Jochen Klepper

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Jochen Klepper
Gedenkstein im Jochen-Klepper-Park in Höhe der Gurlittstraße an der Sembritzkystraße in Berlin-Südende
Gedenktafel am Haus Oehlertring 6 in Berlin-Steglitz
Gedenktafel am Haus Rathausstraße 28, in Berlin-Mariendorf
Gedenktafel am Haus Teutonenstraße 23 in Berlin-Nikolassee
Grab der Familie Klepper

Jochen Klepper (* 22. März 1903 in Beuthen an der Oder; † 11. Dezember 1942 in Berlin) war ein deutscher Theologe, der als Journalist und Schriftsteller arbeitete und ist einer der bedeutendsten Dichter geistlicher Lieder des 20. Jahrhunderts.

Leben[Bearbeiten]

Jochen Klepper wurde als Sohn eines evangelischen Pfarrers geboren. Er besuchte das Gymnasium in Glogau und studierte dann zunächst Evangelische Theologie in Erlangen und Breslau. Rudolf Hermann brachte ihm Martin Luther nahe und wurde sein väterlicher Freund. Wegen seines labilen Gesundheitszustandes verzichtete er jedoch darauf, Pfarrer zu werden. Er begann beim Evangelischen Presseverband für Schlesien in Breslau unter Leitung von Kurt Ihlenfeld als Journalist zu arbeiten. Währenddessen belastete ihn ein Konflikt mit seinem Vater schwer.

Am 28. März 1931 heiratete er die um 13 Jahre ältere jüdische Rechtsanwaltswitwe Johanna Stein geb. Gerstel, die ihn bei der Realisierung seines Zieles einer Betätigung als freier Schriftsteller unterstützte. Sie brachte ihre Töchter Brigitte und Renate mit in die Ehe. Klepper leistete erfolgreiche Pressearbeit und bemühte sich um ein anspruchsvolles Rundfunkprogramm.

Im Herbst 1932 zog die Familie nach Berlin; Jochen Klepper fand eine Anstellung beim Hörfunk, der Funk-Stunde Berlin. Sein Vorgesetzter dort war der Schriftsteller und Filmregisseur Harald Braun.

Sein erster Roman Der Kahn der fröhlichen Leute, der das Leben an und auf der Oder beschreibt, wurde bei der DVA angenommen und 1933 veröffentlicht. Er gilt als anspruchsvolle Heimatdichtung.

Mit der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten im Januar 1933 begann die Gleichschaltung des Rundfunks. Da Klepper bis zum Oktober 1932 Mitglied der SPD gewesen war, wurde er Mitte 1933 aus Rundfunk und Verlag entlassen. Er hatte seinerzeit im Vorwärts eine Reihe von Reportagen zum Leben der Kinder 1932 geschrieben. Zu dieser Zeit lebte Klepper im Berliner Ortsteil Südende, wo sich heute der Jochen-Klepper-Park mit einem Gedenkstein befindet.

Im Juli 1933 erhielt er eine Stelle im Redaktionsbüro einer Funkzeitschrift. Mit Datum vom 24. Februar 1934 konnte er seine Aufnahme in die Reichsschrifttumskammer erreichen.

Da Johanna und ihre beiden Töchter nach Definition der Nürnberger Rassegesetze Jüdinnen waren, geriet die Familie zunehmend unter Druck. Jochen Klepper sah in der wachsenden Judenfeindlichkeit Frevel an Gott. Er verfolgte das Zeitgeschehen und auch den Weg der evangelischen Kirche zwischen Anpassung und Bekennender Kirche mit großer Anteilnahme und Sorge.

Seit 1933 stellte er seinen Tagebuchaufzeichnungen die Herrnhuter Losungen der Brüdergemeine voran und lebte viel bewusster mit dem Bedenken des Wortes Gottes.

Im Oktober 1934 besuchte er seinen sterbenden Vater in Beuthen.

Auf Anregung von Reinhold Schneider schrieb er für die Weißen Blätter; sein erster Artikel erschien dort im Dezember 1935.[1]

Drei Jahre lang schreibt er im Verborgenen an seinem neuen Roman Der Vater. Darin bearbeitet er nicht nur anhand des Konflikts zwischen dem preußischen Soldatenkönig, Friedrich Wilhelm I., und dessen Sohn Friedrich II. dem Großen seinen eigenen Vater-Sohn-Konflikt, sondern entwirft im Bild eines Königs, der in allem nach Gott fragt und sich als „ersten Diener im Staat“ begreift, das Gegenbild zum Führerkult des Nationalsozialismus. Der Roman erschien Februar 1937 im Buchhandel und wurde ein Verkaufsschlager, besonders in preußisch gesinnten Kreisen; er wurde Pflichtlektüre für Offiziere der Wehrmacht. Andererseits erfolgte kurz nach Erscheinen des Romans am 25. März 1937 der Ausschluss aus der Reichsschrifttumskammer, was Berufsverbot und Arbeitslosigkeit gleichkam. Klepper erwog die Flucht ins Ausland, konnte sich aber nicht dazu überwinden.

Per Ausnahmegenehmigung konnte er 1938 den Gedichtband Kyrie herausgeben.

Jochen Klepper liebte die Stadt Berlin, Naturerleben, eine gepflegte Häuslichkeit, Blumen und Musik; er pflegte Freundschaften. Er litt darunter, keine leiblichen Kinder zu haben, war oft schwermütig.

Am 18. Dezember 1938 ließ sich Johanna Klepper in der Martin-Luther-Gedächtniskirche, Berlin-Mariendorf von Pfarrer Kurzreiter taufen. Anschließend wurde das Ehepaar Klepper kirchlich getraut.

Seine ältere Stieftochter, Brigitte, konnte kurz vor Kriegsausbruch über Schweden nach England ausreisen. Mit dem Beginn des Zweiten Weltkriegs verschärfte sich die Verfolgung der Juden.

Ab 1938 wohnte die Familie in Berlin-Nikolassee in der Teutonenstraße 23.

Jochen Klepper erhielt am 25. November 1940 die Einberufung zur Wehrmacht und war vom 5. Dezember 1940 bis 8. Oktober 1941 Soldat. Er wurde in Polen und auf dem Balkan eingesetzt und nahm schließlich im Stab einer Nachschubeinheit der 76. Infanterie-Division, Heeresgruppe Süd, von Rumänien durch Bessarabien am Angriff auf die Sowjetunion teil.[2] Wegen seiner „nichtarischen Ehe“ wurde er jedoch bereits im Oktober 1941 als „wehrunwürdig“ aus der Wehrmacht entlassen.

Ende 1942 scheiterte die Ausreise der jüngsten Tochter ins rettende Ausland und ihre Deportation stand unmittelbar bevor. Überdies musste Klepper nach einer persönlich erteilten Auskunft des Reichsinnenministers Wilhelm Frick davon ausgehen, dass Mischehen zwangsweise geschieden werden sollten und damit auch seiner Frau die Deportation drohte. Die Familie nahm sich in der Nacht vom 10. auf den 11. Dezember 1942 durch Schlaftabletten und Gas gemeinsam das Leben. Die letzte Eintragung im Tagebuch Kleppers lautet:

„Nachmittags die Verhandlung auf dem Sicherheitsdienst. Wir sterben nun – ach, auch das steht bei Gott – Wir gehen heute nacht gemeinsam in den Tod. Über uns steht in den letzten Stunden das Bild des Segnenden Christus, der um uns ringt. In dessen Anblick endet unser Leben.“[3]

Die Familie Klepper wurde auf dem Friedhof Nikolassee bestattet. Die Grabstätte befindet sich in der Abteilung JI-1/2.

Der geplante Roman Das ewige Haus blieb Fragment; Thema des Romans sollte das evangelische Pfarrhaus sein, wie es von Martin Luther und seiner Frau Katharina modellhaft etabliert worden war. Nur das erste Kapitel („Die Flucht der Katharina von Bora“) hat Gestalt angenommen. 2008 unternahm Thorsten Becker den Versuch, Das ewige Haus fertig zu schreiben – mit umstrittenem Ergebnis.[4] Bleibende Bedeutung kommt den Tagebuchaufzeichnungen Kleppers zu, der akribisch genauen beklemmenden „Anatomie“ des nationalsozialistischen Systems, beginnend mit den „kleinen Schritten“ der „Gleichschaltung“ bis zum finalen Inferno des Rassenwahns und des totalen Kriegs. Kleppers Tagebücher lassen sich quasi komplementär zu Victor Klemperers Tagebüchern lesen.[5]

Das ihm und seinem Freitod von Reinhold Schneider gewidmete Sonett konnte erst 1946 nach Ende des Krieges erscheinen[6].

Seine geistlichen Lieder in der Sammlung Kyrie wurden bald unter anderen von Johannes Petzold und Samuel Rothenberg vertont und haben in großem Umfang Eingang in den Kanon der evangelischen Gesangbücher gefunden; er ist nach Martin Luther und Paul Gerhardt der dritthäufigste Autor.

Sein Gedenktag am 11. Dezember ist nicht im offiziellen Evangelischen Namenkalender enthalten.[7]

Werke[Bearbeiten]

Angegeben sind jeweils Verlag und Jahr der Ersterscheinung

Als Autor[Bearbeiten]

Zeitungsbeiträge[Bearbeiten]

  • Der Bote Matthias Claudius, in: Unsere Kirche. Evangelisches Gemeindeblatt. Hg.v. Evangelischen Preßverband für Schlesien 7./1928 (Nr. 9 und Nr. 10), Wiedergabe und Kommentar in: Reiner Andreas Neuschäfer; Reinhard Görisch: Entdeckungen zur Claudius-Rezeption bei Jochen Klepper. Zu Kleppers 100. Geburtstag (22. März 2003); in: Jahresschriften der Claudius-Gesellschaft 12/2003, S. 33–44

Monographien[Bearbeiten]

  • Der Kahn der fröhlichen Leute; Stuttgart, Berlin: Deutsche Verlags Anstalt, 1933
  • Du bist als Stern uns aufgegangen; Berlin-Steglitz: Eckart-Verlag, 1937
  • Der Vater, Roman des Soldatenkönigs; Stuttgart, Berlin: Deutsche Verlags Anstalt, 1937 (in 2 Bänden erschienen)
  • Kyrie. Geistliche Lieder; Berlin-Steglitz: Eckart-Verlag, 19381 (in späteren Auflagen nahm Klepper weitere Gedichte auf: 19392, 19413)
    niederländisch: Het licht breekt door de wolken; Übersetzt durch Titia Lindeboom; Ruurlo: EB boeken, 2001; ISBN 90-71156-65-6
  • Der Soldatenkönig und die Stillen im Lande. Begegnungen Friedrich Wilhelms I. mit August Hermann Francke, August Gotthold Francke, Johann Anastasius Freylinghausen, Nikolaus Ludwig Graf. v. Zinzendorf; Berlin: Eckart-Verlag, 1938
  • Der christliche Roman; Berlin-Steglitz: Eckart-Verlag, 1940
  • Das ewige Haus. Geschichte der Katharina von Bora und ihres Besitzes. Roman-Fragment; Stuttgart: Deutsche Verlags Anstalt, [1951]
  • Gedichte; Berlin: Christlicher Zeitschriftenverlag, 1947
  • Nachspiel. Erzählungen, Aufsätze, Gedichte; Witten, Berlin: Eckart-Verlag, 1960
  • Das Ende. Novelle; Witten, Berlin: Eckart-Verlag, 1962

Sonstiges[Bearbeiten]

  • Unter dem Schatten deiner Flügel. Aus den Tagebüchern der Jahre 1932–1942; hrsg. von Hildegard Klepper; Stuttgart: Deutsche Verlagsanstalt, 1956
  • Überwindung. Tagebücher und Aufzeichnungen aus dem Krieg; hrsg. v. Hildegard Klepper; Stuttgart: Deutsche Verlagsanstalt, 1958
  • Briefe an Freunde. Gast und Fremdling; hrsg. von Eva-Juliane Meschke; Witten, Berlin: Eckart Verlag, 1960
  • Der du die Zeit in Händen hast. Briefwechsel zwischen Rudolf Hermann und Jochen Klepper 1925–1942; hrsg. und kommentiert von Heinrich Assel; Beiträge zur evangelischen Theologie 113; München: Kaiser, 1992; ISBN 3-459-01964-6

Als Herausgeber[Bearbeiten]

  • In tormentis pinxit. Briefe und Bilder des Soldatenkönigs; Stuttgart: Deutsche Verlags Anstalt, 1938

Gedichte Kleppers in kirchlichen Gesangbüchern[Bearbeiten]

In vielen aktuellen Gesangbüchern haben Vertonungen von Gedichten Kleppers als Lieder Aufnahme gefunden. So gibt es sie im Gotteslob, in Feiern und Loben, im Stammteil des Evangelischen Gesangbuches sowie in der Regionalteilen von Württemberg (W) und Österreich (Ö).

Titel Evangelisches Gesangbuch Gotteslob Feiern und Loben
Die Nacht ist vorgedrungen (aus Kyrie; 18. Dezember 1937) 0016 220 190
Du Kind, zu dieser heilgen Zeit (aus Kyrie; 20. Dezember 1937) 0050 254 214
Der du die Zeit in Händen hast (aus Kyrie; 20. Oktober 1937) 0064 257 235
Gott Vater, du hast deinen Namen (1940) 0208
Freuet euch im Herren allewege (29. Februar 1940) 0239
Gott wohnt in einem Lichte (aus Kyrie; 10. Juli 1938) 0379 290
Ja, ich will euch tragen (aus Kyrie; 19. Juni 1938) 0380 GL Ö 887 435
Er weckt mich alle Morgen (aus Kyrie; 12. April 1938) 0452 454
Schon bricht des Tages Glanz hervor (5. Juli 1939); Übertragung des mittelalterlichen Hymnus’ „Iam lucis orto sidere“ 0453
Der Tag ist seiner Höhe nah (aus Kyrie; 4. Juni 1938) 0457 466
Ich liege, Herr, in deiner Hut (aus Kyrie; 7. Mai 1938) 0486[8] 99[9]
Nun sich das Herz von allem löste (29. August 1940) 0532 509 396
Sieh nicht an, was du selber bist (aus „Kyrie“) W539
In jeder Nacht, die mich bedroht (1940) Ö629

Literatur[Bearbeiten]

  • Markus Baum: Jochen Klepper; Neufeld Verlag, Schwarzenfeld 2011; ISBN 978-3-86256-014-1; DNB 1010918141
  • Lothar Bluhm: Das Tagebuch zum Dritten Reich. Zeugnisse der Inneren Emigration von Jochen Klepper bis Ernst Jünger; Studien zur Literatur der Moderne, Bd. 20; zugleich Universitätsdissertation Bonn 1990; Bonn: Bouvier, 1991; ISBN 3-416-02294-7
  • Lothar Bluhm: Jochen Klepper im Spannungsverhältnis von Literatur und Dokumentation; in: ders.: Begegnungen. Studien zur Literatur der Klassischen Moderne; Oulu: University of Oulu, 2002; S. 181–203; ISBN 951-42-6805-9
  • Wolfgang Böllmann: „Wenn ich dir begegnet wäre …“ Dietrich Bonhoeffer und Jochen Klepper im Gespräch; Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt 2005; ISBN 3-374-02259-6
  • Reinhard Deichgräber: Der Tag ist nicht mehr fern. Betrachtungen zu Liedern von Jochen Klepper; Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2002; ISBN 3-525-60406-8
  • Jürgen Henkys: Singender und gesungener Glaube. Hymnologische Beiträge in neuer Folge. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1999, mit fünf Aufsätzen zu Jochen Klepper auf S. 234–298; ISBN 3-525-57202-6 (Digitalisat)
  • Ilse Jonas: Jochen Klepper. Dichter und Zeuge. Ein Lebensbild. Berlin (DDR): Evangelische Verlagsanstalt, 1966; DNB 574145427
  • Oliver Kohler: Wir werden sein wie die Träumenden. Jochen Klepper – Eine Spurensuche, Neukirchen-Vluyn: Neukirchener Verlagshaus 2003; ISBN 3-7975-0054-8
  • Hans Möhler: Jochen Klepper: Ein Leben auf der Grenze; Luther-Verlag 2004; ISBN 3-7858-0483-0
  • Helmut Reske: In seinem Wort mein Glück: Jochen Kleppers Ringen mit der Bibel in seinen Tagebüchern; Aussaat-Verlag 2008; ISBN 3-7615-5636-5
  • Waldtraut-Ingeborg Sauer-Geppert: Klepper, Jochen. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 12, Duncker & Humblot, Berlin 1980, ISBN 3-428-00193-1, S. 47 f. (Digitalisat).
  • Holger Sonntag: “The Night Will Soon Be Ending”: Jochen Klepper: A Luther Hymn-writer in Dark Times; in: Logia: A Journal of Lutheran Theology 18/2 (2009), S. 31–40.
  • Rita Thalmann: Jochen Klepper. Ein Leben zwischen Idyllen und Katastrophen. Chr. Kaiser Verlag, München 1977, ISBN 3-459-01110-6
  • Martin Johannes Wecht: Jochen Klepper – ein christlicher Schriftsteller im jüdischen Schicksal; Studien zur schlesischen und Oberlausitzer Kirchengeschichte 3; zugleich Universitätsdissertation Heidelberg 1996; Düsseldorf, Görlitz: Archiv der Ev. Kirche im Rheinland, 1998; ISBN 3-930250-11-X
  • Rudolf Wentorf (Hrsg.): Nicht klagen sollst Du, loben: Jochen Klepper in memoriam. Zum 10. Dezember 1967; Gießen: Brunnen-Verlag, 1967; DNB 457697911

Vertonungen[Bearbeiten]

  • Reinhard Ellsel: Gott hält sich nicht verborgen: Predigten zu Liedern von Jochen Klepper; Wetzlar: ERF-Verlag; Bielefeld: Luther-Verlag, 2001; ISBN 3-7858-0441-5
  • Siegfried Fietz: Trost für jeden Tag; Greifenstein: Ulmtal-Musikverlag, 1992; DNB 350747024
  • Oliver Kohler: Sein Wort will helle strahlen: Jochen Klepper (1903–1943); Wetzlar: ERF-Verlag, 1989; DNB 891324690
  • Gerhard Schnitter: Ja, ich will euch tragen. Die schönsten Lieder von Jochen Klepper und seinen Zeitgenossen; Holzgerlingen: Hänssler-Verlag, 2002; DNB 358785766
  • Chor Maranatha: Der du die Zeit in Händen hast; Musik: Jochen Schwab, CD: Himmelsfarben www.chor-Maranatha.de

Verfilmung[Bearbeiten]

Hans Heinrich verfilmte 1950 den Kahn der fröhlichen Leute unter dem Originaltitel mit Petra Peters als Marianne Butenschön, Fritz Wagner als Michael Staude, Joachim Brennecke als Hans, Paul Esser als Heinrich und Werner Peters als Hugo.[10]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Jochen Klepper – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Jochen Klepper – Quellen und Volltexte

Teil 1 vom 24. Dezember 2012, Teil 2 vom 27. Dezember 2012, abgerufen am 27. Dezember 2012

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Maria Theodora Freifrau von dem Bottlenberg-Landsberg: Karl Ludwig Freiherr von und zu Guttenberg. 1902–1945. Ein Lebensbild. Lukas-Verlag, Berlin 2003, ISBN 3-931836-94-0, S. 134.
  2. Vgl. Jochen Klepper: Überwindung. Tagebücher und Aufzeichnungen aus dem Kriege, Stuttgart, DVA 1958.
  3. Jochen Klepper: Unter dem Schatten deiner Flügel. Aus den Tagebüchern der Jahre 1932–1942; hrsg. von Hildegard Klepper; Stuttgart: Deutsche Verlags-Anstalt, 1956; S. 1133 (Tagebucheintrag vom 10. Dezember 1942)
  4. Thorsten Becker: Das ewige Haus; rororo 25426; Rowohlt, Reinbek 2009; ISBN 978-3-498-00656-3.
  5. Victor Klemperer: Ich will Zeugnis ablegen bis zum Letzten. Tagebücher 1933–1945 Aufbau, Berlin 1995.
  6. Siehe Totengedächtnis III. in Apokalypse. Sonette von Reinhold Schneider.
  7. Jochen Klepper im Ökumenischen Heiligenlexikon
  8. Melodie von Fritz Werner (1951)
  9. Melodie von Christian Dostal (2008)
  10. Weblinks IMDb