Kempinski

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Kempinski Hotels SA

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Rechtsform Société Anonyme[1]
Gründung 1986[1]
(1897 Hotelbetriebs-Aktiengesellschaft)
Sitz Genf, Schweiz
Leitung Martin Smura
(Chairman of the board & CEO)
Branche Hotellerie
Website www.kempinski.com/de

Weinhaus Kempinski, Cadiner Saal, Berlin
Hotel Adlon Kempinski Berlin
Gedenktafel am Haus Fasanenstraße 21 in Berlin-Charlottenburg
Aktie über 500 RM der Hotelbetriebs-AG vom 28. April 1927
Hotel im Palais Hansen in Wien

Kempinski Hotels S.A. ist die älteste europäische Luxushotelgruppe, mit Wurzeln in Berlin und heutigem Sitz in Genf in der Schweiz. Sie ist eine Tochtergesellschaft der Kempinski AG in München, Deutschland. Die Hotelgruppe ist Gründungsmitglied des Hotelnetzwerkes Global Hotel Alliance (GHA). Größter Anteilseigner der AG sind die Scheichs von Bahrain.[2]

Unternehmensprofil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jedes der 5-Sterne-Häuser hat seinen eigenen Stil und Charakter und ist nur schwer mit den anderen Häusern vergleichbar. Zum Portfolio gehören Stadthotels, Grandhotels sowie Ferienresorts und Residenzen.

Die Kempinski-Hotels befinden sich vor allem in Europa, aber auch in Afrika, dem Nahen und Mittleren Osten und Asien. Besonders China ist eine Schwerpunktregion für die Eröffnung neuer Häuser. Kempinski betreibt 75 Fünf-Sterne-Häuser in 30 Ländern Stand: Feb.2017.

Mit Ausnahme des Hotels Hotel Vier Jahreszeiten in München, das sich im Besitz der Gruppe befindet, sowie der geleasten Hotels Adlon in Berlin, Grand Hotel des Bains in St. Moritz und des gepachteten Palais Hansen in Wien liegt der Schwerpunkt der Kempinski Hotels auf dem reinen Management der Luxushotels, die sich größtenteils in Privatbesitz befinden.

Das Adlon in Berlin, das Çirağan Palace Kempinski Istanbul sowie das San Clemente Palace Kempinski in Venedig haben den Status "Leading Hotel of the World" (LHW) Stand: März 2017. Das Hotel Bristol in Berlin wurde 2008 für ca. 10 Millionen Euro renoviert. Trotzdem verlor es 2009 den Status Leading Hotels of the World (LHW): Die Begründung waren damals Qualitätsmängel. Das Kempinski-Hotel Taschenbergpalais in Dresden ist daraufhin bei Leading Hotels aus Solidarität ausgeschieden.[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

M. Kempinski & Co[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Berthold Kempinski hatte 1862 eine Weinhandlung in seinem Heimatort Raschkow bei Posen gegründet und handelte mit ungarischen Weinen. Nach der Proklamation des Kaiserreiches zog er nach Berlin und gründete 1872 einen Imbiss mit Weinprobierstube und eine Weinhandlung in der Friedrichstraße 76.[4] Da Berthold und Helena Kempinski keinen männlichen Nachkommen hatten, nahmen sie ihren Schwiegersohn Richard Unger (1866–1947) in den Betrieb auf. Später übergaben sie ihm die Firma unter der Voraussetzung, den Namen Kempinski beizubehalten. 1910 starb Berthold Kempinski.

Neben einigen großen Restaurants wurde 1927 ein weiteres am Kurfürstendamm 27 eröffnet. Dort steht heute das Hotel Bristol. 1928 übernahm Kempinski das Haus Vaterland am Potsdamer Platz. Das Weinhaus Kempinski ging am 1. Mai 1937 mit allen seinen Betrieben unter Billigung der zuständigen Partei-Dienststellen in „arische“ Hände über. Erwerber war die M. Kempinski & Co., Weinhaus- und Handels-GmbH, die die Betriebe ihrer bisherigen Tradition entsprechend weiterführen werde. Dies teilte der Gauwirtschaftsberater des Gaus Groß-Berlin der NSDAP mit.[5]

Richard Unger emigrierte im Zweiten Weltkrieg gemeinsam mit seiner Familie in die USA und M. Kempinski & Co wurde Teil der Aschinger AG. Ein Feuer zerstörte das Restaurant am Kurfürstendamm 27. Viele Angehörige der einst erfolgreichen Kempinskis wurden von den Nazis verfolgt und in Konzentrationslagern ermordet.[6][7] Berthold Kempinskis Enkel Friedrich Unger errichtete 1951 ein Hotel auf dem rückgeführten Grundstück am Kurfürstendamm 27. Das Hotel Kempinski wurde 1952 eröffnet. Friedrich Unger verkaufte 1953 seine Anteile und den Namen Kempinski an die Hotelbetriebs-AG.

Hotelbetriebs-Aktiengesellschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen wurde 1897 von Leopold Koppel gegründet. Es entwickelte sich zum führenden Hotelbetreiber in Berlin. Zu den betriebenen Luxushotels gehören das Hotel Bristol Unter den Linden, Hotel Bellevue und Centralhotel (mit dem Variete Wintergarten), ebenso Cafés der gehobenen Kategorie wie das Café Kranzler und das Café Bauer.

1926 übernahm Aschinger die Mehrheit an der Aktiengesellschaft. 1927 war eine Übernahme der Berliner Hotelgesellschaft mit den Hotels Kaiserhof und Baltic. 1949 erfolgte eine Enteignung durch den Ost-Berliner Magistrat. Es folgen bescheidene Anfänge in West-Berlin und in Westdeutschland. 1953 kam es zur Übernahme des Hotel Kempinski am Kurfürstendamm. Kempinski erwarb 1957 das Hotel Atlantic in Hamburg. Die Hauptversammlung beschloss 1970 die Namensänderung in Kempinski Hotelbetriebs-AG. Kempinski beteiligt sich mit 50 % am Hotel Vier Jahreszeiten in München.

Das Unternehmen wurde 1977 umbenannt in Kempinski AG. Das Hotel Gravenbruch in Neu-Isenburg bei Frankfurt wird als viertes deutsches Hotel ins Portfolio aufgenommen. Lufthansa erwarb 1985 Anteile bei Kempinski und ermöglicht der Hotelgesellschaft, auch im Ausland Hotels zu betreiben. 1986 wurde die Kempinski Hotels SA in Genf als Trägerorganisation geschaffen.[1] Am 9. September 1999 eröffnete das Kempinski Hotel Falkenstein als drittes Haus der Kette im Rhein-Main-Gebiet. Die Hauptaktionäre beschlossen im August 2002, die restlichen 1,8 % der Firmenanteile der Minderheitsaktionäre zu erwerben.

Bis Februar 2017 war Kempinski mehrheitlich im Besitz des thailändischen Crown Property Bureaus, der Vermögensverwaltung des Königshauses. Insgesamt zählen 79 Hotels in 31 Ländern zum Portfolio der Luxushotelgruppe (Stand März 2017). Seit Februar 2017 verfügen die Scheichs von Bahrein über die Mehrheit im Unternehmen.

Liste der Kempinski-Hotels[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: November 2018[8]
Hotel Ort Staat Kontinent Anmerkung
Hotel Adlon Kempinski Berlin Berlin Deutschland Europa Leading Hotel of the World
Hotel Taschenbergpalais Kempinski Dresden Dresden Deutschland Europa
Kempinski Hotel Gravenbruch Frankfurt Neu-Isenburg Deutschland Europa
Falkenstein Grand Kempinski Königstein Frankfurt Königstein im Taunus Deutschland Europa
Villa Rothschild Kempinski Königstein im Taunus Deutschland Europa
Hotel Atlantic Kempinski Hamburg Hamburg Deutschland Europa
Kempinski Hotel Berchtesgaden Berchtesgaden Deutschland Europa Eröffnung im Mai 2015, Übernahme des ehem. Intercontinental[9]
Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski München München Deutschland Europa
Kempinski Hotel San Lawrenz Gozo Malta Europa
Kempinski Hotel Das Tirol Jochberg, Kitzbuehel Alps Jochberg Österreich Europa
Palais Hansen Kempinski Wien Wien Österreich Europa
Grand Hotel Kempinski Geneva Genf Schweiz Europa
Kempinski Grand Hotel des Bains St. Moritz St. Moritz Schweiz Europa
San Clemente Palace Kempinski Venedig Italien Europa Leading Hotel of the World
Kempinski Hotel Bahìa Marbella Estepona Estepona Spanien Europa
Kempinski Hotel Grand Arena Bansko Bulgaria Bansko Bulgarien Europa
Kempinski Hotel Adriatic Savudrija Kroatien Europa
Kempinski Hotel Corvinus Budapest Budapest Ungarn Europa
Hotel Baltschug Kempinski Moskau Moskau Russland Europa
Kempinski Hotel Moika 22 St. Petersburg St. Petersburg Russland Europa
Kempinski Grand Hotel Gelendzhik Gelendzhik Russland Europa
Kempinski Hotel Cathedral Square Vilnius Litauen Europa
Grand Hotel Kempinski Riga Riga Lettland Europa
Kempinski Palace Portorož Portorož Slowenien Europa
Grand Hotel Kempinski High Tatras Strbske Pleso Slowakei Europa
Djibouti Palace Kempinski Djibouti Dschibuti (Stadt) Dschibuti Afrika
Kempinski Hotel Soma Bay Soma Bay Ägypten Afrika
Kempinski Nile Hotel Kairo Ägypten Afrika
Royal Maxim Palace Kempinski Cairo Kairo Ägypten Afrika
Kempinski Hotel Fleuve Congo Kinshasa D.R. Kongo Afrika
Kempinski Hotel Gold Coast City Accra Accra Ghana Afrika
Kempinski Seychelles Resort Baie Lazare Seychellen Afrika
Villa Rosa Kempinski Nairobi Kenia Afrika
Olare Mara Kempinski Masai Mara Masai Mara Kenia Afrika
Kempinski Hotel The Dome Belek Belek Türkei Asien
Kempinski Hotel Barbaros Bay Bodrum Bodrum Türkei Asien
Çirağan Palace Kempinski Istanbul Istanbul Türkei Asien Leading Hotel of the World
Kempinski Summerland Hotel & Resort Beirut Libanon Asien
Kempinski Hotel Muscat Muscat Oman Asien
Kempinski Hotel Amman Jordan Amman Jordanien Asien
Kempinski Hotel Aqaba Aqaba Jordanien Asien
Kempinski Hotel Ishtar Dead Sea Jordan Totes Meer Jordanien Asien
Emirates Palace Hotel Abu Dhabi Abu Dhabi Vereinigte Arabische Emirate Asien
Kempinski Hotel Ajman United Arab Emirates Ajman Vereinigte Arabische Emirate Asien
Kempinski Hotel Mall of the Emirates Dubai Dubai Vereinigte Arabische Emirate Asien
Kempinski Hotel & Residences Palm Jumeirah Dubai Vereinigte Arabische Emirate Asien
Emerald Palace Kempinski Dubai Dubai Vereinigte Arabische Emirate Asien
Kempinski Suites & Residences Doha Doha Katar Asien
Marsa Malaz Kempinski, The Pearl Doha Katar Asien
Burj Rafal Hotel Kempinski Riyadh Riad Saudi-Arabien Asien
Kempinski Al Othman Hotel Al Khobar Al Khobar Saudi-Arabien Asien
Hotel Indonesia Kempinski Jakarta Jakarta Indonesien Asien
Siam Kempinski Hotel Bangkok Bangkok Thailand Asien
Kempinski Hotel Nay Pyi Taw Naypyitaw Myanmar Asien
The Capitol Kempinski Hotel Singapore Singapur Singapur Asien
Kempinski Hotel Beijing Lufthansa Center China Peking China Asien
Sunrise Kempinski Hotel Beijing Peking China Asien
Kempinski Hotel Chengdu China Chengdu, Sichuan China Asien
Kempinski Hotel Chongqing Chongqing China Asien
Kempinski Hotel Dalian China Dalian, Liaoning China Asien
Kempinski Hotel Fuzhou Fuzhou China Asien
Kempinski Hotel Guiyang Guiyang China Asien
Kempinski Hotel Huizhou Huizhou China Asien
The ONE Executive Suites managed by Kempinski Shanghai China Asien
Grand Kempinski Hotel Shanghai Shanghai - Pudong China Asien ehem. Gran Melia Shanghai
Kempinski Hotel Shenyang China Shenyang, Liaoning China Asien
Kempinski Hotel Shenzhen China Shenzhen, Guangdong China Asien
Kempinski Hotel Suzhou Suzhou, Jiangsu China Asien
Kempinski Hotel Taiyuan Taiyuan China Asien
Kempinski Hotel Wuxi China Wuxi, Jiangsu China Asien
Kempinski Hotel Yinchuan China Yinchuan, Ningxia China Asien
Kempinski Hotel Xiamen Xiamen China Asien
Kempinski Hotel Yinchuan Yinchuan China Asien
Kempinski Hotel Khan Palace Ulaanbaatar Mongolei Asien
Gran Hotel Manzana Kempinski La Habana Havanna Kuba Amerika

Bevorstehende Eröffnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • China: Kempinski Residences Guangzhou in Guangzhou (2019)
  • Dominica: Cabrits Resort & Spa Kempinski Dominica in Portsmouth (2019)
  • Bali: The Apurva Kempinski Bali in Nusa Dua (2019)

Ehemals geplante Kempinski-Hotels[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Deutschland: Bansin auf der Insel Usedom, 2003 Betreibervertrag für Grand Hotel Kempinski Usedom an der Strandpromenade unterzeichnet,[10] spätere Durchführung durch Seetel Hotels, Baubeginn Seetel Grandhotel Am Kaiserstrand 2014[11]

Ehemalige Kempinski-Hotels[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Argentinien – ehemals: vier „Boutique Hotels“: Hotel Park Central, Hotel Park Château, Hotel Park Elegance und Hotel Park Plaza.
  • Argentinien – Kempinski Patagonia Park Plaza Unique, jetzt: Patagonia Park Plaza Unique El Calafate
  • Belgien – Kempinski Hotel Dukes’ Palace Brügge, jetzt: Hotel Dukes’ Palace Bruges
  • Bulgarien – Kempinski Hotel Grand Hermitage, Goldstrand; jetzt: Melia Hotel Grand Hermitage
  • China – Kempinski Hotel Sanya, Insel Hainan, jetzt: Nadara Resort & Spa
  • Deutschland – Kempinski Bel Air Resort Binz (bis 2006), jetzt: Grand Hotel Binz
  • Deutschland – Kempinski Grand Heiligendamm, jetzt: Grand Hotel Heiligendamm
  • Deutschland – Kempinski Hotel Rotes Ross Halle (Saale), jetzt: Dormero Hotel Halle (Saale)
  • Deutschland – Kempinski Hotel Fürstenhof Leipzig; 2000 Übernahme durch Starwood Hotels
  • Deutschland – Kempinski Hotel Airport München; 2015 Übernahme durch Hilton
  • Deutschland - Kempinski Hotel & Resort Scharmützelsee, Bad Saarow, jetzt: Arosa Resort
  • Deutschland - Schloss Reinhartshausen Kempinski Eltville Frankfurt, Eltville am Rhein
  • Deutschland - Kempinski Hotel Bristol Berlin, seit 2017 Hotel Bristol Berlin (als Kempinski Partner Hotel)
  • Schweiz - Le Mirador Kempinski Lake Geneva, Le Mont-Pèlerin, jetzt: Le Mirador Resort & Spa
  • Griechenland – Kempinski Nikopolis, jetzt: Nikopolis Thessaloniki
  • Großbritannien - The Stafford London by Kempinski, jetzt: The Stafford (London)
  • Indien – Leela Kempinski, jetzt: The Leela Kovalam Beach (Kerala)
  • Italien – Kempinski Hotel Giardino di Constanza Resort, jetzt: Giardino di Constanza Mazara del Vallo (Trapani)
  • Italien – Kempinski Hotel Pragelato Village Turin, jetzt: Pragelato Village Resort
  • Mali – Kempinski Hotel El Farouk Bamako, jetzt: Hotel Laico El Farouk
  • Marokko – Hotel Kempinski Mansour Eddhabi, jetzt: Hotel Mansour Eddhabi & Palais des Congrès
  • Namibia – Kempinski Mokuti Lodge, jetzt: Mokuti Etosha Lodge
  • Tschad - Kempinski Hotel N'Djamena Chad, jetzt: Ledger Plaza N'Djamena Chad
  • Namibia: Kempinski Midgard Country Estate, jetzt: Midgard Country Estate
  • Österreich – Kempinski Bad Tatzmannsdorf, jetzt: Reiters Supreme Hotel
  • Russland – Hotel Nikol’skaya Kempinski Moscow, Moskau
  • Spanien – Grand Hotel Atlantis Bahia Real Fuerteventura
  • Tansania – Hotel Kempinski Zanzibar, jetzt: Melia Zanzibar Kiwenga Beach
  • Tansania – Kilimanjaro Hotel Kempinski in Dar es Salaam, jetzt: Hyatt Regency Dar es Salaam, The Kilimanjaro
  • Thailand – Kempinski Hotel Cher Fa Khao Lak, jetzt: JW Marriott Khao Lak Resort and Spa
  • Tschechien – Kempinski Hybernská Prag, jetzt: The Mark Luxury Hotel Prague (seit 2014,[12] auch wenn im Pressebericht gibt man 2008 an[13])
  • USA – Grand Kempinski Dallas (1988–1997), ehemals The Registry Hotel, ab Nov. 1997 Inter-Continental Dallas, seit 2018 Renaissance Dallas Addison
  • Bulgarien - Kempinski Hotel Zografski Sofia, jetzt: Hotel Marinela Sofia
  • Slowakei - Kempinski Hotel River Park, Bratislava, jetzt: Grand Hotel River Park
  • Hongkong - Furama Kempinski Hotel; 2001 abgerissen
  • Aserbaidschan - Kempinski Hotel Badamdar Baku, jetzt: Pullman Baku
  • Bahrain - Kempinski Grand & Ixir Hotel Bahrain City Centre, seit 2014: Le Méridien Bahrain City Centre und The Westin Bahrain City Centre[14]
  • China - Kempinski Hotel Qingdao, jetzt: Wyndham Grand Qingdao
  • China - Kempinski Hotel Haitang Bay Sanya
  • China - Kempinski Hotel Xi’an, jetzt: Xi'an Jin Jiang International Hotel
  • Indien - The Leela Palace Kempinski Bangalore, jetzt: The Leela Palace Bengaluru
  • Indien - The Leela Kempinski Gurgaon Delhi, jetzt: The Leela Ambience Gurugram Hotel & Residences
  • Indien - The Leela Kempinski Goa, jetzt: The Leela Goa
  • Indien - The Leela Palace, jetzt: The Leela Palace Chennai
  • Indien - The Leela Kempinski Kovalam Beach Kerala, jetzt: The Leela Kovalam
  • Indien - The Leela Kempinski Mumbai, jetzt: The Leela Mumbai
  • Indien - The Leela Palace Kempinski Udaipur, jetzt: The Leela Palace Udaipur
  • Indien - The Leela Palace Kempinski New Delhi, jetzt: The Leela Palace New Delhi
  • Indien - Kempinski Ambience Hotel, jetzt: The Leela Ambience Convention Hotel Delhi

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

[[Vorlage:Bilderwunsch/code!/O:Kempinski!/D:Der Sitz von Kempinski – 28, Boulevard du Pont-d’Arve, 1205 Geneva
Büro in München – Maximilianstrasse 17, 80539 Munich!/|BW]]
  • Elfi Pracht: M. Kempinski & Co. Nicolai, Berlin 1994, ISBN 3-87584-458-0.
  • Jochen Kleining: M. Kempinski & Co. „Die Arisierung“ eines Berliner Traditionsunternehmens. Diplomica Verlag, Hamburg 2008, ISBN 3-8366-6194-2.
  • Michael Klein: Aschinger-Konzern – Aschinger’s Aktien-Gesellschaft, Hotelbetriebs-AG, M. Kempinski & Co. Weinhaus und Handelsgesellschaft mbH. In: Landesarchiv Berlin: Findbücher. Bd. 34. Bestandsgruppe A Rep. 225. Berlin 34.2005 (Einführung, Übersicht und Zusammenfassung, speziell S. XIII ff., umfangr. Lit.-verz.; landesarchiv-berlin.de (PDF; 1,5 MB), Landesarchiv Berlin).
  • Michael Klein: Aschinger – nicht nur ein Name, sondern ein Begriff!. In: Berlin in Geschichte und Gegenwart. Jahrbuch des Landesarchivs, Gebr. Mann, Berlin 2004, ISBN 3-7861-2501-5, S. 117–134.

Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dora Heinze: Kempinski – eine Berliner Chronik. Produktion des SFB[7]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kempinski – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Eintrag der «Kempinski Hotels SA» im Handelsregister des Kantons Genf
  2. Zwei Königshäuser tauschen die Macht bei Kempinski, Welt.de, abgerufen am 27. Februar 2017
  3. Streit: Kempinski Hotels in Dresden und Eltville treten bei Leading Hotels aus (Memento vom 11. April 2011 im Internet Archive)
  4. Der „Erbe“ der Kempinskis. (Memento des Originals vom 15. Oktober 2008 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kempinski-ag.de In: Jüdische Zeitung, Januar 2007
  5. C.V. Zeitung. Allgemeine Zeitung des Judentums. XVI. Jahrg. Nr. 19, Berlin, 13. Mai 1937, S. 18, Notizbuch des Kaufmanns, Allgemeines (pdf (Memento des Originals vom 25. März 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/edocs.ub.uni-frankfurt.de)
  6. Marlies Emmerich: Alles verloren – nur der Hotelname blieb – Fritz Teppich kämpft um die Anerkennung des Kempinski-Familienerbes. In: Berliner Zeitung, 8. Juni 2007
  7. a b Christoph Laubscher: Verbrechen aus Habgier – nett verpackt – Kritik der SFB-Produktion Kempinski – eine Berliner Chronik. Ursprünglich erschienen in: junge Welt 05/1998
  8. kempinski.com
  9. (Memento des Originals vom 14. März 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/tophotel.de
  10. AHGZ Kempinski investiert in Bansin: Betreibervertrag für Grandhotel Insel Usedom unterzeichnet, 1. November 2003, abgerufen am 9. Januar 2014
  11. Seetel (Memento des Originals vom 9. Januar 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.seetel.de Die zwei Großprojekte, das „Grandhotel Kaiserstrand“ (ca. 130 Hotelzimmer) und das „Mare Balticum Suite Resort“ (ca. 70 Suiten und Appartements) an der Strandpromenade in Bansin auf Usedom, sollen ab 2014 realisiert werden, abgerufen am 9. Januar 2014
  12. (Memento des Originals vom 11. Dezember 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.luxus.cz
  13. http://www.grandmark.cz/files/press-kit-eng.pdf
  14. Starwood takes over Bahrain hotels from Kempinski Hotelier Middle East, 1. Juli 2014, abgerufen am 13. November 2018

Koordinaten: 46° 11′ 42,8″ N, 6° 8′ 32,8″ O; CH1903: 499941 / 116803