Głogów

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Głogów
Glogau
Wappen von Głogów
Głogów Glogau (Polen)
Głogów Glogau
Głogów
Glogau
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Niederschlesien
Powiat: Głogów
Fläche: 35,37 km²
Geographische Lage: 51° 40′ N, 16° 5′ OKoordinaten: 51° 39′ 45″ N, 16° 5′ 8″ O
Einwohner: 67.317
(30. Jun. 2019)[1]
Postleitzahl: 67-200 bis 67-210
Telefonvorwahl: (+48) 76
Kfz-Kennzeichen: DGL
Wirtschaft und Verkehr
Straße: PrzemkówLeszno
Schienenweg: PKP-Strecken Breslau–Stettin und Łódź–Forst (Lausitz)
Nächster int. Flughafen: Breslau
Gmina
Gminatyp: Stadtgemeinde
Fläche: 35,37 km²
Einwohner: 67.317
(30. Jun. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 1903 Einw./km²
Gemeindenummer (GUS): 0203011
Verwaltung (Stand: 2015)
Stadtpräsident: Rafael Rokaszewicz[2]
Adresse: Rynek 10
67-200 Głogów
Webpräsenz: www.glogow.pl



Głogów Audio-Datei / Hörbeispiel [ˈgwɔguf]?/i, deutsch Glogau (auch Groß-Glogau), ist eine Stadt in der polnischen Woiwodschaft Niederschlesien. Głogów ist die Kreisstadt des Powiat Głogowski (Powiat Glogau) und bildet eine eigene Stadtgemeinde. Sie ist zudem Sitz der Gmina Głogów, einer Landgemeinde, die die Dörfer nördlich und östlich der Stadt umfasst.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt liegt im nördlichen Teil Niederschlesiens, rund 100 km nordwestlich der niederschlesischen Hauptstadt Breslau (Wrocław), auf beiden Seiten der Oder auf 83 m ü. NHN, wobei sich der Großteil der Stadtfläche auf der linken Seite konzentriert. Die Bebauung Glogaus auf der rechten Uferseite besteht lediglich auf der Dominsel. Der alte Ortskern der Stadt befindet sich auf dem linken Oderufer, genauso wie die Kupferhütten, die im Westen der Stadt liegen.

Stadtteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weiterhin bestehen im Stadtgebiet folgende Siedlungen: Osiedle Brzostów (Brostau), Osiedle Chrobry, Osiedle Fabryczna (Weidisch), Osiedle Hutnik, Osiedle Kopernik, Osiedle Kościuszki, Osiedle Matejki, Osiedle Nadodrze, Osiedle Piastów Śląskich, Osiedle Żarków (Zarkau; 1937–45: Werften), Żukowice

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mittelalter und Frühe Neuzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Glogau im 17. Jahrhundert

Im Jahr 1010 wurde die Stadt als urbs Glogua von Thietmar von Merseburg erstmals urkundlich erwähnt. 150 Jahre später (1157) ließ Herzog Bolesław IV. als Seniorherzog von Polen die Stadt in Brand setzen, weil er glaubte, sie nicht gegen Kaiser Friedrich I. Barbarossa verteidigen zu können. Eine Glogauer Stiftsschule ist ab 1233 nachweisbar; sie gehörte somit zu den ersten Schulen Schlesiens.[3] Ab 1251 war Glogau Residenzstadt des Herzogtums Glogau. Zwei Jahre später erhielt Glogau, das damals über 2000 Einwohner zählte, das Magdeburger Stadtrecht. 1331 fiel Glogau zusammen mit dem Herzogtum Glogau als Lehen an das Königreich Böhmen.

Im Jahr 1484 ließ der Saganer Herzog Johann II. die Juden aus der Stadt verweisen und 1488 sieben Ratsherren einkerkern und verhungern. Von 1499 bis 1506 wurden Stadt und Herzogtum Glogau vom späteren polnischen König Sigismund I. regiert, der beides von seinem älteren Bruder, dem böhmischen König Vladislav II., als ein Lehen erhalten hatte.

Im Jahr 1630 begann der Bau von Befestigungen; die Einwohnerzahl war wegen der Zerstörung der Vorstädte von ca. 22.000 auf ca. 7.000 gesunken. Während des Dreißigjährigen Krieges wurde die Stadt 1632 von Protestanten erobert und 1633 von der Gegenreformation wiedergewonnen. 1642 galt die Stadt als Hauptfestung Schlesiens und war Standort für ein Versorgungsmagazin kaiserlich-sächsischer Truppen. Am 4. Mai 1642 wurden die Festung und das Magazin mit 95.000 Scheffel Getreide von einem schwedischen Heer unter Lennart Torstensson und Torsten Stålhandske erobert und besetzt. Danach drangen die schwedischen Heere weiter in das Landesinnere vor und es kam zur Schlacht bei Schweidnitz.[4]

In der preußischen Provinz Schlesien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ansicht von Glogau um 1850
Stadtplan von Glogau kurz vor 1900

Im Ersten Schlesischen Krieg erstürmten Anfang März 1741 preußische Truppen die Festungsstadt Glogau, die fortan zum Königreich Preußen gehörte. Im Krieg mit Frankreich fiel Glogau am 3. Dezember 1806 in die Hände französischer Truppen,[5] die es auch nach dem Frieden von Tilsit besetzt hielten. In den Befreiungskriegen verteidigten etwa 9.000 französische Besatzer, geplagt von Kälte bis zu −26 Grad im Winter, Lebensmittelmangel und Desertionen, die Festung Glogau vierzehn Monate lang gegen preußische und russische Truppen. Am 10. April 1814 kapitulierten die 1.800 überlebenden Besatzer unter General Jean Grégoire Laplane vor den Belagerern.

Um 1900 hatte Glogau drei evangelische und drei katholische Kirchen (darunter der gotische Dom auf einer Oderinsel), eine Synagoge, ein königliches Schloss, ein Staatliches Katholisches und ein evangelisches Gymnasium, eine Reihe unterschiedlicher Fabrikationsbetriebe und war Sitz eines Landgerichts.[6]

Zwei Jahre nach dem Ersten Weltkrieg wurde zum 1. April 1920 aus der bisher kreisangehörigen Stadtgemeinde Glogau der Stadtkreis Glogau gebildet. Damit erhielt der bisherige Kreis Glogau die Bezeichnung Landkreis. Der Landrat für den Landkreis Glogau hatte weiterhin seinen Sitz in der Stadt.

Zum 1. Juli 1931 wurden Teile der Landgemeinden Brostau, Rauschwitz, Weidisch, Zarkau und Zerbau (1938–1945: Lerchenberg[7]) aus dem Landkreis Glogau in die Stadt eingegliedert. Mit Wirkung vom 31. März 1938 wurden weitere Teile der Gemeinden Brostau, Rauschwitz und Zarkau aus dem Landkreis Glogau nach Glogau eingemeindet. Im Jahr 1939 zählte die Stadt Glogau 33.558 Einwohner, der Landkreis Glogau 62.280 Einwohner.

Bis 1945 war Glogau Verwaltungssitz des Landkreises Glogau im Regierungsbezirk Liegnitz der preußischen Provinz Niederschlesien des Deutschen Reichs.

Zerstörung und Vertreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ruinen der zerstörten St.-Nikolaus-Kirche in der Altstadt von Glogau

Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Glogau zur Festung erklärt. Der sechswöchigen Belagerung von Glogau durch die Rote Armee fielen über 90 Prozent der Bebauung zum Opfer, die Altstadt lag in Trümmern. Glogau wurde im Sommer 1945 von der sowjetischen Besatzungsmacht unter polnische Verwaltung gestellt. Danach begann die Zuwanderung polnischer Migranten, die zum Teil aus Gebieten östlich der Curzon-Linie kamen, wo sie der polnischen Minderheit angehört hatten. Die Polen führten für Glogau die Ortsbezeichnung Głogów ein. In der Folgezeit wurde die einheimische deutsche Bevölkerung von der örtlichen polnischen Verwaltungsbehörde aus Glogau vertrieben.

Nach 1945[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1952 bezog der Glogauer Heimatbund in Hannover, der Partnerstadt Głogóws, seinen Sitz im Hardenbergschen Haus.[8]

Nach 1945 entwickelte sich die Stadt in den Außenbezirken; die Ruinen-Gebäude in der Altstadt wurden abgetragen. Ein Aufschwung folgte erst mit dem Bau einer Kupferhütte im Jahre 1967, die noch heute den größten Industriebetrieb darstellt. Bis in die 1980er Jahre blieb das Stadtzentrum unbebaut, seither wird auch die Innenstadt auf den ursprünglichen Fundamenten und in Nachahmung der alten Bürgerhäuser wiederaufgebaut.

Demographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung bis 1945
Jahr Einwohner Anmerkungen
1795 9991 darunter 1791 Juden[9]
1809 unter 10.000 [10]
1810 9489 darunter 1752 Juden[11]
1816 8087 darunter 4310 Evangelische, 2566 Katholiken und 1199 Juden[11]
1825 9430 darunter 5735 Evangelische, 2573 Katholiken, 1122 Juden[12]
1840 14.565 einschließlich 2144 aktiver Militärpersonen, davon 9330 Evangelische, 4254 Katholiken, 981 Juden[13]
1867 17.960 am 3. Dezember[14]
1871 18.261 am 1. Dezember, davon 11.237 Evangelische, 6039 Katholiken, 38 sonstige Christen, 947 Juden[14]
1880 18.630 [7]
1885 20.027 [7]
1890 20.529 darunter 13.614 Evangelische, 5989 Katholiken und 863 Juden[7]
1900 22.147 mit der Garnison (zwei Bataillone Infanterie Nr. 58, ein Regiment Feldartillerie Nr. 41, ein Bataillon Fußartillerie Nr. 6 und ein Pionierbataillon), davon 6500 Katholiken und 716 Juden[6]
1925 26.098 darunter 18.386 Evangelische, 6954 Katholiken, vierzehn sonstige Christen und 550 Juden[7]
1933 28.229 darunter 19.770 Evangelische, 7651 Katholiken, fünf sonstige Christen und 478 Juden[7]
1939 30.172 darunter 21.135 Evangelische, 8067 Katholiken, 48 sonstige Christen und 123 Juden[7]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ältestes Gotteshaus der Stadt ist die Sankt-Nikolaus-Kirche, die 1309 erstmals urkundlich bezeugt, aber sicher schon früher gegründet wurde. Der gotische Backsteinbau stammt aus dem 14. Jahrhundert. Um 1900 war Sankt Nikolaus katholische Stadtpfarrkirche, war damals schon durch verschiedene Brände beschädigt und wurde im Zweiten Weltkrieg zur Ruine, die heute als Mahnmal dient.
  • Nördlich der Oder, in der so genannten Domvorstadt (Ostrów Tumski), steht der ehemalige Dom zu Sankt Maria, später katholische Pfarrkirche. Der Chor stammt teilweise aus dem 13. Jahrhundert, der Hauptteil des gotischen Bauwerks wurde im 15. und frühen 16. Jahrhundert aus Backsteinen errichtet; der Turm stürzte zu Anfang des 19. Jahrhunderts ein und wurde von 1838 bis 1842 neu errichtet.
  • Nahe am Marktplatz steht die spätbarocke Corpus-Christi-Kirche mit zwei Türmen; diese ehemalige Jesuiten-Kirche diente später als katholische Garnisonkirche und wurde nach dem Weltkrieg restauriert.
  • Die Sankt-Laurentius-Kirche stammt aus dem 16. Jahrhundert.[15]
  • Die evangelische Kirche „Zur Hütte Christi“ wurde nach dem Westfälischen Frieden als erste von drei Schlesischen Friedenskirchen von 1651 bis 1652 außerhalb der Stadtmauern errichtet. Nach einem Einsturz 1654 wurde sie 1655 als dreischiffige Hallenkirche nach einem Entwurf des Architekten Albrecht von Säbisch wiederaufgebaut. 1758 fiel sie einem Brand zum Opfer.
  • Die evangelische Kirche „Schifflein Christi“ im Stadtzentrum südwestlich der Pfarrkirche entstand in den Jahren 1764 bis 1772 als Ersatz für die abgebrannte Friedenskirche. Der Entwurf stammte vom Landeshuter Architekten Carl Gotthard Langhans. Bei Kriegsende 1945 wurde sie beschädigt und die Ruine in den 1960er Jahren abgetragen. An ihrer Stelle befindet sich seit 2003 eine Gedenkstätte, die den Grundriss des Gebäudes mit niedrigen Mauern nachzeichnet.[16]
  • Auch an die ehemalige Synagoge der Stadt erinnert heute ein Denkmal.

Weitere Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Das Rathaus am ehemaligen Marktplatz oder Ring wurde im 19. Jahrhundert in historisierendem Stil neu erbaut; der Ratsturm, ehemals höchstes Gebäude der Stadt, wurde 1720 mit einem barocken Helmdach errichtet. Beide wurden nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges restauriert.
  • Dagegen ist das benachbarte ehemalige städtische Theater, nach dem großen Sohn der Stadt auch Andreas-Gryphius-Theater genannt, bis heute eine Ruine.[17] Seit Juli 2017 wird das Theater wiederaufgebaut. Im November 2018 sollen die Arbeiten fertiggestellt werden, sodass ab 2019 Aufführungen im Theaterbau starten können. Die Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 20 Millionen Zloty. Dabei wird die Außenfassade des Theaters rekonstruiert und die noch erhaltene historische Bausubstanz integriert.[18][19]
  • Das am Oderufer gegenüber der Domvorstadt gelegene ehemalige Schloss der Herzöge von Glogau, später königliches Schloss und Landgericht, wurde restauriert und beherbergt heute ein archäologisches Museum. Von dem ursprünglichen mittelalterlichen Bau zeugt nur ein runder Turm, der so genannte Hungerturm, der Hauptteil des Gebäudes stammt aus dem 18./19. Jahrhundert.[20]
  • Von der ehemaligen Stadtbefestigung sind (teilweise rekonstruierte) Reste der mittelalterlichen Stadtmauern und eines Grabens aus dem 17. Jahrhundert sowie ein Artillerie-Turm aus dem 19. Jahrhundert erhalten.
  • An weiteren Gebäuden ist z. B. die heutige Zespół Szkół Zawodowych[21] sehenswert, eine Technische Berufsschule, die 1909 als Oberrealschule eingeweiht wurde. Der damalige Glogauer Stadtbaurat Wilhelm Wagner entwarf die Architektur mit Anklängen an die schlesisch-böhmische Spielart des Barock.[22]
  • Hinter dem ehemaligen Schloss befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Schlossparks eine außergewöhnliche moderne Parkanlage mit einem Denkmal der Kinder von Głogów und anderen Erinnerungsstätten.[23]
  • Östlich von Glogów befindet sich ein 221 Meter hoher Schornstein, der einst Teil eines Kraftwerks war und heute als Richtfunkturm genutzt wird.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Flagge der Stadt Glogau

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch Glogau verlaufen mehrere überörtliche Straßen. Die Größte, die Staatsstraße Droga krajowa 12 verläuft in Nord-West-Richtung und bildet am alten Ortskern die einzige Oderüberführung. Weitere überörtliche Straße sind die Landstraßen Droga wojewódzka 292 und Droga wojewódzka 329.

Der Bahnhof Głogów liegt an der Kreuzung der Bahnstrecke Wrocław–Szczecin mit der hier nur noch im Güterverkehr betriebenen Bahnstrecke Łódź–Forst (Lausitz).

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Personen mit Verbindung zur Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Głogów – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Population. Size and Structure by Territorial Division. As of June 30, 2019. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF-Dateien; 0,99 MiB), abgerufen am 24. Dezember 2019.
  2. Website der Stadt, Prezydent, abgerufen am 6. Mai 2017
  3. Kazimierz Bobowski: Entstehung und Entwicklung von verschiedenen schlesischen Schulgründungen im Mittelalter. In: Würzburger medizinhistorische Mitteilungen 23, 2004, S. 471–485; hier: S. 483.
  4. Lothar Höbelt: Von Nördlingen bis Jankau. Kaiserliche Strategie und Kriegführung 1634-1645. In: Republik Österreich, Bundesminister fürLandesverteidigung (Hrsg.): Schriften des Heeresgeschichtlichen Museums Wien. Band 22. Heeresgeschichtliches Museum, Wien 2016, ISBN 978-3-902551-73-3, S. 324.
  5. Großer Generalstab (Hrsg.): 1806 – Das Preußische Offizierkorps und die Untersuchung der Kriegsereignisse. Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin 1906, S. 40, 45
  6. a b Meyers Großes Konversations-Lexikon. 6. Auflage, Band 8, Leipzig/Wien 1907, S. 45–46.
  7. a b c d e f g Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. glogau.html. (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  8. Helmut Knocke: Hardenbergsches Haus. In: Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein (Hrsg.) u. a.: Stadtlexikon Hannover. Von den Anfängen bis in die Gegenwart. Schlütersche, Hannover 2009, ISBN 978-3-89993-662-9, S. 270.
  9. Wolfgang Jäger: Geographisch-Historisch-Statistisches Zeitungs-Lexikon. Band 1: A – H, Nürnberg 1805, S. 787–788.
  10. Ferdinand Minsberg: Geschichte der Stadt und Festung Groß Glogau. Band 2, Glogau 1853, S. 290
  11. a b A. A. Mützell (Hrsg.): Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des Preußischen Staats. Band 6, Halle 1825, S. 28–30.
  12. Johann Georg Knie: Alphabetisch-Statistisch-Topographische Uebersicht der Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. Preuß. Provinz Schlesien, mit Einschluß des jetzt ganz zur Provinz gehörenden Markgrafthums Ober-Lausitz und der Grafschaft Glatz; nebst beigefügter Nachweisung von der Eintheilung des Landes nach den verschiedenen Zweigen der Civil-Verwaltung. Melcher, Breslau 1830, S. 928-929.
  13. Johann Georg Knie: Alphabetisch-statistisch-topographische Uebersicht der Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. Preusz. Provinz Schlesien. 2. Auflage. Graß, Barth und Comp., Breslau 1845, S. 821-824.
  14. a b Königliches Statistisches Bureau: Die Gemeinden und Gutsbezirke der Provinz Schlesien und ihre Bevölkerung. Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom 1. Dezember 1871. Berlin 1874, S. 192–193, Ziffer 1.
  15. Historische Angaben nach Glogau. Ein Führer durch Stadt und Kreis, bearbeitet von R. Scholz und P. Knötel, Verlag von Carl Flemming, Glogau o. J. [zwischen 1892 und 1895], Seite 1–7. Die Aktualität wurde anhand der Artikel in der englischen und polnischen Wikipedia sowie des Bildmaterials auf Commons überprüft.
  16. Siehe Kościół Łódź Chrystusowa w Głogowie in der polnischen Wikipedia.
  17. Nach Scholz/Knötel, Glogau, S. 2.
  18. Wiederaufbau Theater Aufgerufen am 25. Februar 2018 (poln.)
  19. Bilder zum Wiederaufbau des Theaters (poln.)
  20. Nach Scholz/Knötel, Glogau, S. 5f.
  21. Zespół Szkół Zawodowych in der polnischen Wikipedia
  22. Nach Zespół Szkół Zawodowych w Głogowie in der polnischen Wikipedia und der Website der Schule.
  23. Siehe Biblioteka Świętego Pielgrzyma und Pomnik Dzieci Głogowskich w Głogowie in der polnischen Wikipedia.
  24. Lebenslauf Arnheims bei epoche-napoleon, abgefragt am 8. Juni 2017