La Peña (Salamanca)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Gemeinde La Peña
La Peña – Dicker Felsen (Peña Gorda)
La Peña – Dicker Felsen (Peña Gorda)
Wappen Karte von Spanien
Wappen fehlt
Hilfe zu Wappen
La Peña (Salamanca) (Spanien)
Finland road sign 311.svg
Basisdaten
Autonome Gemeinschaft: Kastilien-León
Provinz: Salamanca
Comarca: La Ramajería
Koordinaten 41° 11′ N, 6° 31′ WKoordinaten: 41° 11′ N, 6° 31′ W
Höhe: 696 msnm
Fläche: 25,19 km²
Einwohner: 100 (1. Jan. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 3,97 Einw./km²
Postleitzahl: 37214
Gemeindenummer (INE): 37243 Vorlage:Infobox Gemeinde in Spanien/Wartung/cod_ine

La Peña ist eine nordspanische Gemeinde (municipio) in der Provinz Salamanca in der Autonomen Gemeinschaft Kastilien-León.

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

La Peña liegt im Nordwesten der Provinz Salamanca in einer Höhe von ca. 700 Metern ü. d. M. in der felsigen Landschaft des Naturparks Arribes del Duero nahe der vom Fluss Duero gebildeten Grenze zu Portugal. Die Provinzhauptstadt Salamanca ist etwa 90 Kilometer (Fahrtstrecke) in südöstlicher Richtung entfernt.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1950 1960 1970 1981 1991 2000
Einwohner 374 364 320 270 181 156

Im Jahr 1900 hatte der Ort noch knapp 450 Einwohner. Infolge des Verlusts an Arbeitsplätzen durch die Mechanisierung der Landwirtschaft ist die Bevölkerungszahl seitdem auf den derzeitigen Tiefststand zurückgegangen.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Landwirtschaft, vor allem die Anpflanzung von Weinreben, Oliven- und Obstbäumen, spielt traditionell die größte Rolle im Wirtschaftsleben der Gemeinde. Einnahmen aus dem Tourismus in Form der Vermietung von Ferienwohnungen (casas rurales) sind in den letzten Jahrzehnten hinzugekommen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hauptattraktion der Umgebung des Ortes ist ein etwa 40 Meter hoher Granit- bzw. Syenitfelsen (Pena Gorda), welchem der Ort seinen Namen verdankt. Der Felsen kann bestiegen werden; von oben bieten sich schöne Blicke über die von Feldsteinmauern eingefassten und von alten Bäumen bestandenen Anbauflächen in der ansonsten flachen Hochebene in seiner Umgebung.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: La Peña – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Cifras oficiales de población resultantes de la revisión del Padrón municipal a 1 de enero. Bevölkerungsstatistiken des Instituto Nacional de Estadística (Bevölkerungsfortschreibung).