeit versus Schematik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um die Entwicklung der internationalen Plansprache empirisch absichern zu können, verschickte die IALA von 1944 bis 1947 an 3000 Sprachlehrer weltweit einen 98-seitigen Fragebogen.[13] Dieser präsentierte verschiedene Modelle der Ausgestaltung der künftigen Sprache. Dabei ging es auch um die Grundsatzfrage, ob eine natürliche oder eine schematische Grammatik den Anforderungen an eine internationale Plansprache am ehesten gerecht würde. Die Rückmeldungen sollen 350 betragen haben.[14] Laut der IALA war die Zahl derer, die ein schematisches Modell ablehnten, eindeutig.[15] Im General Report von 1945 findet sich ein Beispieltext, der die Grundsatzfrage verdeutlicht. Es handelt sich um einen Auszug aus der Rede von Hon. Cordell Hull, gehalten in Dumbarton Oaks am 21. August 1944:[16]

„The lessons of earlier disunity and weakness should be indelibly stamped upon the minds and hearts of this generation and of generations to come. So should the lesson of unity and its resultant strength achieved by the United Nations in this war (…)“

Nach dem naturalistischen Modell:

„Le lectiones insignate per le disunione et le impotentia de le passato debe essere imprimite indelibilemente super le mente et le corde de iste generatione et de le generationes future, sic como le lectiones insignate per le unitate et le fortia resultante de ille, que le Nationes Unite habe attingite in iste guerra (…)“

Nach dem schematischen Modell (Minimum):

„Le lectiones insignate per le desunita’ e le impotentia del pasato debe eser impresete indeleblemente sur le mente e cordia de este generation e del generationes future, asi como le lectiones insignate per le unita' e le fortia resultante da elo, keles le Nationes Unite ave atingete in este guera (…)“

Nach dem schematischen Modell (Medium):

„Le lekcionos insignate per le desuneso et le nonpotentso del pasato deve esere impresete nondeleblemen sur le mento et kordio de iste generaciono et del future generacionos, sik kom le lekcionos insignate per le uneso, et le forcio resultante de id, keles le Unite Nacionos ave atingete in iste guero (…)“

Phonetik und Orthographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Schreibweise des Interlingua basiert auf den 26 Buchstaben des lateinischen Alphabets ohne diakritische Zeichen oder Akzentuierungszeichen. Interlingua hat keine phonematische Orthographie. Es gibt einige Digraphen, z. B. in Wörtern alt-griechischer Herkunft wegen der besseren Wiedererkennung (z. B. philosophia). Die Norm der Aussprache ist kontinental und die Akzentuierung liegt als Hauptregel auf dem Vokal vor dem letzten Konsonanten.[17]

Textbeispiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

“NOVE” MONA LISA ES GENUIN

Expertos suisse ha publicate provas que on ha trovate le predecessor al famose pictura de Mona Lisa. E le pictura que se trova in le museo parisian Louvre e le pictura “Isleworth Mona Lisa” esseva pingite per Leonardo da Vinci. Le version Isleworth ha dece annos plus que le “original”, pingite inter 1503 e 1506. Le version Isleworth es nominate secundo le loco ubi illo esseva trovate in le initio del 1900s. Un collector de arte lo trovava presso un nobile britannic. Hodie illo es in le possession de un consortio suisse.

VENETIA SUB AQUA

De novo le citate del laguna, Venetia in Italia del Nord, batte contra inundationes. Touristas in le medio de octobre e initio de novembre debeva apportar bottas impermeabile quando illes visitava le Placia de Marco. In novembre le nivello esseva 1,40 metros plus alte que normalmente. Durante plure annos Venetia ha submergite lentemente, proque on pumpava troppo de aqua phreatic, e le edificios descendeva. Secundo le magazin “Geochemistry, Geophysics, Geosystems” le urbe ancora se affunda – duo a quatro millimetros per anno – causate per le movimento del tabulas tectonic.

CHOCOLATE ES SAN

Antea on ha trovate que chocolate nigre es favorabile pro le sanitate vasocardiac. Nunc un recerca publicate in le periodico “Neurology” monstra que etiam chocolate al lacte ha le mesme effecto. In le studio 37.103 viros participava. Illes qui consumeva circa 60 grammas cata septimana curreva le risco de esser affligite per apoplexia que esseva 17% minus que le viros qui mangiava nulle chocolate. On crede que le causa es que chocolate contine si-appellate flavonoides, un typo de antioxydantes que protege le vasos sanguinari. Le risco de feminas es minus quando illas consume chocolate un recerca demonstrava in 2011.

INTERPRETATION IMPOSSIBILE

Le politicos danese time le futuro del lingua danese. Intra poc annos il non habera assatis de interpretes danese in le Parlamento Europee, e alora le politicos non pote plus parlar danese ni audir traductiones in danese. In 2015 le servicio danese de traduction essera reducite a 11 empleatos, proque multes essera pensionate, e le sol education certificate in Danmark ha claudite a causa de manco de studiantes. Le Union Europee, sub le qual es le Parlamento Europee, ha 23 linguas official, i.a. danese.

Quelle: Zeitschriftenmagazin PANORAMA, 2012; Herausgeber: Union Mundial pro Interlingua[18]

Entwicklung als Sprache[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Interlingua wird durch den Sprachtod des Lateins als „modernes Latein“ und neutrale, internationale Brückensprache seit 1955 von der Non-Profit-Organisation Union Mundial pro Interlingua (UMI) u.a. mit der Ausrichtung von Konferenzen gefördert.

30 medizinische Fachjournale, darunter so renommierte wie Journal of the American Medical Association, Circulation, Circulation Research und American Heart Journal etc., publizierten zu der Zeit von Alexander Gode die Inhaltsangaben ihrer wissenschaftlichen Artikel in Interlingua. Ebenso diente Interlingua bei 10 wissenschaftlichen Konferenzen als Kommunikationsmittel. [19]

Das internationale Vokabular wurde in den 1960er Jahren in Schweden im Rahmen des Schulfachs "allmän språkkunskap" (allgemeine Sprachkunde) als Alternative zum Lateinunterricht angeboten.[20] Die Debatten um den Lateinunterricht sind seit Jahrzehnten von ähnlichen Positionen geprägt: die Wertschätzung einer sprachlichen und kulturellen Grundlage für höhere Bildung steht der Skepsis gegenüber, ob dieser Aufwand noch modernen Ansprüchen genügt.[21][22] Einen Ausweg aus dem Dilemma bietet Interlingua, die das kulturelle Erbe des Lateins mit modernen Kommunikationsanforderungen weiterentwickelt.[23][24]

Interlingua ist nach ISO 639-1[25] der Internationalen Organisation für Normung gekennzeichnet. Interlingua befindet sich damit in der Liste der entwickeltesten Sprachen weltweit.[26]

Seit der Veröffentlichung der grundlegenden Werke 1951 hat sich durch Sprachwandel eine Vielzahl von grammatischen und stilistischen Änderungen ergeben.[27] Daneben gibt es zahlreiche Publikationen als e-books.[28] Das aktuelle Vokabular wird auf über 60.000 Wörter geschätzt.[29] Das Standard-Lehrwerk Interlingua – Instrumento moderne de communication international wurde auch ins Chinesische und Japanische übersetzt.[30]

Die Österreichische Nationalbibliothek dokumentiert in der weltweit größten Fachbibliothek für Plansprachen an die 500 Plansprachen, von denen Esperanto und Interlingua die wichtigsten sind.[31]

Durch das Internet erfährt Interlingua eine allmähliche Verbreitung.

Nutzen und Vorteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Befürworter der Interlingua sehen für Nutzer neben den grundsätzlichen Vorteilen einer Plansprache folgende spezifischen Vorteile:[32][33]

Interlingua-Sprecher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Zahl der Sprecher ist in ihrer Gesamtheit unbekannt. Einige herausragende Interlingua-Sprecher waren:[41]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lehrbuch

  •  Ingvar Stenström: Interlingua – Instrumento moderne de communication international (Deutsche Version). Union German pro Interlingua, Mannheim 2013, ISBN 9783000333408.[43]

Wörterbuch

  •  Thomas Breinstrup; Italo Notarstefano: Interlingua – dictionario basic. Union Mundial pro Interlingua, 2012.[44]

Interlingua und ihre Geschichte

  •  Ingvar Stenström: Interlingua e su promotion durante 50 annos. Societate Svedese pro Interlingua, Svedia 2008, ISBN 9789197194051.[45]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Wiktionary: Interlingua – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Interlingua in den Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Alexander Gode: Manifesto de Interlingua S. 6 (PDF-Datei), (abgerufen am 3. November 2014)
  2. Österreichische Nationalbibliothek: Über die Sammlung für Plansprachen (abgerufen am 12. Oktober 2015)
  3. Historia de Interlingua: Le historia antenatal de Interlingua (ia)
  4. General Report (1945): clearing house for international words needed (en)
  5. General Report (1945): semantic frequency list (en)
  6. Leibnitz Institut für Europäische Geschichte (IEG): Europäische Geschichte Online (EGO): Abschnitt Europasprachen und europäische Weltsprachen (de) (abgerufen am 6.März 2016)
  7. General Report (1945): Sources of International Words (en)
  8. Historia de Interlingua: Le natura, si – un schema, no(ia)
  9. Interlingua-English Dictionary: methods and techniques
  10. Interlingua-English Dictionary: form of international words
  11. Historia de Interlingua: Reclamo pro le “Interlingua-English Dictionary” (ia)
  12. A grammar of Interlingua
  13. Historia de Interlingua: Questionnaire, 1946 (ia)
  14. Interlinguistische Informationen der Gesellschaft für Interlinguistik, 2001, S. 63
  15. Historia de Interlingua: Le natura, si – un schema, no(ia)
  16. General Report (1945): experimental translations of a sample text
  17. A grammar of Interlingua: spelling and pronunciation
  18. Gratisexemplar der Zeitschrift Panorama, Herausgeber: Union Mundial pro Interlingua (PDF-Datei), (abgerufen am 9. November 2014)
  19.  Ingvar Stenström: Interlingua e su promotion durante 50 annos. Societate Svedese pro Interlingua, Svedia 2008, ISBN 9789197194051., S.66
  20.  Ingvar Stenström: Interlingua – Instrumento moderne de communication international (Deutsche Version). Union German pro Interlingua, Mannheim 2010, ISBN 9783000333408., S.5:
  21. Eine tote Sprache fürs Leben lernen Der Tagesspiegel vom 16. November 2015 (abgerufen am 1. Dezember 2015)
  22. Latein - muss das sein? Der Tagesspiegel vom 16. November 2015 (abgerufen am 1. Dezember 2015)
  23.  Ingvar Stenström: Interlingua – Instrumento moderne de communication international (Deutsche Version). Union German pro Interlingua, Mannheim 2010, ISBN 9783000333408., S.6: "In Deutschland wird jedes Jahr von neuem an den Schulen über den Sinn des Lateinunterrichtes diskutiert. Das Erlernen von Interlingua bringt dem Schüler oder Studenten alle Vorteile, die auch die lateinische Sprache mit sich bringt, allerdings gibt es keinerlei Nachteile oder zusätzliche Schwierigkeiten wie im Latein (z.B. kompliziertere Grammatik als im Deutschen, fehlende Möglichkeiten zur lebendigen Konversation, etc.) Ein sechsmonatiger Vergleichstest zwischen Interlingua- und Lateinunterricht würde jeden Pädagogen und Sprachwissenschaftler von dieser internationalen Sprache überzeugen."
  24. Union Mundial pro Interlingua: Notas sur le historia de Roma (abgerufen am 29. Oktober 2015)
  25. Library of Congress: Code list (en) (abgerufen am 3. Dezember 2015)
  26. Library of Congress: FAQ (en) (abgerufen am 3. Dezember 2015)
  27. Union Mundial pro Interlingua: Le angulo linguistic (ia) (abgerufen am 3. Dezember 2015)
  28. Union Mundial pro Interlingua: Bibliotheca electronica (ia) (abgerufen am 3. Dezember 2015)
  29. Omniglot: Interlingua (en) (abgerufen am 3. Dezember 2015)
  30. Litteratura in interlingua: manuales (en) (abgerufen am 29. Oktober 2015)
  31. Österreichische Nationalbibliothek: Bestände der Sammlung für Plansprachen (abgerufen am 8. März 2016)
  32. Union Mundial pro Interlingua: Le sex beneficios de Interlingua (ia)
  33.  Ingvar Stenström: Interlingua – Instrumento moderne de communication international (Deutsche Version). Union German pro Interlingua, Mannheim 2013, ISBN 9783000333408.
  34. www.interlingua-colonia-rheni.org: Interlingua / Interlinguistik / Eurolinguistik (abgerufen am 16. Oktober 2015)
  35. Aufruf zur Eintragung von Latein und Altgriechisch in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes S. 18 (abgerufen am 29. November 2014)
  36. Latein als Amtssprache? Deutschlandfunk vom 30. Juli 2001 (abgerufen am 1. Dezember 2015)
  37. Union Mundial pro Interlingua: Tractato de un constitution pro Europa (ia) (abgerufen am 29. November 2014)
  38. United Nations High Commissioner for Human Rights (OHCHR): Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (ia) (abgerufen am 6. März 2016)
  39. Hadi Schmidt-El Khaldi: Interlingua und EuroCom, Norderstedt: BOD, 2011, S.25 + 31.
  40. www.interlingua-colonia-rheni.org: Interlingua / Interlinguistik / Eurolinguistik (abgerufen am 16. Oktober 2015)
  41. Union Mundial pro Interlingua: Le vitas detra interlingua (ia)
  42. Union Mundial pro Interlingua: biographias: Giovanni Blandino (ia)(abgerufen am 30. Oktober 2015)
  43. Litteratura in interlingua: manuales (ia) (abgerufen am 29. Oktober 2015)
  44. Litteratura in interlingua: dictionarios (ia) (abgerufen am 29. Oktober 2015)
  45. Litteratura in interlingua: historia (ia) (abgerufen am 5. November 2015)